Tim Raue

Auch 2016 wird man vom Allroundtalent Tim Raue einiges hören. Neben seinen vier Restaurants in Berlin, eröffnete er Ende letzten Jahres die erste französiche Brasserie Colette Tim Raue in der Tertianum Premium Residence in München. Berlin wird im Frühsommer und Konstanz im Spätsommer/Herbst eröffnen. Außerdem werden zwei weitere Großprojekte auf einem renommierten Kreuzfahrtschiff und in Dubai folgen.

Und auch in San Francisco wird Tim Raue bald zu finden sein – zumindest in Form seiner berühmten Wasabi Garnele. DreiSterne Küchenchef Corey Lee aus dem Restaurant Benu war am vergangenen Dienstag zu Besuch bei Tim Raue um die Zubereitung des Gerichtes von Tim Raue zu lernen und zukünftig in seinem Restaurant In Situ im San Francisco Museum of Modern Art zu servieren.

http://tim-raue.com/

Goldenes Reindl

Goldenes Reindl 2010 Genussvolles aus Österreich – „Traditionelle Köstlichkeiten aus der Region – neu entdeckt“

Die besondere regionale Art zu Kochen, kann
durchwegs als wertvolles Österreichisches Kulturgut betrachtet und
angesehen werden. Aufgrund der Topographie Österreichs mit seinen
vielen Tälern, Seen und Flüssen und unterschiedlichsten kulturellen
Einflüssen gibt es hier ein reiches Betätigungsfeld für kreative
Köchinnen und Köche. Seit jeher achten traditionsbewusste Bauern,
Wirtsleute und Hoteliers, dass ihre Rohprodukte möglichst aus der
Region kommen und regionaltypisch zubereitet werden. Oftmals finden
sich in alten Rezepten fast ausgestorbene Haustierrassen, alte
Getreidesorten und mittlerweile selten gewordene Obst- Gemüse- und
Kräutersorten, die nun wieder gezüchtet werden. Das sind
Köstlichkeiten, die bereits seit Generationen an die Nachkommen
weiter gegeben werden und wir vielleicht seit mehreren Jahrzehnten
nicht mehr genossen haben. Nun ist es an der Zeit, diese Schätze zu
heben und entsprechend kulinarisch „aufzupolieren“.

Grundgedanke

Erstellung eines Rezeptes (Hauptspeise) für eine Komposition eines
warmen traditionellen, regionalen sowie kreativen Gerichtes – modern
interpretiert. Als harmonisierende Beilage ist zumindest Gemüse
erforderlich. Die Hauptkomponenten des Gerichtes müssen
regionaltypisch sein und aus der Region kommen. Alle Zutaten müssen
aus Österreich sein und auch in Österreich (in der Region) in der
jeweiligen Saison erhältlich sein! Keine der verwendeten, bzw. in den
Rezepten angegebenen Zutaten dürfen Fertigprodukte, künstliche
Emulgatoren, Aromen oder Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder
Konservierungsmittel enthalten.

Die hohe Produktqualität österreichischer Lebensmittel hat in der
Österreichischen Gastronomie einen überzeugenden Standpunkt
eingenommen. Was für den Gast gilt, ist auch für die Köchin und den
Koch von Bedeutung. Woher kommen die Zutaten des Gerichtes? Sind
regionale Verankerung und dadurch kurze Transportwege gegeben?

Preise

Die Jury kann insgesamt 6 Mal den Hauptpreis das „GOLDENE REINDL“
vergeben. Davon sind mindestens 3 der Kategorie A vorbehalten. Die
Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Die Gewinner mit der
höchsten Punkteanzahl jeder Kategorie erhalten zusätzlich jeweils
einen Sonderpreis:

– Kategorie A: Helmut Österreicher, der Koch des Jahrzehnts hat
sich bereit erklärt dem Gewinner Einblick in sein
Restaurant „Österreicher im MAK“, mit seiner Neuen Wiener Küche,
zu ermöglichen.
– Kategorie B: Heinz Reitbauer jun. Der Küchenchef und Patron im
höchst ausgezeichneten Restaurant Wien’s „Steirereck“, mit seiner
Gattin Birgit haben sich ebenfalls bereit erklärt dem Gewinner
einen Einblick in ihre famose 4 Haubenküche zu ermöglichen.

Juroren:

– Gerald Angelmahr – Sieger beim „junge wilde“-Award 2007, ehem.
Kuchenchef Rest. Korso – Wien
– Manfred Buchinger – Buchinger’s Gasthaus „Zur alten Schule“,
Riedenthal bei Wolkersdorf, der erste Bundessieger „Genusswirt“
des Jahres, Goldenes Reindl – Preisträger,
– Thomas Dorfer – Küchenchef Landhaus Bacher in Mautern, Koch des
Jahres 2010 und Finalist Bocus d’Or in Lyon,
– Siegfried Dörre – Koordinator Goldenes Reindl, Obmann Sektion
Wien VKÖ
– Harald Fargel – Lehrer GAFA Wien, VKÖ-Präsident,
– Alois Gasser – WIBERG, Team Inspiration,
– Werner Matt – Der Doyen der Österr. Küche, Werner Matt’s
Kochakademie im Reiters Burgenland Ressort Bad Tatzmannsdorf,
– Heinz Reitbauer jun. – Patron und Küchenchef. Restaurant
Steirereck Wien 4 Haubenkoch,
– Bernie Rieder – Sternekoch und Junger Wilder,
– Jacqueline Pfeiffer – Küchenchefin im Grand Hotel Wien,
– Stefan Lehninger – Verkaufsmanager Wien, Brauunion Österreich,
– Franz Zodl – ehem. Dir. GAFA Wien.

Termine:

Einsendeschluss: 20. März 2010
Finalkochen: 30. April 2010
Verleihung der Preise: 27. Mai 2010 in Wien

Ausschreibungsunterlage als PDF-File unter
http://vko.at/GOLDENES-REINDL-2010.html

Gewürzmischungen mit Rezeptkarte nach Hause

Mit ausgewählten Gewürzen neue Geschmackswelten erschließen

Zauber der Gewürze liefert hochwertige ländertypische Gewürzmischungen mit
Rezeptkarte bequem nach Hause

Die Würzung eines Gerichtes ist das Herz des Geschmacks, das i-Tüpfelchen beim
Kochen – aber auch das Schwierigste.

Hier setzt das Angebot des Online-Shops von www.zauberdergewuerze.de an:
Jeder bestellten Gewürzmischung liegt als Inspiration und Anleitung zum Kochen
authentischer internationaler Gerichte eine auf die jeweilige Gewürzmischung
abgestimmte, kostenlose Foto-Rezeptkarte bei.

Durch ein vielfältiges Angebot an Gewürzmischungen lassen sich ganz neue
Geschmackswelten erschließen. Offeriert werden authentische Gewürzmischungen
aus Ländern wie Indien (z.B. Garam Masala) und Italien (z.B. Aglio-Olio-
Pepperoncini), über Arabien (z.B. Ras el Hanout) und Mexiko (z.B. Taco-
Gewürzmischung) bis nach Deutschland (z.B. Bratkartoffel-Würzer).
Speziell für die Sommerzeit wurden besondere Grillgewürze entwickelt. So ist
Abwechslung beim Grillen garantiert und auch der Aspekt der Kontrolle über Frische
und Qualität der Zutaten (im Vergleich zu fertig mariniertem Fleisch) ist nicht zu
vernachlässigen.

Geschenksets, Gutscheine, Premium-Einzelgewürze, Gourmet-Pfeffer und
besondere Salze runden das Sortiment von www.zauberdergewuerze.de ab. Darüber
hinaus wird stetig an der Entwicklung neuer, kreativer Produkte im Umfeld der
Gewürze gearbeitet.

Alle Gewürze sind in edlen, aromaschützenden und wiederverschließbaren Döschen
verpackt, die mit ihrer attraktiven Optik auch ein Blickfang in der Küche sind. Sie
können ganz bequem über das Internet bestellt werden und sind innerhalb weniger
Tage beim Besteller.

Zauber der Gewürze legt Wert auf höchste Qualität und bietet nur Produkte ohne
Zusatz von Geschmacksverstärkern und Aromen an. Kleine Lagermengen und
häufiger Bezug frischer Premium-Gewürze aus besten Anbaugebieten garantieren
das volle Aroma der Gewürze.

Die Qualität der Produkte zeigt sich auch an ihrer Ergiebigkeit – eine kleine Menge
reicht bereits, um aus einer einfachen Mahlzeit ein aufregendes Gericht zu zaubern!

Tiefkühlgerichte klimafreundlich

CO2 Studie von FRoSTA

Tiefkühlgerichte stehen zu Unrecht in dem Ruf, das Klima besonders stark zu belasten: Das zeigt eine Untersuchung der Tiefkühlmarke FRoSTA in Zusammenarbeit mit dem Ökoinstitut in Freiburg und der Universität Bremen. Untersucht wurden die FRoSTA Gerichte Tagliatelle Wildlachs und Gulasch Pfanne. Beim Selberkochen eines vergleichbaren Gerichtes aus frischen Zutaten, angebaut und geerntet in der Nähe des Verbrauchers, entsteht ähnlich viel CO2 wie durch ein FRoSTA Tiefkühlgericht. In den Monaten November bis Juni verursacht das Selberkochen, bei Verwendung von Gemüse aus beheizten Gewächshäusern, deutlich mehr CO2 als das FRoSTA Produkt.

Die Gründe für das bessere Abschneiden des FRoSTA-Gerichtes sind zum einen CO2- Einsparungen beim Anbau der Rohwaren, die für die FRoSTA Gerichte immer aus dem Freiland kommen, während der Verbraucher beim Selberkochen zumindest von November bis Juni auf Gemüse aus dem Treibhaus zurückgreifen muß. Der Energiebedarf und damit der CO2 Ausstoß ist hier durch Beleuchtung und Beheizung der Treibhäuser ganz erheblich. Tiefkühlgemüse kann dagegen immer dort angebaut werden, wo die klimatischen Bedingungen am Besten sind. Dadurch wird die Sonnenenergie optimal genutzt. Direkt nach der Ernte wird das Gemüse eingefroren und kann dann in aller Ruhe, das heißt per Schiff, Bahn oder LKW, aber nicht per Flugzeug, zur weiteren Verarbeitung nach Bremerhaven transportiert werden.
Zum anderen ist der Herstellungsprozeß bei FRoSTA durch die großen Mengen wesentlich effizienter als beim Verbraucher zu Hause.

Schließlich helfen auch die Vorgaben des FRoSTA Reinheitsgebotes den CO2 Fußabdruck zu senken. FRoSTA verwendet zum Beispiel nur frische Nudeln, die nicht mit viel Energie getrocknet werden müssen, während zu Hause meistens Trockennudeln genommen werden.
„Die Umstellung auf das FRoSTA Reinheitsgebot vor sechs Jahren hat sich auch aus CO2 Sicht als vorteilhaft erwiesen. Früher haben wir zum Beispiel oft Milchpulver oder Sahnepulver verwendet, seit 2003 kommt nur noch frische Milch und frische Sahne in die FRoSTA Produkte. Das spart pro Liter Milch 25% CO2“, sagt Felix Ahlers, Vorstand Marketing und Vertrieb.
Der 500g Beutel FRoSTA Gulasch Pfanne verursacht einen CO2 Fußabdruck von ca. 2.240g. Dieser Wert wurde im Rahmen des ersten deutschen „Product Carbon Footprint“ Pilotprojektes in Zusammenarbeit mit dem Ökoinstitut, dem WWF, dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und der Universität Bremen ermittelt.
Bei der Ermittlung wurden von der Erzeugung der Zutaten (Rinderaufzucht, Gemüseanbau, Nudelherstellung, Milchprodukterzeugung), deren Transporte, Lagerung und Verarbeitung bei FRoSTA und im Handel bis zur Nutzungsphase beim Konsumenten (Einkaufsfahrt, Zubereitung, Abwaschen) und der Abfallentsorgung alle relevanten CO2 Quellen berücksichtigt.
Die Zutaten haben mit 75% den höchsten Anteil an der CO2 -Emission des Produktes. Der Beitrag des Verbrauchers (Einkaufsfahrt, Lagerung zuhause, Zubereitung, Reinigung des Geschirrs) liegt bei ca. 12% und der des Verarbeitungsprozesses bei FRoSTA bei ca. 11%. Die Distribution der Produkte einschließlich der Lagerung im Handel hat einen Anteil von 2% am gesamten CO2 Fußabdruck des Gerichtes (weitere Informationen zum dem Projekt unter www.pcf-projekt.de ).

Da der Verbraucher mit der absoluten Zahl „2.240g CO2 “ wenig anfangen kann, wurde gleichzeitig ermittelt, wie viel CO2 entsteht, wenn das gleiche Produkt zu Hause aus frischen Zutaten selber gekocht wird. Das Ergebnis: wird ausschließlich regionales Gemüse aus dem Freiland gekauft dann verursacht das selbstgekochte Gericht ebenfalls 2.240g CO2. Greift der Verbraucher aber auf Gemüse aus dem Gewächshaus zurück, dann entstehen sogar 2.700g CO2. Ein ähnliches Ergebnis wurde für die FRoSTA Tagliatelle Wildlachs errechnet. In den nächsten Wochen soll der „CO2 Fußabdruck“ für weitere FRoSTA Produkte errechnet werden. Auf ausgewählten Verpackungen wird der Kunde dann ab Mai 2009 darauf hingewiesen, dass sich ausführliche Informationen im Internet befinden. Dort kann dann zum Beispiel nachgelesen werden, wodurch genau die 2,2 kg CO2 pro Beutel Gulasch Pfanne entstehen.
FRoSTA hat sich vorgenommen, seine CO2 Bilanz in Zukunft deutlich zu verbessern. Erste Schritte dazu sind bereits in 2008 umgesetzt worden, so zum Beispiel die Nutzung der Wärmerückgewinnung in allen Werken von FRoSTA. Dadurch kann eine Energieeinsparung von 1.400.000 kWh (entspricht ca. 1.000 Tonnen CO2) pro Jahr erzielt werden. Und das FRoSTA- Kühlhaus im polnischen Bydgoszcz wird in den nächsten Wochen mit Solarzellen ausgestattet. Dadurch kann der Energieverbrauch um 72.000 kWh pro (ca. 70 Tonnen CO2) Jahr gesenkt werden. Parallel dazu wird auch die Effizienz der älteren Kühlhäuser verbessert, indem an allen Toren spezielle „Luft-Vorhänge“ eingebaut werden. Dieses bringt eine weitere Einsparung von 350.000 kWh (ca. 95 Tonnen CO2 pro Jahr).

Kochen macht wieder Spaß

Kochen macht wieder Spaß

Dank diverser TV Köchen ist das Kochen wieder voll im Trend. Sie leben es uns vor, wie viel Spaß man beim kochen haben kann. Dabei kommt es nicht auf den Schwierigkeitsgrad des Menüs oder des Gerichtes an. Man lädt sich einfach Freunde nach Hause ein, und kann kreativ sein und stolz seine Kochkünste präsentieren. Es werden mittlerweile auch nicht nur im Fernseher die Koch Duelle geführt, sondern auch schon im kleinen Rahmen im Privaten. Umso erstaunlicher ist es, das es auch immer wieder Männer den Weg in die Küche kennen und sich selbstverwirklichen. Da werden 3- 4 Gänge der Familie & Freunden präsentiert, um diesen den Gaumen zu verwöhnen.
Wer sich allerdings dies noch nicht allein zutraut, kann sich auch in ganz Deutschland Hilfe vom Profi holen. Egal ob zuhause, in den eigenen vier Wänden vom Mietkoch unterstützt oder direkt in der Kochschule. Selbst der Kochmuffel wird da zum kochen animiert und hat auch noch Spaß dabei.
Da könnt man nun denken; auf der einen Seite zum bedauern einiger Restaurantbesitzer und zum Andern auch wieder zum Vorteil für diese. Denn der Anspruch an Qualität wird dadurch gehoben, so dass es einige Köche eben sehr schwer haben werden, dem mit zuhalten. Es wird eben nicht mehr nur Hamburger, Curry Wurst und Co gegessen.

Wer jetzt Lust bekommen hat, selber zu kochen und nach Anregungen sucht, findet diese unter www.kochenganzeinfach.de