kulinart 2016 Frankfurt

Genuss verbindet – kulinarische Begegnungen in Frankfurt
Die Messe für Genuss und Stil ist wieder da: Genießer und Neugierige können sich am 29. und 30. Oktober in Frankfurt im Bockenheimer Depot auf ein hochwertiges Angebot an Delikatessen und Design freuen.
 
Wer kulinart kennt, weiß, was ihn erwartet – immer etwas Neues. Die Genussmesse ist bekannt für ihr ebenso abwechslungsreiches wie vielschichtiges Programm. Was Besucher und Aussteller an kulinart gleichermaßen schätzen, ist die gegenseitige Begegnung und das gehaltvolle Gespräch. Veranstalterin Conny Krenn weiß, warum: „Die Erzeuger, Händler und Besucher inspirieren sich gegenseitig bei diesem Austausch. Der Genuss verbindet. Am Ende haben beide das gute Gefühl, etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen.“

Dass dieses „Wertvolle“ aus der Region stammen kann – aber nicht muss – ist bei kulinart Programm. Unter den rund 70 Ausstellern der Messe finden sich zahlreiche Spezialitäten und Entdeckungen aus Hessen – von der original nordhessischen „Ahle Wurscht“ der Landfleischerei Opfer bis zu den feinen Käsesorten des „Rheingau-Affineurs“.   

Spannend sind dabei vielfach nicht nur die Produkte selbst, sondern auch ihre Hintergrundgeschichten. Zum Beispiel die Story des Diplombiologen, der mit der eigenen Imkerei „Honigfreund“ das Hobby zum leckeren Nebenerwerb ausgebaut hat. Oder die Geschichte von Dr. Johanna Höhl-Seibel, die ihre Eltern anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit mit einem angemessenen Getränk überraschen wollte. So entstand die Cuvée „Pomp“ aus Rheingauer Riesling-Sekt und dem Edelapfel Champagner-Reinette. Edle regionale Tropfen servieren auch die Beyer Sektkellerei und das Weingut „Meine Freiheit“ – übrigens eines der wenigen Weingüter mit einer eigenen Spotify Playlist.

Bei der Liveshow auf der Miele Kochbühne steht die Region ebenfalls im Rampenlicht. Hier zeigen die Miele Tafelkünstler, was sie draufhaben – und holen sich gerne ausgesuchte Aussteller mit auf die Bühne. Dieses Jahr beispielsweise Marco Wanke vom Landgasthof Grüner Baum sowie Peter Muschol, Michelin-Stern-Träger und Küchenchef im neuen Gastronomie-Startup GOOSE in der Villa Leonhardi Frankfurt. Der stylische GOOSE-Foodtruck verwöhnt die Besucher u. a. mit feinsten Gourmetwaffeln.

Natürlich gibt es auch viele internationale Foodtrends zu entdecken. So z. B. die gefriergetrockneten Superfood-Smoothies „buah“, das leckere Nussmus von „Brandgut“ sowie die Rückkehr von süßen Klassikern wie Eis am Stiel und Popcorn.

Wer den Genuss gerne mit einem entspannenden Kurzurlaub verbindet, darf sich auf das Schwerpunktthema „Genussreisen“ freuen: Hier präsentieren sich Wohlfühlorte wie „Das Schäfer“ Wellnesshotel aus Vorarlberg, die Ochsenschläger Landhaus-Apartments sowie das Genießer-Hotel Theresa aus dem Zillertal. Wird man bei all diesen Angeboten noch nicht fündig, dann hilft bestimmt kleine feine Reiseagentur „tourgourmet“ mit ihren Genussreisen weiter.

Ob regionale oder internationale Spezialitäten – auf der kulinart findet jeder Besucher etwas für seinen besonderen Geschmack. Und kann sich gleich direkt bei den Händlern oder Erzeugern persönlich über Herkunft und faire Herstellungsbedingungen der Waren informieren. Dieses Konzept kommt hervorragend an: Im letzten Jahr waren es mehr als 6.500 Genießer, die zur kulinart gekommen waren, um „etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen“.

Begleitet und unterstützt wird die Messe wie seit vielen Jahren von den Partnern Miele und Meckatzer Löwenbräu.

Weitere Informationen unter www.kulinart-messe.de

kulinart 2016 – Messe für Genuss und Stil
29. und 30. Oktober 2016        
Frankfurt im Bockenheimer Depot
Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr
Eintritt für Besucher: 10,- €

Dirk Ludwig und Heiko Brath

Dirk Ludwig und Heiko Brath entwickeln das Muh(n)-to-Muh(n)-Aging

Mond anheulen war gestern, seit dem letzten Vollmond am 18. August wird er angemuht. Zwei der bekanntesten Metzger der Grillszene, Dirk Ludwig und Heiko Brath, stärken sich gegenseitig den Rücken und haben mit dem Muh(n)-to-Muh(n)-Aging ein neues Projekt ins Leben gerufen. Dafür haben die beiden Fleischexperten drei Färsen vom Hohenloher Rind einen Vollmondzyklus lang reifen lassen. Mit solchen innovativen Kooperationen wollen die beiden Fleischsommeliers ihr Handwerk gemeinsam voranbringen. Am 30. September wird es beim Profi-Meat-ing in Müllheim bei Freiburg erstmals präsentiert, Edelbeef in Mainz vertreibt das Produkt exklusiv.

Zwei, die sich mit viel Leidenschaft für ihr Handwerk einsetzen, das sind Dirk Ludwig von der Metzgerei Der Ludwig in Schlüchtern und Heiko Brath von der Metzgerei Brath in Karlsruhe. Mitte August haben sich die beiden Experten zusammengetan und gemeinsam eine ausgefallene Reifemethode entwickelt: das Muh(n)-to-Muh(n)-Aging. „Wir sehen uns nicht als Konkurrenten, sondern tauschen uns aus und helfen uns gegenseitig. Wir wollten mit unserem Können und Wissen etwas ganz Besonderes produzieren“, erklärt Dirk Ludwig. In der Vollmondnacht zum 18. August wurden drei Rinder geschlachtet. Die Reifezeit wurde der Mondphase angepasst, denn 28 Tage sind ein ideales Zeitintervall für eine Trockenreifung.

Für die Kooperation führten die beiden Metzger ihre Kompetenz zur Fleischveredelung zusammen, dabei ist eine Art Reifecuvée entstanden: Während Fleisch normalerweise unter konstanten Bedingungen reift, hingen die Rücken diesmal erst 14 Tage in der Reifekammer von Heiko Brath, am 1. September fand dann die Übergabe an Dirk Ludwig in Schlüchtern statt. In seiner Carnothek aus Alpen-Ziegelsteinen wurde das Fleisch bis zum 16. September bei einer Temperatur von einem Grad Celsius und geringer Luftfeuchtigkeit weiter veredelt. „Dirk und ich wollen durch unser gemeinsames Projekt ein Ausrufezeichen setzen für ein Miteinander in der Branche. Die Leidenschaft für gute Lebensmittel und der Wunsch, das Handwerk durch Innovation und Engagement zu unterstützen, liegen uns am Herzen“, meint Heiko Brath zu seiner Zusammenarbeit mit dem Metzger aus dem Main-Kinzig-Kreis. Wer das neue Produkt testen möchte, hat am 30. September beim Profi-Meat-ing bei Grill on Fire in Müllheim bei Freiburg die Gelegenheit dazu. Danach wird es exklusiv über Edelbeef in Mainz erhältlich sein.

www.der-ludwig.de

The Table – Kevin Fehling

von Bernhard Steinmann

Vor einem Jahr eröffnete Kevin Fehling in der Hamburger Hafen-City das Restaurant „The Table“. Foodjournalisten und Foodblogger überboten sich gegenseitig mit Superlativen. Die Einrichtung, die offene Küche, pinzettenbewehrtes Personal welches mit konzentriertem Blick um Teller cheerleaderte, das alles stand für viele im Mittelpunkt der Betrachtung.
Jetzt, nach einem Jahr der Eingewöhnung, fällt es wieder leichter, den Blick auf die Teller, das Wesentliche, zu richten.
Der Star ist eben nicht das Restaurant. Schon eher die Gesamtkonzeption. Und darin spielen die Speisen die Hauptrolle. So soll es auch sein.

„ Aber kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt, ist bleibend.“ Diese Einsicht haben wir dem wohl bedeutendsten deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) zu verdanken.
Und so erweisen wir den Kochkünstlern den notwendigen Respekt und konzentrieren uns auf das Menü.

Das Tor zur Welt
Das ist mal eine Ansage.
Die „Friee un Hansestadt Hamborg“ muss sich diesen Titel nun mit Fehlings Menü teilen. Treffend ist der Name allemal. Und eine Herausforderung für alle regional ausgerichteten Joghurt- und Selleriefans unter den Gourmets. Fehling ist ein weltoffener und weitgereister Koch und weltoffen sind auch seine Menüs. Hier ein Auszug:

Pastramibrötchen
Den Sandwich-Klassiker durfte ich schon in New York verkosten. Die New Yorker würzen die aus Rumänien stammende und der koscheren Küche zugeordnete Speise etwas intensiver als im Rest der USA.
Fehling serviert die Miniatur mit den notwendigen Zutaten auf dem bekannten Holztisch.
Dieser wird in der deutschen Hochküche eines Tages den Bekanntheitsgrad des Wohlfahrtschen Vierertellers übertreffen.

Es folgen weitere Einstimmungen:
Krabbencocktail
mit Tomatentatar, Krabbencrokat und Dillperlen,
Spargel, Pistazie & Kirsche –
mit Kartoffelespuma und Estragonperlen
Soft-Shell-Crab „Marokko“ –
Couscous, Granatapfel und Krustentiervinaugrette
und

Indian-Summer-Bun,
geschmortes Rind, süß-saure Gurke und Tandoori.

Das waren die Einstimmungen.

Lachs von den Faröer-Inseln
mit Passionsfrucht, Yuzu, Miso & Champonzusud
Ich muss lange nachdenken um mich zu erinnern, wann ich zuletzt in Deutschland ein so hervorragendes Lachsgericht genießen durfte. Es ist wahrlich schon ein Weilchen her.
Hinzu kommt ein Sudmix, der grandioser nicht schmecken kann. Dashi, Yuzu, Soja, Ponzu.
Eine abgeflämmte Gurke, man konnte in der offenen Küche den Vorgang sehr gut nachverfolgen, Jasminreiscreme, Kaviar und Misoperlen vervollständigen das Gericht.

Jakobsmuschel „Guatemala“ –
mit Tamarillo, Avocado, Salsa & Taco
Da Kevin Fehling kürzlich ein paar Tage in Guatemala verbracht hat, durfte ein Hinweis im Menü darüber natürlich nicht fehlen.
Die norwegische Jakobsmuschel, ein überragendes Produkt, war meisterhaft gegart und von außergewöhnlichem Geschmack. Hinzu gesellte sich ein Krustentierfond mit etwas Rum und braunem Zucker, der die Muschel ebenbürtig begleitete. Auf einem Extrateller wurde ein kleiner Taco gereicht.

Rehrücken
mit Thaicurrycreme, Ingwer-Hollandaise, Mango & Basilikumjus
Jasminreis, Thaimango, Sanddorn, sind weitere Zutaten für ein grandioses Gericht.
Der Rehrücken, für sich alleine genommen, ist schon tadellos. Hinzu kommen gekonnt ausbalancierte Frucht- und Säurenoten sowie etwas Schärfe, die dem Gericht eine besondere Vielschichtigkeit verleihen.

FAZIT:
Um Kevin Fehling gerecht zu werden, muss man etwas ausholen, mit zwei, drei Worten ist dies nicht getan.
Der Hang zum Perfektionismus, ist sicherlich nicht verwunderlich sondern eher erwartbar. Erkennbare Detailverliebtheit, ohne sich in Kleinteiligkeit zu ergehen und eine doppelte Prise Leidenschaft, so könnte man Kevin Fehling charakterisieren.
Er lässt sich gerne auf Reisen inspirieren, was jedesmal meine Erwartungen und Neugier steigert und er scheut auch keine Experimente bei der Zusammenstellung seiner Kreationen.
Die Produktqualität ist tadellos. Eine Selbstverständlichkeit, die eigentlich einer besonderen Erwähnung nicht bedarf. Nur beste Zutaten garantieren einen Genuss, der sich dem Neuling ebenso leicht erschließt wie dem weitgereisten Gourmet.
Auch das innovative Raumkonzept, man kommt so einfach nicht daran vorbei, trägt zum entspannten Genuss bei und fördert die Kommunikation mit den Tischnachbarn.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es wie immer auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Land und Lecker

Ausgebüchste Ziegen, wilde Schafsböcke und ein Bauer am Konzertflügel – ‚Land und lecker‘ ist wie Ferien auf dem Bauernhof. Was fehlt, ist der Duft von frischem Heu. Dafür gibt es aber viele komische und unterhaltsame Geschichten vom Landleben; und vor allem gibt es leckere Rezepte zum Nachkochen. Denn bei ‚Land und lecker‘ geht es darum, das beste Landmenü zu kochen. Darum besuchen sich sechs Bäuerinnen gegenseitig auf ihren Höfen. Dort werden sie von der jeweiligen Gastgeberin mit einem festlichen Drei-Gänge-Menü empfangen. Dafür gibt es Punkte von den Gästen; und am Ende wird die beste ‚Land und lecker‘-Köchin gekürt.

Das WDR-Team hat die Landfrauen und ihre Familien wochenlang bei der Arbeit auf den Höfen und den Menüvorbereitungen begleitet und viele schöne Momente des Landlebens festgehalten.

Nach dem Erfolg der Sendereihe ‚Land und lecker‘, die seit 2009 im WDR-Fernsehen läuft, gab es im vergangenen Jahr eine eigene Staffel für die ARD im Rahmen der ARD-Ernährungswoche ‚Essen ist Leben‘ und mit der Reihe ‚Von und zu lecker‘ eine erfolgreiche Weiterentwicklung, in der Schlossherrinnen die Hauptrolle spielen

WDR, Donnerstag, heute, 15:05 – 16:35 Uhr

Landfrauenküche

NDR, Montag, 21.12. um 17:15 Uhr

Landfrauenküche

Aus Hamburg

Ein Wettstreit norddeutscher Landfrauen

Fünf Landfrauen aus den norddeutschen Bundesländern kommen zusammen, um sich gegenseitig zu bekochen. Sie alle haben einen engen Bezug zu ihrer Region, stellen die regionale Küche vor und gewähren einen Einblick in ihr Leben auf dem Lande. Jede von ihnen lädt die anderen Landfrauen einmal zu sich ein und serviert ihren Gästen ein Drei-Gänge-Menü. Das wird anschließend von ihren Mitstreiterinnen bewertet. Um den Titel der Siegerin bemühen sich: Birgit Mählmann aus Hamburg, Martina Metzger-Petersen aus Schleswig-Holstein, Verena Schwarzhans aus Niedersachsen, Ilse Gartelmann aus Bremen und Sieglinde Schröder aus Mecklenburg-Vorpommern.

Birgit Mählmann aus Hamburg macht den Anfang. Sie lebt und arbeitet im Alten Land, dem größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet Europas, bereits in fünfter Generation wird der Obstbauernhof bewirtschaftet. Die Aufregung ist groß, Birgit ist die Erste von fünf Landfrauen, die heute erstmalig aufeinander treffen. Werden sich alle gut miteinander verstehen? Bevor es jedoch zum leckeren Dinner kommt, stellen Birgits Mann und ihre Tochter Pia die Sehenswürdigkeiten des Ortes im Alten Land vor, zeigen Besonderes aus der Region und geben einen Einblick in den Alltag einer Bio-Apfelbäuerin. Birgit bereitet folgendes Menü: Kürbis-Apfel-Suppe, Schweinemedaillons mit Fenchelgemüse und Rote Grütze. Zum Abschluss hat sich Landfrau Birgit noch was ganz Spezielles ausgedacht …

Futtern durch Zeit und Raum

Kabel1, Samstag, 18.04., 15:05 – 16:05 Uhr

Essen als Reise in die Vergangenheit. Seit 1608 gibt es das Restaurant ‚Goldene Henne‘ im thüringischen Arnstadt. Genau 400 Jahre! Das will Chef Jörg Becker (50) angemessen feiern – mit einem Büffet nach Rezepten aus vier Jahrhunderten. UND: Nur noch 24 Stunden bis zur großen Eröffnung. Im Wiesbadener Restaurant ‚Stamhaus‘ treten sich 60 Handwerker gegenseitig auf die Füße.

Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Kabel1, Samstag, 07.03., 15:05 – 16:05 Uhr

Essen als Reise in die Vergangenheit. Seit 1608 gibt es das Restaurant ‚Goldene Henne‘ im thüringischen Arnstadt. Genau 400 Jahre! Das will Chef Jörg Becker (50) angemessen feiern – mit einem Büffet nach Rezepten aus vier Jahrhunderten. UND: Nur noch 24 Stunden bis zur großen Eröffnung. Im Wiesbadener Restaurant ‚Stamhaus‘ treten sich 60 Handwerker gegenseitig auf die Füße.

So isst Deutschland – Küche zwischen Hummer, Haxe und Hartz IV

RTL2, Dienstag, 03.03. um 12:00 Uhr

exklusiv – die reportage

So isst Deutschland – Küche zwischen Hummer, Haxe und Hartz IV

Nichts ist so „in“ wie kochen. Fast jeder TV-Sender hat seine eigene Kochsendung. Zeitschriften überbieten sich geradezu gegenseitig mit den einfachsten, feinsten oder leckersten Kochrezepten. Ganze Spezialhefte rund ums Thema Kochen und Genießen finden sich am Kiosk. „EXKLUSIV – DIE REPORTAGE“ zeigt wie Deutschland isst: Wenn es für die einen nur Sushi und Sekt sein darf, kaufen die anderen nach dem Motto „Hauptsache billig“ ihre Lebensmittel in Discountern ein oder bekommen sie bei den „Tafeln“, die in ganz Deutschland Bedürftige versorgen.

Doris und Hans E. sind arbeitslos und müssen jeden Cent zweimal umdrehen, auch beim Lebensmittelkauf. Und das ist für die beiden eine Herausforderung, denn sie haben neun Kinder zwischen drei und 15 Jahren. Wie schafft man es trotz knapper Kasse alle satt zu bekommen? Aber Doris und Hans sind routinierte Schnäppchenjäger und wissen genau, wo sie welche Waren am billigsten ergattern können.
Mega-Portionen zu Mini-Preisen gibt es im Prickingshof. Hier wird Erlebnisgastronomie für die ganze Familie geboten: Nicht nur das Unterhaltungsangebot ist riesig, sondern auch die Portionen. Genießer wissen besonders die Riesenschnitzel aus eigener Schlachtung zu schätzen – mehr als 100 davon gehen hier stündlich über den Tresen.

Futtern durch Zeit und Raum 1

Kabel1, Donnerstag, 27.11., 16:45 – 17:45 Uhr

Essen als Reise in die Vergangenheit. Seit 1608 gibt es das Restaurant ‚Goldene Henne‘ im thüringischen Arnstadt. Genau 400 Jahre! Das will Chef Jörg Becker (50) angemessen feiern – mit einem Büffet nach Rezepten aus vier Jahrhunderten. UND: Nur noch 24 Stunden bis zur großen Eröffnung. Im Wiesbadener Restaurant ‚Stamhaus‘ treten sich 60 Handwerker gegenseitig auf die Füße.

Die einzige Tomatenschlacht der Welt in Valencia

Valencia – Buñol 27.08.

Tomatina

Die einzige Tomatenschlacht der Welt. Es handelt sich hierbei um eine Tomaten- „Schlacht“, deren Beginn und Ende ein Böllerschuss verkündet und bei der sich die Teilnehmer pausenlos gegenseitig mit reifen Tomaten bewerfen. Nach Beendigung der „Schlacht“ beginnt der traditionelle Reinigungsprozess, bei dem der Platz und die Teilnehmer aus Wasserschläuchen bespritzt werden.