The Table Kevin Fehling – Neueröffnung des Jahres 2016

Einen mutigen Schritt gehen und zur richtigen Zeit die richtigen Weichen stellen – diesen Weg ist Kevin Fehling von der Ostsee in die Hansestadt Hamburg gegangen! Mit der kompromisslosen Neuausrichtung seines Erlebniskonzepts empfängt er seit August 2015 seine Gäste in der trendigen Hafencity. Diesen Mut und die Bereitschaft selber Unternehmen sein zu wollen, belohnt der Schlemmer Atlas mit der Auszeichnung „Neueröffnung des Jahres“.

Kevin Fehling stellt seine Küche zur Schau und er hat allen Grund dies zu tun: Er moderiert eine Equipe aus talentierten Köchen, die stundenlang vor den Augen der Gäste akkurat und kunstvoll arrangiert, platziert, flambiert – bevor der Service die Teller übernimmt. Dann sehen die Gäste von vorne – denn kein Kellner „schleicht“ sich hier von hinten an – ein Esskunstwerk auf sich zukommen, dessen Gestaltung sie 20 oder gar 30 Minuten mitverfolgen durften. Entertainment pur auf höchstem gastronomischen Niveau.

„Wir setzen auf eine legere Wohnzimmeratmosphäre und verzichten ganz bewusst auf viele sonst übliche Details“, sagt der 38-jährige Kevin Fehling. Tatsächlich sucht man im „The Table“ in Hamburgs teurer Hafencity vergebens Silberbesteck, gestärkte Tischdecken oder einen Käsewagen. Stattdessen mäandert ein einziger Tisch durch den Restaurantraum, an dem bis zu 20 Gäste wie an einer Perlenkette aneinandergereiht sitzen, locker mit ihren Nachbarn kommunizierend. Die Speisen sind so, wie wir sie aus Fehlings Hand kennen: kreativ auf oberstem Level, mit Anleihen aus der ganzen Welt und konzipiert ohne jegliche Produktscheu. Nur ein Menü steht geschrieben, bleibt lediglich die Frage, ob mit Weinbegleitung oder ohne. Für alle Fälle steht Weinexperte David Eitel bereit.

Kevin Fehling ist Perfektionist, er plant, probiert und formt. Sein fünfköpfiges Köcheteam funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk und war schon früher eine eingespielte Mannschaft. Er setzt etwas Neues in Szene: Perfekte Speisen im reduzierten Umfeld und deren spektakulärer Zubereitung zum Zuschauen. So etwas begeistert das verwöhnte Publikum. Uns auch.

Foodtrucks in Hamburg

Vom 8. – 10. Mai 2015 erwartet der Spielbudenplatz die größte Food Truck-Flotte, die in Hamburg jemals vor Anker gegangen ist. Von nah und fern navigieren rollende Gourmet-Küchen gen Norden und nehmen Kurs auf den Spielbudenplatz. Das Ziel: Die Versorgung der hungrigen Gäste mit Street Food vom Feinsten! Der Großstadtdorfplatz wird so zur abgefahrenen Freiluft- Kombüse des Hafengeburtstags.

Über 30 Food-Trucks haben bereits ihren Landgang angekündigt. Unterstützung rollt sogar aus dem Südwesten und aus der Hauptstadt an: Aus Stuttgart reisen die „Peruvian Brothers“ mit peruanischer Küche an, Berlin entsendet „Lekkaroni“ mit frischer Pasta, „Fisch Art“ mit Surf & Turf Burgern „The Incredible White Dog“ mit Weisswurst-Hotdogs im Brezelbrötchen, „Gutes Drauf“ mit frischem Gemüse und Zutaten aus Regional- und Bio- Anbau und „Barker Bites“ mit populärem britischen Essen. Bremen steuert mit „bot – BirteOnTour“ einen Truck in Leopardenfell-Optik bei, der mit lokalen, regionalen und saisonalen Snacks und mediterraner Cross-Over-Küche glänzt.

Aus der Hamburger Metropolregion dockt das Who-is-who der Food-Truck-Szene im Herzen der Reeperbahn an:
Vincent Vegan, Kiezküche, Foodpecker, SUPPKultour, Massimo’s Pizzamobil, Pani Smak. Local1Food.club, Burristas, Burger Beef & more und viele mehr.

Die Food Truck-Frischlinge „Holy Dogs“ mit Premium Hotdogs und der „Hackbaron“ mit Hackfleischgerichten aller Art gehören zu den bislang kaum gesichteten Vehikeln auf den Straßen der Hansestadt. Soulfood bringen mit Jambalaya, Muffuletta und Prawn Etouffee den „great taste of New Orleans“ auf den Spielbudenplatz.

Essen im Stehen war gestern! Zum Verweilen lädt eine einhundert Meter lange Tafel ein. Für den optimalen Street-Food-Sound sorgen abwechslungsreiche Live-Acts und DJ’s.

Aktion: Du halbe Portion?
Geteiltes Essen – doppelte Freude! Wer sich durch die Vielfalt des Festivals probieren möchte, kann an jedem Food Truck die „Sharing Bell“ läuten und seine Portion mit anderen Gästen teilen.

Die Öffnungszeiten auf einen Blick
Freitag, 8. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Samstag, 9. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Sonntag, 10. Mai 2015 12 bis 18 Uhr

Die Idee
Bis dato haben Nürnberg, Berlin und München in Sachen Street Food den Ton angegeben. Nun erwacht der Hamburger Straßenmampf aus seinem Dornröschen-Schlaf: Der Spielbudenplatz und die Lunch-Karawane geben mit dem „Food Truck Festival St. Pauli“ der Street Food Szene im Norden die Bühne, die sie verdient: Drei Tage lang mit über 30 Food Trucks auf einem der spannendsten öffentlichen Plätze der Hansestadt! Und mehr noch: Ab 14. Mai findet jeden Donnerstag von 17 bis 23 Uhr die Street Food Session „St. Pauli Straßenmampf“ auf dem Spielbudenplatz statt (exklusiver Street Food Markt mit 10-15 wechselnden Street Food Anbietern).

Die Steuermänner – Spielbudenplatz und Lunch-Karawane
Die Spielbudenplatz Betreibergesellschaft mbh betreibt ganzjährig den Spielbudenplatz an der Reeperbahn in Hamburg/St. Pauli. Dort veranstaltet sie verschiedene Eventformate und Märkte, u.a. den St Pauli Nachtmarkt (jeden Mittwoch von 16 -23 Uhr) sowie Santa Pauli – Hamburgs geilster Weihnachtsmarkt, außerdem von April bis September die Biergartengastronomie „Der Sommer auf St. Pauli“.
www.spielbudenplatz.eu

Die Lunch-Karawane betreibt seit 2014 in Hamburg und Berlin 15 Food Truck-Haltestellen an Bürozentren, Gewerbehöfen und einer Universität. Dadurch entstehen rollende Kantinen aus Food Trucks und Trailern. Täglich sorgt ein anderes Fahrzeug für Abwechslung am Mittagstisch der arbeitenden Bevölkerung.
www.lunch-karawane.de

Anja und Christian Barth freuen sich über ihren ersten eigenen Wein

Den Traum vom eigenen Wein träumen viele. Für Anja und Christian Barth ist er in Erfüllung gegangen. Jetzt sind die ersten Flaschen fertig, und das Ergebnis gefällt nicht nur den beiden Mainzer Gastronomen und Hoteliers. Der Riesling 2011 Trocken, gewachsen auf 5000 qm, direkt unterhalb des Hofguts Laubenheimer Höhe, überzeugt auf der ganzen Linie.

Gepflanzt wurden die Reben von zarter Frauenhand – noch bevor die Bagger rollten und das Projekt Hofgut Formen annahm. Winzerin Carolin Gillot, den Barths seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden, hat selbst mit Hand angelegt. Drei Jahre lang hat sie die jungen Pflänzchen gehegt und gepflegt, bis schließlich aus ihnen veritable Rebstöcke wurden. Sie wusste, was sie tat, denn schon immer wuchs hier Wein. Doch die Reben, auf die sie traf, waren in die Jahre gekommen. Und so wurde aus dem alten Bacchus-Wingert ein gepflegter Weinberg, bestockt mit edlen Riesling-Reben.

Die erste Lese fand in 2011 statt. Die Ausbeute war naturgemäß noch eher gering und ergab 600 Flaschen Wein. Die Barths sind stolz auf jede einzelne von ihnen. Wieder einmal hat es sich als gute Entscheidung erwiesen, einem Kollegen vom Fach die Weinbereitung in die Hand zu geben. Die Arbeit im Keller blieb in der Familie, denn Oliver Spanier, Ehemann von Carolin Gillot, investierte sein ganzes Wissen und brachte auch sein berühmtes Händchen aktiv mit ein.
Ihre Freude über den gelungenen Coup möchten Anja und Christian Barth mit ihren Gästen teilen. Der „Kühling-Gillot 2011 Riesling trocken“ wird derzeit in der Weinbergshütte auf der Laubenheimer Höhe und auch im besternten Favorite Restaurant im Favorite Parkhotel angeboten. Es lohnt sich, den Genuss nicht auf die lange Bank zu schieben, denn die Nachfrage ist groß. Wer leer ausgeht, muss auf den nächsten Jahrgang warten. Wenn alles gut geht, steht schon in diesem Jahr eine größere Erntemenge ins Haus. Später sollen es einmal rund 2.500 Flaschen wer-den. Zukunftsmusik. Doch die Barths sind zuversichtlich und träumen ihre Wein-Träume einfach weiter.

Weitere Infos: www.hofgut-laubenheimer-hoehe.de

FRoSTA Food Scouts 2011

Die FRoSTA Food Scouts-Tour 2011 ist erfolgreich zu Ende gegangen. 2012 wird das neue Tiefkühl-Gericht „Karibisches Fischcurry“ im Handel erhältlich sein.

In einem großen und spannenden Finale im Leonardo Royal Hotel Munich, fand die erste FRoSTA Food Scouts-Tour ihren gebührenden Abschluss: 3 Länder, 3 Teams und eine Vielzahl an Ideen und Eindrücken brachten ein ganz neues, exotisches FRoSTA-Gericht hervor.

Auf Reisen in ferne Länder…
Von Mai bis Juni 2011 machten sich drei Food Scout-Teams für FRoSTA auf die Reise nach Thailand, Kroatien und Trinidad &Tobago. Mit den Koch-Profis Stefan Bauer, Kathrin Münch und Marco Fuchs an ihrer Seite durften sie in die Kochtöpfe der Einheimischen blicken, ansässigen Starköchen über die Schulter schauen und auf Märkten bisher unbekannte Zutaten aufstöbern. Und all das mit nur einem Ziel: Ein neues FRoSTA-Gericht zu kreieren.

Das Finale in München
Zurück in Deutschland wurden die gewonnen Eindrücke in FRoSTA-Workshops zu neuen Rezepten verarbeitet, mit denen die Food Scouts im finalen Showdown in München gegeneinander antraten. Mit der Unterstützung der Profis kochten die drei Teams ihr Gericht aus dem jeweiligen Land, live vor den Augen zahlreicher Gästen und einer fünfköpfigen Jury: Torsten Matthias und Dörte Heise von FRoSTA, Karina Beste von “daskochrezept.de”, Peter Pfänder von “Abenteuer und Reisen” sowie der Chefkoch vom Leonardo Royal Hotel Munich, Miguel Wagner.

Das Siegergericht steht fest!
Mit ihren kreativen, internationalen Gerichten stellten sich die Food Scout-Teams den kritischen Gaumen der fachkundigen Jury. Es fiel den Juroren sichtlich schwer, sich für eines der drei Gerichte final zu entscheiden, konnten doch alle geschmacklich von sich überzeugen: Ob nun Rabea Bilz & Petra Lang mit ihrem kroatischen Rezept „Ziegenkäse-Lavendel-Hackbällchen auf mediterranem Gemüse und Zitrus-Risotto“ oder das thailändische Team Dominik Baumann & Gregor Strackl mit „Hähnchencurry auf Gemüse mit einer Chilli-Bananensalsa“. Auf ganzer Linie überzeugt hat aber letztendlich nur ein Team: Die Food Scouts „Trinidad & Tobago“, Magdalena & Carola Schlegel, konnten die Juroren mit ihrem „Karibischen Fischcurry“ restlos für sich begeistern. Die zwei Food Scouts haben allen Grund zur Freude, denn 2012 wird ihr Tiefkühl-Gericht exklusiv von FRoSTA im Handel erhältlich sein!
Die FRoSTA Food Scouts wurden unterstützt von fissler, travelite, Nolte Küchen, Kroatien, Thailand, Trinidad & Tobago, daskochrezept.de, abenteuer&reisen, BRIGITTE sowie Condor und Thai Airways.

Alle weiteren Informationen rund um die FRoSTA Food Scouts finden Sie im Internet unter www.frosta-foodscouts.de

Jeunes Restaurateurs mit neuer Homepage

Die Jeunes Restaurateurs mit einer neuen Homepage online gegangen sind. Deutschlands junge Spitzenköche sind ab jetzt unter www.jre.de im Netz zu finden

Jeunes Restaurateurs Deutschland
Die Jeunes Restaurateurs Deutschland sind aktuell 57 junge deutsche Spitzenköche, die sich der innovativen deutschen Küche verpflichtet haben. Ihre kreativen, doch stets authentischen Interpretationen präsentieren sie mit viel Engagement und großer Begeisterung. Unter dem Motto „Talent und Passion“ haben sich die Jeunes Restaurateurs handwerkliches Können, Aufrichtigkeit, Freundschaft, Eleganz und Frische auf die Fahnen geschrieben. Ihr Ziel ist, den Gästen ungewöhnliche, von Individualität und Regionalität geprägte kulinarische Genüsse zu bieten. Die Jeunes Restaurateurs Deutschland sind eine nationale Sektion der europäischen Vereinigung Jeunes Restaurateurs d’Europe, die 1974 in Frankreich gegründet wurde.

Das perfekte Promi Dinner

Poet trifft Rockstar!
„Das perfekte Promi Dinner“ mit Magdalena Brzeska, Kostas Papanastasiou, Jennifer Weist und Isabell Horn am Sonntag, 3. Januar 2010 um 20.15 auf VOX

Die ersten fünf prominenten Hobbyköche, die sich im neuen Jahr beim „perfekten Promi Dinner“ dem Wettkampf am Herd stellen, sind Sportlerin Magdalena Brzeska, Schauspieler Kostas Papanastasiou, Sängerin Jennifer Weist und Schauspielerin Isabell Horn. Eine Runde, in der Welten aufeinander treffen: Griechische Mythologie und Rock’n’Roll!

Kostas Papanastasiou ist den meisten Zuschauern durch seine Rolle als Panaiotis Sarikakis aus der „Lindenstraße“ bekannt. Was kaum jemand weiß: Der 72-Jährige ist auch Sänger, Poet – und ein großer Geschichtenerzähler. Mit seinen Ausführungen stellt er die Geduld seiner jungen Konkurrentinnen allerdings auf eine harte Probe. „Er erzählt viel, aber sehr langsam“, stöhnt Magdalena. Doch für dieses Problem glaubt Sängerin Jennifer eine Lösung zu haben: „Man muss Kostas ein bisschen mehr Alkohol geben, vielleicht redet er dann schneller.“ Ein Mittel, auf das die Sängerin der Band „Jennifer Rostock“ vor Interviews auch gerne zurückgreift – und vor Auftritten: „Ich habe noch nie nichts getrunken, bevor ich auf die Bühne gegangen bin.“ Doch Kostas lässt sich vom Alkohol nicht aus der Ruhe bringen – auch nicht, als Jennifer erst einen Schluck Wein aus der Falsche trinkt, bevor sie ihren Gästen einschenkt. Kostas kennt sich schließlich auch in der Musikszene aus: „Eine Rocksängerin muss auch frech sein.“ Ins Schwärmen gerät der Gruppenälteste aber bei einer anderen Hobbyköchin: „Wenn ich eine Frau wäre, wäre ich wie Magda.“ Auch Jennifer hat zu diesem Thema eine klare Meinung: „Wenn ich ein Mann wäre, würde ich alles flachlegen, was kommt.“

Tube STATION, Berlin

Szenetipp: Bar abseits jeglicher
Szeneviertel

Es müssen ja nicht immer Prenzlauer Berg
oder Friedrichshain sein: abseits dieser
bekannten Szeneviertel ist eine neue Bar
auf Berlins traditioneller Flaniermeile, der
Friedrichstraße, an den Start gegangen.
Das Design und der Name „tube STATION“
sind angelehnt an die Londoner Tube.
Die an einen U-Bahntunnel erinnernden
Decken sind allerdings, anders als
beim Vorbild an der Themse, aufwändig in
silbergold verarbeitet. Bequeme Ledergarnituren
in Anthrazit, eine warme Lichtstimmung
und die Glasfront des Clubbereiches
sowie geräumige Außenbereiche
sind eine gute Voraussetzung für
einen entspannten Abend. Jeden Samstag
gibt es eine Clubnacht mit internationalen
DJ’s, donnerstags und freitags steht der
Barbetrieb mit einer großen Cocktail-
Auswahl im Vordergrund.

Öffnungszeiten Do-Sa. ab 18 Uhr.
Reservierungen: 030 – 20 61 61 70,
reservierung@tube-station.de
Infos: www.tube-station.de

Rach, der Restauranttester

RTL, Montag, 02.03., 21:15 – 22:15 Uhr

Für Constanze Reinsch ist 2004 ein Traum in Erfüllung gegangen: Vom Azubi direkt zum Chef. Doch die 23-Jährige scheint mit der Verantwortung überfordert und mit den Nerven am Ende. Auch ihre Köche sind in ihrem Alter und haben zum Teil auch grade erst ihre Lehre beendet. Obwohl sie nicht kochen können, sind sie arrogant, stur und wollen keine Hilfe annehmen. Der Effekt: Das Essen ist schlecht, die Gäste bleiben aus und mit dem Restaurant geht es bergab.

Da muss Christian Rach, der Restauranttester, helfen! Er und das Team haben sieben Tage Zeit, die Probleme aufzudecken, sie zu ändern und die Gäste bei der Wiedereröffnung vom ‚König Albert Bad‘ zu überzeugen.

Der erste Eindruck des ‚König Albert Bad‘ täuscht. Als der Restauranttester ankommt, ist nur der Bau prunkvoll. Die anwesenden Gäste und auch Christian Rach werden von den Mitarbeitern ignoriert und das angebotene Essen ist schlecht. Beim Besuch in der Küche findet er Chaos in der Teamaufstellung, Dreck in jeder Ecke und einen arroganten Küchenchef und wenig Know How.

Für den Sternekoch ist das Problem offensichtlich: Eine orientierungslose Chefin und ein störrisches Küchenteam können nicht zusammen funktionieren. Seine Neuerung: ein tägliches morgendliches Meeting mit dem ganzen Team soll für die vernünftige Kommunikation zwischen Service und Küche sorgen. Durch die Umgestaltung des Gastraums soll die kühle abweisende Atmosphäre raus und mehr Gemütlichkeit rein. Aber vor allem müssen die Köche erst einmal das Kochen lernen – keine leichte Aufgabe für den Profi, denn niemand will sich wirklich helfen lassen!

Rach, der Restauranttester

RTL, Montag, 02.03., 21:15 – 22:15 Uhr

Für Constanze Reinsch ist 2004 ein Traum in Erfüllung gegangen: Vom Azubi direkt zum Chef. Doch die 23-Jährige scheint mit der Verantwortung überfordert und mit den Nerven am Ende. Auch ihre Köche sind in ihrem Alter und haben zum Teil auch grade erst ihre Lehre beendet. Obwohl sie nicht kochen können, sind sie arrogant, stur und wollen keine Hilfe annehmen. Der Effekt: Das Essen ist schlecht, die Gäste bleiben aus und mit dem Restaurant geht es bergab.

Da muss Christian Rach, der Restauranttester, helfen! Er und das Team haben sieben Tage Zeit, die Probleme aufzudecken, sie zu ändern und die Gäste bei der Wiedereröffnung vom ‚König Albert Bad‘ zu überzeugen.

Der erste Eindruck des ‚König Albert Bad‘ täuscht. Als der Restauranttester ankommt, ist nur der Bau prunkvoll. Die anwesenden Gäste und auch Christian Rach werden von den Mitarbeitern ignoriert und das angebotene Essen ist schlecht. Beim Besuch in der Küche findet er Chaos in der Teamaufstellung, Dreck in jeder Ecke und einen arroganten Küchenchef und wenig Know How.

Für den Sternekoch ist das Problem offensichtlich: Eine orientierungslose Chefin und ein störrisches Küchenteam können nicht zusammen funktionieren. Seine Neuerung: ein tägliches morgendliches Meeting mit dem ganzen Team soll für die vernünftige Kommunikation zwischen Service und Küche sorgen. Durch die Umgestaltung des Gastraums soll die kühle abweisende Atmosphäre raus und mehr Gemütlichkeit rein. Aber vor allem müssen die Köche erst einmal das Kochen lernen – keine leichte Aufgabe für den Profi, denn niemand will sich wirklich helfen lassen!