Finnland Reisen

Kinder mit ins Hotel nehmen ist einfach zu teuer? Nicht in Finnland. Mehrere zur Restel-Kette gehörende Holiday Inn-Hotels wollen Familien mit Kindern das Leben leichter machen.

Kinder unter 18 Jahren wohnen gratis in den Holiday Inn-Hotels, wenn sie im Zimmer der Eltern untergebracht sind. Kinder bis zu 13 Jahren bekommen zusätzlich ein Essen umsonst, wenn mindestens ein Erwachsener dabei ist und ein Menü im Hotel-Restaurant bestellt. Das gilt auch für das Frühstück.

Folgende Hotels machen dieses besondere Angebot: in Helsinki das Garden Court, das Helsinki City Centre und das Helsinki City West, außerdem die Holiday Inn-Hotels in Oulu, Tampere und Turku.

Mehr dazu im Internet unter www.restel.fi/holidayinn

Brooklyn Pass

Es muss nicht immer Manhattan sein. Auch das benachbarte Brooklyn wird bei New York-Besuchern und Einheimischen immer angesagter. Das Viertel jenseits der berühmten Brooklyn Bridge bietet eine abwechslungsreiche Kunst-Szene, viel Natur, ein spannendes Nachtleben sowie exklusive Wohnviertel mit Blick auf Manhattan.

Um die wichtigsten und beliebtesten Attraktionen einfach und kostengünstig kennenzulernen, wurde jetzt ein neuer Brooklyn Pass aufgelegt. Dieser gilt zwei Tage, kostet 25 US-Dollar (umgerechnet knapp 20 Euro) und berechtigt zum freien Eintritt in elf Sehenswürdigkeiten – darunter das Brooklyn Museum, der Brooklyn Botanic Garden, das Brooklyn Children’s Museum sowie das New York Aquarium. Außerdem sind eine Führung und eine Bier-Verkostung in der Brooklyn Brewery eingeschlossen.

Mehr Details zum Brooklyn Pass unter www.brooklynpass.com

Als flächenmäßig größter der fünf New Yorker Boroughs (Stadtbezirke) beherbergt Brooklyn eine der weltbesten Kollektionen ägyptischer Kunst im Brooklyn Museum. Es ist das zweitgrößte Kunst-Museum der USA und zeigt mehr als 1,5 Millionen Exponate.
Das Brooklyn Children’s Museum ist das weltweit erste Kindermuseum. <
Im New York Aquarium haben mehr als 20.000 Meerestiere ihr Zuhause, die man in ihren natürlichen Lebensräumen bewundern kann. Das Aquarium präsentiert im Sommer auch die Konzertreihe Aqua Nights. Jeweils am letzten Freitag im Juli, August und September treten New Yorker Künstler auf.

Auch Naturfreunde kommen in Brooklyn voll auf ihre Kosten: Der großzügig angelegte Brooklyn Botanic Garden lädt zum Spazieren und Picknicken ein. Ein wahres Paradies finden Kinder und Junggebliebene im Freizeitpark Coney Island. Achterbahnen, kilometerlange Sandsträne, Delphin-Shows und zahlreiche weitere Vergnügungsmöglichkeiten lassen hier keinen Wunsch offen.

Stark im Kommen sind zudem die Brooklyn-Viertel Williamsburg und Dumbo („Down Under the Manhattan Bridge Overpass“). Beide Gegenden werden immer mehr zum Anziehungspunkt junger Künstler, die in geräumigen Lofts ehemaliger Fabrik-Gebäude wohnen und arbeiten. Nach Sonnenuntergang sorgt in Dumbo die wachsende Zahl trendiger Bars und Restaurants für gute Unterhaltung.

Wer sich für ansprechende Wohnkultur interessiert, sollte sich Brooklyn Heights anschauen. Dieses Viertel bietet an vielen Stellen hervorragende Ausblicke auf die Skyline Manhattans – das Stadtbild wird darüber hinaus durch liebevoll restaurierte Reihenhäuser im Brownstone-Stil geprägt. Brooklyn Heights hat sich zu einem der begehrtesten Wohnviertel in ganz New York entwickelt.

Weitere Informationen über Brooklyn unter
www.brooklyntourism.org

Ausführliche und aktuelle Infos zu New York City allgemein unter
www.newyork.de

Weiterführende Links:
Brooklyn Museum: www.brooklynmuseum.org
Brooklyn Botanic Garden: www.bbg.org
Brooklyn Children’s Museum: www.brooklynkids.org
New York Aquarium: www.nyaquarium.com
Brooklyn Brewery: www.brooklynbrewery.com

Lauda Air

Die Karibikinsel Jamaika, die
Geburtsstätte des Reggae, rückt ab November etwas näher an die
Alpenrepublik: Denn ab 5. November fliegt Lauda Air
http://www.laudaair.com einmal wöchentlich nach Montego Bay. Montego Bay
ist die viertgrößte Stadt Jamaikas, geht es allerdings um Tourismus ist
MoBay Nummer Eins. Ein Drittel aller Hotels der Insel, die knapp so groß
ist wie Oberösterreich befindet sich hier. MoBay war einst exklusiver
Treff der High Society, dann sind allerdings auch weniger Betuchte
nachgezogen. Nun steht Montego Bay wieder im Rampenlicht, denn der
karibische Winter mit 27 Grad plus schafft Freude unter den von Schnee
und Eis geplagten Europäern.

Die Geschichte des Tourismus von Montego Bay ist voller seltsamer
Begebenheiten: der 13 Kilometer lange Doctors Cave Beach etwa verdankt
seinen Namen einem Arzt namens Alexander McCatty, der dort einen
Badeplatz etablieren wollte. Vermarktet hat ihn ein Chiropraktiker: Sir
Herbert Barker, der behauptet hat, dass das Meerwasser hier heilende
Kräfte habe. In MoBay lehrt die Geschichte des Fremdenverkehrs hat man
das All-Inclusive-Resort erfunden. Das Erfolgsrezept wurde bald auf
anderen karibischen Inseln eingeführt und dann schließlich ein globaler
Hit. Die meisten Touristen bleiben in den Clubs, und bewegen sich kaum
weiter als vom Zimmer zum Restaurant und dann zum Strand. Das ist
schade, denn obwohl die Hotelstrände um Montego Bay herum wunderschön
sind, gibt es doch einiges zu entdecken: Der Markt von MoBay mit seinen
Händlern, die Obst, Gemüse, T-Shirts und Feuerzeuge anbieten. Oder die
umgebungEtwa eine Sumpfsafari, eine Dschungeltour oder ein Besuch im
einem Naturreservat, in denen die Truthahngeier, die hier John Craw
heißen, zu sehen sind. John Craw war übrigens ein Pastor mit roter
Glatze und schwarzem Talar.

Nachdem die Entfernungen auf der Insel nicht groß sind, lohnt sich auch
ein Ausflug ins 84 Kilometer entfernte Negril mit seinem elf Kilometer
langen Sandstrand – dem Seven Mile Beach -. Auch das 110 Kilometer
entfernte Ochos Rios ist unter den Reisenden bekannt: Hier legen die
großen Kreuzfahrtschiffe an. Drei Kilometer südlich von hier liegen die
berühmten Dunns River Falls – 200 Meter hohe Wasserfälle, auf die man
klettern kann – . Jamaika ist für Naturfreunde ein Garten Eden: Mehr als
3.000 Pflanzenarten, 800 davon sind endemisch, wachsen hier. Hinzu
gesellen sich mehr als 252 Vogelarten, 27 davon sind endemisch so auch
der Nationalvogel ein regenbogenfarbiger Kolibri namens Doctor Bird. Zu
den Highlights zählt daher ein Besuch der Gärten und Parks wie den
Coyaba Garden und den Shaw Park Botanical Gardens bei Ochos Rios. Der
Royal Botanical Garden Hope in Kingston zählt zu den größten
Attraktionen in Jamaikas Hauptstadt. Zu weiteren Highlights der
Hauptstadt gehören die Reach Falls-Wasserfälle, die Bamboo Avenue – eine
kilometerlange Bambus-Allee – und eine Bootsfahrt durch die
Mangrovensümpfe des Black River – dort leben Alligatoren und Seekühe -.
Wunderschön ist auch der Ausblick vom 2.250 Meter hohen Blue Mountain
Peak, dem höchsten Punkt der Insel.

So britisch wie die einstige größte englische Kolonie auch anmuten mag –
mit Kricketspielern, uniformierten Schulkindern und Linksverkehr – sie
ist doch viel mehr ein Stück Afrikas als ein Teil Europas. Verstehen
kann man das Land, so wie auch die Inseln der kleinen Antillen nur dann,
wenn man sich der afrikanischen Roots bewusst wird. Wie einst Harry
Belafonte von der „Island in the Sun“ gesungen hat, meinte er Jamaika.
Um den echten Jamaican Way of Life kennenzulernen, muss man sich
freilich von den Touristenzentren wegbewegen. Dann begegnen einem die
wahren Gesichter der Karibik: Freundlich, freigiebig, gelassen und
selbstbewusst.

Ab November fliegt Lauda Air jeden Samstag von Wien nach Montego Bay.
Die Route wird in Kombination mit Tobago bedient (Flugstrecke: Wien –
Tobago – Montego Bay – Wien). Geflogen werden die Destinationen mit
modernen und komfortablen Boeing 767-300 Langstreckenflugzeugen.

Weitere Informationen: www.visitjamaica.com
Wolfgang Weitlaner

Las Vegas rockt!

Die „A Bigger Bang World Tour 2005/2006“ der Rolling Stones kommt nach Las Vegas. Am 18. November treten die Musiklegenden Mick Jagger und Keith Richards mit ihrer Band in der MGM Grand Garden Arena auf. Nach dem überwältigenden Erfolg beim Eröffnungskonzert in Boston am 21. August bestätigten die Rolling Stones 14 weitere Konzerte in Nordamerika, unter anderem in Las Vegas.
Das Album „A Bigger Bang“ kommt am 6. September auf den Markt und stellt alle neuen Songs der Rolling Stones vor. Es ist das erste Studio Album seit „Bridges to Babylon“ aus dem Jahr 1997.

Tickets für das Konzert in Las Vegas gibt es unter www.mgmgrand.com oder www.ticketmaster.com bereits im Vorverkauf. Auf dem Plan der Welttournee stehen auch Konzerte in Deutschland im Sommer 2006. Weitere offizielle Informationen zur Tour gibt es unter www.rollingstones.com.

Auf der Bühne der MGM Grand Garden Arena boxte unter anderem schon Mike Tyson. Auch Pop-Größen wie Madonna oder Janet Jackson gaben hier bereits Konzerte. Die Arena bietet Sitzplätze für bis zu 16.800 Zuschauer.

Informationen zu Las Vegas unter www.visitlasvegas.de