Cuciniale

Kücheninnovationspreis 2014 für Cuciniale: Mit App und Sensor immer auf Profiniveau kochen

Innovativ, funktionell und einzigartig – solche Produkte zeichnet die unabhängige Initiative Life Care am 8. Februar 2014 wieder auf der Ambiente in Frankfurt mit dem Kücheninnovationspreis aus. Erstmals geehrt wird das junge High-Tech-Unternehmen Cuciniale: Sein intelligenter Gourmetpilot mit passendem Sensor, mit dem auch Hobbyköche zu Hause konstant professionelle Ergebnisse erzielen, erhält den Preis für Kücheninnovation im Bereich Zubehör.

„Im Gourmetpilot steckt das Ergebnis jahrelanger Forschungen und das geballte Know-how von Profiköchen. Wir freuen uns sehr über den Kücheninnovationspreis, denn die Auszeichnung zeigt, dass unser Produkt auch beim Verbraucher gut ankommt“, so Gründer Holger Henke. Auf der größten Konsumgütermesse der Welt präsentiert sich Cuciniale im Foyer der Hallen 5.1./6.1. Neben der Auszeichnung am 8. Februar von 11.30 bis 14.30 Uhr finden an vier Tagen jeweils vierzigminütige Kochshows auf der Showbühne statt.

Die Auszeichnung Kücheninnovationspreis ist in der Branche sehr begehrt: „Die Siegerprodukte stehen für herausragende Funktionalität, Produktnutzen, Innovation, Design und Nachhaltigkeit“, so Harald Schultes, Geschäftsführer der Initiative Life Care. Die Nominierung für den Preis erfolgt im Rahmen eines ersten Prüfverfahrens durch eine Expertenjury, im Anschluss entscheiden Verbraucher in einer repräsentativen Befragung, welche Produkte zur Kücheninnovation des Jahres gekürt werden.

Und so funktioniert Cuciniale: Neben dem hochpräzisen Gourmetsensor mit sechs Messpunkten benötigt man nur ein Ipad oder Iphone und den Gourmetpiloten, die kostenfreie App. Hier gibt der Benutzer für alle Lebensmittel und Zubereitungsarten sein Wunschergebnis ein – z.B. für Steaks rare, medium, well done, gebräunt oder ohne Röstaromen –, und schon kann es losgehen. Anfangs wird der Gourmetsensor in die Pfanne oder den Topf gegeben, um zu ermitteln, wann das Kochgeschirr heiß genug ist. Je nach Modell bleibt der Sensor die ganze Zeit im Topf oder wird nur kurz in das Bratgut gesteckt. Alle Informationen leitet der Sensor an die App weiter, über die der Koch sekundengenaue Anweisungen zur optimalen Leistungsstufe und Gardauer bekommt. Diese Anweisungen sind immer an Menge, Gewicht, Größe, Zusammensetzung des Lebensmittels (Eiweiß, Fett, Wasser) und an das jeweilige Kochfeld und Kochgeschirr angepasst, die während des Garens automatisch ermittelt werden. Ergebnisse auf Profiniveau sind so immer garantiert.

Cuciniale ist in allen Musterhausküchen-Fachgeschäften und demnächst in vielen weiteren Warenhäusern sowie über www.cuciniale.com erhältlich. Der UVP für den Gourmetsensor beträgt 279,99 Euro, der Gourmetpilot kann über den Apple-Store kostenlos geladen werden.

Cuciniale-Kochshows finden am 7. Februar von 16 bis 16.40 Uhr, am 9. Februar von 14 bis 14.40 Uhr, am 10. Februar von 12 bis 12.40 Uhr und am 11. Februar von 11 bis 11.40 Uhr auf der Kücheninnovationsbühne im Foyer der Hallen 5.1./6.1 auf der Ambiente statt.

www.cuciniale.com.

Bernhard Diers

Das Stuttgarter Hotel am Schlossgarten gestaltet seine Restaurants um. Das bisherige Schlossgarten-Restaurant wird nach einem Umbau künftig das Hauptrestaurant des 5-Sterne-Hauses. Der neue Name: Gourmetrestaurant Schlossgarten Bernhard Diers. Beginn der Bauarbeiten ist nach Ostern. Die Eröffnung ist am 2. Mai 2012. Die Zirbelstube, bisherige Wirkungsstätte des Spitzenkochs, wird behutsam verändert und soll künftig als Raum für Feierlichkeiten, private und geschäftliche Anlässe fungieren. Außerdem werden die Banketträume und das Foyer im ersten Stock renoviert.

Alle Einzelheiten weiß die AHGZ:
http://www.ahgz.de/unternehmen/diers-kocht-kuenftig-im-gourmetrestaurant-schlossgarten,200012192637.html

Loriots-Dinnershow im Maxhaus

Exquisite Küche und die beliebtesten Sketche aus Loriot’s kulinarischer
Welt bieten ein abwechslungsreiches Entertainment-Programm und sorgen
für unvergessliche Abende. Loriot`s — Dinnershow –
dieser Name bürgt für hintergründigen Humor mit einem Schuss Ironie und
absurder Komik. Wer kennt sie nicht, die Kult-Sketche aus Loriot’s
kulinarischer Welt. Die Benimmschule, Frühstück und Politik, Das
Galadinner oder der Kosakenzipfel sind Humorklassiker ohne
Verfallsdatum. Nur in Loriot`s — Dinnershow hat der Zuschauer die
Möglichkeit, während der Vorstellung flüssige und feste Nahrung zu sich
zu nehmen oder sich auf andere Weise frisch zu halten.

Infolge
mannigfaltiger Belastungen durch Beruf, Familie und Freizeit ist der
moderne Mensch heute kaum noch imstande, sich auf ein mehrstündiges
Bühnenwerk zu konzentrieren Aus diesem Grunde überschreitet so gut wie
keiner der Sketche eine Länge von zehn Minuten bis zur nächsten
Nahrungsaufnahme. Loriot`s — Dinnershow bietet somit den Rahmen zur
Begegnung mit dem zeitgenössischen Bildungsgut und den existenziellen
menschlichen Grundbedürfnissen. Ach was, wir servieren Ihnen nicht den
Tagesteller, sondern halten uns beim Vier-Gänge Gourmetmenü streng an
das Kochbuch: Brat fettlos. Serviert wird Frau Hoppenstedt`s
Buchstabensuppe, eine erstklassig gewickelte Rindsroulade und abgezapft
und original verkorkte Spitzenweine. Ein Jodeldiplom können Sie dabei
auch erwerben, aber bitte sagen Sie jetzt nichts. Wir decken eine
festliche Tafel mit Kerzenleuchtern, wie früher, denn früher war mehr
Lametta!

Das Menü

Aperitif im Foyer:
Martini trocken mit Olive für den Mann,
Martini medium mit Cocktailkirsche – für die Frau
Loriots Geheimnis
Frau Hoppenstedts Buchstabensuppe
Mutters Ragout Fin
Feine Roulade a` la Müller-Lüdenscheid
Der Kosakenzipfel

Termine siehe Internet. Beginn: 19:30 Uhr, Einlass: Bar und Foyer sind
bereits eine Stunde vor Showbeginn geöffnet. Karten für das Gourmet-Menü
und die Show sind ab 74,00 Euro erhältlich und können bereits jetzt
bestellt werden bei WWW.Loriots-Dinnershow.de oder den örtlichen
Vorverkaufsstellen.

Loriots Dinnershow am
26. Januar 2012 ab 19:30h
Klosterhof im Maxhaus
Citadellstraße 2
Eingang Schulstraße 11
40213 Düsseldorf

Aale – Wanderer mit eigener Wanderausstellung

Termin: Montag, 16. Mai
Zeit: 15.00 bis 15.30 Uhr
Ort: Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), Foyer
Steinstraße 104-106,14480 Potsdam

Er schlängelt sich so durch: Der Aal verbindet die Mark mit der weiten Welt. Auf dem Weg vom Atlantik bis in die brandenburgischen Gewässer begegnen ihm so viele Gefahren und Hindernisse, dass er inzwischen hierzulande der meist umsorgte Edelfisch ist. Denn traditionell gehört der Aal zu den Kassenfüllern der heimischen Fischerei. Dies alles ist Grund genug, dem Aal eine eigene Ausstellung zu widmen.

Auf Initiative des Landesfischereiverbands hat die als Wanderausstellung konzipierte Schau unter dem Motto „Aale – Wanderer zwischen den Welten“ am kommenden Montag (16. Mai) im Beisein von Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger, dem Vorsitzenden des Vorstands der InvestitionsBank des Landes Brandenburg Klaus-Dieter Licht, dem Präsidenten des Landesfischereiverbands Brandenburg/Berlin Gernot Schmidt sowie dem Präsidenten des Landesanglerverbands Brandenburg Eberhard Weichenhan im Foyer der ILB ihre Premiere.

Die Ausstellung wurde im Auftrag des Landesfischereiverbands durch Kessler und Co. mit wissenschaftlicher Unterstützung des Instituts für Binnenfischerei in Potsdam-Sacrow erarbeitet. Finanziert wurde die Ausstellung aus Mitteln des Europäischen Fischereifonds. Nach der ILB wird sie auf der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung BraLa gezeigt und wandert dann durchs Land.

Vogelsänger: „Der wirtschaftlich bedeutendste Fisch für unsere Fischereibetriebe ist der Aal, von dem jährlich im Land Brandenburg gut 100 Tonnen und damit rund 350.000 Stück gefangen werden. Vor 20 Jahren fingen die Fischer noch mehr als doppelt so viele Aale. Der Ertragseinbruch spiegelt dabei den drastischen Einbruch der Aalbestände in Brandenburg und ganz Europa wieder.“

Dramatischer Rückgang der Aalfamilie

Der Rückgang betrifft nicht nur den Europäischen Flussaal, sondern verwandte Arten wie den Amerikanischen oder den Japanischen Aal. Wissenschaftler auf der ganzen Welt forschen intensiv, um die Ursachen für diese Abnahme zu finden. Sicher scheint bis heute nur, dass eine Vielzahl von Faktoren dafür verantwortlich ist. Die Palette reicht von veränderten Temperaturen und Strömungen in den Ozeanen, über die Verbauung der Flüsse, eine drastische Zunahme der europäischen Kormoranpopulation, den massiven Export von Glasaalen nach Asien bis zu eingeschleppten Parasiten, die die Schwimmblasen der Aale schädigen.

Die Rückwärtsentwicklung zeigt sich besonders am dramatischen Einbruch der Zahl junger Glasaale, die, an den Küsten angekommen, in die Flüsse aufsteigen. Brandenburger Wissenschaftler am Institut für Binnenfischerei schätzen, dass vor 100 Jahren jährlich noch rund 20 Millionen Jungaale über die Elbe in deren Einzugsgebiet gelangt sind. Heute sind es nur noch gut eine Million pro Jahr. Dieser Rückgang ist auch deshalb dramatisch, weil heimische Gewässer wie Havel, Dahme oder Spree mit ihren vielen zugehörigen Seen ein idealer und damit wichtiger Lebensraum für Aale sind. Hier wachsen und gedeihen sie, bevor sie mit Eintritt der Geschlechtsreife ihre lange Rückreise zu den Laichgebieten im Atlantik antreten.

Ambitioniertes Schutzprogramm

Um den Aalbestand zu stützen, werden seit Jahren Jungaale in Gewässern ausgesetzt. Brandenburg hat hier die Nase vorn. 2006 wurde auf Initiative der Fischer ein Pilotprojekt ins Leben gerufen. Mit Unterstützung des Landes und der EU sowie der wissenschaftlichen Begleitung durch das Institut für Binnenfischerei ist für die Brandenburger Gewässer im Elbeeinzugsgebiet ein großes Besatzprogramm angelaufen. Fischereibetriebe und der Landesanglerverband haben in den vergangenen fünf Jahren mehr als 15 Millionen Jungaale in geeignete Gewässer im Land Brandenburg gesetzt. In diesem Jahr werden es erneut vier Millionen sein. So kommt bereits am Dienstag (17. Mai) gegen 6.00 Uhr wieder eine Lieferung mit Jungaalen in Potsdam an. Sie werden an der Langen Brücke vom Lkw in die Boote der Fischer verladen und dann in den Havelseen ausgesetzt.

Staustufen, Wasserkraftanlagen und Anlagen zur Kühlwasserentnahme für Kraftwerke sind extreme Wanderhindernisse und sogar Todesfallen für Aale. Deshalb ist es eine gute Nachricht, dass Vattenfall mit der Inbetriebnahme der Fischaufstiegsanlage am Elbewehr in Geesthacht ein wichtiges Hindernis wieder passierbar gemacht hat. Die starke Zunahme der Kormoranpopulation innerhalb der letzten 25 Jahre hat ebenfalls erhebliche Auswirkungen. Deshalb hilft das in Brandenburg etablierte und inzwischen erfolgreiche Management der Kormoranbrutbestände bei der Sicherung des Aals.

Termin: Montag, 16. Mai
Zeit: 15.00 bis 15.30 Uhr
Ort: Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), Foyer
Steinstraße 104-106,14480 Potsdam

Dirk Hoberg

RIVA Konstanz eröffnete Restaurant Ophelia – Sinnliches Erlebnis für Augen und Gaumen

Neuer Gourmetstern am Bodensee: Seit dem Mitte August zelebriert das Restaurant Ophelia in der Jugendstilvilla des RIVA Konstanz Gastfreundschaft, Schönheit und Freude verfeinert mit den Geschmackserlebnissen der Grande Cuisine von Küchenchef Dirk Hoberg. Mit viel Liebe zum Detail und freier Hand setzte die italienische Star-Architektin Antonella Rupp das Restaurant im Stil eines Privathauses mit raffinierter Eleganz und modernem Purismus um. Die Ausrichtung zum See ist wie im gesamten Hotel das zentrale Element. Der Eingangsbereich mit Lounge, zwei Gasträume rechts und links, die Bar und der Chefs Table verzaubern Gäste von der ersten Minute an und laden zu genussvollen Stunden ein. Das Restaurant Ophelia verfügt über 40 Plätze und weitere 30 auf der Terrasse. Es ist von Donnerstag bis Montag ab 18 Uhr geöffnet. Der Preis für den Hauptgang beginnt bei 38 Euro. Anfragen und Reservierungen nimmt das Restaurant unter der Telefonnummer 07531-363090 sowie unter welcome@restaurant-ophelia.de entgegen.

Erlesenes erwartet die Gäste auf dem Teller. Der junge Chef de Cuisine Dirk Hoberg und sein vierköpfiges Köche-Team freuen sich auf die Herausforderung. „Seit der Eröffnung des RIVA Konstanz warte ich auf diesen Tag“, erklärt der ambitionierte Osnabrücker. „Das edle Design und die moderne Interpretation der klassisch französischen Küche werden Augen und Gaumen sicherlich begeistern.“ Die Kreationen auf der Speisekarte reichen von der Mousse von Blumenkohl und Brokkoli mit Soja und Trüffel, über Sous vide Steinbutt mit gegrillten Pilzen, Risotto von rotem Reis und leichter Riesling-Soße bis hin zum Bodenseeapfel mit Halbgefrorenem von der Crème Brûlée und Sauerklee. Dirk Hoberg blickt auf eine junge Laufbahn mit namhaften Stationen wie unter anderem das Sterne-Restaurant Tristan auf Mallorca, das Zwei-Sterne-Restaurant Steinheuer Restaurant in Bad Neuenahr und das Drei-Sterne-Restaurant Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach zurück. Von der ersten Stunde an zeichnet Dirk Hoberg für die kulinarische Vielfalt im Hotel verantwortlich.

Schon im Vorfeld der Eröffnung des RIVA Konstanz im Juli 2008 beschäftigten sich die Inhaber Birgit und Peter Kolb damit, wie die Jugendstilvilla von 1909 als Teil des Hotels integriert werden könnte. Für die Umsetzung gewann das kreative Paar die renommierte und in Bregenz ansässige Architektin Antonella Rupp. Gemeinsam entschied man sich für eine Symbiose aus Jugendstil und heutigem Zeitgeist. Ein hoher Ausbaustandard wurde angestrebt und erreicht. Mit großer Sensibilität erfolgte der Rückbau, um möglichst viele historische Elemente erhalten zu können.

Zurückhaltung und die Konzentration auf Speisen und See standen zudem im Fokus der Innengestaltung. Feine Materialien wie Seminato-Boden, alte und dunkle Holzdielen, edle Hochglanzlackierungen und hochwertige Stoffe fanden hier Verwendung. Die Farbe Ginster zieht sich durch die Villa in verschiedenen Nuancen. Lampen des amerikanischen Designers Kevin Reilly sorgen durchgängig für atmosphärisches Licht.

Für Antonella Rupp war die persönliche Note des Designs besonders wichtig. Der Eingangsbereich wurde mit Stein verkleidet und geht in das offene Foyer über. Die angrenzende Lounge führt zur Terrasse. In den Gasträumen finden sich ein dunkler Holzboden und edle Donghia Stühle. Für eine angenehme Akustik sorgen Wandbespannungen und Vorhänge in hellen Grüntönen, die den See widerspiegeln. Für einen glanzvollen Auftritt sorgen Wandtäfelungen in der Farbe Taupe. Überall harmonieren Türgriffe, Lampen und Scharniere in sattem Bronze. Die Bar besteht aus Makassar-Holz mit einer Hochglanzlackierung und lädt Restaurant- und Hotelgäste zu einem Aperitif oder Digestif ein. Dunkelrote Akzente unterstreichen das edle Ambiente. Vom Foyer gelangen Gäste zum Chefs Table mit einem Tisch für zehn Personen. Von dort verfolgen sie das Treiben in der Küche und können an Kochkursen teilnehmen. Das Design entspricht der Bar, während ein dunkelroter Vorhang das Fenster in die Küche inszeniert.

Ein weiteres Highlight ist die Kunst im Restaurant Ophelia, die auch für die Namensgebung verantwortlich zeichnet. Maria Sagmeister, Kunsthistorikerin aus Bregenz in Österreich, entwickelte die Idee, das Restaurant mit Bildpaaren zu schmücken. In zehn Fotografien stellt sie immer den Menschen anhand historischer Marmor-Skulpturen Wildblumen aus der Region gegenüber. Eine Symbolik für Schönheit, Zerbrechlichkeit und Menschlichkeit so wie die Figur der Ophelia in Shakespeares Hamlet.

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel besticht durch seine Lage an der Uferpromenade von Konstanz, sein reduziertes Design und einen exklusiven Service. 45 Zimmer und Suiten, das RIVA Restaurant mit Bar, das Gourmetrestaurant Ophelia mit Bar und Lounge, das RIVA Spa mit Pool auf dem Dach und drei Veranstaltungsräume sorgen für einen unbeschwerten Aufenthalt in edlem Ambiente. Im Herbst 2010 vervollständigen fünf unterschiedlich gestaltete Doppelzimmer und Suiten in der Jugendstilvilla mit Blick auf den See das Hotel-Ensemble.

www.hotel-riva.de

Aftershow Party beim Ball Sportler des Jahres in Baden-Baden 2009

World-Toques*Euro-Toques Sterneköche beim Ball Sportler des Jahres in
Baden-Baden am 20. Dezember 2009

Auf der After-Show-Party beim Sportler des Jahres 2009
wird die Prominenz wie gewohnt kulinarisch verwöhnt. Mit verführerischen und
aromatischen Köstlichkeiten präsentieren sich unsere zertifizierten
Euro-Toques Sterne-Restaurants und Euro-Toques Sterneköche und Maîtres im
Foyer des Kurhauses in Baden-Baden.

Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Ochott, Landgasthaus Ratsstuben, Weissach
präsentiert Mousse von der Schwarzwaldforelle mit karamellisierten Beeren,
weihnachtliches Gänserilette mit Pumpernickelcroutons, Lebkuchen-Panna Cotta
mit Punschfrüchten und den obligatorischen Schokoladenbrunnen.

Euro-Toques Sternekoch Stefan Krebs, Märchenhotel & Restaurant anno 1640,
Bernkastel-Kues bietet Feigen-Lauch-Brötchen, Ziegenkäse in Zucchini-Mantel,
Bratapfelsorbet an.

Euro-Toques Sternekoch Hans-Peter Merk, Hotel Ebertor, Boppard wird die
Gäste mit seiner schokoladigen Entenbrust mit Rollgerste begeistern.

INTERNORGA 2009

Ideen und Konzepte für den Erfolg

Das hochklassige Rahmenprogramm der INTERNORGA

INTERNORGA 2009 – Leitmesse für den Außer-Haus-Markt

Vom 13. bis 18. März auf dem Hamburger Messegelände

Ideen, Konzepte und Kreativität bilden in der Hotellerie und Gastronomie das Rüstzeug, um die aktuellen Herausforderungen meistern zu können und wirtschaftlich erfolgreich zu sein.Wertvolle Impulse und Anregungen gibt das hochklassige Rahmenprogramm der INTERNORGA. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt öffnet vom 13. bis 18. März auf dem neuen Hamburger Messegelände ihre Tore. Begleitet wird sie von international führenden Kongressen mit Top-Referenten, hochdotierten Wettbewerben und attraktiven Leistungsschauen.

Los geht es bereits am Vortag der INTERNORGA mit dem 28. Internationalen Foodservice Forum unter dem Motto „Worauf es 2009+ wirklich ankommt“. Auf Europas größtem Kongress für professionelle Gastronomie stellen renommierte Referenten Trends und aktuelle Branchenzahlen vor, präsentieren Erfolgskonzepte und Beispiele aus der Praxis. Zu der Top-Veranstaltung am 12. März im CCH-Congress Center Hamburg (Saal 1) werden mehr als 1.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet.

Mit Thorsten Havener tritt eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Trainer-Szene als Keynote Speaker auf. Der so genannte „Mentalist“ hat in Fernsehsendungen als „Gedankenleser“ bundesweit für Aufsehen gesorgt. In Hamburg wird der 36-jährige Münchner Möglichkeiten erläutern, um die mentale Fitness und die Kreativität zu steigern. Der zweite Keynote Speaker Jörg Löhr wird darstellen, wie Spitzenleistungen erzielt werden können und welche Erfolgsfaktoren dafür notwendig sind. Der 47-jährige ehemalige Handball-Nationalspieler zählt zu den renommiertesten Persönlichkeitstrainern Europas.

Mit den Herausforderungen der Zukunft beschäftigt sich der Deutsche Kongress für Gemeinschaftsverpflegung (GV) am Montag, 16. März, von 10 bis 15.30 Uhr ebenfalls im CCH-Congress Center Hamburg (Saal 4). Das wichtigste Fachforum der Branche steht unter dem Motto „Auf der Spur von morgen – Chancen für ein neues Profil zwischen Tradition und Innovation“. Hochkarätige Redner werden aktuelle Entwicklungen und Erfolgsmodelle aus den zentralen GV-Segmenten Business, Care und Education präsentieren. Als Keynote Speaker wird sich der ehemalige Benediktiner-Mönch und heutige Managementberater Anselm Bilgri der Bedeutung von Moral in unserer Zeit widmen.

Der fachliche Branchentreffpunkt auf der INTERNORGA ist das Forum Gastgewerbe im Obergeschoss des Foyer Ost. An ihrem Stand beantworten die norddeutschen DEHOGA-Landesverbände als ideelle Veranstalter der INTERNORGA branchenrelevante Fragen, erörtern rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte. Das Forum Gastgewerbe widmet sich auch dem Nachwuchs und informiert über Möglichkeiten der Berufsaus- und Fortbildung. Auskunft über weiterführende Fachschulen und die Abschlussmöglichkeiten geben auch die Hotelfachschulen Hamburg, Hannover, Emden und Bad Harzburg. Die Agentur für Arbeit ist ebenfalls vor Ort.

Weitere Attraktionen im Forum Gastgewerbe sind die hochkarätigen Wettbewerbe. So veranstaltet der Hamburger Kochklub „Gastronom“ aus dem Verband der Köche Deutschlands den 15. Großen Preis der Köche der „Walter und Margarete Müller“-Stiftung. Dabei messen sich talentierte Nachwuchsköche aus ganz Deutschland miteinander und kreieren in der Gläsernen Küche ein Vier-Gänge-Menü für 15 Personen. Auch der Service Cup des Verbandes der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte (VSR), den die Dehn-Stiftung begleitet, findet hier statt. Außerdem führt die Deutsche Barkeeper Union (DBU e.V.) an ihrer Bar im Forum Gastgewerbe im Rahmen ihrer Junior Akademie den Bar-Schul Cup 2009 durch.

Die norddeutschen Konditoren-Verbände präsentieren in ihrer Vitrinen-Leistungsschau im Foyer Süd unter dem Motto „Süße Konditorenkunst“ anspruchsvolle Schaustücke und Zuckerarbeiten. In der gläsernen Konditoren-Backstube geben sie außerdem Einblicke in ihr handwerkliches Können und laden im Verbands-Café zum fachlichen Austausch ein.

Zum ersten Mal präsentiert sich die „Ideen-Küche“ auf der INTERNORGA. Sie zeigt anhand übergeordneter Trends wie Cook&Chill oder Front-Cooking das Zusammenspiel der auf der INTERNORGA vertretenen Branchen. Führende Unternehmen aus der Foodindustrie und der Küchentechnik beteiligen sich ebenso daran wie Dienstleister und Logistiker. Die „Ideen-Küche“ bietet den Fachbesuchern mit dem Kompetenz-Center auch ein neutrales Forum zum Knüpfen von Kontakten.

Als Leitmesse für den Außer-Haus-Markt gibt die INTERNORGA einen umfassenden Überblick über Trends und aktuelle Entwicklungen der beteiligten Branchen. Mehr als 1.000 Unternehmen aus dem In- und Ausland werden in Hamburg ihre Neuheiten, Komplettlösungen und Dienstleistungen präsentieren. Die 83. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist vom 13. bis 18. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 26 Euro (Zweitageskarte 36 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

BÖG auf der Choco Vienna

Eintrittskarten für drei Kochshows zu gewinnen

Bereits zum dritten Mal beteiligt sich die BÖG auf der
Schokolademesse „Choco Vienna“, die vom 3. bis 5. Oktober im
Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, stattfindet. Dabei wird
nicht nur der kostenlose Gastronomieführer der BÖG verteilt, sondern
es wird auch eine eigenes Glücksrad geben, bei dem man unter anderem
Eintrittskarten für die BÖG-Kochshows am 11. Oktober in Eisenstadt,
am 8. November in Grafenegg und am 22.11. in Wien zu gewinnen gibt.

Der Stand der BÖG befindet sich gleich im Foyer im Erdgeschoß, die
Messe ist am Freitag (3.10.) und Sonntag von 10 bis 18 Uhr, am
Samstag sogar bis ein Uhr früh geöffnet, da die Choco Vienna auch
heuer wieder in die „Lange Nacht der Museen“ integriert ist. BÖG-
Präsident Toni Mörwald:“Wir haben die Messe von Anfang an begleitet
und gehören zu den Geburtshelfern. Das Thema Schokolade interessiert
immer mehr Menschen und ist natürlich auch in der traditionellen
Gastronomie ein wichtiges Thema“.

Alfons Schuhbeck PALAZZO

Die Premiere des Alfons Schuhbeck PALAZZO in München am 24. Oktober fand
begeisterte Resonanz. Stargäste des Abends waren die zwar verspäteten aber gut gelaunten Ralf und Cora
Schumacher. Alle Gäste – von Marianne und Michael über Martin Krug, Ralph, Kriemhild und Guilia Siegel bishin zu
Professor Mang und Monika Hohlmeier waren sich einig: Alfons Schuhbeck hat in seiner vierten Saison noch einen
Gang hochgeschaltet: Die bezaubernde, mondäne Show rund um Entertainer CHRIS alias Christian Kolonko definiert
Variéte auf Feinste als eine ausgewogene Mischung aus Akrobatik, Comedy, stimmungsvoller Atmosphäre und
Überraschungsmomenten.

Perfekte, ästhetische
Körperkunst am Boden
und am Trapez,
Lachmuskeltraining mit
den alten Damen Herta
und Berta, CHRIS in
fantastischen 15 Rollen
machten den Abend
zusammen mit dem
Vier-Gang-Gourmet-Menü des Meisterkochs Alfons Schuhbeck zu einem puren Genuss. Auch nach Ende des offiziellen
Teiles wurde noch lange im einladenden Foyer gefeiert. Man sah Ralf und Cora Schumacher bei bester Stimmung noch
bis halb drei Uhr nachts im Zelt. Dass im Hauptzelt und Foyer inzwischen nicht mehr geraucht werden darf, tat der
Stimmung keinen Abbruch: Ganz im Gegenteil: Der Genuss von Show und Menü wurde gesteigert und so mancher traf
sich ab und an in der Raucherlounge, die extra für die Besucher eingerichtet wurde.

Sensationelle Verkaufszahlen bestätigen die Meinung der Premierengäste: Schon vor der offiziellen Premiere
wurde die 10.000-Ticket-Marke geknackt, inzwischen sind weit über 15.000 Tickets verkauft worden!
Noch bis inklusive 24. Februar spielt die Show „Palast der Sinnesfreuden“ samt dem Vier-Gang-Menü mit dem Star
„rosa gebratene Entenbrust“ im Alfons Schuhbeck PALAZZO.
Ab dem 27. Februar 2008 wartet es dann mit einem
neuen Programm und auch einem neuen Menü auf. Soviel sei verraten: Das Kalbsfilet spielt hier die Hauptrolle.

Auch Berlin hat nun seinen PALAZZO: Hans-Peter Wodarz eröffnete am 15.
November seinen Spiegelpalast, direkt am Berliner Hauptbahnhof und lädt seine
Gäste zu Wein, Leib und Gesang. Kollege Alfons Schuhbeck kam vorbei und wünschte
für die Premiere viel Erfolg – mit Erfolg, denn die Berliner Premiere fand tosenden
Beifall.
www.palazzo.org.