Zwei Drittel der deutschen Eis-Esser zeigen Interesse an milchfreien Alternativen

Die Nachfrage nach Speiseeis ohne Milch explodiert in Deutschland. Denn die Werbung für Milchalternativen richtet sich nicht mehr ausschließlich an Verbraucher mit besonderen Ernährungsbedürfnissen, sondern spricht eine größere Zahl gesundheitsbewusster Verbraucher an. Laut einer neuen Untersuchung von Mintel sind in der Tat beinahe zwei Drittel (63 %) der deutschen Eis-Esser an milchfreien Alternativen interessiert, wie zum Beispiel an Speiseeis, das mit Mandel- oder Kokosnussmilch hergestellt wurde.

Außerdem sind deutsche Verbraucher anscheinend sogar bereit, für solche Produkte mehr Geld auszugeben; einer von fünf (20 %) Deutschen gibt an, für Speiseeis ohne Milch mehr Geld ausgeben zu wollen; unter den Verbrauchern zwischen 16 und 24 Jahren beträgt die Zahl sogar fast ein Drittel (30 %).

Die hohe Nachfrage nach milchfreiem Speiseeis zeigt sich auch in anderen großen europäischen Ländern: 78 % der polnischen, 69 % der italienischen, 68 % der spanischen und 63 % der französischen Verbraucher signalisieren Interesse. Darüber hinaus stimmen 27 % der Verbraucher in Polen, 21 % in Italien, 25 % in Spanien und 18 % in Frankreich zu, sie würden für solche Produkte mehr Geld ausgeben.

Julia Büch, Food and Drink Analystin bei Mintel, sagt:
„Während Alternativen für Milch ursprünglich für Verbraucher mit besonderen Ernährungsbedürfnissen entwickelt wurden (z. B. Laktoseintoleranz oder Allergien), sind sie heute eher eine Frage des Lebensstils, insbesondere bei jüngeren Verbrauchern. Der Grund dafür ist eine starke Kombination aus gesundheitlichen und ethischen Gründen sowie den sich entwickelnden Geschmacksvorlieben und dem Reiz neuartiger Aromen.“

Als Reaktion auf die starke Verbrauchernachfrage gewinnen Speiseeisalternativen in Deutschland an Bedeutung, wo der Anteil der neu eingeführten Eisprodukte ohne Milch im Jahr 2015 ganze 8 % aller neuen Eisprodukte erreicht hat*; zwischen 2013 und 2014 waren es laut Mintel’s weltweiter Datenbank für Produktneueinführungen (GNPD) lediglich 2 %. Speiseeis ohne Milch expandiert in ganz Europa, wenn auch insgesamt langsamer als in Deutschland. Laut Mintel erreichte im Jahr 2015 der Anteil neuer Produkteinführungen ohne Milch in Europa insgesamt 3 % aller Neueinführungen, eine Steigerung im Vergleich zu den 2 % im Jahr 2014 und 1 % im Jahr 2013.

Außerdem war Großbritannien laut der Mintel-Untersuchung zwar seit Jahren der innovativste Markt für Speiseeis ohne Milch, jedoch scheint es ganz so, als hätten deutsche Hersteller im Jahr 2015 gewaltig aufgeholt. In der Tat führte das Vereinigte Königreich zwischen 2013 und 2015 die Innovationen bei Speiseeis ohne Milch insgesamt an und brachte 19 % dieser Produkte in Europa auf den Markt, gefolgt von Deutschland (16 %) und Italien (14 %). Wenn man allerdings das Jahr 2015 gesondert betrachtet, hat Deutschland 26 % aller neuen Speiseeisprodukte ohne Milch eingeführt und damit das Vereinigte Königreich (17 %) und Italien (12 %) abgehängt.

Außerdem verlagern sich in Deutschland neu eingeführte Speiseeissorten ohne Milch zunehmend weg von Sojamilch hin zu anderen Alternativen. Der Anteil der auf Soja basierenden Alternativen ist von beinahe 100 % im Jahr 2012 auf 35 % im Jahr 2015 gefallen; dies kam Alternativen zugute, die auf Kokosnuss, Mandel, Reis und in letzter Zeit auch auf Lupinen basieren. Nicht auf Sojamilch basierende Milchalternativen standen im Jahr 2015 also bereits hinter zwei Dritteln (65 %) aller neu auf den Markt gebrachten Speiseeisprodukte.

„Während das Image der Sojabohne aufgrund von negativen Assoziationen in Bezug auf Gesundheit und Umwelt gelitten hat, haben neue Speiseeisalternativen ohne Milch aufgrund ihres Geschmacks und ihrer Konsistenz profitiert. Außerdem werden sie bewusst verwendet, um eine Positionierung als hochwertiges Genussprodukt zu unterstreichen. Bei den meisten neu eingeführten Produkten in Deutschland ist der Aspekt „superpremium“ in der Tat zum wichtigsten Kriterium geworden, denn dekadente Geschmacksrichtungen wie gesalzenes Karamell, Apfelkuchen oder Kokosnuss-Bourbon-Vanille überwiegen in diesem Sektor“, sagt Büch.

Außerdem nehmen auch Werbeversprechen in Bezug auf Bio- und ethische Herstellung zu und sind bei beeindruckenden 90 % aller im Jahr 2015 in Deutschland neu eingeführten milchlosen Speiseeisprodukten vertreten. Beinahe die Hälfte (47 %) der deutschen Verbraucher hat daran Interesse, Bio-Speiseeis zu kaufen, und 28 % sind bereit, mehr Geld dafür auszugeben – bei den Verbrauchern zwischen 25 und 34 Jahren sind es zwei von fünf (37 %). Derweil sind drei von fünf (59 %) deutschen Verbrauchern an Speiseeis interessiert, das lokal bezogene Zutaten wie Milch von örtlichen Bauern enthält, und die Hälfte (50 %) der deutschen Verbraucher möchte handgemachtes Speiseeis kaufen.

„Nachdem milchloses Speiseeis nicht mehr nur hauptsächlich als ein Ersatzprodukt für Menschen mit Ernährungsproblemen angesehen wird, sprechen sie auch Verbraucher an, die sich nicht ausschließlich für milchloses Eis entscheiden, diese neue Vielfalt jedoch begrüßen. Die neue Welle milchfreier Produkte, die nicht mehr an Verbraucher mit besonderen Ernährungsbedürfnissen gerichtet sind, legt ihren Schwerpunkt hauptsächlich auf Geschmack und Genuss und ist so gestaltet, dass sie mit dem Besten konkurrieren kann, das milchbasiertes Speiseeis zu bieten hat“, fasst Büch zusammen.

*ausgenommen Sorbets

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Mörderischer Genuss beim 5. Pfälzer Krimiwochenende

 Gruselig und genussreich wird es im November in der Pfalz: Krimifreunde können sich beim 5. Pfälzer Krimiwochenende auf spannende Lesungen mit mörderisch guten Menüs und Weinproben freuen. Mit der "Pfälzer Kriminacht" am Freitag, den 2. November, fällt um 19 Uhr der mörderische Startschuss für das von der Pfalzwein-Werbung organisierte Wochenende. In der Sektkellerei Schloss Wachenheim liest Doris Gercke, die durch ihre Romane mit der raubeinigen Kriminalbeamtin Bella Block bekannt ist. Karten für diesen spannenden Abend inklusive Speisen und Getränken sind zum Preis von 49 € bei Pfalzwein e.V. zu erwerben.

Auch bei den folgenden 15 Veranstaltungen kombiniert das 5. Pfälzer Krimiwochenende Spannung und Genuss. Es lesen bekannte Autoren wie etwa Bernd Franzinger, Elke Pistor, Angela Esser, Gina Greifenstein und Madeleine Giese. Die Verberechen werden auch beim Krimiwochenende zu jeder Tageszeit verübt: mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet gibt es "Mord zum Frühstück" oder zu einer späteren Tageszeit die "Wein, Mord und Gesang". Bei einem "kriminellen Kochtag" können die Gäste die Küchengeheimnisse der Paola Brunetti selbst nachkochen.


http://www.pfalz.de

Hendrik Otto

Bernhard Steinmann, bekannt durch seinen Blog von Besuchen in der Spitzengastronomie, war zuletzt Gast im Restaurant Lorenz Adlon Esszimmer in Berlin.

Er berichtet:

In der Berliner Dorotheenstadt („Mitte“) befindet sich, mit Blick auf das Brandenburger Tor, das Hotel Adlon Kempinski. 1997 durch den Bundespräsidenten Roman Herzog eröffnet, belebt es den Mythos des erstmals 1907 eröffneten Hauses des Mainzers Lorenz (geboren als Laurenz) Adlon.

Weltberühmte Gäste, unter ihnen viele gekrönte Häupter, gingen damals ein und aus. Auch heute ist das Haus wieder etwas Besonderes.
In den letzten Jahren machte auch das eingebettete Gourmetrestaurant von sich reden. Zum Ende des Jahres 2011 wurde durch die Verleihung eines zweiten Michelinsternes an das Restaurant „Lorenz Adlon Esszimmer“, unter der kundigen Leitung des Küchenchefs Hendrik Otto, ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Otto, der bereits bei namhaften Köchen gearbeitet hat, zeigt durch akribische Detailarbeit und Kreativität, dass im Zusammenspiel mit gutem Personal, hoher Produktqualität und dem kleinen aber noblen Restaurant, noch so manches möglich ist.

Das Ambiente ist im Grunde so, wie man es in einem Hotel dieser Klasse erwarten kann. Ein offener Kamin und der Blick auf das Brandenburger Tor begleiten den Esser aufs Angenehmste. Eine mächtige Säule in der Mitte des Raumes und ein angedeuteter Himmel wirken auf mich etwas kitschig, können die Wohlfühlatmosphäre jedoch nicht entscheidend hemmen. Interessant ist dabei die Tatsache, dass in dem durchaus kleinen Restaurant so viel Platz zwischen den Tischen ist, dass man sich ungestört unterhalten kann und sogar so etwas wie Privatsphäre aufkommt.

Wir starteten nach einer freundlichen Begrüßung durch den Maître Boris Häbel mit einem Aperitif und kleinen Leckereien.

Das Menü:
Garnelencrumble, ausgebackenes Chili, Apfel, Karotte
Gänseleber / Pfeffercreme
Silberlachs / gesalzenes Butterkaramell
Kabeljau / Basilikum-Senfsauce
Fläminger Schweinebauch / Fenchel-Gewürzsud
Taube /Rosmarin-Knoblauchsauce
Rehbockrücken / Schmorfond
Rehbolognese und Knöpfle
„Obatzda“ Camenbert
Mangosorbet
Krokant- und Landmilchmousse

Eine genauere Beschreibung und die dazugehörigen Fotos gibt es unter

http://www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Der Alles-Esser – So schmeckt die Welt

Ist ein Lokal proppenvoll, dann liegt das meistens an der guten Küche. Gleiches gilt für Spiros Bairaktaris Restaurant, nahe der Akropolis. In seiner griechischen Taverne – seit über 60 Jahren in Familienbesitz – stehen die Gäste Schlange für seine Spezialität des Hauses: Souvláki. Auch Andrew Zimmern ist von Spiros Fleischspießen hellauf begeistert. Für die Kuttelsuppe mit Kalbsfuß auf dem Athener Zentral-Markt braucht man dagegen einen robusten Magen. Allein der Geruch dieser landestypischen Kost ist mehr als gewöhnungsbedürftig.

Weil Andrew sich trotzdem einen randvollen Teller „Patsas“ genehmigt, wird er zur Belohnung von einem echten Gourmet-Koch bewirtet: Maître Lefteris Lazarou serviert in seinem Nobel-Restaurant Seeteufel mit wildem Sellerie.

DMAX, Dienstag, heute, 22:15 – 23:15 Uhr (VPS )

Seeigel, Kaisergranat und 21er

Der sonst eher verschlafene Rheingau wird einmal jährlich zu einem Fixstern der europäischen Kulinarik. 14 Tage lang feiern Gerne-Esser, Köche und Winzer ein Fest der Lebensfreude – das Rheingau Gourmet und Weinfestival in Hattenheim. Ein Kölner Krustentierhändler steuert Kaisergranate und lebende Seeigel für die ganz Mutigen bei. Drei-Sterne-Koch Dieter Müller aus Bergisch-Gladbach kommt zwar auf den letzten Drücker, macht aber trotzdem alle glücklich. Oberkellner Helge Hagen scheitert zwar am Korken der 1921er Magnumflasche Cheval Blanc, genießt aber trotzdem seine Arbeit. Der Dortmunder Spitzenkoch Thomas Bühner bringt seine Makrelen mit und bricht gekonnt mit dem gehobenen Gourmet-Einerlei. Und Hausherr Patrick Kimpel muss weitgehend auf Schlaf verzichten, freut sich aber schon aufs nächste Jahr.

EinsPlus, Montag, 20:15 – 21:00 Uhr (VPS )

Vegetarische Ernährung

Auswirkungen auf die Gesundheit

Die Vorteile einer vegetarischen Ernährung auf die Gesundheit sind groß. Denn wer eine abwechslungsreiche pflanzliche Ernährung mit Milchprodukten und Eiern kombiniert, kann von einer relativ geringen Energieaufnahme und einer hohen Nährstoffdichte profitieren. Im Vergleich zum „Durchschnitts-Alles-Esser“, essen die meisten Vegetarier mehr gesundheitsfördernde Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und Nüsse. Vegetarier nehmen tendenziell weniger gesättigte Fettsäuren und Cholesterin auf, dafür aber mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.

Die Aufnahme einiger Vitamine und Mineralstoffe können bei Vegetariern allerdings unter der empfohlenen Menge liegen. Dazu gehören Vitamin D, Eisen, Jod und Zink; die aber werden auch von Mischköstlern nicht in ausreichender Menge aufgenommen. Auf die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren sollte allerdings zusätzlich geachtet werden. Durch eine bewusste Auswahl und Kombination pflanzlicher Lebensmittel tritt jedoch kein Mangel an diesen Nährstoffen auf.
Anders als oft vermutet, haben Vegetarier kein Problem, ausreichend Proteine aufzunehmen. Eine hohe biologische Wertigkeit wird durch eine abwechslungsreiche Aufnahme von Proteinen aus Milchprodukten, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten erreicht.

Außerdem scheint der Vegetarismus präventiv auf verschiedene Krankheiten zu wirken. Personen, die vegetarisch leben, sind seltener übergewichtig und haben ein geringeres Risiko an ernährungsbedingten Krankheiten. Dazu gehören Diabetes Mellitus, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einige Krebsarten.

Doch natürlich ist das nicht allein auf den Verzicht von Fleisch und Fisch zurückzuführen. Dass viele Studien Vegetariern ein längeres und gesünderes Leben nachweisen, hat auch mit anderen Faktoren zu tun: Sie rauchen weniger und treiben mehr Sport als die meisten Mischköstler. Sie ernähren sich oft sehr bewusst und legen hohe Ansprüche an die Qualität ihrer Lebensmittel. Die Bezeichnung „vegetarisch leben“ umschreibt daher einen Lebensstil, der insgesamt einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat. Nach dem Motto: „Wer nur verzichtet, statt die Vielfalt pflanzlicher Lebensmittel zu nutzen, tut seiner Gesundheit nichts Gutes“.
Nora Moltrecht, www.aid.de

Der Alles-Esser – So schmeckt die Welt

Vor 20 Jahren wollte Andrew Zimmern eine geregelte Berufslaufbahn einschlagen, Küchen-Chef werden, nebenbei Kochbücher schreiben und auf einer tropischen Farm Gemüse anbauen. Doch es kam ganz anders: Heute verspeist der ‚Alles-Esser‘ kulinarische Eigenarten aus aller Welt und darf dabei weder wählerisch noch zimperlich sein.

Während andere Reisende einschlägige Sehenswürdigkeiten, Strände oder Massagetempel besuchen, treibt sich Andrew auf Märkten und in Garküchen herum und probiert alles, was man ihm unter die Nase hält. Von Manila bis Wales, vom knusprigen Shrimps-Pfannkuchen bis zum angebrüteten Entenei mit Embryo zeigt der Food-Tester einmal mehr Geschmacksnerven aus Stahl.

DMAX, Dienstag, heute, 23:20 – 23:45 Uhr

Kochkunst

Wie jede Kunst ist auch Kochkunst politisch. Sie widersetzt sich der ­Denaturierung der Ernährung. Sie ist human, weil sie den Esser als Individuum wahrnimmt, ihn aus der Masse der Konsumenten herauslöst. Sie vereint Körper und Geist.

Natürlich ist Kochkunst elitär. Denn sie ist wie klassische Musik nicht voraussetzungslos. Ein Meisterwerk erschließt sich ganz nur dem geschulten Ohr, geschulten Sinnen. Betuchte Banausen füllen Dreisternerestaurants wie Festspielhäuser, aber wahre Kunst zielt auf andere Eliten.

Lesen Sie den gesamten, hochinteressanten Artikel in der Cicero:
www.cicero.de/259.php?ress_id=6&kol_id=10343

Super-Suppen

Kulinarische Reportage von Nina Thomas

24.7.2010 – HR Fernsehen 12:45 – 13:30

Suppenkasper adé – beim Marburger Suppenfest kann niemand nein sagen.
25 Suppenköche kochen um die Wette und 500 Esser probieren und bewerten.

Nina Thomas von hessen à la Carte stellt 7 köstliche Suppen aus aller Welt vor und lässt sich erzählen, wo sie herkommen und was das besondere daran ist – und natürlich schaut sie mit der Kamera genau zu, wie sie gemacht werden.

Da gibt es zum Beispiel Gazpacho aus Andalusien für heisse Tage, hessische Schwarzwurzelsuppe, schwäbische Linsensuppe mit Spätzle. Ein Berber kocht eine Suppe seiner Heimat und wir sehen zu wie Maschawa aus Afghanisten gemacht wird – eine reichhaltige Suppe mit Bohnen und Gemüse.