Evelyn Lindner

Evelyn Lindner aus Leipzig gewinnt Fachhandelspreis des Deutschen Weininstituts

Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat in Kooperation mit der Fachzeitschrift WEIN+MARKT die „Weinhandlung Lindner“ in Leipzig als Sieger des diesjährigen Fachhandelspreis aus­gezeichnet. Den zweiten Platz erreichte der „Weinlade am Gutenbergplatz“ in Karlsruhe, gefolgt vom „Kölner Weinkeller“.

DWI-Geschäftsführerin Monika Reule betonte im Rahmen der Preisverleihung, dass der Weinfachhandel im vergangenen Jahr seinen Umsatz mit deutschen Weinen um zehn Prozent gesteigert und einen Marktanteil von zwölf Prozent am Umsatz erreicht hat. Er hätte insbesondere bei der Vermarktung hochwertiger Weine einen wichtigen Stellenwert im heimischen Weinmarkt.

Mit ihrem Wettbewerb zeichnen die Ausrichter Fachhändler aus, die sich in besonderer Weise für Qualitätsweine aus den deutschen Anbaugebieten engagieren. Zu den Bewertungskriterien zählt unter anderem die ansprechende und übersichtliche Präsentation unterschiedlicher Rebsortenweine aus möglichst vielen Regionen. sowie eine fachkundige Beratung durch qualifiziertes Personal. Unangemeldete Besuche haben gezeigt, dass die ausgezeichneten Fachhändler diesen Anforderungen in besonderer Weise gerecht wurden.

„Evelyn Lindner präsentiert in ihrer kleinen aber feinen Weinhandlung sorgfältig ausgewählte Weine deutscher Spitzenerzeuger auf besonders liebevolle Art und Weise. Ihr Veranstaltungsprogramm, mit dem sie heimische Weine kreativ in Szene setzt, ist beeindruckend“, so fasste Werner Engelhard, Chefredakteur der Zeitschrift WEIN+MARKT, die Bewertung der Jury für die Wettbewerbssiegerin zusammen.

Für die Wahl des Zweitplatzierten war ebenfalls ein umfangreiches Seminarprogramm, verbunden mit einem gut sortierten Angebot und dem unermüdlichen Einsatz für die deutschen Weine ausschlaggebend. Aus Sicht der Jury hat Guntram Fahrner in seinem „Weinlade am Gutenbergplatz“ eine sehr ansprechende Welt der Weine geschaffen, in der deutsche Erzeuger und Rebsorten besonders im Vordergrund stehen.

Der gigantische „Kölner Weinkeller“, den Andreas Brensing für die Kölner Rewe-Group verantwortet, bietet nach Ansicht der Jury ein Einkaufserlebnis der besonderen Art. Das Angebot an deutschen Weinen sei vorbildlich und werde großzügig präsentiert.

Die drei Gewinner des Fachhandelspreises erhalten neben Trophäen, Urkunden und Plaketten wertvolle Warengut­scheine der Wettbewerbssponsoren Schott Zwiesel, Howasped und Knoeppel sowie Gutscheine für Mitarbeiter­schulungen durch das DWI im Gesamtwert von 8.000 €.

Johannes Goll

Überraschungserfolg: Johannes Goll vom Gourmetrestaurant „Francais“ im Steigenberger Hotel Frankfurter Hof der Mainmetropole ist Sieger beim Bocuse d’Or Germany Selection 2012. Zusammen mit Assistent Maximilian Darstein setzte er sich gegen eine starke Konkurrenz durch.

Auf dem zweiten Platz des renommierten Kochwettbewerbs kommt Oliver Röder vom Landlust Hotel Burg Flamersheim in Euskirchen (mit Assistant Andreas Högg). Platz 3 erreichte Sascha Wolter von den „Backnanger Stuben“ gemeinsa mit Kevin Kühbach.

Das Finale des Bocuse d’Or fand zum ersten Mal bei der Intergastra Stuttgart statt. Patrick Jaros, Präsident vom Bocuse d’Or Germany und Geschäftsführer von Foodlook Studio zeigte sich begeistert von der beeindruckenden Größe und Positionierung des Schaubereichs im Atrium des modernen Messegeländes. Der Bocuse d’Or findet alle zwei Jahre statt. 24 talentierte Köche aus aller Welt kommen zum Finale im Januar 2013 auf der Fachmesse „Sirha“ in Lyon. Die Weltmeisterschaft der Köche gilt als Sprungbrett für eine Karriere in der Haute Cusisine. Im März treffen sich die Gewinner bei einem Wettbewerb in Brüssel, um beim Finale in Lyon dabei sein zu können.

Bei der vergangenen Ausscheidung 2009 siegte Ludwig Herr in Deutschland und erreichte im Finale noch einen achtbaren achten Platz.

Quelle: www.tophotel.de

Riesling Degustation der Fachzeitschrift Selection

Weingut Escher aus Schwaikheim und Weingut Doreas aus Remshalden überzeugen beim 2010er Jahrgang

Laut dem neuen Gault Millau WeinGuide 2011, der in den nächsten Tagen im Buchhandel erhältlich sein wird, trennt sich beim Jahrgang 2010, und insbesondere beim Riesling, die Spreu vom Weizen. Um so erfreulicher ist es, dass zwei Weingüter aus dem Remstal den Vergleich im Degustationswettbewerb der Fachzeitschrift Selection nicht gescheut haben und mit drei Sternen ein sehr gutes Ergebnis erreicht haben.

Das Schwaikheimer Weingut Escher erreichte mit seinem trockenen Weißwein „2010 Riesling -Alte Reben-“ aus der Lage Stettener Pulvermächer eine ausgezeichnete Bewertung. Das Weingut Doreas aus Remshalden konnte mit seiner Beerenauslese „2010 Riesling Oper“ vom Grunbacher Klingle punkten. Beide Weine erreichten mehr als 85 Punkte von 100 möglichen und wurden von Selection als „sehr gutes Produkt, das eindeutig empfehlenswert ist“ umschrieben.

Frank Rosin weiter auf kabel1

Auch im kommenden Jahr wird der Sterne-Koch bei kabel eins Restaurants aufpimpen. Anfang 2012 soll es weitergehen.

Die ab Ende Februar 2011 gezeigte zweite Staffel der kabel eins-Sendung «Rosins Restaurants», in der Frank Rosin Restaurants auf Vordermann bringen will, lief quotentechnisch leicht unterhalb der gesteckten Erwartungen. Auf dem zugegebenermaßen schwierigen Sendeplatz am Sonntag gegen 21.20 Uhr kam Rosin meist nur auf etwa vier Prozent Marktanteil bei den Jungen. Dass er mit dem Staffelfinale dann 6,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe erreichte, war schon das höchste der Gefühle.

Rosin, der wie viele Profis mit CHROMA type 301 Kochmesser arbeitet, hatte noch mehr Grund zu feiern: Der renommierte Restaurantführer Michelin gab ihm den 2. Stern (siehe www.gourmet-report.de/artikel/340071/Alle-wichtigen-Links-zum-2012-Michelin/)

Lesen Sie den gesamten Artikel von Manuel Weis über Frank Rosinim Quotenmeter.de:
www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=53156&p3=

Hubert Schieber

Newcomer im Gault Millau 2012 –
„Der Schwarzacher“ verwöhnt mit Alpine Cuisine!

„Saalbach-Hinterglemm hat jetzt auch seine Nobelskihütte“ erklärt der druckfrische Guide Gault Millau 2012. Auf Anhieb erreichte Küchenchef Hubert Schieber, zuletzt Souschef unter niemand geringerem als Jörg Wörther, Vier-Hauben-Koch sowie Koch des Jahres und des Jahrzehnts, 15 Punkte und somit 2 Hauben.

Bodenständige Schmankerl und Gustostückerl wie die Kraftbrühe vom Hirsch mit Butternockerln sowie ein besonders zartes zweierlei vom Biorind mit Topinamburpüree überzeugte die Tester des renommierten Guides vollends.

Eröffnet wurde der neue Stern am Saalbach-Hinterglemmer-Gastronomiehimmel im November 2010. Ein noch nie da gewesenes Konzept mit Feinschmeckerrestaurant, Alpen Drive In, Apres Ski, Lounge, Chill out und Sonnenterasse steht für Qualität auf höchstem Niveau aus Küche & Keller.

Familie Hasenauer, die schon erfolgreich das 4 Sterne-Superior Familien- und Wohlfühlhotel „Der Unterschwarzachhof“ betreibt, freut sich sehr darüber, dass die Bemühungen um einen neuen Gourmet-Spot in der Region und die Investition von 4,8 Millionen Euro Früchte tragen. Doch die Gault Millau-Bewertung ist nicht die einzige Auszeichnung. Auch Fallstaff prüfte die Menüs des „Der Schwarzacher“ und fand das Schwarzbeer-Muas mit halb geschlagenem Rahm und Honigeis schlichtweg genial. Dafür wurden zwei Gabeln verliehen.

Das Team rund um Küchenchef Hubert Schieber, wird auch in Zukunft auf die Symbiose aus Wohlschmecken und Wohlbefinden, auf Lifestyle und Foodvision zugleich setzen. Das Konzept verspricht eine neue Evolution der Kulinarik mit authentischen, ehrlichen Produkten im perfekten Rahmen gekonnt auf den Punkt zu bringen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.der-schwarzacher.at

Die Götter des Weines

Ob Empfehlungen korrespondierender Weine zum Gourmetmenü oder ein bestimmtes Bier – die Sommeliers der Althoff Hotel & Gourmet Collection sind ausgezeichnete Meister ihres Fachs.

Thomas Sommer, Chefsommelier im Gourmetrestaurant Lerbach, konnte die Sommelier Trophy der Hotelvereinigung Relais & Châteaux und der Sommelier-Union im Mai für sich entscheiden und trägt nun den Titel „Bester Sommelier 2011“. Die siebenköpfige Jury, zu der unter anderem Günther Jauch und Johann Lafer gehörten, zeigte sich auf Burg Schwarzenstein im Rheingau von Sommers umfassenden praktischen und theoretischen Wissen überzeugt. Sommer konnte in allen Fachteilen punkten – ob bei der Blindverkostung oder bei der Weinempfehlung auf Englisch vor Publikum.

Markus Berlinghof, Chefsommelier im Gourmetrestaurant Vendôme und Sebastian Wilkens, Chefsommelier im Hotel Fürstenhof in Celle erreichten auch im Mai Top-Platzierungen. Beim Fünften „Concours National des Jeunes Sommeliers“ der Gastronomievereinigung Chaîne des Rôtisseurs, ist Berlinghof zum besten jungen Sommelier Deutschlands gekürt worden. Wilkens erreichte den zweiten Platz. Der nationale Wettbewerb, der von der Chaine des Rotisseurs ausgereichtet wurde, gilt als einer der renommiertesten in Deutschland. Zur Prüfung standen Theorie, Service am Tisch und Blindverkostung von Weinen und Spirituosen.

Interessierte erleben die Weinexperten bei einem Besuch im Vendôme, Lerbach in Bergisch Gladbach sowie im Endtenfang in Celle oder lassen sich in einem individuellen Weingespräch in die Geheimnisse des Rebensaftes einweihen.

Weitere Informationen unter www.schlosshotel-lerbach.com , www.schlossbensberg.com und www.fuerstenhof-celle.com

Sitzstreik im Ryanair-Jet

Das Flugzeug war viel zu spät gestartet, erst tief in der Nacht erreichte es das Ziel. Na ja, beinahe. Denn statt bei Paris landete ein Ryanair-Jet in der Nähe von Lüttich. Die Passagiere waren so empört, dass sie sich weigerten, die Maschine zu verlassen.

Die Crew war längst von Bord, das Licht hatte die Besatzung ausgemacht, die Getränke weggesperrt, die Toiletten verschlossen – doch die Passagiere weigerten sich auszusteigen.

Mehr als hundert Kunden der Billigfluggesellschaft Ryanair protestierten ….

Lesen Sie die ganze Geschichte bei SPIEGEL ONLINE:
www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,729537,00.html

Der Gourmet Report meint: Wenn man es vermeiden kann, sollte man O’Learys Billigairline „Ryanair“ nicht benutzen. Sie ist in jeder Hinsicht billig, ausser in den unverschämten Extrakosten!

Test Linienflieger & Bonusprogramm

Test: Wer sind die besten Linienflieger Europas?
Bonusprogramme: Der schnellste Weg zum Freiflug

Europäische Fluglinien gibt es viele, doch welche Airline hat in punkto Preise, Routen, Service, Komfort und Sicherheit die Nase vorn? Das Reisemagazin Clever reisen! hat in Ausgabe 2/10 die führenden europäischen Fluggesellschaften geprüft und die Besten gekürt. Außerdem: Bonusprogramme im Test – Der schnellste Weg zum Freiflug.

Einer der umfangreichsten Tests der Branche
Die Fluggesellschaften konnten in 13 Teilrubriken punkten. Neben harten Fakten, wie die Größe des Streckennetzes, der Sitzabstand in der Economy Class oder das Flottenalter, wurden auch die Einschätzungen der Profis und Passagiere berücksichtigt. Die Reisenden konnten auf dem führenden deutschsprachigen Test- und Meinungsportal airlinetest.com die verschiedenen Fluglinien bewerten und auch die Beurteilungen des professionellen Fluglinientesters Skytrax wurden ausgewertet.

Die fliegenden Gewinner: Testsieger wurde erneut die Deutsche Lufthansa. Die Kranichlinie punktete in (fast) allen Kategorien überdurchschnittlich und verbesserte sich in einigen Rubriken gegenüber dem letzten Test. Mit einem Paukenschlag beging die Fluggesellschaft Air Berlin ihren Einstand in den Test: Sie erreichte in den Rubriken Abflughäfen, Billigtarife, Flottenalter und Unfallstatistik jeweils die volle Punktzahl und landete auf Anhieb auf dem zweiten Platz. Außerdem wurde auch diesmal wieder das Prädikat „Liebling der Passagiere“ verliehen.

Grundlage hierfür bildeten die rund 18.000 Passagierbewertungen des Internetportals airlinetest.com. Bereits beim letzten Test errang Swiss die beste Bewertung durch die Passagiere und setzte dieses Jahr sogar noch einen drauf: Sie wurde nicht nur erneut zum „Liebling der Passagiere“ gekürt, sondern erreichte diesmal auch die Note 1,97. Zum Vergleich: Mit dieser Note hängte Swiss zum Stichtag des Tests sogar die Prädikatsfluglinie Singapore Airlines ab!

Bonusprogramme: Der schnellste Weg zum Freiflug
Nahezu 200 Bonusprogramme stehen Reisenden zur Verfügung, je nachdem welche Airline sie wählen. Die Hauptfrage für Reisende ist und bleibt: „Wie viele Meilen muss ich sammeln, um einen Freiflug zu erhalten?“ Clever reisen! nimmt in der aktuellen Ausgabe acht verschiedene Meilenprogramme unter die Lupe. Hierbei wurde bewertet, welches Programm sich für eine Reise nach New York und Bangkok ab Deutschland am besten eignet. Auch der Umgang mit Meilenverfall und verschiedenen Boni für Mitglieder wurde untersucht.

Das Advantage Programm von American Airlines zeigte sich hier sammlerfreundlich: Nur 5-mal muss der Sammler z.B. von Berlin nach New York und zurück reisen, um diese Reise noch einmal über das Einlösen einer Prämie unternehmen zu können. So überrascht es nicht, dass American Airline mit dem Advantage Programm im Test das Prädikat für die besten Prämien in der Economy Class in Nordamerika erhielt.

Unter den acht Programmen konnte außerdem Skywards von Emirates für die besten Prämien in der Economy Class in Asien ein Prädikat erlangen. Das Topbonus Programm der Air Berlin konnte einen klaren Sieg in der Business Class einfliegen. Mit den besten Angeboten für Business Class Prämien in Nordamerika und Asien erreichte die Airline gleich für das Meilensammeln bei Reisen auf zwei Kontinenten die Auszeichnung.

Bei der Airline zählt grundsätzlich das Prinzip: Bei der Buchung einer höheren Klasse gibt es gleich ein Vielfaches der Meilen gegenüber der Economy Class, auch wenn die Ticketpreise unter Umständen nur rund 40 Euro auseinanderliegen. Wer bei Air Berlin Mitglied mit Gold-Elitestatus ist, hat zusätzliches Glück: Die Meilen haben kein Verfallsdatum.

 

Clever reisen! 2/10 ab sofort am Kiosk für 5,10 Euro!
Extra: Mittelmeer Special – Die schönsten Urlaubsoasen in Spanien, der Türkei, Kroatien, Slowenien, Griechenland und Israel, inklusive der besten Reisetipps.

Clever reisen 2/10 hat außerdem u.a. getestet:
Urlaub in der Türkei: Die besten Hotels für alle
Preistest Flugtickets: Der beste Buchungszeitpunkt
Citytrips: Kulturhauptstädte – Ruhr 2010, Pécs & Istanbul
All-inclusive Hotels im Test: Preis/Leistung im Vergleich

Emirates am besten, Qatar Airways am Schlechtesten

Eine groß aufgelegte Umfrage wurde bzgl. der Fluggesellschaften der Vereinigten Arabischen Emirate in Auftrag gegeben.

Urlauber oder Businessleute, die eine Reise nach Abu Dhabi oder Dubai planen, fliegen demnach am Besten mit den Fluggesellschaften Etihad Airways oder Emirates. Etihad Airways ist die Fluggesellschaft der Hauptstadt der VAE, Abu Dhabi. Emirates hat ihren Hauptsitz in Dubai.

Für die Studie wurden insgesamt sieben Airlines miteinbezogen. 14 Flüge wurden hierbei genau unter die Lupe genommen und verglichen. Im Fokus stand die komplette Flugabfertigung vom Buchungsvorgang über das Einchecken, den Service an Bord bis hin zum Auschecken. Bei dem Prozedere schnitt die Fluggesellschaft Emirates mit 92,3% am Besten ab. Die Fluggesellschaft von Abu Dhabi, Etihad Airways, landete auf dem zweiten Platz und erreichte 91,5%. Swiss Air, British Airways und Virgin Atlantic Airways landeten dahinter. Air France erreichte gerade einmal enttäuschende 72,3% und Qatar Airways 71,5% bildete das Schlusslicht der Umfrage.

Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.

Leser des Condé Nast Traveller wählen den Pezula Spa unter die Top 10 Spas der Welt

Die Erfolgsserie des Fünf-Sterne Pezula Resort Hotel & Spa in Knysna, im Western Cape Südafrikas, reisst auch 2010 nicht ab: Nachdem der Pezula Spa durch die Leser des Condé Nast Traveller im letzten Jahr zum „Best Overseas Hotel Spa 2009“ gekürt wurde, wählten sie ihn nun unter die Top 10 Spas der Welt bei den „Condé Nast Traveller 2010 Readers’ Spa Awards“.

Condé Nast Traveller: Readers’ Spa Award Diese renommierte Auszeichnung wurde 2010 zum siebten Mal an die besten Spas weltweit verliehen. Die Leser des Condé Nast Traveller wählten ihre favorisierten Wohlfühloasen, von schicken städtischen Day Spas bis hin zu exotischen Resort Spas. Zu den bewerteten Kriterien gehörten unter anderem Ambiente/Interieur, Körperbehandlungen, Küche und Service/Personal, mit einer maximal erreichbaren Bewertung von 100 Punkten.

Mit einem Zufriedenheitsindex von 95,34 % konnte sich der Pezula Spa gegenüber dem Vorjahr um 3,05 Prozentpunkte verbessern und landete nur knapp hinter dem besten Spa in der Kategorie „Afrika, Mittlerer Osten und Indischer Ozean“, dem COMO Shambhala Retreat, Malediven, das eine Punktzahl von 95,57 % erreichte. Der weltweit beste Spa, das Thermes Marins Bali, Ayana Resort and Spa, Bali, erreichte 95,60 %.

Pezula Spa

Der preisgekrönte Pezula Spa ist ein Zufluchtsort der Ruhe. Er reflektiert die Seele Afrikas durch ein erlesenes Interieur aus natürlichen afrikanischen Elementen und Stoffen. Die hauseigene Maruwa-Pflegeserie wird aus Extrakten der lokalen Fynbos-Flora gewonnen. Im Repertoire des professionellen Spa-Teams im 1.000 m² großen Spa finden sich nicht nur kosmetische Gesichts- und Körperbehandlungen sowie klassische Massagen, sondern auch afrikanische Behandlungen und therapeutische Anwendungen. Im Entspannungsraum können Gäste nach der Behandlung auf beheizten Massagebetten ihre Muskeln lockern. Darüber hinaus werden im hauseigenen Medi-Spa medizinische Spa-Behandlungen mit Mikrodermabrasion und Laser-Behandlungen offeriert.

Pezula Resort Hotel

Mit lediglich 78 Suiten hat das Pezula Resort Hotel & Spa überdies noch eine Vielzahl an weiteren Qualitäten vorzuweisen: Neben dem exzellenten Fünf-Sterne-Service, dem umfangreichen Freizeitangebot und der luxuriösen Ausstattung des Hotels begeistern ebenso der feinsandige, hoteleigene Strand sowie der atemberaubende Meerblick. Auch der Landblick macht sich bewährt: Die Fynbos-Flora und Fauna auf dem 1000 Hektar großen Anwesen machen das Pezula Resort Hotel & Spa zu einem einzigartigen Naturparadies.

Übernachtungen kosten ab ZAR 4395 (ca. EUR 400) je Suite und Nacht inklusive Frühstück, Nutzung des Spa-Bereiches und Shuttleservice auf dem Gelände zum geschützten Strand Noetzie, zum Tiergehege, zum Reitstall oder zum Sportkomplex Field of Dreams. Das Fünf-Sterne Resort liegt 70 Kilometer vom Flughafen George entfernt, der innerhalb 40 Flugminuten von Kapstadt zu erreichen ist.

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