Dem Deutschen Wald geht es immer besser

Bestwerte bei Kiefern – Buchen erholen sich – Raupen belasten Eichen

Der Zustand des Waldes in Deutschland hat sich 2012 im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Das geht aus den Ergebnissen der jüngsten Waldzustandserhebung hervor, die das Bundeslandwirtschaftsministerium am Montag in Berlin veröffentlicht hat. Erholt haben sich vor allem die Buchen. Der Kiefer geht es so gut wie noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1984. Eichen weisen hingegen schon seit rund zehn Jahren einen schlechten Kronenzustand auf. Dieser Trend setzt sich aufgrund eines hohen Befalls von Raupen und der Pilzkrankheit Mehltau fort. Insgesamt haben 39 Prozent der Waldfläche keine Schäden an den Baumkronen, zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. 36 Prozent der Bäume weisen leichte Schäden auf (2011: 35 Prozent). Der Anteil der Bäume mit deutlichen Kronenverlichtungen ist von 28 Prozent im Jahr 2011 auf nun 25 Prozent gesunken. Im Durchschnitt hat sich die Kronenverlichtung von 20,4 auf 19,2 Prozent vermindert.

Rund ein Drittel der Landesfläche in Deutschland besteht aus Wald (11,1 Millionen Hektar). Die häufigsten Baumarten sind hierzulande die Nadelbäume Fichte (28 Prozent) und Kiefer (24 Prozent), gefolgt von den Laubbäumen Buche (15 Prozent) und Eiche (10 Prozent). Alle vier Baumarten nehmen zusammen rund drei Viertel der Waldfläche ein. Als Indikator für den Zustand des Waldes dient den Förstern die Bewertung der Baumkrone. Die Abweichung von einem voll benadelten bzw. voll belaubten gesunden Baum der jeweiligen Art (Kronenverlichtung) wird in mehreren Stufen ermittelt. Die Schadstufen 2, 3 und 4 werden der Kategorie „deutliche Kronenverlichtungen“ zugeordnet. Das entspricht einer Kronenverlichtung von mehr als 25 Prozent. Schadstufe 1 mit Kronenverlichtungen zwischen 11 und 25 Prozent gilt als Warnstufe. Schadstufe 0 umfasst alle Bäume mit bis zu zehn Prozent Kronenverlichtung. Die mittlere Kronenverlichtung ist der Mittelwert aller untersuchten Bäume.

Bei den in Deutschland am häufigsten vorkommenden Baumarten ergaben sich im Einzelnen folgende Entwicklungen:

· Bei der Fichte beträgt der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen unverändert 27 Prozent. Auf die Schadstufe 0 entfallen 38 Prozent, gegenüber 40 Prozent im Vorjahr.

· Bei der Kiefer beträgt der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen nur noch elf Prozent, 50 Prozent der Bäume wiesen gar keine Kronenverlichtung auf. Die mittlere Kronenverlichtung der Kiefer ist mit 14,5 Prozent so gering wie noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1984. Das ist nicht zuletzt der konsequenten Überwachung und den bei Bedarf ergriffenen Forstschutzmaßnahmen zu verdanken.

· Der Zustand der Buchen hat sich stark verbessert. Der Anteil der deutlichen Kronenverlichtung ist von 57 auf 38 Prozent gesunken, der Anteil der Bäume ohne Schaden ist von zwölf auf 22 Prozent gestiegen. Die hohe Verlichtung des Jahres 2011 war unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Bäume viele Bucheckern gebildet hatten. Dieser natürliche Vorgang der Fortpflanzung bedeutet für die Bäume einen Kraftakt, der sich in einer entsprechend schlechteren Belaubung niederschlägt. 2012 haben die Bäume fast gar keine Bucheckern getragen und konnten sich daher erholen. Der Kronenzustand ist jedoch noch immer schlechter als vor 2004. Damals gab es ebenfalls viele Bucheckern, und die Bäume litten an den Folgen des Extremsommers 2003.

· Bei der Eiche ist der Anteil der deutlichen Kronenverlichtung von 41 auf 50 Prozent angestiegen. Nur noch 17 Prozent weisen keine Schäden auf. Der Zustand der Baumart geht vor allem auf Schäden durch Insekten zurück, da die Raupen verschiedener Schmetterlingsarten im Frühling die jungen Blätter fressen. Besonders bedeutend sind der Grüne Eichenwickler sowie der kleine und der große Frostspanner. Diese Raupen können ganze Eichenwälder kahl fressen. Zunehmend kommt es auch zu Schäden durch den Eichenprozessionsspinner. Von seinen Raupen kann eine Gefährdung der menschlichen Gesundheit ausgehen, da ihre Brennhaare Hautreizungen und pseudoallergische Reaktionen hervorrufen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium setzt sich im Rahmen eines Dialogs mit allen beteiligten Stellen für wirksame fachübergreifende Bekämpfungsstrategien ein. Die Eichen können den durch Raupenfraß verursachten Blattverlust durch Neuaustrieb ausgleichen, der jedoch häufig von der Pilzkrankheit Mehltau befallen wird. Das weiße Pilzgeflecht entzieht den Blättern Nährstoffe; stark befallene Blätter sterben ab. Der wiederholt starke Befall durch Raupen und Mehltau hat viele Eichen geschwächt.

Hintergrund: Waldzustandserhebung

Der Waldzustand wird seit 1984 basierend auf einem systematischen Netz von Stichproben jährlich in den Monaten Juli und August von den Ländern erhoben. Als Indikator für den Waldzustand dient der Kronenzustand. Die erhobenen Daten werden von den Ländern an das Institut für Waldökosysteme des Thünen-Instituts übermittelt und dort im Auftrag des BMELV ausgewertet. Durch die regelmäßigen Stichprobenerhebungen können Veränderungen des Kronenzustands erkannt und Risiken bewertet werden. Die Informationen sind eine wichtige Grundlage für forst- und umweltpolitische Entscheidungen zum Schutz des Waldes.

Weitere Informationen sowie die Ergebnisse der einzelnen Bundesländer erhalten Sie im Internet unter www.bmelv.de/waldzustand2012

Champagner in der Krise

Der Champagner-Experte Prof. Charters von der Reims Management School prognostiziert ein weiteres schwaches Jahr

Die Krise der Eurozone hat auch den Champagner-Markt maßgeblich belastet. So sind die weltweiten Champagner-Exporte im ersten Halbjahr 2012 um 6,5% zurückgegangen. Experten befürchten zudem, dass die Schlussbilanz für 2012 insgesamt sogar noch schlechtere Ergebnisse hervorbringt, als das Jahr 2011, zumal die Länder, die am stärksten vom wirtschaftlichen Abschwung in Europa betroffen sind, gleichzeitig die größten Märkte für Champagner sind. Tatsächlich gingen 80% der Lieferungen in die Eurozone.

Wird sich der Champagner-Markt 2013 erholen?
Ökonomen schließen eine globale wirtschaftliche Erholung im Jahr 2013 nicht aus, doch Steve Charters, Leiter des Lehrstuhls für Champagner-Management an der Reims Management School, prognostiziert eine Erholung des Champagner-Markts nicht vor 2014 oder 2015.

Champagner als Konjunkturindikator
„Champagner ist ein verlässlicher Indikator für den Stand der Wirtschaft“, erklärt Charters im Gourmet Report Gespräch. Am Champagnerabsatz, der zurzeit die Wirtschaftskrise der Eurozone widerspiegelt, lassen sich deutlich Veränderungen im Konsumverhalten ablesen. Wie in allen früheren Krisen, in denen die Verkaufszahlen schlecht waren, stellt sich auch diesmal die Frage, wie lange diese Krise andauern wird. Die Rezession 2008 hielt nur recht kurz an, vor allem dank Asiens Stützung der Weltwirtschaft. Dieser Logik folgend hatte die Champagnerindustrie die richtige Intuition, Asiens aufstrebende Märkte zu erschließen. Allerdings ist Champagner nach wie vor stark abhängig von den Entwicklungen in Europa und so ist es auch dort, wo wir die Antwort finden müssen. Wie lange wird der Abschwung in Europa noch anhalten? Keiner von uns hat eine Kristallkugel, aber wenn wir bedenken, was wir in 2012 gesehen haben, ist es unwahrscheinlich, dass Europa im Jahr 2013 kein Wachstum zu verzeichnen haben wird. Der Champagner-Markt wird sich nicht vor 2014 oder 2015 erholen. Die Zeit der schlechten Verkaufszahlen des Jahres 2012 – die übrigens den Zahlen von 1991 entsprechen – scheint noch lange nicht vorbei zu sein.

Langfristige Herausforderungen
Nach Charters werden die langfristigen Aussichten für Champagner von der Fähigkeit abhängen, sich dieser Abfolge von Krisen anzupassen. „Champagner-Hersteller wissen, dass sie ihre Exporte diversifizieren müssen, was auch ihre Hinwendung zu den aufstrebenden Märkten erklärt. Aber nicht alle Champagner-Hersteller sind in der Lage, ausreichend zu diversifizieren und einige von ihnen werden einen Weg finden müssen, ihren europäischen Verkauf zu verbessern. Unter diesen Umständen wird das Image des Champagners leiden in einem Markt, in dem es gleichzeitig ein Überangebot an anderen Schaumweinen gibt. Auf lange Sicht können wir uns gut ein Szenario vorstellen, in dem es Wettbewerber gibt, die der Champagner-Industrie gut tun würde, da sie dann gezwungen wäre, ihre Funktionsweise zu verändern.“

Wir, die Gourmet Report Redaktion, werden heute, also um ganz genau zu sein, morgen sehr früh, dem krisengeplagten Getränk helfen und einige Flaschen vernichten, am liebsten natürlich Piper-Heidsieck Prestige Cuvée Rare 2002!

Wir hoffen, dass auch Sie lieber Leser, eine wundervolle Silvesternacht mit Champagner in Strömen geniessen können!
Ihnen und Ihren Lieben ein gesundes, neues Jahr 2013!

Kapitän‘s Kajüte, Berlin-Gatow

Käptn‘s Dinner an der Havel

Die Kapitän‘s Kajüte lädt zum Schlemmen und Genießen mit atemberaubendem Wasserblick!
„Urlaub am Meer“ am Stadtrand Berlins: Die Kapitän‘s Kajüte in Alt-Gatow lädt ein zum Schlemmen,
Genießen, Träumen und Erholen. Bei gehobener Küche und mit eigenem Bootssteg,
direkt an der Havel, genießen Besucher die Nähe zur Natur. Im Sommer laden gemütliche
Liegestühle und weiße Sonnenschirme auf der großzügigen Terrasse mit karibischem Flair zum
gemütlichen Relaxen ein, im Winter ist es romantisch-kuschelig im hell angelegten Wintergarten
– besonders nach einem Spaziergang über die schneebedeckten Rieselfelder. Und der Blick
über Land und Wasser scheint zu jeder Jahreszeit endlos: von der Pichelsdorfer Brücke bis zum
Grunewaldturm!

Ein Haus mit Tradition: Früher genossen die Britischen Stadtkommandanten für strategische
Besprechungen das idyllische Ausflugslokal. 1973 war Prinzessin Anne von England zu Gast und
einen hinterließ einen lobenden Eintrag ins Gästebuch und Musiklegende Udo Jürgens besuchte
regelmäßig das Haus. Im Sommer 2009 wurde das traditionsreiche Restaurant vom Gastronom
Mathias Wolf wiedereröffnet – mit frischen Ideen, vielen Visionen und trotz allem der Tradition
verpflichtet. Tatar wird frisch am Gast zubereitet, die Weihnachtsente am Tisch tranchiert und
die Spitzenweine auf dem Dessertwagen serviert.

Gue Qualität zu bezahlbaren Preisen bietet die Speisekarte mit ständig wechselnden
Angeboten aus ausgewählten, frischen Zutaten, oft auch aus der Region: fangfrischer Havelzander,
Beelitzer Spargel, Rupiner Weidelamm und verschiedene selbstgebackene Kuchen sorgen für Zufriedenheit. Alles Gute vom Land und aus dem Meer frisch zubereitet
auf den Tisch – der Anspruch ist gehoben, die Atmosphäre familienfreundlich und traditionell.

Ein ganz besonderes Highlight bietet Mathias Wolf für alle Freizeitkapitäne: Im Sommer gibt`s
Picknickkörbe zum Mitnehmen, für alle, die die Köstlichkeiten genießen und lieber an Bord
bleiben möchten. Diverse Veranstaltungen sorgen für spannende Abwechslung, am Wochenende
lockt die Frühstückskarte mit köstlichen Variationen. Ein fantastisches Ausflugsziel für Familien
mit Kindern und Genießer mit Sinn für Romantik am Wasser.

www.kapitaenskajuete.de

Wochenend-Offerte des Mardan Palace Antalya

Für 48 Stunden Sultan auf Zeit (2009-07-30)

Wochenend-Offerte des Mardan Palace Antalya

Das Mardan Palace Antalya bietet ab sofort zu besonderen Konditionen die Möglichkeit, sich für ein Wochenende wie ein Herrscher im eigenen osmanisch, orientalischen Märchenpalast fühlen.

Im Arrangement „Mardan Palace Antalya – Weekend Package“ sind neben zwei Übernachtungen im Premium-Zimmer (kostenloses Upgrade je nach Verfügbarkeit) mit Frühstücksbüffet, ein Willkommensdrink in der Lobby Lounge, der Sonntagsbrunch und die Möglichkeit des Late-Check-Out inkludiert. Während ihres zweitägigen Aufenthaltes erleben die Gäste zudem gleich zwei Höhepunkte des Luxusresorts: Zum einen können sie im, in Europa und Asien einzigartigen, Schwimmriff unter professioneller Begleitung mit hunderten Fischen und Rochen in einer künstlich angelegten Lagune abtauchen. Zum anderen werden sie den mit 7.500 m² größten Spa der Türkei besuchen und sich bei einer Paar-, bzw. Einzelmassage erholen können.

Das Arrangement „Mardan Palace Antalya – Weekend Package“ ist bis 21. Dezember 2009 gültig und kostet Euro 1.020,- pro Person inklusive Steuern im Einzel- oder Doppelzimmer. Weitere Informationen und Reservierung im Internet unter www.mardanpalace.com , per E-Mail an reservations@mardanpalace.com und unter Telefonnummer +90 242 3104100.

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Hamburg: Starbucks mit Spielecke

Während Eltern in aller Ruhe ihre Tasse Kaffee oder ihren Cappuccino genießen, erwartet Kinder jetzt bei Starbucks eine eigene Spielecke. Der Kaffee-Experte eröffnet heute ein neues Coffee House in Hamburg-Eppendorf und testet darin erstmals eine Kinder-Spielecke, in der Kinder zwischen zwei und sechs Jahren ihren Wissenshunger, ihre Kreativität und Spielfreude unter Beweis stellen. Das Konzept dazu ist in Zusammenarbeit mit dem Ravensburger Freizeit- und Promotion-Service entstanden.

Unter dem Motto „Herkunft ist Geschmack“ gehen Kinder auf eine Reise durch die Welt des Kaffees mit den verschiedenen Anbaugebieten der braunen Bohnen. Das Spiel memory sorgt als Wandversion mit individuellen Starbucks-Motiven, z. B. Kinder verschiedener Nationalitäten, für kurzweilige Beschäftigung. Auf einer großformatigen Magnettafel sollen verschiedene Tiere auf einer Weltkarte den richtigen Ländern und Regionen zugeordnet werden. Einen lebensgroßen Tiger aus Holz puzzeln die Kinder Stück für Stück zusammen. Und auf den gemütlichen Sitzsäcken im Kaffeesack-Design beschäftigen sie sich mit Ravensburger Bilder- und Lesebüchern.

„Für die Familien wird das Coffee House so zum „3rd Place“ – einem Ort neben Arbeitsplatz und Zuhause, an dem sie in gemütlicher Atmosphäre ihre Getränke genießen und sich von der Hektik des Alltags erholen können“, meint die Starbucks Pressesprecherin gegenüber Gourmet Report.
Auch für Gäste ohne Kinder bietet das neue Starbucks Coffee House auf der Kümmelstraße regelmäßig die Möglichkeit, die Welt des Kaffees zu entdecken. Täglich ab 17 Uhr können Gäste bei einem Coffee Tasting erleben, was „Herkunft ist Geschmack“ bedeutet.

Mit dem neuen Standort bietet Starbucks seinen Gästen 142 Coffee Houses in 36 deutschen Städten. Das neue Coffee House befindet sich im „Eppendorfer Zentrum“ direkt im Herzen Eppendorfs, in der Nähe des Universitätsklinikums.

Ort: Starbucks Coffee House Hamburg-Eppendorf, Eppendorfer Zentrum,
Kümmelstraße 2-8, 20249 Hamburg

Schlosshotel Velen

Schlosshotel Velen – Ideale Möglichkeiten zum Entspannen und Erholen

Entspannende Atmosphäre, spannende Geschichten: Das SportSchloss Velen lädt seine Gäste nicht nur zum Erholen und Wohlfühlen ein, sondern auch zur Begegnung mit einer stolzen Vergangenheit. Im 13. Jahrhundert als wehrhafte Burg gegründet, überstand das spätere Schloss im Laufe der Zeit so manchen Sturm, war Schauplatz ritterlichen Lebens und adliger Kultur – und wäre 1931 einer großen Brandkatastrophe beinahe für immer zum Opfer gefallen.
Doch Schloss Velen ist im wahrsten Sinne des Wortes wie Phoenix „aus der Asche“ wieder neu erstanden. 1988 wurde es restauriert und als Schlosshotel wiedereröffnet. Heute ist es der ideale Ort, um einmal richtig „die Seele baumeln zu lassen“. Zum Beispiel bei einem Spaziergang durch den nach historischem Vorbild gestalteten Tiergarten mit seinen prachtvollen Baumbeständen. Oder bei einem Besuch in der Orangerie, die mit ihren kostbaren Stuckarbeiten und Malereien aus dem 18. Jahrhundert zu den großen Kunstschätzen der Region gehört.
Gäste aus NRW, Niedersachsen, Rheinland Pfalz sowie aus den benachbarten EU-Länder schätzen das Hotel und seine Bandbreite an Angeboten. Neben Golfen, Radfahren und Tennis bietet das Hotel auch die ein oder andere unbekannte Sportart an wie zum Beispiel Bogenschießen oder Luftgewehrschießen.

SportSchloss Velen
Caterina Kohler
Schlossplatz 1
46342 Velen
www.sportschlossvelen.de

Salsa & mehr in Kuba

Salsa & mehr in Kuba – Sonderreisen zum 4. Baila en Cuba

Salsa“ bedeutet aus dem Spanischen ins Deutsche übersetzt „Soße“.
Soße? Wofür? Die Kubaner sehen den Tanz Salsa immer als Ausdruck des Lebensgefühls. Sie hören die Musik und die gesungenen Worte und das Bedürfnis sich zu bewegen macht sich bemerkbar. Und so haben es wohl auch die Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt empfunden, die sich im vergangenen November zum driten Mal zum Festival „Baila en Cuba“ mit kubanischen Gleichgesinnten im Ursprungsland dieses Tanzes getroffen haben.

Da dieses Fest von allen Beteiligten wieder als Erfolg gewertet wurde, verspricht auch die Wiederholung vom 21. – 28. November 2009 unvergessliche Begegnungen mit heißen karibischen Musik- und Tanztagen.

Der Kubaspezialist Dieter Späth bietet reisefreudigen Salseras und Salseros wieder verschiedene Reisebausteine an: Das Angebot „8 Tage Salsa & mehr“ gibt neben der Teilnahme am Festival Gelegenheit, Havanna kennen zu lernen und schließt die Hotelübernachtung ein. Von Alleinreisenden kann für die Workshops ein Tanzpartner engagiert werden. Und sicher werden auch 2009 wieder viele Festival-Teilnehmer die Gelegenheit nutzen, sich nach den erlebnisreichen Tagen am karibischen Traumstrand von Varadero zu erholen. Oder sie unternehmen eine Rundreise um Kuba außerhalb Havannas mit seiner spannenden Geschichte und Kultur sowie seinen liebenswerten Menschen noch näher kennen zu lernen. Auch der anschließende Besuch eines Spanisch-Intensivkurses an der Universität Havanna sowie die Kombination mit der Teilnahme am internationalen Marathon „Marabana“ in Havanna sind möglich. Für Buchungen bis zum 30. April gelten für die Festivalteilnahme noch die Vorjahrespreise.

Weitere Informationen im Internet unter www.cubareise.info

Mit Ryanair nach Balaton

Kur, Wellness und Badespaß in Ungarn: Ab Anfang April geht’s an den Balaton – Airport Düsseldorf (Weeze)* kriegt 21. Ryanair-Strecke

Dynamisches Wachstum am Niederrhein – das hat sich die irische Ryanair an ihrem dortigen Hub auf die Fahne geschrieben. Und so wundert es kaum, dass heute bereits die 21. Ryanair-Strecke ab NRN, so der Drei-Letter-Code des Flughafens, angekündigt werden konnte: Ab 2. April 2008 – wenn die dortige Ryanair-Basis bereits ihr erstes Betriebsjahr hinter sich gebracht hat – hebt dann bis Ende des diesjährigen Sommerflugplans zweimal wöchentlich abends um 18.25 Uhr eine Boeing 737-800 gen „ungarisches Meer“ ab.

Die Ryanair-Planer wollen das Potenzial des noch jungen FlyBalaton Airports – nahe dem Balaton (Ungarisch für Plattensee) und den traditionsreichen westungarischen Kur- und Heilbädern gelegen – ausbauen. Und so steuert der Low-Fare-Carrier den einstigen russischen Fliegerhorst in Sármellék zukünftig mittwochs und sonntags nun auch ab Nordrhein-Westfalen an. Denn auch ab Frankfurt-Hahn beginnen mit dem Start des Sommerflugplans wieder die regelmäßigen Linienflüge dorthin. Ganzjährig wird er zudem ab London-Stansted angesteuert. Buchungen für die neue Balaton-Route (Flugzeit: zwei Stunden) sind ab sofort unter www.ryanair.de möglich – zum aktuellen Preis ab 14,99 Euro inklusive Steuern und Gebühren für Reisen in der gesamten Flugsaison bis 22. Oktober 2008.

Und ein Besuch in der Magyaren-Republik lohnt sich. Immer mehr ausländische Gäste reisen wegen der weit über 1.000 heißen Quellen nach Ungarn. Zum Beispiel nach Hévíz, in die Balaton-Region oder die Thermen Westtransdanubiens – die ab sofort alle ideal via Sármellék und FlyBalaton Airport „fliegend-schnell“ erreichbar sind. Gäste erholen und entspannen sich dabei in ausgezeichneten Kur- und Wellnesshotels. Doch damit nicht genug.

Surfen, Segeln, Angeln, Tennis, Reiten, Golf, Radfahren, Wandern und nicht zuletzt das reiche kulturelle Angebot sorgen an den Ufern des Balaton für Zeitvertreib. Jugendliche schwören auf die Strandpartys, Discoabende oder Musikdampfer, Familien mit Kindern auf das seichte Südufer, Naturfreunde auf das abwechslungsreiche Hinterland des Nordufers. Kurz und gut: Zahlreiche Facetten ergeben zusammen die Urlaubsdestination Balaton. Und machen die Plattensee-Region und Transdanubien zu einer Ganzjahresdestination, die zudem jenseits der Sommermonate Juni, Juli und August erholsamen Thermalbade- oder Wellness-Urlaub verspricht. Weitere Reiseideen rund um die Ryanair-Strecke unter wwww.ungarn-tourismus.de

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Besinnliche Weihnacht unter der Sonne Gran Canarias

Festliche Angebote im Sheraton Salobre Golf Resort & Spa

Der Kälte Deutschlands entfliehen und die Feiertage auf der kanarischen Insel verbringen – das Sheraton Salobre hat dafür das richtige Angebot. Statt Weihnachtsstress hat die ganze Familie in dem Fünf-Sterne Resort die Möglichkeit auszuspannen und sich unter dem blauen Himmel Gran Canarias von der Hektik der Vorweihnachtszeit zu erholen. Mit ganzjährigen Durchschnittstemperaturen von 23 bis 25 Grad ist die Insel ideal, um dem Winter für eine kurze Zeit zu entfliehen und das Fest der Feste einmal anders zu begehen.

Das Sheraton Salobre Golf Resort & Spa ist die neueste und modernste Hotelanlage auf Gran Canaria. Das trendige Lifestyle-Hotel überzeugt durch sein einzigartiges Design und seine warme, gemütliche Atmosphäre. Zudem bietet es durch seine besondere Lage – fünf Kilometer von Maspalomas im Landesinneren auf einer Erhöhung gelegen – fantastische Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft. Im Sheraton Salobre genießt der Gast alle Annehmlichkeiten eines großen 5-Sterne-Resorts und eine Reihe attraktiver Sport- und Freizeiteinrichtungen. So verfügt das Resort als einziges Hotel auf Gran Canaria über einen hauseigenen Golfplatz, der momentan 27 bespielbare Löcher bietet und für Spieler jeden Handicaps bestens geeignet ist. Neben hervorragenden Golfmöglichkeiten locken außerdem sieben Außenpools, zwei künstlich angelegte Flussläufe sowie ein modernes Aloe Spa Wellnes Center, in dem sich wunderbar abschalten und erholen lässt. Das Strandhaus in der Nähe von Maspalomas ist mit dem kostenlosen Shuttlebus bequem zu erreichen und auf einem exklusiven Shopping Trip in die Hauptstadt Las Palmas können letzte Geschenke erstanden werden. In dieser Atmosphäre lassen sich die Feiertage mit den Lieben ganz entspannt und besinnlich begehen.

Darf es an Weihnachten ruhig familiärer und beschaulicher zugehen, so wartet das Sheraton Salobre am Neujahrsabend mit einem exklusiven Gala Dinner auf. In der lauen Nacht der Kanaren stoßen die Gäste gemeinsam auf das neue Jahr an und genießen bei einem ausgesuchten Menü das festliche Ambiente des Hotels.

Sieben Übernachten in einem Deluxe Room inklusive Frühstück, zwei Spa-Behandlungen, Gala Dinner am 31. Dezember und Shopping Ausflug nach Las Palmas bietet das Sheraton Salobre schon ab 330 Euro pro Person. Weitere Informationen zum Sheraton Salobre Golf Resort & Spa finden Interessierte unter www.sheraton.com/grancanaria

Island mit dem Fahrrad erkunden

Natur erleben, Sport treiben und dabei Island kennen lernen – das geht besonders gut mit dem Fahrrad. Gleich mehrere Anbieter haben geführte und individuelle Touren im Programm, von Sightseeing in Reykjavik bis zur mehrtägigen Aktivtour mit Biken, Reiten und Wandern. Die Ausrüstung – Helm, Mountainbike und Wasserflasche – ist in der Regel bei den Touren inkludiert. So bietet der Veranstalter Bluebiking eine Tagestour von Reykjavik durch die Lavafelder bis hin zur Blauen Lagune. Hier können sich die Sportler dann im warmen Geothermal-Wasser von den Anstrengungen erholen.

Möglich ist auch die Kombination von Drahtesel und Islandpferd. In Hafnarfjördur bei Reykjavik erwarten Ambitionierte nach einer Biketour nicht nur ein Picknick mit Kaffee und hausgebackenen Keksen, sondern auch gesattelte Islandpferde für den Rückweg zum Ausgangspunkt der Tour. Und wem es auf den eigenen zwei Beinen mehr behagt, der kann eine Radtour auch mit einer Wanderung auf die Spitze eines Vulkans kombinieren. Oder den Golden Circle in die Pedalen tretend erobern. Weitere Informationen unter www.simnet.is/bluebiking

Das Naturparadies Westfjorde bietet sich mit seinen unberührten Landschaften nahezu an für sportliche Naturerlebnisse. So verleiht Westtours unter www.vesturferdir.is nicht nur Fahrrad-Ausrüstungen an Individual-Biker, sondern bietet auch mehrtägige, geführte Touren an. Eine sechstägige Erlebnis-Tour mit 5 Übernachtungen in typischen Gästehäusern durch Täler und über Pässe, bei denen nicht nur die Steigungen, sondern auch die spektakulären Ausblicke den Atem schneller gehen lassen. Das Gepäck wird auf diesen Touren durch einen Extratransport zu den Abendquartieren gebracht. Auch Iceland Tour hat Programme für Hobby-Biker im Angebot. Insgesamt fünf Touren zwischen zwei und sechs Stunden sind unter www.iceland-tour.com im Angebot.

Sich erholen und dabei aktiv sein – eine solche Fahrrad-Fahrt auf der größten Vulkaninsel der Welt ist ein Naturerlebnis. Vor allem auch, was das Wetter anbelangt. Deswegen ist nicht nur bei den Rädern auf robuste Qualität, sondern auch bei der Bekleidung auf Wind- und Wetterfestigkeit zu achten.

Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas und die größte Vulkaninsel der Welt, besticht vor allem durch eine einzigartige Naturlandschaft, den Charme seiner Einwohner und eine außergewöhnliche Kultur. Mit einer Bevölkerungszahl von 300.000 und einer Fläche von 103.000 Quadratkilometern ist das Eiland das am dünnsten besiedelte Land Europas. Und noch eine weitere Superlative: Die Lebenserwartung liegt mit 81,3 Jahren bei Frauen und 76,4 Jahren bei Männern an der Weltspitze.