Deutschlands beliebteste Haushaltsgeräte

CHIP Leserwahl 2016/17: Deutschlands beliebteste Haushaltsgeräte
Hersteller des Jahres punkten mit Preis-Leistung und positiven Kunden-Erfahrungen

Was sind die beliebtesten Marken Deutschlands? Das wollte CHIP in der großen Leserwahl 2016/17 wissen. Mehr als 11.700 Nutzer gaben ihre Stimme in zehn Produkt- und Dienstleistungskategorien mit insgesamt 101 Marken ab, darunter klassische Haushaltsgeräte. Ergebnis: Bei Kaffeevollautomaten, Küchen- und Waschmaschinen sowie bei Kühlschränken entscheiden Preis-Leistungsverhältnis sowie eigene positive Erfahrungen mit dem Produkt über die Gunst des Kunden.

DeLonghi kulinarischer Spitzenreiter bei Kaffeevollautomaten
Kaffeemaschinen nehmen einen wichtigen Stellenwert unter den Haushaltsgeräten ein. Wer sich für einen Kaffeevollautomaten entscheidet, möchte nicht selten die Vorteile „bequeme Handhabung“ und „kompromissloser Genuss“ in einem Gerät verbinden. Dementsprechend fiel auch das Ergebnis der CHIP-Leserwähler aus: 55,8% der DeLonghi-Liebhaber wählten den Hersteller aufgrund des guten Geschmacks-Erlebnisses, gefolgt von einem guten Preis-Leistungsverhältnis mit 26,4%. Eine untergeordnete Rolle spielte bei den möglichen Mehrfachnennungen dagegen der Kundenservice: Nicht einmal 10% der DeLonghi-Fans (8,7%) nannten dieses Kriterium als ausschlagend für ihre Kaufentscheidung. Die Plätze 2 und 3 bei den beliebtesten Marken gingen in dieser Kategorie an Saeco (16,6%) und Krups (10,8%).

Design- und Prestigeobjekt Küchenmaschine: Die Institution Bosch
Bosch ist schon fast eine Institution in Deutschland und als Marke in vielen Bereichen gut positioniert. Das zeigt auch die CHIP Leserwahl: 30,1% und damit fast ein Drittel der Teilnehmer kürten die Küchenmaschinen des Herstellers zu ihren Lieblingsgeräten – deutlich vor Vorwerk (15,4%) und Moulinex (14,1%). Ausschlaggebend sind hierbei vor allem die persönlichen positiven Erfahrungen: 57,5% der Bosch-Fürsprecher benutzen bereits Geräte dieser Marke. 41,2% gaben als Grund das gute Preis-Leistungsverhältnis an, 28,9% sehen in der Firma ein Traditionsunternehmen.

Früher wie heute: Miele-Waschmaschinen mit dem besten Ruf
Wenn es um Waschmaschinen geht, vertrauen CHIP-Leser Miele am allermeisten. Fast ein Drittel der Leserwahl-Teilnehmer (31,3%) wählten die Marke zu ihrem Favoriten. Die Plätze 2 und 3 gingen an Bosch (15,9%) und Siemens (14,7%). Ausschlaggebend für die Erstplatzierung waren laut Abstimmung eigene positive Erfahrungen mit Miele sowie die Wahrnehmung der Marke als vertrauenswürdig. Immerhin mehr als ein Drittel der Fans gab als Grund für ihre Entscheidung an, dass es sich hier um Produkte „Made in Germany“ handelt.

Qualität aus Deutschland: Liebherr ist bei CHIP-Lesern der Kühlschrank der Wahl
Mit 24,5% entfielen fast ein Viertel der Stimmen auf Liebherr in der Kategorie „Kühlschränke“. Knapp dahinter liegen Siemens mit 23,8% und mit einigem Abstand Samsung (16,3%). Mit hoher Verlässlichkeit (51,9%) und einem Plus an positiven Erfahrungen bei den Konsumenten (44,4%) setzte sich der Hersteller aus Ochsenhausen gegen die Mitbewerber durch. Wie bei den Waschmaschinen schätzt ein Teil (23,3%) besonders den Produktionsstandort Deutschland und stuft die Marke als vertrauenswürdig ein (30,7%).

Das gesamte Ergebnis und weitere Informationen zur CHIP Leserwahl 2016/17 finden Sie auf http://www.chip.de/video/CHIP-Leserwahl-2016_2017-Haushaltsgeraete-Video_99028621.html

Die Bandbreite der angefragten Marken reicht von klassischen Haushaltsgeräten wie Kühlschränken über angesagte Smart-Living-Produkte und Elektroautos bis hin zu Lifestyle-Dienstleistern wie Mode-Shopping-Portale oder Dating-Plattformen.

Traubianer-Treffen im Schwarzwald

„Im oft stressigen Tagesgeschäft der Gastronomie bleibt meist wenig Zeit, Kontakte zu Kollegen richtig zu pflegen. Die jährlichen Traubianer-Treffen schaffen deshalb Raum zum Austausch“, erklärt Sebastian Finkbeiner, Junior-Chef der Traube Tonbach, die Intention der zweitägigen Veranstaltung. „Ehemalige Mitarbeiter kommen zurück an ihre einstige Wirkungsstätte, um das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden – und wir möchten das Netzwerk durch gute Inhalte und wertvolle neue Kontakte stärken.“ Viele der Ehemaligen sind heute selbst international erfolgreiche Gastgeber und Hoteliers, die der Gastronomie treu geblieben sind. Andere haben als Unternehmer oder Gründer ihren Traum verwirklicht, wie jüngst Marcus Läbe, der im letzten Jahr mit seiner Idee für „dinnery“ – einem Restaurant-Erlebnis für Daheim – in der VOX-Serie „Die Höhle des Löwen“ durchstarten konnte. Rund 70 Teilnehmer reisten aus mehreren europäischen Ländern zum Treffen im Tonbachtal an.

Zum Auftakt ging es für die Ehemaligen auf Erkundungstour: Da in dem Baiersbronner Fünf-Sterne-Superior-Hotel kaum ein Jahr ohne Neuerungen und Modernisierungen vergeht, lohnt sich auch für die einstigen Insider der Blick hinter die Kulissen. Schnell zeigt sich, was sich seit ihrem Fortgang verändert hat wie etwa das Blockheizkraftwerk oder der neue Abenteuerspielplatz. Aber auch, in welchen Bereichen die Tradition weiterhin bewusst bewahrt wird. Am Abend luden die Inhaberfamilie Finkbeiner und die Führungsspitze des Hotels zu einer Küchenparty in lockerer Atmosphäre, um das Wiedersehen der Traubianer zu feiern. An zahlreichen Speise- und Getränkestationen verwöhnten ausgewählte Lieferanten und Sponsoren wie Sander Gourmet, Deutsche See, Schwarzwald Sprudel, die Dorfkäserei Geifersthofen und die Alpirsbacher Brauerei die Gäste mit ihren besten Produkten. Neben dem gemeinsamen Programm bot eine Networking Lounge den Teilnehmern Gelegenheit zum Vertiefen neuer und alter Kontakte, während andere den Besuch in ihrem einstigen Ausbildungsbetrieb auch einfach nutzten, um die Vorzüge des Luxushotels einmal als Gast zu genießen.

Einen Höhepunkt bildete die von Wilfried Denk als gastronomischem Leiter der Traube Tonbach moderierte Diskussionsrunde zum Thema „Regionalität, Innovationen und Zukunft der Sternegastronomie“. Als Gastredner teilte der renommierte Trainer und Gastronomie-Berater Jean-Georges Ploner seine Erfahrungen über aktuelle F&B-Trends und die Herausforderungen moderner Gastronomiebetriebe. „Heute gilt: Du bist, was Du isst! Vegetarisch, Paleo, Macrobiotic oder Clean Eating sind mehr als nur Trends“, verdeutlichte Ploner das veränderte Essverhalten vieler Menschen. „Deshalb lohnt es sich, Nischen zu besetzen – ganz gleich ob Streetfood, Craftbeer, High-End-Burger oder Kochboxen für Zuhause. Und auch Foodfestivals und Foodblogger werden immer wichtiger“, so der Hotellerie-Experte. Unterstützt wurde Ploner u.a. durch Ex-Traubianer Marcus Läbe. Der heutige Hotelinhaber ist mit seiner Gründeridee ein inspirierendes Beispiel. „Es ist großartig zu sehen, wie die Kollegen von früher sich entwickeln, ihre eigenen Unternehmen gründen oder heute spannende Positionen in anderen Häusern inne haben. Jede einzelne Geschichte gibt neue Impulse, die auch für die persönliche Karriere motivieren“, resümiert Wilfried Denk den regen Austausch mit den Ehemaligen der Traube Tonbach.

In dem Ferien- und Feinschmeckerhotel werden stetig rund 80 junge Menschen für einen optimalen Start ins Berufsleben vorbereitet, wobei sie von den Vorzügen des international vernetzten Traditionshotels profitieren. Erfolgreiche Sprösslinge der Kaderschmiede geben die im Schwarzwald erlernten Werte an ihre Mitarbeiter weiter. „Unsere Devise für eine gute Ausbildung, von den Branchenbesten zu lernen, findet in den jährlichen Treffen ihre logische Fortführung. Ziel ist, dass jeder Einzelne das Tonbachtal motiviert und mit positiven neuen Erfahrungen verlässt“, betont Sebastian Finkbeiner und schmunzelt: „Und wir sind überaus begeistert, dass unsere Traubianer auch an geeigneten Nachwuchs für ihren Ausbildungsbetrieb denken. Zwei, die sich hier in der Traube kennengerlernt haben, reisten diesmal mit der nächsten Generation im Kindersitz zum Treffen an.“

Fröhliche Weihnachten!

Wir wünschen unseren Lesern eine fröhliche Weihnacht mit tollen kulinarischen Erfahrungen!

Ihr
Christian Romanowski und das Gourmet Report Team

Domenic Kreller

Domenic Kreller kocht für das Travel Charme Fürstenhaus Am Achensee

Neuer Küchenchef im Travel Charme Fürstenhaus Am Achensee: Domenic Kreller trat am 01.12.2015 die Stelle in Pertisau an.

Der Österreicher bringt umfangreiche Küchenerfahrung mit und war zuletzt Sous-Chef im Schwesterhotel Travel Charme Ifen Hotel Kleinwalsertal. Hier hat der 32-jährige seit der Wiedereröffnung des Hauses vor fünf Jahren den Sternekoch Sascha Kemmerer unterstütz und als seine rechte Hand gemeinsam mit ihm drei Hauben und einen Stern erkocht. Zuletzt ist die Küche um das Team mit 17 Punkten im Guide Gault&Millau Österreich ausgezeichnet worden.

Seine Küchenkarriere begann Domenic Kreller mit einer Lehre zum Koch im Restaurant Plachutta Wollzeile in Wien. Eine weitere Ausbildung zum Zuckerbäcker in der K.u.K. Hofzuckerbäckerei Demel und die Position des Chef de Partie im International Catering DO&CO sowie im Sofitel Vienna brachten ihn nach Salzburg, wo er als Demi Chef Patissier im Hotel Sheraton tätig war. Nachdem er im Steigenberger Hotel Herrenhof als Chef Patissier sein Können unter Beweis stellte, zog es ihn nach Hirschegg, wo er im Travel Charme Ifen Hotel Kleinwalsertal anheuerte. Seine dortigen Erfahrungen der hauben- und sternegekrönte Küche bringt er nun mit an den Achensee.

Tobias Strauss, Direktor des Travel Charme Fürstenhaus am Achensee: „Mit Domenic Kreller haben wir einen Küchenchef gewonnen, der die Marke Travel Charme und somit den Geschmack unserer Gäste kennt. Durch seine Zeit an der Seite von Sascha Kemmerer bringt er Erfahrungen auf allerhöchstem Niveau mit und wird mit kreativen Kompositionen die Gäste des Fürstenhauses verwöhnen“.

Mehr Details zum Travel Charme Fürstenhaus Am Achensee unter: http://www.travelcharme.com

Jens Pietzonka eröffnet Weinzentrale in Dresden

Bei Jens Pietzonka ist der Durst nach mehr groß: Die neue Weinbar des als Sommelier des Jahres 2013 und 2014 ausgezeichneten Pietzonka hat bereits vor der Eröffnung fast 1.000 Fans auf Facebook. Der Barchef will die Weinwelt nicht neu erfinden, sondern sie entspannter und für jeden zugänglich machen. Zur Eröffnungswoche vom 24. bis 28. August lädt Jens Pietzonka jeden Tag jeweils einen Winzer und einen Koch ein. Aber auch danach hat er spannende Pläne und nimmt seine Gäste zum Beispiel mit auf eine Reise durch die deutschen Weinregionen.

Die Tür zur Bar hat Jens Pietzonka in ein mit Glas verkleidetes Weinregal einbauen lassen. So entsteht der Eindruck eines Weintunnels, der den Gästen einen ersten Vorgeschmack auf das gibt, was sie im Inneren erwartet. Mit über 500 Positionen im Keller bietet die Weinzentrale ihren Gästen eine große Auswahl an der Bar, und mit dem angeschlossenen Weinhandel hat man die Möglichkeit, sich ein paar Flaschen mit nach Hause zu nehmen. „Unsere Gäste sollen sich fühlen, als säßen sie in der Wohnküche eines guten Freundes“, beschreibt der 42-jährige Pietzonka das Ambiente seiner Bar. Der Wein steht im Zentrum, aber auch das Drumherum muss stimmen. „Wir wollen unsere Gäste nicht belehren, sondern lieber unsere Erfahrungen teilen. Dabei setzen wir auf entspannten Service und fachkundige Beratung.“

Statt Designmöbel erwarten Weinliebhaber ausgewählte Einzelstücke, die Jens Pietzonka selbst auf Floh- und Antikmärkten zusammengesucht hat und in Dresden aufarbeiten ließ. Nur der Holztresen als Herzstück der Weinzentrale ist komplett neu und nach eigenen Entwürfen angefertigt. Besonders stolz ist Pietzonka auch auf seine Adler-Ecke, die aus einer Kooperation mit dem Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) entstanden ist. Der Name wurde vom Erkennungssymbol des VDP, dem Traubenadler, abgeleitet, und jede Weinregion Deutschlands hat in dieser Ecke ihr eigenes Regal.

Als Sommelier in den renommierten Sterne-Restaurants Bean & Beluga Dresden, der Villa Merton in Frankfurt und im Söl’ring Hof auf Sylt hat Pietzonka jahrelang seine Weinkenntnisse verfeinert und neue Erfahrungen gesammelt. Seine individuelle Handschrift erkennt man jetzt auf der Weinkarte. Hier vereinen sich Klassiker mit eigenen Vorlieben und neuen Entdeckungen. Neben veganen und Bio-Weinen setzt er vor allem auf die Erzeugnisse junger Winzer, die viele Weinliebhaber noch nicht kennen. Um die Vielfalt des Portfolios zur Geltung zu bringen, schenkt Pietzonka immer montags alle Weine auch glasweise aus, preislich liegen sie zwischen zwölf und 1.000 Euro pro Flasche. Für die kommenden Monate hat er große Pläne, so wird es im November zum Beispiel „symbadisch“. Jede Woche wird der Fokus auf ein Weingut aus dem badischen Raum gelegt, dessen Weine von Montag bis Donnerstag ausgeschenkt werden. Freitags können die Gäste den Winzer dann persönlich in der Weinzentrale kennenlernen.

Nach zwei Baustellen-Partys im Vorfeld öffnet der Weinkenner vom 24. bis 28. August erstmals offiziell die Türen seiner neuen Weinbar. Ab 19 Uhr können sich Gäste an jedem Abend der Eröffnungswoche die Weine eines anderen Weinguts direkt vom Winzer erklären lassen, und auch kulinarisch gibt es täglich neue Gerichte von wechselnden Köchen. Mit dabei sind zum Beispiel am ersten Abend Meike Näkel vom Weingut Meyer-Näkel und Markus Klump von Weingut Klump. Am Herd steht montags Björn Swanson vom Gutshaus Stolpe. Im Preis von 55 Euro pro Person sind ein Aperitif, vier Weine, vier kulinarische Kleinigkeiten sowie Mineralwasser inbegriffen. An den rund 40 Sitzplätzen im Innenbereich und dem guten Dutzend im Außenbereich besteht jetzt schon großes Interesse, man sollte also rechtzeitig reservieren.

Nach der Eröffnungswoche werden auf der kleinen Speisekarte neben drei bis vier kalten Vorspeisen und einer wöchentlich wechselnden Suppe auch je ein vegetarisches und ein Fleischgericht stehen. Ein Dessert und eine Auswahl an regionalem Käse runden das Angebot ab. Montags ist die Weinzentrale ab 12 Uhr, dienstags bis freitags ab 15 Uhr geöffnet; weitere Informationen finden Sie unter www.weinzentrale.com

Matthew Schaeffer

Feinschmecker können sich freuen: Matthew Schaeffer unterstützt ab sofort als Sous-Chef das Küchenteam des The Nam Hai in Zentralvietnam. Der gebürtige Neuseeländer kommt aus Dubai in den südostasiatischen Küstenstaat, wo er sich seit 2010 im mehrfach ausgezeichneten Restaurant „Jones the Grocer“ bis zum Executive Chef hochgearbeitet hat. Zuvor hat der Koch aus Leidenschaft in Restaurants im Wüstenstaat Katar, Australien und seiner neuseeländischen Heimat vielseitige Erfahrungen gesammelt. Er perfektionierte seine Technik unter dem strengen Auge großer Namen der französischen Spitzenküche wie Ryan Clift und Shannon Bennet des renommierten Gourmetrestaurants „Vue De Monde“ in Melbourne, Australien. Ob im trendigen Café, im Gourmetrestaurant, der Hotelküche oder bei großen Banketts – der junge Neuseeländer bewegt sich sicher auf jeglichem kulinarischen Terrain und freut sich auf die neue Herausforderung in dem vietnamesischen Luxushotel in Hoi An, wo er ab sofort seine fundierten Kenntnisse und Erfahrungen einbringt. Für Gäste des Villenresorts The Nam Hai wird eine köstliche Mischung aus europäischen Delikatessen bis hin zu kreativen Spezialitäten mit den Gewürzen und Aromen Indiens gezaubert.

The Nam Hai Hoi An liegt eine halbe Stunde südlich von Da Nang, Vietnams viertgrößter Stadt, entfernt. Es umfasst 60 Villen und 40 Poolvillen, die mit bis zu fünf Schlafzimmern ausgestattet sind. Drei Infinity Pools, ein preisgekröntes Spa und ein Gourmetrestaurant zählen zum Resort. Drei UNESCO-Welterbestätten befinden sich in unmittelbarer Nähe des Resorts, der Strandabschnitt Hoi An Beach zählt zu einem der schönsten des Landes.

www.thenamhaihoian.com

Gesundes Neues Jahr 2015

Wir wünschen unseren lesern ein ergolgreiches und gesundes Neues Jahr 2015! Mögen viele neue und gute kulinarische Erfahrungen das Jahr 2015 prägen!

Ihre Gourmet Report Redaktion

David Rocco im TV

US-Kochstar David Rocco nutzt die Welt als Kochstudio

David Rocco, ein Italo-Kanadier, dessen Kochshows in mehr als 150 Ländern ausgestrahlt werden und der in Nordamerika ähnlich bekannt ist wie Jamie Oliver in Europa, ist nun auch im deutschen Fernsehen präsent. Mit seinem Team hat das ehemalige Armani-Model für den Sender Nat Geo People drei Kochsendungen entwickelt, die den TV-Star so zeigen, wie er wirklich ist: als leidenschaftlichen Genießer, charismatischen Entertainer und experimentierfreudigen Weltenbummler, der Essen als internationale Sprache versteht.

„Ich bin kein Koch, ich bin Italiener.“ Mit diesem Satz sagt David Rocco bereits eine Menge über sich aus. Nämlich, dass Essen und Genuss seit jeher einen besonderen Stellenwert für ihn haben, er am liebsten einfache, aber gut gemachte Gerichte mag und familiäre Bande sein Lebensgefühl maßgeblich beeinflussen. Wer David Rocco trifft, erlebt einen TV-Star, den es auf seinen kulinarischen Reisen für mehrere Monate nach Italien und Indien zog und einen dreifachen Familienvater, der durch Selbstverwirklichung erfolgreich geworden, dabei aber absolut authentisch geblieben ist: „Für meinen Lebensunterhalt bereise ich die Welt und esse vorzügliche Gerichte. Unterwegs schließe ich tolle Freundschaften, und ich habe eine wundervolle Familie – Jackpot!“

Der 44-Jährige hat in Nordamerika durch seine drei Kochbücher und TV-Sendungen David Rocco‘s Dolce Vita, David Rocco’s Amalfi Getaway und David Rocco’s Dolce India Superstar-Status erreicht. Seine Eltern hingegen fingen als Immigranten aus Neapel bei null an und erzogen ihre Kinder in Toronto mit einem starken Bewusstsein für italienische Traditionen und Liebe zum Essen. Bei den Roccos hieß es immer: Geht nicht gibt’s nicht. Und so mühte man sich, bis das Ergebnis gut war. So lief es auch in der Küche, wo ihm seine Mutter und Großmutter das Handwerk lehrten. Eine Kochausbildung lag nahe, Rocco begann aber Wirtschaft zu studieren, auch wenn er sich keine Zukunft in der Branche vorstellen konnte. Daher arbeitete er nebenher als Model und Schauspieler. „Das waren gute Erfahrungen, denn so wurde mir klar, was ich wirklich machen wollte: meine Leidenschaft fürs Kochen und Schauspielern kombinieren und eine TV-Show produzieren.“

David Rocco unterhält, kocht und sieht dabei auch noch gut aus. Doch wer einen abgehobenen, erfolgsverwöhnten Promi-Koch vermutet, liegt falsch. Als Ausgleich für die vielen Reisen liebt er das Bodenständige und zieht Energie aus dem engen Familienzusammenhalt, der auch seine Küchenphilosophie prägt. „Essen verbindet uns mit anderen und ist eine Sprache, die jeder versteht. Ich lerne die kulinarischen Traditionen fremder Länder kennen, mische sie mit meinen und gebe diese Erfahrungen weiter.“ Roccos Formate sind Reisereportagen und inspirierende Koch- und Lifestyle-Magazine in Einem, David füttert die Zuschauer mit Bildern und macht so Lust auf mehr. „Viele Zuschauer sagen mir, dass sie meine Shows sehen und dann den Wunsch verspüren, Freunde oder Verwandte zum Essen einzuladen. Das ist toll, denn viele Leute nehmen sich kaum noch Zeit dafür.“ Und damit die Menschen wieder selbst aktiv in der Küche werden statt beim Lieferservice anzurufen, kocht David so, wie es ihm auch selbst am liebsten ist: nachvollziehbar und verständlich. Seine Rezepte sind experimentell, aber nicht kompliziert, er verwendet nur frische, saisonale Zutaten und natürlich gutes Olivenöl. Der Mann, den das Flare Magazine zu einem von „Kanadas Top Ten Style Makers“ gekürt und der mehrere Auszeichnungen gewonnen hat, ist süchtig nach neuer Inspiration. „Ostafrika, Zentral- und Südamerika reizen mich unheimlich. Meine Erlebnisse dort werde ich auf jeden Fall mit den Zuschauern teilen.“

Seit dem 29. September 2014 läuft David Rocco’s Amalfi Getaway immer montags um 21 Uhr, David Rocco’s Dolce Vita startet am 3. November 2014. Der neue National Geographic Sender Nat Geo People bringt alle Episoden in Doppelfolgen.

Matthias Schmidt

Abschied von der Villa Merton

Als Matthias Schmidt 2008 die Villa Merton von seinem ehemaligen Lehrer Hans Horberth übernahm, verteidigte er direkt den Michelin Stern und holte 2012 noch einen zweiten ins Haus. Aus einem der jüngsten Sterneköche wurde so einer der jüngsten 2-Sterneköche der Welt, mit einer hoch geachteten Interpretationsweise der regionalen Küche, ein Botschafter und wichtiger Impulsgeber im Hause Kofler & Kompanie.

Heute spiegelt sich seine enge Zusammenarbeit mit zahlreichen lokalen Erzeugern, Förstern, Jägern und Biologen in jedem Gang seiner Speisekarte wieder. Vom Forelle-Beifuß-Essig-Salat über Rehbock mit Rote Bete, Holunderbeeren, Fichte und Wacholder bis zu Süßdoldenwurzel mit getrockneten Vogelbeeren und Zuckerrübensirup – seine malerisch komponierten Kreationen bringen die Region in ungekannter Vielfalt und Rafinesse auf den Teller.

Doch Matthias Schmidt möchte sich nicht auf dem Erreichten ausruhen. Inspiriert von den Erfahrungen der letzten Jahre sucht er neue Herausforderungen abseits der klassischen Aufgaben eines Küchenchefs. Er wird sein Know-how über die regionale und nachhaltige Gourmet-Küche bald in neuer Funktion einsetzen. Genaueres kann zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht verraten werden.

Umso mehr konzentriert sich seine Arbeit jetzt auf die Villa Merton. In zehn Wochen ist Schluss! Am 18. Dezember 2014 steht Matthias Schmidt zum letzten Mal am Herd. Für seine Gäste bleibt also wenig Zeit, seine Küche noch einmal zu erleben.

Reservierungen unter: www.villa-merton.de

Frederic Morel

Das Se7en Oceans an der Hamburger Binnenalster ernennt Fréderich Morel zum neuen Küchenchef. Sebastian Andrée verlässt aus privaten Gründen die Hansestadt.

„Wir freuen uns, ab sofort unseren Sous Chef Frédéric Morel mit der Position des Küchenchefs zu betrauen. Er trägt einen großen Teil zum hohen Niveau unseres Hauses bei, seine Expertise und Leidenschaft begeistern Team und Gäste jeden Tag aufs Neue“, so Geschäftsführer Jaffar Saidolzakerin gegenüber Gourmet Report.

Der Franzose startete im Frühjahr als Sous Chef an der Seite von Sebastian Andrée. Er bringt neben Leidenschaft und Ideenreichtum sehr vielfältige Erfahrungen aus der Spitzengastronomie in Europa mit. So kochte er unter anderem im L´Auberge de Glazick, einem der Top 10 Restaurants in Frankreich, an der Seite von Starkoch Oliver Bellin, im Sternerestaurant Lords of the Manor in England und im Jacobs Restaurant in Hamburg an der Seite von Thomas Martin. Vor dem Se7en Oceans war Morel im 3-Sterne-Restaurant Vendôme in Bergisch Gladbach tätig. Durch die Ausbildung an der renommierten Lycée Hotelier de Dinard bringt er neben der Kochexpertise auch das nötige Know-how für die Position als Küchenchef mit.

Konzept und Team im Gourmetrestaurant bleiben bestehen: „Als Franzose wurde mir mein Faible für die maritime Küche quasi in die Wiege gelegt, schon mit vier Jahren habe ich mir zum Abendessen meine Taschenkrebse selbst zerlegt. Im Se7en Oceans arbeite ich mit einem besonders qualifizierten Team, viele bringen ihre Erfahrungen aus hochdotieren Häusern ein. Das Ziel ist, das derzeitige Niveau nicht nur zu halten sondern sogar noch zu steigern“, so Frédéric Morel im Gourmet Report Gespräch. Unterstützt wird er dabei unter anderem von Raika Faghieh-Nassiri, der zuvor im Restaurant La poèle d´or einen Stern mit erkochte, sowie Christoph Kaiser, der schon bei Sternekoch Björn Freitag im Goldenen Anker tätig war.

www.se7en-oceans.de