Christian Connerth

Christian Connerth (24) vom Restaurant Wein am Rhein in Köln ist im Rahmen des „Sommelier-Cups 2015“ vom Deutschen Weininstitut (DWI) zum besten deutschen Sommelier gekürt worden. Zweiter wurde Florian Richter (Kronenschlösschen, Eltville-Hattenheim), gefolgt von Maximilian Wilm (Seven Seas, Hamburg) auf Rang drei. Sebastian Schütz (Rot Weiss Rosé, Magetshöchheim) und Sven Ponge (Riesling & Komplizen, Schwelm) belegten die Plätze vier und fünf.

Das mit rund 30 Weinfachleuten und Nachwuchskräften aus Gastronomie und Handel hervorragend besetzte Teilnehmerfeld brachte es in diesem Jahr zusammen auf insgesamt 18 Sterne und 305 Punkte im Gault Millau. Entsprechend spannend und hochklassig verlief der zweitägige DWI-Wettbewerb am 8. und 9. November im Atrium Hotel in Mainz.

Hier hatten die Teilnehmer zunächst weitreichende Kenntnisse über die typischen Rebsortenmerkmale heimischer Weine nachzuweisen, mussten Strukturdaten zum Weinbau und Weinmarkt parat haben und über die Weinbereitung oder das Weinrecht Bescheid wissen. In mehreren vergleichenden Degustationen galt es, Weine aus deutschen wie auch einigen internationalen Anbauregionen zu beschreiben und deren Herkünfte, Jahrgänge und Rebsorten zu bestimmen. Weitere Schwerpunkte bildeten Aufgaben zu Wein und Speisen, die Zuordnung von Weinen und die Charakterisierung renommierter Lagen sowie als Highlight erstmals eine Raritätenprobe mit teils über 20 Jahre gereiften Weinen.

Beeindruckend degustierten und beschrieben die fünf Finalisten schließlich zwei verdeckte Weine und beantworteten die Fachfragen der hochkarätig besetzten Jury. Dieser gehörten neben Vertretern der Sommelier-Union Deutschland, der Deutschen Wein- und Sommelierschule, der Hotelfachschule Heidelberg und Fachjournalisten unter anderem der frisch gekürte Master of Wine Janek Schumann an. Zum Abschluss der Finalrunde mussten der Jury zu drei Speisen die passenden Weine empfohlen werden. DWI-Geschäftsführerin Monika Reule freute sich die gute Beteiligung und zeigte sich beeindruckt vom hohen Niveau des Teilnehmerfeldes. Sie überreichte die Urkunden an die stolzen Gewinner, die sich über attraktive Geldpreise im Wert von insgesamt 3.250 Euro freuten. Als Sieger des Wettbewerbs darf Christian Connerth zusätzlich an der „Sommelier Summer Class“, dem jährlichen Treffen internationaler Sommeliers im Juli 2016 in Geisenheim teilnehmen.

Die Gewinner des DWI-Sommelier-Cups im Überblick:

Platz 1: Christian Connerth (24), Restaurant Wein am Rhein in Köln
Platz 2: Florian Richter (28), Hotel & Restaurant Kronenschlösschen, Eltville-Hattenheim
Platz 3: Maximilian Wilm (27), Hotel Süllberg, Gourmeterestaurant Seven Seas, Hamburg
Platz 4: Sebastian Schütz (38), Online-Shop und Weinhandel Rot Weiss Rosé, Magetshöchheim
Platz 5: Sven Ponge (50), Riesling & Komplizen – Weinkontor, Schwelm

Björn Zimmer

Björn Zimmer gewinnt Sommelier-Cup 2014 des Deutschen Weininstituts

Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat Björn Zimmer vom Schlosshotel Hugenpoet aus Essen im Rahmen des „Sommelier-Cups 2014“ als besten deutschen Sommelier ausgezeichnet. Den 2. Platz errang Florian Richter vom Hotel Kronenschlösschen in Eltville-Hattenheim, gefolgt von Sebastian Schütz, Leiter der Juliusspital Vinothek in Würzburg, auf dem 3. Rang.

Rund 40 Sommeliers sowie Mitarbeiter aus Gastronomie und Handel im Alter von 22 bis 58 Jahren, hatten sich dem DWI Sommelier-Cup gestellt, der am 09. und 10. November 2014 im Atrium Hotel in Mainz ausgetragen wurde.

Von den Teilnehmern wurden unter anderem weitreichende Kenntnisse über
– typische Rebsortenmerkmale heimischer Weine,
– Strukturdaten zum Weinbau und Weinmarkt,
– die Weinbereitung oder
– das Weinrecht erwartet.

Darüber hinaus mussten sie in vergleichenden Degustationen Weine aus deutschen wie auch einigen internationalen Anbauregionen beschreiben und deren Herkünfte, Jahrgänge und Rebsorten bestimmen. Weitere Schwerpunkte bildeten die Weinberatung von Kunden und Gästen, sowie Fragen zur Lagerhaltung und Kalkulation.

In den Finalrunden wurden die Finalisten vor die Herausforderung gestellt, zwei verdeckte Weine zu degustieren und zu beschreiben sowie zu zwei Fachfragen Stellung zu nehmen. Anschließend mussten sie zu drei Speisen eine passende Weinempfehlung abgeben.

Eine 10-köpfige Fachjury, der unter anderem Vertreter der Sommelier-Union Deutschland, der Hotelfachschule Heidelberg, der Deutschen Wein- und Sommelierschule und Journalisten angehören, hat die Sieger des Wettbewerbs ermittelt.

DWI-Wettbewerbsleiter Manuel Bretschi überreichte gemeinsam mit der Deutschen Weinprinzessin Judith Dorst die Urkunden an die stolzen Gewinner. „Das Leistungsniveau aller Wettbewerbsteilnehmer war in diesem Jahr ausgesprochen hoch“, betonte Bretschi.

Die Gewinner erhielten zudem attraktive Geldpreise im Gesamtwert von über 3.000 Euro. Björn Zimmer darf als Wettbewerbssieger auch an der „Sommelier Spring Class“ des DWI teilnehmen, einem Workshop mit internationalen Sommeliers in Geisenheim.

Die Preisträger in der Übersicht:

Platz 1:
Björn Zimmer, 34, Restaurantleiter & Sommelier, Schlosshotel Hugenpoet, Essen

Platz 2:
Florian Richter, 27, Chef-Sommelier, Hotel Kronenschlösschen, Eltville-Hattenheim

Platz 3:
Sebastian Schütz, 37, Leitung Vinothek des Weinguts Juliusspital, Würzburg

Platz 4:
Sven Ponge, 49, Inhaber & IHK Sommelier, Riesling & Komplizen, Schwelm

Platz 5:
Marcel Heid, 29, Maître d’Hôtel, Schlössl Oberrotterbach, Oberrotterbach

Benjamin Gillert

Sommelier Benjamin Gillert übernimmt „Hotel Tillmanns“ im Rheingau

Seit dem 1. März 2014 hat der gelernte Sommelier Benjamin Gillert das „Hotel Tillmanns“ in Eltville-Erbach, das bisher als Familienbetrieb geführt wurde, als Pächter übernommen. Unter dem Namen „Parkhotel Tillmanns“ betreibt er dieses weiterhin als Hotel garni. Darüber hinaus bringt der Rheingauer seine jahrelange Cateringerfahrung ein und bietet in dem herrschaftlich erbauten Anwesen Veranstaltungen verschiedener Art und Größe an.

Das Hotel verfügt über 18 Gästezimmer, die ab dem 10. März 2014 gebucht werden können. Darüber hinaus besteht ausreichend Platz für individuelle Veranstaltungen: zwei Tagungsräume für bis zu 14 beziehungsweise 60 Personen, eine 250 Quadratmeter große Terrasse sowie ein 6.000 Quadratmeter großer Park. „Das Ende des 19. Jahrhunderts im französischen Landhausstil erbaute Anwesen bietet beste Voraussetzungen für verschiedene Events: von privaten Feierlichkeiten und Tagungen über Musik- oder Kulturveranstaltungen bis hin zu freien Trauungen in der romantischen Parkanlage“, erklärt Benjamin Gillert. „In der Durchführung sind wir ungebunden und freuen uns auf viele schöne Momente.“ Mit eigenen Catering-Dienstleistungen sorgt das Hotel-Team außerdem für die kulinarische Begleitung von Events und Tagungen.

Seiner Leidenschaft zum Wein wird der Sommelier auch zukünftig nachgehen. So werden beispielsweise themenspezifische Wein-Events in Zusammenarbeit mit regionalen Winzern gemütliche Stunden im einzigartigen Rheingau-Ambiente bringen.

Der Charme des Parkhotels, welches jahrzehntelang als Weingut diente, soll beibehalten werden. Dafür sorgen nicht nur der historische Gewölbekeller und das Kaminzimmer, in welchem das Frühstück für die Gäste serviert wird, sondern auch das Team um Benjamin Gillert. „Unsere Gäste sollen sich wohlfühlen und ihren Aufenthalt bei uns in vollen Zügen genießen. Vor allem unser Naturpark lädt wunderbar zum Verweilen und Seele baumeln ein“, so der 33-Jährige.

Die offizielle Neueröffnung des „Parkhotel Tillmanns“ wird am 1. April 2014 ab 18.00 Uhr gefeiert.

Gault&Millau in Hessen

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Hessen hält mit 18 Punkten Christoph Rainer von der „Villa Rothschild“ in Königstein – Die Frankfurter Carmelo Greco vom „Carmelo Greco“ und Andreas Krolik vom „Tigerplast“ kochen sich auf 17 Punkte

Die Frankfurter Carmelo Greco vom „Carmelo Greco“ und Andreas Krolik vom „Tigerplast“ kochen sich in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2013 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in die Klasse der Köche mit „höchster Kreativität und bestmöglicher Zubereitung”.

Greco beeindruckte durch „eine schlanke, präzise, sinnliche und mitunter wunderbar süffige Küche. Voller Grandezza der Hummer-Risotto oder das zarte Milchferkel mit Apfelcannelloni“. Der aus Baden-Baden gekommene Krolik gefiel durch seine „modernisierte Klassik à la Törtchen aus Gänseleberterrine und gut angemachtem Rindertatar, gekrönt von Steinpilzmousse, Oxtailgelee und einem Gänselebereis, das mit Anchovis zubereitet war und so endlich einmal ein wenig Spannung in dieses mittlerweile zum Dauerlangweiler gewordene Eis brachte“. Für solch inspirierte Gerichte erhalten beide im Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten.

Auf 16 Punkte und damit in jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, kamen Mario und Paul Lohninger vom „Lohninger“ in Frankfurt dank „des bravourös gemeisterten Balanceakts zwischen gehobener Österreich-Küche und Avantgarde-Cuisine, zwischen dem besten Wiener Schnitzel der Stadt und dem Alaska-Edelfisch Black Cod mit geräucherter Consommé“ sowie Thomas Macyszyn vom „Navette“ in Rüsselsheim, „wo der Ex- Medizinstudent französische Klassik jung und frisch interpretiert und knackig gebratenem Langostino butterzart geschmortes Schweinekinn, etwas Fenchel und Orangenfilets zur Seite stellt“.

• André Rickert vom „Weinsinn“ in Frankfurt, „dessen Gerichten bei allem perfektionistischen Streben eine lässige Heiterkeit innewohnt, wie etwa dem Seeteufel mit intensivem Beef Tea“
• Dieselbe Note bekam auch das Frankfurter „Holbein’s“, dessen Küche nun unter der Führung von Mario Lohninger „unüberschmeckbar an dessen früheres ‚Micro‘ erinnert: Es gibt Sushi, Steaks, Salate, Pasta und japanisch inspirierte Fischgerichte – alles hat Klasse“.

15 Punkte erkochten sich erstmals
• Christoph Hesse vom „Schellers“ in Bad Homburg durch „perfekt gebratenen Lammrücken mit einem Stückchen Filet, etwas geschmortem Bauch, intensivem Jus, cremiger Polenta und verschiedenen mit Gemüsepüree gefüllten Wurzelgemüse“,
• Franz Keller jr. von der „Adler Wirtschaft“ in Eltville, der „gebratene Blutwurst mit Apfel-Quittenkompott, leicht angebratenes Tatar von Kabeljau und Forelle mit klassisch köstlicher Remoulade oder butterweich geschmorte Rinderroulade mit Schafskäsefüllung in bester Produktqualität bot“,
• Martina Mohr vom „Schützenhof“ in Glashütten, „zu deren Reh über ein Jahr lang eingelegte Rotweinzwiebeln und dunkelgrün gesprenkelte Brennnesselklößchen erfreuen, in denen die mit Brot und Mark vermischten Krautspitzen verarbeitet sind“
• Gregor Nowak von der „Heimat“ in Frankfurt, der „in einer Miniaturküche auf großer Flamme Gerichte wie Kaninchen mit Blaubeerrisotto, Mascarpone und Burgunderschaum brutzelt, die eitel Freude machen“,

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Hessen hält mit 18 Punkten Christoph Rainer von der „Villa Rothschild“ in Königstein. „Er präsentiert in aufwendigen Inszenierungen eine hochfeine, detailverliebte und dem Spitzenprodukt verpflichtete Küche. Das Format zum zeitlosen großen Klassiker hat das gegrillte spanische Eichelschwein mit geröstetem Oktopus sowie weißen und grünen Bohnen in einer alles integrierenden Bouillabaisse. Die Entenstopfleber, mariniert und pochiert, ist immer ein Highlight auf der Karte und wird beispielsweise mit duftiger Tomate in geeister und gelierter Form, Frischkäse und Basilikumaromen serviert.“

Ihm folgen mit 17 Punkten neben Greco und Krolik
• Patrick Bittner „Restaurant français“ in Frankfurt, der „mit seiner modern interpretierten französischen Klassik die Seine an den Main holt, typisch die saftigen Froschschenkel in Kräuterpanade mit bissfesten weißen Linsen und Gemüsewürfelchen in süß-säuerlichem Sud“,
• Sven Messerschmidt vom „Schwarzenstein“ in Geisenheim, „dessen Teller echte Hingucker sind: Da windet sich ein Tatar vom Galloway-Rind wie eine Schlange, ummantelt von einem Schwarzbiergelee und dekoriert mit süßlicher Senfcreme, hauchdünnen gerösteten Zwiebelscheiben und ein paar Tropfen frisch aufgeschlagener Mayonnaise“,
• Matthias Schmidt von der „Villa Merton“ in Frankfurt, der „als mutigster Koch der Stadt nur noch deutsche, vorzugsweise regionale Produkte verwendet. Die Karte blieb besonders phantasievoll: Frankfurter Rindswurst mit getrocknetem Sauerkraut, Taube mit kurz blanchierten Radieschen-Früchten und Petersilienwurzelsud, der durch Felsenblümchen verfeinert war, oder Wacholder, Schildampfer, Speierling, Vogelbeeren und karamellisierter Fenchel für Vegetarier“
• Patrick Spies vom „L’Etable“ in Bad Hersfeld „gibt jedem seiner Hauptprodukte unbekümmert, aber nicht unbedacht mindestens vier Komponenten mit, die sich zu eigenwilligen Kreationen addieren. Der tadellosen Entenleberterrine, schön marmoriert, gönnte er einen bunten Reigen hauchdünner Chips von Apfel, Sellerie, Roter Bete und Kastanie samt herb-fruchtigem Hagebuttenmus und geeister Entenleberpraline mit Trüffelspänen“.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 76 Restaurants in Hessen. 67 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch die neu eröffneten oder erstmals bewerteten Lokale „Allgaiers“ und „Lafleur“ in Frankfurt sowie „Fellini“ in Limburg (jeweils 14 Punkte), „Weinstall“ in Castell, „Margarete“ in Frankfurt und „Treuschs Schwanen“ in Reichelsheim (je 13 Punkte). Im „Lafleur“ am Frankfurter Palmengarten enttäuschte Alfred Friedrich, seit 2 Jahrzehnten ein Liebling des Guides, durch „seltsam leblose und fade Gerichte. Weder der Steinpilztarte noch der Kombination aus perfekt gegartem St-Pierre und Kalbsbries, dem tadellosen Langostino mit Lauchterrine, die mit körniger Passionsfrucht überzogen war, oder der geräucherten Ziegenmilch zu Zwetschgen war viel Geschmack abzugewinnen.“

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau in Hessen 10 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 10 neu auf, 10 werden höher, 6 niedriger bewertet.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol.

Für unterwegs gibt es den Gault&Millau auch als App fürs iPhone, iPad und bald auch für Android (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Hessen

18 Punkte
Villa Rothschild in Königstein

17 Punkte
Carmelo Greco*, Français, Tiger-Restaurant* und Villa Merton in Frankfurt
Schwarzenstein in Geisenheim
L’Etable in Bad Hersfeld

16 Punkte
Kronenschlösschen in Eltville
Philipp Soldan in Frankenberg (Eder)
Emma Metzler, Erno’s Bistro, Lohninger* und Max on One in Frankfurt
Grossfeld in Friedberg
Navette* in Rüsselsheim
Ente in Wiesbaden
Landgut Falkenstein in Königstein

15 Punkte
Adler Wirtschaft* in Eltville
Biancalani, Die Leiter, Heimat*, Holbein’s*, Seven Swans und Weinsinn** in Frankfurt
Schützenhof* in Glashütten/Taunus
Hohenhaus in Herleshausen
Ox in Hilders/Rhön
Zur Krone in Höchst/Odenwald
Sänger’s und Schellers** in Bad Homburg
Hessler in Maintal Kraftwerk in Oberursel
Schaumahl in Offenbach

*Aufsteiger **Newcomer

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Heimische Spezialitäten der Gastronomie in Frankfurt Rhein-Main

Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen – angesichts der regional orientierten kulinarischen Vielfalt in Restaurants und Gaststätten in der Region Frankfurt Rhein-Main.

Frankfurt

Wer Frankfurter Spezialitäten sucht, schaut sich am besten im alten Kern der Traditionsstadtteile Bornheim und Sachsenhausen um. In Sachsenhausen werden zum Teil schon seit Generationen Gaststätten wie Lorsbacher Thal, Zum Gemalten Haus und Wagner geführt. In Bornheim heißen die Lokalgrößen Solzer, Zur schönen Müllerin – oder man findet am Prüfling ein neues Haus namens Wolfgangs, wo mindestens vier Arten Handkäse mit Musik und andere regional-kreative Ideen serviert werden.
Regionaltypische Spezialitäten gibt es zudem in Schuch’s Restaurant im Stadtteil Praunheim, wo fast jedes Gericht einen Bezug zum Apfel hat. www.schuchs-restaurant.de
Im Obsthof Schneider erlebt man, wie der Apfel vom Baum ins Glas kommt und genießt inmitten der Streuobstwiesen verfeinerte Produkte wie Apfelsekt oder sortenreinen Apfelwein. Dazu gibt es (Bio-)Produkte von umliegenden Höfen. www.obsthof-am-steinberg.de
Die berühmte und schon von Goethe gelobte Frankfurter Grüne Soße besteht im Kern aus sieben gesunden Gartenkräutern. So gehört das Grüne Soße Festival schon kurz nach seinem Start zu den kulinarisch-kulturellen Highlights – der Wettbewerb 2012 steigt vom 5. bis 12. Mai im Zelt am Roßmarkt. In sieben Wettbewerb-Shows und einem prächtigen Finale stellen sich jeweils sieben Gastronome der verschiedensten Kategorien den Gaumen des Festival-Publikums. www.gruene-sosse-festival.de
Apfelweinkultur macht seit eh und je einen großen Teil des Lebensgefühls der Stadt aus. So feiern Frankfurter und deren Besucher ihr Nationalgetränk mit einem eigenen Apfelweinfestival und einem bunten Bühnenprogramm (10.-19. August 2012) auf dem Römerberg. An den Ständen, die teils rustikal, teils hip daher kommen, lassen sich verschiedene Sorten sowie trendige Mixgetränke und Cocktails mit Apfelwein probieren.

Wiesbaden

Vorzüglichen Wein vom Wiesbadener Neroberg kann man u.a. bei Käfer’s -Wiesbadens Institution im Pariser Brasserie-Stil – genießen, dazu schmecken saisonal abgestimmte Gerichte. www.kurhaus-gastronomie.de
Den Neroberger Wein und eine Vielzahl an Rheingauer Weinen kann man auch bei der Rheingauer Weinwoche auf dem Schlossplatz vom 10. bis 19. August 2012 kosten. Als perfekte Rezeptur für „savoir vivre“ steht das Casino-Restaurant: Die Synthese aus kulinarischen Highlights, Casino-Flair und dem edlen Ambiente des Wiesbadener Kurhauses. www.spielbank-wiesbaden.de
Die Ente im Hotel Nassauer Hof ist seit über 30 Jahren eine kulinarische Institution in Wiesbaden und verfügt seit 1979 über einen Michelin-Stern. Das Haus zeichnet sich durch eine feine, geradlinige europäische Küche aus. www.nassauer-hof.de Im Restaurant Capricorne des Hotels Schwarzer Bock vereinen sich Tradition und Moderne, internationale Küche und lokale Spezialitäten. www.radissonblu.de/…
Im Jahr 1951 wurde die Firma HEPA-Kaffee als erste Kaffeerösterei mit Verkaufsladen in Wiesbaden gegründet. Im Café im Stil der Fünfziger genießt man noch heute bei entspannter Musik und angenehmer Atmosphäre leckere Spezialitäten. www.hepakaffee.de
Das Cafè Maldaner ist seit 1859 eine Institution in Wiesbaden. Hier wird die gute alte Kaffeehaustradition bewahrt und gepflegt und das Haus darf sich „1. Original Wiener Kaffeehaus Deutschlands“ nennen. www.cafe-maldaner.de
In der Domäne Mechthildshausen in Wiesbaden Erbenheim hat man die Produktionsweise auf organisch-biologischen Grundsätzen umgesetzt. Das Domänen-Restaurant ist ein Ort mit mediterranem Flair und exquisiter Küche. www.domaene-mechthildshausen.de
Eine stilvolle Sektprobe kann man im Rahmen einer Führung in der Sektkellerei Henkell genießen. Diese traditionsreiche Sektkellerei ist auch architektonisch ein Erlebnis. www.henkell.de

Rüsselsheim

In Rüsselsheim können Feinschmecker Spargel insbesondere während der Groß-Gerauer Spargeltage genießen. Vom 27. April bis 24. Juni 2012 bieten Restaurants Variationen des königlichen Gemüses an. An den Groß-Gerauer Spargeltagen beteiligen sich in Rüsselsheim die Gastronomien Brasserie X.O. im Columbia Hotel ( www.columbia-hotels.de ), Restaurant Reitstall Raab, Hotel-Restaurant Roter Hahn ( www.roter-hahn.de ), Weinhaus Schaab-Louis ( www.schaab-louis.de ) sowie das Restaurant Zum Schützenhof.

Taunus

Die Landsteiner Mühle liegt idyllisch in Weilrod-Altweilnau (B 275). Michael Stöckl ist Deutschlands erster Apfelweinsommelier, schenkt „Stöffchen“ aus aller Welt aus und die feine Regionalküche des ApfelWeinBistrorants überzeugt mit ihrer Qualität und Kreativität. www.landsteiner-muehle.de
Der Hof Gimbach in Kelkheim bietet Apfelwein aus eigener Herstellung sowie Fleisch und Wurstspezialitäten aus eigener Viehhaltung. Im Sommer lockt die weitläufige Gartenwirtschaft unter großen Kastanienbäumen am Fuße des Staufens. www.hof-gimbach.de
Das Gasthaus Zum Taunus bietet in Wehrheim-Obernhain heimische und internationale Küche mit eigener Apfelwein-Kelterei und Hausschlachtung. www.gasthaus-zum-taunus.de
Das Forellengut Taunus in Oberursel serviert die Süßwasserfische aus eigener Zucht in dem Gartenlokal am Waldrand. www.forellengut-herzberger.de
Das Restaurant Die Scheuer liegt mit ihrem gemütlichen Landhaus-Ambiente mitten im historischen Stadtkern von Hofheim am Taunus. Auf den Tisch kommen saisonal abwechslungsreiche hessische Gourmetgerichte mit ausgewählten frischen Produkten.www.die-scheuer.de
Wer das Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach ansteuert, kehrt auch gern im Wirtshaus Zum Adler ein. Dort wird (außer Januar und Februar) deftige Hessische Küche in kulturhistorisch interessantem Ambiente serviert. www.wirtshaus-im-hessenpark.de
Das Waldtraut befindet sich im neuen Taunus-Informationszentrum an der Hohemark in Oberursel, hat eine familienfreundliche deutsche und regionale Küche im Angebot und für Wanderer werden Wanderpakete zum Verzehr sowie Rucksäcke zum Verleih angeboten. www.das-waldtraut.de
Der historis
che Bürgelstollen mit gemütlich-rustikalem Ambiente liegt in romantischer Umgebung in Kronberg im Taunus und bietet einen herrlichen Skyline-Blick nach Frankfurt. Serviert wird authentisch-gut-bürgerliche Küche. www.buergelstollen.de

Main-Taunus

In Sulzbach bietet das Herrenhaus gut bürgerliche Küche mit hessischen Spezialitäten sowie ein reichhaltiges Kulturprogramm. www.das-herrenhaus.com. In Liederbach steht das Gasthaus Rudolph für regionale Spezialitäten in einem typischen Apfelweinlokal mit Gartenwirtschaft. www.gasthaus-rudolph.com

Bad Homburg

Ins Restaurant Wasserweibchen lockt klassische deutsche Hausfrauenküche und ein unübertroffener Kaiserinnenschmarrn. www.wasserweibchen.de
In der Schreinerei trifft Handwerksgeschichte im rustikalen Ambiente auf gutbürgerliche, hessische Küche und selbstgekelterten Apfelwein. www.schreinerei-badhomburg.de
Der Landgasthof Saalburg neben dem Römerkastell Saalburg – einem Teil des Weltkulturerbes Limes – bleibt kulinarisch im Hessenerbe. www.landgasthof-saalburg.de
Der Hirschgarten liegt idyllisch im Wald bei Bad Homburg, direkt neben einem Wildgehege und zählt natürlich Wild zu seinen Spezialitäten. www.hirschgarten-badhomburg.de
In der Kartoffelküche werden traditionelle deutsche – aber auch sanft revolutionierte – Kartoffelgerichte angeboten. www.kartoffelkueche.de

Wetterau

Die Wetterau ist schon von Alters her eine der Kornkammern Deutschlands. Das Label Wetterauer Landgenuss steht für: frische Produkte aus dieser Region direkt auf den Tisch. Die Palette reicht vom Restaurant übers Wirtshaus mit Kaspertheater bis hin zum Hofverkauf und zur Straußwirtschaft: www.wetterauer-landgenuss.de

Darmstadt

Bockshaut heißt Hessens ältestes deutsch geführtes Lokal (seit 1795). Die ehemalige Gerberei ist schon durch ihr Interieur ein Kleinod. www.bockshaut.de
Das Restaurant Sitte zählt zu den beliebten Lokalitäten in Darmstadt. Dem Brauereiausschank verleihen die gemütlich-rustikale Einrichtung sowie die lebendige warme Atmosphäre seinen besonderen Flair. www.restaurant-sitte.de
Das Bembelsche ist die Adresse in Darmstadt für frisch gekelterten Apfelwein und deutsche Küche vom Handkäs‘ mit Musik bis hin zu großen Steaks. www.darmstadtnacht.de/…

Stadt Offenbach

Einheimische Spezialitäten in guter Qualität bieten die gastronomischen Betriebe und Keltereien entlang des 30 Kilometer langen Abschnitts der hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute in Offenbach. Rund um den Wilhelmsplatz gibt es Traditionslokale wie Markthaus am Wilhelmsplatz und Tafelspitz und Söhne. Außerdem kehrt man in der Innenstadt im Stadtcafe oder bei Apfelwein-Klein zünftig ein. Im Stadtteil Bieber locken heimische Genüsse im Gasthaus Obermühle, Wirthaus Zur Käsmühle, Ittche Kaise, Wiener Hof (mit Live-Bühne) sowie in der Kelterei Zilch. Im Stadtgebiet Rumpenheim wird die hessische Kultur durch die Reiterstube Goldockerhof oder die Kelterei Lühn gepflegt. In bester Waldrandlage im Stadtteil Lauterborn stehen Apfelwein und hessische Spezialitäten bei der Waldgaststätte Rosenhöhe genauso auf der Speisekarte wie im naturverbundenen Waldcafé Hainbachtal im Stadtteil Tempelsee.

Kreis Offenbach

Die Alte Wagnerei ist eine anspruchsvolle Apfelweinwirtschaft in Mühlheim am Main. Neben der vorwiegend deutschen Küche bietet sie auch Ausflüge ins Mediterrane. www.altewagnerei.de
Gastlichkeit in urig hessischer Atmosphäre und wechselnde Saisonkarten gestalten das Angebot der Apfelweingaststätte Föhl in Neu-Isenburg so üppig wie vielfältig. www.apfelwein-foehl.de
Auf einer Insel von Wiesen, Feldern und Golfplatz liegt das Hofgut Neuhof in Dreieich-Götzenhain. Die Gutsschänke Neuhof bietet internationale Spitzenküche mit deutschem Schwerpunkt sowie Spezialitäten aus der hofeigenen Backstube. www.gutsschaenkeneuhof.de

Aschaffenburg

Altertümlich geht es beim Römer-Gelage im Hotel Wilder Mann zu. Eingekleidet in Tuniken tafelt man wahlweise fünf oder sieben Gänge nach Rezepten des römischen Starkochs Marcus Gavius Appicius. www.hotels-aschaffenburg.de
Die Weinstube Zum Windfang in der Altstadt bietet frische Küche im Wechsel der Jahreszeiten, z.B. Sauerbraten in Lebkuchensoße. www.windfang-aschaffenburg.de/…
Kartoffelgerichte und fränkische Spezialitäten kredenzt das Restaurant Die Kartoffel. http://www.diekartoffel-aschaffenburg.de/…
Kultstatus besitzt die Gaststätte Schlappeseppel. Einfach nur zum Bier oder deftigen Gerichten treffen sich dort Aschaffenburger und Gäste zu jeder Tageszeit. www.schlappeseppel-ab.de
In den Schloßweinstuben wird der Aschaffenburger Wein, der Pompejaner, ausgeschenkt. Neben regionaler Küche gibt es dort auch kurfürstliche Arrangements. www.schlossweinstuben.de
Wer es lieber süß mag, der ist beim Süßen Löwer bestens aufgehoben. Der Patissier und Chocolatier hat schon mehrere Preise gewonnen. www.dersüsselöwer.de

Main-Kinzig

Die Rimbach Farm in Steinau-Marborn lädt ihre Gäste bei „kurzweyligem Spiel und der Musica“ an die Landknechtstafel ein – wo neben Deftigem, auf Wunsch auch „für Weibs- und Mannspersonae, welche dem Fleische nicht zugetan sind – gesorgt wird. www.rimbachfarm.de
Auch im Burgrestaurant Ronneburg kann man neben der üblichen heimischen Küche auch beim Landsknechtsessen, Rittergelage oder Burggrafenmahl schmausen. Zum mittelalterlichen Flair tragen Minnesänger, Gaukler, Barden oder Herolde bei. www.restaurant-ronneburg.de
Die Küche der Krone im Ronneburger Ortsteil Hüttengesäß ist bodenständig, regional und international beeinflusst, sozusagen Hessischer Freistil. Eigener Kräutergarten, hauseigene Backstube und Patisserie sind selbstverständlich. www.hessenkrone.de
Auch das Gasthaus Zum Jossatal im Bad Soden-Salmünsterer Stadtteil Mernes hat neben gutbürgerlicher Küche eine Besonderheit im Programm: den Räuberschmaus aus Schweinekrustenbraten und hausgemachten Kartoffelknödeln – er wird stets zum Abschluss des Spessarträuberexamens serviert. www.zum-jossatal.de
In den gemütlich rustikalen Räumen der Brathähnchenfarm bei Steinau an der Straße schlemmen die Gäste Suppen aus Omas Suppentopf, knusprige Hähnchen vom Holzkohlengrill, Ofenspieße oder Lamm aus dem Bergwinkel – dort, wo Rhön, Vogelsberg und Spessart zusammentreffen. www.brathaehnchenfarm.de

Rheingau

Im Rheingau werden natürlich gerne und oft heimische Weine in die Küche einbezogen. So gibt es in den Gutsausschänken und Strausswirtschaften viele Gerichte, die mit Riesling oder auch Spätburgunder zubereitet sind. So das „Woihinkelsche“ – Huhn in Riesling zubereitet, oder eine kräftige Winzersuppe mit Riesling und Gemüse. Der Wein wird auch in Torten als Rieslingtorte oder in der Rotweingemeinde Assmannshausen als Rotweintorte angeboten. In allen Strausswirtschaften gibt es als regionaltypische Spezialität den „Spundekäs'“ – eine würzig pikante Mischung aus Frischkäse, Quark und Butter, die mit Brot oder Salzgebäck gereicht wird. Restaurants, die regionaltypisch kochen:
Breuer’s Rüdesheimer Schloss in Rüdesheim am Rhein bietet regionale und hauseigene Spezialitäten sowie frische Produkte aus der Region. www.ruedesheimer-schloss.com
Die Wirtschaft in Oestrich-Winkel, Stadtteil Winkel, ist eine regionaltypische Apfelwein- und Weinstube. Hier wird bodenständig gekocht mit regionalen Zutaten. www.die-wirtschaft.net
Der Grüne Baum in Oestrich-Winkel, Stadtteil Oestrich, verbindet Gastlichkeit aus Tradition mit ursprünglicher und regionalbezogener Küche. www.gruenerbaum-oestrich.de
Im Rosenstübchen in Eltville gibt es täglich marktfrische, wohlschmeckende Gerichte. Spezialität sind Menüs mit Ideen rund um Rosen. www.eltviller-rosenstuebchen.de
Das Weinhaus Zum Krug in Eltville-Hattenheim verbindet Tradition und Moderne auf unkonventionelle Art – Gerichte aus Großmutters Zeiten oder kreative Ausflüge. www.hotel-zum-krug.de
Franz Keller’s Adler Wirtschaft in Eltville-Hattenheim lässt nur frische, heimische Produkte von persönlich bekannten Produzenten und Züchtern in seine Küche. www.franzkeller.de
Im Kronenschlösschen in Eltville-Hattenheim finden die renommierten Events des Rheingau Gourmet und Wein Festivals statt. Neben Patrik Kimpel, Sternekoch und Chefkoch im Kronenschlösschen, kochen bei diesem Festival weltbekannte Sterneköche aus vielen Ländern hochkarätige Menus und kredenzen dazu Spitzenweine aus dem Rheingau und weiteren Anbaugebieten. www.kronenschloesschen.de
Auf Burg Schwarzenstein in Geisenheim-Johannisberg verwöhnt der Sternekoch Sven Messerschmidt die Gäste im Gourmetrestaurant mit regionalen Finessen, erlesenen Weinen und Rheingauer Lebensart. www.burg-schwarzenstein.de
Mehr übers Rheingau Gourmet und Wein Festival (23.2. bis 7.3.2012) erfährt man unter: www.rheingau-gourmet-festival.de
Vom 27. April bis 6. Mai heißt es bei den 26. Rheingauer Schlemmerwochen genießen und den neuen Weinjahrgang verkosten. Etwa 120 Winzer und Gastronomen laden Gourmets zum Schlemmen ein. http://www.kulturland-rheingau.de/…
Glorreiche Rheingau Tage (3.11. bis 11.11.2012) feiern das Finale des Weinjahrgangs mit vielen kulinarischen Reizen. www.vdp-rheingau.de

16. RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL

Der Rheingau kocht: Spitzenköche und die besten Winzer zu Gast beim 16. RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL

48 Michelin-Sterne, 79 Hauben, 488,5 Gault-Millau-Punkte, 101,5 F im Feinschmecker und 108,5 Schlemmeratlas-Kochlöffel: Das ist das RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL 2012 auf den Punkt gebracht. Vom 23. Februar bis zum 7. März folgen zahlreiche internationale Spitzenköche und Winzer erneut dem Ruf der Veranstalter H.B. Ullrich und Patrik Kimpel ins Kronenschlösschen nach Eltville. Das größte Gourmet-Event Europas bietet auch im nächsten Jahr wieder ein außergewöhnliches Programm für seine Besucher.

Kein vergleichbares Gourmetfestival in Europa kann mit so vielen internationalen Spitzenköchen und hochrenommierten Winzern aus der ganzen Welt aufwarten. Das Festivalprogramm bietet vierzehn Tage lang Lunches, Dinner und Cooking Demos im Hotel Kronenschlösschen in Eltville mit Stars wie dem legendären Anton Mosimann und Drei-Sterne-Koch Enrico Cerea aus Italien. Zu den Höhepunkten des Festivals gehören Jahr für Jahr die Galadinner der deutschen Drei-Sterne-Köche. Thomas Bühner, Sven Elverfeld, Klaus Erfort, Christian Bau, Joachim Wissler und Harald Wohlfahrt nehmen 2012 am Festival teil und sorgen für einen wahren Sternenregen im Rheingau. Begleitet werden alle Menüs von großen, raren Weinen. Ab heute können die Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmerzahlen zum Teil stark limitiert sind, gebucht werden.

Wie jedes Jahr sind die Programmpunkte breit gefächert und bieten von kleinen feinen Workshops bis hin zu glanzvollen Galadinnern etwas für jeden Geschmack und jedes Budget – im Zeichen der Gourmet- und Winzerkunst stehen alle Events gleichermaßen. Veranstaltungen wie der Lunch mit den besten deutschen Spätburgundern, die große VDP Weinpräsentation oder die Degustation der Sekt-Raritäten auf Schloss VAUX haben sich bereits zu wahren Festivalklassikern entwickelt. Events wie der Lunch von Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker oder ein Tasting der besten Cidre und Poiré der Welt mit anschließendem Menü werden im nächsten Jahr zum ersten Mal die Festivalgäste begeistern.

Welcome-Party mit den Starköchen aus dem Rhein-Main Gebiet

Wie jedes Jahr beginnt das Festival mit der traditionellen Welcome-Party in allen Räumen des romantischen Weingut Balthasar Ress in Eltville-Hattenheim. In diesem Jahr kochen die neun Spitzenköche aus dem Rhein-Main-Gebiet Patrick Bittner, Frank Buchholz, André Großfeld, Oliver Heberlein, Michael Kammermeier, Mario Lohninger, Christoph Rainer, Matthias Schmidt und Patrik Kimpel live an ihren Ständen. Begleitende Weine werden an 21 Wein- und Sektständen verkostet, darunter auch Jahrgänge von internationalen Weingütern wie Chat Sauvage und Fattoria Nittardi. Für die musikalische Untermalung der Welcome-Party sorgen die drei Live-Bands Gail Ducan & Word Up Quintett, Waymond Harding & Rick Cheyenne und Dr. Feelgood jr. Piano & Saxophon. Wer sich auf der Tanzfläche verausgabt hat und zu späterer Stunde wieder hungrig ist, kann sich mit Weißwürsten und Brez’n von Hessens Metzger Nr. 1, der Metzgerei Brauer, stärken.

Kochlegende Anton Mosimann – royales Flair im Rheingau

Für das Festival im nächsten Jahr konnte der Veranstalter H.B. Ullrich mit dem gebürtigen Schweizer Anton Mosimann einen ganz besonderen Gast gewinnen. Als Küchenchef des Dorchester in London wurde er als erster Koch eines Hotels außerhalb Frankreichs mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und prägte die Entwicklung der britischen Küche maßgeblich. So heißt es auf der Insel „Die Geschichte des Essens in Großbritannien ist zweigeteilt: Vor Mosimann und nach Mosimann“. In seinem Club und Privatrestaurant Mosimann’s in London begrüßt er häufig Berühmtheiten wie Elton John, Kofi Annan, Bill Clinton, Tony Blair, Liz Hurley und die britische Königsfamilie samt Oberhaupt Königin Elisabeth II. Von ihr erhielt er auch die Auszeichnung Order of the British Empire, außerdem kochte er das Hochzeits-Dinner bei der Vermählung von Prinz William und Catherine Middleton im April 2011. Auf dem RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL präsentiert Anton Mosimann neben einem Workshop ein Galadinner, das von Pommery und den besten Weinen der Weingüter Georg Breuser, Prinz von Hessen, Hans Lang und Roberto Voerzio begleitet wird.

Rioja und Raritäten

Die Vielfalt der präsentierten Weine ist ein Erfolgsfaktor des Festivals. Große Namen werden ebenso präsentiert wie Geheimtipps und Aufsteiger. Bodegas Artadi gehört zu den besten Erzeugern der Rioja und erhält jedes Jahr hochkarätige Bewertungen. Auf dem Festival präsentiert Weinmacher Juan Carlos de la Calle persönlich seine Spitzenweine in einer Deutschlandpremiere. Erstmals in Deutschland und sogar ganz Europa findet eine Vertikal-Verkostung von zehn Howell Mountain Cabernet Sauvignons des Weltklasse-Weinproduzenten Randy Dunn aus dem kalifornischen Napa Valley statt.

Der Höhepunkt des Festivals für Weinliebhaber ist die Verkostung von 20 verschiedenen Jahrgängen des Château Margaux, die aus den Jahren 1929 bis 2000 stammen. Das traditionsreiche Spitzenweingut aus dem Médoc bei Bordeaux, dessen Wurzeln bis zurück ins 15. Jahrhundert reichen, keltert einen der besten und berühmtesten Weine der Welt. Der aktuelle Jahrgang 2010 wurde bereits mit 98 Punkten im Parker ausgezeichnet, obwohl er erst in zwei Jahren ausgeliefert wird und nach weiteren 13 Jahren seine Trinkreife erreicht. In der Subskription erzielte dieser Jahrgang bereits einen Preis von 1.000 Euro pro Flasche – und war sofort ausverkauft. Ältere Jahrgänge des Ausnahme-Weingutes sind heute nur noch auf Auktionen erhältlich. Im Anschluss an die Verkostung folgt ein eleganter Drei-Gänge-Lunch von Patrik Kimpel.

Lunches für jeden Geschmack

Die kulinarische Hauptstadt Deutschlands liegt Anfang März 2012 im Rheingau. Die beiden Berliner Sterneköche Michael Kempf und Marco Müller, die nacheinander 2010 und 2011 als Berliner Meisterkoch ausgezeichnet wurden, gestalten einen Lunch, der Raffinesse mit perfekten Aromenkombinationen vereint. Von Metropolen wie Berlin zurück aufs Land führt Eric Bordelet, der in einem Tasting mit anschließendem Lunch die besten Cidre und Poiré der Welt verkostet. Bordelet war lange Jahre Head-Sommelier im Pariser Drei-Sterne-Restaurant Arpège, bevor er der Großstadt Lebewohl sagte und begann, große Schaumweine aus den Früchten der ländlichen Obstgärten zu produzieren. Schnell entwickelte er sich zum unumstrittenen Star der Szene. Zu vier von Patrik Kimpel kreierten Gängen präsentiert Bordelet einige seiner raren Spezialitäten.

Das RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL präsentiert seinen Besuchern nicht nur erstklassige Menüs und herausragende Weine, sondern vermittelt den Gästen auch Einblicke in die dazugehörigen Zubereitungstechniken. Sternekoch Claudio Urru zeigt zusammen mit KitchenAid, wie Profis die Sous-Vide-Technik nutzen und verrät während seiner Cooking Demo wertvolle Tipps. Anschließend dürfen sich die Teilnehmer auf einen raffinierten Sous-Vide-Lunch freuen. Egal ob mit Niedrigtemperaturgaren zubereitet oder nicht, Wagyu, US-Beef, Deutsches Angus und Chianina Rind gehören zu den besten Fleischsorten der Welt. Patrik Kimpel und Nils Jorra, Koch des exklusiven Onlinehändlers und Fleischexperten Otto Gourmet, bereiten gemeinsam einen Lunch zu, bei dessen fünf Gängen nicht nur erklärte Beef-Jünger auf ihre Kosten kommen.

Es bleibt in der Familie – lombardischer Drei-Sterne-Koch zu Gast in Eltville

Enrico Cerea, Spitzenkoch aus Bergamo, stammt aus einer traditionsreichen lombardischen Gastronomenfamilie. Er folgte seinem Vater als Küchenchef des Da Vittorio und führt seitdem zusammen mit seinem Bruder Roberto, der ebenfalls Koch ist, und seinen zwei weiteren Geschwistern das Familienunternehmen. Der familiäre Geist ist überall zu spüren, und im Restaurant geht es so herzlich zu wie in einer Trattoria, auch wenn das Da Vittorio 2009 mit dem dritten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Seine Ausbildung hat
Enrico Cerea bei den besten Köchen Europas absolviert, darunter auch Ferran Adrià. Ganz besonders hat sich Enrico Cerea der Kreation von Desserts verschrieben. Sein Bruder Roberto hingegen ist der Spezialist für raffinierte Antipasti – so ergänzen sich die beiden in der Küche perfekt. Auf dem RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL werden die beiden ein Fünf-Gänge-Menü zubereiten, das sowohl die traditionellen Wurzeln der Cereas als auch ihren modernen Kochstil betont und von Weinen des legendären toskanischen Weinguts Castello di Ama begleitet wird.

In zwei Wochen von Südtirol bis Südafrika

Das Hotel Grande Roche im südafrikanischen Paarl ist eines der schönsten Hotels der Welt, und das hoteleigene Restaurant Bosman’s zählt ebenfalls zu den besten Adressen des Landes. Küchenchef Roland Gorgosilich ist zu Gast auf dem Festival und präsentiert zusammen mit Sternekoch Matthias Schmidt aus der Villa Merton in Frankfurt ein facettenreiches Gourmetmenü, das Europa und Afrika kulinarisch vereint. Begleitende Weine aus dem Rheingau und aus Südafrika runden die Gerichte perfekt ab. Eine kürzere Anreise als Gorgosilich hat Sternekoch Jörg Trafoier aus Südtirol. Gemeinsam mit einigen der besten Südtiroler Weingütern gestaltet er ein Dinner, das seiner Philosophie folgt, nämlich beste einheimische Produkte immer wieder neu kreativ zu interpretieren. Natalie Lumpp, Sommelière und Autorin, moderiert die Veranstaltung gemeinsam mit Trafoiers Ehefrau, die ebenfalls als Autorin und Sommelière tätig ist.

Zwei Berufe, zwei Sterne: Wolfgang Becker kocht und keltert

Wolfgang Becker ist vermutlich der einzige mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Koch der Welt, der auch ausgebildeter Winzer ist, und beide Berufe mit derselben Leidenschaft ausübt. In Trier betreibt er das Restaurant Becker’s sowie das gleichnamige Designhotel und Weingut. In allem, was er tut ist er klar, authentisch und ehrlich. Auch seine Küche ist bewusst puristisch und nicht überladen: „Ich lege nichts auf den Teller, was keinen Sinn macht. Mein Essen erschließt sich von selbst“, beschreibt Becker seinen Stil. Dabei sind seine Gerichte niemals eindimensional. Für sein Menü hat er sich mit Thunfisch, Wildlachs, Steinbutt und Skrei vier sehr unterschiedliche Fische ausgesucht, die er den Gästen in perfekter Kombination mit vier verschiedenen Weinen präsentiert.

Die insgesamt 49 Veranstaltungen des 16. RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL kosten zwischen 24 Euro und 1.450 Euro. Es handelt sich immer um Pauschalpreise, die Empfang mit Amuse-Bouche, Menü, Weine, Wasser und Kaffee einschließen. Anmeldungen werden telefonisch unter +49 (0)6723 640 angenommen oder per E-Mail aninfo@kronenschloesschen.de

Weitere Informationen gibt es unter www.rheingau-gourmet-festival.de

Franz Keller

Wäre doch die Küchenleistung in jedem Haus nur so beständig und das Preis-Leistungs-Verhältnis so reell wie bei Franz Keller in Hattenheim. Die renommierte „Adler Wirtschaft“ gehört zweifelsohne zu den zuverlässigsten Adressen im Rheingau. Gemäß seinem Motto „Vom Einfachen das Beste“ offeriert der erfahrene Patron, der sein Handwerk bei Spitzenköchen in Italien und Frankreich gelernt hat, seit Jahren eine solide zubereitete Frischmarktküche ohne Schnickschnack drumherum – und das zu äußerst fairen Preisen.

In der herrlich ländlichen Gaststube dieses sympathischen Restaurants fühlt man sich sogleich wohl. Runde, schlicht eingedeckte Eichenholztische, liebevoll arrangierte Accessoires und ein Kamin sorgen für ein warmes, behagliches Ambiente. In den wärmeren Monaten sitzt man besonders schön auf der großzügigen Sommerterrasse.

Einfach, sinnlich und bodenständig präsentiert sich die Küche, die stets von der Sorgfalt und dem großem Ehrgeiz des Patrons geprägt ist. Franz Keller kommt zugute, dass er strenge Anforderungen an die Qualität seiner Grundprodukte stellt. Hier stammt das Fleisch von Charolais-Rindern oder Bunten Bentheimern, die auf dem eigenen Falkenhof aufwachsen. Auch sonst verwendet der rührige Küchenchef ausschließlich heimische Viktualien aus kontrolliertem Anbau.

Wie so oft sind wir auch diesmal wieder voll des Lobes über ein tadellos gekochtes Adleressen. Vom gebeizten Label Rouge Lachs auf aromatischer Joghurt-Wasabicreme – garniert mit Blattsalaten über Navette vom Müritzlamm bis zu den gratinierten Frauensteiner Kirschen mit einer selbstverständlich hausgemachten Vanilleeiscreme zeigte sich jeder Gang par excellence.

Zu alldem werden gute und durchaus erschwingliche Tropfen aus dem Rheingau kredenzt, aber auch aus anderen deutschen und europäischen Weinanbaugebieten ist viel Gutes zu haben. Den Service erlebten wir effizient und freundlich. Eine Tischreservierung ist empfehlenswert.

Die Adler Wirtschaft
Hauptstraße 31
65347 Eltville / Hattenheim
Web: www.franzkeller.de

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Hotels mit Weingut – ausgezeichnet genießen

Weingut – Hotels

Herbstzeit ist Weinlesezeit! Wenn die Blätter bunt und die Tage kürzer werden, beginnt auf den
Weinbergen die Arbeit. Das ist die ideale Zeit für Urlaub in einer Weinregion. Wo schmeckt der
Wein schließlich besser als direkt beim Winzer? Das Reiseportal HolidayCheck.de stellt zehn
wunderschöne Weingut-Hotels vor.

Schloss Hotel Korb****+ in Eppan an der Weinstraße / Südtirol
Ein Hauch von Magie schwirrt durch die Luft, Rosen ranken an den Fenstern,
es duftet nach Obst und frischen Blumen. Im Keller des familieneigenen
Weinguts reifen wertvolle Kostbarkeiten für Weinliebhaber. Diese sind sogar
prämiert: Gambero Rosso – das Standardwerk für italienische Weine – hat den
Weißburgunder mit der Höchstwertung ausgezeichnet.
Burgunderhof Familie Renn in Hagnau / Baden-Württemberg
Inmitten herrlicher Weinberge mit Blick auf den Bodensee liegt eine Oase der
Herzlichkeit. Liebevoll eingerichtete Zimmer, leckeres Essen mit Produkten aus
der Region und ausgezeichnete Weine schaffen eine Rundum-Sorglos-
Atmosphäre. Freunde des Hochprozentigen können frisch gebrannten Obstler
im idyllischen Hofgarten verkosten.

Hotel Relais Borgo San Felice**** in Castelnuovo Berardenga / Toskana
Endlose Reihen von Reben umsäumen das romantische Burghotel im Herzen
der Chianti-Region. Historische Schlösser und Festungen, wilde Wälder und
steile Weinberge erstrecken sich bis zum Gebiet der Crete Senesi und warten
darauf, entdeckt zu werden. Nach einem aufregenden Tag lockt die Beautyfarm
mit tollen Massagen und Anwendungen aus wohltuenden Traubenextrakten.

Hotel Devon Valley**** in Stellenbosch / Südafrika
Traumhaftes Ambiente trifft auf wilde Natur: Der perfekte Ort zum Seele
baumeln lassen. Das Weinbaugebiet „Working Wine Farm“ ist bekannt für
seine außergewöhnlichen Weine. Diese lassen sich am besten auf der
Hotelterrasse mit Blick über das Tal genießen. Tolles Extra: Pro Aufenthalt ist
eine Weinprobe, Weinberg-Wanderung oder Nougat-/ Sektprobe inklusive.

Wein.Genuss.HotelHotel Devon Valley**** in Pössnitzberg / Steiermark
Der Name ist Programm: Jedes der 40 Zimmer ist thematisch dem Wein
gewidmet. Grün, gelb, rot und braun dominieren das Farbbild und schaffen
eine natürliche Atmosphäre. Für Entspannung steht Gästen eine
Wohlfühllandschaft mit Dampfbad, Sauna und beheiztem „Weinberg.Pool“ zur
Verfügung. Mit den hauseigenen Vespas können ganz entspannt die
schönsten Plätze der Südsteiermark erkundet werden.

Katogi Averoff Hotel & Winery**** in Metsovo / Epirus
Schlicht aber ästhetisch schmiegt sich die Gutsanlage auf über 1000 Metern
Höhe an die Weinberge. Idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der griechischen
Gebirgswelt, atemberaubender Panoramablick inklusive. Absolutes
Highlight ist eine Führung durch die Weinproduktion und Geschichte der Kellerei
mit anschließender Verkostung.

Finca Binicomprat ***+ in Algadia / Mallorca
Urlaub im Einklang mit der Natur – dazu Sonne, mallorquinische Küche und
ausgezeichnete Weine. Klein aber fein sind die Weingärten der Anlage und
verwöhnen Kenner mit edlen Tropfen. Nach einem entspannten Spaziergang
durch den angrenzenden Pinienwald lohnt ein Besuch der Bodega. Feinster
Wein aus Eigenproduktion verwöhnt in gemütlichem Ambiente jeden Gaumen.

Hotel & Wine Resort Villa Dievole**** in Vagliagli / Toskana
Einst privater Landsitz des Florentiner Adels, heute Wohlfühloase inmitten eines
400 Hektar großen Weingutes. Kulinarische Hochgenüsse stehen auf der
Tagesordnung: Dinner im historischen Weinkeller, Grillabende im Rosengarten
und Weinverkostungen sind eine wahre Freude für den Gaumen.

Hotel Hof Bechtermünz in Eltville / Rheingau
Exquisit und charmant erwartet das Hof-Hotel seine Gäste. Mit viel Liebe zum
Detail entstand aus der ehemaligen Scheune ein gemütlicher Zufluchtsort
mitten im „Weinland Rheingau“. Romantische Atmosphäre liegt über dem
schönen Garten, rustikale Bodenständigkeit findet sich in den Gewölbekellern.
Eines verbindet die unterschiedlichen Stile des Hauses: ausgezeichnete
Weine.

Hotel Albergo Ostelliere**** in Gavi / Piemont
Der Blick auf die Gavi-Weinberge ist nicht nur etwas für Romantiker. Wein-
Freunde schätzen die tolle Lage inmitten eines der bekanntesten
Weinbaugebiete Europas. Frisch Verliebte genießen auf der Panorama-
Terrasse mit Blick über das Piemont die wohl romantischsten
Sonnenuntergänge ihres Lebens.

Zu buchen unter:
www.gourmet-report.de/goto/holidaycheck

Tim Meierhans

EX-Souschef von Frank Buchholz ist Küchenchef im Favorite Parkhotel in Mainz – 15 GM

Ein unbeschriebenes Blatt war Meierhans nicht. Er hatte bereits seine Lehre in der Favorite absolviert und arbeitete in so renommierten Betrieben wie der Traube Tonbach in Baiersbronn, dem Kronenschlösschen in Eltville-Hattenheim und der Ente in Wiesbaden. Zuletzt war er Souschef bei Sternekoch Frank Buchholz und besuchte außerdem die Hotelfachschule in Heidelberg.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei der Rhein Main Presse:
http://www.main-spitze.de/freizeit/8486735.htm

„Brandenburger Hof“ in Berlin hat das beste Angebot an deutschen Weinen

Auszeichnung für Berliner Hotel „Brandenburger Hof“ in Berlin hat das beste Angebot an deutschen Weinen

Zum zweiten Mal hat DER FEINSCHMECKER – unterstützt von Apollinaris – seinen Wettbewerb um die beste Weinkarte in Deutschland durchgeführt.

In diesem Jahr sollten Restaurants und Hotels ausgezeichnet werden, die auf ihrer Weinkarte ein herausragendes Angebot an deutschen Weinen bieten. Das Urteil der Jury wird im Dezemberheft des FEINSCHMECKERS (jetzt am Kiosk) bekannt gegeben. Eindeutiger Sieger in der Konkurrenz wurde das Restaurant „Die Quadriga“ im Hotel „Brandenburger Hof“ in Berlin, dessen Weinkarte nicht nur mit der Anzahl der verfügbaren Weine (1250 Positionen), sondern auch durch die Gestaltung der Karte, die Breite und Tiefe des Angebots überzeugte. Auch auf dem zweiten Platz ein Berliner Haus, das Restaurant „first floor“ im Hotel „Palace“, vor dem Weinhaus Gut Sülz in Königswinter. Mit einem Sonderpreis der Jury wurde das Restaurant „Kronenschlösschen“ in Eltville-Hattenheim ausgezeichnet: Es hatte mit einer phänomenalen Auswahl an Rheingauer Weinen überzeugt. Einen weiteren Sonderpreis erhielt das Restaurant „Weinsteige“ im Hotel Wörtz, Stuttgart, für die besonders gastfreundliche Preisgestaltung der Weinkarte. Die 50 Restaurants und Hotels mit dem besten Angebot an deutschen Weinen auf ihrer Weinkarte erhielten in diesen Tagen ihre Urkunden.

Die Häuser in Deutschland mit dem besten Angebot an deutschen Weinen:

01. Restaurant „Die Quadriga“ im Hotel Brandenburger Hof, Berlin

02. Restaurant „first floor“ im Hotel Palace, Berlin

03. Restaurant „Weinhaus Gut Sülz“, Königswinter

04. Restaurant „Die Insel“, Hannover

05. Restaurant „Kronenschlösschen“, Eltville-Hattenheim

06. „Kuchers Landhotel“, Darscheid

07. Restaurant „Falco“ im Hotel The Westin, Leipzig

08. Weinhaus und Hotel „Zum Krug“, Eltville-Hattenheim

09. Restaurant „Friedrich von Schiller“, Bietigheim-Bissingen

10. Restaurant „Gut Lärchenhof“, Pulheim-Stommeln

www.brandenburger-hof.com

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