EUROPA2 – das absurde Kreuzfahrterlebnis

Drei Wochen Kreuzfahrt für 32.000 Euro zu zweit? Das nenne ich absurd.
Und noch absurder: Die Kreuzfahrt ist oft ausgebucht. Warum ist das so?
Wir haben uns auf die Spur gemacht, das Rätsel zu lösen, wieso die Europa 2 (E2) so beliebt ist und die Leute so viel Geld für eine Reise ausgeben.

Europa 2

Unsere Reise wird uns von Singapur über Malaysia, Thailand, Indien, Sri Lanka, Oman und den Vereinten Emiraten in drei Wochen nach Abu Dhabi führen. „EUROPA2 – das absurde Kreuzfahrterlebnis“ weiterlesen

Benjamin Biedlingmaier, Dresden

Benjamin Biedlingmaier verteidigt Stern für Caroussel

Sachsens jüngster Sternekoch, Benjamin Biedlingmaier (28), hat erneut eine Auszeichnung durch die Restaurantkritiker des Guide Michelin Deutschland erhalten. Damit schreibt er die Erfolgsgeschichte des renommierten Dresdner Restaurants Caroussel fort.

Der Guide Michelin ist einer der wichtigsten Restaurantführer weltweit. Die von ihm verliehen Sterne gelten als die höchste Auszeichnung der Branche. Am Freitag erscheint die neue Jahresausgabe für Deutschland. Benjamin Biedlingmaier vom Dresdner Restaurant Caroussel im Fünfsterne-Superior-Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais ist erneut mit einem Stern dabei. Er zählt damit zu den fünf besten Köchen in Sachsen.

„Es ist toll, dass unsere Arbeit erneut durch den Guide Michelin gewürdigt wird“, sagt Biedlingmaier. „Ich bin stolz auf das gesamte Team. Dieser Stern ist ein Gemeinschaftswerk, zu dem Köche, Frühstücksköche, Spüler, Lehrlinge und ganz besonders auch der Service beigetragen haben.“

Der gebürtige Schwabe hatte im Mai 2013 die Küchenleitung des etablierten Caroussels von Dirk Schröer übernommen. „Damit ging eine große Verantwortung einher, denn seit 1997 ist die Michelin-Stern-Tradition des Hauses ungebrochen“, so Biedlingmaier. Die Erfolgsgeschichte des Gourmetrestaurants fortzuschreiben und gleichzeitig mit Beginn seiner Karriere als Chef de Cuisine in die Riege der Sterneköche aufgenommen zu werden, war für ihn ein sensationeller Durchbruch.

Biedlingmaier, der vom Magazin Der Feinschmecker zum Aufsteiger des Jahres 2013 gekürt wurde, erkochte zudem für das Restaurant Caroussel 17 Punkte im Gault&Millau, drei „F“ im Feinschmecker, drei Löffel im Schlemmeratlas, vier Hauben im Großen Restaurant- und Hotelguide und vier Diamanten im Varta-Führer.

Mit dem erstmals mit einem Stern ausgezeichneten Elements und dem erneut prämierten Bean & Beluga gibt es jetzt insgesamt drei Sternerestaurants in Dresden. Als einziges Zwei-Sterne-Restaurant in Sachsen konnte sich das Falco in Leipzig behaupten.

Sternerestaurants in Dresden:
Bean & Beluga *
Caroussel *
Elements *

Sternerestaurants in Leipzig:
Falco **
Stadtpfeiffer *

www.buelow-palais.de

Alle Ergebnisse des Guide Michelin 2015 Deutschland:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

Gault Millau 2014 – Sachsen

In die Klasse der Köche mit „hoher Kochkunst und Kreativität” verbessert sich André Oelsner vom Restaurant „Heine“ in Leipzig in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 der französischen Gourmetbibel Gault&Millau. Er beeindruckte die Tester durch „Kartoffel- Specksüppchen mit aufwendig geschichteter Trüffel-Panna cotta und geliertem Geflügelfond oder Müritz-Milchlamm von ‚Kopf bis Fuß‘, das Zunge, Leber, Niere, Rücken und überkrusteten Tafelspitz mit Bohnen und mildem Knoblauchpüree bot.“ Für solch inspirierte Gerichte erhält er im Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 von 20 möglichen Punkten.

15 Punkte und damit jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, erreicht Stephan Mießner im „Elements“ in Dresden dank seiner „zeitgemäßen, häufig überraschenden Küche.“ „Die zarte Felsenrotbarbe richtet er mediterran auf cremiger Peperonata mit schwarzen Oliven und Artischockenwürfeln an, das prächtige Onglet vom Wagyu-Rind umrahmen gebratene Steinpilze, Minignocchi und leicht angeräuchertes Pastinakenpüree.“

14 Punkte erkocht sich erstmals Falk Heinrich von der „Villa Esche“ in Chemnitz, („Dessen Rindsroulade mit Rotkohl und Kartoffelknödel ist von gleicher Güte wie die karamellisierten Jakobsmuscheln mit Ingwer und in Wodka marinierter Gurke“).

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Sachsen verteidigt souverän Peter Maria Schnurr vom Restaurant „Falco“ in Leipzig „als enthusiastischer Ausnahmekoch, der die Provokation liebt“. Für „makellos zubereitete Gerichte von überraschender aromatischer Finesse wie gegrillte Rotbarbe in leichter Krustentiersauce mit buntem Bohnenallerlei, gespickt mit Austern und Würfelchen vom Schweinebauch oder die Schulter vom Wagyu-Beef mit Riesengarnele, unreifer Mango, Bleichsellerie, Sichuan-Aubergine mit Fischduft, Ingwer und Aschanti-Nuss“ erhält er vom Gault&Millau 18 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note haben nur 13 Köche in Deutschland.

Platz 2 teilen sich mit je 17 Punkten für eindrucksvolle Gerichte:

· der von Sylt als neuer Küchenchef ins Dresdner „Caroussel“ gekommene 27-jährige Benjamin Biedlingmaier, der die Tester begeistert: „Den Steinbutt unter einer Ochsenmarkkruste in Ochsenconsommé mit gebräuntem Nussbutterschaum, Nusscrumble und Auberginenconfit könnten wir glatt noch mal essen. Unser Staunen über die Kombination von Spanferkel mit Karotte, Kamille und Waldbeeren löst sich im Wohlgefallen über diese Darbietung auf: Schaum und Gel von Kamille umspielen die rundtournierten Filetstückchen und aromatisieren den intensiven Bratenjus, Karottencreme verträgt sich verblüffend gut mit Waldbeeren und beides mit dem Ferkel, dessen Leber wir vergnügt als Crème brûlée aus einem Minitöpfchen löffeln“,

  • ·  Stefan Hermann vom „Bean & Beluga“ in Dresden „salbte den fast rohen, lauwarmen Saibling mit BBQ-Aromen, bestreute ihn mit Kopfsalatschnipseln und bettete ihn in eine Misocreme. Rücken, Bries und geschmorter Stelze vom Lamm richtete er dekorativ mit Mousse von Auberginen und Stachelbeeren, grünen Bohnenkernen und Ricottakügelchen an“,

  • ·  Detlef Schlegel vom „Stadtpfeiffer“ in Leipzig bietet „moderne Küche bester Grundprodukte, kreativ, verführerisch und auch für Nichtprofis nachvollziehbar. Statt Mainstream-Luxus kommt Aal, modisch als Gelee und Mousse in der Gurke, als lackiertes Filet und als heiße Essenz in edlem Porzellan. Perlhuhn bereitet er einfach gut mit grünem Spargel und Salzzitrone“,

  • ·  Benjamin Unger vom „St. Andreas“ in Aue „kombiniert als junger Meister des Subtilen im Handwerk und Prägnanten im Aromatischen Gänsestopfleber mit Joghurt, Erdbeere, Kalbskopf und Balsamico oder gibt der Langustine durch Apfel, Gurke und Rettich lebhafte Impulse“.

    Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 31 Restaurants in Sachsen. 23 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schafft auch das neueröffnete „Max Enk“ in Leipzig. Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau im Freistaat je drei Lokale höher bzw. niedriger. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

    Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

    Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
    ISBN 978-3-86244-487-8  Christian Verlag München

    Die besten Restaurants des Gault&Millau in Sachsen

    18 Punkte Falco in Leipzig

    17 Punkte
    St. Andreas in Aue
    Bean & Beluga und Caroussel in Dresden
    Stadtpfeiffer in Leipzig

16 Punkte Heine* in Leipzig

15 Punkte
Elements* in Dresden
Gasthof Bärwalde in Radeburg

14 Punkte
Villa Esche* in Chemnitz
Feengarten in Hartenstein
Münster in Leipzig
Schillerstuben in Schkeuditz
Drei Schwäne in Zwickau

* Aufsteiger **Newcomer

www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Stephan Mießner

Im Grunde lohnt allein schon das Ambiente, das – dem ehemaligen „VEB Strömungsmaschinen“ sei Dank – jede Einkehr hier zu einem Erlebnis werden lässt. Etwas außerhalb vom Stadtzentrum, auf dem Gelände der Zeitenströmung, gibt es mit dem „Elements“ seit einiger Zeit einen neuen Treffpunkt für Genießer in Sachsens Landeshauptstadt. Behutsam und mit reichlich ästhetischem Feingefühl hat man in der einstigen Fabrikhalle denkmalgeschützte Industriearchitektur mit modernen Elementen kombiniert. Das Ergebnis: Ein stimmungsvolles Restaurant mit langem Tresen, raumhohen Fenstern, hochwertigem Mobiliar sowie einer imposanten Holzgiebeldecke, an der noch immer die Stahlschienen der Arbeitskräne zu sehen sind.

Genauso individuell wie das Ambiente sind auch die Speisen. Der junge Küchenchef Stephan Mießner setzt dem beeindruckenden Rahmen sehr gekonnt kreative Akzente entgegen. Ganz locker und unkonventionell, aber stets geschmackssicher und handwerklich fundiert, bereitet der ambitionierte Cuisinier seine Gerichte aus erstklassigen Produkten und fühlt sich dabei scheinbar keinem bestimmten Genre verpflichtet. Bei aller Weltoffenheit und einer gewissen Vorliebe für bunte Kontraste wirkt das Meiste wohl durchdacht und klar strukturiert.

Zum Auftakt wurde uns ein exzellent mariniertes Rindercarpaccio mit Parmigiano Reggiano, Limonen-Créme fraîche und Kapern serviert. Auch die gekühlte Blumenkohlmilch mit Entenstopfleber und Holunderblüten hätte geschmacklich als auch optisch kaum besser sein können. Eine herrlich frische Sommer-Suppe! Dass Mießner auch Fischgerichte liegen, war eindrucksvoll nachzuschmecken bei dem auf den Punkt gebratenen, butterzarten Heilbutt, der samt Beilagen rundum überzeugte. Als pfiffige Idee erwies sich zum süßen Abschluss das herrlich frische Joghurtsüppchen mit Löwenzahn, Matchatee-Eis und Erdbeeren.

Der sehr freundliche, tadellos agierende junge Service weiß kompetent aus der gut zusammengestellten Weinkarte zu empfehlen. Martina Starovicová, die mit Stephan Mießner bereits im Restaurant Schloss Eckberg zu gastronomischer Hochform auflief, agiert mit authentischem Charme und unkomplizierter Offenheit – alles zum Wohl ihrer Gäste.

Unter dem gleichen Dach befindet sich noch die Deli-Tagesbar, die sich optimal für ein schnelles Mittagsgericht oder ein spontanes Abendessen mit Freunden eignet. Auf rustikalen Gartenstühlen und -bänken im Retro-Design erwartet den Gast eine lockere, ungezwungene Atmosphäre und eine wohlschmeckende Bistroküche zu moderatem Preis. Das „Deli“ verfügt wie auch das Restaurant über eine großzügige Sommerterrasse.

Ob Bistro- oder Restaurantbesucher – wer nach dem Essen genüsslich eine Zigarre oder einen Digestif genießen möchte, kann sich in die geschmackvoll ausgestattete Cigar Longe neben der Deli-Tagesbar zurückziehen.

Fazit: Eine spektakuläre Adresse mit kosmopolitischem Flair und einer Küche, die weitaus besser ist, als man es in solch einem In-Lokal vermuten würde. Die Experten des Varta-Führers zeichnen das „Elements“ nach ihrem Testbesuch mit zwei Diamanten und jeweils einem „Varta-Tipp“ für die hervorragende Küchen- und Serviceleistung aus.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Web: www.restaurant-elements.de

Elements Hotel in Regensburg

Elements Hotel in Regensburg

Kein Jahr vergeht, in dem sich Hotelchefs nicht Gedanken über neue tragfähige Konzepte machen, die sie dann möglichst zeitnah verwirklichen. Auch Gastgeber und Unternehmer Armin Günther hat eine innovative Idee in die Tat umgesetzt. Seit Oktober 2007 betreibt er mit dem Elements Hotel in der Regensburger Altstadt ein individuelles Hotel, das in dieser Form das gastgewerbliche Angebot der Oberpfälzer Stadt noch attraktiver macht.

Beste Voraussetzungen bietet das Suitenhotel am Alten Kornmarkt für diejenigen, die ein paar Tage lang einfach nur ausspannen wollen. Wer sich für das kleine, privat geführte Haus am Alten Kornmarkt entscheidet, darf sich auf individuelle Themensuiten freuen, die sich den vier Naturelementen Feuer, Wasser, Erde und Luft widmen.

Nach einer umfangreichen Renovierung, die der Eröffnung vorausging, ist pro Stockwerk eine stilvolle Suite entstanden. Exklusives Interieur und junges Design sorgen für ein ganz besonderes Flair in den historischen Räumen. So setzt die Feuer & Bernstein Suite ganz auf das Farbenspiel zwischen warmen Rot und funkelndem Bernstein, das eine wahrhaft „feurige“ Atmosphäre vermittelt. In der Wasser & Wellness Suite erwartet Sie ein meerblaues Ambiente, das die Farben des Ozeans widerspiegelt. Nicht nur das sprudelnde Wasser im Whirlpool zwischen Palmen versetzt Sie in eine lockere Urlaubsstimmung. Ruhe und Harmonie erleben Sie in der komfortablen Erde & Colonial Suite. Warme Erd- und Holztöne, Steine und komfortables Leder erinnern an das Element Erde. Last but not least begeistert die Luft & Zauberwald Suite ihre Gäste mit einem wolkenweißen Himmelbett und einer luftig leichten Atmosphäre, die durch die verspielte Freiheit zum Träumen einlädt.

Für die Übernachtung in einer der originellen Suiten müssen Hotelgäste von Sonntag bis Donnerstag 129 € und am Wochenende 149 € berappen. Im Zimmerpreis enthalten ist ein Frühstück, dass ab 9 Uhr in einem benachbarten italienischen Café eingenommen werden kann.

Natürlich muss der Gast auch ein paar Abstriche machen, so ist die Rezeption des „Elements“ beispielsweise nur von Donnerstag- bis Samstagnachmittag besetzt, was bei der Größe des Hotels nicht wirklich überrascht. Dies ändert allerdings nichts an den gastfreundlichen Leistungen. So werden persönliche Extras, wie Stadtführungen, Theaterkarten oder Ausflüge ohne Weiteres vom Hotel organisiert.

Fazit: Das etwas andere Hotel spricht aufgrund seines außergewöhnlichen Charakters sowohl den Individualreisenden als auch den modernen Businessgast an. Neben den schicken Themensuiten im Einklang mit den Elementen kann das Suitenhotel auch mit seiner exponierten Lage punkten.
Die Experten des Varta-Führers zeichneten das „Elements“ kürzlich mit einem „Varta-Tipp Ambiente“ aus.

Elements Hotel Regensburg
Alter Kornmarkt 3
D-93047 Regensburg
Tel.: +49 941-38198600
Fax: +49 941-6965522
E-Mail: info@hotel-elements.de
Internet: www.hotel-elements.de