EUROPA2 – das absurde Kreuzfahrterlebnis

Drei Wochen Kreuzfahrt für 32.000 Euro zu zweit? Das nenne ich absurd.
Und noch absurder: Die Kreuzfahrt ist oft ausgebucht. Warum ist das so?
Wir haben uns auf die Spur gemacht, das Rätsel zu lösen, wieso die Europa 2 (E2) so beliebt ist und die Leute so viel Geld für eine Reise ausgeben.

Europa 2

Unsere Reise wird uns von Singapur über Malaysia, Thailand, Indien, Sri Lanka, Oman und den Vereinten Emiraten in drei Wochen nach Abu Dhabi führen.

Der Anfang verlief recht holprig. Vom Flughafen nahmen wir eine Taxe zum Singapur Cruise Port. Dort angekommen, wollte man unsere Koffer nicht, da wir keinen original Hapag-Lloyd Gepäcksticker hatten. Wir buchten spät und bekamen unsere Unterlagen alle per email, während die anderen Gäste alles per Post bekamen. Wir sollten drei Stunden später wiederkommen. Das war jetzt blöd. Müde mit Koffern in Singapur spazieren zu gehen. Nach einem Interkontinentalflug. Wir nervten die örtlichen Mitarbeiter eine halbe Stunde, dann nahm man unsere Koffer auch und wir sind in den Malls, die in der Nähe lagen, spazieren gewesen, bevor der Check in startete. Das war ein unnötiges Erlebnis.

Nun endlich fing das E2 Erlebnis an. Nach der strengen Passkontrolle in Singapur – man reist aus, wenn man auf das Schiff geht – standen auf der Gangway gefühlt 100 Mitarbeiter in weissen Uniformen Spalier und grüßten die Gäste. Eine Mitarbeiterin geleitete uns zur Rezeption, wo der eigentlich Check in stattfand. Danach wurden wir auf’s Zimmer geleitet, wo wir uns schnell frisch machten und wieder zur Lobby gingen, denn hier wurde mit Champagner und Kanapees Begrüßung gefeiert. Der Haus-Champagner ist recht ordentlich. Wenn wir das so sagen, heisst es, der Schampus ist Klasse! jetzt fängt das E2 Erlebnis also so richtig gut an! 


Europa 2

Als wir in unsere Kabine kamen, man nennt es hier Suite, obwohl es nur ein Raum ist, erwartete uns auch hier eine Flasche Champagner, stilvoll im Eiskühler.
Zwei Tage später hatte ich Geburtstag und wieder fanden wir eine Flasche Schampus und Glückwünsche des Kapitäns in der Suite. Paradies! 

Wir haben eine Grande Ocean Suite gebucht. Die Grand-Suiten sind deutlich größer als die normalen Zimmer, die im direkten Vergleich eng wirken, einzeln betrachtet ausreichend und von guter Größe sind. Alle Suiten sind luxuriös, durchdacht funktionell, geschmackvoll und nicht protzig. Wir fühlten uns sehr wohl! 

Unsere Grand Ocean Suite hatte eine separate Toilette, ein sehr schönes Bad mit Jacuzzi-Badewanne und Dampfsauna-Dusche für zwei Personen, die wir fünf mal in den drei Wochen nutzten. Bei der Ocean Suite ist im Bad eine Scheibe, so dass man vom Bad ins Schlafzimmer und umgekehrt gucken kann. Ein Doppelbett mit zwei Matratzen und einen Schreibtisch mit einem zum Arbeiten wenig geeigneten Stuhl. Im Wohnbereich steht ein großes L-Sofa für circa sechs Personen, ein Couchtisch und ein Sessel. Die mit bodentiefen Fenstern ausgestattete Terrasse ist zehn qm groß hat einen Tisch mit zwei Stühlen, sowie zwei Liegen plus Beistelltisch. Alles sehr komfortabel.
Es gibt sehr viele und großzügige Schrankflächen und weitere sinnvolle Ablagemöglichkeiten.
Das Zimmer wird hervorragend geputzt und ist perfekt in Schuss.
Die Dusche besteht aus Handset und Rainforest und ist sehr leicht zu bedienen. Die Lichtanlage haben wir in den 22 Tagen der Cruise nicht wirklich begriffen. Wir würden uns freuen, in Hotels so perfekte Zimmer zu haben.
Auf der Webseite von HLKF sind die Suiten vorbildlich gezeigt.

Europa2 – Blick zum Balkon
Europa2 – Blick ins Bad

Die E2 verzichtet auf das ganze alte Brimborium. Es gibt keine Gala und keine Kapitäns-Empfänge, keine Stammplätze (Ein Tisch an dem man immer bei den Mahlzeiten sitzt). etc. Es gibt aber sehr wohl eine Kleiderordnung, hier als Kleiderempfehlung beschrieben. Die Kleiderordnung ist nur am Abend gültig und nicht jeder hält sich an sie. Das Buffetrestaurant Yachtclub hat keine Kleiderordnung. Alle anderen Restaurants wünschen sich bei den Herren ein Jacket am Abend und verbieten Shorts und Flipflops. Viele Damen geniessen den Abend und kleiden sich aufwendig, jedoch (fast) nie übertrieben.

Wichtig ist das Essen auf der Europa2. Die Mehrheit der Gäste sind ausgesprochen zufrieden. Sie lieben das Essen und behaupten, sie hätten noch nie so gut gegessen. Hapag-Lloyd bezeichnet die Küche als Gourmetküche. Das finden wir übertrieben. Die Produktqualität, die dem Küchenchef Sascha Krahe zur Verfügung steht, ist stets exzellent. Die Ausführung, also das Kochen, ist nicht immer erstklassig. Es kommt aber auch vor, speziell in der großen Brasserie WELTMEERE, dass Sternequalität auf dem Teller landet. Das ist jedoch eher die Ausnahme.
In allen Restaurants besticht der liebevolle und aufmerksame Service. Was hier sieben Tage die Woche – ohne Pause für 4 Monate – geleistet wird, ist sensationell. Es ist ein exzellenter Service wie ich ihn noch nie in der Konsistenz so erlebt habe. Großes Kompliment an alle Mitarbeiter und Hoteldirektor Schrempf

Das beliebteste Restaurant dürfte der Yachtclub sein. In dem Buffetrestaurant, dass über einen großen Aussenbereich verfügt, geht es unkompliziert und leger zu. Das Buffet wird bis zum Ende immer wieder aufgefüllt. Die Auswahl ist stets gigantisch und für ein Buffet hat es gute, bei den Vorspeisen auch oft sehr gute Produktqualität.
Zusätzlich gibt es eine
Grill– und eine Nudelstation. An der Grillstation wird vor-gegrillt, was ich nicht mag. Die anderen Gäste mögen es, weil sie nicht warten wollen. Auf Anfrage bekommt man auch frische Ware. Das Steak vom Iberico Medium-rare frisch gegrillt schmeckte sehr gut. Zu meinem Erschrecken bestellten viele Gäste „schön durch“, was der Koch ohne Wimpernschlag akzeptierte. Die Grillstation hat auch nach dem Mittagessen bis zum Abendessen geöffnet.
Die Nudeln der Pastatstation sind sehr seniorenfreundlich zubereitet, auf Wunsch bekommt man auch al dente Nudeln und auf einen eindrücklich formulierten Wunsch wirklich al dente. Spaghetti sind vorgekocht. Da geht nichts mehr. 

An Kaviartagen gibt es exzellenten Kaviar aus franz. Zucht. Dann ist das Buffet bei Liebhabern besonders umlagert. Pro Reise gibt es meist zwei Kaviartage, an denen je 20 kg der Fischeier verspeist werden. Auch wir waren zu Kaviartagen im Yachtclub und haben sehr genossen! 

Kaviar

Angeschlossen an den Yachtclub ist die Sakura Sushi Bar und Restaurant. Zu meinem Erstaunen ist auch dieses Restaurant beliebt. Ich hörte Sätze wie „noch nie so gut Sushi gegessen!“Als ich entsetzt nachfragte, wo denn sonst gegessen wird, hiess es, die Kollegen bestellen manchmal beim Chinesen Sushi mit. Oder in Bangkok habe man wunderbar und sehr preiswert Sushi gegessen. Mit sehr begrenzter Sushi-Erfahrung ist es bestimmt delikat, wer aber weiß, wie Sushi schmecken kann, wird schwer enttäuscht sein. Die Makis sind – wie in Bangkok – sehr mayo-lastig. Die Nigiri, es gab nur drei Sorten Fisch, ausnahmsweise und sehr untypisch für die E2, von keiner besonders ansprechenden Qualität. Hamachi war gut. Auch Sashimi wird „Freestyle“ von den philippinischen „Sushi-Meistern“ angerichtet.
Wir hatten ein Hummer Tempura. Die Panierung war eine Frechheit: Von Fett vollgesogen, der Boden schon durchgesuppt. Wir befreiten den Hummer aus dem Tempurateig und hatten ein hervorragendes Produkt. Wir haben das Sakura nur einmal besucht und hatten kein Interesse, es ein zweites Mal zu probieren. Wir lieben, Sushi, Sashimi und die japanische Küche.

Sushi?

Neben den obigen Restaurants gibt es im 4. Stock drei Spezialitätenrestaurants. Das Elements mit asiatisch inspirierter Küche, das Serenissima mit italienischen Spezialitäten und als Flaggschiff das Tarragon, ein französisches Fine Dining Restaurant. Alle drei Restaurants sollte man am ersten Tag der Cruise reservieren.

Das Serenissima schmeckt eigentlich wie alle anderen E2 Restaurants, etwas besonders italienisches konnten wir nicht herausschmecken. Die Carbonara wird mit Sahne zubereitet. Die Produktqualität ist wie überall auf er E2 hoch und der Service fantastisch. Wir fanden es kulinarisch uninteressant und verzichteten auf Wiederbesuche, auch um den Platz für andere nicht zu blockieren.

Das Tarragon kommt nicht an einen Michelinstern ran. Es ist eher ein recht gutes Bistro für jeden Tag. Manches gelingt sehr gut, manches weniger. Warum es das nachgefragteste Restaurant an Bord ist, erschloß sich uns nicht. Vielleicht weil alle dort sitzen wollen und man am schwersten dort reservieren kann? Wir waren zweimal im Tarragon. Der zweite Besuch gefiel uns besser. Am Ende kam auch die Souschefin raus und empfing die Honneurs. Der Nachbartisch steckte ihr 200 US$ Trinkgeld zu. Das verblüffte mich. Fand ich aber nett. Wir gaben am Abend immer 10 – 20 € Tipp. Andere gaben gar nichts oder 10 € hörte ich.

Drei Mal besuchten wir das Elements. Die Küche ist asiatisch. Merkwürdigerweise wird alles in Schüsseln serviert. Einem Land ist die Küche nicht zuzuordnen, authentisch ist es  eher weniger. Es schmeckt anders als in den anderen Restaurants der E2, meist scharf. Der Hauptgrund, warum wir das Elements so oft besuchten, war der Oberkellner Simon Oberstötterder vorher in der Traube Tonbach arbeitete. Hier arbeitete er auf Augenhöhe mit dem Gast und bot einem Service, der die reine Freude war. Bevor man einen Wunsch äusserte, hatte Oberstötter ihn bereits erahnt. Aus der Servicewüste kommend, war Oberstötter die Oase für uns. Wobei auch alle anderen Kellner der E2 oft aussergewöhnlich waren. So ein Service wie auf der E2 war für uns einmalig. Durchgehend kompetent, immer freundlich. Paradies!

Weltmeere

Am Ende kommen wir zu den Weltmeeren. Das ist das Hauptrestaurant im Stil einer großen Brasserie. Es ist ein schickes Restaurant. Es war unser Lieblingsrestaurant. Hier stand sicher oft der Souschef am Pass und passte auf, was rausging. Meistens war es recht Anständiges, wenige Male perfekte Hochküche, manchmal leider auch schlampig wie z.B. zerkochter Spinat. Der Service war im ganzen Restaurant exzellent.

Exec. Chef Sascha Krahe (rechts) und sein Souschef für die Weltmeere

Neben den Restaurants gab es noch die Sansibar, eine Lizenz der Sylter Promigaststätte. Muss man mögen, ich mag die Sansibar nicht so. Die berühmte Currywurst kann sich kaum mit einer Curry36 vom Havelländer Apfelschwein messen. Ansonsten wird dort bei Livemusik geschwoft. In der Sansibar wird bis 14 Uhr Frühstück serviert und bis spät nachts gibt es auch warmes Essen, wie die Currywurst. Die Sansibar schliesst, wenn der letzte Gast geht. Wer gerne abends etwas trinkt, wird es mögen. Mir persönlich gefiel der elegante Nachtclub CLUB2 besser.

Roomservice. Wir hatten uns einmal das Frühstück aufs Zimmer bestellt. Das war etwas umständlich, da man nicht direkt, sondern nur über die Rezeption bestellen kann. Das Frühstück war tadellos und wurde vom Schweizer Butler serviert. Wir aßen auf unserem Balkon. Roomservice ist auch inklusiv. Sehr gut, aber ich mag lieber die große Auswahl des Buffets im Yachtclub.

Bäckerei und Patisserie. Bis auf das gute Vollkornbrot fanden wir die Bäckerei eher industriemässig, obwohl selber gebacken wurde. Die Patisserie erscheint ausbaufähig und sollte Zucker dezenter einsetzen. Hier würde ich mir etwas einen, eleganteren, vielleicht französichen Touch wünschen.

Getränkepreise sind niedrig. In der Kabine ist die Minibar gratis, Tee- & Kaffeespezialitäten sind auf dem ganzen Schiff inkludiert. Nur beim Essen und an den Bars sind die Getränke kostenpflichtig. Die Preise sind zivil, so kosten 0,3l Königs Pilsener vom Fass 2,50 €, eine Flasche Moet & Chandon 55 €.

Die E2 bietet ein Kulturprogramm. Das fängt mit einem hochklassigen Pianisten an, der drei mal am Tag eine Stunde spielt. Im Theater werden verschiedene Acts gezeigt. Diese sind nicht so spektakulär wie bei den großen Kreuzfahrtlinien. Auf der Webseite wird das Programm für jede Reise aufgezeigt. Die jeweilige Hausband spielt von recht gutem Jazz bis aktuellen Hits alles.
Ein Experte erklärt in Vorträgen die zu besuchenden Kulturen. Den Vortrag kann man sich auch im Bord-TV später angucken.

Im TV findet man Videos on demand und viel Informationen, sowie das jeweilige lokale TV.
Internet hat man eine Stunde pro Tag frei (minutengenaue Abrechnung), danach kostet die Minute 19 Cents. Ein unbegrenzter Zugang zu sozialen Netzen wird mit 5 €/Tag berechnet. Das WWW ist meist quälend langsam.

Jeden Morgen wird eine Kurzausgabe DER WELT geliefert. Für internationale Gäste gibt es noch eine englischsprachige Tageszeitung. Weitere Tageszeitungen, wie Süddeutsche oder FAZ, liegen am Pool aus. Ich wünschte, ich hätte die Zeit, sie alle zu lesen. Wer mehr lesen mag, kann auch in die gut ausgestattete Bibliothek gehen.

Auch an Fitness ist gedacht. Es gibt drei Trainer, einen sehr kleinen Fitnessraum mit hyper-modernen Geräten und 2-3 Kurse morgens und am späten Nachmittag. Der Fitnessraum und die Kurse sind oft hoffnungslos überfüllt. Ein „Senior Bike Guide“ bietet geführte Radtouren an Land an. Die Qualität der Trainer ist gut bis sehr gut. Nach den drei Wochen Kreuzfahrt und 1-2 Kursen am Tag, meist bei Robert Huber, ging es mir gesundheitlich deutlich besser. Ich wünschte mir nur, dass der Fitnessbereich größer wäre. 

Europa2: Fitnesskurse – besser 5 Minuten vorher kommen, um einen Platz zu bekommen, speziell wenn Robert Huber trainiert

Das Schiff bietet auch Kunst. Überall hängen hochwertige Kunstwerke. Eine Berliner Galeristin verkaufte an Bord mitgebrachte Kunstwerke (4000 – 60.000 €Euro). Daneben gibt es noch einen Juwelier und eine Bord-Boutique.

Kunst auf der Europa 2

Das Publikum ist 40+, auch einige Kinder waren an Bord. Überwiegend waren die Passagiere im Rentenalter, fit und weltoffen. 90 % kamen aus dem deutschsprachigen Raum incl. Luxemburg.

Ausflüge. Wir machten keine Ausflüge der E2 mit. Gäste äusserten sich sehr unterschiedlich. Es gab wohl geniale und furchtbare Ausflüge. Wir organisierten unsere Ausflüge selber und trafen oft Freunde in den jeweiligen Häfen.

Mit dem Trinkgeld war es sehr komisch. Wir haben das System nicht verstanden. Hier wäre Klarheit besser.

Nebenkosten: In drei Wochen gaben wir 850 € auf dem Schiff aus, sowie ca. 500 € für selbstorganisierte Ausflüge.

Bei der Einreise in Singapur gab es ein Problem mit dem Pass meiner Frau. Das hat sich schnell aufgeklärt. Der Immigration Officer fragte uns erstaunt: „Drei Woche auf einem Schiff. Wird das nicht tödlich langeilig?“ Wir sagten ihm, wir wissen es nicht. Hoffentlich nicht! Es war überhaupt nicht langweilig. Nie! Wir konnten viele Angebote der E2 aus Zeitgründen nicht realisieren. Wir waren manchmal im Freizeitstress. Reine Seetage liebten wir, weil wir dann die Möglichkeit hatten, etwas zur Ruhe zu kommen. Wenn wir Abends nicht zu einem Konzert oder anderem Event gingen, schalteten wir den Fernseher an und guckten einen guten Film aus der umfangreichen Videoboblothek. Oft schliefen wir beim Film ein, so dass wir den 2. Teil erst am Folgetag sehen konnten.

Fazit: Die E2 ist nicht billig, aber ihr Geld Wert. Die Mitreisende sind größtenteils sehr angenehm. Die Küche ist ordentlich, aber keine Sterneküche. Die Mitarbeiter von Hoteldirektor Johann Schrempf, einem ehemaligen Otto Koch Mitarbeiter, sind sensationell. Die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft habe ich so in meinem Leben noch nicht erlebt. Man sollte sich mal eine Reise mit der E2 gönnen!
Würden wir noch einmal eine Reise mit der E2 machen? Jederzeit! Es war wirklich schön! 
Wenn ich jetzt diesen Bericht schreibe, kommt oft ein zufriedenes Lächeln der Erinnerung in mein Gesicht. Eine Sehnsucht nach der nächsten Europa2 Reise.

Bilder vom Essen auf unserer Facebook Seite 

Europa 2 

Wir hatten eine gute Zeit und kommen wieder

Ich bitte um Entschuldigung, dass wir zwei verschiedene Schriften bei diesem Artikel benutzen. Irgendetwas funktionierte mal wieder nicht richtig 🙁

Da wir jetzt öfter gefragt wurden: Nein, wir wurden NICHT von der Europa 2 eingeladen! (Wobei ich mich gegen eine Einladung nicht wehren würde!)
Wenn wir eingeladen werden, steht es deutlich dabei!

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