Kevin Fehling, Hamburg

Kevin Fehling überrascht mit exklusivem Restaurantkonzept – am 01. August öffnet er die Türen zu „The Table“ in Hamburg

Erste Details zu Kevin Fehlings neuem Restaurant „The Table“ versprechen lockeres Ambiente und gewohnt hohe Qualität der Gerichte mit weltoffener Stilistik.
Dass das neue Restaurant des 37-Jährigen nicht den gewohnten, steifen Klischees der herkömmlichen „Gourmettempel“ folgt, war abzusehen, doch sein in sich stimmiges Restaurantkonzept wird neue Maßstäbe für Genießer setzen.

Am 01. August diesen Jahres wird Inhaber und Küchenchef Kevin Fehling die Türen seines Restaurants „The Table“ auf der Shanghaiallee in der Hamburger HafenCity erstmalig öffnen und den Feinschmeckern sein modernes Konzept präsentieren.
Bereits der nun offiziell bekanntgegebene Restaurantname „The Table“ lässt erahnen, was den Feinschmecker hier erwartet. Die üblichen, getrennten Sitzgruppen gehören im Restaurant des Spitzenkochs der Vergangenheit an: In seinem Feinschmeckerdomizil findet man einen einzelnen Tisch aus dunklem Kirschbaumholz, an welchem rund 20 Personen Platz nehmen und die gewohnt perfekte Küchenstilistik des Drei-Sterne Koches genießen können. Dank der geschwungenen Form des Tresens sind variable Einteilungen in unterschiedlich große Sitzgruppen möglich. Das markante, in dieser ausgearbeiteten Form einzigartige Wohnzimmer-Ambiente vermittelt Leichtigkeit und positioniert sich fernab starrer Etikette. Kevin Fehling dazu: „Im „The Table“ soll sich der Gast wie zu Hause fühlen – das ist die eindeutige Message, die das richtungsweisende Innendesign vermitteln soll. Natürlich liegt dennoch ein Hauch Luxus in der Luft aber ohne den Gast zu erdrücken und in ein bestimmtes Muster zu zwängen.“
Darüber hinaus kann jeder Gast die Fertigkeiten der Köche beim Anrichten der Speisen beobachten, denn von jedem Sitzplatz hat man einen guten Blick in die offene Küche. Hier wird man dem eingespielten Küchenteam Kevin Fehlings zusehen können, denn nicht nur Maître und Sommelier des „La Belle Epoque“ David Eitel begleitet Kevin Fehling nach langjähriger, beruflicher Zusammenarbeit. Die Küchenausrichtung soll, so verspricht der talentierte Sternekoch Kevin Fehling, „von gewohnter Perfektion sein und Weltoffenheit, Kreativität und Können repräsentieren“.

Reservierungen in Kevin Fehlings einzigartigem Restaurant im pulsierenden Trend- Quartier der Hafenmetropole sind ab Mitte Juni auf der Webseite
www.the-table-hamburg.de möglich.

Kevin Fehling verlässt das Belle Epoque

Kevin Fehling schreibt auf seiner Facebook Seite:

Nach zehn unglaublich intensiven und erfolgreichen Jahren im Restaurant La Belle Epoque im Columbia Hotel Casino Travemünde ist es nun Zeit, einen weiteren Schritt nach vorne zu gehen, den in die Selbständigkeit.
Ich werde im Sommer ein einzigartiges Chefs Table Restaurant in der Hamburger Hafencity eröffnen, das es so in Deutschland noch nicht gibt. Wir werden dabei unserer weltoffenen Küchenstilistik, die durch Kreativität und dem Streben nach Perfektion geprägt ist, weiterhin treu bleiben.

Mein allergrösster Dank gilt meinen jetzigen Mitarbeitern und all denjenigen, die in den vergangen 10 Jahren mit voller Leidenschaft und Aufopferung unser Restaurant La Belle Epoque zu dem gemacht haben, was es heute ist: eines der besten Restaurants der Welt.
Und keine Angst, Liebe Gäste, David Eitel und viele mehr unseres genialen Teams werden mit von der Partie sein.

Kevin Fehling

Kevin Fehling

Das Gourmetrestaurant La Belle Epoque im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde wurde mit dem Carlsberg-Preis 2013 in der Kategorie „Bestes Hotel-Restaurant“ ausgezeichnet. Der Carlsberg-Preis wurde im Rahmen des Branchentreffs „Treffpunkt Nord“ in der Hamburger Fischauktionshalle vor über 1.000 Gästen vergeben. Bei dem Branchentreff handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltung der DEHOGA- Landesverbände Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg- Vorpommern, in dessen Mittelpunkt die Preisverleihung stand. Zum neunten Mal wird der Preis in den vier Kategorien bestes Gastronomie-Konzept, bestes Hotel-Restaurant, bester Traditionsbetrieb und bester Newcomer verliehen.

Küchenchef Kevin Fehling, ausgezeichnet mit drei Sternen im Guide Michelin und international anerkannt für seine handwerkliche Perfektion, nahm den Preis der dänischen Brauereigruppe in Form des Buchstabens „C“ in Begleitung von Restaurantleiter David Eitel und Hoteldirektor Mike Hoffmann entgegen. „Ich freue mich ganz besonders über den Carlsberg-Preis, weil er nicht nur auf den Teller schaut und die Leistung meines Teams in der Küche bewertet, sondern die Gesamtleistung des Restaurants auszeichnet. Ohne den perfekten Service und eine erstklassige Betreuung der Gäste von David Eitel und seiner Mannschaft vor den Kulissen wäre dieser Erfolg nie möglich gewesen“, so Fehling im Gourmet Report Gespräch zu der jüngsten Auszeichnung. Überreicht wurde der Preis von Frank Maßen, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Carlsberg Deutschland, und von Ulrich Jungk, dem stellvertretenden Chefredakteur der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Jungk laudiert: „Es ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.“

Mike Hoffmann, Direktor des COLUMBIA Hotel Casino Travemünde, freut sich: „Der Carlsberg-Preis „Bestes Hotel-Restaurant“ ist eine weitere herausragende Auszeichnung für unser Gourmetrestaurant La Belle Epoque. Hierbei freuen wir uns besonders über die Kombination von Hotel und Restaurant welche die Vision der COLUMBIA Hotels & Resorts von hochwertiger Kulinarik und Hotellerie widerspiegelt. An dieser Stelle gilt dementsprechend auch unser ganz besonderer Dank den Eigentümern und dem Geschäftsführer der COLUMBIA Hotel & Resorts für die konstante und nachhaltige Investition in die Gourmetrestaurants und in junge Talente wie Kevin Fehling. Ohne diese
Entwicklungsmöglichkeiten würden heute nicht über allen deutschen Hotels Sterne leuchten. Alle Köche kamen ohne Michelin Sterne zu COLUMBIA und haben sich in den vergangenen Jahren durch eine nachhaltige Unterstützung in die Riege der besten Köche in Deutschland eingereiht.“

Der Buchstabe „C“ ist für Fehling ein wichtiger. Er arbeitet im „C“olumbia Hotel, bekommt den „C“arlsberg Preis und vertraut seinen [C]hroma Haiku Kuroushi Kochmessern.

Das Gourmetrestaurant La Belle Epoque mit dem 36-jährigen Chef de Cuisine Kevin Fehling ist von mittwochs bis sonntags ab 18.30 Uhr für Gourmetliebhaber im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde geöffnet. Mit einem atemberaubenden Blick über die Lübecker Bucht verfügt das moderne Restaurant über 22 Plätze. Für einen perfekten Service und begleitende Getränke sorgt Restaurantleiter und Sommelier David Eitel mit seinem Team.

www.columbia-hotels.de
www.kochmesser.de/haiku-kurouchi-tosa.html

David Eitel

Weinsaison im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde – Tipps und Trends für den optimalen Weingenuss von Sommelier David Eitel

Mit dem Wechsel zur kalten Jahreszeit verändern sich auch die Vorlieben vieler Weinliebhaber. David Eitel, Sommelier und Restaurantleiter im Zwei-Sterne-Restaurant „La Belle Epoque“ im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde, kennt die besten Weine der Saison und gibt fünf einfache Tipps für den Weingenuss zu Hause.

Deutsche Weine liegen im Trend
Seit einigen Jahren ist in Deutschland ein klarer Trend zu einheimischen Weinen erkennbar, nachdem zuvor vor allem Reben aus Frankreich und Italien erste Wahl der Deutschen waren. Auch Weinliebhaber im Ausland schätzen die Qualität deutscher Erzeugnisse, zum Beispiel den Riesling aus Spitzenlagen in nördlichen Anbaugebieten des Mosel-Tals. Den Trend zu deutschen Weinen könnten die Ernten aus 2010 und 2011 dämpfen, da die potenzielle Qualität von Fachleuten zwar sehr hoch eingeschätzt wird, die gewonnenen Mengen im Vergleich zu den vorherigen Jahren jedoch rückläufig sind. Aufgrund der großen Nachfrage nach einheimischen Weinen sind daher selbst in Deutschland Engpässe und Preisanstiege zu erwarten.

Die fünf besten deutschen Weine der Saison
Zu den deutschen Überraschungen des Jahres zählt für Eitel beispielsweise das Weingut Heymann-Löwenstein an der Mosel. „Der Erste-Lage-Wein von Heymann-Löwenstein ist außerordentlich mineralisch und kernig. Vor allem den Riesling ‚Uhlen Erste Lage Blaufüßer’ kann ich meinen Gästen ans Herz legen“, schwärmt Eitel. „Wer Lust auf das Besondere hat, ist auch mit dem 2009er ‚Ganzhorn Riesling Großes Gewächs’ von Rebholz, dem 2009er ‚Mandelberg Weißburgunder’ vom Weingut Dr. Wehrheim, dem 2009er ‚G-Max Riesling’ von Keller oder dem 2008er ‚Pinot Noir’ vom Weingut Friedrich Becker bestens beraten“, so Eitel.

Fünf Tipps für den heimischen Weingenuss von Sommelier David Eitel

1. Verschluss: Der Flaschenverschluss sagt in der Regel nichts über die Qualität eines Weines aus. Die Entscheidung für einen traditionellen Korkkorken, einen modernen Glaskorken oder einen herkömmlichen Schraubverschluss ist mehr eine Geschmacksfrage des Winzers als ein Qualitätsmerkmal des Weines. In Deutschland greifen viele moderne Weingüter zu Glas- oder Schraubverschlüssen. In Frankreich wird man hingegen kaum eine Weinflasche finden, die nicht mit einem Korkkorken verschlossen ist.

2. Temperatur: Die richtige Temperatur eines Weines ist ausschlaggebend für seinen Geschmack. Leichte, frische Weißweine sind bei sechs bis acht Grad optimal temperiert, kräftige hingegen bei acht bis zehn Grad. Die Aromen von Rotweinen entfalten sich besser bei etwas höheren Temperaturen: Für leichte Rote sind zwölf bis 14 Grad empfehlenswert, für volle 14 bis 16 Grad. Der Genuss von Dessertweinen ist bei einer Temperatur von zehn bis zwölf Grad zu empfehlen.

3. Atmung: Ein guter Wein muss atmen – diese Faustformel gilt nur mit Einschränkungen. Ein junger, frischer Weißwein wird am besten sofort nach dem Öffnen getrunken. Große Gewächse oder Spätlesen entfalten ihre Aromen am besten nach 30-minütigem Karaffieren. Bei Barrique-Weinen ist es ratsam, sie vor dem Trinken eine Stunde zu belüften. Alte Jahrgänge hingegen verändern bereits nach kurzer Zeit ihren Geschmack und bekommen durch Oxydation eine untypische Note. Das Karaffieren sollte hier vermieden werden, das Dekantieren nur mit schmalen Dekantierkaraffen mit geringer Luftspiegelfläche erfolgen.

4. Haltbarkeit: Weine sind geöffnet unterschiedlich lang haltbar. Junge rote Weine sowie generell trockene Rot- und Weißweine verlieren oft nach ein bis zwei Tagen ihre charakteristischen Aromen. Alte Bordeauxs können sich hingegen bereits wenige Stunden nach dem Öffnen negativ verändern.

5. Gläser: Zur perfekten Entfaltung der Aromen ist es ratsam, die Gläser den Rebsorten entsprechend zu wählen: Für einen trockenen Riesling empfiehlt sich ein schlankes Glas, für einen Chardonnay hingegen eher ein rundes Burgunderglas. Besonders interessant: Schwere Weißweine entfalten sich optimal in einem Rotweinglas. Die Grundregel für das beste Glas lautet: Je mehr ein Wein atmen muss, desto bauchiger sollte das Glas sein.

Weitere Informationen unter: www.columbia-hotels.com

David Eitel

Mit dem Wechsel zur kalten Jahreszeit verändern sich auch die Vorlieben vieler Weinliebhaber. David Eitel, Sommelier und Restaurantleiter im Zwei-Sterne-Restaurant „La Belle Epoque“ im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde, kennt die besten Weine der Saison und gibt fünf einfache Tipps für den Weingenuss zu Hause.

Deutsche Weine liegen im Trend

Seit einigen Jahren ist in Deutschland ein klarer Trend zu einheimischen Weinen erkennbar, nachdem zuvor vor allem Reben aus Frankreich und Italien erste Wahl der Deutschen waren. Auch Weinliebhaber im Ausland schätzen die Qualität deutscher Erzeugnisse, zum Beispiel den Riesling aus Spitzenlagen in nördlichen Anbaugebieten des Mosel-Tals. Den Trend zu deutschen Weinen könnten die Ernten aus 2010 und 2011 dämpfen, da die potenzielle Qualität von Fachleuten zwar sehr hoch eingeschätzt wird, die gewonnenen Mengen im Vergleich zu den vorherigen Jahren jedoch rückläufig sind. Aufgrund der großen Nachfrage nach einheimischen Weinen sind daher selbst in Deutschland Engpässe und Preisanstiege zu erwarten.

Die fünf besten deutschen Weine der Saison

Zu den deutschen Überraschungen des Jahres zählt für Eitel beispielsweise das Weingut Heymann-Löwenstein an der Mosel. „Der Erste-Lage-Wein von Heymann-Löwenstein ist außerordentlich mineralisch und kernig. Vor allem den Riesling ‚Uhlen Erste Lage Blaufüßer’ kann ich meinen Gästen ans Herz legen“, schwärmt Eitel. „Wer Lust auf das Besondere hat, ist auch mit dem 2009er ‚Ganzhorn Riesling Großes Gewächs’ von Rebholz, dem 2009er ‚Mandelberg Weißburgunder’ vom Weingut Dr. Wehrheim, dem 2009er ‚G-Max Riesling’ von Keller oder dem 2008er ‚Pinot Noir’ vom Weingut Friedrich Becker bestens beraten“, so Eitel.

Fünf Tipps für den heimischen Weingenuss von Sommelier David Eitel

1. Verschluss: Der Flaschenverschluss sagt in der Regel nichts über die Qualität eines Weines aus. Die Entscheidung für einen traditionellen Korkkorken, einen modernen Glaskorken oder einen herkömmlichen Schraubverschluss ist mehr eine Geschmacksfrage des Winzers als ein Qualitätsmerkmal des Weines. In Deutschland greifen viele moderne Weingüter zu Glas- oder Schraubverschlüssen. In Frankreich wird man hingegen kaum eine Weinflasche finden, die nicht mit einem Korkkorken verschlossen ist.

2. Temperatur: Die richtige Temperatur eines Weines ist ausschlaggebend für seinen Geschmack. Leichte, frische Weißweine sind bei sechs bis acht Grad optimal temperiert, kräftige hingegen bei acht bis zehn Grad. Die Aromen von Rotweinen entfalten sich besser bei etwas höheren Temperaturen: Für leichte Rote sind zwölf bis 14 Grad empfehlenswert, für volle 14 bis 16 Grad. Der Genuss von Dessertweinen ist bei einer Temperatur von zehn bis zwölf Grad zu empfehlen.

3. Atmung: Ein guter Wein muss atmen – diese Faustformel gilt nur mit Einschränkungen. Ein junger, frischer Weißwein wird am besten sofort nach dem Öffnen getrunken. Große Gewächse oder Spätlesen entfalten ihre Aromen am besten nach 30-minütigem Karaffieren. Bei Barrique-Weinen ist es ratsam, sie vor dem Trinken eine Stunde zu belüften. Alte Jahrgänge hingegen verändern bereits nach kurzer Zeit ihren Geschmack und bekommen durch Oxydation eine untypische Note. Das Karaffieren sollte hier vermieden werden, das Dekantieren nur mit schmalen Dekantierkaraffen mit geringer Luftspiegelfläche erfolgen.

4. Haltbarkeit: Weine sind geöffnet unterschiedlich lang haltbar. Junge rote Weine sowie generell trockene Rot- und Weißweine verlieren oft nach ein bis zwei Tagen ihre charakteristischen Aromen. Alte Bordeauxs können sich hingegen bereits wenige Stunden nach dem Öffnen negativ verändern.

5. Gläser: Zur perfekten Entfaltung der Aromen ist es ratsam, die Gläser den Rebsorten entsprechend zu wählen: Für einen trockenen Riesling empfiehlt sich ein schlankes Glas, für einen Chardonnay hingegen eher ein rundes Burgunderglas. Besonders interessant: Schwere Weißweine entfalten sich optimal in einem Rotweinglas. Die Grundregel für das beste Glas lautet: Je mehr ein Wein atmen muss, desto bauchiger sollte das Glas sein.

www.columbia-hotels.com