Tisch&Tafel Fellbach

Regionale Avantgardeküche, Sektcocktails und die einfachsten Spätzle der Welt!

Am 23. und 24. April 2016 öffnet die Messe Tisch&Tafel in der Alten Kelter in Fellbach wieder ihre Pforten und bietet den Besuchern regionale und vor allem hochwertige Genuss- und Wohnkultur. In gemütlicher Marktplatzatmosphäre gilt es einzigartige Produkte aus der Region kennenzulernen: kreative Ideen, liebevoll hergestellte Dekorationen und kulinarische Genüsse. Eins haben all diese Dinge gemeinsam – sie werden mit viel Herzblut und Liebe zur Region ausgewählt und hergestellt.

Die Vorbereitungen für die Messe gehen jetzt in die heiße Phase. Nach dem großen Erfolg der Premierenveranstaltung im vergangenen Jahr, ist das Interesse der Aussteller noch weiter gestiegen und Projektleiterin Julia Schmauder kann sich bereits jetzt darüber freuen, dass die gesamte Ausstellungsfläche ausgebucht ist und meint: „Das ist für uns eine großartige Bestätigung, dass wir mit unserem Konzept den Nerv der Zeit sowie den Geschmack des Publikums und damit auch der Aussteller treffen.“

Auch in diesem Jahr gilt es neue Produkte kennenzulernen und natürlich zu probieren. Sei es an den einzelnen Ständen, oder beim Rahmenprogramm auf der Showbühne. So präsentiert Frizle die einfachsten Spätzle der Welt, die man von der Packung direkt in den Kochtopf pressen kann. Ohne Spätzlepresse, Sauerei und Abwasch – und das auch noch in Bio-Qualität. Da schlägt das Schwabenherz sicherlich hoch! Kessler Sekt und die Jungs von Schwarzwald Bar Brigade zeigen, welch kreative Cocktails aus dem heimischen Sekt entstehen können. Ihre gemeinsame Bar wird sicherlich eine beliebte und erfrischende Anlaufstelle in der Alten Kelter sein.

In der Showküche wird Sternekoch Russell Pirrit wieder überraschende Kreationen präsentieren und so manchen Kochtipp an die Besucher weitergeben. Neu dabei sind Marcus Schneider von cooking concept Reutlingen, der seine regionale und saisonale Avantgardeküche vorstellt und August Kottmann, aus dem Gasthof und Restaurant Hirsch in Bad Ditzenbach, der schwäbische Spezialitäten zaubert. Klar, dass anschließend probiert werden darf!

Die Messe Tisch und Tafel findet am 23. +24 April 2016 in der Alten Kelter Fellbach statt; Öffnungszeiten Sa 10 – 20 Uhr, So 11 – 18 Uhr

Tickets für die Messe Tisch&Tafel gibt es bei Easy Ticket Service im Vorverkauf für 7 Euro. Die Anfahrt zur Messe mit der VVS ist im Preis bereits inbegriffen.

Weitere Informationen unter www.messe-tischundtafel.de

ÖKO-TEST: Ohrstöpsel

Zwar kommen die meisten Ohrstöpsel ohne problematische Inhaltsstoffe aus, aber viele schirmen weniger stark vor Lärm ab, als die Hersteller versprechen. Auch ist nicht jedes Modell angenehm zu tragen. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das verschiedene Silikon-, Wachs- und Schaumstoffmodelle genau unter die Lupe genommen hat.
Die Dämmwirkung von Ohrstöpseln wird mithilfe des SNR-Wertes in Zahlen gefasst. Er bezeichnet die mittlere Dämmung, die der Stöpsel in allen Frequenzen leisten kann. Die Praxisuntersuchung von ÖKO-TEST zeigt jedoch, dass viele Hersteller hier ihre vollmundigen Versprechen nicht halten können. Denn einige Modelle schwächen den Lärm nicht so ab, wie sie auf der Verpackung deklarieren – auch weil die Stöpsel in der Praxis häufig falsch eingesetzt werden. ÖKO-TEST wollte deshalb auch wissen, welche Produkte sich am einfachsten einsetzen lassen. Hier haben vor allem die fertig geformten Lamellen- sowie die Silikonmodelle gepunktet.

Zwar kommen die meisten Modelle ohne Schadstoffe aus, doch in zwei Produkten fand das Labor hohe Mengen an giftigen zinnorganischen Verbindungen, die unter anderem als fortpflanzungsgefährdend gelten.
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2012 gibt es seit dem 27. April 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Neues Werbegesicht für Kerrygold

Christian Henze: Neues Werbegesicht für Kerrygold

Kerrygold Halbfettbutter mit neuer Rezeptur und neuem Werbegesicht.Getreu dem Motto „Gutes noch besser machen“ bringt die irische Molkereimarke Kerrygold ihre Halbfettbutter mit neuer Rezeptur auf dem Markt. Dazu entwickelte der bekannte TV- und Sternekoch Christian Henze exklusiv für Kerrygold leckere Frühstückskreationen. Zuerst hat Henze Frühstücks-Creationen vorgestellt. Jede der zehn außergewöhnlichen Frühstückskreationen kann man mit einfachsten Zutaten selbst zubereiten. Rezepte gibt es unter www.kerrygold.de

Licence to Grill

Nieder mit der gemeinen Bratwurst! – Es lebe die Kunst des gepflegten Barbecue. Sie suchen nach einem geeigneten Rezept, um Ihren Chef von der längst fälligen Gehaltserhöhung zu überzeugen? Oder die Dame Ihres Herzens zweifelt noch immer, ob Sie sie angemessen ernähren können?

Mit den Rezepten von Grill-Guru Robert Rainford lösen Sie selbst schwierigste Problemfälle: Und sichern sich bei Bedarf sogar die Gunst Ihrer Schwiegermutter auf unbestimmte Zeit. Nudelsalat war gestern! Mit Seebrasse auf Mango über Zwiebel-Salsa oder gegrillten Nektarinen mit Eiscreme setzen Sie in Sachen Life-Style neue Maßstäbe – und zeigen, wer Herr ist an der Feuerstelle. Rob Rainford hat Rezepte für jede Gelegenheit auf Lager: Für Leute, die es eilig und fast nichts im Kühlschrank haben genauso, wie für Grill-Cracks, die ihre Filets auch gerne mal drei Tage in Marinade einlegen. Am Grill ist er immer Feuer und Flamme und zeigt Ihnen, wie“s am einfachsten geht. Tipp vom Experten: Lassen Sie Rippchen sprechen!

So, 26.07. um 14:30 Uhr dmax

Peru

Neue Schätze im peruanischen Kuélap

Bis zu 1000 Jahre alte Festungsanlage im Norden birgt unzählige Geheimnisse

Die beschwerliche Arbeit der Archäologen an der Ausgrabungsstätte Kuélap in der peruanischen Amazonasregion wurde erneut belohnt: Unter widrigen Umständen und mit einfachsten Mitteln wurden im südlichen Sektor der riesigen Festungsanlage 20 runde Gebäude entdeckt. Sie sind Teil einer Wohnstätte des Volks der Chachapoyas, das dort in den Jahren 1000 bis 1400 n. Chr. lebte. Das Areal erstreckt sich über fast 64.000 Quadratmeter und umfasste nach Expertenschätzung rund 500 Gebäude, in denen bis zu 2.000 Menschen lebten.

Kuélap liegt rund 2.900 Meter über dem Meeresspiegel an den Andenhängen zum Amazonasbecken im Norden Perus. Die Ausgrabungsstätte mit imposanten Ruinen ist ähnlich bedeutend wie die berühmte Inkastadt Machu Picchu im Süden des Landes, allerdings nicht so überlaufen. So können sich Besucher mit etwas Phantasie leicht in die Zeit vor 600 bis 1000 Jahren zurückversetzen, als diese befestigte Stadt ein lebendiges Zentrum der Chachapoyas-Kultur war.

Die Festung ist dreistöckig aufgebaut und von einer acht Meter hohen Mauer umgeben. Zudem schützen Wachtürme und ein Hauptturm die Anlage. Nur drei Eingangstore ermöglichen den Zutritt. Sie sind so schmal, dass ein einziger Krieger sie verteidigen konnte. So ist leicht vorstellbar, dass diese Festungsanlage für Eindringlinge aus benachbarten Reichen nahezu uneinnehmbar war. Schließlich aber eroberte doch das Inka-Imperium die Festung und besiegte die Chachapoyas.

Die Stadt ist aus Stein errichtet, aber anders als beim Baustil der Inkas sind die Wände mit Menschen- und Tierfiguren verziert. Es wird vermutet, dass in den verschiedenen Stockwerken der Siedlung unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen lebten. Die Wohngebäude waren meist rund. Seit ihrer Wiederentdeckung im Jahre 1843 wurden einige restauriert, um den Besuchern, die sich auf die spannende Reise nach Kuélap machen, den Lebensstil der damaligen Bewohner anschaulich zu machen.

Inmitten von Orchideen und Bromelien ist es ein Vergnügen, das imposante Gelände zu erkunden, das einen guten Eindruck von den großartigen Fähigkeiten des Volkes der Chachapoyas vermittelt – dessen Geheimnisse heute unter der dichten Vegetation ruhen. An diesem herrlichen Ort, wo die Wolken an die Berggipfel stoßen und die Zeit still zu stehen scheint, lebten sie im Einvernehmen mit der Natur. Diese fast magische Stimmung überträgt sich auch auf die Besucher von heute.

Die Ausgrabungen laufen unter der Federführung des peruanischen Nationalen Instituts für Kultur (Instituto Nacional de Cultura, INC), der Regionalregierung von Amazonas sowie des Sonderprojekts Kuélap.

„Ganz Kuélap birgt ein riesiges Geheimnis“, sagt der Direktor des Sonderprojekts, Felipe Catamutti. „Es gibt hier noch viel zu entdecken. Die einzigartigen Dinge, die wir während der vergangenen zwei Jahre gefunden haben, werden zur Zeit untersucht, um ihren wahren historischen und archäologischen Wert festzustellen.“

Trotz der Anstrengungen aus 20 Jahren Forschung und Ausgrabungsarbeiten konnte bisher nur ein Bruchteil der Gesamtanlage entdeckt und restauriert werden. Wissenschaftler bezeichnen die Gegend im Umkreis von Kuélap als die Gegend mit der vielleicht höchsten Dichte an unentdeckten und unerforschten historischen Orten in ganz Südamerika.

Weitere Informationen zu Kuélap unter www.peru.info

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

RTL2, Montag, 13.04., 20:15 – 21:15 Uhr

Diesmal erwartet ‚Die Kochprofis‘ ein ungewöhnlicher Einsatzort: die Kantine der Elsa-Brandström-Jugendhilfe im nordrhein-westfälischen Minden. Das Essen dort schmeckt einfach nicht.
Beschwerden von den jugendlichen Bewohnern, ihren Besuchern und dem gesamten Erzieher-Personal sind an der Tagesordnung. Kein Wunder, wirft man einen Blick in die Küche: Dort stapeln sich Dosen, Kartonagen, Tiefkühlware und Fertigsaucen in 5-Liter-Eimern bis unter die Decke. Keine guten Voraussetzungen für frische und leckere Gerichte.
Küchenleiterin Elke ist da aber ganz anderer Meinung. Das Essen sei gar nicht so schlecht, meint sie. Ihre fünf Lehrlinge sind aber alles andere als zufrieden mit der Ausbildung. Dosen öffnen und den Inhalt aufwärmen hatten sie alle ziemlich schnell drauf. Ihr größter Wunsch wäre es, mit frischer Ware zu kochen und Saucen nicht nur aus Eimern zu schütten. Die Lehrlinge können bisher nicht einmal die einfachsten Handgriffe. Kein guter Start in die Koch-Karriere!
Das wollen ‚Die Kochprofis‘ Stefan Marquard, Mario Kotaska und Martin Baudrexel ändern und rücken an. Das Testessen ist aber überraschend gut. Was ist hier passiert? Die Gastronomie-Experten merken schnell, dass hier etwas nicht stimmt und befragen die Lehrlinge. Sofort wird klar: Dieser Fall hat es in sich! Sollen ‚Die Kochprofis‘ die Mission abbrechen?

VDP Prädikatsweingüter fordern – Chancen der EU-Weinmarktreform nutzen!

VDP Prädikatsweingüter fordern:
Chancen der EU-Weinmarktreform nutzen!

Spitzenweingüter Deutschlands treten für Klarheit und Wahrheit

bei der Neugestaltung des Weinbezeichnungsrechtes ein

Die VDP Prädikatsweingüter sehen große Chancen in der Reform des europäischen Weinmarktes durch die EU. Diese Chancen müssen aber auch genutzt werden. Deswegen hat der VDP Vorschläge erarbeitet, die dem deutschen Weinbau insgesamt zugute kommen und ihn für die Zukunft richtig aufstellen. Die erfolgreiche verbandsinterne Klassifikation der VDP. Prädikatsweingüter wird von den Neuregelungen des europäischen Weinrechts nicht berührt.

„Die geplante Einführung des international etablierten Herkunftsprinzips bietet die einmalige Chance, nach Jahren der Beliebigkeit staatlich festgelegter Qualitätshierarchien, die neuen Herkunftsstufen mit eindeutigen Profilen zu verbinden und sie so erstmals für den Konsumenten verständlich zu machen. Gleichzeitig muss die Chance genutzt werden, den bestehenden Herkunftsbegriffen und Qualitätsbezeichnungen endlich klare Inhalte zuzuweisen und sie so überhaupt verstehbar zu machen. Neuen Weinbezeichnungen sollte, wenn überhaupt, mit äußerster Zurückhaltung begegnet werden,“ so Steffen Christmann, Präsident der Prädikatsweingüter.

Daher treten die Prädikatsweingüter für folgende Neuregelungen ein:

1. Absenkung der zulässigen Höchsterträge bei garantierten Ursprungsweinen (g. U.)
Alle Qualitätsweine, die künftig die neue Bezeichnung „garantierten Ursprungs“ (g. U.), tragen, müssen von den einfachsten Weinen eindeutig abgegrenzt und profiliert werden. In diesem Zusammenhang ist es erforderlich, die gesetzlich zulässigen Erträge auf 7500 Liter je Hektar zu begrenzen. Dieser qualitative Schritt nach vorne würde auch höhere Erlöse nach sich ziehen.

2. Beschränkung der Rebsortenverwendung
Die Verwendung der Namen von Rebsorten in Verbindung mit dem Namen eines Anbaugebiets muss auf wenige regionaltypische Rebsorten beschränkt werden. Alle übrigen Rebsorten könnten uneingeschränkt angebaut werden, dürfen jedoch nur mit einer niedrigeren Kategorie vermarktet werden, wie der „geschützten geographischen Angabe“ (g. g. A.).

ð Durch diese qualitätsorientierteren Abgrenzungen sollte es künftig möglich sein, Qualitätsweine neben den einfachsten Basisprodukten auch im Discount und im Einzelhandel so zu profilieren, dass der Verbraucher den Unterschied klar erkennen kann.

3. Einheitlicher, strenger, qualitätsgebundener Rahmen für die Verwendung engerer Herkunftsangaben, etwa Name des Ortes oder der Lage
Wesentliche Bestandteile sind ein Kanon qualitätsorientierter Rebsorten sowie Begrenzung der Erträge auf höchstens 6000 Liter je Hektar. Bislang sieht die EU-Kommission vor, dass das gesamte bisherige Weinrecht „eins zu eins“ parallel verwendet werden kann.
Damit wird das Ziel, im Bezeichnungsrecht Klarheit zu schaffen und die neuen Begrifflichkeiten zu profilieren, verwässert. Es wäre fatal, die Verwendung von Lagen- oder Weinbergsnamen in dem neuen „g. U.“-System mit einem niedrigeren Ertrag ebenso zuzulassen wie die Verwendung der Lagennamen nach dem gegenwärtigen System. Ziel der Weingesetzreform muss die Einführung des international gültigen Grundsatzes sein: je enger die geographische Angabe, umso höher die Anforderungen an den Wein.

4. Strengere Anforderungen hinsichtlich Rebsorte und Ertrag bei der Verwendung von Prädikaten wie Kabinett und Spätlese.

5. Keine Freigabe des Weinanbaus auf Flächen außerhalb der bisherigen Weinbaugebiete.
Dies würde nur zu einer Steigerung der Weinmenge und einer Reduzierung der Qualität führen. Gleichzeitig würde der Verödung schwer zu bewirtschaftender traditioneller Weinbergslagen Vorschub geleistet, und historische Landschaften verlören ihr Gepräge.

Da die EU den Weinmarkt liberalisiert, ist nach einhelligem Urteil der Fachleute zu erwarten, dass künftig immer mehr “Wein aus Deutschland“ auf den Markt gelangt, der mit deutlich höheren Erträgen als bisher erlaubt das Angebot der Discounter beherrscht. Sollte es so kommen, bietet die falsche Entscheidung, die Mengenerzeugung auszuweiten jedoch Möglichkeiten, in diesem großen Marktsegment neben den einfachsten Qualitäten, die künftig auch als solche erkennbar sein werden, höherwertige Weine anzubieten.

Steffen Christmann, Präsident der Prädikatsweingüter Deutschlands:
„Das neue Bezeichnungsrecht bietet die historische Chance, klare und allgemeinverständliche Regelungen zu treffen, die Produzenten wie Konsumenten zugute kommen. Diese Chance darf nicht dadurch verspielt werden, dass wiederum neue Begriffe geschaffen und eingeführte Begriffe einfach weiterverwendet werden dürfen. Nur wenn der Anspruch auf Klarheit und Wahrheit wirklich eingelöst wird, kann die gesamte deutsche Weinwirtschaft ihre Produkte, die der Markt in ihrer Unterschiedlichkeit nachfragt, auch als solche kenntlich machen. Die Winzer, die sich dazu entscheiden, Weine hoher Qualität zu erzeugen, können so für diese Qualitäten endlich auch Erlöse erzielen, die der Güte der Weine entsprechen.“

So isst Deutschland – Küche zwischen Hummer, Haxe und Hartz IV

RTL2, Dienstag, 03.03. um 12:00 Uhr

exklusiv – die reportage

So isst Deutschland – Küche zwischen Hummer, Haxe und Hartz IV

Nichts ist so „in“ wie kochen. Fast jeder TV-Sender hat seine eigene Kochsendung. Zeitschriften überbieten sich geradezu gegenseitig mit den einfachsten, feinsten oder leckersten Kochrezepten. Ganze Spezialhefte rund ums Thema Kochen und Genießen finden sich am Kiosk. „EXKLUSIV – DIE REPORTAGE“ zeigt wie Deutschland isst: Wenn es für die einen nur Sushi und Sekt sein darf, kaufen die anderen nach dem Motto „Hauptsache billig“ ihre Lebensmittel in Discountern ein oder bekommen sie bei den „Tafeln“, die in ganz Deutschland Bedürftige versorgen.

Doris und Hans E. sind arbeitslos und müssen jeden Cent zweimal umdrehen, auch beim Lebensmittelkauf. Und das ist für die beiden eine Herausforderung, denn sie haben neun Kinder zwischen drei und 15 Jahren. Wie schafft man es trotz knapper Kasse alle satt zu bekommen? Aber Doris und Hans sind routinierte Schnäppchenjäger und wissen genau, wo sie welche Waren am billigsten ergattern können.
Mega-Portionen zu Mini-Preisen gibt es im Prickingshof. Hier wird Erlebnisgastronomie für die ganze Familie geboten: Nicht nur das Unterhaltungsangebot ist riesig, sondern auch die Portionen. Genießer wissen besonders die Riesenschnitzel aus eigener Schlachtung zu schätzen – mehr als 100 davon gehen hier stündlich über den Tresen.

Hier ab vier – Himmlische Winterküche

MDR, Mittwoch, 10.12., 16:00 – 18:00 Uhr

In der kalten Jahreszeit genießen wir ausgiebige Menüs mit herzhaften Braten und leckeren Desserts. Damit das Festmahl nicht zur Küchenschlacht wird, präsentiert unser Sternekoch seine einfachsten Rezepte für den höchsten Genuss. Ein ganz leicht nachzukochendes Menü steht dabei im Mittelpunkt.