Peter Knogl

„Davidoff Tour Gastronomique“: Starkoch Peter Knogl sorgt zwischen dem 18. und 21. Februar 2016 für kulinarische Highlights

Die renommierte „Davidoff Tour Gastronomique“ findet dieses Jahr zum ersten Mal in dem weltbekannten Luxusresort Casa de Campo Resort & Villas, Dominikanische Republik, statt. Vom 18. bis 21. Februar 2016 dürfen Zigarrenliebhaber und Gourmets auf gehobene Küche sowie ein außergewöhnliches Genuss-Programm gespannt sein. Highlight: der deutsche Starkoch Peter Knogl, jüngst mit drei Sternen im Guide Michelin ausgezeichnet, wird – zusammen mit Anthony Masas, Chefkoch des Fünf-Sterne Hotels Casa de Campo – für kulinarische Momente sorgen.

Das erste Koch-Event findet am 19. Februar 216 statt. Nach einem Besuch des neuen Künstlergebäudes der Residenz Davidoff, in dem Künstlerdorf Altos de Chavón, stellen die Veranstalter Art & Gourmet Cocktail in La Terraza Dye Fore ihre exquisiten Gerichte vor. Am Folgetag beeindruckt der deutsche Gastronomie-Experte im Rahmen der „Davidoff White Gourmet Night“ seine Gäste mit herausragenden Kreationen.

Ein Besuch des Davidoff Estates steht ebenso auf dem Programm. Die Teilnehmer fliegen mit privatem Flugzeug nach Santiago de los Caballeros und lernen die Tabakplantage der Marke näher kennen. Darüber hinaus können sie in der Fabrik ihre eigene Tabakmischung anfertigen lassen und den Zigarrengeschmack genießen. Mehr Information zu diesem Event finden Sie unter dem Link www.davidoff.com/events

Gourmet-Festival „Taste Punta Cana“

Beim Gourmet-Festival „Taste Punta Cana“ vom 4. bis 5. Juni 2010 präsentieren dominikanische Meisterköche ihre lukullischen Kreationen.

„Taste Punta Cana“, das renommierteste Gourmet- und Wein-Festival in der Karibik, lockt vom 4. bis zum 5. Juni 2010 Feinschmecker und Weinliebhaber in die Dominikanische Republik. Zwei Tage lang wird im Luxus-Resort Moon Palace Casino, Golf & Spa Resort am Macao Beach in Punta Cana auf hohem Niveau geschlemmt. Gemeinsam mit internationalen Küchenchefs zaubern die dominikanischen Spitzenköche und Sommeliers Pascal Messier, Cecilia Gadea, Ariel Peñalva und Gaspa Fúster in eindrucksvollen Koch-Shows ihre Lieblingsgerichte der landestypischen Küche.

Zum Auftakt des Events, das vom dominikanischen Ministerium für Tourismus unterstützt wird, findet am Abend des 4. Juni eine abwechslungsreiche Eröffnungsparty auf der Terrasse des Hotels mit Jazz-Konzert und einer Wein-Degustation statt. Am darauffolgenden Tag erhalten die Teilnehmer in verschiedenen Seminaren von den Meisterköchen Tipps und Tricks und lernen alles Wissenswerte rund um die Themen Gourmet, Wein und Kochen. In einer großen Verkostung genießen die Gourmets anschließend die kulinarischen Kreationen. Im Hard Rock Café lassen die Gäste am Abend des 5. Juni das Festival stilvoll ausklingen. Musikalisches Highlight: eine Schlagzeug-Show mit dem dominikanischen Drummer Jason Latino.

Das Moon Palace Resort, mit 1.791 Zimmern das größte Hotel in Punta Cana, hat eigens für das Event ein Übernachtungspaket geschnürt: Das Arrangement ist buchbar ab 425 Euro pro Person und beinhaltet neben der Teilnahme am Gourmet- und Wein-Festival drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit eigenem Jacuzzi, den Flughafen-Transfer sowie All-Inklusive-Verpflegung. Der Eintritt in den 60.000 Quadratmeter großen Spa-Bereich mit 48 Spa Suiten ist ebenfalls im Preis enthalten.

www.godominicanrepublic.com.

Mit einem Duft von Schokolade durch die Dominikanische Republik

Mit einem Duft von Schokolade durch die Dominikanische Republik

Das Buchungsportal www.oekoplusreisen.de , dessen weltweite Reisen den Anforderungen des Nachhaltigen Tourismus entsprechen, präsentiert sich mit einem neuen Webauftritt – am 01.03.2010 geht er online. Die Angebote werden auch 2010 wieder beständig erweitert, zum Beispiel mit der Josef Zotter Reise-Edition FAIR reisen. Durch diese Reisen soll eine nachhaltige Verbindung entstehen zwischen dem Genuss köstlicher Schokolade bei uns zu Hause und den Menschen, die in fernen Ländern den Kakao dazu anbauen und kultivieren. Die Edition beginnt mit der 14-tägigen Erlebnisrundreise „Dominikanische Republik – ein Duft von Schokolade“, die vom 22.05. bis 05.06.2010 stattfindet. Ein Teil der Erlöse fließt in soziale Projekte vor Ort. Auf dem Programm stehen kulinarische wie kulturelle Genüsse rund um das Thema Kakao und Aktiv- sowie Entspannungstage. Der Weg führt durch verschiedene Regionen. Grüne Berge, rote Wüstengebiete, karibikblaues Meer und weiße Sandstrände – die Landschaft des Inselstaates ist vielfältig und beeindruckend. Übernachtet wird in stilvollen, kleinen Unterkünften charmanter Orte. Die gleiche Tour findet in diesem Jahr noch einmal vom 11.09. bis 24.09. statt, weitere sind für Ecuador, Panama und Nicaragua geplant. Wer sich über die Termine und andere Neuigkeiten des Unternehmens informieren lassen will, kann ab Montag auf der Internetseite einen Newsletter oder Twitterfeed abonnieren.

Die Idee zur Reise-Edition

Der österreichische Unternehmer Josef Zotter ist bekannt dafür, dass er Außergewöhnliches aus der Bio-Kakaobohne herausholt. Mit seinen kreativen Verpackungen hat er außerdem die Schokolade praktisch zum Kult- und Kunstobjekt gemacht. Er schätzt jedoch nicht nur das Material, aus dem die süßen Träume sind, sondern auch Kultur, Landschaft und Menschen der Länder, in denen die Kakaobäume wachsen. Durch sein Fair-Trade- Unternehmenskonzept hilft er die Lebensbedingungen seiner Kakaobauern und deren Familien zu verbessern. Diesen Ansatz unterstützt das Reiseunternehmen mit den neuen Erlebnisreisen. Die persönliche Begegnung mit dem engagierten Schokoladenhersteller inspirierte den Inhaber Werner Stiegler, Reisen in diese Länder zu entwickeln. Zur Ausarbeitung des Konzepts reiste er in die Dominikanische Republik, wo es mehr als 30 Nationalparks und Schutzgebiete gibt. Seine Eindrücke und Erfahrungen bilden die Grundlage für den Reiseplan der 14-tägigen Tour, die weitere Angebote des Portals wie „DomRep for family“ und „Perle der Karibik“ optimal ergänzt: „Neben der unglaublichen Schönheit und Vielfalt der Natur dieses Landes haben mich am meisten immer wieder die Offenheit und die Herzlichkeit der Menschen beeindruckt.“

Begleitet vom Duft der Schokolade

Die Unterkünfte – ein historisches Herrenhaus mit Gourmetrestaurant, eine Ranch, auf der abends am Lagerfeuer gegrillt wird, und bezaubernde kleine Strandhotels mit Meerblick – spiegeln den besonderen Charakter der Reise wider. Die ersten drei Tage residiert die Reisegruppe in der Hauptstadt Santo Domingo in einem der stilvollsten Boutiquehotels des Inselstaates. Das ehemalige Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert liegt in der historischen Zona Colonial, die zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Tagsüber führt der deutschsprechende, einheimische Reiseguide die Gäste zu den interessanten Plätzen der ältesten Stadt der Neuen Welt. Bei einem Ausflug zu einer Biokakaoplantage in den nahe gelegenen Bergen wird dann der geheimnisvolle Kakaoreifungsprozess erklärt.

Der Reiseführer begleitet die Gruppe auch an den folgenden Tagen. Die Überlandfahrten führen durch quirlige Orte, vorbei an Mangobäumen, Kokospalmen, Agaven, Säulenkakteen und Zuckerrohrfeldern, zu karibischen Stränden und Schnorchelparadiesen. Der Weg verläuft durch Nebelwald und ins über 3.000 Meter hohe Gebirge. Auf roten Sandpisten geht es durch Wüstenlandstriche. Unterwegs werden Bananenplantagen und versteckte Höhlen mit Zeichnungen von Ureinwohnern der Taino-Kultur besucht. Auf traditionellen Märkten können viele exotische Waren bestaunt und gekauft werden. Eine anschließende Bootsfahrt über einen Salzwassersee führt zur Insel Isla Cabritos, an deren Ufer Krokodile, Nashornleguane und Flamingos leben.

Der Besuch einer Kaffeefabrik hoch oben in den Bergen ist ebenfalls Teil des Programms. Dort in Jarabacoa, dem „Land der Wasser“, rauschen kühle Wasserfälle umgeben von tropischer Dschungelvegetation – ein Eldorado für Wildwasserfahrten und -rafts auf reißenden Flüssen. Eine spektakuläre Mountainbiketour und ein nicht minder aufregender Reitausflug gehören ebenfalls zum Programm. Am neunten Tag geht die Fahrt ins Cibao-Tal, wo Mais, Reis, Kaffeebohnen, Obst und Tabakpflanzen angebaut werden und eine der größten Kakaoplantagen des Landes liegt. Hier werden die Reisenden mit Süßem verwöhnt und erfahren, wie aus Kakao Schokolade wird. Am Abend verabschiedet sich der Reiseleiter von der Gruppe bei einem mehrgängigen Gourmetdinner, das die ganze Geschmacksvielfalt des Kakaos von scharf bis süß umfasst. Die letzten vier Tage genießen die Gäste in einem privat geführten Strandhotel auf der Halbinsel Samaná in dem beschaulichen Ort Las Terrenas. Am weißen Sandstrand unter Palmen und mit Blick auf das türkisfarbene Meer setzen sich langsam die vielen Eindrücke der Reise, die zu Hause noch lange nachwirken.

Ende Mai und Anfang Juni sowie Ende September eignen sich gut als Reisezeit für Urlauber, die es bevorzugen, während der nicht so stark frequentierten Nebensaison dort unterwegs zu sein. In manchen Gebieten ist dann zwar Regenzeit, die aber in der Regel nur von wenigen, kurzen Niederschlägen gekennzeichnet ist. Das Land kann daher uneingeschränkt als Ganzjahresziel bezeichnet werden. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 30 Grad plus.

Die Tour ist bei dem Portal für Erwachsene im Doppelzimmer für 1.189 Euro pro Person buchbar. Für Kinder bis elf Jahre mit Übernachtung im Zimmer der Eltern werden als Festpreis 399 Euro berechnet. Nicht enthalten ist die Anreise.

Erdbeben in HAITI

Interview mit der TUI Chefreiseleiterin Sabine Switalla zur Situation in der Dominikanischen Republik

Frage: Haben die Urlauber vor Ort das Erdbeben gespürt?

Sabine Switalla: Im Urlaubszentrum Punta Cana war von dem Erdbeben auf Haiti nichts zu spüren. In Puerto Plata haben eine Handvoll Gäste berichtet, etwas bemerkt zu haben. Das Gros unserer Gäste hat tatsächlich erst aus dem Fernsehen oder durch Kurznachrichten besorgter Verwandter aus Deutschland von der Situation erfahren.

Frage: Wie ist die Stimmung vor Ort?
Switalla: Als unsere Gäste die Nachricht erreichte, haben einige den Kontakt zu uns gesucht, um Näheres über die Situation zu erfahren. Mittlerweile ist hier wieder Normalität eingekehrt.

Frage: Gibt es Einschränkungen beim Urlaub in der Dominikanischen Republik?
Switalla: Nein, denn die touristische Infrastruktur ist vollständig intakt.

Frage: Gibt es jetzt Gäste, die frühzeitig aus der Dominikanischen Republik abreisen möchten?
Switalla: Nein, bislang wurden solche Wünsche nicht an uns herangetragen. Aus meiner Sicht gibt es dafür auch keinen Grund. Hier geht alles seinen normalen Gang.

Ökotourismus Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik durch Ökotourismus entdecken

In der Dominikanischen Republik hat sich die Gruppe „Explora Dominicana“ zum Ziel gesetzt, Besuchern und Einheimischen die faszinierende Landschaft der Republica Dominicana nahe zu bringen. Ihr Leitgedanke: Den nötigen Respekt vor Mutter Natur hervorzurufen. Alle Mitglieder von „Explora Dominicana“ haben sich den Ökotourismus auf ihre Fahne geschrieben und zeigen

durch organisierte Expeditionen durchs Landesinnere den wunderschönen Karibik-Staat von seiner (natürlich) schönsten Seite. Bis zu zwei Touren pro Monat werden von „Explora Dominicana“ angeboten. Mit von der Partie sind ausgewiesene Fachleute und Lektoren, die den Teilnehmern durch anschauliche Referate und Maßnahmen – beispielsweise Strandsäuberungs- oder Wiederaufforstungsaktionen – die ungeheure Wichtigkeit des ökologischen Lebensraums nahebringen. Detaillierte Informationen zu verschiedenen Routen und Aktivitäten von „Explora Dominicana“ sind unter www.exploradominicana.com erhältlich.

Merengue-Festival in Santo Domingo

Merengue-Festival in Santo Domingo: Lebensfreude pur in der Dominikanischen Republik

Ganz gleich ob Dominikaner oder Urlauber: Wenn die heißen Rhythmen des Merengue erklingen, schwingen sämtliche Hüften im Takt mit. Jahr für Jahr zieht es Tanzwütige aus der ganzen Welt zum Merengue-Festival in die Dominikanische Republik, um unter freiem Himmel das unvergleichliche karibische Lebensgefühl zu erleben. Der Merengue verkörpert das karibische Temperament und die Herzlichkeit der Dominikaner wie kein zweites Kulturgut und ist für die Menschen mehr als nur eine landestypische Musik.

In der Zeit vom 23. bis zum 26. Juli 2009 findet in der Dominikanischen Republik das traditionelle Festival del Merengue in Santo Domingo statt. Es gilt als der bedeutendste Musikwettbewerb des Merengue überhaupt. Während des alljährlichen Festivals pulsiert die Hauptstadt der Dominikanischen Republik im zweiviertel Takt: Hauptstraßen und Uferpromenaden werden für den Verkehr gesperrt, damit lokale und internationale Musiker-Größen wie der einheimische Grammy-Gewinner Juan Luis Guerra oder Elvis Crespo Santo Domingo in einen ausgelassenen Tanztempel verwandeln können. Ausstellungen und Wettbewerbe verschiedenster Kunstrichtungen von Malerei bis Bildhauerei ergänzen das Programm.

Der Merengue – Tanztradition à la República Dominicana

Als musikalische Nation bekannt, beherrschen die Musiker des Landes eine große Vielfalt an Rhythmen und Harmonien. Essentielle Instrumente der traditionellen Musik sind die Güira, die Trommel und das Akkordeon. Bereits im Jahr 1850 kam der Merengue in Mode. Oberst Alfonseca, von dem manche Historiker glauben, dass er den Merengue erfunden hat, schrieb als einer der Ersten musikalische Stücke dieser Art. Im Laufe der Zeit verschmolzen afrikanische Elemente mit spanischen Einflüssen mit präkolumbianischen Gesängen der Taino-Indianer. Aber auch der französische Salontanz „contradanza“ und die italienische „barcarola“ flossen ein in die neu entstandene Kultur. Die Musikkultur des Merengue wird von Generation zu Generation mündlich überliefert. Heutzutage bieten zahlreiche Clubs und Discotheken in Punta Cana, La Romana, Puerto Plata, Juan Dolio, Boca Chica, Sosúa und selbstverständlich auch in Santo Domingo Ausgehmöglichkeiten für Tanz- und Musikbegeisterte.

Weitere Informationen unter http://www.godominicanrepublic.com

Mit dem Mietwagen und GPS durch die Dominikanische Republik

Mit dem Mietwagen und GPS auf eigene Faust durch die Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik arbeitet seit einigen Jahren intensiv an der Verbesserung ihres Straßenverkehrsnetzes und investiert jedes Jahr mehrere Millionen US-Dollar. Doch vor allem auf Nebenstrecken gibt es hier und da noch keine ausführliche Beschilderung, wie der europäische Autofahrer sie gewöhnt ist. Auf eine Erkundung des karibischen Landes mit seinen vielen, abwechslungsreichen Landschaften und Städten muss der Reisende trotzdem nicht verzichten, auch wenn er der Landesprache Spanisch nicht mächtig ist und daher nicht die Möglichkeit hat, sich nach dem richtigen Weg “durchzufragen”.

Seit kurzem gibt es im ganzen Land einen flächendeckenden GPS-Service mit einer digitalen Landkarte zum Herunterladen, mit dem das Auffinden von bestimmten Orten ganz einfach ist.

Gleich ob es zum Einkaufszentrum, in ein Hotel oder Restaurant oder zum Baden an einen besonders schönen Strand gehen soll, auf der Internetseite www.ola.com.do kann der Reisenden sich eine Landkarte mit touristischen Informationen entweder auf sein Blackberry, Palm oder Nokia herunter laden und bekommt automatisch die interessantesten Orte angezeigt. Auch Flughäfen, Banken, Tankstellen, Reparatur-Werkstätten und Kliniken können mit den GPS schnell und direkt gefunden werden.

Mit dem neuen flächendeckenden GPS Service ist der ausländische Gast in der Dominikanischen Republik auch ohne Kenntnisse der Landessprache immer auf der sicheren Seite und kann das Land problemlos mit einem Mietwagen auf eigene Faust erkunden.

Außerdem liefert www.ola.com.do das kostenlose Navigationssystem GARMIN, das automatisch zusammen mit der Landkarte geladen wird. Darin integriert sind Funktionen wie das Lesen von JPG-Bilddateien, das Abspielen von MP3-Musikdateien und von Hörbüchern. Ein wöchentliches Update ist über den Downloadbereich erhältlich.

Die Dominikanische Republik setzt auf Qualitäts-Kaffee

Die Dominikanische Republik setzt auf Qualitäts-Kaffee

Zum dritten Mal findet in Santo Domingo ein nationaler Wettbewerb für qualitativ hochwertigen Kaffee dominikanischer Produzenten statt, Touristen können die Tradition des Kaffeeanbaus beim Besuch einer Kaffee-Farm erleben.

Historisch betrachtet ist Kaffee seit langem eines der wichtigsten Agrarprodukte der Dominikanischen Republik. Heute setzen über 50.000 Produzenten vor allem auf Qualität, die stetig verbessert wird, um internationalen Vergleichen Stand halten zu können. Gegenüber anderen, weit größeren kaffeeproduzierenden Ländern Südamerikas, kann die Dominikanische Republik im Hinblick auf die Produktionsmengen nicht konkurrieren, bei der Qualität ihres Kaffees aber sehr wohl, wovon sich Touristen beim Besuch einer Kaffee-Farm überzeugen können.

Vom 23. März bis zum 3. April 2009 findet in Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, zum dritten Mal der nationale Wettbewerb der Produzenten von Qualitäts-Kaffee statt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom „Consejo Dominicano del Café (CODOCAFE)“, dem Dominikanischen Kaffee-Rat, und von der „Asociación Dominicana de Cafés Especiales (ADOCAFES)“, der Vereinigung dominikanischer Spezial-Kaffee-Produzenten.

15 Prüfer aus der Dominikanischen Republik, alle Mitglieder der nationalen Prüfkommission, und weitere sieben Prüfer aus internationalen Kaffee-Märkten wie Japan, Europa und den Vereinigten Staaten entscheiden über die Prämierungen. Es werden in verschiedenen Kategorien sowohl Bronze-, als auch Silber- und Gold-Auszeichnungen vergeben.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Anstrengungen der dominikanischen Kaffee-Produzenten zur Verbesserung der Qualität dieses wichtigen Agrarprodukts zu würdigen und eigene Geschmacksprofile der unterschiedlichen Anbauregionen des Landes auszuarbeiten. Die Veranstaltung findet im Rahmen eines „Projekts zur Verbesserung der Qualität des dominikanischen Kaffees“ statt und soll die Vorzüge dominikanischen Spezial-Kaffees weltweit bekannt machen. Das Projekt wird von der französischen Entwicklungshilfe unterstützt und von CODOCAFES und ADOCAFES organisiert. Es bildet Teil der Aktivitäten, die die beiden Vereinigungen im Hinblick auf die Herausforderungen des Weltmarktes unternehmen.

Touristen, die sich für die Tradition der Kaffeeproduktion in der Dominikanischen Republik interessieren, können die Produktionsabläufe beim Besuch einer Kaffee-Farm kennen lernen, zum Beispiel in Jarabacoa bei Café Monte Alto, einem malerischen Ort in den Bergen, der auch viele Möglichkeiten für Ausflüge in die Natur und sportliche Aktivitäten wie Rafting, Wandern und Reiten bietet. Die Kaffee-Farm wurde im Jahr 1943 von Belarminio Ramírez gegründet und befindet sich seit drei Generationen in Familienbesitz. Zurzeit wird dort auf 350 Hektar und 800 bis 1.500 Meter über dem Meeresspiegel die schwarze Bohne angebaut. Ein Teil der Produktion erfolgt nach den Richtlinien des biologisch-organischen Anbaus. Das Endprodukt wird in viele Länder in der ganzen Welt exportiert. Der Besucher lernt hier während einer Führung die unterschiedlichen Stationen kennen, die der Kaffee durchläuft: Schälen, Trocknen, Sortieren, Klassifizieren, Rösten und Verpacken. Zum Schluss der Führung findet eine Kaffee-Verkostung statt und der Farm-Shop lockt mit Spezialröstungen und praktischen Souvenirs rund um den Kaffeegenuss.

Kontakt:
Café Monte Alto
Altos del Yaque, Jarabacoa, República Dominicana
Tel. 001 0809 574 2618
Fax 001 0809 5742020
montealto@industriaramirez.com

Top 10 der außergewöhnlichen Karnevalsziele

Top 10 der außergewöhnlichen Karnevalsziele: Feiern in Ivrea, Ashbourne oder Gualeguaychú – vorgestellt von lastminute.de

Karneval in Köln, Rio und Venedig – das sind die bekannten Klassiker. Andere Städte haben aber auch wilde Feste: lastminute.de , die Reise- und Freizeit-Website, stellt die außergewöhnlichsten Faschingsevents von Ivrea über Shrovetide bis Gualeguaychú vor – hier wird bei Orangenschlachten, riesigen Fußballmatches und Feuerspektakeln gefeiert, manchmal auch noch im Mai. Reisen dorthin buchbar unter http://www.lastminute.de

Italien: Orangenschlacht in Ivrea

Denkt man an Karneval in Italien, denkt man an Venedig – elegant und geheimnisvoll. Unvorstellbar, dass sich hier die Maskierten mit Orangen bewerfen. Genau das passiert beim historischen Karneval in Ivrea, nahe Turin: die „battaglia delle arance“, die Orangenschlacht. Kostümierte bewerfen sich ohne Gnade mit mehreren hundert Tonnen Orangen – eine Tradition, die bis in das 19. Jahrhundert zurückgeht. Die Orangenschlachten finden 2009 vom 22. bis 24. Februar statt. Hotels in Turin ab 26,50 Euro.

England: Riesenkick in Ashbourne

Das Shrovetide-Fußballspiel findet jedes Jahr an Faschingsdienstag und Aschermittwoch statt – in Ashbourne, Derbyshire. Hört sich modern an, wird aber seit dem 12. Jahrhundert so gemacht. Das Spiel findet statt auf einem fünf kilometerlangen Fußballfeld, entsprechend gibt es auch statt elf mehrere hundert Spieler. Zwei Tage lang wird jeweils acht Stunden lang gekickt – Regeln gibt es nur wenige: das Transportieren des Balls mit einem Fahrzeug beispielsweise ist nicht erlaubt. Kostüme gibt es hier nicht – so war auch der Prince Charles, der 2003 das Fußballspiel eröffnete, der echte und kein maskierter. Eine Übernachtung im nahen Stoke-on-Trent ab 14,50 Euro.

Dominikanische Republik: Wild und laut in Concepción de la Vega

Jeden Sonntagnachmittag im Februar erscheinen in der Innenstadt von La Vega die „hinkenden Teufel“ („Diablo Cojuelos“) in bunten Kostümen und Masken. Mit Sandsäckchen oder luftgefüllten Ballons dürfen sie willkürlich Menschen schlagen. Aber keine Angst, es gibt Regeln, wie die Schlagwerkzeuge sein dürfen, damit bei diesem Spaß niemand verletzt wird. Wild und laut geht es hier zu, denn Salsa- und Merengue-Rythmen fehlen natürlich nicht. Eine Woche Dominikanische Republik inkl. Flug und Übernachtung ab 926 Euro.

Mexiko: Adios schlechte Laune in Veracruz

Im mexikanischen Veracruz wird seit Ende des 19. Jahrhunderts Karneval gefeiert – ein neuntägiges karibisches Spektakel, das mit der Verbrennung der schlechten Laune beginnt. Es folgen Salsa- und Sambatänze, eine riesige Parade und die Krönung des „hässlichen Prinzen“. Wer hierbei nicht in die engere Wahl kommen möchte, dem sei eine gute Maske angeraten. Eine Übernachtung im Hotel in Veracruz ab 28 Euro.

Brasilien: Salvador da Bahia wird vom dicken König regiert

Größer noch als der Straßenkarneval von Rio ist der von Salvador da Bahia. Sechs Tage und sechs Nächte feiern um die 1,5 Millionen Menschen durch bis Aschermittwoch. Der dicke „Rei Momo“, der Karnevalskönig, bekommt vom Bürgermeister den Stadtschlüssel – und damit ist klar, dass die nächsten Tage Spaß und Ausgelassenheit regieren: bei den Tänzen der Sambaschulen und bei den riesigen Umzügen durch die Straßen. Eine Woche Salvador de Bahia mit Flug und Vollpension im 4-Sterne Hotel Superclub Breezes Costa do Sauipe ab 1.445 Euro.

Spanien: Cádiz – Fest auf der Straße

Cádiz in Andalusien, sonst beschaulich, dreht zu Karneval richtig auf. Seit dem 17. Jahrhundert wird gefeiert, damals um den Karneval von Venedig zu übertreffen. Bestandteile sind Flamenco, Samba und afrikanische Rhythmen, es wird getanzt, gesungen, Politiker werden nachgeahmt und verhöhnt. Auf dem Platz vor der Kathedrale treten Stars der spanischen Musikszene auf – auf der Plaza de las Flores hingegen singen Familien und Freunde oder Kollegen. Die Umzüge finden am Sonntag vor und am Sonntag nach Aschermittwoch statt. 5 Tage Cadiz inkl. Flug und Mietwagen ab 464 Euro.

Dänemark: Der größte Karneval Nordeuropas in Aalborg

Das dänische Aalborg feiert den größten Karneval Nordeuropas mit bis zu 25.000 Karnevalisten, die bei der großen Parade teilnehmen, und über 100.000 Zuschauern. Zu bestaunen gibt es bunte Kostüme und Tänze aus allen Ecken der Welt. Die Besonderheit: jeder kann bei der „Grand Parade“ teilnehmen – auch die Zuschauer. Im Jahr 2009 findet der Karneval statt vom 17. bis 23. Mai. Hotels in Aalborg ab 63 Euro.

Argentinien: Gualeguaychú – die Hauptstadt des argentinischen Karnevals

Gualeguaychú, die Hauptstadt des argentinischen Karnevals, ist außerhalb der Karnevalszeit eher ruhig – im Februar aber verwandelt ein farbenfrohes Spektakel die Kleinstadt, das tausende von Zuschauern anlockt. Der Umzug mit ungewöhnlich phantasievollen Kostümen findet im Corsódromo statt – einem langen, von Tribünen gesäumten Stadion, in dem an die 40.000 Besucher Platz finden. Eine Woche Fly&Drive Buenos Aires ab 1.263 Euro.

Schweiz: Liestal ist feurig

Am Sonntag vor der Basler Fasnacht, dieses Jahr am 1. März, werden beim grandiosen „Chienbäs“-Umzug, einem einzigartigen Feuerspektakel, Hunderte bis zu 80 Kilo schwere Fackeln und Dutzende Wagen mit riesigen Flammen durch die Altstadt gezogen. Wichtige Besucherinformation: an Fasnacht duzen sich hier alle. Eine Übernachtung im nahen Basel ab 67 Euro.

Finnland: Waghalsige Schlittenfahrt in Helsinki

Laskiainen ist der finnische Faschingsdienstag – am Nachmittag treffen sich die Studenten im Stadtpark Kaivopuisto zum Rodeln. Herkömmliche Schlitten haben hier keine Chance: die technisch versierten Teilnehmer der Technischen Uni trumpfen auf mit wahren Höllengefährten. Fasching der schnittigen Art. Zwei Tage Flug+Hotel in Helsinki ab 321 Euro.

Buchbar unter http://www.lastminute.de oder telefonisch unter 01805 / 284 366 (14 Ct./Min), Preise pro Person im DZ.

Die Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik: beste Golf Destination der Karibik und von Lateinamerika

Dominikanische Republik zieht mit immer mehr Top-Plätzen Golftouristen an

Für Golfspieler ist die Dominikanische Republik ein Paradies. Eine Vielzahl guter und abwechslungsreicher Golfanlagen – darunter auch spektakuläre Courses – von den besten Golfplatz-Designern der Welt wie etwa Nick Faldo, Robert Trent Jones, Pete Dye und Jack Nicklaus gestaltet, stehen den Gästen aus aller Welt zur Verfügung. Karibische Temperaturen, üppige Vegetation, Golf Courses mit Blick aufs Meer oder nahe am tropischen Urwald machen Golf in der Dominikanischen Republik zu einem besonderen Erlebnis. Golf spielen hat hier außerdem „Promi“-Status: Hollywood-Stars und Ex-Präsidenten zieht es jedes Jahr wieder auf die vielfältigen Plätze der Insel.

Die Dominikanische Republik gilt als beste Golf Destination der Karibik und Lateinamerika und gewinnt immer wieder internationale Auszeichnungen. So zum Beispiel kürzlich durch die IAGTO, die Internationale Vereinigung der Golf-Reiseveranstalter, die das Land bei einem Festakt in Malaga, Spanien, im Rahmen der Messe IGTM (International Golf Travel Market) zum „Besten Golf-Reiseziel in Lateinamerika und der Karibik“ kürte. Der neue Tourismusminister Francisco Javier García reiste nach Spanien, um die Auszeichnung stolz entgegen zu nehmen. Die IAGTO hat weltweit 1130 Unternehmen als Mitglieder, die in 77 Nationen ansässig sind. Dazu zählen 323 Reiseveranstalter, die zusammen über 80 Prozent dieses Nischen-Reisemarktes beherrschen.

Und auch einzelne Golfplätze in der karibischen Traum-Destination wurden und werden mit Preisen bedacht. Darunter der Golfplatz „Faldo Legacy Course“ im Luxusresort Roco Ki, der erst im Herbst 2008 von der Vereinigung Britischer Reisebüros“ (ABTA) zum zweitbesten Golfprojekt im Jahr 2008 weltweit ernannt wurde. Dies ist bereits die dritte Auszeichnung, die der außergewöhnliche Platz, der direkt über den Klippen zum Atlantiks thront, in nur drei Monaten seit Eröffnung erhalten hat. Die Zeitschrift „Travel + Leisure Golf“ wählte ihn bereits unter die zehn besten neuen Plätze der Welt und die Fachzeitschrift „Golfweek“ präsentierte ihn unter den besten Golfplätzen in der Karibik in 2009. Der Platz wurde vom berühmten Golf-Profi Nick Faldo entworfen, der den Ryder Cup 2008 gewann.

Nur 32 Kilometer vom internationalen Flughafen von Punta Cana entfernt befindet sich das neue Resort Roco Ki, das zum Luxuriösesten zählt, was die Dominikanische Republik derzeit zu bieten hat. 113 Ferienwohnungen stehen dort zur Verfügung, die meisten davon mit Meerblick und direkt am karibischen Traumstrand. Das 315 Zimmer und 20 Luxus-Bungalows große Westin Hotel, welches ebenfalls zu der über 100 Hektar großen Anlage gehört, wird Ende 2009 seine Tore öffnen. Ein eigener Yachthafen, ein Nick Faldo 18-Loch Golfplatz und ein drei Kilometer langer Sandstrand machen das Resort zu einer exklusiven First-Class Anlage. Roco Ki bedeutet in der Sprache der Tainos, der Ureinwohner der Insel, „die Natur ehren“ und steht für umweltverträglichen, nachhaltigen Tourismus. Im Tagungs- und Konferenzzentrum stehen 14 Tagungsräumlichkeiten mit einer Gesamtfläche von über 1.850 Quadratmetern zur Verfügung, die flexibel für Veranstaltungen mit bis zu 700 Teilnehmern eingesetzt werden können. Infos im Internet: www.rocoki.com