PETER MARIA SCHNURR

Zurück aus der kreativen Sommerpause überrascht Sterne-Koch Peter Maria Schnurr, Patron und Chef im Gourmet-Restaurant FALCO im The Westin Leipzig nach seinem Kochbuch „cuisine passion légère©“, mit einem neuen Highlight für 2013: DER! Kalender – Kochkunst und bildende Kunst im Dialog.

Peter Maria Schnurr, der Sternekoch, und Ralf Müller, der Fotograf, begegnen sich auf Augenhöhe und treten in einen fruchtbaren Dialog. Ein Fest für die Sinne, das sich in 12 Bildern Monat für Monat aufs Neue begehen lässt. Peter Maria Schnurr, der sich mit seiner „cuisine passion légère©“ inzwischen weit über die Grenzen Leipzigs hinaus einen klangvollen Namen gemacht hat, bereitet Gerichte zu, die kunstvoll zu nennen, noch untertrieben erscheint. Dem steht der Fotograf in nichts nach. Er zieht alle Register der Inszenierung und zeigt somit außergewöhnliche völlig neue Bildkompositionen.
DER! Kalender spiegelt einen Dialog zwischen den angerichteten Speisen und den Kompositionen wider. Eine unterhaltsame Zwiesprache! Auch nach dem 12. Blatt hat sich der Betrachter noch nicht satt gesehen und ist überrascht, dass die Fortsetzung allenfalls von vorn beginnen kann. Was erzählen denn die in jeder Hinsicht bestechenden Kompositionen? Die Wahrheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters!

Ein hochwertiger Hingucker ist es allemal: Schnurr 2013. Und ein repräsentatives Geschenk sowieso.
Limitierte Auflage jeweils mit Rezeptbox / Einzelpreis 49,80 EUR / Preis bei Abnahme ab 25 Stück: 34,51 EUR inkl. individuellen Logoeindrucks auf der Titelseite
420 x 670 mm

DER! Kalender ist im Gourmet-Restaurant FALCO – gern mit persönlicher und individueller Widmung – sowie online unter www.rmfd.de erhältlich.

CookTank: Innovative Spitzenköche im Dialog mit Wissenschaft und Medien

Neue Ideen und mehr Zusammenarbeit durch CookTank

Wie sieht die Küche von morgen aus? Welche neuen Zutaten oder Kochtechniken begeistern zurzeit und was kann eigentlich die Kulinarik aus der Forschung lernen? Um diesen Fragen nachzugehen, trafen sich zehn der innovativsten Spitzenköche mit Vertretern aus Wissenschaft und Medien zum gemeinsamen „CookTank“ – einer Koch- und Denkfabrik nach Vorbild des englischen „think tanks“.

Auf Einladung des Online-Magazins Sternefresser.de
wurde dabei bereits zum dritten Mal zusammen gekocht, gegessen und viel diskutiert. Ziel der fachübergreifenden Treffen ist es, den Dialog untereinander zu fördern und den Teilnehmern ein unverkrampftes Forum zum freien Gedankenaustausch zu bieten. Austragungsort war das Osnabrücker Drei-Sterne-Restaurant „la vie“ bei Gastgeber Thomas Bühner.

Die Idee zum interdisziplinären Austausch hatte Sternefresser-Gründer Christian Stromann. „Kochen und fachsimpeln – darum geht es beim CookTank. Die Akteure haben hier die Möglichkeit, sich einmal fernab öffentlicher Veranstaltungen dem Dialog über ihre Küchen und neuen Erkenntnissen verwandter Fachbereiche zu widmen.“ Die Atmosphäre ist betont entspannt und offen. „Jeder bringt seine Erfahrungen und sein Wissen ein, doch die Freude am Austausch steht klar im Vordergrund.“

Kernstück des CookTanks ist das Verkosten neuer Gerichte und wenig bekannter Produkte. Jeder der Teilnehmer kocht einen wegweisenden Gang, der bestenfalls noch nicht auf der eigenen Menükarte zu finden ist. Idee, Zubereitung und Geschmack werden in der Gruppe besprochen, wobei Manöverkritik ausdrücklich gewünscht ist. „Das Feedback ist ein sehr wichtiger Aspekt“, bestätigt Stromann und erklärt weiter: „Man hat als Koch schließlich selten die Chance, einen Gang einer ganzen Riege von besternten Kollegen vorzustellen.“ Hinzu kommen interessante Produktneuheiten – so etwa Wildkräuter, Gewürze, Blüten oder rekultivierte, alte Gemüsesorten von Erzeugern wie „Essbare Landschaften“ oder „Food Connection“.

Die Analyse der Kostproben wird nicht nur angeregt sondern auch fachlich vertieft. Für das wissenschaftliche Fundament der Reihe sorgt Prof. Dr. Thomas Vilgis, seines Zeichens Physiker am Max-Planck-Institut, Autor und Vorsitzender der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Welche inhaltliche Tiefe sich dadurch entwickelt, zeigen die jeweils zentralen Themen der Koch- und Denkfabrik. Diesmal wurde der vielschichtige Bereich „Sensorik“ mit den Unterpunkten Temperatur, Viskosität und Trocknung im Detail besprochen. In eingestreuten Kurzvorträgen beleuchtet Vilgis die physikalischen und chemischen Aspekte der gekochten Gerichte und liefert wertvolles Hintergrundwissen aus der Forschung.

Bereits Monate vor der Veranstaltung wird im Organisationsteam über interessante Themenvorschläge für das nächste Treffen beraten. Neben den Redaktionsmitgliedern von Sternefresser.de
und Prof. Vilgis gehört Gastgeber Thomas Bühner zu den Förderern der ersten Stunde. Die gute Resonanz gibt den Initiatoren recht und spiegelt sich in der Gästeliste wider. Unter über 30 Teilnehmern fanden sich neben den deutschen Sterneköchen Hans Horberth (La Vision), Sebastian Zier (La Mer), Jörg Sackmann (Hotel Sackmann), Sven Elverfeld (Aqua) und Johannes King (Söl`ring Hof) sowie den Patissiers René Frank (La Vie), Andy Vorbusch (Vendôme) und Christian Hümbs (La Mer) erneut auch internationale Kochgrößen. So vertraten Jacob Jan Boerma (De Leest) und Moshik Roth (&samhoud places) die Niederlande, während Sang-Hoon Degeimbre (L’Air du Temps) aus Belgien anreiste. Kreativchef Michael Simon Reis nahm für das Wiener Restaurant „Steirereck“ teil und mit Zwei-Sterne-Köchin Tanja Grandits aus dem „Stucki“ im Schweizer Basel vervollständigte eine der wenigen Frauen in der Spitzengastronomie die Runde.

Der nächste CookTank findet Ende des Jahres im äußersten Südwesten Deutschlands statt. Drei-Sterne-Koch Christian Bau lädt dann in das Restaurant Schloß Berg nach Perl/Nennig ein.

Was ein Gastrokritiker von "Ente im Dialog mit Kraut an Knödel" hält

Feinschmecker kann man auch sein, ohne in eine Loriot-verdächtige Fachsprache zu verfallen. „Ente im Dialog mit Kraut an Knödel“ etwa nennt der Hamburger Gastrokritiker Udo Pini im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schlicht: „Reine Angeberei.“ Das „Beilagengetue“ sei eine falsch verstandene Folge der Nouvelle Cuisine. „Damals hatten diese Wörter durchaus ihren Sinn, so klein wie die Portionen waren“, so Pini sarkastisch. Und so mag er es lieber: „Ente mit Spitzkohl, Kumquats und Pfefferorangensoße. Das ist die neue Ehrlichkeit. So will man das haben.“

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 6/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Roland Trettl

Der Mann steht meist im Hintergrund. Dabei lernt er von Ideen und Techniken anderer so viel, dass er selbst an die Spitze stürmt

Wer sich in Roland Trettls Küche im „Ikarus“ im Salzburger Hangar 7 setzt, erlebt inmitten einer blitzenden Küche ein Wunder an Gelassenheit und Souveränität.

Roland Trettl ist jener Küchenchef, der vermutlich die aufregendste, permanente Lehrveranstaltung durchlebt, die man sich vorstellen kann. Er ist in einem ständigen kreativen Dialog mit vielen, vielen ideenreichen Küchenchefs aus den besten Häusern der Welt.

Lesen Sie den gesamten Bericht in den Salzburger Nachrichten:
www.salzburg.com/online/salzburg/salzburger+k%F6pfe/Ein-Koch-der-Koeche.html?article=eGMmOI8V598CxGg1ObmkpLuC6Jks18v5DPjID0I&img=&text=&mode=

WEIN.KUNST.BERLIN.

5. September: Verkostung in der Berliner Kunstszene – Verkostung in über 70 der interessantesten Galerien Berlins – Weltklasse Kunst trifft Weltklasse Wein

Neu: Kartenverkauf und Galerien- und Weingüterliste online

Am 05. September 2010 von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr wird es in Berlin zum Auftakt der neuen Kunstsaison einen sinnlichen Dialog zwischen Wein und Kunst geben. Hauptdarsteller sind 200 der weltweit besten deutschen Weingüter, die VDP Prädikatsweingüter, und 70 der interessantesten Galerien Berlins. Zwei Dinge, die zusammengehören wie zwei Seiten einer Medaille. Zwei Dinge, die mit der gleichen starken Passion von Sammlern begehrt werden und die eine besondere Form von Kennerschaft und Auseinandersetzung erfordern und die auf fast alle Menschen eine ähnliche Faszination ausüben.

Die Besucher können selbst entscheiden, ob sie alleine von Galerie zu Galerie, von Weingut zu Weingut flanieren, egal ob zu Fuß, per Sonderbus, mit einem Velotaxi oder sich einen der über 100 professionellen Kunst- oder Weinführer anvertrauen wollen, die beides erklären.

„Es geht nicht um eine nette Begleitung für die Kunst oder eine schöne Kulisse für den Wein, sondern um den Versuch, die gegenseitige Wahrnehmung zu steigern und einen Dialog herzustellen. Kunst und Wein aus neuer Perspektive erleben,“ so Steffen Christmann Präsident der VDP Prädikatsweingüter. „Viele internationale Weinsammler werden ganz neue Galerien kennen lernen. Umgekehrt erlebt der Kunstsammler, wie Kunst und Wein einander inspirieren.“

Deshalb eignet sich der Tag sowohl für neugierige Beginner, die noch ganz wenig Erfahrung auf dem Gebiet des Weins oder der Kunst haben, als auch für gewitzte Profis. Für jeden wird etwas dabei sein. Viele der internationalen Galerien hängen sogar eine „best of“ Ausstellung. Und die Staatlichen Museen Berlin laden als Kooperationspartner die Besucher am Festivaltag in ihre Sammlungen auf der Museumsinsel (mit Ausnahme der Neuen Galerie) ein.

Frank Lehmann, Galerie Gebr. Lehmann, ergänzt: „Es ist wirklich einmalig, dass man in so entspannter Atmosphäre multisensorische sinnliche Erfahrungen machen und einen ganz anderen, viel tieferen Blick für die Kunst und den Wein bekommen kann. Wie könnten beide Kunstformen, die seit der Antike mit dem Begriff der „Wahrheit“ in Verbindung gebracht werden, besser ihre gegenseitige Erkenntnis steigern?“

Man lernt dabei intensiv drei der wichtigsten Galerienstandorte in Berlin kennen. Angefangen beim vor zwei Jahren auf Initiative des Galeristen Claes Nordenhake wunderschön renovierten einstigen Lufthansa Hauptquartier in der Lindenstraße. Weiterhin den Neubaukomplex zwischen Charlottenstrasse und Markgrafenstrasse mit seiner unvergleichlichen Sheddach-Architektur über die imposante Karl-Marx-Alle bis in die Spandauer Vorstadt, die seit vielen hundert Jahren ein Zentrum kreativen Schaffens ist.

100 Jahre VDP Spitzenweine
Mit dem sinnlichen Dialog von Kunst und Wein gehen die VDP Prädikatsweingüter im Jahr „Hundert“ ihres Verbandes ein großartiges Unterfangen ein, was es in dieser Konstellation und Größe noch nie gegeben hat. Zudem fügen sie zusammen, was zusammen gehört. Kulturelle Impulse und multisensorischer Genuss vereint auf höchstem Niveau. Nahezu 200 Spitzenweingüter Deutschlands, die mit ihrer Klassifikation der deutschen Weinbergslagen einen historischen Meilenstein gelegt haben, stehen für die Avantgarde im Deutschen Wein. Was passt besser zu den Protagonisten der Kunst von Morgen? Wer sich schon heute seinen Galerien-Rundgang zusammenstellen mag, der entdeckt sämtliche Galerien und Weingüter hier.

Weinparcours –Ein kurzweiliger Lehrpfad
Inmitten der Galerienszene bauen die Sommelieren Helena Mariscal Vilar und Christina Fischer einen interaktiven Wein-Entdeckungsraum mit unterschiedlichen, aufeinander aufbauenden Themenbereichen auf. Dynamisch, interaktiv und lehrreich lässt sich auf dem VDP-WEINPARCOURS Weinwissen kompetent vertiefen. Der Besucher bewegt sich frei und selbstständig und kann nachschmeckbar den Unterschied zwischen den prägnantesten Bodenstrukturen, den VDP-Klassifikationsstufen, von Süße und Säure, von Wein aus verschiedenen Gläsern und im Zusammenspiel mit Wasser feststellen. Ein kurzweiliger Lehrpfad für Weingenießer, Kenner und Profis! (Forum Factory, Besselstrasse – Im Ticketpreis inbegriffen)

Kunst – Wein – Führung
Um einen wahrhaftigen Dialog zwischen Kunst und Wein zu ermöglichen, stehen Kunst-Guides bereit, die den weinaffinen Gästen Einblicke in die modernen Kunstgeschichte eröffnen; und Sommeliers, die die Kunstliebhaber auf die neue Neuzeit der Deutschen Spitzenweine einschwören. Die Führungen können unter direkt via fuehrungen@artsandfriends.de gebucht werden ( € 5 pro Person).

Kunst – Wein – Mobilität
Eigens eingesetzten Shuttlebusse bringen die Besucher vom Kollonadenhof aus, wo alternativ auch Fahrräder der Deutschen Bundesbahn sowie Fahrradrikschas zu den Exkursionen in die Wein- & Kunstwelt bereitstehen, an die verschiedenen Galerien-Standorte in der Rudi-Dutschke-Strasse, Besselstrasse, Lindenstrasse und in die Auguststrasse.
Eintrittskarten
…zu dem Wein & Kunst Erlebnis sind bei www.gourmet-report.de/goto/eventim Stichwort „VDP“ zum Preis von 27 €. zuzüglich Vorverkaufsgebühr erhältlich. Ein limitiertes Kartenkontingent wird zu 35 € an der Tageskasse angeboten.

Statements
„Die Verbindung von Kunst und Wein ist für mich etwas Wundervolles. In beiden Fällen sind Menschen am Werk, die ein Stück ihrer Persönlichkeit durch ihr Schaffen zum Ausdruck bringen. Große Weine offenbaren sich wie große Kunstwerke auch nicht dem oberflächlichen Betrachter, vielmehr muss man sich mit beidem auseinandersetzen um wahrhaft zu genießen.“ Sagt Steffen Christmann, Weingut A. Christmann und amtierender Präsident des VDP zu der produktiven Kooperation.

„Als ich zum ersten Mal von diesem Event gehört habe, brauchte ich noch nicht einmal eine Sekunde um begeistert zuzusagen. Beides, Kunst und Wein spielt in meinem Leben eine Hauptrolle und ich freue mich, dass es sich jetzt auf eine so sinnliche Art bei uns miteinander verbindet“ fügt Frank Lehmann, Galerist Galerie Gebr. Lehmann.

100 Jahre VDP„100 Jahre beste Weine aus besten Lagen von kreativen Winzern“; unter dieses Motto stellen die VDP Prädikatsweingüter ihre Geburtstagsfeierlichkeiten im Jahr 2010. Der VDP, die älteste Spitzenweingütervereinigung der Welt, gegründet 1910, hat ein Jahrhundert lang das Dreieck von Erzeuger, Lage und Qualität gepflegt und damit Meilensteine in der deutschen Weinkultur gesetzt. Mit einem Feuerwerk an Aktivitäten feiern die 200 Mitgliedsgüter das Jubiläum in Deutschland und überall wo deutscher Spitzenwein zu Hause ist.

Leitungswasser im Restaurant

Schweiz: Gratis ist nie umsonst – auch eine Dienstleistung kostet Geld

Die drei Konsumentenorganisationen „Stiftung für Konsumentenschutz“, „Fédération Romande
des Consommateurs“ und „associazione consumatrici della svizzera italiana“ wollen die
Konsumenten aus Umweltschutzgründen zum Konsum von Hahnenwasser anhalten. Am „Weltwassertag“ beabsichtigen sie, diesem Ansinnen Nachdruck zu
verleihen, nachdem sie mit Schreiben vom 23. Februar 2010 den Branchenverband
GastroSuisse und die Kantonalsektionen zur Stellungnahme aufgefordert haben.

Kein Gratis-Anspruch

Viele gastgewerbliche Betriebe bieten ihren Gästen auf Wunsch Hahnenwasser an. Der Gast
hat jedoch keinen Gratis-Anspruch. Der Restaurateur kann dafür einen Preis festsetzen, denn
eine Dienstleistung kostet Geld. Ob es sich dabei um die Abgabe von Hahnenwasser oder
beispielsweise Mineralwasser handelt, das macht keinen grossen Unterschied. Der Service ist
für den Gastgeber immer mit Aufwendungen und Kosten verbunden. Auf die Länge kann es
sich kein Unternehmer leisten, Produkte und Dienstleistungen gratis oder unter den eigenen
Kosten abzugeben.

Ob die Abgabe von Hahnenwasser als Teil des Marketings oder als normale
Kostenkomponente betrachtet wird, entscheidet jeder Unternehmer selber. Eine Ausnahme
besteht im Kanton Tessin (Schweiz), wo gemäss Gastgewerbegesetz zu einer Hauptmahlzeit kostenlos
ein Glas Wasser abgegeben wird.

Im Dialog mit den Konsumentenorganisationen

GastroSuisse hat den erwähnten Konsumentenorganisationen den Dialog angeboten. An einer
Zusammenkunft von Ende Mai/Anfang Juni 2010 sollen die Haltungen zu verschiedenen
öffentlichkeitsrelevanten Themen gegenseitig erläutert werden.

Die Gesprächsbereitschaft von GastroSuisse wurde sehr positiv aufgenommen. Wie die
Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz, Sara Stalder, gegenüber GastroSuisse
erklärte, bedauert sie die einseitige Thematisierung unter dem Fokus „Gratisabgabe in
Gastrobetrieben“. Wie sie weiter ausführte, möchten die Konsumentenorganisationen mit ihrer
Aktion erwirken, dass „in Gastrobetrieben die Abgabe von Hahnenwasser auf Anfrage der
Kundschaft überall möglich sei und die Bedingungen angemessen und einigermassen
vergleichbar seien“.

20 Länder verraten ihre Küchengeheimnisse

Kulturen bitten zu Tisch: 20 Länder verraten ihre Küchengeheimnisse

Das World Public Forum – Dialogue of Civilizations
lädt gemeinsam mit 20 Länderorganisationen am 19. Mai ab 17 Uhr zu
„Kulturen bitten zu Tisch“ in den Wiener Sigmund Freud Park.
Anlässlich des UNESCO-Welttags für interkulturellen Dialog und
Entwicklung werden kulinarische und musikalische Kostproben aus
Europa, Asien, Afrika, Südamerika und dem Nahen Osten geboten.
Nachhaltiges Highlight der Veranstaltung ist die Rezeptesammlung der
beim Fest aufgekochten Speisen zum Downloaden unter www.wpfdc.at

Kultur aus dem Kochtopf

20 Länderorganisationen und Restaurants kochen am 19. Mai im
Wiener Sigmund Freud Park auf. Zu verkosten gibt es u. a.
argentinische Empanada-Teigtaschen, Tempura aus Japan, jordanische
Sesamcreme Tahina, spanische Paella, indisches Hähnchencurry mit
Linsen, türkisches Dönerkebap, ungarisches Rindsgulasch und
Samosa-Teigtaschen aus Usbekistan. Gegen einen geringen Betrag, der
größtenteils Hilfsorganisationen zugute kommt, können Besucher bei
Musik und Tanz die kulinarische Vielfalt kennenlernen. Zum Nachkochen
regt die Rezeptesammlung der beim Fest aufgekochten Köstlichkeiten
an. Diese steht ab 19. Mai zum kostenlosen Download auf der Homepage
des World Public Forums – Dialogue of Civilizations bereit. Eine
Sprachhilfe bietet die Tabelle „Willkommen und guten Appetit in 20
Landessprachen“, die ebenfalls auf der Homepage zur Verfügung steht:
www.wpfdc.at

Dinner der Diplomatie

Weiteres Highlight der Veranstaltung ist das Botschafter-Dinner um
18 Uhr. Elf Landesvertreter aus Argentinien, Armenien, der Föderation
Bosnien und Herzegowina, Indien, Kasachstan, Kroatien, Mazedonien,
Rumänien und Russland dinieren gemeinsam mit dem ehemaligen
Generalsekretär des Europarates und Vorsitzendem des Internationalen
WPF-Koordinationskomitees Dr. Walter Schwimmer am steinernen
PaN-Tisch für weltweite Zusammenarbeit und interkulturellen Dialog.

Dialog der Kulturen

Bereits zum zweiten Mal findet die vom World Public Forum
organisierte Veranstaltung „Kulturen bitten zu Tisch“ in Wien statt.
Die internationale Friedensinitiative setzt sich damit für
Verständnis und Respekt gegenüber unterschiedlichen Kulturen und die
Bewahrung geistiger und kultureller Werte ein. Mag. Diana Orlova,
Direktorin des World Public Forums Österreich: „Ziel der weltweiten
Aktivitäten des World Public Forums ist die Förderung von
interkulturellem und interreligiösem Dialog in der bürgerlichen
Gesellschaft um eine nachhaltige Basis für die zwischenstaatliche
Zusammenarbeit zu schaffen.“

Mehr Infos zur Veranstaltung unter: www.wpfdc.at

World Public Forum – Dialogue of Civilizations

Das World Public Forum ist eine private weltumspannende
Initiative, die 2002 infolge der Vorkommnisse von 9/11 gegründet
wurde, um den interkulturellen und interreligiösen Dialog zwischen
den Kulturen zu fördern und Extremismus und Terrorismus vorzubeugen.
Gründer des WPFDC sind Vladimir Yakunin (Präsident der Russischen
Eisenbahnen), Jagdish Kapur (ehemaliger Industrieller aus Indien)
sowie Nicholas Papanikolaou (Präsident der Titan Finance Cooperation,
Griechenland/USA). Das Headquarter des World Public Forums befindet
sich in Wien, Leiter des internationalen Koordinationskomitees ist
der ehemalige Generalsekretär des Europarates Dr. Walter Schwimmer.
Ziel der internationalen und unabhängigen Vereinigung ist es, durch
nachhaltigen Dialog die weltweite Zusammenarbeit sowie gegenseitiges
Verständnis und Respekt für geistige und kulturelle Werte
unterschiedlicher Kulturen und Zivilisationen zu fördern und damit
den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. www.wpfdc.at

Jacques Puisais Fellowship an Andreas Sindern

Feierliche Übergabe des Jacques Puisais Fellowship
an Euro-Toques Sterne-Konditor Andreas Sindern
Konditorei Sindern, Am Stadion 27, 45659 Recklinghausen

Am vergangenen Donnerstag überreichte Ernst-Ulrich W. Schassberger, President von Euro-Toques Deutschland diese hohe Auszeichnung persönlich. „Seit vielen Jahren haben Sie immer wieder und in vielfältiger Weise Ihr Engagement durch Ihre Einsatzbereitschaft bewiesen. In einer Mischung aus Gesundheitsbewusstsein, regionaler Geschmacksvielfalt und exzellenter Patisseriekunst gepaart mit professioneller Präsentation, haben Sie entscheidend zur Weiterentwicklung unseres Netzwerkes beigetragen. Es ist eine Bereicherung, Sie Andreas Sindern bei uns an Bord zu haben“, so Schassberger.

Nachdem Andreas Sindern seine Lehre erfolgreich absolviert hatte ging er, ermutigt durch seine Eltern ins Ausland. Dank des internationalen Ansehens seines Vaters, hatte er die Möglichkeit, in den besten Häusern zu lernen.
Sindern arbeitete in der Schweiz, in Österreich, Belgien, Spanien Frankreich, Italien und Deutschland, wo er dann, am Ende seiner Wanderschaft die Meisterprüfung in Köln ablegte. Im Jahr 2002 entschloss er sich dann, sich Euro-Toques anzuschließen. Heute präsentiert sich die Konditorei Sindern junior auf 400 qm mit modernster Ausstattung und einem Verkaufsgeschäft das direkt in die Produktion integriert wurde. Durch vollkommene Transparenz in Fertigungsmethoden und Rohstoffverwendung entstand ein lebendiger Dialog zwischen Kunden und Konditoren.

Andreas Sindern verwendet keine Fertigprodukte und habt sehr viel Spaß an Geschmack, Kreativität und virtuoser Handwerklichkeit.
Marzipan modellieren, Konfitüre kochen, Pralinen & Schokoladeverarbeitung, Tortenherstellung, Gebäck und Saisonartikel sind Alltag. Zusätzlich investiert er viel Zeit mit der Weitergabe Ihres Wissens an interessierte Kunden aber auch als Nationaltrainer für das deutsche Team bei der Weltmeisterschaft der Patissiers in Lyon.

Der von Euro-Toques Deutschland erstmals vergebene Preis ist benannt nach dem international anerkannten Oenologen und Autor Le Goût et lØenfant.

Ralf Zacherl auf der E-world, Essen

VOK DAMS realisiert für EWE neues Messekonzept auf der E-world 2009 für EWE

Die VOK DAMS GRUPPE, eine der führenden Agenturen für Events und Live-Marketing, hat für den sympathischen Energieversorger aus dem Norden EWE ein neues Kommunikations- und Messekonzept entwickelt.
Seine Feuerprobe bestand das neue Konzept zum ersten Mal auf der diesjährigen E-world energy & water in Essen.

Kernpunkte der Kommunikation auf dem EWE Stand waren zum einen eine sehr persönliche Ansprache der Besucher unter dem Motto „Energie ganz persönlich“ und zum anderen ein klares Bekenntnis zu den geografischen Wurzeln der EWE „die treibende Kraft aus dem Norden“, genauer gesagt aus dem Nordwesten.

Die Standgestaltung setzte diese Schwerpunkte sehr attraktiv um.
Innovatives Design, offene und einladende Flächen, architektonische Zitate aus dem Nordwesten und viel Raum für den persönlichen Dialog.
Abgerundet wurde das Erlebnis EWE Messestand durch „Erfolgsrezepte aus dem Nordwesten“ – einer Kochshow mit TV-Starkoch Ralf Zacherl.

Mit dieser neuen Messekommunikation konnte EWE neben den typischen Tugenden des Nordens wie Klarheit, Direktheit, Individualität auch den EWE Markencharakter als Vordenker mit Persönlichkeit in Essen eindrucksvoll vermitteln.

Norbert Gaffron, Teamleiter VOK DAMS:“Wir freuen uns über die sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit mit EWE. Konstruktive Diskussionen, direktes Feedback, kurze Entscheidungswege und ausreichend Raum für innovative Ideen.“

Horst Lichter

Fernsehkoch Lichter: Verbraucher mit verantwortlich für Gammelfleischskandal

Fernsehkoch Horst Lichter gibt den Verbrauchern eine Mitschuld an den Gammelfleischskandalen der jüngsten Zeit. In der PHOENIX-Sendung „Im Dialog“ (Ausstrahlung Freitag, 27. Februar, 24 Uhr) sagte Lichter: „Der Schuldigste dabei ist für mich nach wie vor der Verbraucher. Wenn der Verbraucher sagt, ‚Ich möchte ein Kilo Schweinebraten für 1,29 Euro haben‘, soll er doch verdammt noch mal überlegen: dafür kann kein Tier groß werden!“ Früher habe man auch nicht jeden Tag Fleisch gegessen, ohne deshalb gleich Vegetarier geworden zu sein, so der Fernsehkoch. Weiter sagte Lichter, es sei sehr schön, dass sehr viele Jugendliche dank der zahlreichen Kochshows inzwischen Koch werden wollten. Allerdings hätten viele auch ein völlig falsches Bild: „Was wir da im Fernsehen machen – das ist reine Unterhaltung! Der Beruf Koch heißt: Minimum sechs Tage in der Woche arbeiten. Niemals acht Stunden, sondern zehn oder zwölf.“
Man sei nie vor Publikum, sondern „man steht backstage in einer geschlossenen Küche – und es ist nicht unbedingt ein Umgangston, den man draußen als gepflegt bezeichnen sollte“, so Lichter. Kritik übte der aus dem ZDF bekannte Fernsehkoch zudem an manchen Sterneköchen. Zwar bewundere er diese Kollegen für ihr Können, doch verlören einige von ihnen „hier und da schon mal den Grundgedanken, für wen sie denn kochen. Kochen sie nur noch für die Testesser oder kochen sie vielleicht doch für Menschen, denen sie einen wunderschönen Abend machen sollen?