Lea Linster

 

                                                    Crêpes Suzette

 

Zutaten für den Teig:

    2 Eier+ 1 Eigelb

    350 ml Milch

    200 gr Mehl gesiebt

    1 Esslöffel Zucker

    1 Prise Salz

    2 Esslöffel Butter

    100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

Zubereitung:

In eine Schüssel das gesiebte Mehl geben.
Die Eier dazugeben, dann die Hälfte der Milch, Salz und Zucker dazugeben. Alles gut verrühren, den Rest der Milch hinzu geben, nochmals glatt rühren und vorsichtig durch das Sieb passieren. 10 Minuten ruhen lassen. Dann in einer Crêpe – Pfanne die Butter hellbraun werden lassen und unter den Teig rühren.
Die Pfanne ausputzen  und wieder richtig heiß werden lassen. Nun 100ml Mineralwasser unter den Teig rühren und mit einer kleinen Kelle den Teig in die heiße Pfanne geben. Hellbraun ausbacken, mit einer Palette vorsichtig wenden, zweite Seite backen und auf einem Rost ausdunsten lassen. 
Pro Person drei Stück vorbereiten.

Für die Soße :

    200ml frisch gepresster Orangensaft

    3 Esslöffel Zucker

    8 cl Grand Manier

    etwas Butter

    200ml Sahne

    1 Esslöffel geschnittene Orangenzesten

Zubereitung:

Die Butter mit dem Zucker und etwas Saft in einer Kasserolle verrühren bis der Zucker geschmolzen ist. Dann den Rest des Saftes dazugeben und reduzieren lassen – die Soße soll sirupartig sein. Dann den Grand Manier dazugeben. Von der Orange die Schale ganz dünn abschneiden, blanchieren, in feinste Burnoise schneiden und in die Soße geben. Die Crêpes in der Soße wenden und vier Mal falten. Auf lauwarmen Teller anrichten oder alle auf einer Platte servieren. In einem kleinem Töpfchen Grand Manier mit etwas Kirschwasser erwärmen. Den Alkohol anzünden und die Crêpes vor den Gästen flambieren. 
Auf der geschlagenen Sahne servieren oder auch noch Orangencrème dazu geben.
 

Orangencrème

Zutaten:

    5 Eier

    300gr. Zucker

    1 Päckchen Vanillepudding-Pulver

    350ml Orangensaft

    200g Butter

    Abrieb von 3 Orangen


Eier und Zucker schaumig schlagen. Puddingpulver dazugeben. Den Orangensaft aufkochen, Butter und Orangenschale hinzu geben. Die Flüssigkeit weitere 15 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen.

 

FoodChomp begibt sich auf die Spuren traditioneller Esskultur in Frankreich

Die FoodChomp-Redakteurin Anja Wagner hat sich für das Rezeptportal „FoodChomp“ auf eine kulinarische Reise nach Frankreich begeben, um dort mehr über französischen Spezialitäten, französische Esskultur und traditionelle Familienrezepte zu erfahren.

Nach vier Wochen in einer kleinen Küstenstadt in der Provence kann Anja Wagner tatsächlich sagen, dass sie die französische Esskultur besser versteht und diese Erfahrungen möchte sie nun in Form von Rezepten und Erfahrungsberichten auf foodchomp.de teilen.

Das Ziel der Reise war es vor allem, traditionelle Rezepte für bekannte französische Spezialitäten (wie z.B. Crêpes) zu bekommen. Es ging dabei um authentischen Geschmack, möglichst einfache Zubereitungsarten und Tipps, die das Gelingen der verschiedenen Speisen garantieren.

Das erste Rezept hat Anja Wagner nun unter der FoodChomp-Rubrik: Pfannkuchen Rezepte ( http://www.foodchomp.de/rezepte/rezeptsammlungen/pfannkuchen-rezepte ) veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein sehr einfaches und klassisches Rezept für Crêpes, mit dem man zu Hause am Herd nun professionelle Crêpes backen kann, wie in einer französischen Crêperie.

Neben dem authentischen Crêpes-Rezept gibt es in der Rubrik noch weitere – sorgfältig recherchierte – Pfannkuchenrezepte, die von klassischen deutschen Pfannkuchen bis hin zu russischen Blini reichen. Bei sämtlichen Rezepten wurde auf eine sichere Methode der Zubereitung geachtet und auf einen möglichst unverfälschten, traditionell geschätzten Geschmack.

Weitere Rezepte, Anregungen und kulinarische Erlebnisse gibt es auf www.foodchomp.de

Restaurant der Woche: Restaurant Pastis in Stuttgart

Restaurant Pastis in Stuttgart

Das „Pastis“ in einem der ältesten Sandstein-Kellergewölbe Stuttgarts bringt eine willkommene Brise frischen Wind in die gehobene Gastroszene der Stadt, die ja mehr und mehr von langjährigen Klassikern geprägt ist. Seit der Schließung des ehemals renommierten Restaurant Gui hat sich in dem urigen „Unter-Tage-Restaurant“ in der Sophienstraße einiges getan. Eine „Deutsch-Französische Liaison“ haben sich die jungen Betreiber Pascal Schwer und Philipp Ruof auf die Fahnen geschrieben und das hübsche kleine Lokal im Stuttgarter Heusteigviertel im Sommer letzten Jahres zu neuem Leben erweckt.

Beim Betreten des Gastraumes im Untergeschoss strömt dezente Hintergrundmusik aus den Lautsprechern. Das durchaus geschmackvolle, aber eher edel-rustikale Innere lässt Unwissende zunächst vielmehr an gutbürgerlich-schwäbische Küche denken als an hochfeine, bisweilen kreative Gerichte auf gehobenem Niveau. Diese jedoch finden wir auf der überschaubaren, schlicht aber fundiert zusammengestellten Speisekarte.

Handwerklich sauber präsentierte sich die Vorspeise, auch wenn uns beim warmen Fischsalat von Seezunge und Jakobsmuschel die Zitrusfrüchte im schmackhaft angemachten Feldsalat etwas zu dominant erschienen. Duftig und prima in der Konsistenz erlebten wir die Suppe von Artischocke und wildem Thymian. Von sehr guter Qualität und bestens zubereitet – ganz zart und nicht zu trocken – die Crêpinette von der Perlhuhnbrust mit Oliven auf qualitativ ordentlichem, aber vielleicht ein wenig zu brav schmeckendem Perlgraupenrisotto. Hier erhofft man sich, gerade in Verbindung mit dem Perlhuhn, noch etwas mehr (Kräuter-) Aromatik. Konventionelle Desserts wie Crêpes Suzettes (am Tisch flambiert) oder Nuss-Schokoladen-Torte (in guter Machart) gehen mit Einfallsreicherem wie Vanille-Karotten-Mousse mit Ziegenfrischkäse und kandierter Aubergine einher.

Auch auf den schnellen, unkomplizierten Mittagstisch ist man im „Pastis“ eingestellt. Ein tägliches Business Lunch zum kleinen Preis hält verschiedene Crêpes und Flammkuchen bereit. Selbstverständlich können Gäste aber auch mittags von der Abendkarte wählen.

Das Weinsortiment der Vinothek hat viel aus Frankreich und Italien zu bieten, aber auch Deutschland, Spanien und Südafrika sind mit guten Gewächsen vertreten. Sehr freundlich und aufmerksam betreut Gastgeber Pascal Schwer die wenigen Feinschmecker, die während unseres Testbesuchs im Restaurant weilten.

Fazit: Nicht nur die anspruchsvollen Preise sondern auch die mediterran-französischen Speisen und das stimmungsvolle Ambiente können sich sehen lassen. Etwas überrascht waren wir hingegen vom geringen Gästezulauf. Vielleicht hat es sich in Stuttgart ja einfach noch nicht herumgesprochen, dass man im „Pastis“ auf einem guten Weg ist, an die Tradition des Vorgängerlokals anzuknüpfen.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Restaurant Pastis
Sophienstraße 3
70180 Stuttgart
Tel. (0711) 51876672
E-Mail: info@le-pastis.de
Web: www.le-pastis.de

Hervé Breton

Kulinarische Entdeckungsreise durch die Bretagne

Der Name passt: Auf der Fachmesse SIAL 2010 bietet Chefkoch Hervé Breton die Spezialitäten der bretonischen Aussteller zur Verkostung an

Die Bretagne ist die im Bereich Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie stärkste französische Region. Die Branche zählt rund 68.000 Angestellte und verzeichnet einen Jahresumsatz in Höhe von 17 Milliarden Euro. Die Region wird auf der vom 17. bis 21. Oktober in Paris stattfindenden Lebensmittel-Messe durch rund hundert Unternehmen vertreten. Sie stellen ihre Neuentwicklungen und Trends für Produkte, Verpackungen, Verarbeitung und Dienstleistungen vor. Dabei verteilen sich die Aussteller auf verschiedene Messepavillons: in Halle 5A findet man Getränke, Gebäck und Süßwaren, Feinkost sowie Meeresprodukte, in Halle 5B Lebensmittelzwischenprodukte, in Halle 6 Fleischprodukte und Innereien, Geflügel sowie Tiefkühlprodukte und in Halle 8 Bio-Produkte und Feinkost.

Auf dem Regionalstand „Bretagne – Trends & Innovationen“ (Halle 5A, Stand L42) lassen sich vier große Trendbereiche erkennen:

Ernährung und Wohlbefinden
Marie Morin, Hersteller traditioneller Milchdesserts, bietet beispielsweise eine neue Produktreihe an Naturjoghurts aus Büffelmilch an. Diese Milch enthält im Vergleich zu Kuhmilch mehr Kalzium, Proteine und Eisen und vor allem weniger Cholesterin.

Meralliance, Hersteller von Meeresprodukten, bringt eine Fischwurst auf den Markt. Das Produkt mit dem Namen Armoric gibt es in drei Geschmacksrichtungen: Albacore-Tunfisch mit Walnüssen, Tunfisch mit Pfeffer und Lachs-Chorizo.

Convenience-Food und Snacks

Das auf Fischpasteten und -rillettes spezialisierte Unternehmen „Guyader Gastronomie“ erweitert seine Produktpalette an Vorspeisen um Mini-Topfgerichte nach Großmutterart, die heiß zu genießen sind. Kleine Gratins, beispielsweise mit Jakobsmuscheln oder Flusskrebsen, stellen eine Alternative zu kalten Vorspeisen dar, die traditionell im Glas serviert werden.

Ob mit Sauerkirschen oder karamellisierten Äpfeln: erlesener Geschmack und schnelle Zubereitung zeichnen die tiefgekühlten Mini-Crêpes der Firma „Le Monde des Crêpes“ aus.

Neuer Biergenuss
Die Brauerei Britt stellt den KeyKeg vor, einen zu 100 Prozent recyclingfähigen Verpackungskarton für Bier, der nach Anbruch die Haltbarkeit des Getränks verbessert. Der KeyKeg ist gefüllt mit Celtika, einem hellen Bier, das speziell zum zehnjährigen Bestehen der Brauerei kreiert und im vergangenen Jahr beim Bierfestival „Mondial de la Bière“ mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurde.

Kleine Gaumenfreuden
Die Firma „Comptoirs de Saint Malo“ hat den berühmten bretonischen Karamell-Brotaufstrich mit gesalzener Butter mit einem Likör aus mit Bitterorange destilliertem Cognac verfeinert. Der Caramalo nach Grand Marnier-Art enthält weder Glukose noch Konservierungsstoffe und wird zu Crêpes oder Speiseeis serviert.

Ihren festen Platz hat die Jakobsmuschel in den raffinierten Gerichten von „Primel Gastronomie“. Das Unternehmen bietet sie einmal anders an, nämlich als zwölf fertig zubereitete tiefgefrorene Mini-Muscheln. Hinter der Marke „Compagnie Artique“ verbergen sich drei verschiedene Meeresfrüchte-Rezepte, die jedes Abendessen oder jeden Empfang veredeln.

Aufgrund einer Partnerschaft mit dem Unternehmen GS1 bietet die Bretagne allen Besuchern mit Smartphones einen exklusiven Service: Alle Informationen zu den bretonischen Produktentwicklungen können durch das Scannen des Barcodes des jeweiligen Produkts abgerufen werden. Mithilfe des Service CodeOnline kann der Anwender über sein Telefon auf sämtliche Daten zurückzugreifen: Produktbeschreibung, Produktionsvolumen, Konservierung, Geschichte und Standort des Herstellers, Anzahl der Mitarbeiter oder Umsatzzahlen.

Hintergrund:
Der Pavillon „Bretagne – Trends & Innovationen“ wird vom Regionalrat der Bretagne, der Konferenz der Wirtschaftskammern der Bretagne (COCEB), dem Kompetenzzentrum Valorial, der regionalen Agentur „Bretagne Innovation“ und dem Verein „Produit en Bretagne“ unterstützt. Diese fünf öffentlichen Partner zeichnen verantwortlich für die Auswahl der während der Fachmesse vorgestellten Neuheiten. Auf der SIAL 2010 werden rund 148.000 Besucher erwartet, davon 58 Prozent internationale Gäste aus 185 Ländern.

www.region-bretagne.fr

Das perfekte Dinner

VOX, Dienstag, 29.12., 19:00 – 20:15 Uhr

André, 29 Jahre, Kabarettist:

Menü ‚Nippon-Land der aufgehenden Geschmacksknospen‘:

Vorspeise: Teppan-Yaki von Meeresfrüchten, dazu Sake
Hauptspeise: Yakitori mit Gomoku-Reis
Nachspeise: Hausgemachtes Eis von japanischem grünem Tee mit frischen Früchten

Said, 28 Jahre, Lagerist im Getränkehandel (Teil 1):

Vorspeise: Gratinierte Hummerhälften mit Knoblauch und Baguette auf Salat
Hauptspeise: Rehrücken an Pfifferling-Kartoffelknödel auf Rotwein-Blaubeer-Soße
Nachspeise: Crêpes mit Haselnuss und Birnenmousse

Rezept: Gebrannte Quarkcannelloni mit Beerenkompott

Gebrannte Quarkcannelloni mit
Beerenkompott

(Zubereitungszeit: 30 Minuten, 3 Std. Kühlschrank)

Zutaten für 6 Personen
– 60 ml Milch
– 60 ml stark sprudelndes magnesiumhaltiges
Mineralwasser (mindestens 50 Milligramm Magnesium pro Liter)
– 2 Eier
– 4-5 EL Mehl
– 1 TL Rapsöl
– 250 g Magerquark
– 50 ml magnesiumhaltiges, kohlensäurereiches Mineralwasser
– Schale von ½ unbehandelten Zitrone
– Schale von ½ unbehandelten Orange
– 3 Eigelb
– 45 g Zucker
– ½ Vanillestange
– 2 Blatt Gelatine
– 100 g Sahne
– 40 g Zucker
– 100 ml magnesiumhaltiges, kohlensäurereiches Mineralwasser
– 1 Schuss Grenadine
– 1 Stk. Zitronenschale
– 400 g Beeren TK oder frisch
– Minze für Dekoration
– Klarsichtfolie, Puderzucker zum Bestreuen (ggf. Bunsenbrenner)

Zubereitung
Eier, Mineralwasser und Milch verquirlen. Das Öl zufügen und mit einem Schneebesen
Mehl unterrühren. In einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl die Crêpes goldgelb
backen.

Orange und Zitrone waschen und die Schale fein abreiben. Zusammen mit dem
Quark und dem Mineralwasser in eine Schüssel geben. Vanilleschote der Länge
nach halbieren, das Mark heraus schaben und mit zum Quark geben. Gelatine in kalten
Wasser einweichen. Eigelb und Zucker cremig schlagen. Sahne steif schlagen.

Gelatine bei schwacher Hitze schmelzen, mit etwas Quarkmasse vermengen, dann
zur restlichen Masse geben und glatt rühren. Eigelb unterrühren und dann die Sahne
vorsichtig unterheben.

Etwas Klarsichtfolie ausbreiten und je einen Crêpes darauf legen. Vier Löffel der
Quarkmasse auf dem Crêpe verteilen und ihn dann einrollen. Die Enden der Folie
verschließen und gut drei Stunden kühl stellen.

Gefrorene Beeren auftauen lassen und den Saft auffangen. Zucker in einem Topf
karamellisieren lassen und mit Mineralwasser ablöschen. Grenadine, Zitronenschale,
den Beerensaft und die ausgeschabte Vanilleschote zufügen. Einkochen lassen und
die Beeren zufügen.

Danach die „Cannelloni“ auspacken, mit Puderzucker bestreuen und halbieren. Beeren
in einen tiefen Teller anrichten, darauf den Cannelloni legen und mit Minze dekorieren.
Tipp: Wer mag, kann den Puderzucker auf den Cannelloni noch mit einem Bunsenbrenner
karamellisieren.

Nährwerte pro Portion:
303 Kcal
11 g Fett
37 g Kohlenhydrate
12 g Eiweiß

Tipps für den Nachtisch mit Mineralwasser
• Für den Crêpe-Teig magnesiumreiches Mineralwasser nehmen – das hebt
den Geschmack von süßen Füllungen.
• Das Mineralwasser für den Teig und die Quark-Mousse sollte kohlensäurereich
sein: macht beides schön luftig, verstärkt den Geschmack, spart Sahne.
• Mineralwasser im Beerenkompott verringert die Fruchtsäure und macht es bekömmlicher.

ARD-Buffet

ARD, Mittwoch, 04.11., 12:15 – 13:00 Uhr

Zuschauerfragen zum Thema: Wie spreche ich mit meinem Arzt?
Wie kann ich mich vorbereiten auf ein Gespräch mit dem Therapeuten und was sollte ich dabei beachten?
Experte: Dr. Thomas Weiß, Alllgemeinmediziner und Psychotherapeut
Kochen: Wochenthema: Pfannkuchen, Crêpes und Omeletts
Vincent Klink bereitet heute zu: Crêpes Suzettes
Stille Helden

Das ‚ARD-Buffet‘ und die Programmzeitschrift ‚Funk Uhr‘ haben im August die gemeinsame Aktion ‚Stille Helden des Alltags‘ gestartet, um ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen. Unter einer Vielzahl von eingereichten Vorschlägen hat eine Jury fünf Sieger aus ganz Deutschland ausgewählt. Heute wird Liselotte Kalfass aus Neuenbürg an der Enz mit ihrem Lila Helferkreis vorgestellt, einem Besuchsdienst für kranke Menschen.

ARD-Buffet

ARD, Dienstag, 03.11., 12:15 – 13:00 Uhr

Zuschauerfragen zum Thema: Süßigkeiten – was und wieviel?
Expertin: Dagmar von Cramm, Ernährungswissenschaftlerin
Kochen: Wochenthema: Pfannkuchen, Crêpes und Omeletts
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Crêpes mit Lammhack gefüllt und mit Gewürz-Joghurt

Stille Helden
Das ‚ARD-Buffet‘ und die Programmzeitschrift ‚Funk Uhr‘ haben im August die gemeinsame Aktion ‚Stille Helden des Alltags‘ gestartet, um ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen. Unter einer Vielzahl von eingereichten Vorschlägen hat eine Jury fünf Sieger aus ganz Deutschland ausgewählt. Heute wird Gabriele Lindhof aus Bad Homburg vorgestellt, die seit 30 Jahren gemeinsam mit 25 ehrenamtlichen Helfern Grundschülern mit Migrationshintergrund bei den Hausaufgaben hilft.

Das perfekte Dinner

VOX, Montag, 21.09., 19:00 – 19:50 Uhr

Das perfekte Dinner

Tag 1: Cindy/Hannover

Cindy, 31 Jahre, Teamchefin:
Vorspeise: Salat mit Himbeerdressing dazu eine Auswahl von frischem Brot
Hauptspeise: Berliner Kalbsleber mit Äpfeln und wahlweise Zwiebeln, anbei feiner Kartoffelstock
Nachspeise: Mini-Crêpes auf Pflaumenkompottspiegel mit Früchten der Saison

Fischmarkt im Tanzbrunnen boomt!

Fischmarkt im Tanzbrunnen boomt!

Am Sonntag, 17. Mai 2009 ist es schon wieder soweit. Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr beziehen rund 65 Händler den Tanzbrunnen in Köln und verwandeln das ehemalige Gelände der Bundesgartenschau in eine kulinarische Oase. Von 11.00 bis 18.00 Uhr wird unter dem Motto „Einkaufen-Schlemmen-Geniessen“ für jeden Geschmack etwas geboten.

Die veranstaltende Agentur RheinLust blickt auf zwei erfolgreiche Fischmärkte der Saison 2009 zurück. Die Besucherzahlen steigen, genau wie die Anzahl der Händler, stetig an. Auf dem letzten Fischmarkt waren einige Händler bereits um 16.00 Uhr komplett ausverkauft. Für den kommenden Fischmarkt am 17. Mai 2009 sind die Erwartungen dementsprechend hoch.

Neben der Vielzahl an Fischspezialitäten, die von portugiesischen Sardellen über finnischen Flammlachs bis hin zum holländischen Matjesbrötchen reicht, runden außerdem spanische Datteln im Speckmantel, italienischer Käse, Elsässer Flammkuchen und französischer Crêpes das Angebot des Fischmarktes ab.

Auch im Wonnemonat Mai steht für den Nachwuchs wieder ein Kinderkarussell sowie ein großer Süßigkeiten-Stand bereit.
Die passende Unterhaltungsmusik steuert die Band „Steven K & Friends“ hinzu.

Termine 2009:
Am dritten Sonntag im Monat von 11.00 – 18.00 Uhr
17. Mai * 21. Juni * 16. August * 20. September * 18. Oktober 2009

Ort: Tanzbrunnen, Rheinparkweg 1, Köln-Deutz

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Bahnlinien 1, 3, 4 oder 9 bis Köln-Deutz/Messe