Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Eins Plus, Freitag, 02.10. um 07:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Thema: Mit Hopfen gegen Krebs

In Zeiten der Wirtschaftskrise, so könnte man meinen, sinkt die Nachfrage nach teuren Bio-Lebensmitteln. Doch der Branchenverband erkennt keinen rückläufigen Trend. Es scheint, als sei für viele Verbraucher gerade jetzt ein nachhaltiger Konsum wichtig. Im heutigen Themenschwerpunkt berichtet die Servicezeit: Essen & Trinken über neueste Entwicklungen in der Öko-Branche. Wie rüstet man sich für die Zukunft, um noch mehr Bio-Lebensmittel von hoher Qualität auf den Markt zu bringen? Deutsche Anbauer berichten über neue Wege in der Schädlingsbekämpfung, ihre spanischen Kollegen sehen Bio-Landwirtschaft sogar als letzte Chance für die Umwelt.

Wer Klasse statt Masse wünscht, kauft Bio-Fleisch, vertraut auf das Öko-Siegel und zahlt das Doppelte. Doch im Frühjahr gab es einen spektakulären Fall von Öko-Schwindel. Ein Bioland-Geflügelbetrieb flog auf – hier hatte man die Puten mit konventionellem Futter gemästet. Die Branche kämpft nun um das Vertrauen der Kunden. Welche Konsequenzen wurden gezogen? Oder ist alles beim Alten geblieben? Um sich vor Etikettenschwindel zu schützen, setzen einige Bio-Fans jetzt auf die so genannte Gemeinschaftslandwirtschaft. Die Kunden zahlen monatlich eine feste Summe an die Bauern und erhalten einmal pro Woche so viel Gemüse, Brot, Eier, Käse und Fleisch, wie sie brauchen. Beide Seiten teilen sich das Risiko von Ernteausfällen.

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Eins Plus, Donnerstag, 01.10. um 11:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Thema: Mit Hopfen gegen Krebs

In Zeiten der Wirtschaftskrise, so könnte man meinen, sinkt die Nachfrage nach teuren Bio-Lebensmitteln. Doch der Branchenverband erkennt keinen rückläufigen Trend. Es scheint, als sei für viele Verbraucher gerade jetzt ein nachhaltiger Konsum wichtig. Im heutigen Themenschwerpunkt berichtet die Servicezeit: Essen & Trinken über neueste Entwicklungen in der Öko-Branche. Wie rüstet man sich für die Zukunft, um noch mehr Bio-Lebensmittel von hoher Qualität auf den Markt zu bringen? Deutsche Anbauer berichten über neue Wege in der Schädlingsbekämpfung, ihre spanischen Kollegen sehen Bio-Landwirtschaft sogar als letzte Chance für die Umwelt.

Wer Klasse statt Masse wünscht, kauft Bio-Fleisch, vertraut auf das Öko-Siegel und zahlt das Doppelte. Doch im Frühjahr gab es einen spektakulären Fall von Öko-Schwindel. Ein Bioland-Geflügelbetrieb flog auf – hier hatte man die Puten mit konventionellem Futter gemästet. Die Branche kämpft nun um das Vertrauen der Kunden. Welche Konsequenzen wurden gezogen? Oder ist alles beim Alten geblieben? Um sich vor Etikettenschwindel zu schützen, setzen einige Bio-Fans jetzt auf die so genannte Gemeinschaftslandwirtschaft. Die Kunden zahlen monatlich eine feste Summe an die Bauern und erhalten einmal pro Woche so viel Gemüse, Brot, Eier, Käse und Fleisch, wie sie brauchen. Beide Seiten teilen sich das Risiko von Ernteausfällen.

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Eins Plus, Mittwoch, 30.09. um 14:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Thema: Mit Hopfen gegen Krebs

In Zeiten der Wirtschaftskrise, so könnte man meinen, sinkt die Nachfrage nach teuren Bio-Lebensmitteln. Doch der Branchenverband erkennt keinen rückläufigen Trend. Es scheint, als sei für viele Verbraucher gerade jetzt ein nachhaltiger Konsum wichtig. Im heutigen Themenschwerpunkt berichtet die Servicezeit: Essen & Trinken über neueste Entwicklungen in der Öko-Branche. Wie rüstet man sich für die Zukunft, um noch mehr Bio-Lebensmittel von hoher Qualität auf den Markt zu bringen? Deutsche Anbauer berichten über neue Wege in der Schädlingsbekämpfung, ihre spanischen Kollegen sehen Bio-Landwirtschaft sogar als letzte Chance für die Umwelt.

Wer Klasse statt Masse wünscht, kauft Bio-Fleisch, vertraut auf das Öko-Siegel und zahlt das Doppelte. Doch im Frühjahr gab es einen spektakulären Fall von Öko-Schwindel. Ein Bioland-Geflügelbetrieb flog auf – hier hatte man die Puten mit konventionellem Futter gemästet. Die Branche kämpft nun um das Vertrauen der Kunden. Welche Konsequenzen wurden gezogen? Oder ist alles beim Alten geblieben? Um sich vor Etikettenschwindel zu schützen, setzen einige Bio-Fans jetzt auf die so genannte Gemeinschaftslandwirtschaft. Die Kunden zahlen monatlich eine feste Summe an die Bauern und erhalten einmal pro Woche so viel Gemüse, Brot, Eier, Käse und Fleisch, wie sie brauchen. Beide Seiten teilen sich das Risiko von Ernteausfällen.

Charta der Vielfalt

GastroSuisse unterzeichnet als erster Verband

GastroSuisse, der führende Branchenverband der Schweiz für Hotellerie und Restauration, hat als erster Verband die Schweizerische Diversity-Charta (Charta der Vielfalt) von Pink Cross für die Vielfalt in Unternehmen unterzeichnet.

Der grösste gastgewerbliche Arbeitgeberverband mit gegen 21’000 Mitgliederbetrieben
setzt damit ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz. Das Gastgewerbe vereint viele
Minderheiten. „Dieser Akt ist Ausdruck der Wertschätzung auch gegenüber den
Mitarbeitenden unserer Mitglieder“, hält GastroSuisse-Direktor Dr. Florian Hew fest.

Mit der Unterzeichnung dieser Charta verpflichtet sich GastroSuisse, den Grundsatz der
Nicht-Diskriminierung in allen Bereichen des Arbeitslebens anzuwenden und zu fördern

Hotelgast muss Kreditkarte nicht hinterlegen

DRV-Rechtsausschuss informiert:
Übernachtung auch ohne Angabe der Kartennummer möglich

Hotelgäste dürfen nicht gezwungen werden, bei der Anmeldung an der Hotelrezeption ihre Kreditkartennummer oder Bargeld als Pfand zu hinterlegen. Dies stellt der Rechtsausschuss des Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalter Verbands (DRV) nach Absprache mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) klar.

Neu formuliert wurde unter anderem die Fremdleistungsklausel, nach der ein Reiseveranstalter nicht für am Urlaubsort gebuchte Leistungen haftet. Entgegen der ursprünglichen Pläne des DRV wird die Konditionenempfehlung keine Preisanpassungsklausel enthalten. Diese sollte den Reiseveranstaltern ermöglichen, auch nach der Buchung den Preis anpassen zu können, um Kostenveränderungen abbilden zu können.

Wer beim Check-In kein so genanntes Deposit hinterlegen will, dem darf die Leistung, also die Hotelübernachtung, nicht verweigert werden. Wie der Branchenverband weiter mitteilt, ist die Hinterlegung der Kreditkarte keine Sicherheitsleistung. Sie soll vielmehr die Abrechnung von Nebenleistungen im Hotel, wie Minibar oder Pay-TV, die auf der Zimmernummer verbucht werden, erleichtern. Die Hinterlegung der Kredit-karte ist folglich keine notwendige Voraussetzung für die Hotelleistung.

Aber ob von dieser Vereinbarung der Rezeptionist auch Bescheid weiss?