Das Geheimnis des Küchengartens

Schon in der Antike waren die Früchte in der Gegend des heutigen Umbrien, wo das Castello di Reschio seine Ländereien hat, aus der feinen kulinarischen Kunst der echten mediterranen Küche nicht wegzudenken. Um die Gunst der Natur biodynamisch in die Küche einzubinden, unterhält die Osteria des Castello di Reschio einen Küchengarten, der an das organische Wachstum der Kräuter, Gemüse- und Obstsorten ebenso hohe Maßstäbe setzt wie an die Zubereitung der frischen Zutaten.

Die weitläufigen Gartenanlagen des Castello di Reschio fügen sich in perfekter Harmonie in die Umgebung ein. Thymian, Rosmarin, Lavendel und natürlich Rosen sowie Fichten und Maulbeerbäume gedeihen prächtig in der sanften grünen Hügellandschaft, in die sich auch die exklusiven Ferienvillen so malerisch einbetten. Die Temperaturen des mediterranen Klimas bieten mit ihrem Mix aus kühlen Tagen und heißen Sonnenstunden den optimalen Nährboden für die mannigfaltigen regionalen Pflanzen.

Der Küchengarten
Wenige hundert Meter entfernt von der typisch italienischen Osteria des Castello di Reschio findet sich ein Kräuter- und Gemüsegarten, der eigens für die Küche angelegt wurde. Die Küchenchefs der Osteria lieben es, die Zutaten frisch auf dem Feld anzuschneiden, bevor sie nach allen Regeln der italienischen Kochkunst zubereitet werden. Eine Frucht ist besonders beliebt in dieser Saison: die Artischocke. Sie verdankt ihre Beliebtheit ihrem einzigartigen Geschmack, den grenzenlosen Möglichkeiten der Zubereitung und ihren wohltuenden entgiftenden Eigenschaften, die sie zur Heilpflanze machen.

‚Synergistic Gardening‘
Die Beete des Küchengartens wurden nach dem System des ‚Synergistic Gardenings‘ angelegt, mit dem Ziel, die Küche mit Gemüse, Früchten und Blumen bester Qualität zu versorgen. Die besonders nachhaltige Methode wird höchsten Ansprüchen an biologisch-organischen Anbau gerecht. Ein Geheimnis besteht darin, den Boden in seiner natürlichen Entwicklung nicht zu stören und den Austausch mit der Bodenlebewelt in der Rhizosphäre zu fördern. Die über Jahre aufgebauten Hügelbeete werden gemischt angepflanzt, so dass Tomaten, Auberginen und Zucchini zwischen Blumen, Salat und Kräutern nicht nur einen intensiven Geschmack entwickeln, sondern auch ein wild romantisches Bild ungestörter Schönheit der Natur abgeben.

Zu Gast in einer Ferienvilla
Einige auserwählte Villen des Castello di Reschio stehen als großzügiges, aufwendig renoviertes Feriendomizil mit bis zu sieben Schlafzimmern zur Verfügung.
Auf Wunsch wird für die Gäste der exklusiven Ferienvillen eine Kochstunde mit einem der talentierten Haus-Köche arrangiert. Wer sich einfach nur zurücklehnen möchte, lässt sich jedoch in der Osteria oder privat in der Villa bekochen.

Schon Gwyneth Paltrow war hier zu Gast und schrieb begeistert über die ’synergic gardens‘ der Nencia Bolza, die hier im Familienbesitz Castello di Reschio ihre Garten-Philosophie jedes Jahr aufs Neue plant und umsetzt.

Castello di Reschio, ein privates Anwesen auf 1200 Hektar mit 50 mittelalterlichen Farmhäusern und einer Burg, befindet sich im Herzen der Natur-Kulisse Umbriens. 20 Häuser wurden bereits verkauft und von Architekt und Interior Designer Benedikt Bolza, zusammen mit seinem Team gemäß der Wünsche ihrer neuen Eigentümer zu originellen Villen restauriert. Sechs der bereits verkauften Häuser werden als luxuriöse Ferienvillen, deren Größe von zwei bis hin zu sieben Schlafzimmern variiert, zur Miete zur Verfügung gestellt. Die verbleibenden Häuser stehen zum Verkauf, in Kombination mit dem exklusiven Design- und Turnkey-Restaurierungsservice, das Reschio weltweit renommiert macht. Sicherheit und Privatsphäre gehören zu den Vorzügen, in deren Genuss sowohl die einzelnen Villeneigentümer als auch die Mietgäste von Castello die Reschio kommen. Es stehen Annehmlichkeiten wie etwa private Haushälter und Fahrservice zur Verfügung.

Das Angebot an Aktivitäten und Unternehmungen auf und rund um Reschio verspricht Abwechslung: Schwimmen im privaten Pool, Joggen, Mountainbiken, Tennis, Jagen, Fischen, Reiten uvm. Die Städte Assisi, Arezzo, Siena, Cortona und Perugia sind etwa eine Stunde Autofahrt entfernt. Mitten auf dem Gelände liegt das Andalusier-Gestüt der Eigentümerfamilie Bolza, auf dem einige der besten, reinrassigen andalusischen Pferde der Welt gezüchtet und trainiert werden. Das Architectural Digest Magazine zählt Benedikt Bolza zu den 100 einfallsreichsten und inspirierendsten Architekten unserer Zeit. Unter der Marke „BB for Reschio“ entwirft Benedikt Bolza ebenfalls Möbel- und Beleuchtungsstücke, die in den Castello di Reschio Interiors zu finden sind und vor Ort erworben werden können.

www.reschio.com

Aruba

Aruba isst Blumen: Kochen mit Moringa, Frangipani und Koko Robona –
Wein aus Meertraube, Kaschu und Karambole

Dem internationalen Gastro-Trend mit Blumen zu kochen, folgt jetzt die niederländische Karibikinsel Aruba. Der Insulaner und passionierte Pflanzensammler Frank Kelly berät einheimische Küchenchefs, wie und welche Blüten sie bei der Speisenzubereitung nutzen können. Um dieses Wissen weiterzuverbreiten, hat der hauptberufliche Banker das Unternehmen Taki Greens gegründet, mit dem er sich in seiner Freizeit der weiteren Erkundung der essbaren Pflanzenwelt Arubas widmet. Auch der Winzer Vicente Kock experimentiert bei seinen Weinen mit neuen Kombinationen aus herkömmlichen Weintrauben mit einheimischen Früchten.

„Ich denke, einheimische Blumen zu genießen, ist eine tolle Möglichkeit, Aruba wirklich authentisch und auf einmalige Weise kennen zu lernen“, wirbt Frank Kelly für seine Heimat. Zu seinen floralen Kochzutaten zählen die Orchideen-artige Moringa mit ihrem leicht pfeffrigen Geschmack und die aromatische auch Wachsblume oder Tempelbaum genannte Frangipani, die gut zu Desserts passt. Der Koko Robona-Strauch findet mit seinem subtil salzigen Geschmack besonders bei der Zubereitung von Meeresfrüchten Verwendung. Zu den Lokalen, in denen die Blüten-Küche genossen werden kann, gehört das trendige White Modern Cuisine in Noord mit seinem Chefkoch Urvin Croes. Dort enthält der „Arubanische Sommer-Salat“ eine Mischung aus 30 Zutaten und einheimischen Blumen, die je nach der Verfügbarkeit bei den lokalen Bauern variieren www.whitecuisine.com .

Auf Grund der geringen Niederschlagsmenge und starken Sonnenstrahlung gedeiht auf Aruba eine eher karge Vegetation mit Kakteen in allen Formen sowie holzigen Sträuchern. Eine der wenigen einheimischen Obstpflanzen ist die Shimarucu, die zur gleichen Familie wie die Acerola gehört. Die kirschartigen Früchte verfügen über einen süß-sauren Geschmack und einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Zur Erntezeit sieht man häufig Arubaner über die Insel streifen und die wild wachsenden Früchte für ihre Familien pflücken, auch wenn heute das Interesse an der Produktion von Shimarucu-Marmelade und -Sirup gegenüber früheren Zeiten nachgelassen hat. In der Vergangenheit wurde das Obst auch medizinisch genutzt und fand gegen Durchfall Verwendung.

Vino Vince – arabische Trauben plus tropische Früchte
Ein weiteres einheimisches Obstgewächs ist der Sea Grape Tree, deutsch: Meertraubenbaum. Die „Druif“ genannten Reben werden wie herkömmliche Weintrauben gekeltert und ergeben einen vollmundigen, fruchtigen Wein, der zu besonderen Gelegenheiten ausgeschenkt wird. Doch auf einem Areal von 600 Quadratmetern gibt es auch rund 200 traditionelle Rebstöcke, mit denen Winzer Vicente Kock jährlich 400 Flaschen keltert. Der hohe Wasserverbrauch der Weinstöcke macht ihre Kultivierung so schwierig und verhindert einen Ausbau des Betriebs. Doch die klimatischen Bedingungen bringen auch Vorteile: So haben rebenschädigende Insekten keine Überlebenschancen auf der Insel, und die Wärme ermöglicht die Lese zwei Mal im Jahr. Einige von Vicente Kocks Pflanzen stammen aus der arabischen Welt, da ihr Klima dem auf Aruba ähnelt. Den Trauben mischt der Winzer zehn bis 15 Prozent anderer Früchte wie Kaschuapfel (in Deutschland sind vor allem die als Cashew bezeichneten Kerne des Baumes bekannt), arubanische Kirsche oder die Sternfrucht Karambole bei. Dies verleiht dem „Vino Vince“ seinen unverwechselbaren Geschmack. Trotz der Nachfrage einheimischer Restaurants vertreibt Vicente Kock seine Tropfen ausschließlich im eigenen Geschäft in Santa Cruz, Sombre 22a (Tel.: +297 585 3995).

Umgangsformen für Asien-Reisen

„Gutes Benehmen hilft grundsätzlich überall. Aber was bei uns als höflich gilt, wirkt in Asien manchmal nur daneben. Uns geht es bei unseren Reisen darum, Verständnis für das jeweilige Anders-sein aufzubauen und das Anders-sein zu erklären“, so Rüdiger Lutz, Chef des Münchner Reiseveranstalters Asien Special Tours. Der Schwerpunkt des Spezialveranstalters liegt dabei auf Myanmar, Vietnam, China und Zentralasien.

Seine Tipps und Erfahrungen gibt Firmengründer Rüdiger Lutz gerne weiter. Folge eins dieser Serie widmet sich der zweitwichtigsten Sache der Welt: Essen. In Folge zwei erklärt Asien Special Tours, warum man Chinesen am besten keine Blumen schenken sollte und in Folge drei geht es um die Herausforderungen im Umgang mit Fremdwährungen.

Von der richtigen Verbeugung
Die Begrüßung kann in Asien zur echten Herausforderung werden, denn die in vielen Ländern typische Verbeugung, eventuell sogar noch mit zusammengefalteten Händen, sollte man als Ausländer nicht einfach so nachmachen. Bereits der kleinste Fehler, wie die Tiefe der Verbeugung, hat große Auswirkungen. In Laos, Myanmar bzw. in allen Ländern, die mehrheitlich buddhistisch geprägt sind, ist Händeschütteln unüblich. Zur Begrüßung faltet man die Hände entweder auf Gesichts- oder Brusthöhe und verneigt sich leicht. Aber Achtung – nicht übertreiben. China und Japan sind bei der Begrüßung Ausländern gegenüber gerade im Umbruch. Obwohl in beiden Ländern die Verbeugung – ohne gefaltete Hände – üblich ist, kann es sein, dass Sie mit Handschlag begrüßt werden. Aber Achtung – verkneifen Sie sich den typisch herzhaften deutschen Handschlag. Der west-östliche Handschlag sollte eher lasch sein. Auch in Vietnam ist mittlerweile der westliche Handschlag üblich. In Indien schließlich sollte man auf die angedeutete indische Verbeugung am besten mit einem kurzen Kopfnicken antworten.

Pünktlichkeit ist eine Zier
Und wird in Japan und China genauso ernst genommen wie bei uns. Ganz anders dagegen in Indonesien und Indien. In Indonesien herrscht „jam karret“, was soviel bedeutet wie Gummi-Zeit. Verspätungen sind das Selbstverständlichste auf der Welt. Indien dagegen hat die „Five minutes only“ (Un-)Pünktlichkeit und dahinter kann sich alles verbergen, aber ganz bestimmt nicht nur fünf Minuten. Zeit läuft nicht ab, sie wiederholt sich, heißt es im Hinduismus. Sollten Sie das Glück haben, in das Haus ihres Gastgebers eingeladen zu werden, kommen Sie auf gar keinen Fall pünktlich. Sie würden Ihre Gastgeber in hellen Aufruhr versetzen. Bei einer privaten Einladung gehört es zum guten Ton, zu spät zu kommen – gerne bis zu einer Stunde und mehr.

Finger weg im Tempel
Wenn Sie einen buddhistischen Tempel besuchen, achten Sie bitte darauf, mit ihren Fingern oder Füßen nicht auf Dinge und Personen zu zeigen. Sollten Sie sich setzen, dürfen Ihre Füße nicht auf andere Menschen zeigen, auf gar keinen Fall aber in Richtung des Buddhas – sei es nun eine Statue oder ein Bild. Und wenn Sie dann auch noch beim Verlassen des Tempels rückwärts gehen und erst in einiger Entfernung Buddha den Rücken zukehren, können Sie sich der Hochachtung ihre Umgebung sicher sein. Und bitte riechen Sie auf keinen Fall an den Blumenspenden oder berühren diese – sie gehören den Göttern und nicht Ihnen.

Die Sache mit der Gestik
Die für uns sicherlich missverständlichste Geste ist der indische Kopfwackler. Inder vermeiden gerne klare Positionen und der Kopfwackler hilft ihnen dabei, denn er kann so ziemlich alles zwischen „Ja“ und „Ich denke darüber nach“ bedeuten. Das indische „Nein“ ist auch nicht einfacher: ein kurzer Ruck mit dem Kopf ist schon alles, unmissverständlich wird es nur, wenn ein abschätziges Zungenschnalzen dazu kommt.

Umgekehrt empfinden Asiaten unser heftiges Gestikulieren oder Zeigen mit dem Zeigefinger als bedrängend oder gar demütigend. Wenn Sie auf etwas zeigen wollen, nehmen Sie dazu besser die ganze Hand mit nach oben geöffneten Handflächen. Und winken oder schnippen Sie nie einen Kellner oder Straßenverkäufer heran – diese krasse Geste wendet man in Asien nur für Hunde an.

Gastgeschenke
Bei privaten Einladungen ist es üblich, Geschenke zu machen. Wundern Sie sich aber bitte nicht, wenn ihr Geschenk unausgepackt bleibt. In Asien werden Geschenke niemals vor den Augen des Schenkenden geöffnet, das würde gierig wirken. Und Geschenke auch nie in weißes oder schwarzes Papier verpacken. Weiß gilt in ganz Asien als Farbe der Trauer und des Todes. Ebenso wie man mit Blumen nur die Toten ehrt. Vermeiden Sie vor allem die Zahl vier – sie gilt in China als Unglückszahl. Acht dagegen ist eine Glückszahl. Beliebt sind Geschenke, die mit Ihrem Heimatland zu tun haben und typisch für dessen Kultur stehen. Vergessen Sie beim Kofferpacken also nicht den Wappenteller ihrer Heimatstadt, den Kunstdruck des Stadtpanoramas oder den bayrischen Bierseidel. Sind Kinder in der Familie, sollten auch diese mit einer Kleinigkeit bedacht werden.

Die Nase läuft
Was tun, wenn die Nase läuft? Schnäuzen in der Öffentlichkeit gilt in den meisten asiatischen Ländern als extrem unfein, vor allem wenn dabei das Taschentuch auch noch mehrmals verwendet wird. Für Asiaten völlig unvorstellbar und extrem unrein. Am besten ist es, die Toilette aufzusuchen. Dann stört man niemanden. Hochziehen ist dagegen völlig ok. Andere Länder – andere Sitten.

„No problem, Sir“
Asien kann einen mit seiner Gelassenheit ganz schön fordern. Aber es hilft nichts. Bleiben Sie selbst gelassen, bleiben Sie freundlich. Denn Asien tickt anders, als das überregulierte Europa. Hängen Sie nicht den Besserwisser heraus und versuchen Sie schon gar nicht, den Gastgebern ihr eigenes Land zu erklären. Das funktioniert nicht und würde im umgekehrten Fall bei uns auch nicht funktionieren. Wer sich aufregt, bei dem dauert es unter Garantie länger. Ziehen Sie stattdessen die Höflichkeitskarte, lenken Sie ein und ab, zeigen Sie wohldosierten Humor, erkundigen Sie sich nach der Familie, machen Sie Komplimente und singen dabei innerlich das „Ohm“. Und vergessen Sie bitte nie: Oberstes Gebot in Asien ist es, in jeder Lebenssituation das Gesicht zu wahren.

No photos, please
Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass sich die Menschen in Asien gerne fotografieren lassen. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Viele Menschen haben Angst vor dem bösen Blick und reagieren sehr verärgert, wenn man ohne Fragen mit der Kamera auf sie hält. Deshalb bitte immer vorher fragen, denn Sie wollen ja kein schlechtes Karma auf sich laden, oder?

Weitere Informationen und Buchungsanfragen: www.asien-special-tours.de

Morgen Weinblütenfest in Düsseldorf

Am morgigen Sonntag, 9. Juni 2013 verwandelt sich der beschauliche und zugleich historische Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth in eine Open Air-Genussmeile. Insgesamt zehn Sterne- und sterneverdächtige Köche zaubern unter freiem Himmel ihre Kreationen und verwöhnen von 12.00 bis 20.00 Uhr die Gaumen der rund 30.000 erwarteten Feinschmecker. Bei der 15. Auflage des Weinblütenfestes besteht nicht nur die Möglichkeit auf hohem Niveau zu schlemmen, sondern zugleich einen Blick hinter die Kochkulissen zu werfen. Die zahlreichen Winzer runden mit ihren edlen Tropfen die lukullischen Variationen der Spitzenköche ab.

Natürlich darf bei einem guten Essen der edle Tropfen nicht fehlen und somit werden die Menükreationen der Sterneköche durch Wein aus ganz Europa abgerundet. Die Champagner Galerie, das Weingut Herbert Engist und der UTECA Weinfachhandel ergänzen mit ihren außergewöhnlichen Cuvées und exklusiven Champagnersortiment das umfangreiche Getränkeangebot. Korrespondierend zum Wein präsentiert sich das LIZ Mineralwasser, das mit seiner ausgewogenen und harmonischen mineralischen Zusammensetzung die perfekte Vorbereitung auf ein weiteres Geschmackserlebnis ist. Zudem dekoriert Blumen Selders aus Meerbusch auch in diesem Jahr wieder den historischen Stadtkern mit Weinreben und zahlreichen Blumen. Und neben dem hochdekorierten Jordan Olivenöl präsentiert sich auch der neue Feinkosthandel Wajos mit ihren hochwertigen Produkten auf dem Weinblütenfest.

Folgenden Restaurants freuen sich am Sonntag auf Sie:
Catalogna Cologne Catering
Dorfstube
Hummerbude
Im Schiffchen**
Le cheval blanc
Maritim Hotel*
Monkey’s West*
Nöthel’s Restaurant
Rossini
Victorian*

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Datum: Sonntag, 9. Juni 2013
Uhrzeit: 12.00 bis 20.00 Uhr
Adresse: Kaiserswerther Markt, Düsseldorf-Kaiserswerth
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Kommen Sie vorbei und genießen Sie das Ambiente und lassen sich von den lukullischen Kreationen der Köche verwöhnen!

Blumen

37 Euro
gab jeder Deutsche durchschnittlich im vergangenen Jahr für Schnittblumen aus, etwa zwei Euro weniger als noch vor fünf Jahren. Auch der Gesamtmarkt für Schnittblumen (also der private und institutionelle Verbrauch) ist von 3,18 Milliarden Euro im Jahr 2008 um knapp fünf Prozent auf 3,03 Milliarden Euro im Jahr 2012 gesunken. Schnittblumen machten aber auch 2012 mit rund 35 Prozent den größten Teil des gesamten Marktes für Blumen und Zierpflanzen aus. Die Rose bleibt weiter die beliebteste Blume unter den Schnittblumen, gefolgt von Chrysantheme und Tulpe.

Für die Woche vor dem diesjährigen Muttertag am 12. Mai werden von der Branche wie jedes Jahr deutlich höhere Umsätze erwartet. Im vergangenen Jahr wurden nach Schätzungen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) allein in der Muttertagswoche bundesweit etwa 120 Millionen Euro für Schnittblumen ausgegeben.

Immer mehr Schnittblumen kommen aus dem Fairtrade-Handel. Mittlerweile sind sie nach Kaffee das zweitwichtigste Fairtrade-Produkt. Mit Abstand den größten Teil der nach Kriterien von Fairtrade gehandelten Blumen machen Rosen mit 95 Prozent aus, berichtet der gemeinnützige Verein TransFair.

Die schönsten Feste an der Südliche Weinstraße

Der Frühling steht unmittelbar vor der Tür und bald spielt sich das Leben wieder außerhalb der eigenen vier Wände ab – höchste Zeit, Ausflüge und Kurzurlaube zu planen. Beispielsweise in die Südliche Weinstrasse, besonders dann, wenn dort die Zeit der Feste beginnt. Die unzähligen Weinsorten, die hier ihren Ursprung finden, machen für die geselligen Pfälzer einen Großteil ihrer Feierlichkeiten aus. Aber nicht nur der Wein lädt zu einem Besuch ein. Viele Orte feiern ihre eigenen, ganz besonderen Ortsfeste oder locken die Besucher mit vielfältigen Märkten.

„Ein Traum in Rosa“ – Die Pfälzer Mandelwochen
Während in anderen Teilen Deutschlands der Winter Einzug hält, verwandelt sich die Pfalz, dank ihres milden Klimas, in ein Meer aus rosa Blüten. Die Südliche Weinstraße – Land der Mandelblüte – lädt zwischen dem 1. März und dem 15. April 2012 zu einem seiner Highlights ein.
Die Pfälzer Mandelwochen bieten eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten entlang des Mandelpfades und begeistern die Besucher mit märchenhaften Inszenierungen. Burgen und Schlösser erstrahlen in dieser Zeit in rosa und pink, so wie z.B. die Burg Trifels bei Annweiler, das Deutsche Weintor in Schweigen oder die Burg Landeck bei Klingenmünster. ( www.mandelbluete-pfalz.de )

Maikammerer Weinmarathon am 10. März und 11. März 2012
Am 10. März um 18 Uhr startet zum 13. Mal der „Maikammerer Weinmarathon“. Die Weinstände der Weingüter aus Maikammer, St. Martin und Kirrweiler werden 24 Stunden lang im stilvollen Ambiente des Hauses Rassiga (Bürgerhaus) in Maikammer geöffnet sein. Rund 250 Weine, Sekte und Destillate stehen hier zur Verkostung bereit und können je nach Belieben auch gekauft werden. Neben den Weinen sorgt ein Cateringservice für das leibliche Wohl der Gäste. Auch das Pfälzer Wohlfühlerlebnis wellVINess, das die gesundheitsfördernden Kräfte der Weinrebe, der Trauben und des Weines nutzt, wird dieses Jahr mit von der Partie sein. Die offizielle Begrüßung des Bürgermeisters Karl Schäfer wird durch die Moderation zweier Weinprinzessinnen unterstützt und der Weingott „Bacchus“ wird sogar höchst persönlich, als eine lebende Statue mit zwei Gesichtern, an den Festivitäten teilnehmen. Für ein musikalisches Rahmenprogramm ist ebenfalls gesorgt. Von Harfenmusik über Rock, Pop und Soul der letzten fünf Jahrzehnte und einen DJ, der ab 1 Uhr nachts die Hits der 80er, 90er und von heute spielt, ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. www.maikammer.de

Heimat- und Blütenfest
An Pfingsten wird in Rhodt unter Rietburg gefeiert: Vom Freitag 25. Mai bis Montag 28. Mai 2012 findet das traditionelle Fest mit über 30 Ständen, Zelten, Ausstellern auf der Straße in Winzerhöfen und Kellern entlang der von Kastanien gesäumten Theresienstraße statt. Es gibt Leckereien aus Keller und Küche, etwas für jeden Geschmack, sowie Stände und Häuschen für Kunst, Kunsthandwerk, Handwerk zum Schauen und Kaufen. Eine der Attraktionen ist ein historisches Etagenkarussell mit entsprechender Orgel und fast überall ertönt Musik aller Sparten zum Hören, Mitsingen und Tanzen. www.rhodt.de

Erdbeermarkt in Herxheim
Am Sonntag, den 3. Juni 2012 lädt Herxheim ab 14 Uhr zum zweiten Mal zu seinem Erdbeermarkt im wunderschönen Ambiente des Parks der Villa Wieser ein. Unter Rosenbögen und hohen Bäumen dreht sich alles um die süße Frucht. Das Thema wird sehr einfallsreich umgesetzt und neben kulinarischen Leckereien wie Erdbeerkuchen oder Shakes erwarten den Besucher Näharbeiten, Schmuck, Keramik und Floristik. Ein kleines Kulturprogramm mit Musik und Kunstausstellungen runden die Veranstaltung ab. www.herxheim.de

Owwergässer Winzerkerwe
Die kleine Stadt Edenkoben zählt zu den bedeutendsten Weinanbauorten in der Pfalz. Viele Weinstuben, ein Weinmuseum und vor allem 300 Hektar Rebfläche zeichnen den Ort aus. Eines seiner zwei großen Weinfeste ist die „Owwergässer Winzerkerwe“. Die „Owwergass“, eine Straße, die am Kloster Heilsbruck vorbei in den Wald führt, ist Namensgeber des Weinfestes. 20 verschiedene Ausschankstellen und bekannte Musiker der Region machen dieses Weinfest zu einem ganz besonderen seiner Art. Die Stadt Edenkoben schenkt am Nachmittag des Fronleichnam- Feiertags den Besuchern 300 Festtagsschoppen und am Sonntag öffnen die Geschäfte des Einzelhandels. Der Montag steht mit einem Spielfest ganz im Zeichen der Familie. www.garten-eden-pfalz.de

Rosenwochen in Bad Bergzabern
Vom 15. bis 17. Juni 2012 lädt das Bad Bergzabener Land zu zahlreichen Veranstaltungen rund um die roman­tischste aller Blumen, die Rose, ein. Das Fest hat seinen Ursprung in der Tradition: Hier werden Rosen seit jeher liebevoll gehegt und gepflegt, denn die Königin der Blumen blühte im Weinberg einst nicht nur zur Zier, sondern zeigte dem Winzer an, wie es um die Gesundheit seiner Reben bestellt war. Ob zum Rosenmarkt im Bad Bergzabener Schloss- Innenhof oder zur Krönung des Dornröschens in Dörrenbach, der Rosenexpress verbindet alle
Rosen- Schauplätze des Landes. An verschiedenen Stationen erwarten die Gäste kulinarische Köstlichkeiten und zum Abschluss wird auf einem Weingut zur Weinprobe geladen. www.bad-bergzaberner-land.de

Weitere Informationen, Mandelarrangements und Inspirationen unter Südliche Weinstrasse e.V., An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Telefon: 06341 940-407 oder im Internet www.suedlicheweinstrasse.de

Herbert Edlinger

Heu-Kochkurs und Wildkräuter-Wanderung im Kleinwalsertal

Das würzige Aroma von duftendem Bergheu ist Teil der Kleinwalsertaler Gourmet-Küche. Interessierte können mit Haubenkoch Herbert Edlinger auf Kräuterwanderung gehen und anschließend im Kochkurs lernen, wie aus den getrockneten Berggräsern, Kräutern und Blumen köstliche Gerichte entstehen

Österreichischer Winzersekt mit Sirup vom Walser Bergheu, in Heu gedämpftes Bergwiesenlamm oder Kleinwalsertaler Bergkäse in einer Rahmsuppe aus würzigem Heu: Im Spätsommer und Herbst findet sich auf den Kleinwalsertaler Speisekarten eine ungewöhnliche Zutat. Das frische und wunderbar aromatisch duftende Heu von den Bergwiesen der Region verleiht zahlreichen Gerichten einen unverwechselbaren Geschmack und erinnert an sonnige Sommertage.

Heu-Kochkurs und Wildkräuter-Wanderung mit dem Haubenkoch
Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann im Kochkurs von Wanderführer und Haubenkoch Herbert Edlinger eigene Heu-Gerichte kochen lernen. Doch zuerst werden die Zutaten gesammelt: Edlinger nimmt die Teilnehmer mit auf einen genussvollen Streifzug durch die Natur und zeigt, wo man Bergthymian, Holunder oder wilden Oregano findet. Die gemeinsam entdeckten Zutaten werden anschließend im Kochkurs zu Bergheu-Suppe, Brennessel-Krapfen oder Bärlauch-Gemüse veredelt – unter professioneller Anleitung entsteht ein Vier-Gänge-Menü auf Haubenniveau. Gebucht werden kann der Kurs für 69 Euro pro Person. Im Preis enthalten ist eine Wanderung mit Kräuterlehre, ein Kochkurs und ein selbst zubereitetes Vier-Gänge-Menü. Zusätzlich bekommt jeder Gast eine Kleinwalsertal-Küchenschürze, ein Überraschungsgeschenk und die Rezepte von Herbert Edlinger. Treffpunkt ist bis 12. Oktober 2011 immer mittwochs um 9.30 Uhr beim Walserhaus in Hirschegg, die Reservierung läuft jeweils bis zum Vortag. Mit jedem Urlaubsprospekt versendet das Kleinwalsertal übrigens ein Säckchen mit duftendem Bergheu – zum Fühlen, Riechen und sich auf den Urlaub freuen.

Weitere Informationen unter www.kleinwalsertal.com

Bruno Paillard bringt seinen Blanc de Blancs 1999 auf den Markt

Zehn Jahre Reifung auf der Hefe lässt den Blanc de Blancs 1999, ein präzises und köstliches Gleichgewicht zwischen Mineralität, Aromen von Blumen und gut gereiften Früchten finden.
Eine geringe Dosage (6 Gramm pro Liter) lässt die Cuvée schließlich ihre ganze Authentizität bewahren.
Geschmeidig und rund – typisch für 1999 – bezeugt dieser Jahrgang Blanc de Blancs die herausragende Stellung des Maison Bruno Paillard.

Verführer der Sinne

Das Auge:
Der Blanc de Blancs 1999 verführt mit seiner tiefen goldenen Farbe, gepaart

mit grünen Reflexen. Er besticht auch durch seine extrem feine und trotzdem

sehr lebhafte Perlage.

Die Nase:
Der Blanc de Blancs 1999 präsentiert zuerst Aromen von Zitrusfrüchten, Mandarinen und Mandeln, die sich zu Noten

von getoastetem Brot entwickeln. An der Luft folgen Nuancen von Lakritze und eingelegten Orangenschalen.

Der Mund:
Die Lebhaftigkeit sowie die Frische sind immer noch sehr präsent, ausgeglichen werden sie durch eine schöne Struktur

und eine bedeutende Länge.

Die Degustation:
Großzügig und rund wird der Blanc de Blancs 1999 zum Aperitif sowie als Begleiter von Meeresfrüchten, gegrillten

oder fein zubereiteten Fischen geschätzt werden.

Die Seele in Bildern
Seit der Gründung des Maison wendet sich Bruno Paillard an zeitgenössische Künstler, damit diese durch die Gestaltung der Etiketten die Einzigartigkeit seiner Jahrgangschampagner bezeugen. So wurde der Blanc de Blancs 1999 von der französischen Malerin Guillemette Schlumberger zum Thema „Vivacité“ (Lebhaftigkeit) illustriert.
Die ehemalige Schülerin des Malers Cremonini lebt in der Nähe von Paris, nach langen Jahren in Brasilien, von dessen Farben ihre Fantasie lebt.
Das von ihr kreierte Werk, reich an Frühlingsfarben und herum wirbelnden Schmetterlingen, spiegelt diese Lebhaftigkeit wieder.

Champagne Bruno Paillard ist das jüngste der großen Champagnerhäuser und das einzige noch von seinem Gründer geführte unabhängige Champagnehaus.
Die Domäne umfasst 30 Hektar, davon die Hälfte in Grand Cru Lagen.
Bruno Paillard stellt strenge Qualitätsanforderungen wie den integrierten Anbau seiner Weinberge, die exklusive Verwendung der ersten Traubenpressung,
einen hohen Anteil an Reserveweinen, eine Reifezeit der Weine während der Flaschengärung von mindestens dreieinhalb bis zu 12 Jahren und
eine immer auf das Minimum reduzierte Brut-Dosage. Er hat somit Weine kreiert, die Finesse, Eleganz und Komplexität vereinbaren: das Motto des Hauses.
Diese legendären lebendigen Weine beweisen, dass „gut geborene und gut erzogene“ Champagnes hervorragend altern können.
Seine Weine werden ausschließlich an die gehobene Gastronomie und den traditionellen Weinfachhandel geliefert.

ÖKO-TEST-Magazin Mai 2011

Aus dem Inhalt:

Test: Tiefkühl-Pommes-frites
Etikettenschwindel bei den Pommes frites: Anbieter Penny und Aviko versprechen auf der Verpackung 100 % Sonnenblumenöl, in Wirklichkeit ist aber Palmöl zugemischt. Das ist ärgerlich, weil Palmöl als schadstofflastig, ungünstig für die Ernährung und nicht nachhaltig gilt. Die Laborergebnisse zeigen zudem, dass insgesamt die Acrylamidbelastung im Vergleich zu früheren Tests zwar gesunken ist, fast jede zweite Probe enthält aber dennoch zu viel. Während manche Produkte nur aus Kartoffeln und Öl bestehen, warten andere mit langen Listen an Zusätzen auf.

Test: Penny, Netto, Norma
Gute Ergebnisse für die Bio-Ware der Discounter Penny, Netto und Norma. Fast alle Produkte werden von ÖKO-TEST mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertet. Es gibt allerdings auch einige Ausreißer. So fand das Labor in Fischstäbchen von Norma eine erhöhte Zahl an E.Coli-Keimen. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Hygiene bei der Verarbeitung mangelhaft sein kann. Kritik gab es auch für die Eier von Netto und Norma. Diese waren nicht ganz frisch.

Test: Rosensträuße
Rosen zu Muttertag sind zwar ein blühendes, oft aber auch ein schmutziges Geschäft. Denn viele Arbeiterinnen auf den Blumenfarmen der afrikanischen Erzeuger sterben an Pestizidvergiftungen. Die von ÖKO-TEST beauftragten Labors können diese Aussage bestätigen: Insgesamt wurden 56 verschiedene Spritzgifte in den Blumen gefunden – bis zu 20 pro Strauß. Diese Giftspritzerei ist legal, denn gesetzliche Grenzwerte für Blumen gibt es nicht. Der Nachhaltigkeitstest von ÖKO-TEST zeigt zudem, dass viele Anbieter versuchen, die Verantwortung auf die Lieferanten abzuschieben.

Test: Stillkissen und Stillkissenbezüge
Elf Hersteller haben ihre Sache „sehr gut“ gemacht. Doch es gibt auch Produkte, in denen die Labors giftige zinnorganische Verbindungen gefunden haben. In drei Baumwollfüllungen fanden sie außerdem Rückstände von Pestiziden, obwohl das Etikett Baumwolle aus kontrolliert biologischen Anbau verspricht.

Test: Babyshampoos
In den ersten Lebensmonaten reicht für Babys Haarwäsche klares Wasser aus. Doch wer für den dichter werdenden Schopf der Kleinen oder für die eigene empfindliche Kopfhaut ein Babyshampoo verwenden will, kann unbesorgt zugreifen. Bis auf ein Produkt schneiden alle Shampoos im Test mit der Bestnote ab.

Test: Allzweckcremes
Allzweckcremes sind praktisch, weil man sie sowohl für das Gesicht als auch für die Hände und den Körper verwenden kann. Die meisten Produkte sind, so das Ergebnis des ÖKO-TESTs, auch empfehlenswert, vor allem die Naturkosmetik. Aber ausgerechnet die bekannten Marken enthalten allergisierende Duftstoffe, ebenso einen beachtlichen Anteil an billigen Erdölprodukten, Paraffinen oder Silikonen. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so gut ins Gleichgewicht der Haut wie natürliche Öle.

Test: Öko-Stromtarife
Wer nach Fukushima auf Öko-Strom umsteigen möchte, sollte die Angebote der Energielieferanten genau durchsehen. Denn manche vermarkten in Deutschland als Öko-Strom, was sie bei meist alten Wasserkraftwerken im Ausland einkaufen. Der ferne Stromproduzent schließt die bei ihm möglicherweise auftretende Lücke im Stromangebot durch Kohle oder sonstigen schwarzen Strom aus dem Ausland. Tiefgrüne Angebot gibt es, wie der ÖKO-TEST zeigt, nur wenige. Aber immerhin landen 15 Tarife auf dem 1. Rang.

Test: pflanzliche Arzneimittel
ÖKO-TEST hat 115 pflanzliche Arzneimittel durchgecheckt. Im ersten Teil lesen Sie, wie Abführ-, Schlaf- und Schmerzmittel im Labor abgeschnitten haben und welche Erkenntnisse die Analyse der Wirksamkeitsstudien gebracht hat. Während etwa die pflanzlichen Abführmittel in der Mehrzahl „sehr gut“ abschneiden und viele Schlafmittel empfehlenswert sind, konnten die pflanzlichen Schmerzmittel mit zwei Ausnahmen nicht überzeugen.

Test: Akkubohrschrauber
Versager, die gleich bei der zehnten Schraube schlappmachen, gibt es auch unter den billigeren Akkubohrschraubern im Test nicht. Doch die Markengeräte liegen eindeutig vorn im Rennen. Allerdings verderben sie sich ihr Gesamturteil durch Schadstoffe in den Griffen. Bosch fällt außerdem mit einem Sicherheitsmangel auf.

Test Tierkrankenversicherungen
Krankheitsschutz gibt es auch für Haustiere. Tierhalter können ihren Hund oder ihre Katze versichern. Doch die Policen sind kompliziert und oft im Ergebnis mager.