Thomas Seifried

Thomas Seifried ist mit seinen 30 Jahren der neue Star der internationalen Gourmetküche. Das Restaurant BLUE im Ritz Carlton auf den Grand Caymans der Caymans Islands ist seit kurzem zum 7 besten Hotelrestaurant der Welt gekürt worden. Und das zu Recht. Steht doch eine der besten Aromaköche seit Dezember 2013 unter den Fittichen des französischen Starkochs
Eric Ripert „Le Bernardin“N.Y.

Das Ergebnis von selbst reduzierten Aromen und bester Qualität vom frischen Fisch ist beeindruckend. „Unsere Karte bietet zur Hälfte regionalen Fisch und zur anderen Hälfte internationale Fischgerichte. Die Fischgerichte sind geprägt von der Schlichtheit des Meisters und sind maximal medium rare. Den Rest besorgt die Sauce, ein großer Bestandteil des Gerichtes das er und seiner 15 Mitarbeiter auf die Teller der über 100 Gäste zaubern.

Seifried lernte im Hotel Lärchenhof in Seefeld und kam nach dem Militär nach Wien wo er im LE CIEL im Grand Hotel unter Jaqueline Pfeiffer hochklassige, aufs wesentlich reduzierte, Küche bot. Im Ring Hotel in Wien war er mit 25 Jahren der jüngste Koch der mit 2 Hauben vom Gault Millau ausgezeichnet wurde.

Nach dem Küchenchefposten im Hotel zur Tenne in Kitzbühel und einem Gastspiel in Graz wagte er den Sprung über das Meer und war über ein Jahr Küchenchef im Sand im Ritz Carlton in Sanya in China.
Danach wechselte er in eine wärmere Gegend: die Cayman Islands. Hier ist das Beste gut genug und seien Gäste lesen sich wie das who is who der Weltwirtschaft. Ist doch George Town der fünftgrößte Finanzplatz der Welt.

Thomas Seifried ist mit Abstand der jüngste Preisträger der „Goldenen Cloche“ und er reiht sich neben Haas, Wiener, Witzigmann, Lohninger, Gutenbrunner, Koschina, Reitbauer und Sodamin in die handverlesene Crew österreichischer Spitzenköche die heimische Kulinarik im Ausland bestens vertreten.

Jean-Paul Bourgeois

Fluggäste von Delta Air Lines können künftig auf weiteren Routen zwischen New York-JFK und Europa exklusive Menüs des renommierten New Yorker Restaurants Blue Smoke genießen. Damit unterstreicht die Fluggesellschaft ihr Angebot von regionalen, kulinarischen Spezialitäten an Bord.

Die exklusiven Kreationen von Jean-Paul Bourgeois sind ab sofort in BusinessElite auf Flügen nach Frankfurt am Main, Zürich, Amsterdam, Brüssel, Paris Charles De Gaulle und Dublin verfügbar. Die Partnerschaft zwischen der Fluggesellschaft und Bourgeois hatte im Februar 2014 auf der Route zwischen New York-JFK und London-Heathrow Premiere gefeiert.

Brian Perry, Director of Onboard Services Strategic Planning von Delta Air Lines: „Ein einzigartiges kulinarisches Angebot gehört für unsere Kunden zum Reise-Erlebnis dazu. Durch unsere Zusammenarbeit mit dem Team des Spitzenkochs Jean-Paul Bourgeois von Blue Smoke bieten wir Fluggästen ein innovatives Menü, das sie an Bord eines Flugzeugs in dieser Form nicht erwarten würden.“

Die saisonalen Menüs werden alle drei Monate aktualisiert. Auf jedem Flug stehen vier Gerichte zur Auswahl, so dass auch Vielflieger immer wieder neue Speisen genießen können. In diesem Winter sind unter anderem geschmorte Rindfleisch-Rippchen, geräuchertes Hühner-Filet, kleine Rippchen vom Schwein oder Gemüsespieße verfügbar. Dazu erhalten Fluggäste jeweils den Cocktail der Saison. Zum Dessert wird eine reichhaltige Auswahl an Eissorten und Toppings aus der Blue Smoke Sundae Bar serviert.

Die Union Square Hospitality Group, die hinter Blue Smoke steht, ist Initiator einiger der berühmtesten Restaurants in New York City. Sie wird vom Gastronomen Danny Meyer geführt, der bereits mit dem renommierten James Beard Award ausgezeichnet wurde.

Spitzenkoch Jean-Paul Bourgeois und Blue Smoke sind Teil des handverlesenen kulinarischen Teams von Delta Air Lines, zu dem unter anderem auch Michael Chiarello, Lipton Hopkins und Michelle Bernstein gehören. Ihre Menüs, die stets regionale Einflüsse widerspiegeln, werden durch eine Weinkarte abgerundet, die von Master Sommelier Andrea Robinson zusammengestellt wird. Die Menüs des kalifornischen Spitzenkochs Chiarello sind seit Oktober 2014 auf den neuen Delta-Flügen zwischen Los Angeles und London-Heathrow verfügbar.

Blue Elephant Cooking School

Mit der Blue Elephant Cooking School in Bangkok thailändische Küche zu entdecken – Seit 2002 werden im Blue Elephant Restaurant in Bangkok erstklassige Kochkurse angeboten – Halbtagskurse ab 70 Euro

Zahlreiche bunte Märkte, hunderte von wohl duftenden Garküchen und Restaurants von Weltklasse machen jeden Bangkokaufenthalt auch zu einem kulinarischen Höhepunkt. Wer wissen möchte, wie man den perfekten Papayasalat zubereitet oder worin das Geheimnis der Tom Kha Kai liegt, belegt am besten einen Kochkurs vor Ort. Zum Beispiel in der Blue Elephant Cooking School, die zu den renommiertesten des Landes zählt. Seit 2002 werden im Blue Elephant Restaurant in Bangkok erstklassige Kochkurse angeboten. Der Crash-Kurs dauert einen halben Tag. Los geht’s in der Früh um kurz vor neun mit einem erfrischen Kräuterdrink. Nachdem das Menü des Tages besprochen wurde, fahren die Teilnehmer mit dem Sky Train zum Einkaufen auf den Markt. Frisches Gemüse, exotische Kräuter und andere Leckereien werden erstanden, bevor die Theoriestunde beginnt. Vier Gerichte werden am Ende gemeinsam zubereitet und anschließend auch gemeinsam gegessen. In der Heimat können die Köstlichkeiten dann mit Hilfe des Blue Elephant Kochbuches nachgekocht werden.

Blue Elephant bietet verschiedene Kochkurse an – sie dauern ein bis sieben Tage. Zudem können private Kochkurse sowie spezielle Kurse für Vegetarier gebucht werden. Die Kursgebühr startet ab 70 EUR pro Person.

www.blueelephant.com

Jamaica Blue Mountain

Die teuersten Kaffees der Welt 30 % billiger via Internet

Das junge Unternehmen Beanbastic hat sich auf die edelsten Kaffees der Welt spezialisiert. Erstmalig verkauft ein Schweizer Anbieter ausschliesslich die fünf teuersten Gourmetsorten. Und das rund 30% unter dem Marktpreis.

Jamaica Blue Mountain ist der edelste Kaffeegenuss der Welt. Die seltene Sorte gilt als Champagner unter den Kaffees. Der Schweizer Anbieter Beanbastic verkauft diese Gourmetbohnen ab dem 1. Oktober über seinen Online-Shop. Schon bald wird das kleine, aber exklusive Sortiment um vier edle Kaffeesorten erweitert.
Die Schweizer Firma
Beanbastic bezieht den Kaffee direkt bei den Kaffeebauern im Produktionsland. So gelangt er ohne teuren Zwischenhandel und lange Umwege in die Schweiz. Der Kaffee bleibt nicht nur frisch, sondern auch günstig. Denn das junge Unternehmen kauft grosse Mengen zu dementsprechend niedrigen Preisen ein und kann seinen Kunden den bestmöglichen Preis auf dem Markt bieten. Bei Beanbastic kosten 250g sortenreiner Jamaica Blue Mountain Kaffee 27.50 Franken. Dieser Preis liegt rund 30% unter dem derzeitigen Marktdurchschnitt.
Um höchste Qualität zu gewährleisten, werden die rohen Kaffeebohnen hier in der Schweiz alle zwei Wochen frisch geröstet. Schonend und langsam. Anschliessend werden sie direkt verpackt und versendet. Pro verkauftem Kilo Jamaica Blue Mountain spendet Beanbastic 1 Franken an die «Westphalia All Age School» auf Jamaica. In der für ihren Kaffeeanbau bekannten Gegend leben überdurchschnittlich viele Analphabeten.

Beanbastic wurde von Friederike Dössegger, einer Mutter und Schweizer ex-Bankerin gegründet, die ihr eigenes, sinnvolles Geschäft haben wollte.

| www.beanbastic.ch

50 Jahre Tobago Blue Food Festival

Der Küstenort Bloody Bay in Tobago hat kein Michelin Restaurant oder einen weltberühmten Chef – trotzdem ist das Tobago Blue Food Festival beliebt – Start am 14.Oktober – mit Langusten Kochwettbewerb

Lesen Sie hier die Meldung, die uns unsere Freunde aus Tobago schickten:
On Sunday, October 14, 2012, Tobago’s top cooks will convene at Bloody Bay to once again take on the challenge of creating dynamic, tantalizing dishes out of the commonly-used ground provision, dasheen (taro). This year, the festival will be held in honor of the nation’s 50th anniversary, and patrons will enjoy “blue food” dishes at a venue that will be decked out in red, white, and black.

Coordinated by the Division of Tourism and Transportation of the Tobago House of Assembly, in collaboration with representatives from the communities of Bloody Bay, L’Anse Fourmi and Parlatuvier, the Tobago Blue Food Festival is a fascinating twist on the traditional culinary food festival.

Having grown from a modest street-side event in L’Anse Fourmi to a fair that attracts thousands of visitors, the Blue Food Festival has been nurtured to become a much-anticipated fixture on Tobago’s event calendar. Locals and foreigners make the trek to Bloody Bay annually to sample innovative entrees, inventive appetizers, creative desserts, and robust liqueurs made from the popular ground provision.

This year’s Blue Food Festival promises to be an even bigger treat for both sophisticated gourmands and the average food enthusiast as the Division of Tourism honors the 50th anniversary of Trinidad and Tobago’s independence. More cooks, more entertainers, and interesting new activities will make this the biggest Blue Food Festival Tobago has ever seen. Twenty-five cooks from the three villages will compete in several categories, including best overall dasheen dish, most creative dasheen dish, best dasheen dessert, and best dasheen beverage. There will also be a crayfish cooking competition.

The crowd will also be treated to performances by a range of Tobago’s most celebrated artistes, including Shadow, Fire Fusion, and Johnny King.

Schade, dass die geizige Redaktionsleitung mich nicht dort zum berichten hin schickt! 😉

Porsche Design Whisky

Bisher ist das Porsche Design Studio bekannt für Brillen, Uhren oder die berühmten CHROMA Kochmesser, jetzt geht das weltbeste Designstudio eine Kooperation mit JOHNNIE WALKER BLUE LABEL ein:
Die beiden Kultmarken haben vier exklusive Produkte entworfen, die mit ihrem blau-silbernen Titan-Look Männerherzen höher schlagen lassen.

“Die JOHNNIE WALKER BLUE LABEL by PORSCHE DESIGN Kollektion startete 2011 sehr erfolgreich und hat das wachsende Bedürfnis der Kunden nach innovativen und einzigartigen Luxusprodukten genau getroffen. Zudem beobachten wir einen wachsenden Umsatz unserer Whiskeyspirituosen auf dem deutschen Markt, was für uns einen Grund mehr darstellte, die Kooperation mit Porsche Design auch in diesem Jahr weiter fortzuführen.1“ so Sergio DeMalibran, Western Europe Johnnie Walker Super Deluxe Brand Manager.

Ab Dezember wird die neue Kollektion in Luxury Retails wie z.B. das KaDeWe in Berlin oder im Hamburger Alsterhaus erhältlich sein. Zum Klassiker zählt der JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Carton, der eine limitierte Edition JOHNNIE WALKER BLUE LABEL in einer edlen Porsche Design Verpackung beinhaltet. Noch mehr Luxus verspricht der JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Cube mit einer individuell nummerierten Flasche JOHNNIE WALKER BLUE LABEL, einer stilvollen Eisbox mit Edelstahlzange sowie zwei Kristallgläsern. Der JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Chiller wiederum enthüllt eine Flasche des seltenen Blended Scotch Whisky in einer hochwertigen Verpackung.

Das absolute Luxus-Highlight der Kooperation ist jedoch die JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Private Bar! Die auf 50 Stück weltweit limitierte Bar wird auf Anfrage individuell für den Kunden angefertigt und garantiert Adrenalinausschüttungen im oberen Drehzahlbereich. Die Flügeltüren der Bar öffnen sich dank eines Sensors wie von Zauberhand, um dann drei Flaschen JOHNNIE WALKER BLUE LABEL, edle Kristallgläser und perfekt temperiertes Wasser zu enthüllen.

www.porsche-design.com

Sommerhits von Mirko Reeh

Was für ein Sommer! Nach dem Treffen auf dem Fußballfeld geht das mediterrane Abenteuer ungebremst weiter: auf dem Teller und im Glas. Und siehe da, Tapas und Italo-Schlückchen geben ein perfektes Duo ab. Das weiß auch Starkoch Mirko Reeh und mischt sich ein. Seine Empfehlung: Tapas und Sommerdrinks mit Hessen-Faktor! Heimat auf der Zunge, serviert auf die Hand, bei Reehs frechen Rezept-Ideen für die kleinen hessisch angehauchten Häppchen kommt so richtig Freude auf.

Für die flüssige Begleitmusik sorgt die Kelterei Possmann mit dem neuen Äppler-Trio: Äppler Spritz, Äppler Hugo und Äppler Blue. Hier trifft fein, traditionell gekelterter Äpfelwein auf Aperol, Holunderbeere und Wodka-Flavour. Womit wieder mal bewiesen wäre, wie sexy das Stöffche daher kommen kann.
Wer einmal mit Mirko Reeh am Herd stehen möchte, informiert sich über seine Kochkurse und alle weiteren Aktivitäten unter www.mirko-reeh.com .

Wie andere Spieteznköche arbeiet Mirko Reeh mit CHROMA Type 301 und Japanchef Kochmesser.

Clever reisen! testet Nordamerika Airlines

Pünktlichkeit, Service & Komfort: Wer sind die besten Billig- und Linienflieger Nordamerikas?

Nordamerikanische Billig- und Linienflieger im Härtetest: Das Reisemagazin Clever reisen! nimmt in seiner neuen Ausgabe 3/12 die bekanntesten Airlines Nordamerikas unter die Lupe. Wie schneiden United und Co. in puncto Sicherheit, Service, Komfort und Pünktlichkeit ab?

Billig- vs. Linienflieger: Low-Coster holen bei Komfort & Service auf
Erstes Ergebnis des Clever reisen!-Tests: US-amerikanische Billigflieger sind besser als ihr Ruf. So sind die Flotten der Lowcost-Flieger häufig weitaus jünger als die der Linienfliegerkonkurrenz. Die Virgin America-Flotte hat zum Beispiel gerade einmal ein Durchschnittsalter von drei Jahren. Auch in puncto Komfort haben die Preiswertflieger massiv dazugelernt und bieten nicht nur bequemere Komfortklassen an (z.B. Virgin America), sondern ermöglichen auch das Buchen von Sitzreihen mit mehr Beinfreiheit. Diesen Service findet man bei Frontier Airlines, Jet Blue Airways oder Spirit Airlines.

Sieger bei den Billigfliegern: Jet Blue Airways
Sehr gut abgeschnitten im Clever reisen!-Test hat der Billigflieger Jet Blue Airways. Obwohl die Budgetmarke nur auf der Kurz- und Mittelstrecke fliegt, können Passagiere einen Sitzabstand von 81 bis 86 Zentimetern genießen. Die Maschinen des Rivalen Spirit Airlines sind beispielsweise so dicht bestuhlt, dass gerade einmal 71 Zentimeter Sitzabstand geboten werden. Zudem können Passagiere ihr Gepäck bei Jet Blue kostenlos aufgeben (ebenso bei Southwest Airlines). Es wundert daher nicht, dass Jet Blue Airways Testsieger bei den Billigfliegern wurde und obendrein noch ein Prädikat für die Economy Class bekam. Mit ihrem Service konnte die Billigflug-Gesellschaft ebenfalls überzeugen und wurde zum „Liebling der Passagiere“ gewählt.

Ein gutes Ergebnis im Clever reisen!-Test erzielte auch der US-Billigflieger Virgin America, der mit dem Clever reisen!-Prädikat ausgezeichnet wurde, sowie die kanadische Billigflug-Gesellschaft Westjet Airlines. Selbige erhielt, genau wie der US-amerikanische Konkurrent Jet Blue, ein Prädikat für ihre Economy Class. Am Ende der Bewertungsskala rangiert Spirit Airlines. Das liegt vor allem an der schlechten Kundenkritik und dem Service, der in der Economy Class geboten wird (Sitzabstand). Zudem verlangt Spirit Airlines sogar eine Gebühr für das Handgepäck. Wird dieses erst am Flughafen angemeldet, müssen Passagiere ab dem 06.11.2012 saftige 100 US$ pro Person und Strecke zahlen.

Nordamerikanische Linienflieger: Immer öfter mit Premium Economy Class
Wie der Clever reisen!-Test zeigt, bieten immer mehr US-Fluggesellschaften neben einer Economy Class auch eine aufgewertete Premium Economy Class an. Waren Air Transat (Kanada) und United Airlines (USA) lange Zeit die einzigen Anbieter einer Premium Eco, zog jetzt auch die Konkurrenz nach. Zunächst baute Delta Air Lines so genannte Economy Comfort-Sitze ein. Nun will auch American Airlines nachrüsten.

United Airlines ist Testsieger bei den Linienfliegern
Am besten abgeschnitten im Clever reisen!-Test hat bei den nordamerikanischen Linienfliegern United Airline. Das lag nicht nur an den durchgängig guten Werten, sondern auch an einigen Besonderheiten. So bietet United bis zu vier Klassen an Bord an. Zum Vergleich: Bei US Airways sind es gerade einmal zwei Klassen. Richtig abräumen konnte United Airlines allerdings beim Streckennetz. Derzeit bedient die Fluggesellschaft 380 Ziele weltweit und deutsche Passagiere können ab fünf deutschen Flughäfen mit einer United Airlines-Maschine abheben. Dieser Vorsprung zur direkten Konkurrenz liegt hauptsächlich in der Fusion von United Airlines mit Continental Airlines begründet, aus der die nach Passagierzahlen größte Fluggesellschaft der Welt hervorging. Wenig überraschend auch die weiteren Platzierungen. Delta Air Lines erhielt das Clever reisen!-Prädikat, genauso wie Air Canada, die für die beste Economy Class ausgezeichnet wurde.

Geoffrey Zakarian

An Bord ihres Neubaus Norwegian Breakaway, der im April 2013 Premiere feiert, präsentiert die US-amerikanische Reederei Norwegian Cruise Line gemeinsam mit Starkoch Geoffrey Zakarian ein weiteres kulinarisches Highlight: das Restaurant „Ocean Blue by Geoffrey Zakarian“, ein exklusives Seafood-Restaurant, das alle Zutaten und Techniken vereint, die der Gourmetkoch seinen Gästen auch an Land bietet. Angrenzend an das Restaurant, das auf elegant-moderne Präsentation setzt, befindet sich die auch von Zakarian geführte „The Raw Bar“, in der verschiedene Krustentier-Variationen bei einem Glas Wein serviert werden. Für alle Genießer, die es eher leger mögen, bietet der Starkoch im „Ocean Blue on The Waterfront“ ein Restaurant mit leichter und origineller Küche. Mit Liebe zum Detail wird Zakarian nicht nur die Menüs seiner Restaurants an Bord kreieren, sondern auch alle weiteren Einzelheiten gestalten – von den Gläsern bis hin zur Kleidung des Personals.

Auf ausgewählten Kreuzfahrten haben Gäste der Norwegian Breakaway die Gelegenheit, den Starkoch bei einem „Meet and Greet“ persönlich kennen zu lernen, sich von den Kochkünsten des Profis inspirieren zu lassen oder in einer kleinen Gruppe mit Zakarian zusammen den Kochlöffel zu schwingen.

„Es ist ein unglaublich spannendes Projekt, ein Konzept für solch ein bahnbrechendes Schiff zu entwickeln. Ich bin ein Nostalgiker, daher reizt mich die Idee, ein modernes Erlebnis zu schaffen, das an das Zeitalter der Dampfschifffahrt anknüpft“, sagt Geoffrey Zakarian. „Ich plane und bereite alles so vor, wie ich es auch an Land machen würde, und ich kann sagen, dass mich Norwegians Verständnis von Servicequalität beeindruckt und inspiriert hat.“

Zakarians Geschmack und Leidenschaft für die erlesene Küche haben seine über 25-jährige Karriere geprägt. Der Chefkoch, der in seiner Laufbahn in den Top-Küchen der USA arbeitete, führt derzeit zwei Szene-Restaurants in New York City – „The Lambs Club” und „The National” – sowie ein weiteres in Atlantic City – „The Water Club at Borgata” – und ist Autor des Kochbuchs „Geoffrey Zakarian´s Town/Country: 150 Recipes for Life Around the Table“.

„Geoffrey Zakarian ist ein berühmter und gefeierter Chefkoch, der sehr stark mit New York verbunden ist, da er seine Karriere im „Le Cirque“ und dem legendären „21 Club“ begonnen hat“, sagt Kevin Sheehan, President und Chief Executive Officer bei Norwegian Cruise Line. „Mit Zakarian arbeiten zu dürfen ist ein „kulinarischer Hauptgewinn“, nicht nur für uns, sondern auch für die Gäste der Norwegian Breakaway, die in gleich drei Restaurants in den Genuss seiner Weltklasse-Küche kommen. Wir sind begeistert, Geoffrey an Bord zu haben und somit eine weitere Facette New Yorks auf der Norwegian Breakaway zu bieten.

Nach Fertigstellung im April 2013 und im Anschluss an ihre erste Sommersaison, die das neue Freestyle Cruising Resort ab New York auf 7-Nächte-Kreuzfahrten zu den Bermudas führt, wird die Norwegian Breakaway zwischen dem 13. Oktober 2013 und dem 27. April 2014 von ihrem Heimathafen New York aus zu 25 7-Nächte-Kreuzfahrten in Richtung Bahamas und Florida aufbrechen. Am 5. und 19. Januar 2014 entdecken Reisende auf dem Neubau zudem während zwei 12-Nächte-Touren die südliche Karibik.

Eigenes Bier brauen auf erster „Queensland Beer Week“

In Queensland findet vom 16. bis 22. Juli zum ersten Mal die Woche des Bieres statt. Überall im Sunshine State wird die „Queensland Beer Week“ mit zahlreichen Veranstaltungen zelebriert.

Dank des Zusammenschlusses des Herausgebers des Bierführers „Critics Choice – Australiens beste Biere“ sowie Brauereien und kultigen Pubs haben Fans der australischen Braukunst die Möglichkeit, tiefe Einblicke in die Bierkultur des Landes zu erhalten. Dabei kommen sie mit den Bierbrauern persönlich in Kontakt und schauen ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter.

Neben kostenlosen „Beer Tastings“, bei denen in Brauereien verschiedene Sorten verkostet werden können, veranstalten viele Pubs auch spezielle „Beer Dinner“ sowie Filmnächte. Bierliebhaber haben zudem die Gelegenheit, sich an einem Weltrekordversuch zu beteiligen und sich möglicherweise so im Guiness-Buch der Rekorde zu verewigen. Ziel ist es, am 21. Juli zwischen 14 und 17 Uhr gleichzeitig mit so vielen Personen wie nur möglich, Bier zu brauen. Mehr Einzelheiten über die „Beer Week“ gibt es unter www.QueenslandBeerWeek.com.au

Ein Höhepunkt der „Beer Week“ findet in Brisbane statt. In der Bru 4 U
können Feinschmecker selbst Braumeister werden und ihr eigenes Bier brauen. In der kleinen Brauerei wählt man zuerst aus einer Liste von 200 verschieden Bierarten seine Lieblingsrichtung aus, misst die Zutaten ab, vermischt sie und leitet sie in einen Gärbottich weiter. Mit einem leisen Blubbern gärt das Bier zwei bis vier Wochen, bevor die 50 Liter selbst gebrauten Bieres in Flaschen abgefüllt werden können.

Diejenigen, die mehrere Brauereien auf einer Tour erleben wollen, sollten dieBrisbane Beer Tour

buchen. Auf dem fünfstündigen Ausflug stehen neben Brauerei- und Pub-Besichtigungen auch zahlreiche Verkostungen auf dem Programm. ImXXXX Ale House

in Brisbane wird die Bierwoche mit einer Führung durch das Herz der 130 Jahre alten Brauerei gewürdigt. Besucher werden hierbei in die Herstellung von Bier eingeführt und bekommen am Ende der Tour eine Kostprobe des Bieres serviert, das kürzlich als Australiens bestes Bier ausgezeichnet wurde.

Auch die Burleigh Brauerei
an der Gold Coast ist aktuell ausgezeichnet worden. Berühmt für seine einmonatige Produktionszeit wird das Bier noch in Handarbeit hergestellt. Das Burleigh Hef
wurde auf dem World Beer Cup 2012 zum „Besten Deutschen Weizenbier“ gekürt und hat damit sogar die Mitbewerber aus dem Ursprungsland des Weizens übertrumpft.

Und noch eine Auszeichnung: Das FNQ Lager der Blue Sky Brewery
in Cairns gewann die Goldmedaille auf der Brisbaner Royal Food & Wine Show. Bei täglichen Touren tauchen Besucher ein in die Welt der Blue Sky Brewery mit ihren zehn Bieren, die frei von Konservierungsstoffen sind, inklusive Lagerbier, dunklem Bier und Cider. Eine weitere Brauerei im Norden Queenslands kann man in Townsville besuchen. Die Brewing Company
, die sechs normale Biere sowie saisonale Spezialbiere braut, bietet zudem Bierverkostungen an.

Da Bier auch als isotonisch gilt, darf der sportliche Aspekt in Queensland nicht zu kurz kommen. Das 116 Jahre alte Pub im kultigen Great Western Hotel

in Rockhampton bietet zum Gerstensaft ein herzhaftes Steak und Unterhaltung in Form eines nationalen Rodeos. In der 1.000 Personen fassenden Rodeo Arena können Besucher Reiter aus nah und fern bei ihrem Ritt bestaunen.

Das stärkste Bier der Welt kann im Brisbaner West End in der Archive Beer Boutique

getestet werden. Eine Flasche des „Brewdog’s Tactical Nuclear Penguin“ ist mit 32 Prozent Alkohol zum stolzen Preis von umgerechnet 140 Euro zu haben. Des Weiteren gibt es hier eine Auswahl an 400 verschiedenen abgefüllten Bieren und 14 Fassbieren.

Weitere Informationen zu Queensland unter www.queensland-australia.eu/de