Walisisches Rindfleisch

Herkunft steht für Qualität

Nicht zuletzt als Konsequenz aus den Lebensmittelskandalen der vergangenen Jahre geht der Trend in Deutschland immer mehr zu bewusstem Fleischkonsum und damit das Bewusstsein dafür, dass die Qualität auf dem Teller und die Art der Tierhaltung eng miteinander zusammenhängen. Das Motto walisischer Landwirte ist schon seit Generationen: Kümmert der Mensch sich um das Land, so kümmert sich das Land auch um den Menschen.

Seit Jahrhunderten wird in Wales nachhaltige, traditionelle Zucht betrieben. In Zeiten, in denen Fleisch aus Massentierhaltung in deutschen Supermärkten zu Spottpreisen erhältlich ist, besinnt man sich auf den Erhalt und die Förderung von liebevoll erzeugten Lebensmitteln mit ausgeprägtem Charakter und einer engen Bindung zu Land und Tier. In Anerkennung der herausragenden Qualität hat die EU-Kommission Walisisches Rindfleisch mit dem begehrten g.g.A. Gütesiegel „geschützte geographische Angabe“ ausgezeichnet.

Transparenz von der Zucht und Aufzucht über alle Produktionsschritte bis hin zu kurzen Transportwegen und zur absoluten Rückverfolgbarkeit jedes Tieres stellen die konstant gleichbleibend hohe Fleischqualität des Walisischen Rindfleischs sicher.

Im Einklang mit der Natur
Die saftig grüne, üppige Graslandschaft in Wales umfasst sowohl flaches Weideland als auch ber- giges Hochland, überall durchzogen von zahlreichen Bächen und Flüssen. Auf diesem vielfältigen Terrain werden die walisischen Rinder gehalten. Daher rührt auch der saftige, natürliche Geschmack und die fein-aromatische Rindfleischqualität. Das alte Sprichwort „Du bist, was Du isst“ trifft nicht nur auf uns Menschen zu, sondern auch auf die Tiere: Walisisches Rind wird nur von ausgewählten Liebhabern und Experten gezüchtet und vermarktet, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Erbe ihrer Ahnen fortzuführen und das Wissen um die beste Rinderzucht, – aufzucht und Haltung von Generation zu Generation weiterzugeben.

Das beste Fleisch ergibt sich aus einer Verpaarung verschiedener Rinderrassen. Eine Rasse ist das Welsh Black, die sich ganz hervorragend an die unterschiedlichen Lebensbedingungen von Wales angepasst hat – und für die Fleischliebhaber aus aller Welt nach Wales reisen. Walisische Land- wirtfamilien folgen seit Jahrhunderten ihren traditionellen Zucht- sowie Aufzuchtmethoden und dem Wissen über das Weidelandmanagement. Beides trägt dazu bei, die einzigartige Landschaft auch für die Nachkommen zu erhalten.

Derzeit ist Walisisches Rindfleisch auf Nachfrage über den Feinkost-Großhändler FrischeParadies exklusiv zu beziehen.

Kochen am Krisenherd

ARD Eins Festival, Donnerstag, 12.11. um 09:00 Uhr

Kochen am Krisenherd

‚Ich bin Fernsehkoch. Ich bin ziemlich abenteuerlustig, wenn’s ums Essen geht. Aber nun mach‘ ich mich zu einem völlig anders gearteten Abenteuer auf: Ich reise an Orte, an denen Essen und seine Zubereitung eine der größten echten Gefahren und Herausforderungen darstellen. Diesmal geht es ums Kochen am Krisenherd.‘

‚Sag mir was Du isst, und ich sag Dir wer Du bist‘ – oder moderner ausgedrückt: ‚Du bist, was Du isst.‘ Letztendlich ist Essen viel mehr als nur Ernährung, es ist die soziale Bindung, die uns zusammenhält. Es gibt kaum etwas, das soviel über eine Kultur aussagt wie ihr Essen. Der britische Fernsehkoch und Kochbuchautor (‚Der Gastronaut‘) Stefan Gates unternimmt in der vierteiligen Dokumentation ‚Kochen am Krisenherd‘ eine kulinarische Reise zu sehr unterschiedlichen Kulturen. Gemeinsam ist ihnen aber, dass sie sich gesellschaftlich in großer Bewegung befinden, von Kriegswirren bis hin zu massiver Modernisierung: Gates schaut in die Kochtöpfe der unterschiedlichen Kulturen.

Kochen am Krisenherd

ARD Eins festival, Mittwoch, 11.11. um 14:15 Uhr

Kochen am Krisenherd

‚Ich bin Fernsehkoch. Ich bin ziemlich abenteuerlustig, wenn’s ums Essen geht. Aber nun mach‘ ich mich zu einem völlig anders gearteten Abenteuer auf: Ich reise an Orte, an denen Essen und seine Zubereitung eine der größten echten Gefahren und Herausforderungen darstellen. Diesmal geht es ums Kochen am Krisenherd.‘

‚Sag mir was Du isst, und ich sag Dir wer Du bist‘ – oder moderner ausgedrückt: ‚Du bist, was Du isst.‘ Letztendlich ist Essen viel mehr als nur Ernährung, es ist die soziale Bindung, die uns zusammenhält. Es gibt kaum etwas, das soviel über eine Kultur aussagt wie ihr Essen. Der britische Fernsehkoch und Kochbuchautor (‚Der Gastronaut‘) Stefan Gates unternimmt in der vierteiligen Dokumentation ‚Kochen am Krisenherd‘ eine kulinarische Reise zu sehr unterschiedlichen Kulturen. Gemeinsam ist ihnen aber, dass sie sich gesellschaftlich in großer Bewegung befinden, von Kriegswirren bis hin zu massiver Modernisierung: Gates schaut in die Kochtöpfe der unterschiedlichen Kulturen.

Physik des Kochens – Experimente in Topf und Pfanne

SWR, Dienstag, 22.09., 15:00 – 16:00 Uhr

Planet Wissen

Was genau passiert beim Kochen von Nudeln? Wie entstehen die Streifen beim Latte Macchiato? Wie wird aus Rotkohl Blaukraut? Und sind Omas Koch- und Backrezepte wirklich die besten? Die Antwort auf diese Fragen liegen in der Naturwissenschaft, denn eigentlich ist jede Küche ein kleines Chemie- oder Physiklabor. Beim Kochen, Backen oder Braten laufen nämlich hochkomplizierte chemische und physikalische Prozesse ab. Und wer die kennt, kann besser Kochen.

‚Planet Wissen‘ schaut genauer hin. Zu Gast ist Prof. Thomas Vilgis, Physiker am Max-Planck-Institut in Mainz und begeisterter Hobbykoch. Zusammen mit Birgit Klaus und Dennis Wilms überprüft er alte Kochmythen auf ihren Wahrheitsgehalt, z. B. hat Fleisch überhaupt Poren, die sich beim Braten schließen können? Braucht Hackfleisch zur Bindung unbedingt ein Ei?

Außerdem verrät er das Rezept für eine selbstgemachte fettfreie und cholesterinfreie Mayonnaise. Und sie nehmen eine neuen Trend ganz genau unter die Lupe: die molekulare Küche. Ist das Kochen mit viel Effekten eine Supererfindung oder doch eher Firlefanz?

Hochseefischen rund um Curaçao

Auf Angelfreunde übt die Karibik einen ganz besonderen Reiz aus: Neben einer riesigen Vielfalt an Meeresbewohnern sind auch die Rituale der Einwohner Curaçaos faszinierend. Kennzeichnend für die Insulaner ist ihre besondere Bindung an das Meer, die wie die speziellen Fangmethoden von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die Methode der Einheimischen beruht auf Einfachheit, Geduld und dem richtigen Timing.

Wer eher auf einen größeren Fang aus ist, kann auf offener See Barrakuda, Thunfisch und Marlin angeln. Man muss kein professioneller Angler sein, auch Urlauber die Seeluft schnuppern wollen können in den Genuss einer Angelpartie kommen. Auf der Insel gibt es verschiedene große und kleine Veranstalter, die einen Tag Hochseefischen organisieren.

Mehr Information über Fischen auf Curacao unter www.curacao.com

Saucen vom Feinsten

Bratensauce zu dünn? Kein Problem – um ihr die gewünschte Konsistenz zu verleihen, gibt es mehrere Möglichkeiten.

Eine ganz einfache Methode ist, die Sauce bei starker Hitze einzukochen, bis sie die richtige Beschaffenheit aufweist.
Schneller führt
das Binden mit Butter zum Ziel, das viele Profis anwenden und Saucen zudem schönen Glanz und frischen Buttergeschmack verleiht. Dazu den Topf vom Feuer nehmen, die gut gekühlte Butter in Stückchen hinzufügen und mit Schneebesen gründlich
unterschlagen.

Zur Bindung empfiehlt sich Süßrahmbutter, da sie beim Erhitzen weniger schnell ausflockt als Sauerrahmbutter. Lieber kalorienärmer?
Auch Pürees aus Wurzelgemüse oder Beeren – besonders lecker zu Wild, Ente und Gans – sorgen für eine
schöne Saucenkonsistenz.

Und schließlich lassen sich Saucen auch ganz klassisch mit Stärke binden. Wichtig: Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und den Stärkegeschmack gut auskochen.