Marc Fosh

Zwei neue Spitzen-Restaurants für Palma de Mallorca

Dank Sternekoch Marc Fosh ist Palma de Mallorca ab sofort um zwei neue Restaurants reicher, beide im Herzen der Altstadt. Während FOSH Kitchen mediterrane Köstlichkeiten in entspanntem Ambiente serviert, zeichnet sich FOSH Lab vor allem durch zwei Besonderheiten aus: Gäste übernehmen die Rolle des Gastronomie-Testers und entscheiden, was zukünftig auf den Teller kommt. Zudem zeigt ein großer Bildschirm, wie es in der offenen Küche brutzelt und die Köche ihre Kreationen kunstvoll anrichten. www.marcfosh.com

Kulinarische Experimente der Extraklasse: Das Konzept des neuen FOSH Lab ist in der Balearenhauptstadt einzigartig. Abgeleitet von „Labor“ kreieren der englische Küchenmeister Marc Fosh und sein Team Gerichte, die sie von Besuchern anschließend testen lassen. Bis zu 28 Personen genießen jeden Abend ein 9-Gänge-Menü aus frischen, lokalen Zutaten zum Preis von 68 Euro (ohne Getränke). Die Köche bedienen selbst, um mit ihren „Kritikern“ ins Gespräch zu kommen. Denn diese sind es schließlich, die beurteilen, ob die mediterran-orientalisch inspirierten Speisen – darunter viele vegetarische – beibehalten, abgewandelt oder gestrichen werden.

„Wir wollen alle Sinne ansprechen, nie Dagewesenes ausprobieren und Altes neu erfinden“, sagt Marc Fosh. Der Clou: Per Bildschirm verfolgen die Gäste von ihrem Platz aus live, wie zum Beispiel Lamm mit Rosmarin und Wacholderbeeren schmort oder Himbeeren mit Paprika, Jasmin und „knusprigem Joghurt“ gefüllt werden. Wer der Crew lieber direkt in die Töpfe schaut, der kann dies an der offenen Kochstelle ebenfalls tun. Was Feinschmecker im FOSH Lab für gut befinden, steht später auch in den anderen FOSH-Restaurants auf der Speisekarte. FOSH Lab dient zudem als Location für private Events, darüber hinaus sind Team-Building-Maßnahmen im Rahmen von Kochkursen geplant.

Das zweite, eben erst eröffnete Restaurant trägt den Namen FOSH Kitchen und verfügt über 60 Plätze samt Terrasse und separatem Raum für exklusive Feiern. Das Konzept des Lokals basiert auf einfacher, aber qualitativ hochwertiger Mittelmeerküche, dazu moderate Preise und eine lässige Atmosphäre. Gourmets wählen ein Menü, essen à la carte oder bestellen eine Kleinigkeit von der Raw Bar, etwa kalte Vorspeisen, Salat oder Austern. Im Durchschnitt schlemmen sie für rund 40 Euro. Der Ort könnte traditionsreicher nicht sein: Einst bot das Can Frasquet, eine der ältesten und bekanntesten Bäckereien der Stadt, dort Brot und Süßes zum Verkauf.

Im FOSH Kitchen, drittes Lokal von Sternekoch Marc Fosh, verkosten Palma-Besucher seit Anfang August 2016 mediterrane Spezialitäten.

http://www.marcfosh.com/de/index.html

Guide Michelin

MICHELIN Restaurants bietet ab sofort 1.300 online buchbare Gastronomieadressen –
Neue MICHELIN Restaurants App für Apple TV 4

MICHELIN Restaurants bietet Nutzern ab sofort die Möglichkeit, in noch mehr Restaurants direkt zu buchen: Dank der Zusammenarbeit mit der Online-Reservierungsplattform Bookatable sind über MICHELIN Restaurants in 1.300 Gastronomiebetrieben Online-Tischreservierungen möglich. Darüber hinaus können Gäste nun auch ausgewählte Restaurants in ihrer Nähe bequem über ihren Fernseher erkunden: MICHELIN Restaurants präsentiert pünktlich zum deutschen Marktstart des neuen Apple TV 4 seine neue App.

Insgesamt befinden sich auf MICHELIN Restaurants Informationen zu 13.000 Gastronomiebetrieben. Nutzer können dank der intuitiv bedienbaren Menüführung schnell und komfortabel ein Restaurant nach ihrem persönlichen Geschmack auswählen. Dabei besteht nicht nur die Möglichkeit, ein Restaurant der gewünschten Preisklasse und Küche auszuwählen. Man kann auch bei vielen Adressen mit wenigen Klicks direkt einen Tisch reservieren.

Auf dem großen Bildschirm angekommen
Ob über Computer, Tablet oder Smartphone: MICHELIN Restaurants bietet seinen Nutzern einen komfortablen Zugang zu den wichtigsten Gastronomieinformationen und erweitert pünktlich zum Marktstart in Deutschland sein Angebot um die neue MICHELIN Restaurants App für Apple TV 4. So bekommen Nutzer bequem vom Sofa aus detaillierte Informationen zu allen Restaurants des Guide MICHELIN Deutschland auf den heimischen Bildschirm und können sich Fotos und Menüangebote ansehen. Durch die Standortfunktion schlägt die App Suchergebnisse aus der Umgebung vor.

„Wir haben in den vergangenen Jahren unser Angebot kontinuierlich weiterentwickelt, um für Gast und Restaurant noch nutzerfreundlicher und attraktiver zu werden“, sagt Michael Hottner, Leiter MICHELIN Restaurants Deutschland. „MICHELIN Restaurants bildet die ideale Verbindung zwischen Gast und Restaurant. Gäste profitieren von der übersichtlichen Suche, der praktischen Reservierungsfunktion und den zahlreichen Informationen. Restaurants bekommen durch uns mehr Sichtbarkeit und eine zusätzliche Vermarktungsplattform. Allein 2015 werden fast fünf Millionen Besucher auf unser Angebot zugreifen. Was zeigt: MICHELIN Restaurants kommt an.“

Seit dem Launch in Deutschland im November 2012 ist das Angebot von MICHELIN Restaurants ständig gewachsen. Mehr als 13.000 Restaurants sind mittlerweile in Deutschland registriert. Darunter natürlich alle 2.300 im Guide MICHELIN Deutschland empfohlenen Restaurants. Zu erreichen ist das Angebot über http://restaurant.michelin.de sowie als App über iTunes und Google Play.

Stiftung Warentest: Smartphones

Man könnte sie Riesen-Handys oder Mini-Tablets nennen: 21 Smartphones hat die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test verglichen. Der Trend geht zu immer größeren Displays. Das Samsung Galaxy Note mit seinem etwa 13-Zentimeter-Bildschirm teilt sich den ersten Platz mit dem auch nicht kleinen Motorola Razr.

Der Handymarkt entwickelt sich ständig weiter: Es gibt inzwischen schnellere Prozessoren, größere Displays und mehr Funktionen. Deshalb hat die Stiftung Warentest für den aktuellen Test ihr Prüfprogramm überarbeitet und bewertet zum Teil strenger als in der Vergangenheit. Trotzdem haben fünf der 21 getesteten Smartphones die Note „Sehr gut“ für ihren Bildschirm bekommen. Das hilft beim Surfen im Internet, E-Mailen und vereinfacht die Navigation.

Einer der beiden Testsieger mit der Gesamtnote „Gut“, das Motorola Razr XT910, bietet die beste Telefonfunktion, hat ein „sehr gutes“ Display und die eingebaute Kamera eignet sich für Videos. Eine Besonderheit ist der HDMI-Ausgang zum Anschluss an den Fernseher. Die Schwäche des Razr ist der nur „befriedigende“ Akku, der zudem vom Nutzer nicht gewechselt werden kann.

Der zweite Testsieger mit dem riesigen Display, das Samsung Galaxy Note, bietet einen „sehr guten“ und hochauflösenden Bildschirm, der sich von allen getesteten Geräten am besten zum Surfen und E-Mail-Schreiben eignet. Allerdings ist es auch unhandlich und schwer, in jede Hosentasche passt das Gerät nicht.

Ein Schnäppchen mit „sehr guter“ Navigation und GPS ist das Sony Ericsson Xperia neo V. Mit 220 Euro ist es das günstigste Smartphone in der Spitzengruppe der getesteten Handys.

Den passenden Prepaid-Tarif für das Smartphone findet man ebenfalls in der aktuellen test-Ausgabe. Handynutzer müssen vor allem darauf achten, nicht auf einen „unechten Prepaid-Tarif“ hereinzufallen, mit dem man tief ins Minus rutschen kann. Denn manche Prepaid-Anbieter lassen trotz leerer Karte noch Telefonate zu, die sie dann im Nachhinein berechnen.

Der ausführliche Test Smartphones ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/smartphones veröffentlicht.

Marcel Boulestin

Marcel Boulestin war der erste TV Koch weltweit! Am 21. Januar 1937 eröffnet Marcel Boulestin in der britischen BBC den ersten Bildschirm-Kochkurs. „Cook’s night out“ (Die Köchin hat Ausgang) heißt die Sendung, in der der Küchenchef aus Frankreich den Briten allwöchentlich die Feinheiten kultivierten Kochens nahe bringt.

Heute wetteifern mindestens 30 regelmässige TV Kochshows um die Gunst des Publikums.

Alles über TV Kochshows weiß der WDR:
www.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag6368.html

TV Köche: www.tv-koch.de

cook cook – Mirco’s Kochstudio

Mit „cook cook – Mirco’s Kochstudio“ bringt RTL II ein neues Format auf den Bildschirm, das Kultur, Essen und Lachen in einer kurzweiligen Show vereint. Gastgeber Mirco Nontschew begrüßt in jeder Episode zwei junge Menschen unterschiedlicher Herkunft, die ihm ihre landestypische Küche näher bringen.

www.rtl2.de

Fernseher und Sat-Empfänger

Längst nicht jedes Luxusgerät liefert Qualität

Fernsehen in hoher Auflösung (HD) macht auf einem riesigen Bildschirm am meisten Spaß – sollte man meinen. In einem aktuellen Test der Stiftung Warentest schnitt jedoch nur eines von sechs Geräten mit Bilddiagonalen von 117 bis 127 cm „gut“ ab. So manch kleinerer Fernseher im Test lieferte ein deutlich besseres Bild. Und auch bei den Sat-Empfängern, die derzeit die größte Programmvielfalt in HD auf die Mattscheibe bringen, enttäuschte ausgerechnet eines der teuersten Geräte im Test.

Einen Vorteil bieten die Riesenfernseher vor allem bei 3D-Filmen. Mit herkömmlichen Fernsehsignalen tun sich die Riesen jedoch schwer: Der 127 cm große Plasmafernseher LG 50PX950 etwa lieferte über Kabeltuner (DVB-C) in Standardauflösung nur ein „ausreichendes“ Bild. Zudem verbrauchte er im Betrieb mit knapp 400 Watt mehr als das Dreifache der meisten großen LCD-Fernseher.

Generell sollten Kunden den zu ihrer Wohnzimmergröße passenden Fernseher wählen. Je größer der Bildschirm, desto deutlicher erscheinen auch Bildfehler, etwa von analogen Kabelsignalen. Wer dann zusätzlich noch zu nah am Bildschirm sitzt, wird sich ärgern. Zwischen Sofa und einem 117 cm großen Fernseher sollten rund drei Meter Abstand liegen – bei analogem Empfang sogar etwas mehr.

Insgesamt knapp bestes, aber auch bei weitem teuerstes Gerät im Fernseher-Test war der 80 cm Bilddiagonale messende Loewe Individual 32 Compose Sound LED DR+ für 3.010 Euro. Er überzeugte durch gutes Bild und nahezu perfekten Klang. Bei den Riesen mit 117 cm Diagonale war der Sony KDL 46NX715 (2.220 Euro) der einzige „Gute“.

Hochauflösende Fernsehsignale liefert ein digitaler Sat-Empfänger (DVB-S), der längst nicht in jedem Fernseher eingebaut ist. Wer ein separates Gerät benötigt, kann beispielsweise zu einem einfachen Empfänger ohne viele Extras greifen – etwa dem knapp „guten“ Comag HD 25 für 62 Euro.

Teurere Sat-Empfänger sind meist deutlich vielseitiger: Testsieger Humax HD-Fox+ für 285 Euro etwa kann Medienangebote aus dem Internet abspielen und Sendungen auf einen USB-Datenträger aufnehmen. Enttäuschend: Der ebenso teure Vantage VT-600S schnitt nur „mangelhaft“ ab.

Die ausführlichen Tests Fernseher und Sat-Empfänger sind in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fernseher und www.test.de/sat-empfaenger veröffentlicht.

Erstes British Airways Flugzeug mit neuer First Kabine

Erstes British Airways Flugzeug mit neuer First Kabine

Die neue First von British Airways verwöhnt Reisende mit exklusivem Luxus und moderner Technik

Die neue First Suite und Kabine von British Airways startete am Mittwoch mit einer Boeing 777 von London Heathrow nach Chicago. Die Fluggesellschaft hat 100 Millionen Pfund in ihre Premium-Marke investiert und knüpft mit klassischem Design und dezentem Luxus an die prestigeträchtige Geschichte von British Airways an. Die neue First Suite und Kabine von British Airways zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus:

– Bett im Schulterbereich 60 Prozent breiter
– Persönlicher Kleiderschrank
– Individuell elektronisch verstellbare Jalousien
– 15-Zoll-Bildschirm am Platz
– USB- und RCA-Anschluss sowie geräuschreduzierende Kopfhörer
– Integriertes Beleuchtungssystem imitiert das natürliche Tageslicht
– Kulturbeutel von Kultdesignerin Anya Hindmarch mit Wellness-Produkten von D.R. Harris & Co.
– Lederbezogener Schreibtisch

Das Design der neuen Kabine ist von Premium-Automobilmarken wie Jaguar inspiriert. Überall ist das Wappen der Airline mit dem Motto „To fly to serve“ präsent. Insgesamt wird in vielen Elementen auf die Pionierzeit des luxuriösen Reisens der 1920er Jahre hingewiesen, so beispielsweise in den von Karikaturist Cyril Kenneth Bird entwickelten „Care in the Air“-Zeichnungen.

Das Herzstück der blau und cremefarben gehaltenen Suite ist ein komfortables Bett, mit breiter funktionsfähiger Matratze. Die Bettdecken aus ägyptischer Baumwolle garantieren den Reisenden luxuriösen Komfort und wohligen Schlaf.

Katja Selle, Regional Commercial Manager Central Europe erklärt: „Wir haben First auf den Stand der Zeit gebracht und ein exklusives Privatjet-Gefühl an Bord gezaubert. Unser besonderes Augenmerk legten wir dabei auf Schlichtheit und Qualität, sowie auf die Wünsche unserer Kunden.“

Jede einzelne Suite verfügt über einen persönlichen Kleiderschrank, einen lederbezogenen Schreibtisch, der zum Esstisch umfunktioniert werden kann, einen 15-Zoll-Bildschirm und einen Zweipersonensitz, auf dem es sich bequem zusammen speisen lässt. Mit dem speziell konzipierten Beleuchtungssystem und den elektronischen Jalousien kann das Licht den Bedürfnissen und der Stimmung gemäß reguliert werden.

Das Bett kann über die Sitzverstellung aktiviert werden, die es dem Fluggast außerdem ermöglicht, seine Sitzposition präzise zu kontrollieren. Die pneumatischen Kopf- und Lendenwirbelstützen sorgen für zusätzliches Wohlbefinden. Den Fluggästen werden nicht zuletzt mit den neu entwickelten Serviceleistungen des Kabinenpersonals erstklassige Standards geboten. In der neuen First ist fast nichts unmöglich, und der Gast kann essen, schlafen und arbeiten, wann immer ihm danach ist.

Rachel Weisz, Schauspielerin und Vielfliegerin bei British Airways, ist begeistert: „Die neue First von British Airways ist in Sachen Eleganz, Servicequalität und uneingeschränktem Luxus nicht zu übertreffen.“

British Airways war 1996 die erste Fluggesellschaft, die in der First komplett flache Betten einführte. British Airways leistete ebenfalls Pionierarbeit und führte im Jahr 2000 komplett flache Betten in Club World, der Business Class auf Langstrecken ein.

Germanwings: Eine halbe Million Tickets ab 19,99 €

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*Preis pro Flugstrecke und Person inklusive Steuern, Gebühren und Entgelte. Begrenzte Sitzplatzkontingente. Bei Zahlungen, die nicht per Lastschrift oder Germanwings Card getätigt werden, entstehen Zuschläge. Es gelten 10 Tage Vorausbuchungsfrist und die Allgemeinen Beförderungsbedingungen.

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Über 200 Rezepte von Johann Lafer bei MSN

Über 200 Rezepte von Star- und Sternekoch Johann Lafer bei MSN – auch mit neuer „Touch“-Funktion von Windows 7 nutzbar

Im Rahmen einer Kooperation zwischen MSN und dem prominenten Sternekoch Johann Lafer wurden über 200 seiner Rezepte in einem neuen Angebot unter www.msn.de/lafer veröffentlicht. Die hochwertigen Rezepte machen Appetit aufs Nachkochen. Das Angebot reicht von einfachen Gerichten wie „Crostini“ und „Bratkartoffeln“ über „Entenfrikadellen mit Rotkrautsalat und eingelegten Orangen-Honig-Feigen“ bis zu „Whiskey Brombeeren mit Biskuit und Mascarponecrème im Glas“. Mit der komfortablen Suchfunktion findet jeder Besucher schnell sein Wunschgericht.

Eine besondere technische Raffinesse des Angebots ist die Möglichkeit der Nutzung mittels „Touch“-Funktion des neuen Betriebssystems Windows 7. Einen berührungssensitiven Bildschirm vorausgesetzt kann man Rezepte abrufen, indem man einfach mit den Fingern auf den Monitor tippt – ideal für die Küche, wo ein in die Küchenmöbel integrierter Bildschirm Tastatur und Maus überflüssig macht.

Die Axinom GmbH, führender Anbieter von Content Management Systemen und Hersteller von AxCMS.net, zeichnete für die technische Umsetzung der Web-Anwendung verantwortlich. Das Frontend wurde mit moderner Technik aus dem Hause Microsoft umgesetzt: Silverlight-, Multi-Touch- und DeepZoom-Technologie greifen ineinander und erzeugen eine perfekt abgestimmte, intuitive Benutzeroberfläche.

„Mit einem Hauch technologischer Innovation aus unserem Hause veredeln wir die Kombination der richtigen Zutaten und ermöglichen den Besuchern des MSN Lafer-Channels eine vollkommen neue Benutzererfahrung. Durch den Einsatz unseres hauseigenen Redaktionssystems AxCMS.net waren wir in der Lage, innerhalb kürzester Zeit eine umfassende Rezeptdatenbank mit innovativen Web-Frontends zur Verfügung zu stellen“, freut sich Ralph Wagner, Geschäftsführer von Axinom. „Insbesondere die Multi-Touch Oberfläche wird die Besucher des MSN Lafer-Channels zum Staunen bringen.“

Groß geschrieben wird Interaktivität nicht nur im Frontend. Die Rezeptdatenbank wird laufend aktualisiert. Eine grundlegende Anforderung war deshalb die Ermöglichung der Pflege der Inhalte der Website, als auch der Rezeptdatenbank. Mit www.AxCMS.net können die Redakteure nur mit Hilfe eines Browsers jederzeit bequem und standortunabhängig alle Inhalte der Website bearbeiten.

www.msn.de/lafer

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 26.05., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Schauspieler Dietrich Mattausch. Nach bundesweiten Engagements als Bühnendarsteller widmete sich Dietrich Mattausch verstärkt der Fernseharbeit. Besondere Bedeutung erlangten dabei Produktionen wie ‚Die Wannseekonferenz‘ (1984) und ‚Die Piefke-Saga‘ (1989). Große Popularität erreichte der gebürtige Tscheche durch die Rolle als Hauptkommissar Rick in der 1985 gestarteten ARD-Vorabendserie ‚Der Fahnder‘. Er war in drei Teilen der Familienkomödie ‚Hotel Mama‘ (1995-1999) aktiv, wirkte in 15 Folgen des ‚Tatort‘ mit, war fünf Jahre lang Chef einer Sondereinsatzgruppe in ‚Die Straßen von Berlin‘ und fand nebenbei immer noch Zeit fürs Theater. Auf dem Bildschirm ist der Adolf-Grimme-Preisträger am 27. Mai in der ZDF-Komödie ‚Zwei Ärzte sind einer zu viel‘ zu sehen.
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