Deutschlands beliebtester Lieferdienst ermittelt

pizza.de veröffentlicht die Top-Lieferdienste 2014

Jedes Jahr veröffentlicht pizza.de, größter Anbieter für Online-Essensbestellungen in Deutschland, ein Ranking der jahresbesten Lieferdienste in hunderten Städten, das auf mehr als einer Million Kundenbewertungen aus dem letzten Jahr basiert. Wer liefert das beste Essen in Deutschland?

Die Kunden von pizza.de haben diese drei Lieferdienste auf das Siegerpodest gehoben:

1. Platz Pizza Maria, Zirndorf (Bewertung 4,9264)
2. Platz Di Mondo Pizzaexpress, Stade (Bewertung 4,9177)
3. Platz Pizza Avanti, Wiesloch (Bewertung 4,9176)

Gute Köche, frische Zutaten und schnelle Lieferzeit: Die drei Jahresbesten aus Deutschland erfüllten die Erwartungen ihrer Kunden in überragender Weise und wurden dafür mit dauerhaft sehr guten Wertungen ausgezeichnet. Bei einer bestmöglichen Bewertung von 5 Sternen pro Bestellung erreichte jeder von ihnen eine exzellenten Durchschnitt von ca. 4,92 Sternen. Hier sind die Top100 des pizza.de-Jahresrankings für Deutschland: http://pizza.de/ranking/
Bestenlisten für Städte mit über 150.000 Einwohnern sind hier zu finden: http://pizza.de/ranking/staedteliste

Die Kundenbewertungen geben hungrigen Usern eine praktische Orientierung bei ihrer Online-Suche nach Pizza, Pasta, Sushi & Co. „Unsere Analysen haben ergeben, dass über 80 Prozent der Kunden über die Kundenbewertung sortieren“, so Sven Struckmann, Leitung Customer Care von pizza.de.

Das pizza.de-Jahresranking findet bereits seit 2007 statt und basiert für das Jahr 2014 auf einer Million neuen Bewertungen von pizza.de-Kunden. Für die Platzierungen im Ranking wurde jeweils die Gesamt­anzahl der Sterne, die ein Lieferservice im Jahr 2014 erhalten hat, durch die Anzahl der Bewertungen geteilt. So wird gewährleistet, dass nicht die Lieferdienste mit den meisten Bestellungen auf den ersten Plätzen landen, sondern diejenigen Restaurants als Sieger hervorgehen, die von den pizza.de-Bestellern mit den meisten Sternen für herausragende Qualität ausgezeichnet wurden.

Die besten Köche

Trio an der Spitze: Wissler, Wohlfahrt und Erfort auch 2015 die besten Köche

Ein neues Bewertungsverfahren vom Restaurantführer Gusto wirkt sich auf die Restaurant-Ranglisten 2015 aus: Drei Erstplatzierte und ein Durchstarter auf Platz vier. Wie eng es dabei zugeht, zeigen einmal mehr die aktuellen Rankings.

„Die Bewertung in unseren Listen erfolgt anhand eines festgelegten Punktesystems auf Grundlage der unterschiedlichen Restaurantführer, Überraschungen sind dabei vorprogrammiert. Bereits kleinste Abweichungen wirken sich unmittelbar auf die Position des Kochs in unseren Listen aus. Dieses Jahr hat der Restaurantführer Gusto zum Beispiel bewusst Restaurants mit kreativer Küche besser bewertet als die klassischen Restaurants“, so Hannes Buchner, Geschäftsführer von Restaurant-Ranglisten. Profitiert haben insbesondere das La Vie in Osnabrück und das Victor’s Gourmetrestaurant in Perl. Letzteres konnte sich durch die neue Vorgehensweise des Führers Gusto sogar vom vorjährigen siebten auf den vierten Platz verbessern.

An der Spitze der Restaurant-Ranglisten ist wieder das Vorjahrestrio zu finden, das Restaurant Vendôme in Bergisch-Gladbach, das Gästehaus Klaus Erfort in Saarbrücken und die Schwarzwaldstube in Baiersbronn. „Der Kochstil der drei Erstplatzierten ist sehr unterschiedlich, so dass das Spektrum von klassisch-französischer über die modernisierte Klassik bis zur innovativen Spitzenküche reicht“, so Hannes Buchner. Doch die Top Ten rückt näher zusammen, der Abstand ist viel geringer als in den Vorjahren. Statt 5,4 Notenpunkten liegen zwischen Platz eins und zehn jetzt nur noch 4,7 Punkte. Auf den Plätzen sechs folgen gemeinsam die klassisch orientierten Restaurants Bareiss in Baiersbronn und Sonora in Dreis. Die Top Ten wird komplettiert durch die Restaurants Aqua in Wolfsburg, Überfahrt in Rottach-Egern und La Belle Epoque in Lübeck Travemünde.

Auch unter den Top 100 der Rangliste gab es einige interessante Entwicklungen. Neu oder wieder in den Top 100 sind die Restaurants Burg Schwarzenstein in Geisenheim, das Olivo in Stuttgart, das Schanz in Piesport, das Husarenquartier in Erftstadt, das Les Deux in München, die Zirbelstube in Stuttgart und Geisels Werneckhof in München.

Restaurant-Ranglisten.de ist das besucherstärkste und bekannteste Ranglisten-Portal im deutschsprachigen Raum. Geschäftsführer Hannes Buchner übernahm 2006 die Volkenborn-Hitlisten, die Gustav Volkenborn 1988 entwickelt hatte, um eine Vergleichbarkeit der Guides zu gewährleisten. Das Portal fasst die Resultate der deutschen, europäischen und weltweiten Gastronomieführer zusammen. Die Bewertung nach einem festgelegten und transparenten Punktesystem gibt einen umfassenden und objektiven Überblick über die aktuelle regionale, nationale und internationale Gourmetlandschaft.

www.restaurant-ranglisten.de

Wer macht den leckersten Rhöner Presssack?

Beim 7. Rhöner Wurstmarkt am 11./12. Oktober findet erstmals Wettbewerb um den besten Rhöner Presssack statt – Ehrgeiz der Rhöner Metzger zusätzlich angestachelt – Fachkundige Jury bewertet die Proben

Das Beste, was Wurstkessel, Backofen, Sudkessel und Destille hergeben, kredenzt das Rhöner Handwerk bereits zum siebten Mal beim Rhöner Wurstmarkt am 11. und 12. Oktober im Luftkurort Ostheim v.d. Rhön. Erstmals fordert ein Wettbewerb um den besten Rhöner Presssack den Ehrgeiz der Metzger zusätzlich heraus.

Fachkundige Jury bewertet nach DLG-Richtlinien
Der Rhöner Wurstmarkt ist bekannt für handwerklich erzeugte regionale Spezialitäten und für seine Produktvielfalt, womit die Openair-Feinschmeckermesse in den vergangenen Jahren bereits viele Tausend Besucher auf die malerische Marktstraße der Stadt Ostheim gelockt hat. Zu den traditionellsten Wurst- und Schinkenspezialitäten im Land der offenen Fernen zählt der Rhöner Pressack bzw. der Fuldaer Schwartenmagen, wie er im hessischen Teil der Rhön genannt wird. Erstmals sind die auf dem Rhöner Wurstmarkt vertretenen Metzger eingeladen, eine Kostprobe ihres Presssacks für die Bewertung durch eine fachkundige Jury bereitzustellen. Beurteilt wird die Wurst nach dem bewährten Fünf-Punkte-Schema der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG). Benotet werden neben Aussehen, Farbe und Farbzusammensetzung vor allem Konsistenz und Geruch. Auch das Herrichten der Kostprobe wird streng beäugt, bevor es an die eigentliche Verkostung geht. Der Geschmack bildet den letzten Punkt der Bewertung und wird genau wie die anderen Kriterien nach einem Fünf-Punkte-System mit den Punkten 0 (ungenügend) bis 5 (sehr gut) eingestuft.

Prämierung am Wurstmarkt-Sonntag
Um ein objektives Ergebnis zu erhalten, setzt sich die Jury aus verschiedensten Branchen zusammen. Vertreten sind ein Repräsentant des Metzgerhandwerks, ein Konsument sowie ein Küchenmeister. Alle drei bringen das notwendige Fachwissen und die Objektivität mit, um letztendlich am Wurstmarkt-Sonntag um 11.00 Uhr vor dem Rathaus den besten Presssack zu küren. So haben die Besucher noch Gelegenheit, sich selbst von der Qualität des prämierten Produkts zu überzeugen.

Der 7. Rhöner Wurstmarkt findet am 11. und 12. Oktober 2014 jeweils von 10 bis 18 Uhr in Ostheim v. d. Rhön statt. Neben Verkostung, Verkauf und Vorführungen sorgen Livemusik, Kinderprogramm, Kirchenburgführungen und verkaufsoffener Sonntag für Unterhaltung bei Groß und Klein.

Das vorläufige Programm und weitere Informationen sind unter www.rhoener-wurstmarkt.de zu finden.

Sauberkeit in Hotels

hotel.de-Check: Schmutziges Zimmer – sauberer Rabatt
 
Der Putz-Teufel ist nicht unbedingt in allen Hotels zu Hause. Das Buchungsportal hotel.de verrät, wie es um die Sauberkeit der deutschen Hotellerie bestellt ist und welche Ansprüche auf Preisminderung Übernachtungsgäste haben, falls mangelnde Hygiene zum Ärgernis wird.

Dem Gast ein sauberes Hotelzimmer zu bieten – das sollte für jeden Hotelier eigentlich selbstverständlich sein. Das internationale Buchungsportal hotel.de hat die Bewertungen seiner über sechs Millionen Buchungskunden daraufhin untersucht, in welchen Städten Sauberkeit in Hotels großgeschrieben wird und an welchen Orten Hoteliers ein wenig „Laisser-faire“ walten lassen.

So sauber ist die Großstadthotellerie in Deutschland*

Die 10 bestbewerteten Städte
Platz    Stadt    Bewertung Sauberkeit
(Bestwert: 10,0)
1.    Bremerhaven    8,90
2.    Paderborn    8,82
3.    Dresden    8,80
4.    Chemnitz    8,64
5.    Rostock    8,59
6.    Regensburg    8,58
7.    Leipzig    8,55
8.    Erfurt    8,53
9.    Potsdam    8,52
10.    Münster    8,52    
    
Die 10 schlechtest bewerteten Städte
Platz    Stadt    Bewertung Sauberkeit
1.    Neuss    7,49
2.    Hamm    7,49
3.    Solingen    8,73
4.    Kiel    7,75
5.    Darmstadt    7,78
6.    Remscheid    7,85
7.    Krefeld    7,87
8.    Frankfurt am Main    7,87
9.    Wuppertal    7,89
10.    Offenbach am Main    7,90

Eines vorweg: „Insgesamt ist die Sauberkeit in deutschen Hotels überdurchschnittlich“, zeigt sich Ralf Priemer, Vorstand der hotel.de AG, über das Ergebnis der Auswertung erfreut. So schneidet Deutschland nach Österreich und der Schweiz mit einer Beurteilung von 8,31 Punkten auf Länderebene vergleichsweise gut ab. Deutlich weniger Punkte vergeben die Buchungskunden allerdings im Vereinigten Königreich (7,66) oder Dänemark mit nur 7,51 Punkten.

Beim Vergleich der deutschen Großstädte wird der Putzfeudel besonders gründlich in Bremerhaven (8,90) geschwungen. Aber auch in Paderborn (8,82) und Dresden (8,80) machen Hoteliers die Pflicht zur Kür. In Neuss (7,49) zeigen sich die Hotelgäste dagegen weniger zufrieden. Auch wenn sich die dort ansässige Hotellerie gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert hat, bildet sie immer noch das Schlusslicht. Die Businessmetropole Frankfurt bekleckert sich ebenfalls nicht gerade mit Ruhm. Nur 7,87 Punkte vergeben Übernachtungsgäste an die Hoteliers von „Mainhatten“. München und Düsseldorf liegen nur knapp über 8 Punkten. Wesentlich sauberer ist es da schon in Hamburg (8,20) und Bremen (8,37).

Ausgewählte internationale Metropolen in puncto Sauberkeit*

Die 10 bestbewerteten Metropolen
Platz    Metropole    Bewertung Sauberkeit
(Bestwert: 10,0)
1.    Tokio    8,93
2.    Warschau    8,76
3.    Seoul    8,73
4.    Bratislava    8,54
5.    Sofia    8,54
6.    Moskau    8,45
7.    Lissabon    8,41
8.    Helsinki    8,40
9.    Bangkok    8,36
10.    Bern    8,35    
    
Die 10 schlechtest bewerteten Metropolen
Platz    Metropole    Bewertung Sauberkeit
(Bestwert: 10,0)
1.    Rio de Janeiro    7,29
2.    London    7,52
3.    Oslo    7,53
4.    Amsterdam    7,58
5.    Kopenhagen    7,60
6.    Paris    7,63
7.    Athen    7,68
8.    Sao Paulo    7,69
9.    Brüssel    7,71
10.    Kiew    7,71

Samba statt Sauberkeit
Im Vergleich bedeutender internationaler Metropolen glänzen insbesondere die Hoteliers von Tokio. Aber auch in Warschau können Übernachtungsgäste sprichwörtlich vom Boden essen. Die deutsche Hauptstadt schneidet mit 8,30 Punkten ebenfalls vergleichsweise gut ab.

Ein Eigentor schießt stattdessen Brasilien: Die WM war für die Hotels des Gastgeberlandes die ideale Gelegenheit ihren Ruf aufzupolieren. Doch der ganze WM Trubel hat scheinbar so viel Aufregung verbreitet, dass für „Reinemachen“ keine Zeit übrig blieb. Gegenüber dem Vorjahr sind sowohl in Rio (7,29) als auch in Sao Paulo (7,69) die Noten für Sauberkeit und Hygiene deutlich niedriger als im WM-freien Vorjahr. Doch auch bei europäischen Hotels, wie beispielsweise in London (7,52), kann vor der Buchung ein Blick auf die Online-Kundenbewertungen helfen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Zwar gibt es in der Millionenmetropole zahlreiche sehr gute Hotels, aber eben auch den einen oder anderen Gastgeber, der es mit der Sauberkeit nicht ganz so genau nimmt.

Preisnachlass bis zu 50 % möglich
Finden Zimmersuchende tatsächlich Lippenstift auf dem Kissen oder verschmierte Spiegel im Badezimmer, oder trauen sich gar nur mit Schuhen in die Dusche, sollte der erste Weg zum Hotelpersonal bzw. bei Pauschalreisenden zur Reiseleitung führen, um den Mangel beseitigen zu lassen oder um ein alternatives Zimmer bitten.

Die erste und wichtigste Reaktion auf Mängel im Hotel ist, zu verlangen, dass er beseitigt wird. Und hier sollte dringend die richtige Person angesprochen werden. „Beanstandungen sollte man sofort an den Reiseleiter vor Ort oder alternativ an das Hotelmanagement richten. Es reicht nicht aus, lediglich die Mitarbeiter an der Rezeption zu informieren“, sagt Ralf Priemer, Vorstand bei der hotel.de AG. „Lassen sich Mängel vor Ort nicht beseitigen, sollten diese am besten schriftlich benannt und anhand von Fotos belegt werden.“

In einem solchen Fall ist die Entscheidung zu treffen, ob sich ein Rechtsstreit nach Rückkehr aus dem Urlaub lohnt. Hier hilft ein Blick in die Reisepreisminderungstabelle des Landgerichts Frankfurt, die sogenannte Frankfurter Tabelle. Diese gibt eine unverbindliche Übersicht, welche Minderung des Reisepreises man gegebenenfalls geltend machen kann.

Für massive Schäden am Hotelzimmer wie etwa Schimmel oder Ungezieferbefall ist eine Minderung von bis zu 50 Prozent möglich. Eine kleine Spinne an der Wand oder eine einzelnes Insekt unter dem Bett reichen dafür allerdings nicht aus.

Für eine abweichende Entfernung vom Hotel bis zum Strand ist eine Minderung von bis zu fünfzehn Prozent möglich, fehlender Meerblick kann bis zu zehn Prozent des Reisepreises reduzieren. Eine Preisminderung mit bis zu zwanzig Prozent kann der Urlauber beim Ausfall der Klimaanlage oder beim Vorfinden eines stark verschmutzten Pools geltend machen.

Vor Gericht ziehen sollte man all
erdings nur, wenn der Anlass auch wirklich einen Rechtsstreit wert ist. Denn jeder unzufriedene Urlaubsgast sollte sich eines bewusst machen: Jeder Streit kostet Zeit und Nerven und greift damit genau das Kapital an, was im Urlaub angesammelt werden soll: Ruhe und Gelassenheit.

Weitere Tipps vom Reiserechtsexperten zum richtigen Verhalten bei Mängeln im Hotel finden Sie auf dem hotel.de Blog

Jüngere im Ausland ausgabefreudiger

Die deutschen Restaurantgäste vergeben nach wie vor Höchstnoten für die einheimische Gastronomie. Trotzdem geben sie in ihrem Urlaub im Ausland teilweise deutlich mehr pro Restaurantbesuch aus als zu Hause. Das ist das Ergebnis des aktuellen Bookatable GastroKOMPASS, der quartalsweise vom forsa Institut in Kooperation mit Bookatable erhoben wird. Demnach geben 42 Prozent der befragten Auslands-Urlauber an, dass ihre Preisbereitschaft für ein Essen während des Urlaubs größer ist als in Deutschland. Vor allem jüngere Restaurantbesucher unter 30 Jahre sind in den Ferien spendabler als daheim – 51 Prozent von ihnen planen dies von vornerein in ihr Urlaubsbudget mit ein. Dabei sind die Unterschiede in der qualitativen Bewertung von deutschen und ausländischen Gastronomen nicht gravierend. Denn sowohl was Preis-Leistung als auch Qualität von Speisen und Service betrifft, werden beide von den Urlaubern mehrheitlich gleich gut bewertet. Insgesamt erreichte die deutsche Gastronomie den guten GastroKOMPASS-Index von 1,9, was nach dem Schulnoten-Prinzip eine Top-Bewertung bedeutet.

Mehr Geld für Pasta, Basta!
Interessant: Es sind die jungen Urlauber, die im Restaurant am großzügigsten sind. Denn während „nur“ 37 Prozent der 45 bis 59-jährigen mehr ausgeben als zu Hause, sitzt bei den unter 30-jährigen jedes zweite Portemonnaie lockerer als in heimatlichen Restaurants. Urlauber, die in Italien das Leben genießen, sind indes besonders spendabel: 48 Prozent der Befragten, die ihren letzten Urlaub in Italien verbrachten, geben mehr für ihren Gastronomiebesuch aus, während dieser Anteil in Spanien gerade einmal ein Drittel und in der Türkei nur 27 Prozent der Befragten beträgt.

Zufriedenheit mit deutscher Gastronomie weiter auf extrem hohen Niveau
Wie schon in den letzten Ausgaben des Bookatable GastroKOMPASS ist die Zufriedenheit der Gäste mit dem letzten Restaurantbesuch in Deutschland sehr hoch. Während mehr als acht von zehn (82 Prozent) für diesen ein „gut“ oder „sehr gut“ vergaben, äußerte sich ein Prozent negativ. Besonders hoch in diesem Zusammenhang ist die Zufriedenheit mit dem Preis-Leistungsverhältnis, das ebenfalls 82 Prozent der Befragten positiv heraushoben. Insgesamt gaben die Deutschen im Untersuchungszeitraum (April 2014) 23,80 Euro pro Gastronomiebesuch aus – am meisten übrigens in Ostdeutschland. Trotzdem fiel der Durchschnittswert diesbezüglich im Vergleich zum letzten GastroKOMPASS im Februar um durchschnittlich 1,70 Euro pro Besuch.

Neben den finanziellen Aspekten werden weiterhin auch Service und Qualität der Speisen ausnehmend positiv wahrgenommen. 83 Prozent waren demnach mit der Bedienung in deutschen Restaurants zufrieden, wobei vor allem die Freundlichkeit des Personals heraus stach – fast die Hälfte aller Gäste vergaben in dieser Kategorie eine glatte Eins. Mit etwas Abstand folgen Kriterien wie Schnelligkeit und Aufmerksamkeit der Bedienung, für die es „nur“ von 27 Prozent der Befragten die Top-Bewertung gab. Insgesamt am besten schnitt übrigens die Speisequalität aus Sicht der Gäste ab – 90 Prozent stuften diese als „gut“ (53 Prozent) oder „sehr gut“ (37 Prozent) ein.

„Das Ergebnis unserer Umfrage zeigt, dass deutsche Gastronomen nach wie vor sehr vieles richtig machen, wenn es darum geht, ihre Gäste zufrieden zu stellen. Die Zufriedenheitswerte der Gäste sind in allen Bereichen herausragend. Ausländische Restaurants sind hier ganz offensichtlich nicht besser aufgestellt und profitieren bei der Preisbereitschaft nur vom euphorischen Urlaubsgefühl ihrer Gäste,“ so Christina Tachezy, Regional Director DACH bei Bookatable in Hamburg.

Feinschmecker Wein Guide

„Viel Licht und ein paar Schatten“. Dieses Fazit zieht die FEINSCHMECKER-Redaktion in ihrem Guide „Die besten Winzer & Weine“ für den Jahrgang 2012, der dem aktuellen Januar-Heft beiliegt (für 9,95 Euro ab sofort am Kiosk). Die FEINSCHMECKER-Jury hat in wochenlangen Proben die Weine von mehr als 1000 deutschen Weingütern und Winzergenossenschaften verkostet und bewertet. Dabei fiel den Juroren eine Reihe von vorzüglichen Weißweinen aus dem Jahrgang 2012 auf – und es gab auch exzellente Rotweine der Vorjahre 2011 und 2010 zu probieren. Entsprechend positiv waren die Bewertungen für zahlreiche Weingüter, etliche konnten sogar erstmals unter die besten Betriebe ihres Anbaugebiets aufsteigen. Rund 900 Weingüter und Genossenschaften führt der FEINSCHMECKER-Guide mit Adresse und Bewertung auf, die Besten der Besten werden zudem mit Kurzporträt und Weintipps vorgestellt.

Zu den Aufsteigern gehören in diesem Jahr das Weingut Meyer-Näkel von der Ahr, das sich um einen halben FEINSCHMECKER-Punkt (von 4,5 auf 5 F) verbessern konnte. Zur Spitzengruppe des FEINSCHMECKER-Rankings (ab 4 F) gehören nun auch die Betriebe Friedrich Becker (Pfalz), Dr. Bürklin-Wolf (Pfalz), Sekthaus Raumland (Rheinhessen) und Ziereisen (Baden). Die zweitbeste Bewertung (4,5 F) erzielte neu das Weingut Jean Stodden an der Ahr.

Nicht nur neues Design bei der AHGZ

Neuerungen bei Inhalt, Struktur und Design

Die Allgemeine Hotel– und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) hat mit der Ausgabe 43 Inhalte, Struktur und Design optimiert. So hat der der Fachtitel aus dem Stuttgarter Matthaes Verlag (Deutscher Fachverlag) gemeinsam mit der renommierten Treugast Solutions Group den „Hoteltest“ ins Leben gerufen: Einmal im Monat wird ein Hotel genau unter die Lupe genommen, ein ausführlicher „Mystery Check“ liegt der Bewertung zugrunde.

Insgesamt wird die Zeitung kompakter und übersichtlicher. „Die Berufs- und die Lebenswelt unserer Leser ändern sich kontinuierlich. Um ‚ganz nah dran’ an unserer Zielgruppe zu bleiben, müssen wir unsere Zeitung diesen Entwicklungen immer wieder anpassen. Nach dem großen Relaunch vor sechs Jahren haben wir auf der Grundlage dieses Konzepts an mehreren Stellschrauben gedreht und die Zeitung als Zeitung für Wirtschaft weiterentwickelt“, erklärt Chefredakteur Dr. Hendrik Markgraf dem Gourmet Report den Relaunch.

www.ahgz.de

Rapsöl-Sensorikpanels

Natives Rapsspeiseöl erfreut sich beim Verbraucher steigender Beliebtheit. Das Produkt ist nicht nur schmackhaft, sondern aufgrund der Fettsäurezusammensetzung auch gesund und wird zudem häufig lokal produziert und vermarktet.

Die Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft e.V. (DGF) hat deshalb verschiedene Initiativen gestartet, um die Qualität auf dem Markt zu prüfen und ein konstant hohes Qualitätsniveau zu erreichen. Zu diesen Initiativen gehört die jährliche Verleihung der DGF-Rapsöl-Medaille für ausgezeichneten Geschmack, der nur mit sorgfältiger Auswahl der Rohstoffe und einwandfreier Produktion zu erreichen ist. Fehler in der Herstellung sind sensorisch durch geschulte Prüfer eindeutig festzustellen.

Nach einer zweijährigen Trainingsphase haben nun zwei weitere Prüfergruppen der DGF die Abschlußprüfung bestanden und dürfen ab sofort als DGF-Rapsölpanel Nord und Süd sensorische Prüfungen nativer Rapsspeiseöle nach den Vorgaben der DGF-Einheitsmethoden vornehmen. Die beiden Panels sind angesiedelt beim KIN Lebensmittelinstitut in Neumünster (DGF-Rapsölpanel Nord, Leitung Frau Yvonne Spethmann) und bei der muva Kempten (DGF-Rapsölpanel Süd, Leitung Frau Sabine Riedl). Als DGF Panels sind sie Teil der Fachgruppe „kaltgepreßte Speiseöle“, die damit weiter eine Vorreiterrolle bei der Definition und Überwachung der Qualitätsstandards für native Rapsspeiseöle spielt.

Die beiden Prüfergruppen werden zunächst für die Bewertung von Ölen im Rahmen der DGF-Rapsölmedaille verantwortlich zeichnen. Es ist zudem geplant, auch Prüfungen im Auftrag von Herstellern durchzuführen, um deren Qualitätssicherung zu stärken.

Alle Infos:
www.dgfett.de

Kulinarische Umfrage

BIST DU EIN ECHTER FEINSCHMECKER?

Clicken Sie, um an dieser Umfrage teilzunehmen und finden Sie es heraus: http://foodietravel.org/?Code=degr

Im Auftrag von mehreren Organisationen aus dem Tourismus und Gastgewerbe wurden Studien im Lebensmittelbereich und im Bereich von kulinarischen Reisen durchgeführt. Bitte nehmen Sie sich in etwa 15 Minuten Zeit um diese Umfrage auszufüllen. Sobald Sie die Umfrage abgeschlossen haben, werden Sie informiert, ob Sie nach unserem Maßstab ein „echter Feinschmecker“ sind und ob Sie die Eigenschaften zu einem internationalen Gourmet Touristen erfüllen. Diese Auswertung basiert auf den Kenntnissen der Lebensmittel-und Tourismusforschung.

Ihre Antworten werden vollständig anonym behandelt. Um Ihre Bewertung zu erhalten, melden Sie sich unter dem http://foodietravel.org/?Code=degr an, beantworten Sie alle Fragen und finden Sie heraus, welche Art von Feinschmecker Sie wirklich sind.

Gourmet Report wünscht viel Spaß!

Nico Burkhardt und Patrick Bittner

Steigenberger Gourmet-Restaurants Français und Olivo mit Top-Bewertungen im „Feinschmecker

Die Sterne-Restaurants Français im Steigenberger Frankfurter Hof sowie das Olivo im Steigenberger Graf Zeppelin in Stuttgart wurden vom renommierten Branchen-Magazin „Der Feinschmecker“ unter die besten Restaurants 2012/2013 gewählt.

Deutschlands führendes Gourmet-Journal „Der Feinschmecker“ zeichnete in der diesjährigen Ausgabe des Restaurantführers wieder die besten Restaurants in Deutschland aus. Unter den 800 Lokalitäten sind auch die Steigenberger Gourmet-Restaurants Français und Olivo vertreten – mit Bewertungen, die sich sehen lassen können.

Das Français im Steigenberger Frankfurter Hof, geführt von Patrick Bittner, rühmt sich im „Feinschmecker“ mit vier von fünf möglichen Fs und ist damit alleiniger Spitzenreiter in Frankfurt. Besonders von den Restauranttestern hervorgehoben wird das kulinarische Geschick des Küchenchefs: Patrick Bittner sei „souverän genug, sich keiner Marke zu unterwerfen“; außerdem habe der Sterne-Koch ein besonderes Talent, einzelne Komponenten eines Gerichts zu „anregenden Aromenspielen“ zusammenzufügen.

Auch das exklusive Restaurant Olivo im Steigenberger Graf Zeppelin erhielt eine ansehnliche Bewertung. Unter Küchenchef Nico Burkhardt, der bereits einen zweiten Platz beim „Feinschmecker“-Wettbewerb „Aufsteiger des Jahres 2011“ vorweisen kann, wurde dem Olivo nun eine weitere Anerkennung zuteil: Das nach dem Urteil der Restauranttester aufwendige und anspruchsvolle Menü erbringt dem Restaurant eine Bewertung mit 3 Fs. Damit rangiert auch das Olivo unter den besten Restaurants in Stuttgart.