Mario Döring

Beim „Chef’s Table“ den Interalpen-Cuisiniers über die Schulter schauen

Wer hat als Kind nicht einen verstohlenen Blick in die verführerisch duftenden Töpfe auf dem Herd geworfen, kaum dass die Eltern einem den Rücken zukehrten? Für alle großen „Kinder“, die noch heute am liebsten jeden Topfdeckel anheben würden, bietet das elegante Fünf-Sterne-Superior Interalpen-Hotel Tyrol deshalb ein ganz besonderes Erlebnis: Beim „Chef’s Table“ sitzen die Gäste nicht im Restaurant, sondern direkt in der haubenprämierten Interalpen-Küche und können das muntere Treiben in der Küche beobachten. Daneben testen sie die Köstlichkeiten der kreativen Cuisiniers frisch vom Herd. Los geht’s mit dem achtgängigen Degustationsmenü mit Weinbegleitung und einem Glas Champagner zum Aperitif ab 1. Februar jeweils dienstags bis freitags.

Zum Ende des vergangenen Jahres reisten die strengen Tester des Gault Millau wieder durch die bekanntesten Restaurants – und statteten auch dem Interalpen-Hotel Tyrol nahe Seefeld einen Besuch ab – mit einem erfreulichen Ergebnis: Das Küchenteam rund um Chef Mario Döring erkochte zwei Hauben und 15 Punkte. Die Tester beurteilen vorranging das feine Zusammenspiel von Aromen, Gerüchen und Zutaten der Gerichte. Verborgen bleibt zumeist die Zusammenarbeit hinter den Kulissen, die „Choreographie“ der Cuisiniers.

Mit seinem neuen Chef’s Table, der ab Februar regelmäßig stattfindet, nimmt sich das Interalpen-Hotel Tyrol nun diesem besonderen Thema an und gewährt exklusive Einblicke in das „Herz“ des Hauses: Jeweils von Dienstag bis Freitag können Gäste in der Küche Platz nehmen, um dort nicht nur den Köchen über die Schultern zu schauen, sondern auch ein achtgängiges Degustationsmenü zu genießen. Küchenchef Mario Döring und sein Team orientieren sich bei den zubereiteten Gerichten an Rezepten aus aller Welt, ohne dass der starke regionale Bezug verloren geht. Dabei greift der Cuisinier bevorzugt zu Zutaten aus der Umgebung des Hotels: Der Fisch etwa stammt vom benachbarten Leutaschtal, das Wild aus der Region. Auch heimische Bauern beliefern das Interalpen-Hotel Tyrol mit Milchprodukten und Gemüse. Für den besonders feinen Geschmack sorgen zahlreiche Kräuter, die im Garten des Hotels wachsen. Dazu gehören etwa verschiedene Arten von Thymian, Salbei, Waldmeister, Estragon, Lavendel und zahlreiche Minzsorten wie die Pfefferminze, Apfelminze, Orangenminze oder Schokoladenminze.

Begleitet wird das aromatische Menü von verschiedenen, handverlesenen Weinen, für jedes Menü passend ausgewählt vom Interalpen-Sommelier Andreas Pfingstl. Wer eine alkoholfreie Variante bevorzugt, kann aus einer großen Zahl an frischen Säften wählen, die auf die einzelnen Gänge abgestimmt werden.

Der Chef’s Table in der Hotelküche kann ab 1. Februar jeweils von Dienstag bis Freitag zum Dinner gebucht werden. Das Acht-Gänge-Degustationsmenü inklusive Weinbegleitung und ein Glas Champagner zum Aperitif kostet 145 Euro pro Person. Vegetarische und vegane Menüs werden auf Vorbestellung angeboten. Reservierungen von zwei bis maximal zwölf Gästen können bis zu zwei Tage vor dem Chef’s Table unter 0043 50809 30 entgegengenommen werden.

Weitere Informationen und Reservierungen unter www.interalpen.com.

Am besten in Kroatien fremdgehen

Eine Umfrage des Online Seitensprung Portals AshleyMadison.com enthüllt die beliebtesten Ferienziele der untreuen Deutschen

Urlaubszeit ist Fremdgehzeit. Mit Beginn der heißen Sommermonate steigt bei vielen Deutschen auch die Lust auf Sex und einer heimlichen Liebelei. Laut einer Umfrage des Online-Seitensprung-Portals AshleyMadison.com nimmt die Libido der deutschen Mitglieder auch im Urlaub nicht ab. Von den 3080 Befragten fahren 91,7 Prozent der Männer und 87,4 Prozent der Frauen regelmäßig mit ihrem Partner oder der Familie in den Urlaub. 63,5 Prozent der Männer sowie 76,2 Prozent der Frauen hatten dabei schon einmal einen Seitensprung.

„Fern vom Alltag und den damit einhergehenden Stressfaktoren bietet Urlaub vor allem Zeit zum Entspannen und Genießen. Das Ambiente und die Atmosphäre eines fremden Landes wirken zusammen mit dem temporären Wegfall der alltäglichen Stressfaktoren geradezu aphrodisierend“, begründet Christoph Kraemer, Europasprecher von AshleyMadison.com, die wachsende Lust auf ein Abenteuer der untreuen Urlaubsreisenden.

Die Umfrage ergab darüber hinaus, in welchen Ländern die befragten Mitglieder am liebsten Fremdgehen. Mit 18,9 Prozent steht Kroatien an Platz eins, gefolgt von Österreich mit 15,5 Prozent. 12,7 Prozent der Deutschen lieben bevorzugt an spanischen Stränden. 10,6 Prozent der Befragten reisen ein wenig weiter und gaben USA als ihr bevorzugtes Reiseziel zum Fremdgehen an, während 9,4 Prozent gerne eine Liebelei in der Türkei haben. Ebenfalls heiß begehrt sind die italienischen Liebhaber. 8,6 Prozent der AshleyMadison.com-Mitglieder gehen am liebsten in Italien fremd.

8,0 Prozent der befragten Fremdgeher nutzt einen Urlaub im heimischen Deutschland für eine heimliche Affäre, während 6,7 Prozent die kilometerlangen Sandstrände und Dünen Portugals bevorzugt. 5,4 Prozent lieben in Frankreich und 4,2 Prozent der Befragten entscheidet sich für Griechenland als das Urlaubsland zum Fremdgehen.

Übersicht:

 

1.    Kroatien                   18,9 Prozent

2.    Österreich                15,5 Prozent

3.    Spanien                    12,7 Prozent

4.    USA                           10,6 Prozent

5.    Türkei                         9,4 Prozent

6.    Italien                          8,6 Prozent

7.    Deutschland             8,0 Prozent

8.    Portugal                     6,7 Prozent

9.    Frankreich                 5,4 Prozent

10. Griechenland            4,2 Prozent

 

Grillen ist nicht nur reine Männersache

Während „sie“ nach wie vor in der Küche das Sagen hat, übernimmt „er“ am Grillrost mehrheitlich die Regie. Emanzipation hin, Gleichberechtigung her: Bei der Zubereitung von Speisen, beim Kochen, Brutzeln, Backen und Grillen gibt es nach wie vor eine klare Rollenverteilung – je nach Jahreszeit.

Sind es meist die Frauen, die im Alltag für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot sorgen, schwingt der Mann bevorzugt die Grillzange, bringt die Kohlen zum Glühen, wendet saftige Steaks oder knackige Würstchen und sorgt für die Getränke. So zumindest besagt es die Marktforschung, wenn nach dem Freizeitverhalten der Deutschen gefragt wird: Zu rund 75 Prozent ist und bleibt das Grillen Männersache. Beim Kochen am heimischen Herd ist es dagegen genau umgekehrt.

Doch wie bei jeder Umfrage lässt sich auch hier ein ganz anderer Trend ablesen: Immerhin jede vierte Frau weiß heute mit Anzünder und Grillkohle ebenso geschickt umzugehen und steht dabei am Grillrost ihren „Mann“. Und abseits aller Klischees ist es ja auch egal, wer hier die Hosen anhat: Hauptsache, es schmeckt.

In Deutschlands Haushalten wird immer öfter zu Grillbriketts gegriffen

So oder so: In immer mehr Haushalten wird, anstelle von Holzkohle, zu Grillbriketts gegriffen. Grillbriketts aus hochreinem Kohlenstoffkonzentrat – leicht zu erkennen am blauen TÜV-Siegel – bieten „Stück für Stück“ eine gleichbleibend hohe Qualität. Sie bilden eine perfekte Glut und halten diese über Stunden. Dadurch entfällt häufiges Nachlegen. Und so gelingen – ohne lange Wartezeiten – problemlos die köstlichsten Grillgerichte.

Die heizstarken Grillbriketts haben den Vorteil, dass sich die gleich großen Kohlestücke besonders gleichmäßig erhitzen. Daher sind sie sehr gut für lange Grillfeste geeignet. Dank ihres spezifischen Brennverhaltens sorgen sie vor allem aber dafür, dass das Fleisch außen knusprig wird und innen zart und saftig bleibt – und zwar ganz unabhängig davon, wer gerade am Grill steht.

Weitere Informationen im Internet unter www.grillprofi.de

Kulinarische Erlebnisreise ins Amari Atrium Bangkok!

Frittierte Entenzunge, panierte Hühnerfüße, gegrillte Käfer und Ameiseneier – für alle, die es ausgefallen lieben, ist das Amari Atrium Bangkok die richtige Adresse. Chefkoch Hanspeter Aschwanden kreiert seinen Gästen ein extravagantes Menü. Dieses wird auf Wunsch auch individuell gestaltet und ist für alle, die es eben speziell mögen, ein unvergessliches Erlebnis!

Eigens hierfür streift Aschwanden schon früh morgens über die Märkte Bangkoks, um dann im bekannten Viertel `Chinatown´ fündig zu werden. „Hier gibt es nichts, was es nicht gibt“, erklärt er. Von getrocknetem Fisch bis hin zu vielen ausgefallenen Gewürzen und Teesorten, alles ist hier zu bekommen. Die offenen Garküchen bieten schon morgens ihre Ware feil und an jeder Ecke brutzelt und riecht es einfach köstlich. Kurzum, kulinarische Genüsse gibt es hier an jeder Ecke. Diese Vielfalt an Speisen und Zutaten findet man kaum anderswo in Bangkok. Die farbenfrohen Stoffe und ein Meer an Blumen tun ihr übriges, um die Besucher völlig in ihren Bann zu ziehen. `Chinatown´ ist ein Stadtviertel mit unvergleichlichem Charme, einer großen Portion Authentizität und immer freundlichen Thais. Deshalb wird es auch zum unvergesslichen Erlebnis. Eine Stadt, die scheinbar nie schläft und in der es sehr viel zu entdecken gibt…

Am Abend entspannt man dann beim Dinner im Amari Atrium Bangkok. Im Herzen der Stadt lässt man hier am Ende des Tages die Eindrücke der Stadt auf sich wirken. Wo geht das besser als bei einem schönen Abendessen, bei dem kaum Wünsche offen bleiben?

Das Amari Atrium bietet seinen Gästen drei verschiedene Restaurants, die eine große Auswahl an Seafood und asiatischen Gerichten für die Gäste bereit halten. Das „Vivaldi“, „Cascade“ und auch das „Mingles Pub & Restaurant“ haben eine Vielzahl verschiedenster Speisen auf der Karte. Hier werden die ausgefallenen Zutaten, die man tagsüber auf den Märkten in und rund um Chinatown entdeckt hat zu tollen Gerichten verarbeitet. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wer europäische Küche bevorzugt, erlebt ein gemütliches Ambiente im italienischen Restaurant „Vivaldi“, in dem Gäste hauseigene Steinofenpizza serviert bekommen. Wer die asiatische Küche bevorzugt, wählt das „Cascade“, in dem neben exquisit asiatischen Gerichten auch internationales Essen angeboten wird. Wer lieber in etwas lockerer Atmosphäre speisen möchte, geht ins „Mingles Pub & Restaurant“, wo man auch für den kleinen Hunger zwischendurch etwas auf der Karte findet.

Das Amari Atrium Bangkok liegt im Stadtzentrum an der New Petchburi Road, nur wenige Minuten mit der U-Bahn von den Geschäftsvierteln und Einkaufszentren Bangkoks entfernt. Mit neuester technischer Ausstattung, einem speziellen Executive Floor und einer Executive Lounge bietet es so auch für Geschäftsleute ein perfektes Ambiente.

Günstige Packages können Sie direkt unter www.amari.com buchen

36 % würde Bio kaufen, wenn es billiger wäre

Gesunde Ernährung – Umfrage: Jeder Dritte bevorzugt Bio-Produkte

Richtige Ernährung kann die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern. Die Deutschen wissen das und akzeptieren zunehmend auch höhere Preise für bessere Qualität. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“. Mehr als acht von zehn Bundesbürgern (83,7%) sind überzeugt, dass sie mit der richtigen Ernährung vielen Krankheiten vorbeugen können. Zwar ist für zwei Drittel der Befragten (66,8%) beim Lebensmitteleinkauf immer noch der günstigste Preis das Hauptkriterium. Jedoch wäre auch mehr als jeder Zweite (54,7%) bereit, für bessere Qualität auch höhere Preise zu bezahlen. Jeder Dritte (33,2%) bevorzugt ohnehin schon Biolebensmittel, weil er sie für gesünder hält. Ebenso viele (35,9%) würden gerne häufiger Bio-Produkte und Lebensmittel guter Qualität kaufen, leiden aber darunter, dass sie sich dies finanziell nicht erlauben können.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.942 Personen ab 14 Jahren.

Chips beim Fernsehen, Süßes vor dem PC

Chips beim Fernsehen, Süßes vor dem PC

Beim Frühstück bevorzugen Deutsche Brot und Brötchen, Marmelade, Honig oder Schokocreme.

Viele Menschen essen vor dem Computer Süßigkeiten, während vor dem Fernseher salzige Knabbereien gefragt sind. So lautet ein Fazit der Studie „Essen und Trinken in Deutschland“ der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Für die Untersuchung wurden mehr als 4.500 Verbraucher ab 16 Jahren zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt.

Zum Frühstück greifen die Deutschen bevorzugt zu Brot und Brötchen, Marmelade, Honig oder Schokocreme. Bei rund zehn Prozent kommen auch Käse, Wurst oder Cerealien auf den Tisch. Während der morgendlichen Mahlzeit informiert sich ein Großteil der Bürger mit Zeitung und Hörfunknachrichten über das aktuelle Tagesgeschehen. Nur ein Drittel unterhält sich am Frühstückstisch. Beim Mittag- und Abendessen hingegen spielen Gespräche mit der Familie beziehungsweise den Arbeitskollegen eine wichtige Rolle.

Mehr als ein Drittel der Deutschen lässt sich beim Abendessen vom Fernsehprogramm berieseln. Wer auch in den Stunden danach vor dem Bildschirm sitzt, greift nicht selten zu Naschereien. In sechzig Prozent aller Fälle, in denen Salziges geknabbert wird, läuft auch der Fernsehapparat. Bei Schokolade sind es 36 Prozent und bei Pizza immerhin 32 Prozent. Vor dem Computer hingegen werden Schokolade und Zuckerwaren bevorzugt.

Dabei kann auch Rohkost wie Gurke und Paprika mit Quark-Dip oder klein geschnittenes Obst den Fernsehabend versüßen, empfiehlt der aid infodienst.

Die Makrele

Frisch auf dem Grill

Die Makrele

Aufgrund ihres schlanken Körpers, ihrer schuppenlosen Oberfläche und ihres kräftigen Aromas ist die Makrele (Scomber scrombus) ein beliebter Grill-Fisch. Nicht nur in der Mittelmeerküche kennt man am Stock gegrillte Makrele. Auch im bayerischen Alpenvorland und Oberösterreich schätzen Feinschmecker den so genannten „Steckerlfisch“ als besondere Spezialität vom Rost. Während man in mediterranen Gefilden die ausgenommenen und längs aufgeschnittenen Makrelen bevorzugt mit Salz, Pfeffer, milden Chilischoten und Olivenöl würzt, streicht man sie in Bayern und Österreich mit einer würzigen Marinade aus Öl, frischen Kräutern und Knoblauch ein. Die grätenarmen Fische werden anschließend der Länge nach auf 60 Zentimeter lange entrindete Weidenzweige oder gewässerte Holzstäbe aufgespießt. Auf dem Grill hängen die Makrelen kopfunter schräg über oder neben der Glut. Um eine knusprige Haut auszubilden, müssen die Fische während des Grillens gelegentlich mit Öl-Marinade bepinselt werden. Als Beilage zum „Steckerlfisch“ reicht man traditionell Brezeln oder Semmeln. Wer die südländische Variante bevorzugt, serviert zum rötlichen Makrelenfleisch vom Spieß Tomatensauce und Grillgemüse.

Die Makrele zählt zu den fettreichen Seefischen und ist – wie der Lachs – aufgrund ihres relativ hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren (0,3 bis 1,6 Gramm pro 100 Gramm Fisch) ein wichtiger Lieferant von essentiellen Fettsäuren in der menschlichen Ernährung. Omega-3-Fettsäuren verbessern die Blutfettwerte und dienen unter anderem der Senkung des Blutdrucks. Von besonderer Bedeutung ist die Eicosapentaensäure, eine fünffach ungesättigte Fettsäure. Abhängig von der Jahreszeit kann der Fettgehalt der Makrele allerdings zwischen drei Prozent im Frühjahr und 35 Prozent im Winter schwanken. Die Familie der makrelenartigen Fische umfasst rund 50 verschiedene Arten, die allesamt begehrte Speisefische sind.
aid, Ira Schneider

Achim Schwekendiek

Der Breidenbacher Hof empfängt Achim Schwekendiek

… z um exklusiven Gourmet-Dinner am 29. Juni 2009

 

Feinschmecker können sich auf eine Fortsetzung der kulinarischen Reihe Der Breidenbacher Hof empfängt… freuen: Am 29. Juni 2009 empfängt das Traditionshotel an der Düsseldorfer Königsallee als Gastkoch Achim Schwekendiek vom Schlosshotel Münchhausen aus Aerzen bei Hameln. Der mit einem Michelin Stern dekorierte Starkoch wird an diesem Abend die Gaumen der Gäste in Düsseldorf mit einem exklusiven 6-Gang Gourmet-Menü verwöhnen.   

 

In entspannter Atmosphäre bitten Achim Schwekendiek und Michael Reinhardt, Küchenchef der Brasserie „1806“, mit ihren Teams am 29. Juni 2009 um 19 Uhr zu Tisch. Die Gäste können sich an diesem Abend auf eine Vielzahl kreativer kulinarischer Köstlichkeiten freuen. Jeder Gang wird von korrespondierenden Weinen begleitet. Für den exklusiven Abend im Breidenbacher Hof hat Achim Schwekendiek eigens ein ganz besonderes Menü kreiert:

 

Canneloni vom Kaisergranat

mit Avocado, Kokos-Chilisauce und Paprika-Ingwer-Croustillant

* * *

Filet vom bretonischen Steinbutt mit Verveine-Aprikosen

* * *

Bäckchen vom Iberico-Schwein mit Zimt und Zitrone

* * *

Challans-Entenbrust mit Stopfleberraviolo und Sanddorn

* * *

Müritz-Lammrücken mit Bohnen, Artischocken

und Kartoffel-Zucchinitörtchen

* * *

Fromage blanc von der Ziege mit Weinbergpfirsich

und Basilikumeis

 

 

Achim Schwekendiek wurde 1965 in Hameln geboren und stand bereits im Pariser Nobelhotel Hôtel de Crillon am Place de la Concorde hinter dem Herd. Dort eignete er sich die Besonderheiten der französischen Haute Cuisine an. 1992 erkochte er sich erstmals einen Michelin Stern und erhielt außerdem die Auszeichnung als bester Fischkoch Deutschlands. Mit seinem innovativen, feinen Küchenstil der Haute Cuisine à la française hat der talentierte Küchenchef auch im Gourmet-Restaurant des Schlosshotels Münchhausen Akzente gesetzt und wurde auch hier seit 2005 permanent mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Achim Schwekendiek zaubert seinen Gästen bevorzugt saisonale Gerichte der französischen Haute Cuisine auf den Teller. Im Sommer setzt er bei seinen Kreationen bevorzugt mediterrane Akzente, in der kälteren Jahreszeit ist seine Küche eher von exotisch asiatischen Einflüssen geprägt. Achim Schwedendiek arbeitet seit vielen Jahren mit Global Kochmesser .

 

Mit der Reihe Der Breidenbacher Hof empfängt… präsentiert das Traditionshotel an der Königsallee exklusive Gourmet Events und lädt zu einem Rundgang durch die besten Küchen Deutschlands ein. Michael Reinhardt, Küchenchef der Brasserie „1806“, die bekannt ist für eine eher bodenständige Küche und sehr herzlichen Service, verwöhnt zusammen mit ausgewählten Starköchen die Gaumen der Gäste mit exquisiten Geschmackserlebnissen.

 

Im Rahmen der Gourmet-Reihe empfängt der Breidenbacher Hof am 20. August 2009 Sascha Stemberg aus dem Haus Stemberg in Velbert. Sascha Stemberg arbeitet mit CHROMA type 301 Profi-Küchenmesser. Weitere Spitzenköche werden folgen.

 

Der Preis für den Abend mit Achim Schwekendiek am 29. Juni 2009 beträgt  125,00 Euro und beinhaltet einen Aperitif, das Gourmet-Menü mit korrespondierenden Weinen sowie Wasser und Kaffee.


Weitere Informationen und Reservierungen:

 

Breidenbacher Hof, a Capella Hotel

Königsallee 11

40212 Düsseldorf

Telefon: +49 211 160 900

 

Achim Schwekendiek: www.gourmetkoch.de

10 Tipps für weltweit grenzenlosen Saunaspaß

Hotels.com Reise-Etikette – 10 Tipps für weltweit grenzenlosen Saunaspaß

Die Weihnachtszeit war nicht so erholsam, wie erhofft und zu allem Überfluss haben Gänsebraten, Lebkuchen und Vanillekipferl auch noch Spuren auf der Hüfte hinterlassen? Dann heißt es jetzt Koffer packen, auf zu einem Kurztrip in ein luxuriöses Wellness-Hotel und sich massieren lassen, eine Gesichtsmaske genießen oder in der Sauna entspannen. Aber Vorsicht: In anderen Ländern herrschen andere Sauna-Sitten. Ob völlig entblößt geschwitzt oder doch Badekleidung bevorzugt wird, hat Hotels.com in den unterschiedlichsten Ländern getestet und wichtige Unterschiede in der Hotels.com Sauna-Reiseetikette zusammengefasst. Hier ein paar nützliche Sauna-Reisetipps:

1. In der heimischen Sauna gilt es, alle Hüllen fallen zu lassen und sich ungeniert in seiner ganzen Pracht zu präsentieren. Jenseits der Landesgrenze sollte sich der gemeine deutsche Saunagänger dahingehend aber in Zurückhaltung üben, denn auch wenn Präsidentengattin Carla hüllenlos für Furore sorgte, unsere französischen Nachbarn mögen die Freikörperkultur in der Sauna gar nicht. Hier wird in Schambereich bedeckender Badekleidung sauniert.

2. In Slowenien allerdings verzichtet man auf noch mehr Kleidung, als in Deutschland. Denn hier sind nicht einmal die bei uns so wichtigen Badelatschen gern gesehen. In Slowenien flaniert man barfuss über die Fliesen.

3. Wer sich in deutschen Saunen über Gleichgesinnte aufregt, die mit einem Handtuch in Waschlappengröße die Bank bevölkern, sollte sich im Mutterland der Sauna nicht zu einem Kommentar hinreißen lassen, wenn ohne jegliches Frotté unter sich geschwitzt wird. In Finnland nimmt man keine Handtücher mit in die Sauna, weder zum Daraufsitzen, noch zum Luftfächern des frischen Aufgusses. Tipp: Am 7. und 8. August 2009 findet im finnischen Heinola die zehnte Sauna-Weltmeisterschaft statt. Normaler Weise haben die Einheimischen hier die Nase vorn, aber das muss ja nicht zwangsläufig so bleiben.

4. Ein fröhliches Schwätzchen, während die Schweißtropfen von der Stirn perlen? Nicht hierzulande. Aber im arabischen Raum durchaus üblich, deshalb gilt: offen für ein Pläuschchen sein. Der typische Hamam ist ein Ort der Kommunikation, nirgendwo sonst kocht die Gerüchteküche mehr und sind die Neuigkeiten heißer.

5. Dass man einem nackten Mann nicht in die Tasche greifen kann, scheint in Skandinavien Credo für Geschäftsabschlüsse zu sein. Auch in den nordischen Ländern ist die Sauna Ort zur Pflege sozialer Kontakte, nicht nur in privater Angelegenheit. Wer sich hier ein Schwitzbad gönnt, ist vielleicht Ohrenzeuge einer hitzigen Diskussion zwischen Chef und Angestelltem oder bei einem Vertragsabschluss zweier Parteien dabei. Übrigens: In Finnland gibt es sogar eine Sauna im Parlament.

6. Soziale Kontakte in der Sauna? Fehlanzeige in Zentralamerika, besonders im südlichen Mexiko und in Guatemala. Hier bevorzugt man es, alleine zu saunieren.

7. Kosmopolitische Saunagänger sollten sich folgende Regel merken: Je höher die Durchschnittstemperatur im Urlaubsland, desto niedriger die Temperatur in der Sauna. In Afrika zum Beispiel sind die Saunatemperaturen niedriger, als es der Saunagänger aus Deutschland gewöhnt ist.

8. Anders im frostigen Russland. Bei Temperaturen von bis zu 115 Grad in der gängigen Sauna wird dem Russlandtouristen sicherlich recht warm ums Herz. Tipp: Tiefgekühlte Birkenzweige zum „Abschlagen“ des Körpers mitnehmen, so wird die Blutzirkulation angeregt.

9. Unüblich in vielen Ländern ist auch das gemeinsame Saunieren beider Geschlechter in öffentlichen Saunen. Ganz besonders streng wird diese Regel in Südkorea befolgt. Hier gibt es keine Ausnahme, Männer und Frauen schwitzen getrennt.

10. Eine Sauna-Regel aber ist international gleich: Selbst wenn der Aufguss mit Wodka oder anderen Spirituosen gemacht wird, als Erfrischungsgetränk hat Alkohol in der Sauna nichts zu suchen.

Angenehmes Schwitzen!

Infos zu den Top-10 Spa-Hotels bei Hotels.com hier: deutsch.hotels.com/promos.do?PromoID=3217&ContentType=nul…

Dunkin‘ Donuts schlägt Starbucks im unabhängigen Geschmackstest

Dunkin‘ Donuts schlägt Starbucks im unabhängigen Geschmackstest

Dunkin‘ Donuts oder Starbucks? Ein unabhängiger Geschmackstest von Kaffeetrinkern in den zehn größten amerikanischen Märkten zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer den Kaffee von Dunkin‘ Donuts gegenüber dem von Sturbucks bevorzugt.

A&G Research, Inc., hat in Zusammenarbeit mit dem Testberater Al Ossip den Test in Atlanta, Boston, Chicago, Cleveland, Dallas, Detroit, Los Angeles, Miami, New York City und Seattle in Mai und Juni geleitet. 476 Erwachsene, die normalen, heiß gebrühten Kaffee in der vorherigen Woche getrunken hatten, haben am Doppelblind-Test teilgenommen. Für den Test wurde frisch verpackter Kaffee aus beiden Kaffeehäusern vorbereitet und die bekannteste Geschmacksrichtung von beiden Ketten getestet. A&G Research brühte den Kaffee mit der von den verschiedenen Herstellern empfohlenen Ausstattung und servierte ihn schwarz.

Die Ergebnisse der Studie zeigen einen deutlichen Vorsprung für
Dunkin‘ Donuts:
– Unter den Teilnehmern haben 54,2 Prozent den Kaffee von
Dunkin‘ Donuts bevorzugt, während 39,3 Prozent den von
Starbucks gewählt haben. 6.3% blieben unentschieden.
– Untern den Teilnehmern, die sich für eine Marke
entschieden, haben 58 Prozent den Kaffe von Dunkin‘ Donuts
und nur 42 Prozent Starbucks-Kaffee bevorzugt.

Ein neuer Fernseherspot wird ab heute beruflich sehr eingespannte Amerikaner zeigen, die während ihres vollen Tagesprogramms Kaffee ausprobieren. Der von Hill Holiday konzipierte Spot vermittelt eine fröhliche Botschaft und zeigt wie die Amerikaner den Kaffee von Dunkin‘ Dunuts gegenüber dem von Starbucks deutlich bevorzugen.
Millionen von Leuten genießen täglich den Kaffee von Dunkin‘ Donuts.
Das Unternehmen hat den Industriestandard für eine ausgezeichnete Kaffeesorte neu definiert und verkauft jährlich beinahe 1.5 Milliarden Tassen Kaffee. 2008 wurde Dunkin‘ Donuts vom Brand Keys Customer Loyalty Engagement Index zum zweiten Mal hintereinender in der Kategorie Kundentreue unter den Kaffeeherstellern zum Sieger bestimmt. Laut der Befragung ist das Unternehmen die Nummer 1, was das Erfüllen von Kundenerwartungen betrifft.