So bestellt Deutschland

Sag mir, was du isst und ich sag dir, wer du bist. In den meisten deutschen Großstädten gehören Lieferdienste, wie Lieferando.de bereits zum Stadtbild. Ob gestresste Managerin, alleinerziehender Papa oder der klausurgeplagte Student – noch nie haben sich die Deutschen so häufig das Lieblingsessen nach Hause liefern lassen, wie 2015. Aber was essen die Deutschen denn am liebsten? In welcher Stadt wurde noch nie Sushi geordert? Bestellen Hamburger nur Hamburger und Berliner am liebsten Currywurst? Lieferando.de, einer von Deutschlands größten Lieferservice, hat den Deutschen auf die Teller geschaut. Die Auswertung der Bestellungen zeigt, was am häufigsten in deutschen Mägen landet.

Deutschland, heimliche Hauptstadt Italiens?
Egal, wie unterschiedlich die heimischen Dialekte, Wahlergebnisse oder Geburtenraten in der Bundesrepublik sind, in einer Sache sind sich die Deutschen einig: Wird in der Bundesrepublik Essen nach Hause geliefert, steht Pizza ganz oben auf der Wunschliste. Ob München oder Berlin, Hamburg oder Schwerin, das runde Nationalgericht der Italiener landet bei mindestens jeder sechsten Bestellung im Warenkorb. Besonders in ostdeutschen Studentenstädten, wie Erfurt oder Dresden liebt man den belegten Hefeteig. So gut wie jede dritte Bestellung geht hier zum Pizzaiolo. Asiatischer mag man es dafür in Hamburg, München oder Berlin. Anstatt zu Burger, Schweinshaxen oder Currywurst greift der figurbewusste, kosmopolitische Großstädter am zweitliebsten bei hippem Sushi zu den Essstäbchen. In der Bundeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern scheint der rohe Fisch dafür eher unbekannt: In Schwerin wurde 2015 nicht ein einziges Mal Sushi bestellt.

Frankfurter mögen’s oft, Münchner teuer
Die mecklenburgische Bundeshauptstadt sticht auch in einer weiteren Kategorie hervor. Mit durchschnittlich 16 Euro pro Bestellung sind die Schweriner die sparsamsten Lieferdienstnutzer, während die Münchner mit 22,50 Euro gerne die Deluxe-Variante wählen. Die meisten Essensbestellungen kamen 2015 jedoch aus Frankfurt am Main. 633 mal machten sich 2015 in der Bank- und Handelsmetropole Lieferanten zu einem einzigen hungrigen Kunden auf den Weg. Damit mussten die Essensboten fast 60 mal häufiger anrücken als in der Bayrischen Landeshauptstadt und doppelt so oft, wie im drittplatzierten Köln.

Wenn der Weihnachtsmann zweimal klingelt
Draußen ist es nass, kalt und grau. Der Kühlschrank ist leer, der nächste Supermarkt zu weit. Warum also nicht per App, oder online frisch zubereitetes Essen aus dem Lieblingsrestaurant direkt an die Wohnzimmercouch liefern lassen? Besonders nach Feiertagen, wenn die Läden geschlossen und das Festmahl noch im Magen liegt, wird sich der Luxus eines Lieferservices gegönnt. So sind Neujahr, Advents-, Weihnachtsfeiertage oder der Tag nach Halloween klassischerweise die bundesweiten Spitzentage mit den meisten Bestellungen. 2015 kam noch ein weiterer Tag hinzu. Beim Bundesligakrimi Bayern gegen Dortmund am 04. November rollte nicht nur der Ball, sondern auch die Räder der Lieferdienste heiß.

Von wegen, alles eine Soße
Die Ergebnisse der Auswertung von mehreren Millionen Bestellungen durch Lieferando.de aus dem Jahr 2015 ergeben, dass es trotz grundsätzlicher Essensvorlieben in Deutschland regionale Unterschiede gibt. Ist die Pizza „Germany`s No.1“, fällt die Wahl vor allem auch in Großstädten auf die teurere und kalorienärmere Sushi-Variante. In Baden-Württemberg macht zusätzlich auch Pasta den heimischen Spätzle Konkurrenz. Während im norddeutschen Schwerin eher kostengünstiger bestellt wird, greift man im süddeutschen München schon tiefer in die Geldbörse. Die steigende Popularität von Lieferdiensten in Deutschland, zeigt, wie in unserer schnelllebigen Zeit, im Spagat zwischen Beruf, Alltag und Familie, die Essensbeschaffung zu einer neuen Herausforderung wird. Liefern wird Trend.

Die Deutschen lieben es, ihr Essen zu teilen

Lisa K. und ihr Partner gehen an einem Sonntagabend zum Italiener. Er bestellt sich eine Pizza mit Salami, Paprika und Pilzen – sie bestellt nichts, hat vor Kurzem noch Kuchen gegessen. Doch kaum steht die ofenfrische Pizza auf dem Tisch, überlegt sie es sich anders. Sie möchte ein Stück abhaben, vielleicht sogar zwei. Zähneknirschend wird der Teller in die Mitte geschoben.

Szenen wie diese konnte jeder schon miterleben. Sie sind Sinnbild für das, was wir Futterneid nennen. Eine aktuelle Umfrage zum Thema Futterneid von OpenTable, dem führenden Anbieter für Online-Restaurant-Reservierungen, bestätigt die Verbreitung des Phänomens: Immerhin gestehen 36% der Befragten ein, es sei schon vorgekommen, dass sie sich (wenn teils auch nur selten) nichts bestellten und dann beim Essen ihrer Begleitung zugriffen. 16% geben sogar an, dass ihnen dann buchstäblich das Wasser im Mund zusammen läuft. Als Grund wird überwiegend (18%) genannt, dass der Hunger erst kommt, wenn man das Essen des anderen sieht. Weitere Gründe sind u.a., dass die Befragten nicht genug Hunger für eine komplette Portion haben (14%) oder aber auf ihre Figur achten möchten (3%). 1% gibt auch ganz offen zu, kein Geld ausgeben zu wollen.

Hier sind die Deutschen allerdings empfindlich. Als meistgenannter Grund, warum man selbst sein Essen nicht gern teilt, wurde von 33% angegeben: Menschen, die zu geizig sind, um sich selbst etwas zu Essen zu bestellen, werden nicht gemocht. Ansonsten ist Teilen jedoch eine Tugend, die in Deutschland hochgehalten wird. Immerhin die Hälfte ist jederzeit bereit, anderen vom eigenen Essen etwas abzugeben. Für 51% der Deutschen ist Teilen sogar ein Grund zur Freude – 22% sind auch deswegen glücklich, weil es sie berechtigt, ebenso bei ihrem Gegenüber mitzuessen. 18% der Befragten sind gar stolz, sich offensichtlich das bessere Essen bestellt zu haben, wenn sie merken, dass ihre Begleitung gerne etwas abhaben würde.

Vielleicht ist es deshalb auch nur 12% der Deutschen unangenehm, sollten sie einmal Futterneid verspüren. Vom eigenen Essen etwas abzugeben, gilt in Deutschland als Selbstverständlichkeit – und so war Futterneid auch für 88% der Befragten noch nie Anlass zum Streit.
Dass man sein Essen am liebsten mit Menschen teilt, die einem nahestehen, ist hingegen ein offenes Geheimnis. Mit Abstand am Häufigsten (62%) geben die Deutschen dementsprechend ihrem Partner etwas vom eigenen Essen ab. Auf dem zweiten Platz rangieren die Freunde (21%), erst dann kommen Mutter, Geschwister und Vater (in dieser Reihenfolge).

Tipps für Restaurants, in denen alle auf ihre Kosten kommen und es besonderen Spaß macht zu teilen, finden sie unter www.OpenTable.de.

Dirk Ludwig

Mittags bestellt, abends auf dem Tisch: Der Ludwig führt taggleiche Lieferung auf optimierter Website ein

Wer hochwertige Fleisch- und Wurstspezialitäten liebt und sie spontan und schnell in der Küche einsetzen möchte, für den hat Fleischexperte Dirk Ludwig eine bisher einzigartige Bestelloption im Rhein-Main-Gebiet realisiert. Zeitgleich mit dem Start seiner neuen Website präsentiert der innovative Metzgermeister einen Same-Day-Delivery-Service. Wer bis 12 Uhr online bestellt, erhält noch am selben Tag Wunschprodukte wie Craft-Burger oder Asche Aged Beef von DHL bequem nach Hause geliefert.

Statt des Postboten am Morgen klingelt bei Fleischliebhabern in Zukunft abends der Fleischbote an der Tür. Die bisherige virtuelle Ladentheke der Metzgerei Der Ludwig bietet für Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet ab sofort die Möglichkeit einer taggleichen Zustellung, der Same-Day-Delivery. Wer zwischen Montag und Freitag bis spätestens 12 Uhr aus dem Großraum Frankfurt, Offenbach, Mainz oder Wiesbaden bestellt, dem stellt ein DHL-Kurier die Ware nach Wunsch entweder zwischen 18 und 20 Uhr oder zwischen 20 und 22 Uhr zu. Ein Klick für ein Mehr an Unabhängigkeit zu einem günstigen Preis, denn zum normalen Expresszuschlag von 13,80 Euro kommen lediglich 1,10 Euro pro Lieferung hinzu. „Durch den neuen Service sind sämtliche unserer Qualitätsprodukte bequem, sicher und sofort erhältlich. Wenn DHL diese Option ausweiten sollte, könnten wir zukünftig auch andere Gebiete in Deutschland beliefern“, sagt Dirk Ludwig.

Bleibt noch die Qual der Wahl, denn der größte handwerkliche Steakversender Deutschlands bietet auf der neuen Website nicht nur eine enorme Auswahl an Steaks wie Dry Aged Tomahawk oder Smoked Rib-Eye, sondern auch hochwertige Würste, regionale Produkte wie Lammsalami und verschiedene Genusspakete mit Gewürzen und Soßen an. Anschauliches Bildmaterial und Empfehlungen auf der Website schaffen Transparenz, auf die Dirk Ludwig großen Wert legt: „Wir arbeiten nur mit verantwortungsbewussten Fleischproduzenten zusammen und steuern von unserer Seite fast 120 Jahre Erfahrung und viel Kreativität bei.“ Und wer Rinderrücken in der Carnothek, einem acht Meter langen Reifeschrank aus Alpensalz-Ziegeln, beim Reifen zuschauen will, kann das mit Hilfe einer Webcam nun sogar live vom Sofa aus.

Da Dirk Ludwig durch seine Umtriebigkeit, seinen Ideenreichtum und sein Engagement eine Leuchtturmfunktion in der deutschen Fleischerszene innehat, war es nur eine Frage der Zeit, bis Headhunter einer exklusiven, internationalen Restaurantkette auf ihn aufmerksam wurden und mit einem ungewöhnlichen Angebot an ihn herantraten: Dirk Ludwig sollte die teuerste und edelste Bratwurst der Welt aus Kobe-Beef entwickeln. Das Fleisch von Rindern aus der japanischen Region Kobe wird wegen seiner extremen Marmorierung und damit hohen Geschmacksintensität als bestes und teuerstes Fleisch der Welt gehandelt. Nach anfänglichem Zögern und einigen Experimenten ließ sich der Fleischrebell mit ein wenig Herzklopfen auf den Ausnahmeauftrag ein und sorgt nun dafür, dass seine hessisch-japanischen Delikatessen in New York und London im Menü für rund 1.000 Euro angeboten werden. Einzeln kostet eine 40-Gramm-Wurst rund 30 Euro. Da die teuren Kobe-Bratwürste jedoch nur für diesen speziellen Auftrag bestimmt sind, wird sie Dirk Ludwig nicht ins normale Sortiment und den Onlineshop aufnehmen.

www.der-ludwig.de

Mineralwasser muss in der verschlossenen Flasche serviert werden

Bestellt ein Gast im Restaurant, Café oder in einer Bar ein Mineralwasser, muss der Kellner es in der ungeöffneten Flasche servieren. Erst am Tisch darf die Flasche geöffnet und das Mineralwasser frisch eingeschenkt werden. Damit wird die Qualität und Frische des Naturprodukts von der Quelle bis zum Verbraucher gewährleistet. So schreibt es die Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) vor. Erhält der Gast sein Mineralwasser im Glas oder in einer geöffneten Flasche, darf er es durchaus zurückgehen lassen.

Als Naturprodukt unterliegt Mineralwasser einem besonderen gesetzlichen Schutz. Es ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, das eine amtliche Anerkennung erhält. In mehr als 200 Einzeluntersuchungen wird das Wasser auf seine Qualität und Inhaltsstoffe genau geprüft. Mineralbrunnenbetriebe, Behörden und unabhängige Labore stellen sicher, dass die strengen Vorgaben eingehalten werden. Um Frische und Natürlichkeit sicherzustellen, muss Mineralwasser noch am Quellort in Flaschen abgefüllt und sicher verschlossen werden. Um seine ursprüngliche Qualität zu bewahren, darf außer Kohlensäure nichts hinzugefügt werden. Das unterscheidet den natürlichen Durstlöscher auch von anderen Wassergattungen. Diese Qualität wissen die Deutschen zu schätzen: Seit Jahren ist natürliches Mineralwasser hierzulande der beliebteste Durstlöscher.

Grillpakete zur Fußball WM

(Grill-)Weltmeister werden leicht gemacht mit dem WM-Abo der Metzgerei Der Ludwig

Noch nie hat sich Anfeuern mehr gelohnt! Sieben Pakete mit ausgewählten Grillspezialitäten und einen 50-Euro-Gutschein obendrauf, das verspricht Grillexperte Dirk Ludwig seinen Kunden, sollte Deutschland 2014 Fußball-Weltmeister werden. Ab sofort bietet der Unternehmer ein WM-Abo in seinem Onlineshop an, bei dem Kunden automatisch zu jedem Spiel der deutschen Nationalmannschaft ein hochwertiges, thematisch abgestimmtes Grillpaket für vier Personen erhalten. Der Clou: Vier Pakete sind garantiert, kommt Deutschland weiter, gibt es ohne Mehrkosten bis zu drei weitere.

Wenn aus deutschen Gärten wieder kleine Stadien werden, der Fernseher läuft, das Bier kaltgestellt und der Grill angefeuert ist, ist Fußball-WM. Getreu dem Motto „das Runde muss ins Eckige und das Saftige auf den Grill“ bietet Dirk Ludwig ein spezielles Grillpaket an. Wer das WM-Abo im Onlineshop der Metzgerei für den Fixpreis von 295 Euro bestellt, erhält automatisch zu jedem Spiel der deutschen Elf ein Grillpaket direkt nach Hause geliefert. „Das ist bequem für unsere Kunden. Und wenn man nachrechnet, stellt man fest, dass das Abo im günstigsten Fall, wenn Deutschland Weltmeister wird, nur 8,75 Euro pro Person und Grillabend kostet“, so der Grillexperte.

Wie bei all seinen Produkten legt Dirk Ludwig auch beim Grillgut großen Wert auf Qualität. „Die Auswahl des richtigen Fleisches ist bei uns immer noch Chefsache. Wir kaufen bei unseren Produzenten nur das ein, was unseren hohen Ansprüchen und denen unserer Kunden gerecht wird“, so der Metzgermeister. „Denn besonders beim Grillen, wenn Fleisch und Wurst im Mittelpunkt stehen, sollte man auf gute Qualität setzen.“

Das Abo beinhaltet mindestens vier Pakete, weitere drei sind je nach Spielergebnis möglich. Scheidet Deutschland wider Erwarten nach den drei Gruppenspielen im Juni aus, erhalten die Kunden ein Trostpaket. „Als großer Fußballfan rechne ich natürlich fest damit, dass unsere Jungs die Gruppenphase problemlos überstehen und dieses Jahr vielleicht sogar den WM-Titel mit nach Hause nehmen“, so Dirk Ludwig. Sollte Deutschland tatsächlich Weltmeister werden, haben die Abonnenten gleich doppelt Grund zum Feiern. Dann hatten sie nämlich nicht nur insgesamt sieben Grillpakete, sondern bekommen zusätzlich einen 50-Euro-Gutschein für den Onlineshop. „Mitfiebern lohnt sich also in jedem Fall, unsere Kunden können nur gewinnen“, erklärt der Grillexperte.

Die Produkte werden in Anlehnung an das jeweilige Land des Gegners zusammengestellt. „So sorgen wir für jede Menge Abwechslung auf dem Grill. Es wird einen Querschnitt durch unser Sortiment geben, vom Hähnchenfilet über das Dry Aged T-Bone-Steak bis hin zu Bratwürstchen ist alles dabei“, fasst der Fußballfan zusammen. Für das erste Spiel zwischen Deutschland und Portugal am 16. Juni steht das mediterrane Paket bereits fest: Lammkoteletts in Kräuter-Öl-Marinade, würzige Merguez-Würstchen mit Koriander, Paprika, Macis und Knoblauch sowie pikant eingelegter Grillbauch. Außerdem vier superscharfe Steakmesser, die bei keinem Grillabend fehlen sollten.

Damit alle Waren in gewohnter Qualität beim Kunden ankommen, werden die Produkte vakuumiert und gekühlt verschickt. „So kann man die Fleisch- und Wurstwaren durchaus noch ein paar Tage im Kühlschrank einlagern, sollte das Wetter am Spieltag nicht mitmachen“, erklärt der Grillexperte. „Das ist auch wichtig, da manche Begegnungen am Wochenende stattfinden und die Pakete dann schon etwas früher beim Abonnenten sind.“

Das WM-Paket kann ab sofort über den Onlineshop der Metzgerei Der Ludwig unter www.der-ludwig.de/grillwm bestellt werden. Es kostet einmalig 295 Euro und beinhaltet mindestens vier Pakete mit hochwertigen Grillprodukten für jeweils vier Personen.

Als Steakmesser empfehlen wir die leicht nachschleifbaren CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche: www.kochmesser.de/chroma-messer-type-301/p-16-chroma-type301-steakmesserset-4-teilig.html

Amrumer Wildauster

Jetzt ist ihre Saison wieder gestartet und Amrums einziger lizenzierter Austernsammler und Fischer Heiko Ganzel sammelt und vermarktet mit Gastronom Gunnar Hesse vom Seeblick Resort die wilde Delikatesse.
Sie wächst geschützt zwischen den Inseln Amrum und Föhr im schleswig-holsteinischen Wattenmeer. Ebbe und Flut bestimmen die Sammelzeiten dieses handverlesenen Produktes. Etwa 1.000 Stück pro Monat ernten die beiden Freunde, die es einst als Hobby betrieben. Während Hotelgäste von Gunnar Hesse das ganze Jahr über nun mit feinsten Austern-Kreationen verwöhnt werden, kann die Wildauster auch für den privaten Kochgenuss telefonisch bestellt werden. Infos und Bestellungen über https://www.facebook.com/AmrumerWildauster.

Die wilde Auster aus Amrum macht über die Grenzen der Insel hinaus auf sich aufmerksam. Zu verdanken hat die Delikatesse dies den Partnern Heiko Ganzel, einziger lizensierter Austernsammler von Amrum, und Gastronom Gunnar Hesse, der das Seeblick Resort auf der Insel der Freiheit leitet. Während Heiko Ganzel die Austern sammelt kümmert sich Gunnar Hesse um Marketing und Vertrieb.

Das Besondere der Wildauster
Die Amrumer Wildauster ist Natur pur. Im Gegensatz zur Sylter Auster wird sie nicht in Kulturen gezüchtet, sondern lebt wild zwischen Föhr und Amrum. Alle Austern werden von Hand und völlig ohne Maschinen gesammelt. Eine kleine Pause gibt es während der Laichzeit zwischen Juni und September (je nach Wassertemperatur). Im September startet dann die Sammel-Saison. Zurzeit werden rund 1.000 Stück im Monat gesammelt – im Verhältnis zu den großen Austernzuchten zwar bescheiden, aber dafür ein einzigartiger Genuss.

Im Seeblick**** Genuss und Spa Resort kommt die Wildauster ganzjährig auf den Speiseteller. Für den privaten Genuss kann die Wildauster auch direkt bei Gunnar Hesse telefonisch bestellt werden unter 04682/921-0.

Lust am Leben im Laura Ashley-Stil
Das Seeblick Resort in Norddorf auf Amrum feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum. Aus dem einst einfachen Gasthof wurde ein Vier-Sterne Hotel, das in vierter Generation und mit ganzer Leidenschaft nun seit 2007 von Gunnar Hesse und seiner Frau Nicole geleitet wird. Ihre Philosophie steht für eine unbeschwerte Lebensweise, ein positives Lebensgefühl und emotionales Wohlbefinden. Während sich Nicole Hesse mit Herz und Seele um die Wünsche und Belange der Gäste kümmert, sorgt Gunnar Hesse als Küchenchef für eine abwechslungsreiche und immer frische Küche. Als Mitglied der Kooperation Feinheimisch stehen bei ihm die regionalen Produkte ganz oben auf der Speisekarte.
www.seeblicker.de

Hochsaison für den Sommertrüffel

Mit dem aromatischen Sommertrüffel bekommt die heiße Jahreszeit eine besondere Geschmacks- note. Von Mai bis August hat der Sommertrüffel Hochsaison und verfeinert Pastagerichte und Speisen von Trüffelfans. Für beste Qualität und den charakteristisch milden Haselnussgeschmack sind die Auswahl der Trüffel und ein schneller Transport entscheidend. Wer den Sommertrüffel für seine Küche entdecken möchte, erhält die edlen Pilze vom Spezialisten Trüffelkontor direkt durch den Expressdienstleister GO! nach Hause geliefert.

Trüffel im Sommer – eine erlesene Köstlichkeit
Auch bei sommerlichen Temperaturen muss man nicht auf die aromatischen Edelpilze verzichten, die ein einfaches Gericht schnell zum Gourmetgang erheben. Denn Trüffelsorten wie Burgunder und Perigord, die von Oktober bis März Hochsaison haben, werden übergangslos vom Sommertrüffel (Tuber aestivum) abgelöst. Der Name verrät es bereits: Seine Haupternte- zeit liegt zwischen Mai und August. Der Trüffelliebhaber erkennt sie an ihrem besonderen Aussehen: Ihre dünne Haut ist dunkelbraun bis schwarz und uneben in Form von kleinen pyramidenförmigen Warzen bei einer Größe von 2 bis 9 cm. Das feste Fruchtfleisch, anfangs im unreifen Zustand noch weiß, entwickelt sich zu einem gelblich-bräunlichen Ton, je weiter die Ernte fortschreitet. Und wer nicht hinsieht, wird die Reife trotzdem schmecken, denn unreife Sommertrüffel sind sehr bitter. Der reife Trüffel hingegen überzeugt durch seinen milden Haselnussgeschmack. Insbesondere in der italienischen Gastronomie findet der Sommertrüffel viel Verwendung – das weiß auch Trüffelkontor zu bestätigen. Das Unternehmen mit Sitz in Waldmünchen hat sich auf den Handel und Versand von Trüffeln und Trüffelprodukten spezialisiert. Weltweit beliefert Trüffelkontor Privat- kunden ebenso wie die gehobene Gastronomie und den Delikatessen-Groß- und Einzelhandel.

Handverlesen ausgewählt und zuverlässig transportiert
Trüffel sind das Gold der Küche und das nicht nur in der Spitzengastronomie. Was sie so wertvoll macht? Trüffel kommen selten vor, wachsen nur in bestimmten Regionen und ihr Vorkommen ist stark abhängig von klimatischen und Umweltbedingungen. Darüber hinaus sind die Edelpilze sehr empfindlich. Lange Transport- oder Lagerungszeiten lassen die feinen Inhaltsstoffe verfliegen – bereits nach 2 Tagen verlieren Trüffel an Frische und werden weich.
Für beste Trüffelqualität reist Trüffelkontor-Geschäftsführer Kajetan Seuß selbst in die Ursprungsländer wie Italien, Frankreich und Spanien.

In Deutschland angekommen, müssen die Trüffel, die telefonisch und online über www.trueffelkontor.de bestellt werden können, zügig und sicher an die Kunden bundes- und europaweit zugestellt werden. Mit einer individuellen Expressleistung stellt GO! Express & Logistics sicher, dass zwischen Anlieferung, Bestellung und Versand der frischen Ware bei Trüffelkontor weniger als 24 Stunden vergehen. Transportiert wird der sensible Edelpilz in einem speziellen Behältnis, das die optimale Temperatur von knapp über
0° C gewährleistet. Die Trüffel können täglich bis 17.00 Uhr bestellt werden und erreichen ihre Empfänger am nächsten Tag zwischen 8.00 und 12.00 Uhr. So lassen sich Trüffel das ganze Jahr über frisch und kurzfristig genießen.

Das Unternehmen Trüffelkontor mit Sitz in Waldmünchen hat sich auf den Handel und Versand von Trüffeln und Trüffelprodukten spezialisiert. Weltweit beliefert Trüffelkontor durch GO! Express & Logistics die gehobene Gastronomie, den Delikatessen-Groß- und Einzelhandel sowie Privatkunden.
Geschäftsführer Kajetan Seuß leitet das Familienunternehmen bereits in dritter Generation. Im Jahr 1896 als Pilzhandel aufgebaut, erfolgte 2008 die Gründung zur Trüffelkontor GmbH und Spezialisierung auf den Direktimport von Trüffeln. Damit ist das Unternehmen heute einzigartig in Deutschland. Mehr unter www.trueffelkontor.de.

Mannheim und Frankfurt sind gesund

Auch 2012 wurde Pizza in fast allen deutschen Städten doppelt so oft bestellt wie Salat. Ernährungsbewusste Ausnahmen sind Mannheim und Frankfurt am Main, wo die Anzahl der bestellten Pizzen und Salate jeweils nahezu identisch ist. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie der Online Essens-Bestellplattform Lieferheld.

Einmal jährlich untersucht das Unternehmen die Essgewohnheiten der Deutschen und analysiert regionale Unterschiede. So bestellt der Duisburger am häufigsten seine Speisen im Internet – gefolgt von den Einwohnern der Stadt Essen. Allerdings ist der Wert pro Bestellung geringer als in München. Dort werden generell – auch im Vergleich zu anderen deutschen Städten – mindestens 3 Euro mehr ausgegeben.

Am meisten wird Pizza geordert – noch vor Pasta & Co, die auf Platz 2 folgen. Die asiatische Küche hat aufgeholt und liegt weit vor den indischen und amerikanischen Restaurants und Lieferservices. Auch Sushi wird vergleichsweise wenig über die Bestellplattform bestellt, ist jedoch beliebter als chinesische oder griechische Speisen.

In den großen Städten wird durchschnittlich alle 20-23 Tage bestellt. Ausnahme ist Frankfurt am Main, wo ein Kunde oft alle zwei Wochen eine Essens-Bestellung über das Internet aufgibt.

Eine Überraschung gibt es bei der Bestellzeit. Die Mittagspause taucht in der Top 10 nicht auf. Am häufigsten wird der Hunger zwischen 18 und 20 Uhr per Internet gestillt, selbst 21 Uhr verzeichnen Plattformen wie Lieferheld immer noch immense Bestelleingänge. Je später der Nachmittag, desto häufiger wird per Internet geordert. Die Lieferdienste haben 15 Uhr mehr zu tun als 12 oder 13 Uhr.

Reklamieren im Restaurant

Versalzenes Essen, ewiges Warten auf die Rechnung: Wer in einem Lokal Essen und Getränke bestellt, schließt einen Vertrag und wie bei anderen Verträgen hat man bei Mängeln auch Rechte. Univ.-Doz. Dr. Martin Kind hat gemeinsam mit dem Testmagazin KONSUMENT einen Überblick zu Rechten und Pflichten des Gastes im Restaurant zusammengestellt.

Dieser kann ab dem 27.9. im Oktober-KONSUMENT und ab sofort in einer Langfassung auf www.konsument.at nachgelesen werden.
Muss man kaltes, versalzenes oder anderweitig mangelhaftes Essen akzeptieren?

Kein Gast muss kaltes, versalzenes, angebranntes oder offensichtlich mangelhaftes Essen akzeptieren. Vorausgesetzt er reklamiert „angemessen“. Das heißt, nicht erst beim Zahlen, sondern möglichst rasch nach den ersten Bissen oder dem ersten Schluck. Wer zunächst isst (und damit annimmt) und erst später rügt, verwirkt in der Regel auch sein Recht auf Ersatz oder Preisminderung. Pauschales Maulen, es habe nicht geschmeckt, reicht für die Geltendmachung der „Mängelrüge“ nicht aus.

Darf man denn einfach gehen, wenn trotz wiederholter Aufforderung die Rechnung nicht kommt?
Jein. Bevor man aber im Lokal „Wurzeln schlägt“, sollte man laut und deutlich innerhalb von 30 Minuten vom Wirt mindestens dreimal die Rechnung verlangen. Passiert dann noch immer nichts, kann man gehen. Doch Vorsicht! Zahlen muss man trotzdem. Will man sich nicht dem Vorwurf der Zechprellerei aussetzen, muss man daher Name und Anschrift hinterlassen, damit der Wirt die Rechnung zuschicken kann.

Ist im Restaurant Geld für die Toilette zu bezahlen?
Nein. Man kann, muss aber nicht der Aufforderung eines Toilettengeldes nachkommen. Der Wirt hat eine kostenlose Toilette anzubieten. Jenen Personen, die keine Gäste sind, kann der Wirt die Nutzung der Toiletten aber verweigern.

Ist für ein Glas Leitungswasser zu zahlen?
Das hängt davon ab, wo man es bestellt. In manchen Ländern ist es üblich, dem Gast eine Karaffe Wasser zum Essen kostenlos hinzustellen. In Österreich hat man keinen Anspruch auf ein kostenloses Glas Wasser. Der Wirt kann selbst einen Preis bestimmen. In der Praxis wird das Wasser aber meist nicht auf die Rechnung gesetzt.

Weitere Informationen zum Thema gibt es ab dem 27.9. im Oktober-KONSUMENT und ab sofort in einer Langfassung auf www.konsument.at.

THE IMPERIAL HOTEL, New Delhi

Das Hotel erwischte mich auf dem falschen Fuß: Als erste Aktion ging ich k.o. und landete auf den Fliesen – Restaurant THE SPICE ROUTE Top Ten of the World Restaurant

Ich buchte das 5-Sternehotel THE IMPERIAL aufgrund des relativ günstigen Preises bei booking.com und der sehr guten Bewertung. Was ich nicht wusste, dass auf den Preis noch 4 verschiedene Steuern in Höhe von knapp 30 % kommen. Bei allen Preise in Indien ist Vorsicht geboten! Endpreis – room only – war dann 130 Euro, was immer noch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis ist.

Das Imperial ist das einzige Luxushotel in Indien, das unabhängig von einer Kette ist. Der Stil ist „altes Grandhotel“. Der Service ist stets bemüht, den Gast zufrieden zu stellen. Der Service ist nicht immer professionell, aber immer bemüht. Sie verstehen.

Unser Standardzimmer ging zum Garten hinaus und wir guckten auf das markant-hässlich STC Gebäude, das aber in guter Distanz war. Nach dem langem Flug mit Qatar Airlines, die auf der Strecke in der Business Class eine First Class Bestuhlung mit flachen Bett angeboten haben aber noch nicht mal ein Amenity Kit mehr anbieten – wollte ich erst einmal duschen und zähneputzen.

Ich spazierte in die schöne Glasdusche und gleich legte es mich: Der verchromte Messingduschkopf – Typ Rainforestshower – war an einer festen Metallstange so niedrig montiert, das er mir voll gegen den Kopf schlug, auf Höhe des Haaransatzes. Ich ging zu Boden.
Obwohl der Raum sehr hoch war, hat man den ziemlich neuen Duschkopf so niedrig montiert. Auf meine Beschwerde reagiert das Housekeeping Management gar nicht.

Gleichzeitig bat ich jedoch darum, dass man mir nicht überall die Hotelsachen hinlegt, also Laundrybag, Hotelbroschüren etc. Oder den Schuhlöffel wieder neu versteckt. Das klappte danach prima. Der Houseboy – nun ja Boy trifft es nicht, er war bestimmt über 50 – war dann sehr bemüht.

Das Zimmer war im Grandhotel Stil, das muss man mögen. Im Zimmer war alles soweit okay.

Das Frühstück kostet um die 20 Euro mit allen Steuern und ist für Deutsche nicht berühmt. Wenig guter Aufschnitt, sehr schlechtes Brot. Fürchterliche, hausgemachte Croissants. Auswahl ist okay, man wird schon satt, wenn man Eier und ausgezeichneten, knusprigen Speck an der Omelettestation bestellt. Cappuccino okay. Säfte zwar natur, aber sehr süss, extrem süss sogar. Sie sollen ungezuckert sein. Der Service war stets bemüht, aber leicht vergesslich. Man sitzt nett an der großen Scheibe zum Garten – oder – wenn es nicht so heiß ist – im Garten. Für Indien ist es jedoch ein exzellentes Frühstück.

Beim Einchecken zeigte uns der Bellboy das Haus. Das indische Restaurant THE SPICE ROUTE soll von Conde Naste als eins der Top 10 Restaurants der Welt gewählt worden sein.

Abends waren wir dann dort. Service ist wie überall im Haus freundlich bemüht und von großer Herzlichkeit. Aber das Restaurant war kein rein indisches, sondern ein Multi-cuisine Restaurant mit sehr vielen Thai Gerichten. Das Restaurant selber soll in sieben Jahren gebaut worden sein und ist auch wirklich sehr interessant und schon alleine den Besuch wert. Im Winter kann man sehr nett draussen sitzen. Das Restaurant unterteilt sich in die 7 Zyklen des Lebens. Gerne erklärt man Ihnen vor Ort ausgiebig das Konzept und die Kunstwerke. Auch eine Statue des Gotts des Essens, Anna Poorna, befindet sich dort. Wir hatten Kozhi Masala, Malabar Meen Curry und M. Parontha mit Sticky Reis bestellt. Zu trinken hatten wir eine Flasche Mineralwasser (San Pelligrino 0,75l). Wir zahlten 50 Euro.

Ich bin kein Experte indischer Küche. Ich muss gestehen, ich mag sie eher nicht. Die Küche beeindruckte mich nicht. Es war alles stark gewürzt. In meinen Augen auch zu scharf (mittelscharf bestellt). Alles hatte einen sehr langen Schwanz an scharfen Gewürzen im Hals. Ich konnte jetzt nicht den großem Unterschied zum Billig-Inder in Berlin ausmachen. Deswegen sollten Sie mich nicht zum Massstab nehmen. Lieber selber eine Meinung bilden.

Am nächsten Tag waren wir in einem preiswerteren nordindischen Restaurant (Rajastan Stil). Empfehlung des Concierge.
Das Restaurant am Connaught Square heisst Pind Balluchi. Wir hatten Tandoori Roti, Tomato Shorba, Murg Tikka Achari und Gutta Curry.
Zu trinken gab es salziges Lassi Man Pasand, Aam ka Panna, Ananas ka Panna und Bunta Soda. Auch hier aß ich wenig, satt wurde ich vom fettigen Brot (Tandoori Roti). Die Ka Panna Drinks schmeckten wie Energydrinks. Beeindruckend war der Preis: 12 Euro für 2 Personen als Endpreis. Auch hier konnte ich geschmacklich wenig Unterschied zum teuren Restaurant ausmachen. Man möge mir meine Ignoranz verzeihen!

Am zweiten Abend hämmerte um 23 Uhr ein Presslufthammer. Ich rief die Rezeption an und fragte, wann ich schlafen dürfte. Man könne nichts machen, the „gaffment“ (Government) baue gerade die U-Bahn. Ich lies mich dann mit dem Duty Manager verbinden und fragte, warum man mir nicht vorher sagte, dass ich auf einer Baustelle wohnen werde. Er sagte, er gehe raus und rede mit den Bauleuten. Nach 10 Minuten rief er an und sagte, um Mitternacht werde es ruhiger werden. Bis drei Uhr war Krach und ich konnte nicht gut schlafen.

Ich beschwerte mich beim Ausschecken noch einmal beim Front Desk Manager. Ich finde, ein gutes Hotel muss über bekannte Baustellen vorab informieren. Er will mich das nächste mal upgraden, so dass ich nicht den Metrolärm hören muss.

FAZIT: Zur Zeit wegen der Baustelle nicht zu empfehlen. Ansonsten gutes Preis-Leistungsverhältnis, wunderbare Mitarbeiter. Menschen über 1,80 m können nur gebückt duschen

http://www.theimperialindia.com

Bitte lesen Sie auch unseren Bericht: Taxis am Flughafen von Delhi: http://www.gourmet-report.de/artikel/342455/Taxi-im-Flughafen-Delhi.html