Andre Siegmann verlässt Sylt

Der langjährige Küchenchef und F&B Leiter Andre Siegmann verlässt die TUI und das Dorfhotel Sylt und wechselt in das Wirtshaus Gstadt am Chiemsee.

„Ich kenne die Region ja schon länger und habe immer gesagt das ich gerne irgendwann wieder hierhin zurück kommen möchte. Das es nun geklappt hat freut mich um so mehr.
Ich kann hier als Küchenchef und Betriebsleiter meine Vorstellungen von Gastronomie in jeglicher Hinsicht frei gestalten.“so Siegmann zu seiner neuen Herausforderung.

Der 40-jährige Dortmunder hat bereits in bekannten Hotels in Deutschland als Koch gearbeitet. Zu seinen beruflichen Stationen gehören unter anderem die Residenz Heinz Winkler Aschau und das Althoff Schlosshotel Lerbach Bergisch Gladbach. Außerdem war er als Küchendirektor am Tegernsee im Hotel Bachmair am See tätig.

www.strandbar-chiemsee.de

Karsten Scheiper

Im Mercure Hotel Saarbrücken Süd www.hotel-saarbruecken.org gibt es einen neuen Küchenchef: Karsten Scheiper (45) war zuletzt in gleicher Position in der Brasserie am Trimmtreff in Püttlingen unter Vertrag und plant, das kulinarische Angebot im Restaurant „L’Orangerie“ des Mercure Hotels mit frischen Ideen grundlegend neu zu gestalten. So soll insbesondere der Mittagstisch mit täglich wechselnden Empfehlungen sowie einem vierteljährlich überarbeiteten à la carte-Konzept nicht nur für Gäste aus den nahen Unternehmen attraktiver werden: Frische, kontinuierlich hohe Qualität und saisonale Abwechslung sind dabei die Zielsetzungen Scheipers, dessen Küche von regionalen, aber auch internationalen Einflüssen geprägt ist.

„Gleichzeitig legen wir großen Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie günstige Tagesangebote“, betont Sascha Hampe, Direktor im Mercure Hotel Saarbrücken Süd, der die Leitung des unter dem Management der Grand City Hotels stehende Haus im Oktober 2011 übernommen hatte und die Kooperation mit lokalen Unternehmen intensivieren möchte. „Daher haben wir auch das Kaffeepausenkonzept für unsere Tagungsgäste überarbeitet und um pfiffige Komponenten wie beispielsweise ‚Flying Melon‘ und ‚Pick’n Dipp‘ erweitert.“

Karsten Scheiper absolvierte seine Ausbildung zum Koch im Park- und Sporthotel Schwaghof, Bad Salzuflen. Nach beruflichen Aufenthalten in Berlin, Österreich, der Schweiz und Frankreich kehrte er 1992 als Alleinkoch im Herforder Hotel Schinkenkrug nach Deutschland zurück, war anschließend als Chef Partie im Mövenpick Hotel Bielefelder Hof tätig und wechselte 1993 in gleicher Position in das Düsseldorfer Hotel Mövenpick Königsallee. Von 1995 bis 2003 zeichnete Scheiper zunächst als Sous Chef, später als Küchenchef im Best Western Hotel Bonneberg (Vlotho/Weser) verantwortlich. Es folgten drei Jahre der Selbstständigkeit, bevor er 2006 Küchenchef auf der Burg Schwalbach in Wiesbaden wurde und 2009 dann ins Saarland zog.

Roland Schmid

Kulinarische Höhenflüge: Roland Schmid, Meisterkoch des Grand Resort Bad Ragaz, sorgt im Juli und August in der First und Business Class der Lufthansa für exquisite Gaumenfreuden à la Heidiland

Roland Schmid verleiht seinen Kreationen Flügel: Im Juli und August wird Passagieren der Lufthansa die Reise auf allen Langstreckenflügen ab Deutschland noch schmackhafter gemacht. Denn die Gerichte, die in den beiden Sommermonaten in der First und Business Class der deutschen Fluggesellschaft serviert werden, stammen aus dem kulinarischen Repertoire des Schweizers Roland Schmid.

Insgesamt werden mehr als 300.000 in der Business und 30.000 Menüs in der First Class serviert, die eine andere Würzung als unter gewohnten Bedingungen erfordern. Denn in der Reisehöhe von etwa 10.000 Metern nehmen die Geschmacksnerven wegen des veränderten Luftdrucks, der geringen Luftfeuchtigkeit und der Vibration weniger und anders wahr, so dass es für einen gelungenen „Druckausgleich“ eines nuancierten Spiels mit den Gewürzen bedarf. Das ist selbst für den versierten Gourmetkoch Roland Schmid eine spannende Herausforderung.

Wenn der mit 17 GaultMillau-Punkten ausgezeichnete Meisterkoch nicht gerade Köstlichkeiten für die Lufthansa kreiert, zieht er im Grand Resort Bad Ragaz die Fäden in der Äbtestube. Das Gourmetrestaurant gehört zusammen mit sieben weiteren Restaurants zum Grand Resort Bad Ragaz. Die Preise für ein Doppelzimmer beginnen bei 363 Euro inklusive Frühstück, Buchungen sind per Mail an reservation@resortragaz.ch oder telefonisch unter +41-81 303 3030 möglich.

Roland Schmid sammelte während seiner beruflichen Laufbahn viel Erfahrung in der Schweiz und im Ausland. Nach seiner Kochlehre im Schweizerischen Bülach zog es ihn unter anderem ins Palace St. Moritz, ins Giardino Ascona und ins Mosimann’s London, bevor er 2003 sein Können in den Dienst der Äbtestube stellte. Der bescheiden auftretende Kochkünstler überzeugt mit seiner pfiffig modern interpretierten Traditionsküche und setzt dabei ganz ohne Effekthascherei auf natürliche Produkte aus der Region. „Der große Restaurant & Hotel Guide“ des Bertelsmann Verlags wählte ihn 2011 zum Schweizer Koch des Jahres.

www.resortragaz.ch

Hendrik Aufderheide & Marco Wichmann

Neuer Maître und Chefsommelier im Gourmetrestaurant „Restaurant Meierei Dirk Luther“

Das Hotel Alter Meierhof hat für sein Gourmetrestaurant „Restaurant Meierei Dirk Luther“ zwei wichtige Personalentscheidungen getroffen: Neuer Maître ist Marco Wichmann (32), der die Position des stellvertretenden Restaurantleiters innehatte und somit bestens mit den Gegebenheiten im „Restaurant Meierei Dirk Luther“ vertraut ist.

Das Team wird darüber hinaus verstärkt vom neuen Chefsommelier Hendrik Aufderheide (28), der zuvor im Restaurant „La Vie“ in Osnabrück tätig war. In der Vergangenheit hatte Andreas Butzkamm beide Positionen in Personalunion inne.

Zu den beruflichen Stationen von Marco Wichmann zählen namhafte Restaurants im In- und Ausland, darunter das „Savoy Grill“ in London, „Gordon Ramsay“ in Los Angeles und New York City sowie das Restaurant „Dieter Müller“ im Schlosshotel Lerbach. Hendrik Aufderheide war vor seiner Tätigkeit im „La Vie“ unter anderem Restaurantleiter im Gourmetrestaurant Traube Berlin und sammelte Auslandserfahrungen in der Schweiz, England und Neuseeland.

1.100 neue Ausbildungsplätze bei McDonald’s!

1.100 neue Ausbildungsplätze bei McDonald’s!

Mit dem „Tag der Ausbildung“ setzt das Unternehmen ein Zeichen für beruflichen Nachwuchs

Folgt auf die Krise nun der Lehrstellenabbau? Nicht bei McDonald’s! Der führende Systemgastronom demonstriert gerade jetzt, wie wichtig ihm die Förderung des beruflichen Nachwuchses ist. Nicht nur mit einer neuen Rekordzahl an Ausbildungsplätzen, sondern auch mit einer einzigartigen Aktion: McDonald’s machte den 24. April zum „Tag der Ausbildung“. Deutschlandweit übernahmen die Azubis in zahlreichen Restaurants die Führung und verantworteten alle Bereiche: vom Management bis zum Service. Mit anderen Worten: Sie sorgten dafür, „dass der Laden läuft“! Dafür waren sie bestens gerüstet, schließlich werden die angehenden Fachmänner bzw. Fachfrauen für Systemgastronomie bei McDonald’s sorgfältig ausgebildet.

Rekordzahlen in Sachen Ausbildung

McDonald’s investiert seit Jahren intensiv in die Ausbildung des zukünftigen Führungsnachwuchses. 2009 wird es 1.100 neue Ausbildungsplätze geben – das ist Spitze! „Mit dem ‚Tag der Ausbildung‘ wollen wir deutlich machen, dass es für die Zukunft unserer Gesellschaft von entscheidender Bedeutung ist, jungen Menschen eine Chance auf einen aussichtsreichen beruflichen Weg zu geben“, erläutert Melanie Eisinger, Direktorin Human Resources McDonald’s Deutschland.

Bei der Auftaktveranstaltung in München diskutierten Rudi Völler, Kai Pflaume und Melanie Eisinger unter der Moderation von Florian Fischer-Fabian zum Thema „Auszubildende sind die Zukunft“. „Die Erfahrungen während meiner eigenen Ausbildungszeit zum Bürokaufmann waren für meine spätere Karriere enorm wichtig“, erinnert sich Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler. „Ich finde es sehr positiv, dass McDonald’s sich auch in der Krise besonders für den Nachwuchs engagiert. Schließlich sind die Auszubildenden von heute ja auch die Chefs von morgen – und die müssen wir fit machen!“ Auch Kai Pflaume hat eine Ausbildung zum Wertpapierkaufmann absolviert, bevor er im Fernsehen Karriere machte. „Das Wichtigste ist doch, eine Zukunftsperspektive zu haben. Ich finde es stark, dass sich McDonald’s dafür einsetzt, möglichst vielen jungen Leuten eine Chance auf Erfolg und Karriere zu geben“, so der TV-Moderator.

Größter Gastronomie-Ausbilder

Mit rund 1.022 neuen Ausbildungsverträgen 2008 – mehr als je zuvor – und rund 58.000 Mitarbeitern ist McDonald’s größter Arbeitgeber in der Gastronomie. Das Unternehmen bietet die Ausbildung zum Fachmann/ zur Fachfrau für Systemgastronomie seit 1998 an und war maßgeblich an der Etablierung des Berufsbildes beteiligt. Dass immer mehr junge Leute bei McDonald’s lernen wollen, hat gute Gründe. Nicht nur die Ausbildungsqualität hat sich herumgesprochen, sondern auch die guten Karrierechancen danach: Über 70 Prozent aller Restaurant-Lehrlinge werden vom Unternehmen übernommen, ab dann entscheidet vor allem das individuelle Engagement über ihre berufliche Entwicklung.

Über McDonald’s

Das erste deutsche McDonald’s Restaurant eröffnete am 4. Dezember 1971 in der Martin-Luther-Straße in München. In bundesweit 1.333 Restaurants beschäftigen McDonald’s und seine 258 Franchise-Nehmer im Jahresdurchschnitt 58.000 Mitarbeiter. Mit rund 2,58 Millionen Gästen täglich ist McDonald’s Marktführer der Gastronomie in Deutschland.

5.NRW Beikochwettbewerb

5. Nordrhein-Westfälischer Landeskochwettbewerb 2008 für Beiköche im 2./3. Ausbildungsjahr

Der NRW Landeswettbewerb hat folgende Aufgabe: Ein Team besteht aus 2 Beiköchen und dem begleitenden Betreuer. Diesem ist es aber nicht erlaubt, bei der Zubereitung und Anrichten der Speisen praktisch einzugreifen. Sie müssen ein 3-Gang-Menü für 6 Personen aus einem vorgegebenen Warenkorb und Produkten der Firma ZAMEK herstellen und servieren.

Das siegreiche Team erhält die ZAMEK-Wandertrophy. Alle Teilnehmer der Endrunde erhalten eine Urkunde und Sachpreise. Es werden 5 Teams an der Endrunde teilnehmen. Die Endrunde findet am 27.Februar 2008 im Berufskolleg Königstraße in Gelsenkirchen statt. Die Ermittlung der Endrundenteilnehmer erfolgt durch die Juroren vom FC Ruhrgebiet.Schriftliche Anmeldung bis zum 31.Dezember 2007
Die Wettbewerbsunterlagen gehen Ihnen dann umgehend zu.
Heinrich Wächter, Berufskolleg Königstraße der Stadt Gelsenkirchen, Königstraße 1 in 45881 Gelsenkirchen. Fon 0209-398608 oder per eMail chef@heinrichwaechter.de

Hier noch einige Informationen zum Wettbewerb:
Hier ist ein Wettbewerb ins Leben gerufen worden, um diese Jugendliche zu unterstützen und anzuspornen, auch für Ihren weiteren beruflichen Lebensweg. Die Gastronomie soll darauf aufmerksam gemacht werden, diese Jugendlichen jene Chance und die Möglichkeiten geben in ihrem täglichen Küchenablauf einzusetzen, damit sie Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können.

Die Juroren des FC Ruhrgebiet;
Sind Köche die sind jung, kreativ und fühlen sich mit der Heimat eng verbunden. Sie arbeiten im Ruhrgebiet und für das neue Ruhrgebiet. Im Zusammenspiel neue Maßstäbe zu setzen, das Ruhrgebiet bewegen und vor allem eines; Spass haben, 13 Köche – ein Spiel. Sie wollen mit Ihrer Tour, mit Aktionen und Events neue Maßstäbe setzen und die nachhaltige Entwicklung der Region fördern – hin zu einem neuen Selbstverständnis.

www.fcruhrgebiet.de

Nachwuchsforum der GÄSTE 2007

Nachwuchsforum der GÄSTE 2007 berät über Karrierechancen in Gastronomie und Hotellerie

Welche beruflichen Entwicklungschancen hat ein Koch? Was muss man nach Lehrabschluss auf eine Wanderschaft mitnehmen? Wie kommt man als Hotelfachfrau zu einem Job im Ausland? Fragen wie diese können angehende Fachkräfte der Hotel– und Gastronomiebranche zur GÄSTE 2007 (4. bis 7. November) stellen. Auf dem Nachwuchsforum der Agentur für Arbeit stehen am 6. November, 10.30 und 13.30 Uhr, gestandene Köche, Gastronomen und Hotelfachleute Rede und Antwort.

Bundesweit rund 245.000 gastronomische Betriebe – vom Pub über das Schnellrestaurant bis zum Gourmettempel, von der Frühstückspension über das Tagungshotel bis zum Luxusresort – bieten vielfältige berufliche Einsatzfelder. Über 100.000 junge Menschen bereiten sich derzeit darauf vor, indem sie einen der sechs Ausbildungsberufe im Gastgewerbe (Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau, Hotelfachmann/-frau, Hotelkaufmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie, Fachkraft im Gastgewerbe) erlernen. Laut Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK) entschieden sich 2006 exakt 105.042 Jugendliche für eine Ausbildung im Gastgewerbe, 4,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Lutz Vanis, Fachvermittler für Hotel- und Gaststättenpersonal bei der Agentur für Arbeit in Annaberg-Buchholz (Sachsen), sieht für die anhaltende Popularität viele Gründe. „Die Gastronomie bietet jungen Fachkräften lukrative Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen. Wer sein Handwerk beherrscht, dem stehen alle Türen offen, auch international. Wenig andere Berufe sind – entsprechende Sprachkenntnisse vorausgesetzt – weltweit so gut kompatibel wie die des Gastgewerbes“, sagt der Branchen-Insider, der für die Organisation des Nachwuchsforums auf der GÄSTE 2007 verantwortlich zeichnet.

Die Agentur vermittelt, informiert und berät Hilfs-, Fach- und Führungskräfte aus allen Betriebskategorien des Hotel- und Gaststättengewerbes in Sachsen und bundesweit. Unterstützung erhalten dabei sowohl Arbeitnehmer bei der Jobsuche, Karriereplanung und beruflichen Weiterbildung als auch Arbeitgeber bei der Personalplanung, -beschaffung und Mitarbeiterqualifizierung. Darüber hinaus, so Lutz Vanis, werden Saisonkräfte in alle Regionen vermittelt.

Zu den zahlreichen Informationsveranstaltungen der Einrichtung zählt ein jährliches Nachwuchsforum – in diesem Jahr erstmals in Eigenregie der Fachvermittlung Annaberg-Buchholz auf der Leipziger Fachmesse GÄSTE. „Als Gesprächspartner werden etwa zehn gestandene Fachleute aus allen Branchenbereichen erwartet“, kündigt Lutz Vanis an. „So moderiert beispielsweise Chefkoch Frank Wenig von der Köchevereinigung EuroToques die Podiumsdiskussion. Auch Vertreter der Systemgastronomie haben ihre Teilnahme avisiert.“

Zieladressen für das Nachwuchsforum sind vor allem Schulen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie im südlichen Brandenburg, darunter zwei Hotelfachschulen in Pirna und Leipzig. „Viele Berufsschulen werden die GÄSTE 2007 für eine Exkursion nutzen. Im Forum haben die Auszubildenden die Möglichkeit, alle Fragen rund um Lehre, Studium und Beruf, Einsatzmöglichkeiten und Entwicklungschancen loszuwerden“, sagt Lutz Vanis. Besonders gefragt seien dabei erfahrungsgemäß allgemeine Tipps für die Karriere sowie Themen wie Wanderschaft und die Arbeit im Ausland.

www.gaeste.de

Verführung in 6 Gängen

Frank Drannemann, ein leidenschaftlicher Sternekoch und allein erziehender Vater, steckt in einer beruflichen und privaten Krise. Seit dem tragischen Unfalltod seiner geliebten Frau, der guten Seele des Feinschmecker-Restaurants ‚La Vie‘, geht das Geschäft schlecht.

Tochter Franzi, seit dem Unfall durch ein steifes Kniegelenk behindert, lässt niemanden an sich heran. Auch der kleine Sohn Michael fühlt sich vernachlässigt, denn Frank konzentriert sich hauptsächlich aufs Kochen. Wenn er seinen berühmten Hummer zubereitet oder eine seiner unwiderstehlichen Soßen abschmeckt, ist der Gourmetkoch in seinem Element. Doch dabei hat Frank die Realität aus den Augen verloren: Seit der freundliche Empfang durch Franks Frau fehlt, schätzen viel zu wenig Gäste seine exquisite Küche, und so steht das ‚La Vie‘ vor dem Bankrott.

Als Schwiegervater und Geschäftspartner Georg Krimmler den Maître de Cuisine dazu bewegen will, die kulinarischen Höhenflüge zu bremsen, damit mehr Gäste kommen, ist Frank in seiner Berufsehre gekränkt. Um den Bankrott abzuwenden, schließt Georg über Franks Kopf hinweg einen Vertrag mit der Reisegesellschaft ‚Gourmet-Tours‘ ab: Die smarte, hübsche Marlene Renner bucht das ‚La Vie‘ nun für Reisegruppen, die auf ihren Städtetouren lokale Gaumenfreuden genießen wollen. Leider haben die hungrigen Touristen kein Verständnis dafür, dass man für Franks kulinarische Kreationen etwas mehr Zeit mitbringen muss. Obendrein dekoriert Marlene das ‚La Vie‘ auch noch im Berliner Stil um. Das ist für Frank, der das Lokal als Vermächtnis seiner verstorbenen Frau betrachtet, ein Affront!

Das Tischtuch scheint zerschnitten – doch als beiden endgültig das geschäftliche Aus droht, entdeckt Frank seine Liebe zu Marlene …

NDR, Donnerstag, 13.09., 21:00 – 22:30 Uhr

Privatschulen

Immer mehr Privatschüler in Deutschland

Immer mehr Eltern in Deutschland schicken ihre
Kinder auf Privatschulen. Von 1992 bis 2005 wuchs die Zahl der
allgemeinbildenden und beruflichen Privatschulen von 1405 auf 4637;
das entspricht einer Steigerung von fast 44 Prozent. Parallel stieg
nach einem Bericht der ZEIT in der gesamten Republik die Zahl der
Schüler an Privatschulen: Im Schuljahr 2005/06 waren es nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes 873.000 – knapp drei Prozent mehr als
im Vorjahr und 52 Prozent mehr als 1992.

Von einem plötzlichen Boom als Reaktion auf die Pisa-Studie kann
dabei keine Rede sein; vielmehr steigt die Zahl der privaten
Einrichtungen schon seit 15 Jahren stetig: Der sogenannte Pisa-Schock
nach Veröffentlichung der ersten Ergebnisse für Deutschland 2001 hat
sich in der Statistik nicht niedergeschlagen.

Besonders auffällig verlief die Entwicklung im Osten Deutschlands.
Hier erhöhte sich die Zahl der Privatschulen selbst dann noch, als
die Anzahl aller ostdeutschen Schulen schrumpfte: Von 2000 bis 2005
nahm die Gesamtzahl aufgrund des Geburtenknicks um 22 Prozent ab,
während der Anteil ostdeutscher Privatschulen im selben Zeitraum um
41 Prozent stieg – allerdings von niedrigem Niveau, weil es in der
DDR keine Privatschulen gab.

Insgesamt gibt es bei den Bundesländern deutliche Unterschiede
beim Besuch der nicht-staatlichen Bildungseinrichtungen: So reicht
die Spanne von rund 3 Prozent Privatschülern in Schleswig-Holstein
bis zu über 11 Prozent in Sachsen. Insgesamt gehen in Deutschland
rund 7 Prozent aller Schüler auf Privatschulen, während es in
Frankreich knapp 20 Prozent sind, in Großbritannien 41 und in den
Niederlanden sogar 70 Prozent.

Frank Ottersbach folgt auf Ronny Pietzner

Ronny Pietzner

Der Brandenburger war seit 2000 Mitglied der Nationalmannschaft der Köche Deutschlands und seit Januar 2005 deren Teammanager.
Er führte die Mannschaft zum Vize-Weltmeistertitel in der Warmen Küche in Basel (Salon Culinaire Mondial, November 2005) sowie zum Gewinn des Battle for the Lion um den Goldenen Löwen in Singapur (FHA Culinary Challenge, April 2006).

„Es macht mich stolz und dankbar, Teil dieses Teams gewesen zu
sein“, resümiert Ronny Pietzner, der sich seit 2002 als Geschäftsführer der Gastronomie Management GmbH im brandenburgischen Stahnsdorf auf Beratungsleistungen und Konzeptionen für die Gastronomie, Hotellerie und Industrie spezialisiert hat.

„Der Verband der Köche Deutschlands respektiert die Entscheidung von Ronny Pietzner“, sagt Ctefan Wohlfeil, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands. „Wir bedanken uns bei einem erfolgreichen, engagierten Verbandsmitglied für dessen überdurchschnittlichen, ehrenamtlichen Einsatz für das Nationalteam und wünschen ihm für seine beruflichen und persönlichen Belange viel Erfolg.“

Frank Ottersbach

Als neuer Teammanager der Nationalmannschaft der Köche Deutschlands wurde Frank Ottersbach eingesetzt. Der 44-Jährige ist Fachlehrer am Gisbert-von-Romberg Berufskolleg in Dortmund sowie Betreiber einer eigenen Kochschule in Hövels und bleibt bis auf weiteres auch Trainer der Jugendnationalmannschaft der Köche Deutschlands, die er bereits seit 2002 betreut.

http://www.vkd.com