HOTEL DE Preis-Leistungs-Index 2015

Schweizer Hotellerie besser als erwartet

Nach Aufhebung der Eurobindung vor fast einem Jahr erstarkte der Franken gegenüber dem Euro deutlich und verteuerte insbesondere für Euro-Gäste den Aufenthalt in der Schweiz. Warum die Schweizer Hotellerie dennoch weiterhin eine vergleichsweise gute Preis-Leistungs-Bewertung von den Hotelgästen erhält, zeigt das kostenlose Buchungsportal HOTEL DE.

Die Schweizer Hoteliers erreichen im aktuellen HOTEL DE Preis-Leistungs-Index 2015* mit 7,04 Punkten einen Platz im europäischen Mittelfeld. Zwar schneiden Spitzenreiter Tschechien mit 8,13 Punkten oder Nachbar Österreich mit 7,86 Punkten besser ab. Gegenüber beispielsweise Dänemark (6,37) und Norwegen (6,59) kann die Hotellerie hierzulande mit ihrer Bewertung von 7,04 aber wesentlich stärker punkten.

Schon seit einigen Jahren steigt die Zufriedenheit mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der Schweizer Hoteliers leicht an. Dies zeigen die jährlichen Untersuchungen von Gästebewertungen. „Zum einen sorgen Hotelbuchungs- und -bewertungsportale für gute Vergleichbarkeit und hohe Transparenz. Zum anderen führt der generell stärkere Wettbewerb dazu, dass sich Hoteliers immer besser auf ihre Gäste einstellen“, erläutert Jörg Malang, Geschäftsführer bei HOTEL DE. Trotz des diesjährigen Preisanstiegs, insbesondere für Euro-Gäste, sind die Bewertungen aber auch aktuell vergleichsweise gut. Hierfür dürften vor allem zwei Faktoren ausschlaggebend sein. So hat sich der Euro gegenüber dem Franken wieder etwas erholt, während zugleich viele Hoteliers die Preise** gesenkt haben.

Preis-Leistungs-Verhältnis in Europa: Hier bekommen Hotelgäste…
… am meisten fürs Geld
Platz Land Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Tschechien 8,13
2. Portugal 8,09
3. Polen 8,02
4. Ungarn 7,92
5. Österreich 7,86

… am wenigsten fürs Geld
Platz Land Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Dänemark 6,37
2. Norwegen 6,59
3. Vereinigtes
Königreich 6,92
4. Belgien 6,92
5. Russland 6,96

St. Gallen überzeugt mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis
Am meisten Hotel für ihr Geld bekommen Buchungskunden in St. Gallen. Mit 8,04 Punkten ist die Stadt nahe am Bodensee Spitzenreiter beim Vergleich der grössten Städte der Schweiz, gefolgt von Basel (7,21) und Lugano (7,20).

Genf präsentiert sich dagegen als Schlusslicht im nationalen Ranking. Mit 6,45 Punkten zeigten sich die Gäste hier deutlich weniger zufrieden. Auch die Hoteliers von Lausanne (6,77) und Zürich (6,80) können in puncto Preis-Leistung nicht so gut überzeugen. Die Bundesstadt Bern schneidet mit 6,86 Punkten nur etwas besser ab.

Preis-Leistungs-Verhältnis in der Schweiz: Hier bekommen Hotelgäste…

… am meisten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. St. Gallen 7,42
2. Basel 7,21
3. Lugano 7,20
4. Luzern 7,04
5. Winterthur 7,02

… am wenigsten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Genf 6,45
2. Lausanne 6,77
3. Zürich 6,80
4. Bern 6,86
5. Biel 6,90

Prag auf dem Siegertreppchen
Auch im internationalen Vergleich rangiert die Berner Hotellerie auf den hinteren Plätzen, präsentiert sich aber deutlich besser als die Hoteliers von Rio de Janeiro (6,28), New York (6,33) oder Kopenhagen (6,43), die noch erhebliches Aufwärtspotenzial zeigen. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet dagegen Spitzenreiter Prag. Die goldene Stadt mit ihren vielen touristischen Highlights liegt mit Abstand und 8,20 Punkten vor Lissabon (8,04).

Preis-Leistungs-Verhältnis in ausgewählten internationalen Metropolen: Hier bekommen Hotelgäste…

… am meisten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Prag 8,20
2. Lissabon 8,04
3. Warschau 8,01
4. Berlin 8,01
5. Bangkok 7,89
6. Wien 7,87
7. Madrid 7,65
8. Shanghai 7,63
9. Peking 7,50
10. Helsinki 7,38
11. Rom 7,33
12. Tokio 7,21

… am wenigsten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Rio de Janeiro 6,28
2. New York 6,33
3. Kopenhagen 6,43
4. Amsterdam 6,68
5. Moskau 6,69
6. London 6,71
7. Sydney 6,73
8. Oslo 6,74
9. Singapur 6,81
10. Paris 6,84
11. Stockholm 6,85
12. Bern 6,86

*Übernachtungsgäste bewerten das über hotel.de gebuchte Hotel nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10). Neben Kriterien wie Zimmerqualität und Sauberkeit der Zimmer kann hierbei z.B. auch das Preis-Leistungs-Verhältnis beurteilt werden. Bei Gleichstand der Bewertungsnote erfolgte die Sortierung anhand der dritten Nachkommastelle.

http://www.gourmet-report.de/goto/hotel-de

Schweizer Emmentaler AOP

Kaum ein Käse ist weltweit so beliebt wie Emmentaler – das führt auch dazu, dass der Emmentaler der meistkopierte Käse ist. Aber es gibt nur ein Original: Der König der Käse stammt aus dem idyllischen Emmental im Kanton Bern. Damit Käseliebhaber sicher sein können, dass sie echten Emmentaler genießen, sorgen die Schweizer Käsermeister dafür, dass sich die Herkunft des Schweizer Emmentalers AOP bis in die Käserei zurückverfolgen lässt und schützen ihre hochwertigen Spezialitäten mithilfe spezieller Käsekulturen vor Fälschungen.

Eine sanfte Hügellandschaft, saftig-grüne Wiesen und eine Leidenschaft für Käse, die ihresgleichen sucht: Original Schweizer Emmentaler AOP wird in nur knapp 180 Dorfkäsereien hergestellt. Sie sind zum großen Teil familiengeführt und produzieren die großen Laibe in echter Handarbeit – ganz anders als industrielle Großbetriebe, die Emmentaler als Massenware und in unterschiedlicher Qualität herstellen.

So entsteht in der Schweiz ein Emmentaler AOP, der herzhaft und charaktervoll schmeckt. Sein einzigartiger Geschmack und seine hohe Qualität bringen dem Schweizer Emmentaler AOP jährlich eine Reihe von Auszeichnungen und machen ihn damit zum meistprämierten Emmentaler der Welt. Käsegenießer können sogar zurückverfolgen, in welcher Käserei „ihr“ Stück Schweizer Emmentaler hergestellt wurde. Jeder Laib trägt auf der Rinde eine Käserei-Nummer, die unter www.emmentaler.ch/mein-emmentaler zu der Käserei führt, die das Unikat hergestellt hat. Um das hochwertige Original beim Einkauf zu erkennen, sollten Käseliebhaber am besten auf das Emmentaler-Logo mit dem runden Prüfsiegel mit Schweizerkreuz auf der Verpackung achten – dann sind eine ausgezeichnete Qualität und genussvolle Momente garantiert.

Denn die Beliebtheit des Emmentalers hat auch zur Folge, dass das Schweizer Original mit geschützter Ursprungsbezeichnung gefälscht und nicht nach den strengen Vorgaben des Pflichtenheftes hergestellt wird. Deshalb hat die Schweizer Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) eine Methode entwickelt, mit der sich Emmentaler-Fälschungen nachweisen lassen. Sie nutzen spezielle Milchsäurebakterien, um den Käse auf natürliche Weise zu kennzeichnen und ihm eine Art genetischen Fingerabdruck zu verleihen. So ist das erlesene Qualitätsprodukt besser vor Fälschungen geschützt.

Das macht den original Schweizer Emmentaler AOP so besonders:
Das Original aus dem Schweizer Emmental kann auf eine über 700-jährige Geschichte zurückblicken und wird nach den strengen Regeln des sogenannten „Pflichtenheftes“ auf traditionelle Weise hergestellt. Die Milch darf ausschließlich aus Betrieben kommen, die maximal 30 Kilometer von der Käserei entfernt liegen. Sie wird von den Landwirten täglich frisch angeliefert und stammt von Kühen, die ganz natürlich nur mit frischem Gras und Heu gefüttert werden. Jegliche Zusatzstoffe sind bei den Schweizer Käsermeistern absolut verboten. Sie verpflichten sich in einer freiwilligen Verzichtserklärung, dass ihre Käsespezialitäten rein natürlich und garantiert frei von Konservierungs- und Farbstoffen, zugesetzten Aromen oder Geschmacksverstärkern sowie frei von Gentechnik sind. Gemäß dem „Schweizer Reinheitsgebot“ wird der Schweizer Emmentaler AOP nur aus Milch, natürlichen Milchsäurekulturen, reinem Lab, Salz und Wasser hergestellt – 100 Prozent Natur. Bei der Reifung zählt vor allem eines: Zeit. Schweizer Emmentaler AOP bekommt mindestens 120 Tage Reifezeit und Pflege, damit sich sein nussig-würziges Aroma langsam entwickeln kann – dabei entstehen auch die großen Löcher, die den Käse so berühmt gemacht haben. Schweizer Emmentaler AOP ist in verschiedenen Reifegraden erhältlich.

www.schweizerkaese.de

Les Grandes Tables de Suisse

Les Grandes Tables de Suisse bekräftigen ihre Vorreiterrolle in der Schweizer Gastronomie

Zur Feier ihres neuen Guide 2014 hat die Vereinigung Les Grandes Tables de Suisse, der 49 der talentiertesten und kreativsten Schweizer Spitzenköche angehören, rund 200 Vertreter aus Gastronomie, Hotellerie und Tourismusbranche zu einer Podiums­diskussion mit dem Thema «Schweizer Gastronomie im Umbruch – Gästebedürfnisse von heute und morgen» geladen. Im hochkarätig besetzten Round-Table-Gespräch im Hotel Schweizerhof in Bern debattierten André Jaeger, Präsident der Grandes Tables de Suisse, Franz Wiget, GaultMillaus Koch des Jahres 2012, Urs Heller, Chefredaktor GaultMillau Schweiz, sowie Peter Spuhler, Unternehmer, Politiker und Feinschmecker, der zudem als Pate des diesjährigen Guide fungiert. Durch die Veranstaltung führte die glanz & gloria-Moderatorin Nicole Berchtold. Der Anlass bot die Gelegenheit, Themen rund um die Schweizer Gastronomie zu erörtern: Wie steht es um Gegenwart und Zukunft der Branche und welche Herausforderungen sind zu meistern, um die Exzellenz und Vielfalt der Schweizer Gastronomietradition – als Schlüssel zu ihrem Erfolg – auf internationalem Niveau zu halten? «Die Begeisterung für gute Küche ist schier allgegenwärtig. Diese Leidenschaft für die Kochkunst treibt alle Küchenchefs an, sich selbst zu übertreffen, und lässt neue junge Talente heranwachsen. Das freut und ermutigt uns, tagtäglich unser Bestes zu geben», freut sich André Jaeger, Präsident der Grandes Tables de Suisse.

Anlässlich der Veranstaltung wurden auch vier neue Mitglieder offiziell in den Kreis der Grandes Tables de Suisse aufgenommen: Bernadette Lisibach – Neue Blumenau in Lömmenschwil (SG), Andy Zaugg – Zum Alten Stephan in Solothurn (SO), und Markus Gass – Zum Adler in Hurden (SZ), sowie das Hotel Schweizerhof in Bern als neuer Hotelpartner.

Die 49 Mitglieder der Grandes Tables de Suisse sind durch die gemeinsamen Werte Kreativität, Exzellenz und Tradition verbunden. Tagtäglich engagieren sie sich für die Weiterentwicklung und Entfaltung der kulinarischen Kultur der Schweiz. Mit einer authentischen Küche, hohem Qualitätsanspruch und einem ausgeprägten Gespür für Gastlichkeit garantieren die Ausnahmetalente den Erhalt der gastronomischen Tradition der Schweiz – verschmelzen doch in ihren Küchen kulinarische Trends aus der ganzen Welt mit regionalen Klassikern zu innovativen, typisch schweizerischen Geschmackserlebnissen.

Preiswert & gut Essen in der Schweiz 2013

Übersicht Häuser

  Bib Gourmand Schweiz 2013 (nach Kantonen sortiert)

Ort

Haus

Kanton

Mägenwil

Bären

AG

Urnäsch

Frischknecht’s Anker

AR

Urnäsch

Urnäscher Kreuz

AR

Aeschi b. Spiez/Aeschiried

Panorama

BE

Bern

Flo’s

BE

Bern

Kirchenfeld

BE

Dürrenroth

Bären

BE

Interlaken/Wilderswil

Alpenblick – Dorfstube

BE

Meiringen

Victoria

BE

Orvin/Les Prés d’Orvin

Le Grillon

BE

Reichenbach

Bären

BE

Scheunenberg

Sonne – Bistro

BE

Sonceboz

Du Cerf – Brasserie

BE

Thun/Steffisburg

Panorama – Bistro

BE

Utzenstorf

Bären

BE

Basel/Binningen

Neumann’s Gasthof Neubad (neu)

BL

Basel/Bottmingen

Basilicum

BL

Basel/Bottmingen

Philippe Bamas – Restaurant Sonne – Bistro

BL

Basel

Johann (neu)

BS

Basel

Oliv

BS

Basel

Zur Rebe (neu)

BS

Düdingen

Gasthof zum Ochsen (neu)

FR

Lugnorre

Auberge des Clefs – Bistro (neu)

FR

Murten

Käserei

FR

Pensier

Carpe Diem

FR

Sugiez

De l’Ours

FR

Villarepos

Auberge de la Croix Blanche – Bistro

FR

Anières

Le Café de Floris

GE

Chancy

De la Place

GE

Genf

Bistrot du Boeuf Rouge

GE

Genf

Le 3 Rive Gauche

GE

La Croix-de-Rozon/Landecy

Auberge de Landecy

GE

Versoix

Du Lac

GE

Fläsch

Landhaus

GR

La Punt-Chamues-Ch.

Gasthaus Krone

GR

Laax

Das Elephant

GR

Silvaplana

Art & Genuss Hotel Albana – Spunta Engiadina

GR

Trun

Casa Tödi

GR

Zuoz

Dorta

GR

Pleujouse

GaultMillau 2013 Zentralschweiz

GaultMillau aus den Kanton Uri, Kanton Ob- und Nidwalden und Kanton Zug

Kanton Uri
Aufsteiger (1)
Zwyssighaus, Bauen 14
Neu im Guide (2)
Gasthaus im Feld, Gurtnellen 14
Schlossrestaurant A Pro, Seedorf 12

Kanton Ob- und Nidwalden
Aufsteiger (2)
Bélvèdere, Hergiswil NW 16

Alpenblick, St. Niklausen OW 14
Neu im Guide (4)
Villa Honegg, Ennetbürgen NW 14
Frutt Lodge & Spa, Frutt Stübli, Melchsee-Frutt OW 14
Pappalappa im Gasthaus Landenberg, Sarnen OW 13
Spannort, Engelberg OW 12/20

Im Kanton Zug legt die «Hinterburgmühle» in Neuheim einen Punkt zu (13).

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz:
www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/

Lokal, nach Gebieten aufgeteilt – ausführlicher:
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

GaultMillau Guide Schweiz 2013
Urs Heller
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Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Robert Speth

GaultMillau Bern

Robert Speth mit 32 GM Punkten (18+14) – Peter Wyss im «Palace» (16), Stève Willié im «Grand Chalet» (16), Giuseppe Colella im «Park» (15) und Urs Gschwend im «Bellevue» (15) – Werner Rothen (17) und Markus Arnold (17) – Nik Gygax (18),Werner Schürch (17) und Kurt Mösching (17)

In Gstaad muss die Feinschmecker-Dichte enorm sein. Immer mehr Spitzenköche drängen ins «rote Buch». «Platzhirsch» ist Robert Speth in der «Chesery». „Wir bewundern seine klare Handschrift, seine Präzision, seinen sicheren Umgang mit «grosses pièces» (Riesenfische an der Gräte, Lammschultern usw.) und auch seinen Fleiss: Der 18-Punkte-Chef führt in Saanenmöser auch noch das beste Golf-Restaurant im Land (14 Punkte),“ schreibt der GaultMillau in seiner Ausgabe 2013.

Marcus G. Lindner, bis vor wenigen Wochen Zürichs Koch mit den meisten Punkten (18), will in «The Alpina» mindestens Gstaads bester Hotelkoch werden. Die vielen anderen erstklassigen Hotel-Küchenchefs nehmen die Herausforderung an: Peter Wyss im «Palace» (16), Stève Willié im «Grand Chalet» (16), Giuseppe Colella im «Park» (15) und Urs Gschwend im «Bellevue» (15).

Ohne Bewertung ist der «Lenkerhof» gelistet. Der herausragende 17-Punkte-Küchenchef Jan Leimbach hat das trendige Wellness-Hotel verlassen. Das ist keine gute Nachricht. Sein Nachfolger Andreas Haseloh tritt ein schweres Erbe an.

Und ausserhalb des Saanenlands? Natürlich ist der GaultMillau auch von Berns besten Köchen sehr begeistert. Von Altmeistern wie Werner Rothen («Schöngrün», 17 Punkte) genauso wie von Supertalent Markus Arnold im «Meridiano» (17).

Vor den Toren der Stadt? Nik Gygax lässt sich im «Löwen» Thörigen trotz wirtschaftlichen Schwierigkeiten nicht aus der Ruhe bringen, begeistert die Tester mal mit Hummer an unglaublicher Pinot-Noir-Sauce, mal mit einem grossartigen Cordon bleu (18 Punkte). Werner Schürch («Emmenhof», Burgdorf) und Kurt Mösching («Sonne», Scheunenberg/Wengi b. Büren) verteidigen ihre 17er. In der 16-Punkte-Liga steht der begabte Sascha Berther («Moospinte», Münchenbuchsee) unter besonderer Beobachtung. Erstmals auf 15 Punkten: Der «Bären» in Sigriswil.

Aufsteiger (10)
Bären, Sigriswil 15
3 Fische, Lüscherz 14
Belle Epoque, Golfhotel les Hauts de Gstaad, Saanenmöser 14
Hirsernbad, Ursenbach 14
Waldheim, Bern 13
Kreuz, Gals 13
Handeck, Guttannen 13
l’Étoile, Perrefitte 13
De la Clef, Les Reussilles 13
Hornberg, Saanenmöser 13

Neu im Guide (8)
Schönbühl, Hilterfingen 14
Pfisters goldener Krug, Suberg 14
dasRestaurant, Seepark, Thun 14
Essort, Bern 13
Rialto, Gstaad 13
16 Art Bar Restaurant, Saanen 13
L’Ecluse, Biel 12
The Alpina, Gstaad

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz:
www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/

Lokal, nach Gebieten aufgeteilt – ausführlicher:
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

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Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Koch des Jahres 2013

«Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen.» Diesem Motto von Johann Wolfgang Goethe folgend, hat Benoît Violier den GaultMillau überzeugen können.

Mit 19 Punkten hat der GaultMillau Benoît Violier zum «Koch des Jahres 2013» gewählt.

In Crissier liegt Violiers Restaurant. Als Schützling von Philippe Rochat hat seine kreative Leidenschaft dort ihren Ursprung. Nun ist es ihm gelungen, diese Leidenschaft zum Perfektionismus zu führen und die Gäste auf unvergessliche Weise kulinarisch zu verwöhnen.
Genuss, Leidenschaft und Perfektionismus – das sind die Attribute, die Audi und den Koch des Jahres 2013 vereinen. Aus diesem Grund ist Audi bereits seit zehn Jahren Partner des durch GaultMillau erkürten «Koch des Jahres» und stellt auch im kommenden Jahr ein Auto zur Verfügung.

Der Koch des Jahres 2013 kann sich nun auch an seinem neuen Dienstwagen – einem Audi A7 Sportback – erfreuen. Als erster Vertreter seiner Klasse vereint der Audi A7 Sportback die Eleganz einer Limousine, die Funktionalität eines Avants und die Dynamik eines Coupés. Attribute, die zu Benoît Violier passen.

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

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Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Rolf Fuchs

Die Schweiz hat einen neuen Meisterkoch erkoren: Rolf Fuchs, Küchenchef im Restaurant Panorama in Steffisburg, hat sich beim Finale „Der “ – den 2. Platz belegte Christoph Hunziker, gefolgt vom Drittplazierten Marco Viviani. Bester Commis wurde Philipp Maurer

Rolf Fuchs überzeugte mit seinen innovativen Kreationen die hochkarätige Jury unter der Leitung von André Jaeger und die Ehrenjury mit Philippe Rochat als deren Präsident. Fuchs überzeugte auch das Publikum, dessen Preis er ebenso gewann. Unter den Augen von 1200 Gästen sowie Ehrengast Adolf Ogi setzte sich Rolf Fuchs mit seiner hervorragenden Leistung gegen seine fünf Mitkonkurrenten durch und holte sich die begehrteste Trophäe der Schweizer Gastronomie.
Die sechs Finalisten des diesjährigen Goldenen Kochs traten in den neuen Räumlichkeiten des Kursaals Bern gegeneinander an. Wie gewohnt startete die Nationale Kochkunst Meisterschaft mit dem Live‐Kochen pünktlich um 07:30 Uhr. Unter den Augen von 1200 geladenen Gästen wurde der neue Goldene Koch gesucht. Kurt Aeschbacher führte in gewohnter Professionalität durch den grössten Live‐Kochwettbewerb der Schweiz.

Hochkarätige Jury beurteilt die Fisch‐ und Fleischgerichte

Den sechs Finalisten standen für die Zubereitung einer Fisch‐ sowie einer Fleischplatte für je 14 Personen 5 Stunden und 35 Minuten zur Verfügung. Als Vorgabe erhielten die Kandidaten für das Fischgericht die Verwendung eines schottischen Lachs und für das Fleischgericht die Verwendung eines Schweinsnierstücks ohne Hals in drei Garmethoden. Die hochkarätige Jury unter der kompetenten Leitung von André Jaeger (Schaffhausen) und die namhafte Ehrenjury unter der Führung von Philippe Rochat bewerteten die Gerichte nach strengen Kriterien. Unter der hochkarätigen Jury befanden sich Ivo Adam (Ascona), Antonio Colaianni (Zürich), Carlo Crisci (Cossonay‐Ville), Martin Dalsass (Champfèr), Tanja Grandits (Basel), Peter Moser (Basel), Werner Rothen (Bern), Josef Stalder (Baden), Doris Vögeli (Villigen), Georges Wenger (Le Noirmont) sowie auch der Gewinner des Goldenen Kochs aus dem Jahr 2006 und 2010, Franck Giovannini (Crissier). Als Ehrenjuroren walteten Anton Mosimann – Ambassadeur de la Cuisine Suisse (London), Frédy Girardet – Jahrhundertkoch (Féchy) und Eckart Witzigmann – Jahrhundertkoch (München) ihres Amtes.

Verlosung von zwei Jury‐Plätzen
Als Neuerung wurde die Verlosung von zwei Jury‐Einsitzen – je einer für die Fisch‐ und einer für die Fleischjury ‐ präsentiert. Zum ersten Mal erlebten zwei Gäste aus dem Publikum die Nationale Kochkunst Meisterschaft aus einer neuen und zugleich ungewohnten Perspektive. Mittels Auslosung vor Ort erhielten zwei Gäste die Möglichkeit in der hochkarätigen Jury Platz zu nehmen und die Gerichte der sechs Kandidaten zu degustieren und zu bewerten. Die Gewinner, die zum ersten Mal dieses spezielle Highlight erleben durften, waren Richard Stöckli aus Wilderswil und François Gaspar aus Bern.

Siegerehrung mit Höchstspannung
Um 15 Uhr wurde es im neurenovierten Kursaal in Bern mucksmäuschenstill und der Fokus der geladenen Gästen richtete sich auf Kurt Aeschbacher, welcher die Siegerehrung des Goldenen Kochs von KADI 2012 ankündete. Nach der Bekanntgabe der Plätze drei und zwei war die Spannung kaum noch zum Aushalten. Der neue Star am Schweizer Kochhimmel heisst Rolf Fuchs und arbeitet als Küchenchef im Restaurant Panorama in Steffisburg. Der Sieger, Rolf Fuchs, überzeugte die Jury nicht nur mit dem sanft gegarten Schottlandlachs im zweifarbigen Spaghettimantel sondern auch mit dem Saftigen vom Schweinerücken im Knuspermantel mit Aprikosensenf, gebackene Schweine– Morchelroulade im Kräutermantel sowie dem butterzarten Schweinefilet im Safran‐ Tomatentöpfchen. Während den zeitintensiven Vorbereitungen und am Live‐Event selbst bewies Rolf Fuchs seine Leidenschaft für das Kochen und seine grenzenlose Kreativität. Zu seiner Motivation am Goldenen Koch von KADI teilzunehmen äussert er sich wie folgt: „Die Freude an einem reellen Kochwettbewerb mit zu machen hat mich wieder einmal gepackt!“

Christof Lehmann, Leiter Marketing & Verkauf der KADI AG, freut sich mit dem Gewinner. „Ich gratuliere Rolf Fuchs zu seinem grossartigen Sieg. Er hat heute mit seinen neuen Innovationen Grosses gezeigt und das Publikum sowie die hochkarätige Jury überzeugen können. Das allgemeine Niveau der sechs Finalisten des diesjährigen Goldenen Kochs war sehr hoch und Rolf Fuchs konnte sich dank seiner überragenden und starken Leistung durchsetzen,“ so Lehmann gegenüber Gourmet Report.

Tour Culinaire Suisse
Der Gewinner des Goldenen Kochs von KADI 2012 erhält nur wenig Erholungszeit. Bereits im kommenden Februar begibt sich Rolf Fuchs auf die Tour Culinaire Suisse. Diese Tour führt den Sieger quer durch die Schweiz, in die Lokalitäten namhafter Spitzenköche, wo er sein Siegermenü einem auserwählten Publikum nochmals präsentieren wird.
KADI und der Goldene Koch

„Der Goldene Koch von KADI“ hat sich in der Schweiz zu dem Stelldichein der Gastronomieszene entwickelt und kann auf eine über 20jährige Tradition zurückblicken. Organisiert wird die nationale Kochkunst Meisterschaft von der KADI AG aus Langenthal, welche als Hersteller von hochwertigen und innovativen Convenience‐Produkte im Kühl‐ und Tiefkühlbereich bekannt ist. Für aktive Schweizer Köche und Köchinnen ist dieser Kochevent die ideale Plattform um Ihr Können unter der Aufsicht der Besten zu präsentieren und dadurch national Ruhm und Anerkennung zu erhalten.

Der Goldene Koch von KADI 2012

Wer ist der Beste der Schweiz?

Das grosse Geheimnis um die sechs Finalisten des Goldenen
Kochs von KADI 2012 ist gelüftet. Die Kandidaten wurden in den Räumlichkeiten des
Restaurant Clouds im Prime Tower Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. Am 1. Oktober 2012
wird in den neuen Räumlichkeiten des Kursaals Bern um die begehrteste Trophäe der
Schweizer Gastronomie gekocht.
Alle zwei Jahre findet mit dem Wettbewerb um den Goldenen Koch von KADI die wichtigste nationale
Kochkunst Meisterschaft statt. In der kommenden Auflage werden am 1. Oktober 2012 wiederum
sechs Finalisten im Kursaal Bern um die begehrte Schweizer Kochauszeichnung wettkochen. In
diesem Jahr werden zum ersten Mal Kandidaten ohne Schweizer Staatsbürgerschaft, die aber in der
Schweiz tätig sind, zum Event zugelassen. Um sich für den Wettbewerb zu qualifizieren, hatten knapp
ein Dutzend Köche Rezeptvorschläge für ein Fisch- und Fleischgericht für je 14 Personen eingereicht.
Die Nominationsjury unter der Leitung von Gregor Zimmermann, Küchenchef im Restaurant Bellevue
Palace in Bern, prüfte und benotete die Vorschläge anonym und selektionierte die sechs Finalisten.
Ausschlaggebend bei der Selektion der Kandidaten war unter anderem die Originalität, Kreativität
sowie die Präsentation der Gerichte. Im Weiteren wurden die Vorschläge bzgl. ihrer Aktualität und
anhand der Tendenzen in der Schweizer Gastronomie bewertet.

Kochkunst hoch sechs
Heute wurden die sechs Finalisten im Rahmen einer Präsentation den Fachmedien sowie den
Partner/Sponsoren in den Räumlichkeiten des Restaurant Clouds bei Sternekoch und Jurymitglied
Antonio Colaianni im Prime Tower Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Palette der Finalisten ist
betreffend Alter, Herkunft und Wettbewerbserfahrung gut durchmischt und lässt für das Finale im
Oktober bereits heute Spannung aufkommen. Die sechs von der Moderatorin Isabel Florido
vorgestellten Finalisten sind:
Mickaël Cochet (34), Küchenchef, Hotel Regina, 3823 Wengen
Thierry Fischer (38), Küchenchef, im Schloss Binningen, 4102 Binningen
Rolf Fuchs (34), Küchenchef, Restaurant Panorama, 3612 Steffisburg
Christoph Hunziker (29), Küchenchef, Restaurant Schärmehof, 3604 Thun
Marco Viviani (29), Sous-Chef, Villa Principe Leopoldo Hotel und Spa, 6900 Lugano
Thomas Wycisk (23), Commis de Cuisine, Restaurant Matisse, 4055 Basel

Live-Kochen auf höchstem Niveau
Am 1. Oktober 2012 liegt der Fokus der gesamten Gastronomieszene auf dem Kursaal in Bern. In der
neu umgebauten Arena stellen sich die sechs Kandidaten einer hochkarätigen Jury und rund 1’200
geladenen Entscheidungsträgern aus der Schweizer Gastronomie und Hotellerie. Die Spannung
steigt, wenn die sechs Finalisten ihre Fisch- und Fleischplatten für je 14 Personen schicken und die
Jury, unter der Leitung vom 19-Gault-Millau-Punkte Koch André Jaeger, die Kreationen bewertet.
Philippe Rochat übernimmt den Vorsitz der Ehrenjury, welche aus bekannten nationalen und
internationalen Starköchen besteht. „Der Goldene Koch von KADI gilt als «Der Event» in der
Gastronomiebranche und ist für jeden ambitionierten Koch eine einmalige Gelegenheit, sein Talent
vor den grossen Namen des Metiers zu beweisen. Von den Köchen wird Leistung auf höchstem
Niveau erwartet, da sie in lediglich 5 Stunden und 35 Minuten ihre Gerichte kochen, dekorieren und
präsentieren müssen“ so Christof Lehmann, Leiter Marketing und Verkauf der KADI AG.
Der Gewinner des Goldenen Kochs wird sich auf die „Tour Culinaire Suisse“ begeben, wobei er sein
Siegermenü in exklusiven Lokalen bekannter Spitzenköche in den vier Sprachregionen der Schweiz
präsentiert. Dadurch profitieren der Sieger und sein Betrieb nachhaltig vom Engagement und er erhält
weitere Plattformen, um sein Können zu präsentieren.
Hochkarätige Jury
Die Jury setzt sich aus hochkarätigen Spitzenköchen und Gastronomieexperten aus dem Inland
zusammen und ist Beweis für das hohe Niveau des Kochwettbewerbs.
• Ivo Adam, Restauarant Seven, Ascona
• Andreas Caminada, Schloss Schauenstein, Fürstenau im Domleschg, Koch des Jahres 2008 &
2010
• Antonio Colaianni, Restaurant Clouds, Zürich
• Carlo Crisci, Restaurant Le Cerf, Cossonay-Ville
• Martin Dalsass, Restaurant Talvò by Dalsass, Champfèr
• Franck Giovannini, Hôtel de Ville, Crissier, Gewinner Goldener Koch 2006 & 2010
• Tanja Grandits, Restaurant Stucki Bruderholz, Basel
• André Jaeger, Rheinhotel Die Fischerzunft, Schaffhausen, Jurypräsident
• Peter Moser, Restaurant Les Quatre Saisons, Basel
• Werner Rothen, Restaurant Schöngrün Paul Klee Zentrum, Bern
• Josef Stalder, Kantonsspital, Baden
• Doris Vögeli, Restaurant Oase PSI, Villigen
• Georges Wenger, Restaurant Georges Wenger, Le Noirmont

Eduard Hitzberger

Gutes Fast Food in der Schweiz

Der Gourmetkoch Eduard Hitzberger hat in Bern ein neues Lokal eröffnet. Mit Fast Food, bei dem auch Gesundheitsapostel, Ökofundis und Feinschmecker ihre Nase nicht rümpfen.

18 Gault-Millau-Punkte, 2 Sterne im Guide Michelin, Koch des Jahres – das sind nur einige der Auszeichnungen, die Eduard Hitzberger (57) errungen hat. «Aber nach 25 Jahren Kaviar und Gänseleber war ich fix und fertig», erinnert er sich an den Moment, als 2007 drei Jungunternehmer mit einer zündenden Idee auf ihn zukamen: Fast Food auf Feinschmecker-Niveau, gesund und umweltfreundlich.

Lesen Sie alles über Eduard Hitzberg bei 20 Minuten:
www.20min.ch/schweiz/bern/story/Spitzenkoch-Hitzberger-tischt-Fast-Food-auf-11345435