Hotel Palace Berlin

Das Hotel Palace Berlin hat im Juli die Neugestaltung von 76 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Ausgeführt wurde der Umbau von dem Generalunternehmer Hagenauer GmbH in enger Abstimmung mit Hotel Palace Berlin Generaldirektor Herrn Michael Frenzel und der Innenarchitektin Dipl.-Ing. Frau Kathrin Posch. Die Kosten für das Renovierungsprojekt betrugen 2,5 Millionen Euro, die Bauzeit belief sich auf 6 Monate.

Die Aufgabe an die Innenarchitektin bestand darin, das bestehende Zimmerkonzept weiterzuentwickeln und dabei den individuellen Charakter des Hauses mit einzubeziehen. Wohlgewählte Brauntöne harmonisieren mit Farbakzenten in Blau und Rot und kreieren einen neuen unverwechselbaren Look. Samtige Stoffe und Seide in dezenten Farben setzen behagliche Akzente und erschaffen eine moderne, urbane Eleganz. Die hochwertigen Boxspringbetten sind ein wahrer Blickfang und sorgen für einen optimalen Schlafkomfort.

Ein stimmungsvolles Ambiente wird durch ein fortschrittliche LED Lichtsystem erzeugt, das von den Gästen individuell farblich gesteuert werden kann. Behutsam ausgesuchte Dekorationsstücke, Bildbände und stylische Accessoires geben den neugestalteten Zimmer eine persönliche Note und unterstreichen den Charakter des Hotel Palace Berlin als privat geführtes Hotel und willkommener Rückzugsort mitten in der turbulenten Hauptstadt.

Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit war die Neugestaltung der Zimmer und Suiten sicherlich nicht das letzte gemeinsame Projekt zwischen dem Hotel Palace und der Berliner Dipl.-Ing. Innenarchitektin Kathrin Posch.

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, bietet das privat geführte Businesshotel allen Komfort, den man von einem „Leading Hotel of the World“ erwartet.
Elegantes Design in 278 Zimmern und Suiten, ein besonderes Barkonzept im „House of Gin“ und den großzügigen Palace SPA mit Pool, Saunalandschaft, Eisgrotte sowie einem modernen Fitnessraum. In der siebten und achten Etage erwartet die Reisenden ein moderner, eleganter Club Floor – attraktiv für alle Hotelgäste, die Diskretion, Komfort sowie einen individuellen, persönlichen Service zu schätzen wissen. 2.400 m2 Veranstaltungsfläche mit 17 Räumen, davon 16 mit Tageslicht, bieten für jedes Event den richtigen Rahmen – ob eine hochkarätige Konferenz mit 900 Gästen oder ein exklusives Dinner. Exzellente Qualität, Kreativität und vor allem Erfahrung sind die Basis der Arbeit des Gourmet Catering by Hotel Palace Berlin bei Außer-Haus-Events bis 1.500 Personen an ausgefallenen Locations.
Weitere Infos unter www.palace.de

Restaurant der Woche: Höhns Dom-Brasserie & Bar in Köln

Die Gute Stube der Höhns in der Kölner Südstadt lohnt weiterhin jeden Besuch. Was hinter raumhohen Fenstern in gepflegter aber ungezwungener Atmosphäre kredenzt wird, ist eine hochqualitative bürgerliche Küche mit viel Bodenhaftung und erfreulich wenig Schnickschnack. Und weil es Patron Klaus Höhn hervorragend gelingt, langweilig erscheinende Brauhaus-Klassiker in feine kulinarische Kreationen zu verwandeln, wundert es nicht, dass das Lokal Abend für Abend rappelvoll ist. Eine vorherige Tischreservierung ist daher wärmstens zu empfehlen.

Im Erdgeschoss speist man im klassischen Brasserie-Ambiente an blanken Holztischen. Rot-weiße Wände mit Fotografien von Köln und Wandleuchten in Domform sorgen für ein bisschen Lokalkolorit. In der separaten Lounge-Bar im Souterrain haben Gäste die Möglichkeit, ein frisch gezapftes Kölsch, ein Gläschen Wein oder einen Espresso zu sich zu nehmen. Außerdem können Raucher hier ihrem Hobby frönen. Der eigentliche Trumpf ist aber zweifelsohne die großzügige Terrasse zur Alteburger Straße, wo es in der warmen Jahreszeit garantiert immer etwas zu sehen gibt.

Klaus Höhns feine deutsche Küche stützt sich stets auf frische und hochwertige Zutaten. Von der sehr guten hausgemachten Rinderroulade aus dem Roastbeef mit Kartoffel-Möhren-Gemüse über das Cordon Bleu aus dem Kalbsrücken mit Pommes Frites und kleinem Salat bis zum Höhnburger (angebratenes Tartar) mit Röstzwiebeln und Bratkartoffeln ist das Speisenrepertoire von gutbürgerlicher Manier und überzeugt durch eine sorgfältige, geschmackvolle Machart. Hier und da findet man auch ambitioniertere Gerichte wie zum Beispiel feine Kalbsbäckchen in Rotweinjus mit getrüffeltem Kartoffelpüree und Wirsinggemüse oder Irisches Lammcarée mit mediterranem Schmorgemüse. Bei Gästen sehr beliebt ist das kölsche „Tapas-Menü“ mit 12 verschiedenen Kleinigkeiten. Aber auch das 3-gängige „Ringeltäubchen-Menü“ für 26 Euro ist ein echter Klassiker.

Dass dieses Lokal kein reines Feinschmeckerrestaurant ist, sondern eher als beliebte Brasserie der gehobenen Art fungiert, merkt man dem Service ein wenig an, doch lassen es die durchaus freundlichen jungen Damen dem Gast während des Aufenthalts an nichts fehlen. Die überschaubare Weinkarte bietet überwiegend Regionales und Europäisches zum sehr fairen Tarif.

Fazit: Das behagliche Ambiente und Klaus Höhns konstant gute Küche gehen eine homogene Verbindung ein, die sowohl anspruchsvoller als auch bodenständiger Klientel zu gefallen weiß. Auch das stimmige Preis-Leistungs-Verhältnis spricht für dieses Restaurant. Die Varta-Experten zeichnen Höhns Dom-Brasserie in Köln nach ihrem Testbesuch mit 1 Diamanten aus.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Web: www.dombrasserie.de

Meyerhuus – Das kleinste Hotel der Schweiz

Meyerhuus – Das kleinste Hotel der Schweiz

Übernachten im verträumten Landhaus inmitten
des kleinen Dorfes Lampenberg und doch nah der Stadt Basel. Seit Juni
2009 warten im kleinsten Hotel der Schweiz drei behagliche Zimmer mit
modernstem Komfort auf Gäste, die sich dem Charme vergangener Zeiten
öffnen. Das alte Bauernhaus aus dem Jahr 1527 ist eines der ältesten
Gebäude des Dorfes. Mit grosser Sorgfalt wurde beim Umbau der
historische Charakter sowie die massiven Mauern aus dem 16.
Jahrhundert erhalten und die Einrichtung darauf abgestimmt.

Gefrühstückt wird in einer gemütlichen Bauernstube, umgeben von
antiken Möbeln aus wunderschönem Kirschbaumholz. Durch das Fenster
weht frische Morgenluft herein und weckt den Appetit auf duftendes
Brot und all die anderen Köstlichkeiten. Eine alte Ofenbank
verspricht auch in der kalten Jahreszeit einen guten Start in den
Tag. Ein kleiner Zipfel heile Welt fernab von der Hektik des Alltags.

Weitere Informationen finden Reiselustige unter www.meyerhuus.ch

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Heimeliger Touch in der neuen Senator Lounge – Flughafen Zürich

Heimeliger Touch in der neuen Senator

Weiträumig und komfortabel präsentiert sich auch die exklusive neue Senator Lounge am Flughafen Zürich, auf 634 Quadratmetern und zwei Stockwerken. Diese Lounge steht Miles & More Senator Members sowie First Class Passagieren mit einer Airline der Star Alliance oder Kunden mit Star Alliance Gold Status offen.

Die Innenarchitektur der 128-plätzigen Lounge ist geprägt von den offiziellen SWISS Lounge Designelementen mit einer typischen Schweizer Steinwand als Highlight. Die Abstimmung der Baumaterialien und Farben verleiht den Räumlichkeiten einen warmen Touch. Die Ausgestaltung erzeugt eine rundum behagliche und heimelige Atmosphäre, von der eine entspannende Wirkung ausgeht.

Die Lounge bietet diverse Annehmlichkeiten wie ein Buffet mit einer Auswahl warmer und kalter Snacks, eine breite Palette an internationalen Zeitungen und Zeitschriften sowie Duschen. Und im Business Center der Lounge stehen 12 Arbeitsplätze mit Laptop, Internetanschluss und Drucker zur Verfügung.

Im Taunus eröffnet die „Villa Rothschild“ Hotel & Restaurant

Nach über einjähriger Renovierung und Sanierung öffnet die „Villa Rothschild“ Hotel & Restaurant in Königstein ihre Türen. Hoteldirektor Cyrus Heydarian und sein Team haben ein charismatisches Boutiquehotel mit modernster Technik geschaffen.

Vom Keller bis unter das Dach wurde das denkmalgeschützte
Gebäude mit einem Investitionsvolumen von rund acht Millionen Euro umfassend umgebaut und saniert. Es entstand eine vollendete Symbiose aus Tradition und moderner Technik.
Luxuriöse Zimmer und elegante Hotelräume, eine einzigartige Bar, erstklassige Küche und eine bestens sortierte Vinothek bieten höchsten Komfort.

Für eine authentische und behagliche Gestaltung der Atmosphäre sorgte Innenarchitektin Irina Peters. So wurden die Farben der Stoffe jeweils nach Sonneneinstrahlung in die Zimmer ausgewählt. Die Räume wurden mit stilvollen Seidentapeten sowie Sessel und Gardinen mit französischen „Toile-de-Jouy“-Stoffen versehen. „Bei der Gestaltung wollten wir Lebensräume schaffen, in denen die Geschichte des Hauses erlebbar wird, und dabei gleichzeitig die Vorzüge modernster Technik anbieten, wie beispielsweise kostenloses WLAN in allen Räumen“, so Cyrus Heydarian. Darüber hinaus verfügen alle Zimmer über hochwertigste Bang &

Das Boutiquehotel „Villa Rothschild“ in Königstein, ehemals der Sommersitz der Bankiersfamilie Rothschild, ist heute ein eindrucksvoller Zeuge der späten Gründerjahre. Das seit 1955 im Eigentum der Stadt Königstein befindliche Gebäude wurde sorgfältig umgebaut. Bürgermeister Leonhard Helm schwärmt: „Wir sind über die Entwicklung dieses Hotelprojektes besonders erfreut. Die Geschichte der „Villa Rothschild“ zeigt die lebendige Verbindung unserer Region, gerade auch unserer Stadt, mit der

Entwicklung unseres Landes. Hier wurden die entscheidenden Verträge zur Gründung der Bundesrepublik unterzeichnet und die „Villa Rothschild“ kann getrost als die Wiege der Bundesrepublik bezeichnet werden, das macht uns schon ein bißchen stolz“, so der Bürgermeister.

Nur 15 bis 20 Autominuten von Frankfurts City oder dem Flughafen Rhein-Main entfernt, erwartet den Besucher luxuriöse Gastlichkeit mit internationalem Standard. Dazu kommen erholsame Naturerlebnisse in dem von Landschaftsarchitekt Heinrich Siesmayer gestalteten zehn Hektar großen Park, der das Anwesen umringt.

Das Restaurant „Villa Rothschild“ soll unter der Leitung von Arnaud Juillot eine neue Feinschmeckeradresse im Taunus werden – ein Stelldichein für Connaisseure und Kosmopoliten. Mit seinem herzlichen Charme und fundiertem Fachwissen ist der gebürtige Franzose der perfekte Gastgeber. Die Besucher sollen sich in erster Linie wohlfühlen und Juillots Philosophie ist die Kunst des Servierens, bei dem Tranchieren, Flambieren und perfektes Vorlegen regelrecht zelebriert werden. Die Weinkarte wird zum Auftakt rund 400 Positionen umfassen. „Als Franzose habe ich natürlich eine besondere Präferenz für Gewächse aus meiner Heimat, aber die breitgefächerte Auswahl soll das Herz der Weinliebhaber höher schlagen lassen“, erläutert Juillot seine Weinselektion. Der Schwerpunkt liegt auf Bordeaux und Burgund, aber auch Italien, Deutschland und Spanien werden nicht fehlen. Eine breite Fensterfront zwischen Salon Rothschild und der Vinothek erlaubt verlockende Einblicke in den holzgetäfelten Klimaraum und die dort lagernde Sammlung erlesener Rothschild-Weine. Die jeweiligen Weinempfehlungen zu den einzelnen Menüs stimmt Arnaud Juillot stets mit Küchenchef Rainer ab, um für den Gast ein optimales Genusserlebnis zu gewährleisten.

Küchenchef Christoph Rainer sorgt mit kulinarisch anspruchsvollem Kochstil für innovative Gaumenfreuden im Restaurant „Villa Rothschild“. Die große Küche bietet ausreichend Arbeitsraum für das zwölfköpfige Team und der gebürtige Hesse favorisiert einen klassisch-französischen Stil mit mediterranen wie auch saisonalen und regionalen Bezügen.

Seine Philosophie ist, den Geschmack von hochwertigen Zutaten mit Raffinesse zuzubereiten und mit begleitenden Aromen zu unterstützen, aber nicht zu verfälschen. „Kochen auf hohem Niveau zeichnet sich nicht nur durch beste Produkte und sorgfältige Zubereitung aus, es bedarf künstlerischer Freiheit, ungewöhnliche Geschmackskomponenten harmonisch zu verbinden“, schätzt Rainer seine anspruchsvolle Aufgabe ein. Zu einer modernen, bewussten Lebensart gehört der Genuss von gutem Essen und Trinken dazu“, so der ambitionierte Küchenchef.

Wer sich in Tizian’s Bar einen erfrischenden Longdrink, einen exotischen Cocktail oder einen aromatischen Rum von Barchef Ewald J. Stromer mixen lässt, erlebt Barkultur in seiner schönsten Form. Durch raumhohe Glasscheiben schweift der Blick- durch die Parklandschaft bis weit hinab ins Tal auf die Main Metropole. Sanfte Jazzklänge durchfluten den Raum und meisterhafte Tiziangemälde schaffen eine noble, behagliche Atmosphäre. Der vom Gourmetführer Gault Millau zum Barkeeper des Jahres 2006 gekürte Whisky-Experte hat ein Faible für Jazz und liebt den klassisch-modernen Stil ohne Effekthascherei. Die mit großem Wissen und Passion zusammengestellte Barkarte bietet ein reichhaltiges Angebot an Rum aus aller Welt, ausgewählten Spirituosen, Longdrinks und Cocktails.

In Wahrung der Tradition der „Villa Rothschild“ soll das neue Boutiquehotel weiterhin als Begegnungsstätte internationales Publikum anziehen, aber auch mit exzellenter Gourmetküche die
„Gute Stube“ von Königstein bleiben.

www.villa-rothschild.de