daheim&unterwegs

WDR Fernsehen,  16.15 bis 18.00 Uhr

Daheim&unterwegs wird sich in der 10. KW voraussichtlich mit folgenden Themen befassen:

keine Sendung am Rosenmontag, 07.03.2011

 

Dienstag, 08.03.2011

  • 16.15 Uhr: Ihr Thema
  • 16.25 Uhr: Wir in NRW: 99 Lieblingsorte – Schloss Augustusburg in Brühl
  • 16.45 Uhr: Service
  • 17.10 Uhr: Mein Daheim – Kreative Küche
    • 17.25 Uhr: fit und gesund

Mittwoch, 09.03.2011

  • 16.15 Uhr: Ihr Thema
  • 16.25 Uhr: Wir in NRW: 99 Lieblingsorte – Kloster Meschede
  • 16.45 Uhr: Service
  • 17.10 Uhr: Mein Daheim: Karamellisiertes Feigenbrot mit Mandeln und Ziegenkäse von und mit Brotkünstler Bernd Armbrust
  • 17.25 Uhr: fit und gesund – Sprechstunde beim Hausarzt

Donnerstag, 10.03.2011

  • 16.15 Uhr: Ihr Thema
    • 16.25 Uhr: Wir in NRW: 99 Lieblingsorte – Waldau auf dem Bonner Venusberg
    • 16.45 Uhr: Service
      • 17.10 Uhr: Mein Daheim – Balkon&Garten: Jasmin Centner präsentiert Blumen gegen den Winterblues
      • 17.25 Uhr: fit und gesund

Freitag, 11.03.2011

  • 16.15 Uhr: Ihr Thema
  • 16.25 Uhr: Wir in NRW: 99 Lieblingsorte – Schloss Wissen bei Weeze
  • 16.45 Uhr: Service
  • 17.10 Uhr: Mein Daheim – unterwegs: Die Provence

·         17.25 Uhr: fit und gesund – Naturheilkunde: Start in die Fastenwoche       

WDR Fernsehen,  16.15 bis 18.00 Uhr

Das Bio-Wisser-Quiz online

Warum haben Bio-Eier blasse Dotter? Und was versteht man unter Biodiversität? Das sind zwei von 30 Fragen, die der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel in einem Online-Verbraucherquiz stellt. Bis 30. November können Interessierte auf www.bio-kodex.de ihr Bio-Wissen beweisen. Gewinnen können die Teilnehmer attraktive Produktpräsente sowie Besuche bei Naturkostherstellern.

Mit dem Quiz will der Branchenverband das Wissen der Verbraucher spielerisch auf die Probe stellen und damit ihre Verbundenheit zu Bio-Lebensmitteln stärken. Gleichzeitig soll deutlich werden, dass „Bio“ mehr bedeutet als artgerechte Tierhaltung oder den Verzicht auf synthetische Dünger und Pestizide. Deshalb befassen sich einzelne Fragen auch mit Aromen, Artenvielfalt und dem Weltagrarbericht. Jeweils drei mögliche Antworten stehen zur Auswahl. Hilfestellung bieten die Seiten von www.bio-kodex.de . Das Online-Angebot informiert unter dem Motto „Bio kann mehr!“ über die vielfältigen Leistungen der Naturkostbranche und die besondere Qualität ihrer Produkte.

Polettos Kochschule

RBB, Samstag, 14.03. um 12:45 Uhr

Polettos Kochschule

Italienisch kochen

Thema:Dorade im Salzteig

Diesmal ist Star-Moderator Jörg Pilawa Kochschüler bei Cornelia Poletto und muss sich mit einem durchaus anspruchsvollen Thema befassen: Fisch. Denn der gehört zur italienischen Küche genauso wie Pasta oder Pizza. Gerade im Süden des Landes wird viel Fisch gegessen. Sterneköchin Cornelia Poletto erklärt, wie man den Fisch am besten zubereitet, worauf es beim Kauf ankommt und wie es am Ende richtig italienisch schmeckt.

Polettos Kochschule

HR, Montag, 16.02., 16:00 – 16:30 Uhr

Diesmal muss sich der Kochschüler und Star-Moderator Jörg Pilawa in ‚Polettos Kochschule‘ mit einem etwas schwierigeren Thema befassen: mit Fisch. Denn der gehört zur italienischen Küche genauso wie Pasta oder Pizza. Gerade im Süden des Landes wird viel Fisch gegessen. Sterneköchin Cornelia Poletto erklärt, wie man den Fisch am besten zubereitet, worauf es beim Kauf ankommt und wie es am Ende richtig italienisch schmeckt.

Bernd Arold

Bernd Arolds Restaurant Gesellschaftsraum – Vision und Realität
Kochkunst auf hohem Niveau und Menschsein in einem Topf

Am 29. Juli 2008 nimmt das Restaurant von Bernd Arold, der Gesellschaftsraum, seinen Betrieb auf. Von sozialistischer Revolution bis zu spießbürgerlichem Establishment lässt der sonderbar vertraut wirkende Name „Gesellschaftsraum“ viele Spekulationen auf die Konzeption des Restaurants zu. Was wirklich dahinter steckt, liegt weitab von gängigen Klischees.

Um die wahre Bedeutung von Bernd Arolds Gesellschaftsraum zu verstehen, muss man sich zunächst etwas mit seiner Quelle der Inspiration befassen. Erstmalige Verwendung fand der Begriff Gesellschaftsraum in der architektonisch wichtigen Epoche des Bauhaus um die Jahrhundertwende 1900. Die Epoche des Bauhaus beschreibt eine Jugendbewegung zur Erneuerung einer bürgerlichen Gesellschaft, die in verkrusteten Institutionen zu erstarren drohte. In diesem Umfeld waren Gesellschaftsräume als Institution konzipiert worden, um das Zusammentreffen von Menschen zu erleichtern. So fanden sich Gesellschaftsräume in größeren Mietshäusern, wo allerlei Einrichtungen wie Tischtennis, Wäscherei, Kulturveranstaltungen und eben auch Restaurants zur gemeinsamen Nutzung bereit standen. Die Gesellschaftsräume hatten das Ziel, eine neue Form der Großfamilie entstehen zu lassen, die jedoch ohne beengende und verpflichtende Familienbande auskommen sollte. „Der Gesellschaftsraum war als Keimzelle der gesellschaftlichen Solidarisierung auch außerhalb der bürgerlichen Familie gedacht“, fassen Bernd Arold und sein Architekt die Bedeutung in der damaligen Zeit zusammen.

Das Restaurant Gesellschaftsraum von Bernd Arold strebt danach, eine gleichsam freundliche Atmosphäre zu schaffen, in der sich Menschen in vertrauter Geselligkeit treffen und kennenlernen können. Ohne Stress will das Team des Gesellschaftsraums seinen Gästen einen Raum bereitstellen, der neue und spannende Begegnungen ermöglicht.

Auch in der Einrichtung des Restaurants spiegelt sich dieser Grundedanke wieder. So findet sich in der Mitte des Raums ein echtes Orginal. Der Gesellschaftstisch stammt aus einer ehemaligen Ost-Kantine, an dem sich die Gäste schon allein aufgrund der besonderen Sitzkonstruktion schnell näher kommen werden. Weitere Einrichtungselemente tragen einen trashigen Einschlag aus den 70er Jahren. Das Trashige gibt einen deutlichen Hinweis darauf, dass man sich im Gesellschaftsraum wohl fühlen darf, wie zu Hause bei einem alten Freund.

Bernd Arold macht auch mit seiner Küche deutlich, dass ihm die Verbindung von Altem und Neuem, von Gediegenem und Modernem leicht fällt. Denn seine kulinarischen Kreationen bauen schon seit langem auf genau diesem Prinzip auf. Hochwertige und klassische Zutaten werden mit viel Hingabe verbunden. Energie und Kreativität findet sich in jedem seiner außergewöhnlichen und köstlichen Gerichte wieder. Ganz ohne Berührungsängste bringt Bernd Arold die unterschiedlichsten Zutaten in seinen Töpfen zusammen. Einen solchen Ort, ohne Berührungsängste und mit viel Freude an der Begegnung, wünscht sich Bernd Arold für seinen Gesellschaftsraum.

Nähere Informationen finden Sie unter www.der-gesellschaftsraum.de

POLETTOs Kochschule

Dorade
Kochschüler und Star-Moderator Jörg Pilawa muss sich Sonntag mit einem etwas schwierigeren Thema befassen: Fisch. Der gehört zur italienischen Küche genauso wie Pasta oder Pizza. Gerade im Süden des Landes wird viel Fisch gegessen. Sterneköchin Cornelia Poletto erklärt, wie man den Fisch am besten zubereitet, worauf es beim Kauf ankommt und wie es am Ende richtig italienisch schmeckt.

NDR, Sonntag, 15.06., 16:30 – 17:00 Uhr

POLETTOs Kochschule

Zweite Stunde in ‚POLETTOs Kochschule‘. Diesmal muss sich Kochschüler und Star-Moderator Jörg Pilawa mit einem etwas schwierigeren Thema befassen: Fisch. Denn der gehört zur italienischen Küche genauso wie Pasta oder Pizza. Gerade im Süden des Landes wird viel Fisch gegessen. Sterneköchin Cornelia Poletto erklärt, wie man den Fisch am besten zubereitet, worauf es beim Kauf ankommt und wie es am Ende richtig italienisch schmeckt.

NDR, Sonntag, 18.11., 16:30 – 17:00 Uhr

Gut Sauber und Fair von Carlo Petrini

Der italienische Bestseller des Slow-Food-Gründers Carlo Petrini kommt auf den deutschen Markt.

Der Begründer der Slow-Food-Initiative spricht die Themen an, die auch deutschen Verbrauchern immer mehr am Herzen liegen: gute Produkte und ihre richtige Verarbeitung, nachhaltige Landwirtschaft und regionale Vielfalt.

„Wir spüren Hunger nach Veränderung. Warum also kein gemeinsames Programm ausarbeiten? Ich schlage die Gründung eines globalen Netzwerkes der Neuen Gastronomen vor, das die unterschiedlichen Lebensmittelbündnisse vereint.“

Es gibt immer noch Menschen, die die Gastronomen für eine Gruppe egoistischer Feinschmecker halten, die sich nicht mit Ihrer Umwelt befassen und die darüber hinaus zu einer Elite wohlhabender Leute gehören. Natürlich kann und sollte das Essen auch Freude bereiten, aber Essen – darüber lässt uns der Autor Carlo Petrini nachdenken – ist auch „ein landwirtschaftlicher Akt“: denn durch die Wahl qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel, die mit umweltfreundlichen und traditionellen Arbeitstechniken und nach Kriterien der Region hergestellt werden, unterstützen wir die biologische Vielfalt in der Landwirtschaft im Sinne ihrer umweltfreundlichen und nachhaltigen Entwicklung. Wenn also die Ernährung einen „landwirtschaftlichen Akt“ darstellt, so muss die Herstellung von Lebensmitteln ein angemessener „gastronomischer Akt“ sein, die – wie es im Titel des Buches heißt – mindestens drei wesentlichen Kriterien entsprechen muss: gut, sauber und fair.

Durch lebhafte autobiografische Erinnerungen (von der Geschichte der Paprika von Costigliole d’Asti bis zu den Begegnungen mit den Bauernkulturen von Mexiko, Skandinavien, Afrika, usw.), die sich mit Überlegungen, Zahlen und konkreten Vorschlägen abwechseln, bringt uns der Autor näher, wie vielschichtig in unserem Zeitalter das Universum der Wissensgebiete und der verschiedenen Fähigkeiten ist, die sich mit der Welt der Lebensmittel befassen.

Proaktive Gedanken, konkrete Zahlen und konstruktive Vorschläge machen das Werk zu einem spannenden Lesebuch für jeden.

Titel:
Carlo Petrini, Gut, Sauber & Fair
Tre Torri Verlag GmbH,
ISBN: 978-3-937963-55-6
Gebundener Ladenpreis: 19,90 € (D), 20,50 € (A), 35,00 sFR

Über den Autor
Carlo Petrini wurde 1949 in Bra (Cn) geboren ist seit ihrer Gründung Präsident der internationalen Slow Food Bewegung. Aufgrund seiner Ideen und seines unermüdlichen Engagements entstanden die großen Veranstaltungen Cheese, der Salone del Gusto, Terra Madre und viele weitere Initiativen von Slow Food. Für die Tageszeitung „La Stampa“ und deren Beilage „Lo Specchio“ schrieb er dreimal wöchentlich eine Kolumne. Im Jahr 2000 wurde ihm der Preis Communicator of the Year von der IWSC (International Wine and Spirit Competition) zugesprochen und im Jahr 2004 vom „Time Magazine“ in der Rubrik „Innovator“ zum Helden unserer Zeit erklärt. 1990 publizierte er den Atlante delle Vigne di Langa für Slow Food Editore und 2001 Le Ragioni del gusto für Laterza.

Weinseminar mit Natalie Lumpp

Weinseminare beim Winzer bieten die Gelegenheit, sich intensiver mit Wein zu befassen als dies bei einer kurzen Weinprobe möglich ist. Schließlich erleichtert das vertiefte Weinwissen die Weinauswahl und eröffnet neue Möglichkeiten zur Gestaltung interessanter und genussreicher Weinabende zu Hause.

Ein ganz besonderes Weinseminar bietet die Südliche Weinstrasse e.V. vom 28. Juni bis 1. Juli 2007 mit der bekannten Sommelière und Weinkolumnistin Nathalie Lumpp an. Sie entführt in einem Sensorik-Seminar in die Welt der Aromen und geht dabei der Frage nach “Was haben Ananas, Pfirsich und Veilchen im Wein zu suchen?“. Tags darauf steht eine Weinbergsbegehung und Weinprobe mit dem Top-Winzer Hansjörg Rebholz auf dem Programm. Die Gäste wohnen mitten in den Weinbergen im 4-Sterne-Wohlfühlhotel „Alte Rebschule“ in Rhodt unter Rietburg. Drei Übernachtungen mit Halbpension (jeweils 4-Gang-Menü am Abend), ganztägiges Weinseminar mit Natalie Lumpp, Weinbergsbegehung und Probe mit Hansjörg Rebholz kosten 490 Euro pro Person im Doppelzimmer, 535 Euro bei Einzelbelegung.

Information und Buchung bei:
www.suedlicheweinstrasse.de

Chiquita Schulspiel

Über 1.400 Lehrer, u. a. aus Belgien und den Niederlanden, haben das Chiquita Spiel 2004 im Unterricht eingesetzt und weiterempfohlen – jetzt ist es in Deutschland erhältlich. Für das neue Schuljahr bietet Chiquita Grundschulen kostenlos das Brettspiel „Frische Früchtchen auf Tropen-Tour“ an, bei dem sich Kinder spielerisch mit dem Thema Ernährung befassen können. Von den „Kohlenhydrat-Klippen“ bis zum „Tal der Vitamine“ – überall dreht es sich um die Bausteine unserer Lebensmittel.
„Frische Früchtchen auf Tropen-Tour“ richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren. Aufgebaut wie ein klassisches Brettspiel kann es im Klassenverband, oder im Familienkreis gespielt werden. In dem Spiel stranden die Kinder auf einer tropischen Insel und entdecken auf ihrer Abenteuerreise sagenhafte Welten der Ernährung: Warum sind Kohlenhydrate und Vitamine so wichtig? Was ist der Unterschied zwischen Weiß- und Vollkornbrot? Warum sollen wir viel trinken? In der Ballaststoff-Prärie oder am Wasserfall – spielerisch wird den Kindern bewusst, was zu einer ausgewogenen Ernährung gehört.

Entdecker heben den Schatz: der Chiquita Schulwettbewerb

An das Spiel ist ein Kreativ-Wettbewerb gebunden. Unter dem Motto „Wie stellt Ihr Euch die Tropen vor?“ fordert Chiquita die Schüler auf, ihre Ideen zum Lebensraum Tropen zu malen oder zu basteln. Die gesammelten Werke sollen auf der „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin 2006 ausgestellt werden. Unter den Einsendungen wählt eine Jury aus Pädagogen, Chiquita Vertretern und Tropenexperten der Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance die schönsten Werke aus und prämiert sie mit einem Geldpreis. Die ersten drei Plätze sind je mit 2.500 EUR dotiert, die Plätze vier bis 20 erhalten je 500 EUR. Die Spielpakete können kostenlos bei Edelman GmbH bestellt werden.

www.Edelman.com