Vietnam mit dem Rad

Neues Fernreiseziel im Radkatalog von Wikinger Reisen

Vietnamesen sind traditionell Radfahrer. Wer es ihnen gleichtun möchte, steigt in den Sattel und „erfährt“ das Land hautnah. Bei einem neuen Angebot von Wikinger Reisen reist man in 17 Tagen von Saigon nach Hanoi. Und entdeckt „das unentdeckte Paradies“ mit traumhaften Berglandschaften, Zuckerrohr- und Reisfeldern, einsamen Stränden und kulturellen Highlights.

Die kleinen Wikinger-Gruppen sind landnah im Sattel unterwegs – aber auch mit dem Bus, der Bahn oder dem Schiff. Ziele sind unter anderem die Region von Da Lat – hier urlaubten schon die französischen Kolonialherren – das romantische Städtchen My Lai, die tropische Insel Cát Bà und die berühmte Halong-Bucht.

Die neun Radtouren führen über asphaltierte und unbefestigte Nebenstraßen. Normale Kondition reicht aus, bei Bedarf kann man jederzeit in den Begleitbus umsteigen. Wer zwischendurch mehr gefordert werden möchte, kann den Grenzpass, der den Norden Vietnams vom Süden trennt, per Rad nehmen. Bei der leichteren Variante fährt man mit dem Bus hinauf und startet von hier die Etappe zur Kaiserstadt Hué.

Reisepreise 2006: 17 Tage ab 2.098 €.
Reisetermine : Oktober – Dezember 2006 und Februar, März 2007

www.wikinger-reisen.de

Der Großmarkt von Paris

Die fünfteilige Doku-Serie erkundet den Großmarkt von Rungis nahe Paris umgesehen. Auf diesem weltweit größten Markt für Frischwaren decken auch die berühmten Pariser Restaurants ihren Bedarf. Die Doku-Soap begleitet Pascal und Sacha, die für das Restaurant de la Grande Cascade einkaufen. Denn dort soll ein großes Festessen für die Gäste des Pferderennens um den Prix de l’Arc de Triomphe ausgerichtet werden.

Der Großmarkt von Rungis südlich von Paris ist der größte Frischwarenmarkt der Welt, auf dem Nahrungsmittel für fast 18 Millionen Europäer umgeschlagen werden. Wenn die Stadt erwacht, haben bereits 16.000 Lieferfahrzeuge Waren gebracht oder geholt.

Auf dem riesigen Marktgelände kaufen auch Pascal und Sacha hochwertige Nahrungsmittel und Delikatessen für bekannte Pariser Restaurants. Die fünfteilige Doku-Serie begleitet sie auf ihrer Jagd nach Spitzenerzeugnissen für das Restaurant de la Grande Cascade.

Dort wird ein Festessen für die Gäste des anstehenden Pferderennens Prix de l’Arc de Triomphe ausgerichtet. Alles muss stimmen, vor allem die Waren, die Pascal und Sacha für Küchenchef Richard einkaufen: erlesener Fisch, Edelgeflügel aus der burgundischen Bresse, Pompadour-Äpfel, Steinpilze, Rucola und Zutaten für den Nachtisch.

Bei den Händlern sitzt jeder Handgriff, vom Zerlegen bis zum Abwiegen, und die Schlagfertigkeit der Verkäufer erinnert an das Flair des früheren Pariser Hallenviertels. Wortspiele, Redegewandtheit und ein paar Schlüpfrigkeiten gehören ebenso dazu wie die Neckereien beim Feilschen und das Plaudern vor den Auslagen und am Tresen.

ARTE, Montag, 15. Mai 2006 um 20.15 Uhr
Unterwegs nach Rungis

ARTE, Dienstag, 16. Mai 2006 um 20.15 Uhr
Frisch aus dem Meer

ARTE, Mittwoch, 17. Mai 2006 um 20.15 Uhr
Maria und die Fleischer

ARTE, Donnerstag, 18. Mai 2006 um 20.15 Uhr
Apfel ist nicht gleich Apfel

ARTE, Freitag, 19. Mai 2006 um 20.15 Uhr
Bon Appétit!

Rapsöl für Feinschmecker

Rapsöl enthält große Mengen guter ungesättigter
Fettsäuren und weist dabei ein ideales Verhältnis zwischen Linol und
alpha-Linolensäure auf, die sich besonders förderlich auf die
Gesundheit auswirken.

Wie die »Neue Apotheken Jllustrierte« in ihrer Ausgabe vom 15.
März 2006 informiert, ist der Anteil der »schlechten«, also
gesättigten Fettsäuren, dagegen verschwindend gering. Aus
ernährungswissenschaftlicher Sicht ist Rapsöl also bestens für
Menschen geeignet, die ihrem Herz-Kreislauf-System Gutes tun wollen.
Aber auch alle anderen kommen auf ihre Kosten: Denn Rapsöle der neuen
Generation sind nicht nur gesund, sondern auch ein Gaumenschmaus. Je
nach Bedarf kann man wählen zwischen kalt gepresstem, nussig
schmeckendem Öl, zum Beispiel für Salate oder geschmacksneutralem
»feinem Rapsöl« zum Kochen, Braten oder Backen.

Sex statt Blumen zum Valentinstag!

Für alle, denen Blumen und Pralinen als Geschenk
zum Valentinstag zu langweilig sind, gibt es jetzt eine „prickelnde“
Alternative, die neuen Schwung ins traute Liebesleben bringt.

Während wir bei den Autoquartetten unserer Kindheit noch um
PS-Zahl oder Höchstgeschwindigkeit spielten, geht es beim
Bettsportquartett jetzt nur noch um „das eine“! Denn in dem
unterhaltsamen Quartettkartenspiel messen sich 32 Liebespositionen in
den Kategorien Spaßfaktor SIE, Spaßfaktor ER, Verletzungsrisiko,
Auto-Rückbank-Tauglichkeit sowie Pornofaktor.

Besonders der Spaßfaktor SIE zeigt den Männern wie sie bei den
Frauen im Bett punkten können. So ist in dieser Kategorie der
„Perlentaucher“ der absolute Supertrumpf, während das Spiel
gleichzeitig bei der „Hängenden Fledermaus“ vor dem hohen
Verletzungsrisiko warnt. Alltägliche Stellungen wie der klassische
„Missionar“ oder „der Löffel“ treten ebenso an, wie die ausgefallene
„Budapester Beinschere“ oder die „gelöschte Kerze“.

Die amüsanten Bewertungen der Stellungen sind das Ergebnis einer
Befragung von 25 jungen Paaren sowie einer „Expertendiskussion“. So
erhalten die Spieler nebenbei noch eine Menge verblüffender
Informationen über die verschiedenen Formen des Liebesaktes. Damit
die Karten auch auf jeder Party vorzeigbar sind, wurden alle Bilder
im jugendfreien Comicstil gezeichnet.

Als Clou liegt dem Spiel noch ein echtes Kondom bei, damit das
gelernte bei Bedarf auch sofort getestet werden kann. Damit wird der
Valentinstag zu einem echten Höhepunkt.

Erhältlich ist dieses unterhaltsame Quartettspiel für 9,80 EUR im
ausgewählten Buchhandel sowie im Internet unter www.kultquartett.de .

Obiger Text ist eine original Pressemitteilung des Herstellers, die wir lustig fanden. Eine kurze Umrage in der Redaktion ergab: Unsere Partner kriegen gar nichts am Valentinstag, wir lieben unsere Partner jeden Tag und brauchen keinen Befehl, wann man seine Liebe in Geschenken ausdrücken muss. Vermutlich ist der Valentinstag eine Erfindung von Fleurop!

Geschlechtergrenzen auch im Geschmack

Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention

Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident Euro-Toques Deutschland-Österreich beleuchtet unter dem Thema „Geschlechtergrenzen auch im Geschmack“ die Unterschiede zwischen Mann und Frau.
„Die Präventions- und Gesundheitsförderungspraxis muss sich zunehmend mit dem Anspruch auseinander setzen, geschlechtergerechte Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. So deutlich der Bedarf an zielgruppengerechten Interventionen formuliert wird, so sehr fehlt ein Überblick über gelungene Maßnahmen, die als Anregung für die Praxis dienen können. Das neu erschienene Buch greift dieses Defizit auf und versucht die Lücken zu schließen,“ so Mitautor Ernst-Ulrich Schassberger.

Erschienen ist der Bank im Juventa Verlag. ISBN-Nr. 3-7799-1683-5