Salvatore Frequente

Salvatore Frequente übernimmt ab dem 28. März auch das kulinarische Zepter im Gourmetrestaurant des Hotel Eden Roc in Ascona

Nur noch zwei Tage bis zur Wiedereröffnung des Gourmetrestaurant La Brezza im Hotel Eden Roc in Ascona. Salvatore Frequente, der bereits im Carlton Hotel St. Moritz und im Lifestyle-Restaurant Marina das Küchenzepter schwingt, verantwortet jetzt auch die kulinarischen Hochgenüsse im „La Brezza“. Ihm zur Seite steht in altbewährter Form Maître d ́hotel Giovanni Ferraris, der mit viel Liebe zum Detail für einen aufmerksamen Service im Restaurant sorgt. Als neuer Chefkoch des Gourmetrestaurants im Hotel Eden Roc ist Salvatore Frequente dieses Jahr auch beim Genussvestival San Pellegrino Sapori Ticino mit dabei und begrüsst am 27. April Heiko Nieder aus dem Dolder Grand Hotel in Zürich als Gastkoch in seine Küche.

Am 28. März 2014 öffnet das Gourmet Restaurant La Brezza im Hotel Eden Roc in Ascona wieder seine Türen. „Il piacere del sud – die Genüsse des Südens mit allen Sinnen anspre- chen“, so lautet die Philosophie des Restaurants, in dem sich die Gäste auf leichte, pfiffige, mediterrane Küche vom neuen Küchenchef Salvatore Frequente freuen dürfen. Der gebürtige Sizilianer übt seinen Job mit sichtlicher Leidenschaft aus und wählt Produkte mit viel Bedacht und Achtung auf Qualität und Herkunft. Durch die Verwendung heimischer Grunderzeugnisse, welche mit handwerklichem Geschick und pointierter Detailfreude auf dem Teller ihre Präsen- tation finden, gelingt es dem Meister am Herd kontrastreiche Geschmacksimpulse hervorzurufen, die Lust auf mehr machen. Die weiteren Zutaten stammen aus dem gesamten Mittelmeerraum und machen jedes Gericht zum südländischen Gaumengenuss. Ein passendes Pendant zur Kulinarik bietet der exzellente und zugleich feinsinnige Service unter der Federführung von Maître und Sommelier Giovanni Ferraris. Insbesondere die repräsentative Weinkarte mit ihren 500 Positionen ist eine Freude für jeden Weinenthusiasten.

Sapori Ticino – Gourmet Festival in der Sonnenstube der Schweiz
Zum achten Mal findet in diesem Frühling das Genussfestival San Pellegrino Sapori Ticino statt. Zu Gast im Tessin sind in diesem Jahr Spitzenköche aus den renommierten Swiss Deluxe Hotels. Am 27. April 2014 sorgt dabei Heiko Nieder, Küchenchef vom „The Restaurant“ (18 Gault&Millau Punkte und zwei Michelin Sterne) aus dem Dolder Grand Hotel in Zürich ge- meinsam mit Chefkoch Salvatore Frequente für einen genussvollen Abend im Restaurant La Brezza im Hotel Eden Roc in Ascona. Heiko Nieder bietet junge und innovative Gourmetküche mit einem grossen Aromenspektrum, das auf typisch klassische Geschmacksbilder verzichtet. Im Preis von 270 Schweizer Franken pro Person inkludiert sind ein Apéritif mit köstlichen Appetithäppchen, gefolgt von einem speziell für diesen Event kreierten eleganten Degustationsmenü mit korrespondierenden Weinen, welches dann mit Kaffee, Zigarren und Cognac abgerundet wird. Wer diesen genussvollen Abend mit einem Aufenthalt im Hotel Eden Roc verbinden möchte, für den gibt es das Arrangement „Sapori Ticino 2014“ in dem neben der Abendveranstaltung zum Preis von 495 Schweizer Franken pro Person eine Übernachtung mit Frühstück, ein Willkommensgetränk an der Eden Bar sowie die Nutzung des Eden Roc Spa enthalten sind.

www.edenroc.ch

Peter Nöthel, Düsseldorf

Auch Peter Nöthel will keine Sterneküche mehr! „Ich will die Leichtigkeit des Kochens wieder für mich entdecken und mit 52 Jahren noch einmal durchstarten,“ erzählte der Düsseldorfer Sternekoch der AHGZ. „Als Sternekoch war ich stets auf Sicherheit bedacht. Ich glaube, dass ich jetzt befreiter aufkochen werde. Alles hat seine Zeit. Den Vorwärtsdenkern gehört die Zukunft.“

Das Düsseldorfer Hummerstübchen, für das Nöthel seit 1988 einen Stern und später auch zwei Sterne hielt, wird Nöthel nach Weihnachten für 2 Monate schliessen und dann im März wieder eröffnen. Fast alle Mitarbeiter bleiben bei Nöthel, Küchenchef Peter Liesenfeld verlässt das Hummerstübchen.

Die berühmte Hummersuppe wird es weiterhin bei Nöthel in Düsseldorf geben.

www.hummerstuebchen.de/hummer-stuebchen/index.html

Gestern berichteten wir von Hubert Retzfeld, der auch keine Sterne mehr sehen möchte:
www.gourmet-report.de/artikel/343595/Hubert-Retzbach.html

LEAS KochLUST

Mit Lea Linster hält die Lust ihren Einzug am Herd – die Lust am Kochen und die Liebe zum guten Geschmack. Alles ist einfach, wenn man weiß, wie es geht, lautet das Credo der Spitzenköchin. An ihrer Seite hat Lea jede Woche einen sympathischen Helfer: einen Lehrling aus einem Lehrbetrieb. Dank Lea gewinnt der Lehrling genauso an Erfahrung wie der Zuschauer. Die Rezepte sind mit Bedacht für die Sendungen ausgewählt. Das große Plus: Alle Gerichte sind einfach, klar und übersichtlich. Lea Linster denkt lieber praktisch und verrät gern ihre Tricks. Auf frischen Garnelen, knackigem Gemüse und Tomaten basiert das heutige Gericht. Lea Linster verrät, wie sie ihr köstliches Tomatengelee herstellt und alles mit ihrem ‚grünen‘ Salz verfeinert.

HR, Sonntag, 10.02., 12:45 – 13:15 Uhr: LEAS KochLUST – Garnelen in Tomaten-Gelee

Kinderglück und Elternlast

Kinder, die mit Tieren aufwachsen, profitieren

in vieler Hinsicht. Deshalb sollten Eltern, wenn es die Umstände

erlauben, dem Flehen der Kleinen nach einem vierbeinigen

Spielkameraden ruhig nachgeben.

Aber: „Erst ab einem Alter von etwa

vierzehn Jahren übernehmen Kinder die Verantwortung für ein Tier

allein“, warnt die Münchner Tierärztin Dr. Antonia Hingerle im

Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Eltern müssen also davon

ausgehen, dass die Verantwortung für den Vierbeiner auch noch auf

ihren Schultern ruht. Was für ein Tier dann infrage kommt, will

sorgfältig bedacht sein: Für einen Hund zum Beispiel ist die Familien

das Rudel, er will mittendrin sein. Ein Meerschweinchen dagegen führt

sein eigenes Leben und ist kein Schmusetier. Egal worauf die Wahl

schließlich fällt – Kinder, die mit Tieren aufwachsen, können besser

mit Klassenkameraden umgehen und zeigen mehr

Verantwortungsbewusstsein.

Leas Kochlust

Mit Lea Linster hält die Lust ihren Einzug am Herd – die Lust am Kochen und die Liebe zum guten Geschmack. Alles ist einfach, wenn man weiß, wie es geht, lautet das Credo der Spitzenköchin.

An ihrer Seite hat Lea jede Woche einen sympathischen Helfer: einen Lehrling aus einem Lehrbetrieb. Dank Lea gewinnt der Lehrling genauso an Erfahrung wie der Zuschauer. Die Rezepte sind mit Bedacht für die Sendungen ausgewählt.

Das große Plus: Alle Gerichte sind einfach, klar und übersichtlich. Lea Linster denkt lieber praktisch und verrät gern ihre Tricks. Für die Freunde süßer Nachspeisen hält Lea Linster heute eine besondere Spezialität aus Italien bereit: Tiramisu.
Zuerst stellt sie ihren feinen lockeren Biskuit her, den jedermann mit wenigen Handgriffen selbst zubereiten kann – ein besonderer Genuss ist die raffinierte Cremefüllung.

HR, Samstag, 09.12., 13:00 – 13:30 Uhr

Leas Linster Kochlust

Mit Lea Linster hält die Lust ihren Einzug am Herd – die Lust am Kochen und die Liebe zum guten Geschmack. Alles ist einfach, wenn man weiß, wie es geht, lautet das Credo der Spitzenköchin.

An ihrer Seite hat Lea jede Woche einen sympathischen Helfer: einen Lehrling aus einem Lehrbetrieb. Dank Lea gewinnt der Lehrling genauso an Erfahrung wie der Zuschauer. Die Rezepte sind mit Bedacht für die Sendungen ausgewählt.

Das große Plus: Alle Gerichte sind einfach, klar und übersichtlich. Lea Linster denkt lieber praktisch und verrät gern ihre Tricks. Heute wirft Lea Linster wieder einen Blick über die Grenze: Sie kocht einen herzhaften Bohneneintopf nach luxemburgischem Rezept.

HR, Samstag, 25.11., 13:00 – 13:30 Uhr

Leas Linster Kochlust

Mit Lea Linster hält die Lust ihren Einzug am Herd – die Lust am Kochen und die Liebe zum guten Geschmack. Alles ist einfach, wenn man weiß, wie es geht, lautet das Credo der Spitzenköchin.

An ihrer Seite hat Lea jede Woche einen sympathischen Helfer: einen Lehrling aus einem Lehrbetrieb. Dank Lea gewinnt der Lehrling genauso an Erfahrung wie der Zuschauer. Die Rezepte sind mit Bedacht für die Sendungen ausgewählt. Das große Plus: Alle Gerichte sind einfach, klar und übersichtlich. Lea Linster denkt lieber praktisch und verrät gern ihre Tricks.

HR, Samstag, 04.11., 13:15 – 13:45 Uhr

Legale Kopien im digitalen Zeitalter

„Raubkopien aus dem Netz? Langweilig“, meint die ZEIT in ihrer Rubrik „ZEIT online Musik“ und erklärt, wie man in nur 2 Tagen und mit gerade 60 Euro Kosten eine Langspielplatte kopieren kann. Das heißt, eigentlich nur eine Seite einer LP, aber man kann sich ja für die bessere Hälfte entscheiden. Der Vorteil des Verfahrens gegenüber dem „Raubtausch“: Die ZEIT-Kopien sind – sofern sie der privaten Verwertung dienen – legal, denn es handelt sich um eine analoge Kopie. Ob der Gesetzgeber allerdings diese Form der Vervielfältigung überhaupt bedacht hat, ist eine andere Frage.
Quelle: www.intern.de

www.zeit.de/zeit-wissen/2006/03/bildergalerie_LP