Miami and the Beaches

Fulminanter Jahresauftakt für Fashion-Addicts und Genießer

Ob Mode, Kunst, kulinarische Genüsse oder ausgiebige Partynächte – Miami präsentiert sich gleich zum Jahresbeginn mit einer reichhaltigen Palette an abwechslungsreichen Events für jeden Geschmack.

So lockt vom 18. bis zum 20. Februar 2006 das 43. Coconut Grove Arts Festival als eine der renommiertesten Open-Air-Kunstveranstaltungen in den USA Liebhaber der schönen Künste nach Miami. Rund 330 international bekannte Künstler stellen ihre Werke auf den Straßen des beliebten Vororts Coconut Grove aus – die Veranstalter zählen alljährlich über 150.000 Besucher. www.coconutgroveartsfest.com .

Schlemmer und Genießer freuen sich auf das South Beach Wine & Food Festival, das zwischen dem 24. und 26. Februar 2006 bereits zum fünften Mal stattfindet: Entlang der „amerikanischen Riviera“ von Miami Beach erleben Fans drei Tage lang Wein- und Champagnerverkostungen, Showkochevents mit Starköchen und probieren typische Gaumenfreuden aus aller Welt. Prominente Chefs präsentieren unter dem Motto „Kidz Kitchen“ die Lieblingsgerichte aus ihrer Kindheit. Wer Appetit auf mehr hat, besucht vom 16. bis zum 18. März 2005 die „Festland-Version“ der Veranstaltung, das Miami Wine & Food Festival. Mit zahlreichen Seminaren, Auktionen und Verkostungen rangiert der Event unter den Top Ten der besten Kulinariktermine in den USA. www.sobewineandfoodfest.com / www.miamiwinefestival.org .

Während der Winter Party Week vom 1. bis zum 6. März 2006 machen Feierfreunde die in Miami ohnehin kurze Nacht zum Tag: Von Crobar bis Space locken nicht nur die verschiedenen In-Locations in South Beach mit einem außergewöhnlichen Line-up an DJs, sondern auch die Strandpromenade entlang des berühmten Ocean Drive verwandelt sich in eine Freiluft-Partymeile der Extraklasse. Der Erlös der Veranstaltung kommt schwulen und lesbischen Organisationen zugute. www.winterparty.com .

Seinen Ruf als Modemekka festigt Miami mit der im Zwei-Jahres-Rhythmus zelebrierten Fashion Week vom 22. bis zum 25. März 2006: Bekannte Designer und Newcomer aus Europa, Asien, Lateinamerika und der Karibik präsentieren ihre extravaganten Kollektionen im großen weißen Modezelt am Sandstrand zwischen Collins Avenue und 21st Street. www.miamifashionweek.com .

Schönster Strand der Karibik: Der Eagle Beach auf Aruba

12 Kilometer feinster, weißer Sand bis zu 400 Meter breit erstreckt sich nördlich
von Arubas Hauptstadt Oranjestad. Zu diesem Strandabschnitt gehört der Eagle
Beach, der jetzt durch eine Jury von Reisejournalisten zum Schönsten der Karibik
gewählt wurde. USA Today (Auflage 2,2 Millionen) veröffentlichte das Ergebnis vor
kurzem im Rahmen des Winter Escapes-Beilegers.

Da die kleine niederländisch-karibische Insel keine Massentourismus-Destination ist,
findet jeder Besucher an Arubas Stränden reichlich Platz zum Seele baumeln lassen.

Der Eagle Beach ist mit seinen fast 400 Metern dabei einer der breitesten
Strandabschnitte des Eilands. Hier finden sich auch einige der von deutschen Urlaubern
besonders geschätzten Hotels wie das Manchebo und das Bucuti Beach Resort.

Das zur Gruppe der ABC-Inseln in der Niederländischen Karibik zählende Aruba
liegt etwa 40 Kilometer vor der Küste Venezuelas. Die Insel lockt den
sonnenhungrigen Europäer mit einem das ganze Jahr über angenehm warmen Klima
(im Durchschnitt um die 28° C) und kristallklarem Wasser für vielfältige
Wassersport-Aktivitäten.

Unterkunft bieten Hotels aller Kategorien, Appartements
und Villen; die Bandbreite reicht dabei von Häusern internationaler Hotelketten bis
zu kleinen Hotels in Privatbesitz.

www.aruba.de

Abu Dhabi, ein modernes Märchen aus 1001 Nacht

Die Vereinigten Arabischen Emirate: Das sind faszinierende Wüstenlandschaften, traumhafte Sandstrände, glanzvolle Luxushotels und schillernde Einkaufsparadiese. Die Emirate bieten aber auch einfache Beduinendörfer, verwunschene Oasen und bunte Kamelmärkte. Urlauber erleben sagenhafte Kontraste, ein modernes Märchen aus 1001 Nacht. Dubai gilt als Goldstück in der Kette der sechs Scheichtümer am Golf. Abu Dhabi ist der Smaragd, groß und grün. Die Stadt mit ihren vielen Parks und prächtigen Alleen liegt auf einer Halbinsel im Golf. Im Gegensatz zu Dubai ist sie eher beschaulich. Hauptattraktion am Abend ist die strahlende Uferpromenade „Corniche“.

Info: TUI hat Abu Dhabi neu im Winterprogramm. Insgesamt stehen den Urlaubern fünf Hotels zur Auswahl. An der Spitze steht das Sechs-Sterne-Hotel „Emirates Palace“ der Kempinski Hotelgruppe. Mit eigenem Yachthafen, Privatstrand und einer 80 Hektar großen Parklandschaft gilt das Hotel neben dem Burj Al Arab, als Wahrzeichen der Vereinigten Arabischen Emirate. Eine Woche Übernachtung und
Frühstück inklusive Flug gibt es dort ab 1.599 Euro pro Person im Doppelzimmer. Ab 939 Euro pro Woche ist das Fünf-Sterne-Hotel „Al Raha Beach“ an der gleichnamige Bucht buchbar. Zentral liegen die Viereinhalb-Sterne-Häuser „Beach Rotana Hotel & Towers Abu Dhabi“, „Hotel Hilton Abu Dhabi“, beide ab 879 Euro pro Woche, sowie das „Sheraton Abu Dhabi“, buchbar ab 859 Euro pro Woche.

Information und Buchung in allen Reisebüros mit dem TUI Zeichen oder unter www.tui.de.

Miami setzt auf Spas und Schlemmereien

Pünktlich zum Beginn der Hochsaison lockt Floridas Sonnenmetropole Miami mit zahlreichen neuen Gourmettempeln und exklusiven Wellness-Oasen. Während das Herz der Spa-Gemeinde weiterhin in South Beach schlägt, etabliert sich der Vorort Coral Gables neuerdings als angesagtes Szene-Viertel für Schlemmerexkursionen – auf seiner bekannten Miracle Mile eröffnen sich Besuchern vielfältige Geschmackswelten auch für den mittleren Geldbeutel.

Gaumenfreuden für Trendsetter
Rund ein Dutzend neue Restaurants verwandeln die bislang als Shoppingparadies für Heiratswütige bekannte Miracle Mile laut Expertenmeinung in einen Hot Spot für Gourmets. Als Markenzeichen der trendigen Küche gilt, dass sie sowohl zu hippen Geschäftsessen als auch zu Dinners im engsten Familienkreis einlädt. Seit Dezember 2004 bieten hier bereits preisgünstige Gourmettempel wie Benihana, Tarpon Bend oder City Cellars ihre Delikatessen an.

Für den kommenden Winter steht die Eröffnung von Max’s Grille bevor: Ob im Freien oder auf den 185 Plätzen im Restaurant – Chicken Wings mit Erdnussglasur, in Sesamöl angebratener Gelbflossenthunfisch, chilenischer Wolfsbarsch mit Miso-Lasur oder Desserts wie die fruchtige Crcme Brulee-Torte lassen Kennern das Wasser im Munde zusammen laufen. Im Januar 2006 feiert das zweite „Nexxt Cafe“ in Miami sein Opening auf der Miracle Mile.

Rundum Wohlfühlen in South Beach
Im Anfang 2005 neu eröffneten Hotel Victor direkt am berühmten Ocean Drive erwartet Gäste ein unterirdisches Erholungserlebnis der Extraklasse: „Spa V and Fitness Club“ liegt im Kellergeschoss des von Designer Jacques Garcia entworfenen Hotels und basiert auf ganzheitlichen Pariser Wellness- und Beautyrezepten. Als Highlight der innovativen Wohlfühloase gilt der türkische Hamam, der erste seiner Art in South Beach.

Prickelnd-exotische Wellnesserlebnisse offeriert ab sofort auch der im Clinton Hotel in Miami Beach gelegene, kürzlich erweiterte „Panico Salon & Spa“: Bei der „Margarita on the Rocks Pediküre“ werden die Füße zunächst in einer beruhigenden Limettenlösung eingeweicht, anschließend mit warmen Steinen massiert und schließlich mit Meersalz gepeelt. Verliebte Hotelgäste finden in der Minibar ihres Zimmers Kamasutra Chocolate Body Paint und können sich mit insgesamt drei Geschmacksrichtungen gegenseitig bemalen. Süße Stunden versprechen auch das „Oil of Love“ oder „Honey Dust“ aus dem Panico Salon.

Paris ab 99.-, Hamburg ab 49 Euro

50 Hotels und Resorts mit Programm „Winter Warmer“

Der kommenden Kälte setzt die internationale Hotelgruppe Le Méridien ihr spezielles Programm „Winter Warmer“ entgegen. 50 ausgewählte Hotels und Resorts bieten vom 1. Dezember 2005 bis zum 31. Januar 2006 Zimmerraten ab 49 Euro pro Nacht. Der Aufenthalt muss zwischen dem 30. Oktober und dem 15. November gebucht werden.

Die unschlagbaren Winter-Warmer-Preise, die auch für die Adventszeit, Weihnachten und Silvester gelten, gibt es zum Beispiel für die Le Méridien Hotels in Dubai und Paris (ab 99 Euro), in Hamburg (ab 49 Euro) und Wien (ab 149 Euro). Sonne und Meer statt dunkler Wintertage bietet das soeben wiedereröffnete Le Méridien Khao Lak Beach & Spa Resort in Thailand ab 49 Euro, und wer bei Sonne auch auf Schnee nicht verzichten will und zudem ein attraktives Golfrevier sucht, erlebt im neuen Le Méridien Golf Resort & Spa in Kathmandu das Grün vor der eindrucksvollen Kulisse des Himalaya, ebenfalls ab 49 Euro. Die „Winter Warmers“ gelten je nach Verfügbarkeit für eine Übernachtung im Doppel- oder Einzelzimmer. Weitere Informationen ab 30. Oktober auf der Webseite www.lemeridien.de/winterwarmers

Halloween in Kalifornien – Trick or treat

Jedes Jahr an Halloween zieht man im Golden State alle Register, um Besucher von Festivals und Geisterstädten, von Spukhäusern und -hotels gebührend zu erschrecken. „Ob Ihr Interesse der Geisterjagd gilt, einem Herbstfestival, das Tausende Besucher anzieht, oder einem unserer zahlreichen Themenparks, komplett mit Spinnennetz und makaber aussehenden umherziehenden Gestalten, in Kalifornien bedeutet Halloween Spaß für die ganze Familie“, so Caroline Beteta, Executive Director der California Travel and Tourism Commission (CTTC).

Das malerische Goldgräberstädtchen Mokelumne Hill in Kaliforniens Gold Country Region kam 1879 in die Schlagzeilen, als ein Mann namens Leger im gleichnamigen Hotel ermordet wurde. Seither wird immer wieder über Legers Geistererscheinung im Saloon und in vielen der Gästezimmer berichtet. Andere Geister, die regelmäßig umgehen, sind die Lady in White und ein Kind, das am Kamin spielt. Familien, die ein weniger Angst einflößendes Abenteuer suchen, sind in Placerville besser aufgehoben. Am 31. Oktober findet dort das beliebte Event Trick-or-Treat on Mainstreet and Halloween Costume Contest and Parade statt. www.hotelleger.com , www.placerville-downtown.org www.discovergold.org

In der Central Valley Region finden Besucher die familienfreundliche Historic Cobb Ranch am Highway 41 in Madera County, nördlich von Fresno. Hier wartet ein 2,4 Hektar großes Maislabyrinth mit über drei Meter hohen Pflanzen darauf, erobert zu werden. Das Labyrinth ist bis zum 31. Oktober begehbar. Eine Tierfarm, Pferdewagen für Ausflüge und Kürbisfelder sind ebenfalls vorhanden.
www.visitcentralvalley.com

Trauerbekleidung wird von den Gästen des 5th Annual All Hallow’s Eve erwartet, der auf dem Hollywood Forever Cemetery in Hollywood, Los Angeles Region, gefeiert wird. Das Event findet am 27. Oktober 2005 statt mit VIP Touren, Entertainment und Schnitzeljagd; der Erlös kommt wohltätigen Zwecken zugute. The West Hollywood Halloween Costume Carnaval, das weltweit größte Straßenfest an Halloween, wird am 31. Oktober circa 500.000 Teilnehmer auf West Hollywoods historische Route 66, den Santa Monica Boulevard ziehen. Die Queen Mary verwandelt sich in den „Schrecken erregendsten Platz der Welt“ während des Events Shipwrek 2005, das Besuchern mit neuen Labyrinthen und 500 Monstern an den Oktoberwochenenden Schauer über den Rücken jagt. In Redondo Beach dürfen Kinder an der Uferpromenade dem beliebten „Trick-or-Treat“ nachgehen. www.seemyla.com

Seit langer Zeit schon sind Geschichten und Erscheinungen von Geistern in der San Francisco Bay Area Region im Umlauf. So erhaschen Besucher vielleicht einen Blick auf den Geisterhund im historischen Woodside Store in Woodside, dessen Herrchen der erste Besitzer des Geschäfts war. Die Moss Beach Destillery in Moss Beach, einst Flüsterkneipe für Hollywoodstars und Gangster, wurde berühmt durch übernatürliche Vorfälle und einen weiblichen Geist, der triefend nass, über und über mit Schleim und Seegras bedeckt durch das Lokal spukt. Buchstäblich auf Geisterzug gehen Besucher am 29. Oktober mit dem Roaring Camp Railroad’s Ghost Train in Felton. Familien erleben die „Legende von Sleepy Hollow“, wenn sie an Bord eines altmodischen Dampfzuges durch einen verhexten Redwood-Wald fahren und dann Ichabod Crane (im gleichnamigen Film von Johnny Depp gespielt) folgen, der dem Kopflosen Reiter entflieht. In San Franciscos Stadtviertel Castro wird die Kostümparty am 31. Oktober gleich über mehrere Straßenblöcke hinweg mit gut 20.000 Halloween-Begeisterten gefeiert. Der Themenpark Paramount’s Great America bietet an Oktoberwochenenden Nick-or-Treat, u.a. mit dem Karussell „Scary-Go-Round“. Six Flags Marine World in Vallejo mutiert während des Fright Fest vom „Theme Park“ zum „Scream Park“, und das noch bis zum 30. Oktober, freitags bis sonntags. Das 7th Annual Fright Fest unterhält die Besucher mit verhexten Labyrinthen, Zombiezonen, Kostümfesten und vielem mehr. www.sfvisitor.org

LEGOLAND California in Carlsbad, San Diego Region, lädt noch vom 29. bis 31. Oktober zum 7th Annual Brick-or-Treat. Der knapp 52 Hektar große Themenpark bietet eine Reihe an gruseligen Programmpunkten, darunter ein zwei Meter breiter und 160 Kilogramm schwerer Kürbis aus Legosteinen, Kostümwettbewerbe und Trick-or-Treat. Die „Scream Zone“ der Del Mar Fairgrounds erschreckt im Oktober mit neuen verhexten Heuwagenfahrten, Geisterlabyrinthen und blutrünstigen Szenen aus ihrem „House of Horrors“. Geisterfreunde werden das Hotel Del Coronado in San Diego lieben, in dem eine schöne Frau im November 1892 eincheckte aber niemals abreiste. Zeugen berichten von flackernden Lichtern, extremen Schwankungen der Raumtemperatur in Hotelzimmern, unerklärlichen Stimmen und von fliegenden Gegenständen. www.sandiego.org

Familien werden im Santa Barbara Zoo, Central Coast Region, vom 28. bis 30. Oktober viel Spaß haben mit den „Boo-Choo-Choo“-Zügen, Geistergeschichten, Kostümparaden und Koboldspielen. Während Downtown Halloween Trick-o-Treat verteilen Geschäftsinhaber am 30. Oktober in der Innenstadt Santa Barbaras Bonbons und Ballons. Im Monterey County, genauer gesagt im Wild Things animal center, wird es nach Einbruch der Dunkelheit sehr lebendig: Während der „Halloween Flashlight Tour“, die an Oktoberwochenenden stattfindet, führen verkleidete Mitarbeiter die Besucher über das Gelände und erzählen Mythen und Informatives über die wilden Tiere, darunter Löwen, Bären und Elefanten. Seit den 1990er Jahren kursieren Geschichten über gesehene und „erfühlte“ Geister im Stoke Restaurant and Bar in Monterey. Besucher Venturas lernen am 28. und 30. Oktober The Ghosts of Ventura kennen, vorgestellt vom landesweit berühmten Geisterexperten Richard Senate, der die wichtigsten Spukhäuser der Stadt ansteuert. Im gesamten Monat Oktober wird in der Innenstadt von Oxnard die Veranstaltung Ghost Tours at the Square angeboten.
www.centralcoast-tourism.com

Die Berger Foundation präsentiert vom 28. bis 31. Oktober die 11th Annual Howl-O-Ween Spooktacular im Living Desert Zoo and Gardens in Palm Desert, Desert Region. Neben Kostümwettbewerben und Trick-or-Treat haben Kinder die Möglichkeit, „The Cat in the Hat“, „Sponge Bob“ oder andere verrückte Gestalten zu treffen. www.palmspringsusa.com

In der North Coast Region spukt der Geist von Samuel. Gäste des Jenner Inn, die im Mill Cottage übernachtet haben, berichteten von sich öffnenden und zuschlagenden Türen, Lichter, die an- und ausgingen und Samuels dreifacher Unterschrift auf dem Badezimmerspiegel. Weniger abenteuerlich geht es am 29. Oktober beim Healdsburg Farmers Market and Pumpkin Festival zu mit Wettbewerben im Kürbiswagenrennen, Kürbis aushöhlen und Vogelscheuchen basteln. Die Halloween House Tour in Petaluma gewährt am 30. Oktober Zugang in vier viktorianische Wohnzimmer. Teilnehmer sollten sich auf eine Seance, verhexte Liebesnester und surreale Überraschungen einstellen. Einen Tag vorher findet der Petaluma Farmers’ Market statt, bei dem Kostümparaden, Maislabyrinthe, Spukhäuser und das Herstellen von gezuckerten Totenköpfen auf dem Programm stehen. www.jennerinn.com , www.redwoods.info , www.goMendo.com

Selbst in der sonnigen Orange County Region gehen schaurige Dinge vor sich. Knott’s Scary Farm’s Halloween Haunt in Buena Park erweckt im Oktober Tote zum Leben. Zu den besonderen Events zählen zwölf schauerliche Labyrinthe, sechs haarsträubende Shows, fünf Angstzonen und eintausend umherziehende Monster. San Juan Capistrano wird nachgesagt, die unheimlichste Stadt in Kalifornien zu sein. Geister, darunter die White Lady of San Juan Capistrano, La Llorona und das Phantom von Del Obispo spuken seit mindestens einhundert Jahren in der Rios Street. Geisterjäger werden auch an der Haunted Walking Tour in Fullertons Innenstadt Gefallen finden. Noch bis zum 27. Oktober steuert die Tour verhexte Gebäude wie das Plummer Auditorium an. www.anaheimoc.org

Das Städtchen Truckee in der High Sierra Region ist ideal für ein unheimliches Halloween-Erlebnis. Der Legende nach haust im Truckee Hotel die Seele eines Mannes, der sich in den frühen 1900er Jahren bei dem Versuch einem Hotelbrand zu entkommen, das Genick brach. Hotelangestellte haben seither davon berichtet, dass sich in frisch gemachten Betten die Silhouette eines menschlichen Körpers abzeichne, und Gäste erzählen von unheimlichen Geräuschen in der Nacht. Nachdem der Goldrausch zu Ende war, sind viele der Goldsucher aus den kleinen Städten weggezogen und haben im gesamten Bundesstaat über 50 Geisterstädte hinterlassen, darunter die in Mono County gelegene Bodie Ghost Town, circa zehn Kilometer von Bridgeport entfernt. 1859 stieß man hier zum ersten Mal auf Gold, wodurch die Einwohnerzahl rasch auf über 10.000 angestiegen ist. Die letzte Mine wurde 1941 in Bodie geschlossen. Die Schule, das Gefängnis, die Kirchen und die Wohnhäuser sind noch immer vorhanden.
www.mytahoevacation.com , www.monocounty.org

In der Inland Empire Region ist der unter Denkmalschutz stehende Friedhof Agua Mansa Pioneer Cemetery in Colton das einzige, das von der ersten Pioniersiedlung im San Bernardino Valley übrig geblieben ist. Auch wenn der Friedhof nicht nachweislich heimgesucht wird, zählt er zu den wenigen Stätten, welche der Überflutung durch den Santa Ana River im Jahre 1862 standgehalten haben. www.ieep.com

Reisende erhalten Informationsmaterial über die kalifornischen Regionen bei: Touristikdienst Truber, Schwarzwaldstr. 13, 63811 Stockstadt, Tel: 06027-401108

New South Wales

Wer schon immer mal zum Surfen nach Australien wollte, ist in New South Wales bestens aufgehoben. Sowohl an den nördlichen als auch an den südlichen Küstenabschnitten gibt es für Surfer optimale Möglichkeiten. Allein in Sydney lassen die Strände in Bondi und Manly Surfer-Herzen höher schlagen. Während Bondi Beach eher Profis anspricht, ist Manly Beach für Anfänger der perfekte Strand, weil er in einer geschützten Bucht liegt und die Wellen nicht zu hoch sind. Hier liegt die Manly Surf School, ausgezeichnet als beste Surfschule Australiens. Die Surflehrer haben alle „Level 1“, die beste Note unter Surfern, und über 15 Jahre Erfahrung. Ab dem 1. Dezember bietet die Manly Surf School auch „Schnuppersurfen“ an. Bei diesem halbtägigen Kurs werden die Schüler in das Einmaleins des Surfsports eingeführt. Weitere Infos unter www.manlysurfschool.com. Surfunterricht bieten in Sydney auch andere Surfschulen an – zum Beispiel am Bondi Beach ( www.letsgosurfing.com.au ) sowie im südlichen Vorort Cronulla ( www.cronullasurf.com.au ).

Surfen kann man auch im Rahmen der neuen zwölftägigen Camperreise Foster’s Freedom Tour. Urlauber, die von Brisbane nach Sydney unterwegs sind, bekommen als Bonus zu ihrer Reise einen halbtägigen Surfkurs in Byron Bay geschenkt. Die Foster’s Freedom Tour ist ab 799 Euro über den Australien-Spezialveranstalter Boomerang Reisen (www.boomerang-reisen.de ) buchbar. Im Preis sind der Flug ab Frankfurt und der Camper mit unbegrenzten Freikilometern inbegriffen.

Byron Bay gilt unter Surfern als die Surfer-Hauptstadt der australischen Ostküste. Sie liegt am nördlichsten Küstenabschnitt von New South Wales und bietet bis zu 50 Kilometer lange Strände. Byron Bay lockt außerdem mit einer Vielzahl guter Restaurants, Cafés, Boutiquen und Kulturveranstaltungen.

Informationen über Surf-Möglichkeiten in Sydney und New South Wales unter www.sydneyaustralia.com , www.australia.com/sydney und www.byron-bay.com .

Lauda Air

Die Karibikinsel Jamaika, die
Geburtsstätte des Reggae, rückt ab November etwas näher an die
Alpenrepublik: Denn ab 5. November fliegt Lauda Air
http://www.laudaair.com einmal wöchentlich nach Montego Bay. Montego Bay
ist die viertgrößte Stadt Jamaikas, geht es allerdings um Tourismus ist
MoBay Nummer Eins. Ein Drittel aller Hotels der Insel, die knapp so groß
ist wie Oberösterreich befindet sich hier. MoBay war einst exklusiver
Treff der High Society, dann sind allerdings auch weniger Betuchte
nachgezogen. Nun steht Montego Bay wieder im Rampenlicht, denn der
karibische Winter mit 27 Grad plus schafft Freude unter den von Schnee
und Eis geplagten Europäern.

Die Geschichte des Tourismus von Montego Bay ist voller seltsamer
Begebenheiten: der 13 Kilometer lange Doctors Cave Beach etwa verdankt
seinen Namen einem Arzt namens Alexander McCatty, der dort einen
Badeplatz etablieren wollte. Vermarktet hat ihn ein Chiropraktiker: Sir
Herbert Barker, der behauptet hat, dass das Meerwasser hier heilende
Kräfte habe. In MoBay lehrt die Geschichte des Fremdenverkehrs hat man
das All-Inclusive-Resort erfunden. Das Erfolgsrezept wurde bald auf
anderen karibischen Inseln eingeführt und dann schließlich ein globaler
Hit. Die meisten Touristen bleiben in den Clubs, und bewegen sich kaum
weiter als vom Zimmer zum Restaurant und dann zum Strand. Das ist
schade, denn obwohl die Hotelstrände um Montego Bay herum wunderschön
sind, gibt es doch einiges zu entdecken: Der Markt von MoBay mit seinen
Händlern, die Obst, Gemüse, T-Shirts und Feuerzeuge anbieten. Oder die
umgebungEtwa eine Sumpfsafari, eine Dschungeltour oder ein Besuch im
einem Naturreservat, in denen die Truthahngeier, die hier John Craw
heißen, zu sehen sind. John Craw war übrigens ein Pastor mit roter
Glatze und schwarzem Talar.

Nachdem die Entfernungen auf der Insel nicht groß sind, lohnt sich auch
ein Ausflug ins 84 Kilometer entfernte Negril mit seinem elf Kilometer
langen Sandstrand – dem Seven Mile Beach -. Auch das 110 Kilometer
entfernte Ochos Rios ist unter den Reisenden bekannt: Hier legen die
großen Kreuzfahrtschiffe an. Drei Kilometer südlich von hier liegen die
berühmten Dunns River Falls – 200 Meter hohe Wasserfälle, auf die man
klettern kann – . Jamaika ist für Naturfreunde ein Garten Eden: Mehr als
3.000 Pflanzenarten, 800 davon sind endemisch, wachsen hier. Hinzu
gesellen sich mehr als 252 Vogelarten, 27 davon sind endemisch so auch
der Nationalvogel ein regenbogenfarbiger Kolibri namens Doctor Bird. Zu
den Highlights zählt daher ein Besuch der Gärten und Parks wie den
Coyaba Garden und den Shaw Park Botanical Gardens bei Ochos Rios. Der
Royal Botanical Garden Hope in Kingston zählt zu den größten
Attraktionen in Jamaikas Hauptstadt. Zu weiteren Highlights der
Hauptstadt gehören die Reach Falls-Wasserfälle, die Bamboo Avenue – eine
kilometerlange Bambus-Allee – und eine Bootsfahrt durch die
Mangrovensümpfe des Black River – dort leben Alligatoren und Seekühe -.
Wunderschön ist auch der Ausblick vom 2.250 Meter hohen Blue Mountain
Peak, dem höchsten Punkt der Insel.

So britisch wie die einstige größte englische Kolonie auch anmuten mag –
mit Kricketspielern, uniformierten Schulkindern und Linksverkehr – sie
ist doch viel mehr ein Stück Afrikas als ein Teil Europas. Verstehen
kann man das Land, so wie auch die Inseln der kleinen Antillen nur dann,
wenn man sich der afrikanischen Roots bewusst wird. Wie einst Harry
Belafonte von der „Island in the Sun“ gesungen hat, meinte er Jamaika.
Um den echten Jamaican Way of Life kennenzulernen, muss man sich
freilich von den Touristenzentren wegbewegen. Dann begegnen einem die
wahren Gesichter der Karibik: Freundlich, freigiebig, gelassen und
selbstbewusst.

Ab November fliegt Lauda Air jeden Samstag von Wien nach Montego Bay.
Die Route wird in Kombination mit Tobago bedient (Flugstrecke: Wien –
Tobago – Montego Bay – Wien). Geflogen werden die Destinationen mit
modernen und komfortablen Boeing 767-300 Langstreckenflugzeugen.

Weitere Informationen: www.visitjamaica.com
Wolfgang Weitlaner

Formel für idealen Strandurlaub

Gemeinsam mit dem europäischen Reiseveranstalter Opodo http://www.opodo.co.uk hat Dimitrios Buhalis von der University of Surrey http://www.surrey.ac.uk die Formel für den ultimativen Strandurlaub kreiert. Mehr als 250 Resorts in Europa und in Übersee wurden nach dieser Formel ausgewertet. Danach ist die beste Strand-Destination die Riviera der Toskana direkt gefolgt von Tarifa in Südspanien.
An dritter Stelle liegt South Beach/Miami, St. Ives/Cornwall, Ölideniz/Türkei und Las Salinas Beach auf Ibiza. Berühmte internationale Destinationen wie die Copacabana (14. Stelle), Koh Phi Phi/Thailand (15. Stelle), Bora Bora/Französisch Polynesien (19. Stelle) erreichen lediglich die hinteren Plätze, da die Länge der Anreise und die Shopping-Möglichkeiten vor Ort miteinbezogen wurden. Auch der Kostenfaktor spielt bei der Berechnung eine entscheidende Rolle.

Wichtige Kriterien waren auch die demografischen Eckdaten wie etwa der Anteil der Jugendlichen/Pensionisten. So sind im ägyptischen Dahab (8. Stelle) wesentlich mehr jugendliche Touristen, an der spanischen Costa Smeralda (13. Stelle) eher Pensionisten. Nicht berücksichtigt wurden auch Regionen wie Sydney, das mit hervorragendem Infrastrukturmix aus Citylife und Strandleben aufwartet, aber im Sommer keine Feriendestination für die Europäer darstellt. „Die Untersuchung hat gezeigt, dass die wesentlichen Zutaten für einen erfolgreichen Strandurlaub beim Strand selbst, dem Wetter, dem Entertainment, der Kultur und Geschichte, Aktivitäten, Freundlichkeit der lokalen Bevölkerung und den Einkaufsmöglichkeiten liegen“, meint Buhalis. „Daraus haben wir eine Formel entwickelt, um zu sehen wie wichtig diese für die Kunden sind. Gebrochen werden die genannten Faktoren durch die Bequemlichkeit der Anreise und die Kosten. Damit lässt sich schließlich die Attraktivität des Strandurlaubs in jedem Strandsegment determinieren“, erklärt der Experte.

Ein österreichischer Tourismusexperte hat die Top-Wahl des Briten allerdings als nicht besonders geglückt bezeichnet. „Die schönsten Strände Europas liegen auf Sardinien und auf Elba. Das bestätigen auch zahlreiche Kunden, die Europa bereisen“, so Chef-Concierge Michael Moser vom Hotel Imperial in Wien. Offensichtlich gebe es für jedes Land spezifische Präferenzen, die nicht mit einer Formel zu berechnen sind. Von deutschen Tourismusexperten und Weltreisenden wurden vier Seychellen-Strände http://www.aspureasitgets.com unter den Top-Ten-Beaches der Welt gereiht: Nummer Eins ist unangefochten Anse Lazio auf der Insel Praslin, gleich danach Anse Source D’Argent auf der Seychellen-Insel La Digue. Wolfgang Weitlaner

Traumhaft wohnen auf Hamilton Island

Königlich wohnen, erstklassig dinieren und sich dabei fürstlich verwöhnen lassen: Das preisgekrönte fünf Sterne Beach Club Resort Hotel auf der australischen Insel Hamilton Island präsentiert sich seinen Gästen nach größeren Umbauarbeiten in neuem Glanz.
Die Insel, die zur Gruppe der Whitsundays vor der Küste Queenslands gehört, ist ohnehin ein Synonym für Luxus: Saphir-grünes Wasser, weiße Sandstrände und eine spektakuläre Unterwasserwelt machen die Trauminsel zu einem Ort perfekter Entspannung. Das elegante Beach Club Resort Hotel ist das Aushängeschild der Insel. Nach den Umbauarbeiten sind die Zimmer nun noch luxuriöser und mit neuesten Technologien wie LCD TV-Flatscreens und Bose Surround Sound Audio System ausgestattet. Kleine Ölöfchen beduften die Räume mit ätherischen Ölen. Bei einem Dinner in dem erst kürzlich exklusiv für die Gäste des Clubs eröffneten Restaurant genießen die Besucher Weltklasse-Menüs mit fangfrischem Fisch und Meeresfrüchten.

Neben Tauchen und Wasserski lockt Hamilton Island mit Attraktionen wie einer romantischen Segeltour in der Abenddämmerung oder einem Helikopterflug über das „Heart Reef“, einem Korallenriff in Herzform.

Ein 3-Nächte-Inselpaket im Beach Club mit Frühstücksbuffet, einem Ganztagesausflug zum Great Barrier Reef und diversen Wassersportarten gibt es bei DERTOUR für 557 Euro pro Person im Doppelzimmer. Die Fluglinie Qantas fliegt derzeit über Sydney ab 1278 Euro nach Hamilton Island. Weitere Informationen zur Insel und den Anreisemöglichkeiten gibt es auch im Internet unter www.hamiltonisland.com.au oder im Reisebüro.