What’s new in tropicool Miami?

Zahlreiche Hotel-, Wellness- und Gastronomiebetriebe reagieren auf den kontinuierlichen Gästezuwachs im Großraum Miami mit attraktiven Neueröffnungen. Zudem bietet Miami auch im Kulturbereich und im Unterhaltungssektor ein immer breiteres Angebot und lockt damit zusätzliche Besucher in die Sonnenmetropole.
Knackige Poolboys für Single-Ladies
Im Herbst dieses Jahres steht die Neueröffnung des eleganten „Regent South Beach“ als einzigem Hotel bevor, das sowohl an die berühmte Flaniermeile Ocean Drive als auch an die angesagte Collins Avenue grenzt. Der 76-Millionen-Dollar-Bau lockt Besucher mit über 80 Luxus-Suiten und 27 Penthouses. Die Apartments in der obersten Etage sind mit großzügigen Balkonen sowie einem 75 Quadratmeter großen Dachgarten ausgestattet, auf dem Gäste neben einem römischen Bad auch einen privaten Essbereich unter freiem Himmel vorfinden. Im Luxushotel „The Sanctuary South Beach“ erhalten Single-Frauen durch Übernachtungsrabatte von 25 Prozent besondere Aufmerksamkeit. Zudem stehen den alleinstehenden Ladies praktische Dienstleistungen wie Begleitung beim Joggen am Strand oder ein Eincremeservice durch attraktive Poolboys beim Sonnenbaden zur Verfügung.

Kaviar fürs Gesicht
Nach dem Trubel der hippen Metropole empfiehlt sich ein Besuch im nagelneuen „Le Spa des Le Méridien Sunny Isles Beach Resort“: Hier finden auch Nicht-Hotelgäste auf zwei Ebenen und knapp 600 Quadratmetern jede Menge Entspannung. Außerdem zeichnet sich der Spa durch Dampf- und Trockensaunen, einen Außen-Whirlpool, Fitnesscenter und zahlreiche separate Treatment Rooms im Innen- und Außenbereich aus. Ganz im Sinne der Aromatherapie wird hier auf Harmonie und ganzheitliche Anwendungen Wert gelegt. Luxusverwöhnte Gesichtshaut freut sich über das „Le Spa Signature Caviar Facial“, das mit proteinreichem Kaviar und Radikalenfängern die Zellerneuerung ankurbelt.

Schlemmen und Abfeiern in Downtown Miami
Trendige Schlemmerfreunde erwarten mit Spannung die Neueröffnung des Zehn-Millionen-Dollar teuren „Karu & Y Restaurant and Ultra Lounge“ in Downtown in diesem Herbst: Noch nie zuvor wurde in Miami mehr in ein Restaurant investiert. Das von Starkoch Gerdy Rodriguez zusammengestellt Menü soll alle fünf Sinne ansprechen. Besonders praktisch: Bis zu eintausend Gourmets können nach der Schlemmerei im angrenzenden, knapp 840 Quadratmeter großen Partyraum abfeiern. Hip geht es auch in dem im April eröffneten „Nocturnal Night Club“ Downtown zu: Auf drei Ebenen und knapp 1.900 Quadratmetern können Nachtschwärmer abrocken was das Zeug hält. Neben Séparées, einer VIP-Zone und mehreren Bars bietet der Dance Club auch eine Dachterrasse, von der aus Hartgesottene den Sonnenaufgang von Miami erleben können.

Miami Modern – Architektur Tour
Kunstbegeisterte erleben jeden Freitag im Rahmen der 90-minütigen Tour „MiMo and More“ eine anschauliche Reise durch den Miami Modern-Stil. Die Führung kostet zehn Dollar und beinhaltet die Karte „MiMo Architectural Guide Map of North Beach“. Alle Einnahmen gehen an eine Non-profit-Organisation, die die MiMo-Architektur von North Beach fördert.

Miami Vice is back
Traditionell wird auch Entertainment in Miami groß geschrieben – in diesem Sommer hat die tropicoole Metropole einen Produktionsboom zu verzeichnen: So kehrt beispielsweise die Kultserie „Miami Vice“ zurück, allerdings als Spielfilmversion, die voraussichtlich 2006 in die Kinos kommt. In den Hauptrollen: Oscar-Gewinner Jamie Foxx als Detective Ricardo Tubbs und Colin Farrell als Detective James ‚Sonny‘ Crockett. Auch United Paramount Network plant eine Serie in der Trendmetropole, die vom Leben dreier junger Erwachsener inmitten der heißen Club-Szene von Miami Beach handelt. Ihre Finger mit im Spiel hat unter anderen Topstar Jennifer Lopez.

Sommerferien-Special nach Barbados

Lukratives Sommer-Special nach Barbados: Am 10. Juli ist es soweit. Dann startet der erste Charter-Flug vom Flughafen Köln/Bonn in Richtung Barbados. Bis zum 14. August werden wöchentlich Maschinen der belgischen Fluggesellschaft VLM in Kooperation mit der karibischen Gesellschaft Best West Indies Airways (BWIA) via Manchester nach Bridgetown fliegen.
Zusammen mit dem Flughafen Köln/Bonn und dem Fremdenverkehrsamt von Barbados hat der Reiseveranstalter FTS Travel ein exklusives Barbados-Pauschalpaket aufgelegt. Das Package inkludiert neben dem Flug fünf beziehungsweise zwölf Nächte auf Barbados in einem der fünf Hotels, die an dieser Aktion teilnehmen – das sind das Allamanda Beach Hotel, das Amaryllis Beach Hotel, Sea Breeze Beach, das Discovery Beach sowie das Almond Beach Village. Die Specials rangieren preislich je nach Hotel und Zeitpunkt des Abfluges zwischen 699 und 1.899 Euro pro Person im Doppelzimmer. Nähere Infos zu dieser Aktion unter www.fts-travel.de.

Pattaya wird immer luxuriöser

Obwohl dem einst legendären Nachtleben Thailands mit extrem vorverlegten Sperrstunden der Garaus gemacht werden soll, boomt die berühmteste Nightlife-Metropole Pattaya noch immer. Nun fallen sogar schon alt eingesessene Hotels und ganze Straßenzüge des Seebads Pattaya den Abrissbaggern und Planierraupen zum Opfer, um Platz für luxuriöse Neubauten zu schaffen. In rund drei Monaten wird auch das 33 Jahre alte „Central Wongamart Hotel“ am gleichnamigen Strand nur noch Geschichte sein. Es wird durch zwei eindrucksvolle, jeweils 18stöckige Flügelbauten ersetzt, deren avantgardistische Architektur aus Thai-Stil und modernem Design als neuer Meilenstein erfreut, während möglichst viel vom alten Baumbestand erhalten bleiben soll. Ende 2007 soll das neue „Central Pattaya Beach Resort“ als Themen-Hotel mit 551 Zimmern und Tagungszentrum für bis zu 1.000 Personen eröffnen. Bereits im Juni wird das renommierte französische Unternehmen „Accor“ ein Stadthotel mit 253 Zimmern in Betrieb nehmen, während im nördlichen Stadteil Nakula mit dem „Novotel“ gleich noch ein weiterer Ableger entsteht. Und schon im Oktober wird mit dem „Sheraton Pattaya Resort“ ein weiteres Fünf-Sterne-Hotel seine gediegenen Pforten öffnen. Die 156 luxuriösen Zimmer und Villen liegen an einem Hang zwischen Süd-Pattaya und dem Jomtien-Strand. Die quirlige Urlaubermetropole verfügt bisher bereits über rund 40.000 Zimmer. (vk)

Surfen ohne nass zu werden

Auch Nicht-Wellenreiter können ab sofort in der Region Greater Fort Lauderdale „surfen“ – und das, ohne nass zu werden. Seit neuestem surft man am Hollywood Beach im gleichnamigen Ort, rund 24 Kilometer südlich der Stadt Fort Lauderdale gelegen, nicht nur auf Brettern, sondern auch direkt am Strand kabellos im Internet – 18 neue „Access Points“ machen es möglich. Um diesen kostenfreien Service zu nutzen, muss der Strandbesucher lediglich einen W-Lan-Laptop, einen PDA oder ein Handy mit entsprechender Software haben.
„Mit dem kabellosen Internetzugang am Strand macht Greater Fort Lauderdale einen weiteren Schritt in die technologische Zukunft“, bezieht sich Nicki E. Grossmann auf das moderne Convention Center von Greater Fort Lauderdale, in dessen Internetcafé ebenso ungehindertes „surfen“ möglich ist. Am Flughafen der Region funktioniert die Technik sogar im ganzen Gebäudekomplex.

Am Strand online im World Wide Web zu „surfen“, ist sowohl unter Besuchern als auch Anwohnern gleichermaßen beliebt. Jetzt kann man sich sogar selbst live über die dort installierte Webcam auf www.sunny.org beobachten.

Weitere Informationen zu Greater Fort Lauderdale unter www.sunny.org Telefonische Broschüren-Bestellung unter +49 (0)1908 29 046 (€ 1,86/min) oder per E-Mail fortlauderdale@mangum.de.