Sommerliches Bierrezept

Fein gehopftes Pils trifft herbfruchtigen Campari: Ein herrlich frisches Sommervergnügen.

Für ein Glas:
3 cl Campari
2 cl Wodka
2 cl Zitronensaft
1 Spritzer Angostura
mischen und mit bayerischem Pils aufgießen.

Rezept: Frank Zirn, Nürnberg, für den Bayerischen Brauerbund.

Die Bayerische Bierkönigin 2009

Die Bayerische Bierkönigin 2009

Im Herbst ist es soweit:

Zum ersten Mal wird im Freistaat eine Bierkönigin gekürt, die das Bierland Bayern zwischen Spessart und Karwendel, Bayerischem Wald und Bodensee repräsentieren soll.

Die Bewerbung läuft vom 08. Juli bis zum 08. Oktober 2009.

Nach einer Vorentscheidung werden am 12. Oktober sieben Kandidatinnen präsentiert, aus deren Mitte die Bierkönigin am 17. November 2009 auf der Krönungsgala im Münchner Künstlerhaus gewählt wird.

Präsentiert wird die Bierkönigin 2009 am 18. November im Bayerischen Fernsehen in der Sendung „Wir in Bayern“ um 16.05 Uhr.

Kulinarische Streifzüge durch Bayern

Köstlich bayerisch: Mit zwei neuen Broschüren setzt „Genießerland Bayern“, die Produktlinie der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH für kulinarische Reisen durch Bayern, neue Akzente. Die Broschüre „Knackig und frisch durchs Jahr“ stellt Monat für Monat Rezeptideen mit Obst und Gemüse und bayerische Bier- und Käsespezialitäten vor und gibt Restauranttipps. Auch die Broschüre „Kulinarische Streifzüge durch Bayern“ verspricht puren Genuss.

Die Reise „10 Spitzenköche in 10 Tagen“ bietet sich herrlich für eine kulinarische Tour auf eigene Faust an und garantiert Abend für Abend neue Gourmet-Highlights bei den zehn Genießerland Bayern-Spitzenköchen – allesamt Mitglieder der Jeunes Restaurateurs d’Europe. Außerdem werden das köstliche Drei-Gänge-Genießerland-Menü von Alexander Herrmann, viele weitere Schlemmerrezepte und kulinarische Urlaubsideen aus verschiedenen Regionen Bayerns vorgestellt.

Gerade im Frühling nach einem langen Winter geht der Trend hin zu gesunder Ernährung, frischen Zutaten und vitaminreicher Kost. Auch in bayerischen Küchen, sowohl in urigen Gasthäusern als auch in Sterne-Restaurants, finden heimische Produkte wie Obst und Gemüse aus Bayern vielfältige Verwendung. Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Spezialitäten und saisonalen Gerichte. Aus bayerischem Obst und Gemüse lassen sich kreative Variationen und köstliche Gerichte zaubern. Regionale Saisonprodukte bringen Abwechslung in die Speisekarten und sorgen für optimale Frische und höchste Qualität der Speisen. Eine kulinarische Reise durch Bayern ist so das ganze Jahr über ein Genuss für den Gaumen.

Ein Plädoyer für Obst und Gemüse aus Bayern
Natürlich setzen auch die zehn Spitzenköche auf Qualität aus Bayern und beziehen ihr Obst und Gemüse von Erzeugern aus der Region. „Das hat den Vorteil, dass die Wege von der Erzeugung zur Verarbeitung kurz sind und man nachvollziehen kann, woher die Lebensmittel kommen“, so Jürgen Koch vom Hotel Laurentius in Weikersheim. Für Christian Mittermeier vom Restaurant Mittermeier in Rothenburg ob der Tauber gibt es noch weitere gute Gründe für bayerisches Obst und Gemüse, wie „die Unterstützung regionaler Erzeuger und die Förderung der Artenvielfalt wie alte Kartoffel- oder Apfelsorten.“ Laut Christian Greiner von Christians Restaurant in Kirchdorf geht der Trend wieder zurück zu Ur-Gemüse- und Obstsorten aus der Heimat, wie Pastinaken, Rüben in allen Variationen, Mispeln oder Steinklee. „Kulinarische Trends sind leichte und vegetarische Kost“, prophezeit Barbara Schlachter-Ebert von der Schlossanger Alp in Pfronten. Das Hauptaugenmerk liegt auf kreativen, innovativen Variationen, deren Ursprung alte, ursprüngliche bayerische Rezepte sind.

Saisonale Vielfalt: Von Bärlauch über Spargel bis hin zu Zwetschgen
Ganz oben auf der Hitliste unter bayerischem Obst und Gemüse stehen bei Joachim Kaiser von Meyers Keller in Nördlingen saisonale Spezialitäten wie Spargel, Bärlauch, Erdbeeren, Kirschen, Zwetschgen und Birnen. Die Kirschen und auch der Spargel – täglich frisch gestochen – werden direkt aus der fränkischen Nachbarschaft abgeholt. In einer Sache sind sich alle einig: Der Spargel, sei’s Schrobenhausener, Abensberger oder Fränkischer, gehört wegen seiner Saftigkeit und seinem frischen Aroma zum König unter den heimischen Gemüsesorten. Er ist beliebt wie nie zuvor. Kein Wunder, dass die Anbaufläche in Bayern von 1997 bis 2004 um knapp 33 Prozent auf rund 2000 Hektar Gesamtspargelfläche in Bayern stieg. Von Mitte April bis 24. Juni wird der Spargel geerntet und kommt dann in vielen Variationen auf den Tisch. Guten Appetit!

Die aktuellen Broschüren von Genießerland Bayern „Kulinarische Streifzüge durch Bayern“ und „Knackig und frisch durchs Jahr“ mit Reisetipps und Rezeptideen sind ab sofort kostenlos unter
tourismus@bayern.info
oder Prospekt-Telefon 0180/585 50 50 (€ 0,12/Min.) zu bestellen.
Weitere Informationen unter www.geniesserland.by.