„Rheinhessen genießen“ mit heimischen Produkten,

Mit Blutwurststrudel auf Apfelchutney, Rommersheimer Schwein mit Musik oder einer Dessert-Variation vom feinfruchtigen Riesling bringt „Rheinhessen genießen“ ein weiteres Mal das vielfältige Angebot der Region auf die Teller und in die Gläser. Die Spielregeln der sechswöchigen Aktion sind ganz einfach: Teilnehmende Gastronomen kreieren mit ihrer lokalen Lieblingszutat ein spannendes Gericht und sprechen eine dazu passende Weinempfehlung aus. Damit beweist die Aktion auch dieses Jahr wieder, dass man keineswegs in die Ferne schweifen muss, um raffinierte neue Geschmackskombinationen zu probieren. Schließlich lädt „Rheinhessen genießen“ Gourmetfans aus ganz Deutschland zu einer Reise durch das größte Weinbaugebiet des Landes ein und stellt die Fülle regionaler Erzeugnisse in den Fokus.

Rheinhessen

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STADT LAND FOOD berlin

Es wird brutal lokal beim Stadt Land Food-Festival! Schon eine Woche vorab vom 26. September bis 02. Oktober bringt das Stadt Land Food-Menü in Kooperation mit der neu gegründeten „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“

Lebensmittelproduzenten aus Berlin-Brandenburg mit den spannendsten Köchen der Stadt zusammen. Die Köche haben sich einen Erzeuger ausgesucht und stellen dem Stadtbewohner seine Produkte vor. Mit Ihren Mitteln bringen Sie die Identität des Bauern mit speziellen Menüs auf die Teller der Stadt. Und darum geht es bei Stadt Land Food in diesem Jahr: Identität.

Die „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“ ist eine Initiative der Restaurants Nobelhart & Schmutzig, Einsunternull, Horváth und Ernst und hat sich zum Ziel gesetzt, die einheimische Küche mehr in den Fokus der Berliner und internationalen Gastro-Szene zu rücken. Das Stadt Land Food-Menü ist dafür ein idealer Auftakt, der das Interesse der Restaurantbesucher für regionale Lebensmittel weckt und gleichzeitig das Netzwerk zwischen Köchen und Bauern stärkt.

www.markthalleneun.de/

Deutsche Bauern verdienten weniger

Einkommen europaweit am stärksten gesunken

Im europäischen Vergleich ist das Einkommen der deutschen Landwirte im vergangenen Jahr am stärksten gesunken. Das lassen erste Schätzungen des Statistischen Amts der Europäischen Union, kurz Eurostat, vermuten. Sie basieren auf Daten der nationalen Behörden der EU-Mitgliedstaaten. Das Realeinkommen berücksichtigt die Inflationsrate und ist auf eine Vollzeitarbeitskraft hochgerechnet, auch wenn es sich um Teilzeitarbeit oder Saisonarbeit handelt.

Insgesamt ist das landwirtschaftliche Einkommen in der EU im Vergleich zum Vorjahr pro Arbeitskraft um 4,3 Prozent gesunken. Je nach Land war die Entwicklung allerdings unterschiedlich. In 13 Mitgliedstaaten ist das Einkommen je Arbeitskraft gestiegen, wobei der höchste Anstieg in Kroatien (+21,5 %), Lettland (+14,3 %) und Griechenland (+12,1 %) zu verzeichnen war. Auch in Frankreich (+8,8 %), Italien (+8,7 %) und Belgien (+8,2 %) hat der Verdienst zugelegt.

In 15 EU-Mitgliedstaaten ist das Einkommen dagegen zum Teil beträchtlich gesunken. Den Spitzenplatz nimmt Deutschland mit einem Rückgang von knapp 38 Prozent ein, was die landwirtschaftlichen Familien hierzulande sehr belastet. Es folgen Polen (-23,8 %) sowie Luxemburg, Dänemark, das Vereinigte Königreich und Rumänien mit einem Rückgang von je 19 bis 20 Prozent. Nachbarländer wie Niederlande (-4,7 %) und Österreich (-2,6%) hatten ein leichtes Minus im Vergleich zum Vorjahr.

Die Gründe für die unbefriedigende Lage sind vermutlich vor allem im europäischen Agrarmarkt zu suchen. So hat der Produktionswert für Milcherzeugnisse um 14,9 Prozent, bei Schweinen um 8,9 Prozent abgenommen. In den Produktionswert gehen Produktionsvolumen und Preise für das Erzeugnis ein. Bei den pflanzlichen Erzeugnissen hat der Produktionswert von Zuckerrüben (-26 %) und Körnermais (-24,5 %) stark abgenommen, da einige Mitgliedstaaten im Sommer von der Dürre betroffen waren. Offenbar konnten die bäuerlichen Betriebe vor allem in Deutschland weniger Gewinn erwirtschaften, obwohl die Preise für Energie, Schmierstoffe und Futtermittel im Jahr 2015 vergleichsweise gering waren.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

http://ec.europa.eu/eurostat/web/products-press-releases/-/5-15122015-BP

Existenzsicherung durch Wildkaffee

Mit KAFFA fördert ORIGINAL FOOD die nachhaltige Nutzung und den Erhalt der letzten Regenwälder Äthiopiens

Im Schutze mächtiger Urwälder wachsen seit Zehntausenden von Jahren auf dem Gebiet des alten Königreiches Kaffa im Südwesten Äthiopiens wilde Kaffeebäume. „Der Wildkaffee sichert unsere Existenz“, sagt Kaffee-Kleinbauer Tadele. Der 43-jährige Äthiopier sammelt gemeinsam mit seiner Familie zwischen 200 und 300 kg Kaffee im Jahr. Für das Kilogramm Wildkaffee erhält Tadele heute fast das Doppelte des Kaffee-Weltmarktpreises. Das Geld, das er monatlich zur Verfügung hat, steckt er in die Ausbildung seiner Kinder. Sie sollen es einmal noch besser haben als er.

Geschichten, wie die des Kleinbauern Tadele, gibt es unzählige in der Region. Die gesamte Bevölkerung Kaffas und vor allem der Regenwaldbestand profitieren von der Erfolgsgeschichte des Wildkaffees.

Noch heute gedeiht in den letzten Regenwäldern Äthiopiens wilder Waldkaffee in einzigartiger Vielfalt. Ohne Plantage, ursprünglich, unverfälscht und mit unglaublichem Aroma. Die Kaffeespezialität KAFFA wird handgepflückt und in der Sonne getrocknet, dieser Vorgang ist natürlich und ressourcenschonend. Um den Schutz des Regenwaldes zu gewährleisten, bietet man den Bauern eine Existenzgrundlage. Das Ernten des Wildkaffees wird durch überdurchschnittlich gute Konditionen und Preise deutlich über Fairtrade-Niveau für sie lukrativ gestaltet. Der Bedrohung der Bergregenwälder, beispielsweise durch Ausweitung von Ackerlandflächen, wird damit entgegengewirkt.

Regenwaldschutz durch gezielte Nutzung, dies ist das Projektziel der ORIGINAL FOOD GmbH. Gemeinsam mit „GEO schützt den Regenwald“, dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat man sich zur Aufgabe gemacht, den Verlust des Regenwaldes in Kooperation mit den Kaffee-Kleinbauern vor Ort aufzuhalten. „Ich bin noch immer begeistert, dass wir es geschafft haben, gemeinsam mit den Menschen in Kaffa eine sichere Zukunft im Einklang mit dem Regenwald zu ermöglichen. Die Region hat sich sichtlich verändert. Zum Beispiel gibt es heute in jeder der 34 Kaffee-Kooperativen eine eigene Schule“, erklärt Florian Hammerstein, geschäftsführender Gesellschafter der ORIGINAL FOOD GmbH.

Das Projekt KAFFA führt 2007 zum ersten Kaffee-UNESCO-Biosphärenreservat der Welt und gilt mittlerweile als herausragendes Beispiel für Naturschutz und wirtschaftliche Entwicklung. Die Bewohner in Kaffa blicken heute mit Stolz auf ihre inzwischen 34 Kooperativen, in denen 7.450 Bauern organisiert sind. Das bedeutet, dass durch das KAFFA Projekt von ORIGINAL FOOD bereits heute ein Großteil der Bauern der Region gefördert wird.

Das Produkt KAFFA – Wildkaffee findet sich in der Produktpalette verschiedenster Biosupermärkte wieder und wird via Online-Vertrieb sowie im eigenen Online-Shop unter www.shop.originalfood.de angeboten.

Weniger Fleisch wird gegessen

Der Fleischkonsum geht in Deutschland nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) immer weiter zurück, aktuell um 1,3 Prozent im Zeitraum von Januar bis Oktober 2014. Das entspricht rund einem Kilogramm weniger Fleischverbrauch pro Kopf gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zugleich ist das Ausmaß der industriellen Tierhaltung gegenüber 2013 stark gestiegen, insbesondere in der Hühnerhaltung. Noch nie wurde in Deutschland so viel Geflügelfleisch produziert wie heute: Im Jahr 2014 werden nach Hochrechnungen insgesamt fast 980.000 Tonnen Hähnchenfleisch verarbeitet. Damit werden 2014 sieben Prozent mehr Masthühner zu Fleisch verarbeitet als im Vorjahr, oft nach leidvollen Transporten aus anderen Ländern. Gleichzeitig werden Mastanlagen hierzulande immer größer. In Massentierhaltungen wurden dieses Jahr rund fünf Prozent mehr Hühner gemästet als 2013.

Unterdessen kauften Verbraucher mehr Lebensmittel aus ökologischer Tierhaltung. Der Verbrauch konnte jedoch – insbesondere bei Bio-Fleisch von Schwein und Rind – nicht aus heimischer Erzeugung gedeckt werden. „Die Agrarindustrie in Deutschland produziert Fleischberge zu Dumpingpreisen, vorbei an der Nachfrage“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. „Fleisch ist deshalb so billig, weil die Tiere nicht artgerecht gehalten und ernährt werden. Ohne Rücksicht auf Bauern, Tiere und Verbraucher unterstützt die Agrarpolitik direkt oder indirekt diese Produktion. Sowohl die Umwelt- als auch die Gesundheitskosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt“, so der BUND-Vorsitzende. „Fleisch und Milch gehen zu immer größeren Anteilen in den Export, die Gülle aber bleibt hier und belastet oftmals unsere Gewässer mit Nitrat. Dieser entfesselte Markt produziert gewaltiges Tierleid und extrem hohe Umweltkosten. Verbraucher haben das Billigfleisch satt und müssen dennoch die indirekten Kosten auch für Exportfleisch zahlen“, sagte Weiger.

„Die Verbraucherinnen und Verbraucher sind offensichtlich klüger als Industrie und Politik“, sagte Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Der sinkende Verbrauch zeige, dass immer mehr Menschen die schädlichen Folgen der industriellen Fleischproduktion und die Verschwendung vermeiden wollten. Das sei jedoch nicht einfach, denn schon jetzt würden immer größere Mengen der Fleisch- und Tierproduktion auch als industrieller Rohstoff verwendet. „Fleisch und andere tierische Produkte werden für die Herstellung von Haustierfutter, Gesichtscreme oder von so genanntem Biokraftstoff in der Energiewirtschaft verwendet“, so Unmüßig. „Diese Sektoren profitieren davon, dass Sozial- und Umweltkosten der Massentierhaltung nicht eingepreist sind. Die hiesige Fleischindustrie nimmt zudem in den Ländern des globalen Südens für Futtermittel riesige Agrarflächen in Anspruch, die dort für die heimische Nahrungsmittelproduktion fehlen. Damit öffnet sich die Schere zwischen jenen, die verschwenden können, und den Menschen, die nicht genug zu essen haben, immer weiter“, so Unmüßig.

Die Bundesregierung sei maßgeblich für die Dumpingpreise für Fleisch und Milch mitverantwortlich, wenn sie dem Markt keine wirksamen Regeln setze, kritisieren BUND und Heinrich-Böll-Stiftung. Die ruinösen Erzeugerpreise bremsten Tierschutzinitiativen aus und rissen auch Fleisch aus ökologischer Landwirtschaft in den Preisstrudel. So könne das Ziel der Bundesregierung von 20 Prozent Ökolandbau nicht erreicht werden. Dies sei jedoch dringend notwendig, unter anderem um der steigenden Nitratbelastung des Grundwassers Einhalt zu gebieten. BUND und Heinrich-Böll-Stiftung mahnten eine strenge Düngeverordnung und wirksame Tierschutzregeln an. Die Regierung müsse regionale Produktion und Vermarktung aus ökologisch-bäuerlicher Erzeugung angemessen fördern.

Für 17. Januar 2015 ruft ein breites Bündnis aus Bauern und Verbrauchern zur „Wir haben es satt“-Demonstration in Berlin auf.

Weitere Informationen: www.bund.net/wir_haben_es_satt

ÖKO-TEST Regionale Lebensmittel

Die meisten Lebensmittel mit Regio-Label stammen nicht vom Bauern um die Ecke, sondern haben weite Wege hinter sich. Darauf zeigt eine ÖKO-TEST-Untersuchung in der aktuellen Oktober-Ausgabe. Das Verbrauchermagazin hat bundesweit 106 Produkte eingekauft und analysiert. Das Resümee ist ernüchternd: Nur 26 der getesteten Produkte sind lupenrein regional.

Die Mehrzahl der Deutschen ist bereit, für regionale Produkte einen bis zu 15 Prozent höheren Preis zu akzeptieren. Oft können sie sich das Geld jedoch sparen, denn manche Siegel, die den Produkten Regionalität bescheinigen, sind beim Einkauf keine große Hilfe, wie ÖKO-TEST kritisiert. Bestes Beispiel ist das neue Label „Regionalfenster“. Dessen lasche Vorschriften schreiben nur vor, dass die Region kleiner sein muss als die Bundesrepublik Deutschland. Der Hersteller kann also selbst definieren, was eine Region ist. Während die Verbraucher laut verschiedener Umfragen unter einer Region den Großraum um ihre Stadt oder zumindest das Bundesland, in dem sie wohnen, verstehen, grenzen die Lebensmittelhersteller diese weitaus großräumiger ab: Das Stück Heimat umfasst dann schon mal mehrere Bundesländer oder die halbe Republik.

Gekauft werden regionale Produkte, weil sie assoziieren, dass es sich um Produkte der heimischen Landwirtschaft handelt, die auch deshalb so frisch sind, weil sie nur kurze Transportwege haben. Doch weit gefehlt. Bei einem Bio-Risotto im Test stammen die Zutaten beispielsweise aus Norditalien, obwohl mit „Qualität aus der Heimat“ geworben wird.

ÖKO-TEST rät Verbrauchern daher, ihr gutes Geld nur für solche Produkte auszugeben, deren Deklaration sie eindeutig als Regionalprodukt ausweisen. Dabei sollte man aber wissen, dass regional erzeugte Lebensmittel nicht automatisch eine gute Qualität haben. Sie enthalten teilweise zahlreiche Zusatzstoffe. Erste Wahl ist auch bei Regio-Produkten Bio. Diese werden umweltgerecht erzeugt, halten erhöhte Standards bei der Tierhaltung ein, haben weniger Zusatzstoffe und schmecken oft auch besser.

Das ÖKO-TEST-Magazin Oktober 2014 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

ÖKO-TEST Massentierhaltung

Schweinefleisch zu Schweinepreisen

ÖKO-TEST geht in der aktuellen August-Ausgabe der Frage nach, ob es den Bauern und den Tieren nutzt, wenn Verbraucher ihr Fleisch beim Metzger oder an der Frischetheke im Supermarkt kaufen, anstatt die Billigware vom Discounter. Die Ergebnisse der Untersuchung sind ernüchternd: Obwohl das Fleisch teurer ist, stammt es ebenso von den großen Schlachthöfen, die Aldi, Lidl & Co. beliefern. Wer auf faire Bedingungen für die Landwirte und das Tierwohl achten will, muss schon genau hinsehen.

Die Preise von Fleisch werden von den Discountern immer weiter nach unten gedrückt. Dadurch sind sie mitverantwortlich für die Massentierhaltung und dafür, dass Bauern von ihrer Arbeit nicht leben können. ÖKO-TEST kritisiert schon lange die Mastbedingungen: Schweine leben in einstreulosen Buchten mit Vollspaltenböden, Zuchttiere in nur körpergroßen Käfigen. Viele Tiere können nur eingeschränkt laufen. Sie werden ohne Betäubung kastriert oder den Ferkeln die Schwänze kupiert. Durch solche Intensivhaltungen leiden die Schweine an schmerzhaften Verletzungen und Verhaltensstörungen.

Wer denkt, dass dieser Wahnsinn gestoppt wird, wenn der Verbraucher nur bereit wäre, mehr Geld für Fleisch auszugeben, irrt leider. Die Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt, dass ein höherer Preis nicht für bessere Qualität steht. Die meisten Metzger beziehen ihr Fleisch mittlerweile extern, nur mehr 30 Prozent schlachten selbst. Und wer sich an der Fleischtheke anstellt, bekommt Ware, die ebenso von Großschlachtereien stammt wie das Billigfleisch der Discounter.

Was aber können Verbraucher tun, damit der Handel sich auf faire Bedingungen besinnt? ÖKO-TEST rät, auf jeden Fall die Finger vom Billigfleisch zu lassen. Eine Alternative sind höherpreisige Markenfleischprogramme. Allerdings ist es hier wichtig, darauf zu achten, welche Standards bezüglich Fleischqualität und Haltungsbedingungen vorgeschrieben sind. Hohe Anforderungen setzt beispielsweise die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH).

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2014 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

CHEFS(R)EVOLUTION

Restaurant De Librije und Port Culinaire organisieren die zweite Ausgabe CHEFS(R)EVOLUTION am 14. und 15. September 2014 in Zwolle, Niederlande.

Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe in 2012 werden Jonnie & Thérèse Boer vom Restaurant De Librije eine weitere CHEFS®EVOLUTION am 14. and 15. September 2014 organisieren. Wie beim vergangenen mal ist CHEFS®EVOLUTION eine gemeinsame Leistung mit dem Team Port Culinaire, Thomas & Carola Ruhl, international bekannt für ihre modernen Gastronomie Events mit Internationalen Starköchen (CHEF-SACHE).

Das Avantgarde Cuisine Festival findet in und in direkter Nähe zum Restaurant De Librije, Librije’s Hotel und dem Theater De Spiegel in Zwolle statt. Liebhaber von unverfälschtem und natürlichem Genuss sind eingeladen auf diesem Festival die besten niederländischen Köche und internationale Top-Chefs zu erleben sowie die besten regionale Produkte zu entdecken und zu probieren.

Ein Riesenprogramm für alle “Food Lovers“
CHEFS®EVOLUTION geht dieses Jahr noch größer an den Start und bietet neben den Kochdemonstrationen von international anerkannten Köchen im Theater de Spiegel, den Wein & Food Palace, arrangiert von den besten niederländischen Restaurants, Kochwettbewerbe, Wein Workshops, verschiedenen Tastings und den BOERenmarkt XL (angelehnt an den Namen Boer, den dieses mal noch größeren großen Bauernmarkt ).

Köche Kongress – internationale Top-Chefs on Stage
Am Sonntag und Montag, 14. und 15. September wird die Bühne des Theaters De Spiegel in eine Profi-Küche verwandelt auf der internationale Star Chefs mit inspirierenden Shows Einblick in ihre Arbeit geben.
Wie in 2012 wird ein hochklassiges Programm mit Top Köchen aus den Niederlanden und internationalen Top-Restaurants geboten. Die teilnehmenden Köche werden bis Ende März 2014 bekanntgeben.

BOERenmarkt XL
Auf dem gratis zugänglichen Bauernmarkt “BOERenmarkt XL” können die Besucher (Wein)-Bauern und verschiedene außergewöhnliche Lieferanten von Jonnie & Thérèse mit ihren Produkten kennenlernen. Mit dabei sind auch Restaurants von (ehemaligen) Köchen von De Librije en Librije’s Zusje, die “Freunde von BOER”.
Während des Festivals werden sie wunderbare kleine Gerichte mit passenden Weinen servieren. So kann man auf unaufdringliche Weise und in legerer Atmosphäre die natürlichen und traditionellen Produkte und Zutaten der Region auf höchstem Niveau genießen.

Die Organisatoren prüfen derzeit die Option, den Samstag 13.9. als Extra-Tag für den BOERenmarkt hinzuzunehmen. Da Zwolle Culinair nicht mehr Teil des Programms ist, würde dies den Produzenten, Bauern und Restaurants der Region die Möglichkeit bieten, sich dort einem großen und umfassenden Publikum zu präsentieren.

Einzigartiger Kochwettbewerb

Partner

Tickets
Der Besuch des BOERenmarkt XL ist kostenfrei

Köche-Kongress / Theater De Spiegel

Der Ticketverkauf für den Köchekongress startet am 10. März 2014. Es sind Tagestickets für €49,95 und Zwei-Tages-Ticket für €79,95 pro Person erhältlich. Tickets können über www.chefsrevolution.com und das Odeon De Spiegel Theater reserviert werden.

Fast 300.000 Bauernhöfe in Deutschland

288.200 landwirtschaftliche Betriebe
gab es 2012 in Deutschland. Trotz des Strukturwandels der vergangenen Jahrzehnte ist die deutsche Landwirtschaft nach wie vor von Familienbetrieben geprägt: In etwa neun von zehn landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland – also rund 260.000 Betrieben – leisten Bäuerinnen und Bauern gemeinsam mit ihren Familien den überwiegenden Teil der Arbeit. Weltweit gibt es mehr als 500 Millionen bäuerliche Familienbetriebe. Sie sind das Herzstück der globalen Ernährungssicherung. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat das Jahr 2014 daher zum Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft erklärt, um verstärkt aufmerksam zu machen auf diese Betriebe.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat die Leistungen und die Bedeutung von Familienbetrieben seit jeher besonders im Blick. National unterstützt die Bundesregierung Familienbetriebe durch eine Vielzahl von Maßnahmen, zum Beispiel im Rahmen der agrarsozialen Sicherung, der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz sowie der nationalen Umsetzung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP). Auch die Entwicklung der familienbetriebenen Landwirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern wird mit umfangreichen Mitteln gefördert, zum Beispiel mit bilateralen Kooperationsprojekten im Rahmen des Treuhandfonds der FAO sowie über EU-finanzierte Twinning-Projekte.

Wolfgang Oberschachner

Interessantes Konzept!
Im Forsthofgut Leogang – Österreich, Region Saalbach-Hinterglemm – verwirklicht Küchenchef Wolfgang Oberschachner seine Wünsche mit dem Bedarf vor Ort: 1x die Woche gibt es nur für 20 Gourmets Dinner, ansonsten einfacher, aber trotzdem gut!

Exklusiv, stilvoll, regional & einfach “echt.” – Der Name der neuen Fine-Dining Restaurantstube “echt. gut essen” im Forsthofgut Leogang ist Programm. Seit Juli 2013 speisen Hotel- und Abend-Gäste in der eleganten Stube aus Altholz an einem Abend in der Woche. Nach vorheriger Reservierung empfängt der Küchenchef Wolfgang Oberschachner höchstens 20 Gourmets bei ausgewählten Degustationsmenüs mit Weinbegleitung im kleinen Kreis. Die hochwertigen Produkte stammen bevorzugt von regionalen Lieferanten und Partnern um Leogang sowie aus dem eigenen Wildgehege, frisch und abwechslungsreich zubereitet unter dem Credo der vitalen “Grünen Haube”-Naturküche. Die Raritäten-Weinkarte rundet den kulinarischen Ausflug ab.

Ein Auszug aus der aktuellen Menü-Reise durch die Leoganger Steinberg-Region lässt Feinschmeckern Raum zum Träumen: Eröffnet wird der Abend beispielsweise mit Tataren und Gebeiztem von der Leoganger Lachsforelle nebst Kaviar aus Grödig auf Gewürzküchlein mit Flusskrebs und Leoganger Wachtelei. Über ein Schaumsüppchen mit Brennnesselnockerl und Heurige vom Stechau-Bauern in Saalfelden geht es über Schweinsbrüstl mit Eierschwammerl an Biersauce hin zum geschmorten und rosa gebratenen Bio-Zeburind vom benachbarten Sinnlehen-Bauern in Maishofen. Abgerundet wird der Ausflug mit Marillenpofese an Moosbeerschmarrn, handgepflückt von Rosmarie Schmuck, und gemeinsamen Biosauerrahm-Eis und Küchlein von Waldbeeren und Nougat.

Am Fuße der Leoganger Steinberge und den hauseigenen Wäldern des Asitz gelegen, ist das ab sofort ganzjährig geöffnete familiengeführte 4-Sterne-Superior Hotel Forsthofgut ein Wohlfühlort für Aktivurlauber, Wellnessgäste und Familien. Im Sommer lädt die hoteleigene Gartenanlage mit Bio-Badesee zum Sonnenbaden nach Wandern und Biken ein. Im Winter besticht das Haus durch seine direkte Lage an der Skiabfahrt mitten im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs “Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang”. Highlight ist seit Dezember 2011 das neue Forsthofgut waldSPA, das erste und bislang einzige Wald-SPA Europas. Auf 1.800 Quadratmetern sorgen Materialien der alpinen Wälder und Anwendungen mit natürlichen Inhaltsstoffen der Region auf ganz ursprüngliche Weise für Entspannung. Kulinarisch verwöhnt das Forsthofgut-Team mit gesunder “Grüne Haube”-Naturküche, eigenem Quellwasser sowie internationalen Wasser- und Teespezialitäten.

Nähere Informationen und Reservierungen im Restaurant “echt.” im Hotel Forsthofgut telefonisch unter +43-(0)6583-8561 sowie auf www.forsthofgut.at