Verkehrsrecht im Ausland

Urlauber, die mit dem Auto in die Ferien fahren, sollten sich laut ADAC unbedingt über die im Land geltenden Verkehrsbestimmungen informieren. Warnweste, Licht am Tag oder Tempolimits – diese und andere Bestimmungen weichen von denen in Deutschland ab. Damit nach dem Urlaub kein Knöllchen aus Italien, Frankreich oder Österreich für böse Überraschungen sorgt, hat der Club einige Verkehrsbestimmungen zusammengestellt.

Frankreich: Autofahrer dürfen außerorts höchstens 90 km/h fahren, auf Autobahnen 130 km/h. Für Führerscheinneulinge gelten drei Jahre lang gesonderte Geschwindigkeitsbeschränkungen: außerorts 80 km/h, Schnellstraße 100 km/h, Autobahn 110 km/h. Außerdem besteht eine Warnwestenpflicht: Wer außerhalb geschlossener Ortschaften wegen einer Panne oder eines Unfalls das Auto verlässt, muss immer eine Warnweste tragen. Das Nichtanlegen kostet mindestens 90 Euro. Außerdem muss seit dem 1. Juli 2012 in jedem Auto ein Einweg-Alkoholtester mitgeführt werden. Lichtpflicht gibt es nicht, allerdings eine Empfehlung zum Fahren mit Licht am Tag.

Italien: Auch hier gelten auf Straßen außerorts 90 km/h und auf Autobahnen 130 km/h. Autofahrer müssen eine Warnweste tragen, wenn sie außerhalb geschlossener Ortschaften, z. B. bei Panne oder Unfall, ihr Fahrzeug verlassen. Wer die Weste dann nicht trägt und kontrolliert wird, muss mit einem Verwarnungsgeld von mindestens 39 Euro rechnen. Das Nichtmitführen im Auto kostet nichts. Wer mit einem Promillewert von 1,5 oder mehr erwischt wird, dem droht, wenn Fahrer und Halter des Fahrzeugs identisch sind, die Enteignung. Außerdem gilt außerorts und auf Autobahnen: Licht an auch am Tag. Ansonsten sind 39 Euro fällig.

Österreich: Anders als in Frankreich oder Italien, wo die Maut streckenbezogen entrichtet werden muss, brauch man in Österreich eine Vignette. Diese gibt es in drei Formen: 10 Tage (8 Euro), 2 Monate (23,40 Euro) oder 1 Jahr (77,80 Euro). Wer kein Pickerl hat, dem drohen eine Ersatzmaut von 120 Euro oder Bußgeld ab 300 Euro. Eine Warnweste muss im Auto vorhanden sein und beispielsweise nach Pannen oder Unfällen getragen werden. Verstöße werden mit Geldbußen zwischen 14 und 36 Euro (an Ort und Stelle) geahndet. Außerorts gilt ein Tempolimit von 100 km/h und auf Autobahnen darf höchstens 130 km/h gefahren werden. Außerdem sind Tempomessungen mittels Geschwindigkeitsschätzung möglich. Ein sogenanntes „Geschultes Amtsauge“ kann Tempolimitüberschreitungen bis 30 km/h feststellen (in der Praxis aber kommt das nur noch selten vor).

Temporegeln in Europa

So schnell darf im Urlaubsland gefahren werden
ADAC: Vor Reiseantritt unbedingt über Besonderheiten informieren

Autoreisende sollten vor Urlaubsantritt die Tempolimits des jeweiligen Reiselandes kennen. Denn auch geringfügigen Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit folgen dort oftmals hohe Strafen. Der ADAC hat die Limits und Besonderheiten der wichtigsten Urlaubsländer Europas in einer Übersicht zusammengestellt.

Auf Autobahnen dürfen Urlauber in den meisten europäischen Ländern 130
km/h fahren. Nur in Polen und – ganz neu – in Bulgarien gilt ein Tempolimit von 140 km/h. In vielen Ländern müssen Fahranfänger spezielle Regelungen befolgen. Auf italienischen Autobahnen dürfen diese lediglich 100 km/h fahren. In Frankreich und Kroatien müssen Führerscheinneulinge auf Autobahnen das Tempo um 20 km/h drosseln. Als Fahranfänger gelten in Frankreich und Italien diejenigen, die ihren Führerschein weniger als drei Jahre besitzen und in Kroatien all jene, die unter 25 Jahre alt sind.

Auf Schnellstraßen sind Pkw-Fahrer in vielen europäischen Ländern mit 100 oder 110 km/h straffrei unterwegs. Dänemark erlaubt auf seinen Schnellstraßen lediglich 80 km/h, in Belgien, Estland und Polen dürfen 120 km/h, in Tschechien sogar bis zu 130 km/h gefahren werden.

Auf den übrigen Straßen außerorts dürfen Autofahrer in der Regel die Grenze von 90 km/h nicht überschreiten. In Dänemark, Irland, Mazedonien, Serbien, der Schweiz, den Niederlanden und Norwegen sind außerorts nur 80 km/h erlaubt.

Innerorts haben die meisten europäischen Länder eine Temporegelung von 50 km/h. Wer allerdings im Pannenfall in der Schweiz ein Auto abschleppt, darf eine Höchstgeschwindigkeit von innerorts 40 km/h nicht überschreiten.

Autofahrer, die in Schweden unterwegs sind, müssen generell auf die Beschilderung achten, da es dort keine einheitlichen Tempolimits gibt.

Detaillierte Informationen zu Tempolimits, besonderen Bedingungen für Führerscheinneulinge und den zahlreichen länderspezifischen Besonderheiten finden Urlauber unter www.adac.de/laenderinfo

AK Treibstoffpreis-Analyse

Sprit ist nach wie vor sehr teuer. Und: Diesel kostet erstmals seit 2008 wieder mehr als Eurosuper. Internationale Preissenkungen auf den Ölmärkten werden nicht ausreichend an die Konsumenten weitergegeben. Das zeigt die aktuelle AK Treibstoffpreis-Analyse bei knapp 1.500 Tankstellen in Österreich. Die AK hat vor dem Winterreiseverkehr die Autobahntankstellen genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Tanken an Autobahntankstellen ist viel teurer als an Straßentankstellen. Es gibt mehrheitlich Einheitspreise auf den Autobahnen. Wo bleibt der Wettbewerb, fragt die AK.

Diesel ist an den Autobahntankstellen um neun Prozent (13 Cent pro Liter) teurer als im österreichweiten Durchschnitt, Eurosuper um 14 Prozent (19 Cent pro Liter). Die Preisaufschläge an Autobahntankstellen verglichen mit Straßentankstellen sind in Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg am größten. Das bedeutet: Sprit ist auf der Westautobahn extrem kostspielig. Besonders problematisch: Die Autobahntankstellen haben mehrheitlich Einheitspreise. Auf der Westautobahn hatten zum Erhebungszeitpunkt elf von 13 Tankstellen denselben Preis, auf der Inntalautobahn waren es fünf von sechs Tankstellen, und auf der Tauernautobahn hatte nur eine einzige von sechs Tankstellen einen abweichenden Dieselpreis. „Das ist ein Indiz dafür, dass es an Autobahntankstellen beim Wettbewerb mehr als mangelt“, sagt AK Energie-Experte Dominik Pezenka.

Zur Verdeutlichung: In Österreich gibt es insgesamt 89 Tankstellen auf Autobahnen und Schnellstraßen, aber nur vier Mineralöl-Unternehmen sind dort präsent. Die OMV verfügt über 28 Standorte, ENI/Agip hat 22 Standorte, Shell hat 20 und BP hat 19 Standorte.

Diesel ist teurer als Eurosuper: „Die Dieselpreise sind auf der Überholspur“, so Pezenka. Diesel verteuerte sich im Jahresvergleich um knapp 21 Prozent (plus 24 Cent pro Liter). Damit ist Diesel erstmals seit dem Rekordsommer 2008 wieder teurer als Eurosuper. Die Eurosuperpreise stiegen im Jahresvergleich um zwölf Prozent (plus 15 Cent pro Liter).

Im Vergleich zum Vorquartal (September 2011) ist der Preis für Eurosuper nur leicht gefallen und der Preis für Diesel um 4,3 Prozent gestiegen. „Und das, obwohl der Ölpreis im selben Zeitraum um 9,5 Prozent gefallen ist“, betont Pezenka. „Die Preissenkungen auf den internationalen Ölmärkten werden somit bei Eurosuper nur unzureichend und bei Diesel überhaupt nicht weitergegeben.“

AK Tipp, um den teuren Preisen auszuweichen: Diskonter sind wie gewohnt billiger – österreichweit allerdings nur um durchschnittlich ein Cent pro Liter günstiger als die Markentankstellen. Je nach Diskonter und Lage können die Preisunterschiede aber sehr hoch sein. „So ist etwa ein Diskonter im ersten Bezirk in Wien bei Eurosuper um satte 25 Cent pro Liter günstiger als eine Markentankstelle in der Nähe. Beim Volltanken, also 60 Liter, kann sich ein Autofahrer rund 15 Euro beim Diskonter sparen“, rechnet Pezenka vor.

Preistreiberei bei Sprit prüfen!
Tumpel: Wettbewerb versagt! Sprit an Autobahntankstellen extrem teuer – das muss geprüft werden

Schluss mit der Preistreiberei beim Spritpreis durch die Mineralölunternehmen: „Die Ölpreise sind deutlich gesunken. Die Autofahrer müssen die Preissenkungen auf den internationalen Ölmärkten auch im Geldbörsel spüren. Die Preise müssen runter“, fordert AK Präsident Herbert Tumpel. Außerdem krankt der Wettbewerb an den Autobahntankstellen, wie die AK Treibstoffpreis-Sonderauswertung zu den Autobahntankstellen zeigt. Tumpel fordert: „Die Bundeswettbewerbsbehörde muss rasch den Treibstoffmarkt prüfen und mögliche Wettbewerbsverzerrungen bekämpfen.“

Konkret verlangt die AK:

+ Die Bundeswettbewerbsbehörde soll rasch den österreichischen Treibstoffmarkt unter die Lupe nehmen und mögliche Wettbewerbsverzerrungen bekämpfen – beim Mineralölmarkt im Allgemeinen und bei den Autobahntankstellen im Speziellen. „Vor allem Dieselfahrer trifft der aktuelle Preisanstieg besonders hart. Im Jahresvergleich haben Dieselfahrer mit jährlichen Mehrkosten von rund 250 Euro bei einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometer zu rechnen“, kritisiert Tumpel.

+ Info-Angebote der Asfinag und mehr Konkurrenz: Bereits im Sommer bestätigte Asfinag-Vorstand Schierhackl die Kritik der AK, dass die Preise an Autobahntankstellen zu hoch seien. Die Asfinag soll bei der Standortvergabe darauf achten, dass die Konkurrenz und Markenvielfalt auf den österreichischen Autobahnen ausgebaut wird. Derzeit sind dort nur vier Marken vertreten. Andererseits sollte die Asfinag Informations-Angebote einführen, damit KonsumentInnen die Preise an den Autobahntankstellen leichter vergleichen können. Das könnten beispielsweise Preisinformationen via Navigationssystem oder Smart Phone sein.

+ Spekulationen unterbinden: Die Regierung muss sich auf EU-Ebene für Maßnahmen gegen Spekulationen auf den Rohstoffmärken einsetzen, vor allem auf dem Ölmarkt.

+ Sprit-Preisbildung untersuchen: Die EU-Kommission muss die Preisbildung beim Rohöl und Sprit prüfen. Die AK hat die EU schon wiederholt aufgefordert, den europäischen Mineralölmarkt zu untersuchen.

Katalogsprache Übersetzung

Hotels versuchen nach wie vor das Angebot ihres Hauses durch eine gekonnte Katalogsprache so attraktiv wie möglich zu gestalten. Das Reiseportal HolidayCheck.de hat die Geheimsprache der Reiseprospekte entschlüsselt und deckt die häufigsten Kataloglügen auf.

Lage

Beschrieben als Hotel in „zentraler Lage“, wird es sich um eine Herberge mitten in der Stadt handeln. Geschäfte und Bars sind zwar schnell zu Fuß zu erreichen, der Lärmpegel ist aber entsprechend hoch. Eine gar „verkehrsgünstige Lage“ bedeutet die Autobahnen hinter dem Haus.

„Ruhige Lage“ hingegen bedeutet, dass das Hotel eher in einer abgeschiedenen Gegend liegt. Am Abend ist die Langeweile außerhalb des Hotels vorprogrammiert.

Zimmer

Bei „Zimmern im landestypischen Stil“ ist Vorsicht geboten. Je nach Reiseland können die Zimmer durchaus ansprechend sein. In Reiseländern mit geringem Qualitätsstandard können neben einer zweckmäßigen Einrichtung auch Kakerlaken im Zimmerpreis inklusive sein.

Bitte keine Badehosen beim Essen heißt im Katalog „ein gepflegtes Haus mit einer geschmackvollen Einrichtung“. Dieses Hotel legt großen Wert auf Manieren und erwartet die hohe Benimmschule beim Abendessen.

Meer & Strand

Hotels in „Strandnähe“ liegen zwar am Strand. Urlauber erreichen das kühle Nass oft erst über eine steile Treppe oder eine vierspurige Straße. Möglicherweise ist sogar ein Auto nötig, um den Weg zum Wasser zurückzulegen.

Mit einem Naturwunder kann man bei „Naturbelassenem Strand“ nicht rechnen. Der Strandabschnitt ist oft felsig. Ohne Badeschuhe sind Schritte im Wasser unmöglich. Naturbelassen kann unter Umständen auch Müll und fehlende Toiletten bedeuten.

Flug & Transfer

Ein „Direktflug“ garantiert lediglich, dass man nicht umsteigen muss. Zwischenlandungen sind aber durchaus möglich. Da hilft ein Blick auf die Gesamtflugzeit.

Ist das Hotel „nur wenige Minuten vom Flughafen entfernt“, liegt es wahrscheinlich in der Einflugsschneise eines Flughafens. Starker Lärm ist nicht ausgeschlossen.

Publikum

Nichts für Ruheliebende ist ein Hotel, das „bei Familien sehr beliebt“ ist. Hier ist mit vielen Kindern zu rechnen, die einen gewissen Lärmpegel verursachen.

www.holidaycheck.de/

Marché Bistro Grabonoš eröffnet in Slowenien

Marché Bistro Grabonoš eröffnet in Slowenien

Am 22. Dezember 2009 eröffnet das neue Marché Bistro Grabonoš an der A5 in Richtung Maribor. Mit dem Standort Grabonoš baut Marché International seine Marktführerschaft in Slowenien weiter aus und eröffnet die 16. Marché Raststation an Sloweniens Autobahnen.

Direkt an der A5 von Ungarn kommend in Richtung Maribor, liegt das Marché Bistro Grabonoš und erstreckt sich auf einer Fläche von 329m2. Der Innenbereich bietet Platz für 50 Gäste und auf der großzügigen Terrasse können nochmals 24 Gäste die Sonne genießen. Insgesamt acht Mitarbeiter kümmern sich täglich von 6 bis 22 Uhr um das Wohl der Gäste.

Marché Bistro Konzept
Das Angebot beinhaltet das klassische Marché Bistro Konzept mit seinen frischen von Hand gepressten Säften, Suppen, Salaten, Grillgerichten, hausgemachten Sandwiches und Backwaren. Selbstverständlich darf hierbei der lokale slowenische Einfluss nicht fehlen und so werden unter anderem die bekannten „kremna rezina“ (Slowenische Cremeschnitten) angeboten.

Das ganze Angebot können die Gäste auch als Take Away genießen. Zusätzlich bietet die Raststätte einen Shop mit Slowenischen Spezialitäten und Souvenirs.

Marché – Beste Raststätte in Norwegen

Marché – Beste Raststätte beim Norwegischen Raststättentest 2009

Beim diesjährigen Raststättentest, für die beste Raststätte an Norwegens Autobahnen, belegten die Marché Restaurants die ersten vier Plätze und fünf weitere Marché Raststätten kamen unter die besten 20.

Die internationale Transportgesellschaft DHL Express testete in Kooperation mit der Universität Oslo 80 Raststätten an den meist frequentierten Routen in Norwegen auf ihr qualitatives Angebot, die Gastfreundschaft sowie auf Sauberkeit. 200 Testpersonen waren in den ersten Monaten 2009 an Norwegens Autobahnen unterwegs und prüften die Betriebe mehrmals auf Frische und Qualität des kulinarischen Angebots.

Marché Restaurants belegen die ersten vier Plätze.
Marché Rygge Vest erreichte den ersten Platz für ihr frisches und qualitativ hochwertiges Angebot, dicht gefolgt von Marché Rygge Øst auf dem zweiten Platz. Gemeinsam auf den dritten Platz kamen die Marché Restaurants Lier Nord und Kløfta.
Fünf weitere Marché Restaurants schafften es ebenfalls in die vorderen Ränge; Marché Holmestrand, Marché Nes I Ådal, Marché Espa, Marché Holms und Marché Solli.

Marktführer in Norwegen
Mats Johansson, Direktor Norwegen, ist stolz auf sein Team an der Front.
„Marché hat es nach drei Jahren geschafft, klarer Marktführer im Bereich Frische und Qualität an Norwegens Autobahnen zu werden“, so Johansson. „Diese Auszeichnung motiviert uns und zeigt, dass wir mit unserer Marché Frische auf dem richtigen Kurs sind und den Bedürfnissen der norwegischen Gäste gerecht werden.“

Marché Mosonmagyaróvár Nord – beste Raststätte Ungarns

Marché Mosonmagyaróvár Nord – beste Raststätte Ungarns

Der Preis für die beste Raststätte Ungarns wurde erstmals im Mai 2009 überreicht. Marché Mosonmagyaróvár Nord erzielte bei allen Kriterien Bestpunkte und wurde zur besten Raststätte Ungarns gekürt.

Die ungarische Zentrale für Verkehrsentwicklung hat erstmals 2009 einen Preis für den besten Dienstleister an ungarischen Autobahnen und Schnellstraßen vergeben. Ziel der Auszeichnung ist, bei den Anbietern der Autobahnraststätten das Qualitätsbewusstsein und die Kundenbetreuung zu fördern.

Marché Mosonmagyaróvár Nord an der M1 in Richtung Budapest-Wien erzielte bei der Bewertung die höchste Punktezahl und erhielt die Auszeichnung zur besten Raststätte an Ungarns Autobahnen 2009.

Zu den Kriterien der Bewertung zählten Aussehen und Zustand des Gebäudes sowie der Einrichtung. Umweltfreundlichkeit und die Beschilderung der Anlage wurden ebenso bewertet wie die Sauberkeit und das Angebot der gesamten Raststätte.

Marché in Ungarn

Marché International hat 2008 eine Kooperationsvereinbarung mit der größten ungarischen Mineralölgesellschaft MOL geschlossen. Seit dem Markteintritt 2008 sind fünf Marché® Raststätten an Ungarns Autobahnen eröffnet worden. Im Juni 2009 folgen zwei weitere Raststätten an der M0 in der unmittelbaren Nähe zum internationalen Flughafen von Budapest. In den beiden Raststätten, Alacska Nord in Richtung Budapest und Alacska Süd in Richtung Hatvan, wurde das klassische Marché® Bistro-Konzept umgesetzt. Das Angebot umfasst frische und hausgemachte Sandwiches, Backwaren und Kuchen sowie handgepresste Säften und diverse Kaffeespezialitäten. Weiter zu erwähnen sind die große Kinderspiel-Ecke, der Mol Shop und die Clean Toilets.

Autoeurope – Frankreich erkunden schon ab ab 20 Euro pro Tag

Französische Lebensfreude schon ab 20 Euro pro Tag: Mit dem Mietwagen von Auto Europe durch Südfrankreich

Vive la France – Wer sich einmal wie „Wie Gott in Frankreich“ fühlen möchte, sollte im Urlaub einen Mietwagen buchen. Im Auto lässt sich der Süden der Grande Nation am besten erkunden. Der Mietwagenbroker autoeurope.de empfiehlt zwei klassische Routen zwischen Provence und Côte d\’Azur:

München – Marseille, die zweitgrößte Stadt Frankreichs, ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungsfahrten ins Herz der Provence.
Über die N8 („N“ steht für „route nationale“) führt die Tour nach Aix-en-Provence. Lohnenswerter Zwischenstopp: Ein Besuch in einer der vielen Konfiserien. Hier gibt es „Calisson d\’Aix“, eine süße Köstlichkeit aus kandierten Melonen, Honig und Marzipan. Weiter geht es über die N7 und N113 nach Arles mit seiner imposanten, römischen Arena. Die mediterrane Landschaft mit Olivenhainen und Eichenwäldern prägen die Fahrt bis nach Avignon im Tal der Rhône. Hier malte van Gogh seine Sonnenblumen und der Landstrich ist berühmt für die schönsten Lichtverhältnisse der Provence. Pünktlich zu den Sommerferien zwischen Juni und August blüht der Lavendel und verwandelt die Provence in ein lilafarbenes Blütenmeer.

Romantisch relaxen: Wer kleine Bade-Buchten schätzt, wird an der Côte d‘Azur fündig. Optimaler Ausgangspunkt für reizvolle Autotouren ist Nizza. Die Hauptstadt des Departements Alpes-Maritimes ist von deutschen Flughäfen ab rund 1,5 Stunden erreichbar und macht die Côte d\’Azur auch für einen Wochenend-Trip interessant. Von Nizza aus führt die N8 westwärts über Antibes nach Cannes. Wer hier keine Stars und Sternchen entdeckt, kann sich in Grasse, der „Stadt der Düfte“ einige Kilometer nördlich, sein individuelles Parfum kreieren lassen. Östlich von Nizza liegt das Fürstentum Monaco. Über die N7 dauert die Fahrt vom Stadtzentrum Nizzas nach Monte Carlo weniger als eine Stunde. Im weltbekannten Casino kann jeder sein Glück versuchen.

Auto Europe Extra-Tipps für Frankreich:

Die routes nationales sind meist mit deutschen Bundesstraßen vergleichbar und im Gegensatz zu den Autobahnen kostenfrei. In Frankreich gelten etwas andere Geschwindigkeitsbegrenzungen als in Deutschland:

• Auf Autobahnen 130 Kilometer pro Stunde

• Auf Schnellstraßen 110 Kilometer pro Stunde

• Innerorts 50 Kilometer pro Stunde

• 90 Kilometer pro Stunde auf anderen Straßen

Preise auf autoeurope.de für eine Woche im Juli und August: Ein Ford Fiesta o. ä. mit Klimaanlage ist auf autoeurope.de ab diversen Anmietstationen, z. B. ab Nizza, bereits ab 143 Euro für eine Woche zu mieten. Ein Fahrzeug der Kompakt-Klasse wie der Opel Meriva mit Klimaanlage ist ab 166 Euro erhältlich. Für Familien mit Kindern eignet sich der geräumige Opel Zafira o. ä. mit Klimaanlage, der bereits ab 281 Euro pro Woche bereit steht.

zu buchen bei www.gourmet-report.de/goto/autoeurope

China Reisen jetzt günstig!

China investiert rund 568 Milliarden Euro in die Verbesserung der Infrastruktur

Reisen in die Volksrepublik China sind momentan besonders günstig.
Im November beginnt die Nebensaison des Tourismus, in der China-Urlauber viel Geld sparen können. Die Preise für Hotelübernachtungen sinken im Durchschnitt von etwa 69 Euro um rund 36 Prozent auf 43 Euro. Auch die Preise für die sehr beliebten Reiserouten in Shandong, Shanghai sowie Sichuan sind unterschiedlich gesunken, maximal sogar um 50 Prozent.

Darüber hinaus berät Chinas Verkehrsministerium zur Zeit über einen Investitionsplan für den Bau von neuen Autobahnen, Wassertransportwegen und Häfen. Nachdem bereits im Oktober rund 227 Milliarden Euro in die Verbesserung des Schienennetzes investiert wurden, sollen nun in den kommenden drei bis fünf Jahren etwa 568 Milliarden Euro für die chinesische Infrastruktur aufgewendet werden. Das Reisen durch die Volksrepublik wird dadurch noch einfacher.
Touristen profitieren von schnelleren Zugverbindungen und dem Ausbau der Straßen.

Das Geld soll vor allem in den Aufbau von Straßen und Autobahnen auf dem Land fließen. Bis zum Jahr 2010 soll die gesamte Länge der Fernstraßen 2,3 Millionen Kilometer und die der Autobahnen 65.000 Kilometer erreichen. Zugleich wird der Aufbau von Häfen und Ladungsplätzen gefördert, da die Bedingungen in diesem Bereich noch nicht mit dem in entwickelten Ländern vergleichbar sind und der Wirtschaftsentwicklung nicht folgen können.

Wer gerade keine Zeit hat nach China zu reisen, kann neuerdings online eine virtuelle 3D-Version der „Verbotenen Stadt“ abrufen. Der Technologiekonzern IBM entwickelte einen Streifzug durch Pekings alten chinesischen Kaiserpalast, dessen Programmierung sich über drei Jahre erstreckte. Dabei arbeitete IBM eng mit chinesischen Behörden und dem Palast-Museum zusammen. Die Simulation zeigt das 720.000 Quadratmeter große Gelände im Herzen der chinesischen Hauptstadt. Das Angebot ist sowohl für Windows- als auch Mac OS X und Linux-Nutzer zugänglich.

Die Verbotene Stadt wurde Anfang des 15. Jahrhunderts in nur 14 Jahren als Wohn- und Regierungssitz der Kaiser erbaut. Von hier aus regierten sie umgeben von ihrem Hofstaat mit 4000 Angehörigen das Land. Seit dem Jahr 1987 ist die Verbotene Stadt eines von insgesamt 37 UNESCO Weltkulturerben in China.

Fußball-EM 2008 – Kein Heimspiel für Autofahrer

ADAC: Bei Missachtung der Verkehrsregeln drohen hohe Bußgelder

Während der Fußball-Europameisterschaft 2008 wird an den österreichischen Grenzen vorübergehend wieder kontrolliert. Aus diesem Grund weist der ADAC darauf hin, dass Fußballfans, die mit dem Auto zu einem Spiel nach Österreich fahren, den Personalausweis oder Reisepass bereithalten müssen. Auch an den schweizerischen Grenzen wird in der Zeit von 7. bis 29 Juni 2008 verstärkt kontrolliert, was zu Verzögerungen bei der Anreise führen kann.

Um schnell und ohne Ärger ins österreichische Fußballstadion zu kommen, sollten Autofahrer auf folgende Bestimmungen achten: Die Benutzung von Autobahnen ist nur mit gültiger und ordnungsgemäß angebrachter Vignette erlaubt. Bei Fahren ohne Vignette droht eine Ersatzmaut in Höhe von 120 Euro. Eine Warnweste ist mitzuführen und bei Pannen oder Unfällen zu tragen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen liegt bei 130 km/h. Auch die Promillegrenze von 0,5 darf nicht überschritten werden. Außerdem gelten in den meisten Städten Kurzparkzonen-Regelungen, auf die nur am Beginn und Ende des Parkbereichs durch ein Schild hingewiesen wird. Handelt es sich um ganze Stadtgebiete, werden die einzelnen Zonen nicht angezeigt. Parkverstöße werden mit mindestens 21 Euro geahndet.

In der Schweiz sollten besonders die folgenden Verkehrsregeln eingehalten werden: Das Befahren von Autobahnen oder autobahnähnlichen Straßen mit weiß grüner Beschilderung ist gebührenpflichtig. Es gibt lediglich eine Jahresvignette für 25 Euro. Auf Autobahnen gilt ein Tempolimit von 120 km/h. Die Promillegrenze liegt bei 0,5. Gelbe Kreuze am Fahrbandrand, die mit einer gelben Linie verbunden sind, bedeuten Parkverbot. Außerdem besteht an gelben Linien am Fahrbahnrand Halteverbot. In Städten mit sogenannten „Blauen Zonen“ ist das Parken nur mit Parkscheibe gemäß Beschilderung gestattet. Gespanne dürfen auf dreispurigen Autobahnen den linken Fahrstreifen nicht benutzen.
Die Missachtung der Bestimmungen wird mit teilweise hohen Bußgeldern geahndet. Die Verkehrsvorschriften in der Schweiz und in Österreich werden laut ADAC während der EM verstärkt überwacht und Bußgelder an Ort und Stelle kassiert. Geldstrafen, die nicht direkt in Österreich vollstreckt werden, können nachträglich auch in Deutschland eingetrieben werden.