Coco Privé Kuda Hithi Island

Die exklusivste Privatinsel der Welt

Mitten im Indischen Ozean, im Nord-Malé-Atoll der Malediven, liegt mit Coco Privé Kuda Hithi Island die exklusivste Privatinsel der Welt. Hier bucht man keine Villa, sondern ausschließlich die gesamte Insel. Ein starres Konzept gibt es nicht: Mit jedem Gast verwandelt sich das 1,4 Hektar große Luxus-Hideaway aufs Neue in genau das Urlaubsdomizil, das sich der erholungssuchende Reisende ausgemalt hat. Die Vorlieben und Wünsche der Besucher werden schon vor der Ankunft auf der Insel eingeholt, um von Beginn an maßgeschneiderten Luxus ohne Kompromisse bieten zu können, ob mit kulinarischen Extravaganzen oder individuell zusammengestellten Aktivitäten.

Mit der Privat-Yacht auf die luxuriöse Insel – Anreise nach Coco Privé Kuda Hithi Island
Coco Privé Kuda Hithi Island liegt im Nord-Malé-Atoll und bildet die Spitze eines Unterwasser-Gebirges an der östlichen Kette der maledivischen Inseln. Vom internationalen Flughafen in der Malediven-Hauptstadt Malé ist das sandige Paradies nur 30 Kilometer entfernt. Bereits die Fahrt dorthin wird durch den Rundum-Service zu einem unvergesslichen Erlebnis: Eine Privat-Yacht (drei Modelle stehen zur Wahl) bringt die Gäste in etwa 40 Minuten über das türkisfarbene Wasser zu den Puderzuckerstränden der Insel. Weil diese mit all ihren Annehmlichkeiten ausschließlich zur vollständigen Buchung vorgesehen ist, stehen alle 30 Mitarbeiter der Insel ausschließlich für die jeweilige Gruppe rund um die Uhr zur Verfügung. Der Preis pro Nacht liegt bei 45.000 US-Dollar.

Individuell Residieren – Traumvillen auf Coco Privé Kuda Hithi Island
Die Privatinsel bietet mit fünf großzügigen Villen und einer zusätzlichen, zum Beispiel als privates Spa nutzbaren, Villa Platz für bis zu 10 Gäste und 2 Begleitpersonen wie Security oder Nanny. Mit 465 Quadratmetern ist die zweistöckige „Palm Residence“ die größte Unterkunft. Völlige Privatsphäre bietet das Master Schlafzimmer im ersten Stock mit privater Terrasse und eigenem Jacuzzi. Der große Infinitypool im Erdgeschoss ist sowohl von der „Palm Residence“, als auch von den angeschlossenen Villen „Turtle Villa“, „Starfish Villa“ und der „Heron Villa“ aus zugänglich. Eine Cocktail-Bar, ein vollständig ausgestatteter Weinkeller und eine Bibliothek, die auch als Büro dient, sowie ein separates Fitnessstudio gehören zu den Extras der „Palm Residence“.

Paradiesische Privatheit abseits der Hauptvilla bieten die „Manta Villa“ und die „Gecko Villa“, je mit 175 Quadratmetern Wohnfläche und eigenem Pool. Die Bewohner der „Heron Villa“ können sich auf 78 Quadratmetern wohlfühlen und auch die „Starfish Villa“ bietet mit 72 Quadratmetern Platz zum Entspannen. Die „Turtle Villa“, eignet sich mit 37 Quadratmetern sowohl als zusätzliche Villa, Kinderzimmer oder als privater Spa-Bereich.

Erlebniswelt Wasser und private Events – Aktivitäten auf Coco Privé Kuda Hithi Island
Auf Coco Privé Kuda Hithi Island gilt: Nichts ist unmöglich. Wer die atemberaubende Unterwasserwelt der Malediven erkunden möchte, kann diese mit privaten Tauchlehrern entdecken: Entweder am beeindruckenden Hausriff oder anderen, spektakulären Tauchplätzen in der Umgebung, in der Mantarochen oder am Außenriff sogar Haie und andere Großfische beobachtet werden können. Auch zahlreiche andere Wassersport-Aktivitäten, wie Windsurfing, Wasserski, Kajakfahren oder Stand up Paddling sind jederzeit möglich. In enger Absprache mit den Gästen, setzt das Coco Privé Team alle Hebel in Bewegung, um jeden Wunsch umzusetzen. Auch Rundflüge über die maledivischen Trauminseln oder private Events, für die sogar der DJ extra eingeflogen wird, können verwirklicht werden.

www.cocoprive.com

Alexander Huber

Der Chefpatissier des Restaurants top air am Stuttgart Airport, Alexander Huber, kreiert ein Fünf-Gänge-Menü ausschließlich mit Desserts

Im April dieses Jahres qualifizierte sich der Patissier des Sternerestaurants top air, Alexander Huber, für das Finale des internationalen Wettbewerbs „Patissier des Jahres“. Dieses wird nächstes Jahr in Köln auf der Anuga, der weltgrößten Food-and-Beverage-Messe, stattfinden. Dort wird sich Huber unter den strengen Augen einer Jury, deren Präsident Pierre Lingelser aus der Schwarzwaldstube ist, mit sieben anderen Finalisten aus dem deutschsprachigen Raum messen müssen.

Der Gewinn des Vorentscheids und der Zuspruch seiner Gäste, waren für den 26-jährigen Huber, der seit dreieinhalb Jahren im top air arbeitet, Anlass genug, einen ungewöhnlichen Menüabend zu veranstalten. Und so kreierte er ein komplettes Menü, das ausschließlich aus Dessert-Gängen bestand. Freie Hand ließ ihm dabei Küchenchef Marco Akuzun, der an dem besagten Abend in der Küche nicht viel zu tun hatte. Genug zu tun hatte dagegen Restaurantleiter Ralf Pinzenscham, denn das top air war bis auf den letzten Platz ausgebucht mit Gästen, die auf diese besondere Geschmacksreise mitgenommen werden wollten. In fünf Gängen lernten sie Obst- und Gemüsesorten in ganz speziellen Kombinationen kennen. Dazu gab es ausgesuchte Weine.

Der knusprige Brokkoli kam mit grünem Apfel und Zitronengras daher, den Blumenkohl servierten Huber und sein Team mit weißer Valrhona-Schokolade, mit Mandeln und mit der vitaminreichen Yuzu, einer Zitrusfrucht. Die Passionsfrucht wurde von Kokosstreifen und Ananas und einer ausbalancierten Currysauce begleitet. Und dann kam auch noch das Gewinnerdessert aus Achern: Rote Bete, Joghurt und Limette. Zunächst marinierte Huber die Bete roh und servierte sie dann mit süß-fruchtigem Limettencrumble und hauchzartem Joghurtpapier. Alexander Huber versteht es, ein harmonisches Geschmacksbild aus Würze, Säure, Schärfe und Süße abzuliefern. „Fünf Gänge nur süß, das würde niemand durchhalten. Aber die Gäste haben sich auf etwas Neues eingelassen und das freut mich“, sagt Huber, der sein Handwerk im Bad Uracher Café Ruf gelernt hat und später in der Münchner Spitzengastronomie und in der Küche des Fünf-Sterne-Hotels „Tennerhof“ im Kitzbühel gearbeitet hat.
Seine Leidenschaft für die Gastronomie kommt bei Huber nicht von ungefähr. Seine Großeltern haben den „Löwen“ in Beuren einst zu einem angesehenen gut bürgerlichen Lokal auf der Schwäbischen Alb gemacht. Da sei er oft in der Küche dabei gewesen und habe probieren dürfen.

Damit die Gäste die vielfältigen Dessertkreationen des 26-jährigen Huber kennenlernen und genießen können, veranstaltet das top air zukünftig – und das ist einmalig in Stuttgart – vier Mal im Jahr einen Dessertmenü-Abend. Der nächste soll spätestens im September stattfinden.

Barbe à papa

Alles über Zuckerwatte

Erstmals wurde die Zuckerwatte zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert in Rezeptbüchern erwähnt. Der genaue Zeitpunkt der Erfindung ist jedoch unklar. 1897 wurde von den Amerikanern William J. Morrison und John C. Wharton ein Patent für eine Zuckerwattemaschine angemeldet. Die Maschine besteht aus einer runden Wanne mit einem Spinnkopf in der Mitte. Kristallzucker wird in die Öffnung des Spinnkopfs eingefüllt. Heizspiralen erhitzen den Zucker, bis er bei rund 150 °C verflüssigt. Durch einen Motor wird der Spinnkopf in Drehbewegung versetzt und die Zentrifugalkraft schleudert den flüssigen Zucker durch die Löcher des Spinnkopfes nach aussen an die Wand der Wanne. Auf diese Weise kühlt der Zucker ab und erstarrt zu langen, dünnen Fäden, die mit einem Holzstäbchen aufgewickelt werden können. Dieser watteähnlichen Konsistenz verdankt die Zuckerwatte auch ihren Namen. Durch den Zusatz von Lebensmittelfarbe lässt sich die Zuckerwatte in eine Vielzahl von Farben umwandeln und durch Aromastoffe können verschiedene Geschmacksrichtungen verliehen werden.

Zuckerwatte wird in verschiedenen Portionengrössen angeboten. In Dosen erhältliche Produkte wiegen zwischen 20–40g und frisch zubereitete bringen 60–100g auf die Waage. 100g Zuckerwatte enthält 400 kcal, die ausschliesslich aus Kohlenhydraten (Zucker) stammen.

Mittlerweile finden sich auch Produkte aus dem Zuckeraustauschstoff Isomalt auf dem Markt. Aber Vorsicht, diese sind zwar zahnschonender aber keinesfalls kalorienfrei. Isomalt liefert 2.4 kcal/g und kann bei übermässigem Verzehr abführend wirken.

In anderen Ländern wird Zuckerwatte beispielsweise „cotton candy“ oder „candy floss“ (Englisch) und „barbe à papa“ (Französisch) genannt. via www.sge-ssn.ch

Braukunst von der Nordseeinsel Texel

Erstes holländisches Dunkelweißbier kommt nach Deutschland

Mit Blick auf das Wattenmeer liegt an der Südküste der Nordseeinsel Texel die Ortschaft Oudeschild. Vor den Toren dieses kleinen Fischerortes befindet sich die „Texelse Bierbrouwerij“ (Texeler Bierbrauerei). Sie ist ein unabhängiges Unternehmen, das seit 1999 für seine hingebungsvoll gebrauten Spezialbiere bekannt ist. Zur Herstellung ihrer Biere verwenden die Brauer ausschließlich natürliche Rohstoffe, wobei Gerste die Grundlage des Biers darstellt. Die klimatischen Bedingungen auf der Insel gewährleisten eine besonders gute Reifung des Getreides, und aus diesem Grund setzt die Brauerei für ihre Biere ausschließlich Texeler Gerste ein. Darüber hinaus werden reines Dünenwasser, feine Hopfensorten und eine besondere Hefeart verarbeitet, durch die das Bier seinen charakteristischen Geschmack erhält.

„Texels Skuumkoppe“ ist das erste in traditioneller Braukunst gebraute dunkle, obergärige Weißbier der Niederlande. Der Braumeister verwendet, so sagt es auch das deutsche Reinheitsgebot, ausschließlich natürliche Rohstoffe. „Texels Skuumkoppe“ ist ein reichhaltiges Bier mit sechs Prozent Alkohol, das in der Flasche nachgärt. Die niederländische Hopfenkaltschale verdankt ihren Namen der weißen „skuum“ (Gischt) auf dem dunklen Meer, das die Strandräuber während ihrer Suche nach verlorenen Schiffsladungen sahen.

Die Texeler Brauerei bietet zum Kennenlernen Führungen und Verkostungen an, und wer auf den Geschmack kommt und in Zukunft nicht mehr ohne „Texels Skuumkoppe“ die Bundesliga verfolgen will, dem sei Abhilfe geschaffen: das niederländische Weißbier ist ab September auch in deutschen Getränkemärkten erhältlich. Die Filialen der Getränkekette „Trink und Spare“ in Essen und Bochum sind Vorreiter, weitere Märkte in Krefeld, Leverkusen, Xanten, Bedburg-Hau, Bottrop, Oberhausen und Herne sollen folgen.

Allen deutschen Interessenten ermöglicht die „Texeler Brauerei“ (Schilderweg 214, 1792 CK Oudeschild, Texel) jeden Mittwoch und Samstag um 14.30 Uhr deutschsprachige Führungen. Der Eintritt ist für Kinder bis 5 Jahren kostenlos, ab sechs bis 15 Jahren fällt ein Entreegeld von 4 Euro an. Erwachsene zahlen 7 Euro inklusive Degustation.

Weitere Informationen: www.texelbier.de ; www.niederlande.de

Küchenkünstler im Pfälzer Weingarten

Als aktiver Förderer der Genießervereinigung Slow Food hat sich der Kapellener Winzer Martin Manderschied der nachhaltigen Bewirtschaftung seiner Weinberge verschrieben. Vor zwei Jahren hat er seinen Betrieb auf biologischen Weinbau umgestellt und möchte dies Philosophie nun auch auf den kulinarischen Bereich übertragen.
Dazu hat sich Manderschied in diesem Jahr mit dem gleichermaßen Slow-Food-begeisterten Speyerer Koch und Hotelier Stefan Walch zusammengetan, der mit Sabine Schmieder aus Dudenhofen das Catering- und Eventunternehmen „Tapalatina“ betreibt.

Im romantischen Weingarten der Manderschieds beim Kapellener Weinfest (30.7. bis 1.8.2010) wird Küchenkünstler Walch einige feine, außergewöhnliche Spezialtäten kredenzen, die ausschließlich aus ausgesuchten regionalen Zutaten zubereitet werden. So stammt das Fleisch für die köstlichen „Ochsenfetzen“ ausschließlich aus biologischer Produktion, und auch die Zutaten der vegetarischen „Paella uff Pälzisch“ werden nur von besonders ausgesuchten Betrieben bezogen.

Doch nicht nur Essen und Trinken stehen an den drei Tagen im Mittelpunkt, sondern auch die Musik. Unter dem Titel „Folk, Rock und Swing im romantischen Weingarten“ wird bei freiem Eintritt ein Programm mit deutschen und internationalen Künstlern geboten.

Agriturismo La Rogaia informiert über Urlaub mit Olivenernte

Agriturismo La Rogaia informiert über Urlaub mit Olivenernte

Die Teilnahme an der Olivenernte gehört zu den Angeboten für Kreativurlaub, welche der Agriturismo Villa La Rogaia in Umbrien anbietet. Da die Olivenernte großes Interesse findet und es dazu regelmäßig sehr viele Detailfragen gibt, hat La Rogaia jetzt eine FAQ Seite ausschließlich zur Olivenernte vorbereitet.

www.rogaia.wordpress.com Hier wird ausführlich über den Ablauf der Olivenernte informiert. Die Olivenernte FAQ Seite bietet die Möglichkeit weitere fragen zu stellen und wird laufend aktualisiert.

www.rogaia.de
www.tango-urlaub.de
www.tangoreise.com

Krautingerwoche in der Wildschönau

Krautingerwoche in der Wildschönau – Der Wastlhof setzt auch kulinarisch auf das Wunderheilmittel

Vom 3. bis 10. Oktober dreht sich im Vital- und Reithotel Wastlhof alles um die Wildschönauer Krautingerrübe. Dass das bekannte Heilmittel nicht nur medizinische Vorzüge bietet, beweist in der Krautingerwoche der „Genuss Wirt Landessieger für Tirol“ (2008) in seinem Kulinarium.

Die Speisekarte vom Vital- und Reithotel Wastlhof ist in dieser Woche von der weißen Stoppelrübe geprägt: Mit ausschließlich hochwertigen, gesunden und regionalen Produkten kreiert der Chefkoch des Hotels kulinarische Köstlichkeiten aus der Rübe. Acht Tage lang können sich die Gäste mit besonderen Spezialitäten verwöhnen lassen. Als krönender Abschluss von Gaumenfreuden, wie der Original Wildschönauer Rübensuppe, Rübenpuffer mit hausgemachten Apfelmus oder Steak vom Almochsen auf Rübengemüse mit Polentanockerl, wird der bekannte Krautinger-Schnaps gereicht.

Die regionale Spezialität wird ausschließlich im Unterländer Hochtal gebrannt. Das Monopol verdanken die Wildschönauer der Kaiserin Maria Theresia, die einst den Bauern das Recht zum Schnapsbrennen erteilte. Auch die Hotelchefin vom Wastlhof, Margit Brunner, setzt auf das altbewährte Heilwasser und hat für Ihre Gäste immer ein Fläschchen auf Lager – auch über die Krautingerwochen hinaus.

Weitere Informationen und Angebote finden Sie unter www.hotelwastlhof.at

Magersucht beim Mann

ZDFinfokanal, Mittwoch, 15.10., 10:45 – 11:00 Uhr

Magersucht beim Mann Noch immer wird Magersucht als eine typische Frauenkrankheit angesehen. Doch etwa jeder zehnte Patient mit Essstörungen ist ein Mann. Gründe und Auslöser sind ähnlich wie bei Frauen: Oft beginnt eine Magersucht mit dem Wunsch, überflüssige Pfunde loszuwerden, oder mit einer Diät. Alles mit Links Was haben Michelangelo, Einstein und Mozart gemeinsam? Sie alle waren Genies – und sollen Linkshänder gewesen sein. Trotzdem galten Linkshänder lange Zeit als ungeschickt und tollpatschig. Im Leben haben es Linkshänder aber auch schwerer, fast alles ist ausschliesslich für Rechtshänder gemacht. Schmerzen im Gesicht Wie viel Schmerz kann ein Mensch ertragen? Sicher keine Frage, die einfach zu beantworten ist. Fest steht jedoch, dass die Schmerzen einer TrigGEminusneuralgie zu den stärksten Schmerzen überhaupt gehören. Die TriGEminusneuralgie ist eine seltene Krankheit. Sie tritt in den meisten Fällen nach dem 40. Lebensjahr auf, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer.

Karl-Peter Turck

Karl-Peter Turck aus Hückeswagen züchtet eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse, deren Fell ausschließlich dunkel ist

Normalerweise sind schwarze Schafe ja kein Zeichen für Leben, Aufbruch und Hoffnung wie ein schneeweißes Lämmchen jetzt kurz vor Ostern. Schwarze Schafe sind dagegen Synonym für Trottel, Verlierer und Außenseiter. Für Karl-Peter Turck ist das anders. Auf seinen Weiden in der Nähe der Bevertalsperre bei Hückeswagen stehen 20 Zuchtschafe und drei Böcke. Es sind Rauhwollige Pommersche Landschafe, eine uralte, vom Aussterben bedrohte Haustierrasse. Und die Tiere im Oberbergischen sind grau, blaugrau oder schwarz.

Anfang März kamen die ersten Lämmer auf die Welt, Anfang dieser Woche waren es schon elf, und jetzt, da dieser Text erscheint, sind es wohl ein paar mehr. Bis Ostern rechnet Turck mit bis zu 26 Lämmern, und die jungen Tiere sind allesamt schwarz, weswegen für Turck ein schwarzes Schaf, pardon Lamm, das größte und beste ist.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei WELT-ONLINE:
www.welt.de/wams_print/article1805193/Keine_Scheu_vor_schwarzen_Schafen.html

Bursche kocht mit Mirko Reeh

Mirko Reeh kocht jetzt nicht mehr ausschließlich in seiner Kochschule und im Fernsehen, sondern nun auch im Radio. In der „Bursche am Nachmittag“ Show auf youfm wird Bursche „Das perfekte Bursche Dinner“ mit Hilfe von Mirko Reeh zubereiten – live aus der Küche der Hörer!

Um Bursche und Mirko Reeh in der eigenen Küche beim Experimentieren und Verköstigen zu erleben, können sich die Hörer bewerben – sie sollten dabei vorzugsweise in einer WG wohnen.

Der akustische Leckerbissen wird am Freitag, den 7. März von 14.00 – 18.00 Uhr in youfm zu hören sein. Nähere Informationen gibt es auf www.youfm.de