Walter und Sascha Stemberg

Tourismus NRW ernennt Genussbotschafter für den Kreis Mettmann

Urlauber schätzen in NRW typische Spezialitäten und kulinarische Traditionen der einzelnen Regionen. Für jede Region hat der Tourismus NRW jeweils einen Genussbotschafter auserkoren. Als Vertreter des Kreises Mettmann hat der Landesverband in der vergangenen Woche Walter und Sascha Stemberg des Velberter Restaurants Haus Stemberg ernannt.

Namhafte Köche und Produzenten aus allen Regionen des Landes repräsentieren die kulinarischen Besonderheiten ihrer Region. Neu hinzugekommen als Genussbotschafter sind jetzt die beiden Spitzenköche des Hauses Stemberg in Velbert in der Region Neanderland. Walter und Sascha Stemberg sind Vater und Sohn und Gastgeber der vierten, bzw. fünften Generation. Beide legen bei ihren Kreationen Wert auf regionale Produkte, kurze Bezugswege und neu interpretierte traditionelle Gerichte.

Neben den neuen Genussbotschaftern in Velbert sind die Botschafter der anderen Regionen: Ulrich Heldmann (Heldmann´s) für das Bergische Städtedreieck, Nils Henkel (Gourmetrestaurant Lerbach) für das Bergische Land, Volker Drkosch (Victorian) für Düsseldorf, Ruth Breuer (Historische Senfmühle Monschau) für die Eifel und die Region Aachen, Claudia Stern (Vintage) für Köln, Michael Gliss (Gliss Caffee Gruppe) für den Rhein-Erft-Kreis, Jens Bomke (Hotel Bomke) für das Münsterland, Ullrich Langhoff (Lippeschlößchen) für den Niederrhein, Elmar Simon (Balthasar) für die Region Teutoburger Wald, Olaf Baumeister (Seegarten) für das Sauerland und Markus Podzimek (das naschwerk) für die Region Siegerland-Wittgenstein. Die Genussbotschafter für die Regionen Bonn/Rhein-Sieg-Kreis und Ruhrgebiet werden in Kürze neu besetzt.

Auf der Internetseite www.nrw-genuss.de werden alle Genussbotschafter noch einmal vorgestellt. Darüber hinaus gibt die Seite einen Überblick über die nordrhein-westfälische Gastronomie, die Spezialitäten der Regionen und in NRW hergestellte Produkte.

Gourmet Report gratuliert den sympathischen Stembergs!

Valère Braun

Das Hotel Saratz in Pontresina bei St. Moritz haben Gourmets, Zigarrenliebhaber und Weinkenner zu „ihrer“ Adresse auserkoren. Das Haus vereint ein 130 Jahre altes – und liebevoll renoviertes – Gründerzeithotel mit einem trendigen Designerflügel zu einem Refugium mit unnachahmlichem Flair.

Diniert wird im 130 Jahre alten Jugendstilrestaurant oder im urigen La Cuort. Der Meister in der Küche ist Valère Braun (13 Gault-Millau-Punkte), der im Elsass seine Karriere aufbaute. Seine zahlreichen internationalen Auszeichnungen kann man sich – im übertragenen Sinne natürlich – tagtäglich im Saratz in Form von 18 marktfrischen Á-la-carte-Gerichten auf der Zunge zergehen lassen. Seine leichte und kreative Küche bezieht ihre besondere Intensität aus der Mischung zwischen mediterranen und Engadiner Einflüssen. Dazu empfiehlt sich im Jugendstilrestaurant auch ein Blick in die Weinkarte mit über 240 Positionen und anschließend ein Wechsel in die neue AVO Lounge, ein speziell eingerichtetes Fumoir mit einer breiten Auswahl der bekanntesten Zigarren der Welt oder ins „Pitschna Scena“ mit dem originellen Bartresen des bekannten Schweizer Künstlers Luginbühl, in dem ein bunt gemischtes Publikum in lockerer Atmosphäre regelmäßig Pop-, Rock- und Jazzkonzerte mit dem einen oder anderen „Braulio“ oder Älpler Makronen garniert.

Saratz Experience Deluxe
Hotel Saratz****/Pontresina
Angebot: 7 Ü/F inkl. 1 Aperitif an der Kaminbar • 2 x
viergängiges Á-la-carte-Menü im Jugendstilrestaurant Saratz • 2 x
dreigängiges À-la-carte-Menü im Pitschna Scena • Nutzung von Innen- und Außenpool, Sarazenenbad (Hamam) mit Saunen, Dampfbädern & Fitnessraum
Preis Saratz -Klassiker: ab 955 CHF/ 570 Euro pro Person im Saratz-Komfortzimmer

zu buchen bei Hotel

Hotel Saratz****: Schweizer Gaumenfreuden bei St. Moritz

Das Hotel Saratz in Pontresina bei St. Moritz haben Gourmets, Zigarrenliebhaber und Weinkenner zu „ihrer“ Adresse auserkoren. Das Haus vereint ein 130 Jahre altes – und liebevoll renoviertes – Gründerzeithotel mit einem trendigen Designerflügel zu einem Refugium mit unnachahmlichem Flair.

Diniert wird im 130 Jahre alten Jugendstilrestaurant oder im urigen La Cuort. Der Meister in der Küche ist Valère Braun (13 Gault-Millau-Punkte), der im Elsass seine Karriere aufbaute. Seine zahlreichen internationalen Auszeichnungen kann man sich – im übertragenen Sinne natürlich – tagtäglich im Saratz in Form von 18 marktfrischen Á-la-carte-Gerichten auf der Zunge zergehen lassen. Seine leichte und kreative Küche bezieht ihre besondere Intensität aus der Mischung zwischen mediterranen und Engadiner Einflüssen. Dazu empfiehlt sich im Jugendstilrestaurant auch ein Blick in die Weinkarte mit über 240 Positionen und anschließend ein Wechsel in die neue AVO Lounge, ein speziell eingerichtetes Fumoir mit einer breiten Auswahl der bekanntesten Zigarren der Welt oder ins „Pitschna Scena“ mit dem originellen Bartresen des bekannten Schweizer Künstlers Luginbühl, in dem ein bunt gemischtes Publikum in lockerer Atmosphäre regelmäßig Pop-, Rock- und Jazzkonzerte mit dem einen oder anderen „Braulio“ oder Älpler Makronen garniert.

Tourismus-Ocars der Weltkategorie vergeben

Zehntausende Branchenexperten wählen die Besten der Besten

Diese Woche wurden die Sieger in
der Kategorie „World“ der jährlichen World Travel Awards vergeben. Der
begehrte Tourismus-Oscar wurde 2007 erstmals in zwei Veranstaltungen
geteilt: Die erste davon fand im indischen Bangalore statt und die zweite diese
Woche auf den karibischen Turks & Caicos Islands
http://www.turksandcaicostourism.com . Zehntausende Mitarbeiter der
Reisebranche weltweit nehmen jährlich an der Wahl der besten
Tourismusdienstleister teil. Die begehrten Preise werden seit 1993
vergeben.

Zur weltbesten Fluglinie wurde British Airways auserkoren. One World,
die Allianz zu der British Airways gehört, konnte bei den Juroren
offensichtlich auch punkten. Das beste Flugzeugessen serviert Qatar Airways – eine jene aufstrebenden Fluglinien aus dem arabischen Raum,
die mit gutem Service den europäischen Carriern den Markt in Asien
abgraben wollen. Die Airline gewann auch eine Auszeichnung für die beste
Business-Klasse. Von vielen Reisenden als der bequemste und luxuriöseste
Flughafen auserkoren wurde Changi Airport in Singapur. Interessant fiel
auch die Wahl der weltweit attraktivsten Destinationen aus: Die größte
Attraktion sind offensichtlich immer noch die Pyramiden von Gizeh, die
weltweit beliebteste Destination ist London. Als schönster Strand
rangiert diesmal die Grace Bay Beach auf Providenciales – der
Tourismusinsel der Turks & Caicos Inseln – auf dem Spitzenplatz. Für die
Mitteleuropäer ist diese Destination immer noch eher exotisch, da sie
nur von London aus direkt angeflogen wird.

In der Kategorie „Beste Billigfluglinie“ fiel die Wahl auf Air Berlin.
Die beste Economy Class bietet American Airlines. Die beliebteste
Tauchdestination bleibt das ägyptische Sharm-El-Sheik. Für die
Flitterwochen fliegt man auf die Karibikinsel St. Lucia, das
romantischste Reiseziel sind die Malediven. Die beste Tourismusmesse
bleibt in diesem Jahr auch die ITB-Berlin http://www.itb-berlin.de . Ihr
Veranstaltungsort – das International Congress Centrum Berlin
(ICC-Berlin) – wurde zum weltbesten Konferenz- und Convention Center
gewählt.

Die Arabischen Emirate scheinen es den Juroren gleich in mehrfacher
Hinsicht angetan zu haben. Erwartungsgemäß wurde das Burj Al Arab erneut
zum besten Hotel gekürt. In punkto Entertainment geben sich die Juroren
konservativ: Die Disney World in Orlando bleibt immer noch der beste
Themenpark. Wer exklusiven Wintersport liebt, muss Pelzmütze und Schi
nach St. Moritz transportieren. Der Schweizer Nobelsportort wurde als
beste Schi-Destination auserkoren. Für all jene, die sich das Wegfahren
nicht leisten können, sei gesagt, dass die beste
Touristeninformationsseite vom Südafrikanischen Fremdenverkehrsamt
http://www.southafrica.net stammt. Am romantischsten träumen kann man im
Sandals Grande Antigua Resort & Spa
http://www.sandals.com/main/antigua/an-home.cfm auf der Karibikinsel
Antigua, wo der berühmte Lord Nelson von 1784 bis 1787 stationiert war
und die größte Hafenanlage der Kleinen Antillen errichtet wurde. Wolfgang Weitlaner