OpenTable – Gäste wählen die Top 50 der besten Restaurants

Berlin mit den meisten Restaurants vertreten, Platz eins geht aber an Augsburg – OpenTable veröffentlicht das fünfte Jahr in Folge die Top 50 Liste der besten Restaurants – gekürt von OpenTable Nutzern. 

Auch in diesem Jahr stehen die Top 50 ganz im Zeichen der internationalen Küchen : Mehr als 227.000 Bewertungen von OpenTable – Gästen zeigen , dass die Deutschen sich nicht gerne auf eine Küche festlegen, sondern Gerichte aus verschiedensten Ländern zu schätzen wissen. Die Einflüsse der Küchenchefs sind vielfältig , ganz besonders beliebt ist aber die moderne europäische Küche. Von kleinen Gaststätten bis hin zu großen urbanen Restaurants ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas vertreten . 

Daniel Achilles

Sowohl die gesamte Top 50 Liste als auch die 10 besten Restaurants zeigen, dass in jeder Region Deutschlands fantastische Restaurants zu finden sind. Der neue Spitzenreiter ist ganz klar Berlin mit insgesamt 14 Restaurants unter den Top 50 und drei davon unter den Top 10. Dass allerdings nicht nur die deutschen In – Städte mit exzellenter Küche aufwarten, beweist der erste Platz: Zum zweiten Mal in Folge wurde das El Greco in Augsburg zum Sieger gekürt. Dank seiner Auswahl an erlesenen Speisen aus den verschiedensten Regionen Griechenlands und seinem familiären Service können Gäste hier i m Urlaubs – Feeling schwelgen. „OpenTable – Gäste wählen die Top 50 der besten Restaurants“ weiterlesen

Christian Grünwald

Sternekoch bleibt im „August“

Christian Grünwald wird das Gourmet-Restaurant „August“ trotz Vermieterwechsels behalten!

In Augsburg heisst es, dass August-Chef Christian Grünwald sein Gourmet-Restaurant in der Frauentorstraße schliessen möchte. Gegenüber der Augsburger Allgemeinen dementiert jedoch Grünwald: „Ich will weiter meine zwei Sterne über der Fuggerstadt leuchten lassen!“

Die Eigentümerin der Immobilie, in dem Grünwalds Restaurant sich befindet, ist gestorben. Mit ihr hatte Grünwald nach eigener Aussage einen Mietvertrag bis 2033 abgeschlossen, weiß weiterhin die Augsburger Allgemeine, so dass die Zukunft des Zwei-Sterne Restaurast gesichert scheint. In 2014 feiert Grünwalt 25jähriges Bestehen.

Frauentorstraße 27, 86152 Augsburg, Tel.: 0821 35279

Uwe H. Benno

Ob schwäbisch, bayerisch oder mediterran – die Frische zählt!
Im Wirtshaus „Zum Schober“ haben Fertigprodukte keine Chance

Restaurant-Tester Christian Rach schaute vor knapp drei Jahren im Wirtshaus „Zum Schober“ vorbei, gab Tipps, übte sachlich Kritik, und am Ende zeigte sein Daumen doch nach oben. Bei Euro-Toques gingen die vergangenen anderthalb Jahre in großer Regelmäßigkeit immer wieder Kritiken von Gästen ein, die das Wirtshaus „Zum Schober“ der Eheleute Renate und Uwe Benno immer wieder lobend erwähnten. Vor kurzem stand es dann fest, Uwe Benno wurde zum Euro-Toques-Sternekoch berufen. Natürlich ein Grund für den Euro-Toques-Redakteur, Giovanni Deriu, Uwe Benno zu gratulieren.

Hallo, Herr Benno, wobei stören wir Sie gerade?
Ach, Sie stören nicht, es ist noch ein bisschen ruhig. Vorbereitungen für morgen laufen in der Küche. Es ist ziemlich warm, ein paar Gäste erwarten wir für später in unserem Biergarten.

Herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung, „Euro-Toques-Sterne-Maître“ ! Was bedeutet die Auszeichnung für Sie?
Na Ja, sie ist eine Bestätigung meiner Arbeit. Meine Frau und ich freuen uns natürlich, dass uns die Gäste immer wieder vorgeschlagen haben. Ich stehe voll und ganz hinter der Euro-Toques-Philosophie, die ja bekanntlich auf eine authentische Küche setzt. Frische, Regionalität und Saisonalität werden bei uns seit Jahren groß geschrieben. Fertigprodukte kommen mir nicht ins Haus. Da könnte ich mich nie damit identifizieren als gelernter Koch und Ausbilder.

Also ein Leben, und leben lassen, was Ihre Gastronomie und die Lieferanten betrifft?
So isses, wir beziehen alles aus der Region rund um Augsburg. Das Fleisch, genauso den Salat „Marke Eigenanbau“, bei Biobauern von hier. Jeder unterstützt den anderen, nur so geht es gut, und die Qualität bleibt gleichbleibend hoch.

Herr Benno, Sie kommen ursprünglich vom Bodensee, sind in Friedrichhafen aufgewachsen, machten eine kaufmännische Lehre zum Speditionskaufmann, und wurden quasi als Quereinsteiger Koch. Heute sind Sie sogar Prüfer im Prüfungsausschuss. Wie sehen Sie den Berufsstand der Köche?
Soll ich ehrlich sein…? (sich räuspernd)

Wir bitten darum…
Ich finde, es wird teilweise immer schlimmer. Es macht mich teils auch traurig, dass junge Leute in der Küche nichts mehr können. Alles so oberflächlich angehen, kein wahres Interesse am Job haben. Natürlich liegt es manchmal aber auch an den Ausbildern. Das sehe Gott sei Dank nicht nur ich sehr kritisch…

Kommen die Auszubildenden etwa mit falschen Vorstellungen?
Kann man schon so sagen. Denn mit den Fernsehköchen hat unser Alltag rein gar nichts zu tun. Der Beruf des Koches ist schweißtreibend, ich stehe zwischen 12 und 14 Stunden auf den Beinen. Aber der Beruf gibt mir auch sehr viel. Man muss mit dem Herzen bei der Sache sein – aber ich denke, das zählt in jedem Beruf.

Wie wichtig ist Ihre Frau Renate für Ihre erfolgreiche Karriere?
Sehr … (lacht). Sie ist mein Chef…

Über 30 Jahre kochen Sie nun aus Passion und Berufung, sind Ausbilder, haben etliche Menschen bekocht und glücklich gemacht. Haben sich die Kunden im Lauf der Zeit sehr verändert?
Definitiv. Manche gucken nur noch auf den Preis, doch diese Kunden gucken überall nicht auf Qualität. Diesen Kunden haben wir nicht! Unsere Gäste, viele Stammgäste sind darunter, die extra aus Ulm und München anfahren, legen großen Wert auf Qualität. Sie schätzen die Frische, und wissen, dass aus „Billigem“ nur Billiges gemacht werden kann. Meine Devise lautet daher, mit guten Produkten einfach gut kochen…

Restaurant-Tester Christian Rach, übrigens auch ein Euro-Toques-Maître, hat ja auch Ihr Wirtshaus getestet. Wie kam es dazu?
Wir haben uns freiwillig beworben, haben uns diesem Test unterzogen, um zu wissen, wo wir stehen, was es zu verbessern gäbe… seit damals verbindet mich eine Freundschaft mit Christian Rach.

Ihr Wirtshaus „Zum Schober“ bietet auch eine bayerisch-schwäbische Schmankerl-Küche, aber mediterran können Sie auch kochen…?
Ja, wir machen einen Spagat. In Augsburg ist das Schwäbische gefragt, aber auch das Bayrische. Mediterrane Gerichte koche ich sehr gern, und diese sind auch gefragt.

Mit dem Euro-Toques-Garantie-Stern wurden Sie ausgezeichnet, vom Aral Schlemmeratlas wurde Ihr Wirtshaus unter die zehn besten Restaurants in Augsburg gewählt. Was kommt noch?
(Lacht herzlich auf…) Glauben Sie mir, wir bleiben unserem Stil treu. Wir wollen das Beste für unsere Gäste, und bleiben auf dem Boden.
Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nahmen für das Gespräch.

Weinseminare bei Uli Scheffler Weinhandel in Augsburg

Neben den regelmäßigen Weinproben jeden ersten Freitag im Monat von 17-19.30 Uhr und den geführten Themenweinproben 2-3 Mal pro Jahr bietet Weinhandel Scheffler in Augsburg nun auch Weinseminare in seinem Ladengeschäft an.

Wie kommen die Aromen in den Wein? Was sind eigentlich Parkerpunkte? Diese und weitere Fragen werden an zwei Abenden im März beantwortet. Der erste Abend ist für Einsteiger konzipiert und widmet sich Grundlegendem wie dem Zusammenspiel von Riechen und Schmecken. Uli Scheffler erklärt immer anhand von flüssigen Beispielen, was es mit den Aromen auf sich hat und geht auf die richtige Serviertemperatur und Wahl der Gläser ein.

Im Seminar Teil II liegt der Schwerpunkt auf der Verkostung von Rot- und Weißweinen nach den sensorischen Gesichtspunkten Farbe, Geruch, Geschmack. Es wird hierbei auch auf Anbaugebiete und Weinstile eingegangen. Nicht nur wie die Parkerpunkte zustande kommen, wird erklärt, sondern auch andere Möglichkeiten der Weinbewertung werden vorgestellt. Als besondere Herausforderung werden Aromen den Rebsorten zugeordnet.

An jedem Abend werden 4-6 Bioweine aus Europa verkostet. Die Abende können auch unabhängig voneinander besucht werden.

Termine: Sensorik I: 09.03.2012, Sensorik II: 23.03.2012, jeweils um 20 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden, Kosten 35 € pro Abend.

Nähere Informationen unter www.wein-augsburg.de/weinproben.html

Mario Kotaska, Martin Baudrexel und Ralf Zacherl

Seit seiner Kindheit träumt Franz Beck (46) von einem eigenen Restaurant. Vor einem Jahr bekam der gelernte Schlosser dann endlich die Möglichkeit, sich seinen Lebenstraum zu erfüllen. Franz wurde Pächter eines Restaurants in Augsburg und taufte es auf den Namen ‚Einstein‘. Nach großem Umbau stand er im Juli 2011 als frisch gebackener Wirt in seinem eigenen Restaurant. Die Freude verflog schnell als die Gäste ausblieben und alle Ersparnisse bereits im ‚Einstein‘ steckten.

Neue Geldquellen gibt es nicht und der unerfahrene Geschäftsführer hat keine Idee, wie er Gäste in sein Restaurant locken soll. Über Wochen herrscht gähnende Leere im ‚Einstein‘, so dass Franz bereits nach drei Monaten ans Aufgeben denken muss. Doch er und sein Team wollen kämpfen und haben deshalb die Küchenchefs gerufen. Beim Testessen zeigte sich schnell wo die Defizite des Restaurants liegen.

Es gibt Kommunikationsprobleme, einige gewünschte Gerichte sind nicht vorrätig und Geschäftsführer Franz fehlen viele gastronomische Grundkenntnisse. Koch Mike Rex (25) ist in der Küche vollkommen auf sich allein gestellt und verliert schnell die Nerven. Über zwei Stunden warten die Küchenchefs auf ihr Essen. Währenddessen erfahren sie, dass Geschäftsführer Franz zweigleisig fährt. Aufgrund der schlechten finanziellen Lage arbeitet er immer noch als Zaunbauer in einem Vollzeitjob. Nach anstrengenden acht Stunden Arbeit geht es täglich im ‚Einstein‘ weiter. Somit arbeitet Franz seit einem Jahr über 16 Stunden am Tag und leidet stark unter der Doppelbelastung.

Wie lange er diesem Druck noch stand halten kann ist fraglich. Die Situation ist sehr ernst und die Küchenchefs Mario Kotaska, Martin Baudrexel und Ralf Zacherl haben nur 48 Stunden Zeit, um aus Schlosser Franz einen richtigen Gastwirt zu machen, damit er seinen großen Traum endlich leben kann.

Mario Kotaska, Martin Baudrexel und Ralf Zacherl arbeiten wie viele Spietzenköch mit CHROMA Messer

VOX, Sonntag, heute, 19:15 – 20:15 Uhr (VPS )

Franz Fuchs +

Sternekoch Franz Fuchs ist tot

Die Augsburger Gastro-Szene stand am Freitag unter Schock: Der bekannte Augsburger Sternekoch Franz Fuchs starb bereits am Donnerstag im Alter von 53 Jahren an Herzversagen, berichtet die Augsburger Allgemeine.

Nach seiner Insolvenz arbeitete Franz Fuchs zuletzt in „Pauls Steakhaus“ in Augsburg.

Hier lesen Sie den gesamten Bericht:
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Sternekoch-Franz-Fuchs-ist-tot-id15702091.html

Essen & Trinken

„Heute gibt es keine Verlierer! Alle 12 Finalisten der Bayerischen Landesmeisterschaften der Systemgastronomie 2011 haben ausgezeichnete Zukunftsperspektiven. Nach einer abwechslungsreichen Ausbildung in einer innovativen und aussichtsreichen Branche sind die Übernahme- und Karrierechancen optimal.“, so Marcus Lettschulte, Mitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Systemgastronomie (BdS), am 30. Juni 2011 in Bad Wörishofen. Einen ganzen Tag dauerte der Wettkampf unter Bayerns Besten – in Theorie und Praxis.

Auf der feierlichen Siegerehrung der besten bayerischen Auszubildenden im Berufsbild Fachmann/-frau für Systemgastronomie betonte Lettschulte: „Wir brauchen in der Systemgastronomie hervorragend ausgebildete Fachleute.“ Das Geheimnis des Erfolges der Branche liege dabei in motivierten Teams, in denen sich jeder auf den anderen verlassen kann. „Mit Ihren tollen Ergebnissen am heutigen Tag haben Sie gezeigt, dass Sie bereit sind, sich den Herausforderungen in der Systemgastronomie zu stellen.“, so Lettschulte.

Die drei ersten Sieger wurden im Anschluss von Studiendirektor Dieter Gerhardinger bekannt gegeben und konnten sich über tolle Preise freuen, die neben anderen von den BdS-Mitgliedern McDonald’s, Nordsee und Marchè ermöglicht wurden. Den Titel holte sich Sina Brückner (McDonald’s, Rosenheim), die nun ihr Können auch auf der nationalen Meisterschaft im November unter Beweis stellen kann. Auf Platz 2 schaffte es Romana Babic (McDonald’s Rosenheim). Katharina Kos (Gastronomie Audi, Ingolstadt) erreichte Platz 3.

Zur Teilnahme am bayerischen Landesfinale gratuliert der BdS als Schirmherr der Bayerischen Landesmeisterschaften der Systemgastronomie auch den weiteren neun Teilnehmern der Endausscheidung: Robin Amend (MiBa, Augsburg), Isaak Blekher (McDonald’s, Rosenheim), Sylvia Eder (Subway, Freising), Sandra Harter (LSG Sky Chefs, München), Felix Kopka (McDonald’s, Landshut), Selcan Narin (Nordsee, Augsburg), Benedikt Nickels (LSG Sky Chefs, München), Katja Pfeffer (McDonald’s, Augsburg), Dawid Ploschka (McDonald’s, Dingolfing), Ann-Christin Sesterhenn (McDonald’s, Rosenheim).

Über den Bundesverband der Systemgastronomie e.V.
Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie in Deutschland. Seine 700 Mitglieder, zu denen insbesondere die Marken Allresto mit Airbräu, Burger King, coa, KFC, Kruschina, Marché, Maxi Autohöfe, McDonald’s, Nordsee, Pizza Hut, Vapiano und san francisco coffee company zählen, erwirtschaften in über 2.500 Restaurants mit rd. 100.000 Beschäftigten einen Umsatz von viereinhalb Milliarden Euro pro Jahr. Weitere Informationen: www.bundesverband-systemgastronomie.de

Riegele Bier

Augsburger Festbier Commerzienrat Riegele wird „Bier des Jahrzehnts“!
6.000 Bierexperten küren Ihr absolutes Lieblingsbier

Diese Wahl dürfte weltweit einmalig sein. Über 6.000 Bierexperten wählen über einen Zeitraum von einem Jahrzehnt Ihr absolutes Lieblingsbier.

Nominiert zur Wahl „Bier des Jahrzehnts“ waren die besten Biere Deutschlands. Diese wurden in den letzten 10 Jahren von über 6000 Bierexperten und Mitgliedern des ProBier-Club.de ausgiebig getestet und bewertet. Doch aus den 7.000 verschiedenen Bieren von 1.300 deutschen Brauereien konnte letztlich nur ein Bier das Rennen machen. Das Augsburger Festbier ‚Commerzienrat Riegele Privat’ darf sich nun Bier des Jahrzehnts nennen.

‚Eine Auszeichnung die uns stolz macht’, so Riegele-Chef Sebastian Priller. „Kein gekaufter Titel, sondern eine Auszeichnung von denen, die es wissen müssen, von echten Biertrinkern und den Mitgliedern der größten deutschen Konsumentenvereinigung für Bier“.

Über 200 Biersommeliers und Bierexperten aus Deutschland und Österreich waren zur offiziellen Preisverleihung und zu einem wahrlich bierigen Abend in die Riegele Biermanufaktur nach Augsburg gereist, um ihren Sieger zu küren. Mit dabei die Gründer des ProBierClub Matthias Kliemt und Frank Winkel, die Sebastian Priller-Riegele die Auszeichnung übergaben.

Nachdem der extra angereiste Weltmeister der Biersommelier Karl Schiffner aus Österreich eine Laudation auf das Augsburger Bier gehalten hatte, bewies der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl seinen bierigen Sachverstand mit einem perfekten Holzfassanstich. „Augsburg ist eine Stadt der Superlative“, so der Oberbürgermeister, „der FCA steigt auf, der AEV ist in den Play-offs und Riegele wird Bier des Jahrzehnts“.

Bei einem gegrillten Spanferkel und weiteren Bier-Raritäten, die Riegele Braumeister Frank Müller mit seinen Brauern extra für diesen Abend kreiert hatte, wurde bis spät in die Nacht gefeiert! …schönes Leben hier, getreu dem Brauhaus-Motto.

www.riegele.de

Rach, der Restauranttester

RTL, Montag, 22.02., 21:15 – 22:15 Uhr

Sternekoch Christian Rach stattet heute einigen Restaurants, denen er bereits geholfen hat, erneut einen Besuch ab.

Da waren zum Beispiel die Bennos in Augsburg, die mit ihrem ‚Schober‘ kurz vor dem Aus standen. Verzweifelt, müde und perspektivlos sah es im Schober aus, bis der Restauranttester mit neuen Ideen das kleine Lokal zu neuem Leben erweckte. Kleine Schmankerlküche, neue Fenster und ein stimmiges Gesamtkonzept – all‘ dies brachte den Optimismus zurück. Doch ist der Erfolg dauerhaft?

Und wie geht es Reiner Plinge in Gelsenkirchen? Sein Fischrestaurant ‚Zum alten Kloster‘ musste Rach erstmal von Grund auf säubern. Mit ganz starken Nerven und viel Unterstützung durch die Belegschaft versuchte der Restauranttester, den Chef aus der Lethargie zu holen.
Eine darf beim Widerbesuch nicht fehlen: Die ‚Eisheidi‘ in Güstrow versuchte, mit sprödem Charme, beinahe ungenießbarem Kaffee und zweifelhaftem Essen die Kundschaft anzulocken. Aus ‚Eisheidi‘ wurde ‚Markt 7‘ und aus dem Touriladen mit Plastikmöbeln ein nettes Cafe mit köstlichem Kaffee. Hat dies aus der eisigen Heidi eine erfolgreiche, nette Gastgeberin gemacht?

Die Fast Food Show – Kampf der Hobbyköche

Kabel1, Donnerstag, 27.08., 20:15 – 22:15 Uhr

‚Es gibt Menschen, die halten Ingwer für eine Figur von Astrid Lindgren.‘ Dass Moderatorin Janine Kunze mit dieser These Recht hat, beweisen die Kandidaten Nigina aus Augsburg, Jürgen aus Frankfurt und Achim aus Hamburg. Doch die Koch-Legastheniker haben Glück: Sie dürfen mit je einem Spitzenkoch aus dem ‚Fast Food Duell‘ in der TV-Küche wirbeln. Frank Rosin, Björn Freitag oder Ole Plogstedt – wer zaubert auch mit einem Koch-Chaoten an seiner Seite noch echte Gaumenfreuden?