Algarve kulinarisch

Die Algarve hat neben ihrer Naturlandschaft, den Sandstränden und dem milden Klima auch eine abwechslungsreiche Gastronomie zu bieten. Die Küche der Region ist reich an Geschmack und bodenständig in der Zubereitung.

Durch die Nähe zum Meer spielen fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte eine der Hauptrollen auf der Speisekarte der Region. Die köstlichsten Rezepte stammen von den Fischern, die über die Jahrhunderte hinweg die optimale Art, den natürlichen Geschmack zu erhalten, perfektioniert haben, in dem sie frische Fische wie Seezunge oder Thunfisch oder aber auch Krustentiere über Holzkohle grillen. Das Gericht der Algarve par excellence ist jedoch die Cataplana. Dabei handelt es sich um einen Kupfer- oder Eisentopf islamischen Ursprungs, der aus zwei mit Scharnieren verbundenen Halbschalen besteht. Die Cataplana eignet sich für eine besonders schonende Zubereitung von Fisch, Meeresfrüchten und Fleisch. Diese werden zusammen mit Kartoffeln und Gemüse im eigenen Saft gegart und anschließend direkt aus der Cataplana aufgetischt. Durch diese Art der Zubereitung werden die Aromen der Zutaten besonders gut bewahrt.

Die Gastronomie der Algarve wird aber nicht nur vom Meer beeinflusst. Je weiter man sich ins Hinterland, den so genannten Barrocal oder in das Gebirge, die Serra, bewegt, desto fleischiger und wilder wird die Speisekarte. Hier kommen neben Nutztieren wie Lamm oder Schwein auch Fasane, Hasen, Rebhühner oder Wildschweine auf den Tisch. Zu den Spezialitäten zählt beispielsweise die Sopa de Lebre, eine Suppe, die in Rotweinmarinade eingelegtes Hasenfleisch enthält. Aber auch Gemüse und Früchte aus eigenem Anbau werden hier aufgetischt. Einfache und bodenständige Gerichte wie dicke Bohnen mit Wurst (Favas à Algarvia) oder die für die Bergregion typischen Kohl-, Kichererbsen- oder Maiseintöpfe (Cozidos) sollten Reisende sich nicht entgehen lassen. Diese werden mit Olivenöl, Oregano, Rosmarin, Koriander und Poleiminze zubereitet.

Auch Naschkatzen finden an der Algarve allerlei Gaumenfreuden. Hauptbestandteil dieser sind die Früchte der Region: Feigen, Mandel und Orangen. Besonders empfehlenswert sind der Orangenpudding, Pudim de Laranja, Morgado de Figo, ein Kuchen aus Feigen, Mandeln, Chila-Kürbis und Schokolade oder auch die kleinen Mandelküchlein Beijinhos de Amêndoa. Für den Kaffee danach eignet sich ein Gläschen Medronho, ein hochprozentiger, klarer Schnaps, der aus den Früchten des Erdbeerbaumes gewonnen wird. Für Weinliebhaber hat die Algarve ebenfalls ein reiches Angebot. Die Rotweine sind eher samtig und weisen reife Fruchtnoten auf, die Weißweine präsentieren sich vorwiegend fruchtig, mit blumigen Akzenten.

www.visitalgarve.com

14. Hamburger Schlemmer Sommer

14. Hamburger Schlemmer Sommer vom 15. Juni bis 15. August 2012

106 Restaurants haben aufgetischt und servieren Schlemmermenüs zum Preis von 59 Euro für zwei Personen

„Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen“ – von dieser Erkenntnis ließ sich bereits Johann Wolfgang Goethe leiten. In den Genuss kreativer und hochwertiger Kochkunst, die das Herz höher schlagen lässt, kommen die Hamburgerinnen und Hamburger auch in diesem Jahr beim 14. Hamburger Schlemmer Sommer. Vom 15. Juni bis 15. August 2012 laden 106 Restaurants zu einem einheitlichen Preis von 59,00 Euro für 2 Personen zu ihrem besonders attraktiven Menü ein. Die erfolgreichste Gastronomieaktion ist für über 30 000 Gäste im Sommer das kulinarische Highlight. Das Besondere am Schlemmer Sommer ist die hohe Qualität und der für alle Restaurants einheitliche Preis. Verpackt in mehrgängige Menüs bereiten Hamburgs Topköche den Gästen einen kulinarischen Genuss von der klassischen Küche bis zu euroasiatischen Kochkunst.

In diesem Sommer profitieren auch die Gäste aus der Metropolregion von den Feinschmecker-Menüs. So haben sich z.B. auch Restaurants in Uetersen und Buxtehude dem Schlemmer Sommer angeschlossen. Die langjährige Geschlossenheit und das Engagement der Hamburger Gastronomie, die zwei Monate lang mit dem Slogan „Hamburger Schlemmer Sommer” wirbt, machen den großen Erfolg aus. Unterstützt vom Tourismusverbandes Hamburg e.V. ist der Schlemmer Sommer über die Grenzen Hamburgs bis nach Skandinavien bekannt und beliebt.

Die großen Häuser an Alster und Elbe (Hotel Vier Jahreszeiten, InterContinental, Kempinski Hotel Atlantic, Le Royal Méridien, Empire Riverside, Hotel Hafen Hamburg) nehmen ebenso teil wie die Sterneköche im Landhaus Scherrer, auf dem Süllberg, im Piment. Küchenwerkstatt und La Fayette oder die besten Maîtres französischer und italienischer Küche sowie fernöstlicher Kochkunst. Trendrestaurants wie z.B. Brook, east und die aufstrebende Gastroszene in der HafenCity (Vlet, Wandrahm und CARLS) sind ebenso vertreten wie die traditionelle internationale Küche. Viele Restaurants stellen sich in diesem Jahr zum ersten Mal vor. Und auch südlich der Elbe gibt es attraktive Restaurants, die sich im Schlemmer-Sommer präsentieren. Bei über 100 Restaurants ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.

Eine Übersicht über die teilnehmenden Restaurants und die dazugehörigen Menüs sind in einem handlichen Flyer veröffentlicht. Er kann ab Ende Mai bei den Hamburg-Tourist-Informationen im Hauptbahnhof, an den Landungsbrücken und am Flughafen abgeholt werden. Die teilnehmenden Restaurants halten ebenfalls diese Broschüren bereit.
Im Internet sind die Restaurants mit ihren Menüs unter www.hamburg-kulinarisch.de
vertreten. Für viele Restaurants kann hier auch online ein Tisch reserviert werden.

„Wald aufgetischt – das Waldkochbuch“

Zum Ausklang des Internationalen Jahres des Waldes 2011 widmen sich das Kuratorium Kulinarisches Erbe und die forstliche Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria den kulinarischen Aspekten des Waldes und präsentieren in „Wald aufgetischt – das Waldkochbuch“ 60 Kochrezepte, in denen zumindest eine Zutat aus dem Wald kommt.

Die Rezepte stammen aus Einsendungen eines Wettbewerbes, zu dem die beiden Herausgeberorganisationen im Frühjahr aufgerufen hatten. Die Fotogerichte im Buch wurden von Schülerinnen der Fachschule für ökologische Land- und Hauswirtschaft im Bildungszentrum Gaming zubereitet.
Auf rund 100 Seiten finden man nicht nur Rezepte, sondern auch ein Kapitel zur Warenkunde von Bärlauch bis Waldmeister, einen kleinen Waldführer mit Tipps zum Verhalten im Wald und einen Abriss über die „Populärsten Irrtümer zu Wald und Holz“.

Das Buch ist als Hardcover im av-Verlag erschienen. Bestellink: ISBN 9-783-840470-07-3 (portofrei)

Michael Barz

Das Collegium Borromaeum hat ihm ein ganz einfaches Gästezimmer reserviert – Tür an Tür mit ganz normalen Seminaristen. Dem Papst wird bei seinem Besuch in Freiburg badische Küche aufgetischt. „Natürlich koche ich regional“, verriet Michael Barz (41) aus Denzlingen, der als Koch im Priesterseminar Collegium Borromaeum in Freiburg damit betraut wurde, den Pontifex am 24. und 25. September mit Vesper, Frühstück und Mittagessen zu versorgen. „Es macht mich sehr stolz, dass ich für den Heiligen Vater kochen darf“, erzählt er den Journalisten, die ihn in seiner Küche besuchen dürfen, wo an einer Wand ein mittelgroßes Poster von Benedikt XVI. hängt.

Lesen Sie den gesamten Artikel im Südkurier online:

www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/Einfaches-Zimmer-fuer-den-Papst;art372515,5114703

Der Papst ist auch als Feinschmecker bekannt. In seiner Zeit als Kardinal war er regelmässig Gast bei Heinz Beck im Cavalieri Hilton (jetzt Waldorf Astoria, GR berichtete: www.kochmesser.de/wenn-rom-dann-heinz-beck.html ). Beck schilderte den jetzigen Papst als guten Esser, angenehmen Gast und kenntnisreichen Genießer.

„Aufgetischt“ in Salzburg

Auf eine kulinarische Reise durch Österreich
führt die Sendereihe „Aufgetischt“, die am Donnerstag, den 23. Juni
2011 um 18 Uhr im ORF 2 die Mozartstadt Salzburg ins Zentrum
lukullischer und kultureller Genüsse stellt. Die Erkundungstour führt
von familieneigenen Traditionsbetrieben wie den Regenschirmmacher
Kirchtag, über die einzigartigen „Bergputzer“ bis hin zur typischen
Salzburger Bierkultur. Ein einzigartiges Merkmal der Stadt ist die
Gastlichkeit und die erstaunliche Dichte an Haubenlokalen, die im
jährlich stattfindenden Kulinarik-Festival „eat & meet“ ihren
Höhepunkt findet.

Zwischen Zunftzeichen und historischen Prachtbauten porträtiert
die TV-Reihe „Aufgetischt“ in einer 45-minütigen Sendung auf
einfühlsame Weise die Zusammenhänge von Kultur und Tradition, von
Landwirtschaft und Kulinarik – schlicht das Lebensgefühl in Salzburg.
Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Menschen, deren
regionsspezifische Kochkunst und faszinierende Landschaften, Städte
und Dörfer.

Salzburgs Treppen und Stufen führen als filmische Metapher zu
repräsentativen Orten wie dem Schloss Mirabell oder dem Mönchsberg,
durch verwinkelte Gassen, zu geheimen Plätzen, in besondere Lokale
und Restaurants und hinauf zu den Aussichtsplätzen. „Aufgetischt“
begleitet Menschen, wie die Bäcker Jakob und Reinhard Itzlinger, die
nachts mit viel Liebe zum Brot biologisches Gebäck kneten, wie die
„Bergputzer“, die hängend an einer Seilwinde in luftigen Höhen die
Felsen des Mönchsbergs reinigen oder wie die Galeristen in der
Steingasse, die mit ihren künstlerischen Meisterwerken aus der Gasse
am Fuße des Kapuzinerbergs ein echtes Schmuckstück machen. Ein ganz
besonderes Augenmerk liegt auf der großen Dichte an Haubenküchen in
der Mozartstadt. Zu später Stunde bietet das m32 hoch oben am
Mönchsberg den faszinierendsten Panorama-Blick über die Stadt.
Gastronom und Gastgeber Sepp Schellhorn setzt sich in illustrer Runde
heiter philosophisch mit dem Thema Gastlichkeit auseinander. Die
Planung des nächsten Kulinarik-Festivals „eat & meet“ im März 2012
ist dabei schon in aller Munde, denn an Ideen der ansässigen
Gastronomen mangelt es nicht. Ein kulinarischer Streifzug durch
Salzburgs Vielfalt!

http://www.salzburg-altstadt.at

„Aufgetischt“ in Salzburg

Auf eine kulinarische Reise durch Österreich führt die Sendereihe „Aufgetischt“, die am Donnerstag, den 23. Juni 2011 um 18 Uhr im ORF 2 die Mozartstadt Salzburg ins Zentrum lukullischer und kultureller Genüsse stellt. Die Erkundungstour führt von familieneigenen Traditionsbetrieben wie den Regenschirmmacher Kirchtag, über die einzigartigen „Bergputzer“ und die beliebte Schranne bis hin zur Salzburger Bierkultur, die sich in den Stuben des Augustinerbräus in Mülln von ihrer besten Seite zeigt. Ein einzigartiges Merkmal der Stadt ist die Gastlichkeit und die erstaunliche Dichte an Haubenlokalen, die im jährlich stattfindenden Kulinarik-Festival „eat & meet“ ihren Höhepunkt findet.

Zwischen Zunftzeichen, historischen Prachtbauten und schmucken Altstadt-Juwelen porträtiert die TV-Reihe „Aufgetischt“ in einer 45-minütigen Sendung auf einfühlsame Weise die Zusammenhänge von Kultur und Tradition, von Landwirtschaft und Kulinarik – schlicht das Lebensgefühl in Salzburg. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Menschen, deren regionsspezifische Kochkunst und faszinierende Landschaften, Städte und Dörfer. Salzburgs Treppen und Stufen werden als filmische Metapher für das Auf und Ab auf unterschiedliche Art und Weise begangen und erkundet. Sie führen zu repräsentativen Orten wie dem Schloss Mirabell oder dem Mönchsberg, durch verwinkelte Gassen, zu geheimen Plätzen, in besondere Lokale und Restaurants und hinauf zu den Aussichtsplätzen.

„Aufgetischt“ begleitet Menschen, wie die Bäcker Jakob und Reinhard Itzlinger, die nachts mit viel Liebe zum Brot biologisches Gebäck kneten, wie die „Bergputzer“, die hängend an einer Seilwinde in luftigen Höhen die Felsen des Mönchsbergs reinigen oder wie die Galeristen in der Steingasse, die mit ihren künstlerischen Meisterwerken aus der Gasse am Fuße des Kapuzinerbergs ein echtes Schmuckstück machen. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt auf der großen Dichte an Haubenküchen in der Mozartstadt. Zu später Stunde bietet das m32 hoch oben am Mönchsberg den faszinierendsten Panorama-Blick über die Stadt. Gastronom und Gastgeber Sepp Schellhorn setzt sich in illustrer Runde heiter philosophisch mit dem Thema Gastlichkeit auseinander. Die Planung des nächsten Kulinarik-Festivals „eat & meet“ im März 2012 ist dabei schon in aller Munde, denn an Ideen der ansässigen Gastronomen mangelt es nicht. Ein kulinarischer Streifzug durch Salzburgs Vielfalt!

www.salzburg-altstadt.at

Ostern und sein Gebäck

Kein Ostern ohne Backwaren

Ostern steht vor der Tür: Dazu gehört traditionelles Ostergebäck. Das Rezept für „Osterkränze mit Mandeln“ sowie ein Spezial zum Thema Osterbräuche liefert mein-mehl.de. Auf der Verbraucher-orientierten Website des Verbands Deutscher Mühlen e.V. (VDM) finden Internetnutzer neben dem Oster-Spezial nützliche Informationen über Mehl und andere Mahlerzeugnisse, gesunde Ernährung sowie weitere kreative Rezeptideen.

Wussten Sie, dass das aus Rührteig hergestellte Osterlamm symbolisch für Jesus Christus steht? Je nach Region werden in Deutschland an Ostern auch ein Hefezopf oder Osterbrot aufgetischt. Noch mehr Wissenswertes rund um Ostern ist ab sofort auf mein-mehl.de abrufbar. „Frisches Ostergebäck aus wertvollen Getreideprodukten hat Tradition und liegt auch bei jungen Menschen im Trend“, so VDM-Pressesprecher Olaf Peter Eul. Denn Mahlerzeugnisse sind unverzichtbar für die gesunde Ernährung. Mehl ist ein Allrounder und Grundlage für vielfältige Produkte der Lebensmittelwirtschaft.

www.mein-mehl.de

Rezept: Wirsingstrudel

Aufgetischt – Die besten Rezepte aus kraut&rüben

112 Seiten, praktisches Ringbuch im kraut&rüben-Format (22 x 29,7 cm) 9,00 € (zzgl. 3,95 € Versandkosten pro Inlands-Bestellung) (Auslandssendungen zzgl. 4,95 € Versandkosten)

Erstmals hat die Redaktion von

kraut&rüben, dem Garten- und Umweltmagazin für biologisches Gärtnern und umweltbewusstes Leben, nun unter dem Titel „aufgetischt“ die besten Rezepte aus den Heftausgaben der vergangenen Jahre in einem praktischen Ringbuch zusammengestellt. In der zeitschriftengroßen, 112 Seiten umfassenden Kladde sind über 200 naturnahe Rezepte enthalten.

Kapitelüberschriften sind zum Beispiel:

Schnelle Gerichte für Zwischendurch

Ideen für die würzige Kräuterküche

Köstliche Rezepte für die Gemüseschwemme

Schlemmereien aus aller Welt

Süßes zum Naschen

„aufgetischt“ garantiert Koch- und Essvergnügen in bewährt sorgfältiger und naturbelassener kraut&rüben-Qualität. Überzeugen Sie sich selbst!

www.dlv-shop.de

Wirsingstrudel

Zutaten für 6 Portionen:

Teig:
200 g sehr fein gemahlener Dinkel
3–4 EL Olivenöl
1 EL Obstessig
½ TL Salz
50–100 g fein gemahlener Dinkel zum Bearbeiten des Teiges
2 EL Butter (20 g)
50 g Vollkornbrösel
Backpapier für das Blech
2 EL saure Sahne

Füllung:
3 Zwiebeln (150 g)
500 g Wirsingblätter ohne grobe Strünke
1 EL Olivenöl
150 g geschälte und etwas vor­gegarte Maronen
1–2 TL Curry
½ TL Gemüsebrühepulver
Salz
1 Msp. Koriander
120 g Magerquark
< Muskatnuss
Pfeffer
1–2 TL Balsamicoessig

1) Dinkelvollkornmehl mit 100 ml warmem Wasser, Essig, 2–3 EL Olivenöl und Salz vermischen, 5 Minuten kräftig kneten, zu einer Kugel formen, Oberfläche mit Olivenöl bestreichen und zugedeckt an einem warmen Ort 60 Minuten ruhen lassen.

2) Zwiebeln würfeln und Wirsing in Streifen schneiden. Maronen grob hacken. Zwiebeln in Olivenöl leicht anbraten, Wirsing zugeben und kurz anbraten, Curry unterrühren, eine halbe Tasse Wasser,
Maronen, Gemüsebrühepulver, Salz, Ko­riander zugeben und zugedeckt noch etwa 5 Minuten dünsten.

3) Füllung etwas abkühlen lassen, Garflüssigkeit abgießen und Wirsing mit Quark, Muskatnuss, Pfeffer und Balsamico-Essig würzen und abschmecken.

4) Küchentuch mit Vollkornmehl bestreuen und den Teig darauf dünn ausrollen, dabei immer wieder wenden und mit Vollkornmehl bestreuen, damit er nicht klebt. Zum Schluss den Teig mit den Händen noch ein wenig auseinanderziehen.

5) Zwei Drittel der Teigfläche mit flüssiger Butter bepinseln und Semmelbrösel darüberstreuen. Die Füllung auf diese Fläche verteilen, dabei an den drei Rändern 2 cm frei lassen. Ränder umschlagen und Strudel mit Hilfe des Tuches aufrollen, dabei auf der belegten Seite anfangen. Mit der Naht nach unten auf ein Backblech mit Backpapier legen und die seitlichen Ränder unterschlagen. Etwas saure Sahne mit Wasser glatt rühren und Strudel damit einpinseln. Im vorgeheizten Backofen bei 170-180 °C etwa 30-40 Minuten backen. Vor dem Anschneiden 5-10 Minuten abkühlen lassen.

Rezept: Mini-Brennnessel-Quiche mit Sauerrahm

Aufgetischt – Die besten Rezepte aus kraut&rüben

112 Seiten, praktisches Ringbuch im kraut&rüben-Format (22 x 29,7 cm) 9,00 € (zzgl. 3,95 € Versandkosten pro Inlands-Bestellung) (Auslandssendungen zzgl. 4,95 € Versandkosten)

Erstmals hat die Redaktion von

kraut&rüben, dem Garten- und Umweltmagazin für biologisches Gärtnern und umweltbewusstes Leben, nun unter dem Titel „aufgetischt“ die besten Rezepte aus den Heftausgaben der vergangenen Jahre in einem praktischen Ringbuch zusammengestellt. In der zeitschriftengroßen, 112 Seiten umfassenden Kladde sind über 200 naturnahe Rezepte enthalten.

Kapitelüberschriften sind zum Beispiel:

Schnelle Gerichte für Zwischendurch

Ideen für die würzige Kräuterküche

Köstliche Rezepte für die Gemüseschwemme

Schlemmereien aus aller Welt

Süßes zum Naschen

„aufgetischt“ garantiert Koch- und Essvergnügen in bewährt sorgfältiger und naturbelassener kraut&rüben-Qualität. Überzeugen Sie sich selbst!

www.dlv-shop.de

Mini-Brennnessel-Quiche mit Sauerrahm

Zutaten für ein Muffinblech, 12 Por­tionen:
Teig:
200 g Dinkelvollkornmehl
100 g kalte Butter
1 kleines Ei
½ TL Meersalz
2 EL kaltes Wasser

Belag:
100 g Brennnesselblätter
200 g saure Sahne
250 g Magerquark
100 g Frischkäse
2 Eier
3 Knoblauch­zehen
Pfeffer aus der Mühle
Meersalz
8 EL frisch geschnittene Schnittlauchröllchen
2 EL frische Thymianblättchen

1) Dinkelvollkornmehl, gewürfelte Butter, Ei, Salz und Wasser kurz zu einem Teig verkneten. 30 Minuten abgedeckt kühlen. Teig in 12 Portionen teilen. 12 Kreise mit einem Durchmesser von 12–13 cm aus-­rollen. Gefettete Vertiefungen des Muffinblechs damit auskleiden, festdrücken und mit der Gabel einstechen.

2) Gewaschene Brennnesselblätter in ­kochendem Wasser 1 Minute blanchieren. Anschließend zum Abtropfen auf ein Sieb geben und leicht ausdrücken.

3) Saure Sahne, Magerquark, Frischkäse, Eier und gepresste Knoblauchzehen verrühren. Mit Pfeffer und Salz würzen. Grob gehackte Brennnesselblätter, Schnittlauchröllchen und Thymian zugeben und verrühren.

Rezept: Gefüllte Zucchini mit Cashewnüssen

Aufgetischt – Die besten Rezepte aus kraut&rüben

112 Seiten, praktisches Ringbuch im kraut&rüben-Format (22 x 29,7 cm) 9,00 € (zzgl. 3,95 € Versandkosten pro Inlands-Bestellung) (Auslandssendungen zzgl. 4,95 € Versandkosten)

Erstmals hat die Redaktion von

kraut&rüben, dem Garten- und Umweltmagazin für biologisches Gärtnern und umweltbewusstes Leben, nun unter dem Titel „aufgetischt“ die besten Rezepte aus den Heftausgaben der vergangenen Jahre in einem praktischen Ringbuch zusammengestellt. In der zeitschriftengroßen, 112 Seiten umfassenden Kladde sind über 200 naturnahe Rezepte enthalten.

Kapitelüberschriften sind zum Beispiel:

Schnelle Gerichte für Zwischendurch

Ideen für die würzige Kräuterküche

Köstliche Rezepte für die Gemüseschwemme

Schlemmereien aus aller Welt

Süßes zum Naschen

„aufgetischt“ garantiert Koch- und Essvergnügen in bewährt sorgfältiger und naturbelassener kraut&rüben-Qualität. Überzeugen Sie sich selbst!

www.dlv-shop.de

Gefüllte Zucchini mit Cashewnüssen

Zutaten für 4 Portionen:
4 Zucchini à 200 g
Salz
1–2 TL Gemüsebrühepulver
300 g Zwiebeln
120 g ­Cashewnüsse
300 g Möhren
1 TL Curry
120 g Frischkäse
Pfeffer
50 ml Weißwein
80 g Sahne
1 TL Zitronensaft
2 Tomaten
einige frische Oreganozweige

1) Zucchini längs halbieren und aushöhlen, sodass ein 1 cm dicker Rand stehen bleibt. Zwei Tassen Wasser mit Salz und Gemüsebrühe aufkochen, Zucchinihälften zugeben und zugedeckt bei mittlerer Hitze dünsten, bis die Zucchini etwas weich ­geworden sind. Garflüssigkeit aufheben.

2) Zwiebeln würfeln, Cashewkerne grob hacken und Möhren in dünne Scheiben schneiden. Zwiebeln in Öl goldgelb anbraten, die Hälfte der Zwiebeln aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Cashewnüsse und Möhren in den Topf geben, mit Curry und Salz würzen, 2 EL der Zucchinibrühe dazugießen und zugedeckt bei milder Hitze garen, bis die Möhren bissfest sind. Frischkäse unterrühren, pfeffern und abschmecken.

3) Ausgehöhlte Zucchini mit der Nussmasse füllen, in eine ofenfeste Form setzen, ½ Tasse Brühe vom Zucchinigaren zugeben und im Backofen bei 220 °C überbacken.

4) Inzwischen das ausgehöhlte Zucchinifleisch würfeln, mit restlichen Zwiebeln in den Topf geben, 1TL Öl zugeben und anschwitzen.

5) 150 ml Brühe zugeben und aufkochen. Ganze Tomaten kurz in den Topf legen, sodass sich die Haut löst. Tomaten aus dem Topf nehmen, Haut abziehen, aufschneiden, Kerne und weiches Fleisch entfernen, ­zurück in den Topf legen und zugedeckt weich dünsten.

6) Festes Tomatenfleisch würfeln. Oregano­blättchen abzupfen. Sahne zur Soße ­geben, fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und wenig Zitronensaft würzen. Tomatenwürfel und Oregano zugeben, abschmecken und zu den Zucchinihälften servieren. Dazu passt Bulgur.