Weinfestival von Asturien

Das 2010 ins Leben gerufene Famous Wine Festival von Avilés findet in diesem Jahr vom 6. bis 16. Juni statt. Avilés, die drittwichtigsten Stadt Asturiens statt, gelangte in den vergangenen Jahren durch den brasilianischen Stararchitekten Oskar Niemeyer zu internationaler Berühmtheit. Die Stadt liegt westlich des Kaps Cabo de Peñas im Zentrum der asturischen Küste. Der alte Fischer- und Bauernort hat sich dank des demographischen Wachstums und der industriellen Entwicklung zu einer modernen Stadt und einem bedeutender Standort für die Eisenverhüttung entwickelt. Die Altstadt mit seinen unzähligen Weinlokalen wurde zum Historischen Ensemble erklärt, denn sie verfügt über zahlreiche bemerkenswerte Juwelen der Profan- und Sakralarchitektur.

Sorgfältig ausgewählte Weinlokale, die sich durch Kenntnisreichtum der ausgeschenkten Weine, ausgezeichneten Service und eine enge, interaktive Kundenbeziehung auszeichnen, fungieren als Botschafter für einzigartige Weine, die zuvor verkostet, selektiert und dann erst angeboten werden. Jedes Jahr stehen Weine auf der Karte, die normalerweise nicht in Spanien verkauft werden. Die vertretenen Winzer zahlen weder Teilnahmegebühr, noch wird ihr Wein gratis ausgeschenkt, doch bieten sie ihre edlen Tropfen zum bestmöglichen Preis für den Konsumenten an. Alle Weine sind entweder besonders ausgearbeitet oder die dazugehörigen Weingüter befinden sich im Besitz von Prominenten. Im vergangenen Jahr wurden an den vier Festivaltagen 10.000 Gläser Wein ausgescheckt; für 2013 rechnet man mit einem Ausschank von 12.000 Gläsern.

Berühmtheit in Weinform
Das Famous Wine Festival hat sich inzwischen über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht, denn noch nie zuvor kamen so viele Berühmtheiten in Weinform zusammen. Und das in einer Stadt wie Avilés, die Tradition und industrielle Ästhetik mit einer großartigen, tausendjährigen Altstadtgeschichte und der avantgardistischen Architektur des Internationalen Kulturzentrums Oscar Niemeyer kombiniert.

Verbindendes Element, um eine Weinkultur schaffen und den Konsum von Qualitätsweinen zu fördern, die von innovativen und traditionellen kulinarischen Kreationen aus Asturien begleitet werden, ist die Prominenz. Das Festival ist auch eine Hommage an berühmte Sänger, Schauspieler oder Fußballer, die sich der Welt des Weins verschrieben haben. So waren in der dritten Ausgabe des Festivals Weine von den Schauspielern Brad Pitt und Angelina Jolie, des Regisseurs Francis Ford Coppola, des ehemalige Formel 1-Piloten Jarno Trull und des Architekten Rafael Moneo ein Highlight In diesem Jahr sollen Weine der Fußballstars Messi und David Ginola, des Modedesigners Francis Montesinos, oder des Extrembergsteigers Juanito Oyarzabal vorgestellt werden.

Insgesamt fünfundzwanzig Weinlokale des Landkreises Avilés sind an der Initiative beteiligt. Dort können Anfang Juni Weine degustiert werden, deren Preis normalerweise bei über 30 € pro Flasche liegen und die größtenteils nicht in Spanien zum Verkauf angeboten werden.

Das Festival stellt eine einmalige Gelegenheit dar, einmal Weine von den Weingütern von Cliff Richard oder Gerard Depardieu (Chateau de Tigné) zu probieren. Jedes Lokal vertritt einen Wein der Prominenten, die für die Veranstaltung ausgewählt wurden. Die Dekoration orientiert sich an dem jeweiligen Wein-Künstler. So wird im Fall von Sängern die entsprechende Musik gespielt, im Fall von Schauspielern werden deren Filme gezeigt. Eigenhändig signierte Plakate, Fotos, Kleidungsstücke oder persönliche Objekte der Künstler schmücken die Bars und werden manchmal sogar unter den Kunden verlost werden.

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Air Berlin: Sommerflüge 2010 nach Mallorca buchbar

Air Berlin: Sommerflüge nach Mallorca buchbar

Air Berlin gibt Teile des Mallorcaflugprogramms und der innerspanischen Weiterflüge für den Sommer 2010 zur Buchung frei. Von 18 deutschen Flughäfen, der Schweiz, Österreich, Amsterdam sowie Kopenhagen geht es über das Drehkreuz von Air Berlin auf Mallorca schnell und bequem zu 16 weiteren Zielen in Spanien und auf den benachbarten Inseln. Auch touristisch weniger bekannte Destinationen wie das zentralspanische Ciudad-Real La Mancha oder Oviedo in Asturien können dank des Drehkreuzprinzips mehrmals wöchentlich von Deutschland aus erreicht werden. Neu im Flugplan ist ab Sommer 2010 eine tägliche Nonstop-Verbindung vom Flughafen Berlin-Schönefeld nach Palma. Die Nonstopflüge nach Spanien und weitere Drehkreuzflüge werden sukzessive bis Ende August zur Buchung frei gegeben.

zu buchen bei Air Berlin

Zu Tisch in … Asturien

ARTE, Mittwoch, 11.03. um 16:25 Uhr

Zu Tisch in … Asturien

Salvador Fernández lebt als Fischer an der Küste Asturiens, die auch. „Costa verde“ – grüne Küste genannt wird. Häufige Niederschläge ermöglichen hier, im Nordwesten Spaniens, eine üppige Vegetation. Mit seinem kleinen Fischerboot und Fangkörben, die er nahe dem Ufer auswirft, fängt Salvador auf traditionelle Weise Fische und Krustentiere. Auch wenn es um die Fischerei in dieser Region nicht zum Besten bestellt ist, hält Salvador an seinem Beruf fest.
Zum Mittagessen bei seiner Familie gibt es oftmals deftigen Eintopf mit Chorizo. Wenn abends Gäste eingeladen sind, kocht Salvador selbst. Dann serviert er Seeteufel in einer Cidre-Sauce und andere typische Fischgerichte der Region.

Salvador Fernández Marqués wohnt hier mit seiner Frau Amparo und deren Mutter Josefa im Hinterland Asturiens unweit der Küste. Seit vielen Generationen lebt Josefas Familie, die früher einen kleinen Bauernhof betrieb, hier auf dem Land. Salvadors Familie stammt aus dem Fischerdorf Cudillero. Bereits sein Vater und sein Großvater arbeiteten hier als Fischer. Wenn der Seegang nicht zu stark ist, fährt Salvador jeden Morgen um 6.30 Uhr mit seinem Freund und Kollegen Timoteo aufs Meer hinaus, um Krustentiere und Seeteufel zu fangen – und das schon seit 30 Jahren. Die Arbeit macht ihnen Spaß, obwohl die Bedingungen immer härter werden. Salvador ist seit acht Jahren der „Patron Mayor“, der oberste Vertreter der Fischer von Cudillero. Momentan hat er alle Hände voll zu tun, denn viele können von ihrem geringen Verdienst kaum noch leben. Das Benzin, das sie für ihre Boote brauchen, wird immer teurer, der Preis für den Fisch, den sie fangen, bleibt hingegen gleich. Die Konkurrenz der Fischereiflotten der großen Reedereien stellt für kleine Fischer wie Salvador ein ernstes Problem dar. San Pedro ist der Schutzpatron der Fischer. Jedes Jahr im Juni wird in Cudillero sein Namenstag gefeiert. Nach der Messe führt eine Prozession durch den ganzen Ort. Als Patron Mayor ist Salvador an vorderster Stelle dabei. Vielleicht kann ja San Pedro helfen, die Situation der Fischer zu verbessern. Auf jeden Fall ist es ein schönes Fest. Am Abend vor dem Fest lädt Salvador Freunde und Verwandte zu sich zum Essen ein. Das Kochen hat er von seinem Vater gelernt. Es gibt Seeteufel in Apfelweinsauce und Curadillo, ein traditionelles Gericht aus Trockenfisch.

Zu Tisch in … Asturien

ARTE, Freitag, 06.03. um 16:25 Uhr

Zu Tisch in … Asturien

Salvador Fernández lebt als Fischer an der Küste Asturiens, die auch. „Costa verde“ – grüne Küste genannt wird. Häufige Niederschläge ermöglichen hier, im Nordwesten Spaniens, eine üppige Vegetation. Mit seinem kleinen Fischerboot und Fangkörben, die er nahe dem Ufer auswirft, fängt Salvador auf traditionelle Weise Fische und Krustentiere. Auch wenn es um die Fischerei in dieser Region nicht zum Besten bestellt ist, hält Salvador an seinem Beruf fest. Zum Mittagessen bei seiner Familie gibt es oftmals deftigen Eintopf mit Chorizo. Wenn abends Gäste eingeladen sind, kocht Salvador selbst.
Dann serviert er Seeteufel in einer Cidre-Sauce und andere typische Fischgerichte der Region.

Salvador Fernández Marqués wohnt hier mit seiner Frau Amparo und deren Mutter Josefa im Hinterland Asturiens unweit der Küste. Seit vielen Generationen lebt Josefas Familie, die früher einen kleinen Bauernhof betrieb, hier auf dem Land. Salvadors Familie stammt aus dem Fischerdorf Cudillero. Bereits sein Vater und sein Großvater arbeiteten hier als Fischer. Wenn der Seegang nicht zu stark ist, fährt Salvador jeden Morgen um 6.30 Uhr mit seinem Freund und Kollegen Timoteo aufs Meer hinaus, um Krustentiere und Seeteufel zu fangen – und das schon seit 30 Jahren. Die Arbeit macht ihnen Spaß, obwohl die Bedingungen immer härter werden. Salvador ist seit acht Jahren der „Patron Mayor“, der oberste Vertreter der Fischer von Cudillero. Momentan hat er alle Hände voll zu tun, denn viele können von ihrem geringen Verdienst kaum noch leben. Das Benzin, das sie für ihre Boote brauchen, wird immer teurer, der Preis für den Fisch, den sie fangen, bleibt hingegen gleich. Die Konkurrenz der Fischereiflotten der großen Reedereien stellt für kleine Fischer wie Salvador ein ernstes Problem dar. San Pedro ist der Schutzpatron der Fischer. Jedes Jahr im Juni wird in Cudillero sein Namenstag gefeiert. Nach der Messe führt eine Prozession durch den ganzen Ort.
Als Patron Mayor ist Salvador an vorderster Stelle dabei. Vielleicht kann ja San Pedro helfen, die Situation der Fischer zu verbessern. Auf jeden Fall ist es ein schönes Fest. Am Abend vor dem Fest lädt Salvador Freunde und Verwandte zu sich zum Essen ein. Das Kochen hat er von seinem Vater gelernt. Es gibt Seeteufel in Apfelweinsauce und Curadillo, ein traditionelles Gericht aus Trockenfisch.

Neu: Mit Air Berlin nach Oviedo

Air Berlin baut ihre Position als größte ausländische Fluggesellschaft in Spanien weiter aus. Ab 1. November 2006 geht es täglich außer donnerstags nach Oviedo, Hauptstadt der Region Asturien.

Die nordspanische Stadt ist damit die zwölfte Destination auf dem spanischen Festland, die Air Berlin anfliegt.

Oviedo ist über Palma de Mallorca mit Air Berlin und ihren Partnern von Amsterdam, Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Paderborn/Lippstadt, Stuttgart, Linz und Salzburg erreichbar.

Frühbucher können sich ab sofort die günstigen Tickets ab 69 Euro (inklusive Steuern und Gebühren) hier sichern: www.gourmet-report.de/air-berlin