Jazz em Agosto 2013

Die andere Seite des Jazz

Das internationale Musikfestival Jazz em Agosto, das vom 2. bis zum 11. August in Lissabon stattfindet, feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Zu diesem besonderen Anlass wird es eine zehnteilige Konzertserie auf der Hauptbühne, dem Openair Amphitheater der Calouste Gulbenkian Stiftung, geben. Neun Veranstaltungen zum Thema Film und Dokumentation im Centro de Arte Moderna runden das Festivalprogramm ab.

Das Programm der 30. Ausgabe steht unter dem Motto „The other side of Jazz“ und umfasst vor allem Musiker, deren Ansätze durch eine fortlaufende und rastlose Suche nach neuen musikalischen Wegen geprägt sind. Einer der bemerkenswertesten Auftritte ist wohl von John Zorn zu erwarten. Der US-amerikanische Komponist und Bandleader feiert seinen diesjährigen 60. Geburtstag mit einer umfangreichen Europa-Tournee, bei der er unter anderem beim Jazz em Agosto Halt machen wird. International bekannte Größen wie Marc Ribot, Jamie Saft, Trevor Dunn, Kenny Wollesen, Joey Baron, Cyro Baptista und Ikue Mori stehen gemeinsam mit dem 60-jährigen auf der Bühne.

Das Festival bietet einen idealen Anlass für einen Besuch der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Das außergewöhnliche Licht, das Schriftsteller, Fotografen und Besucher aus aller Welt immer wieder in Begeisterung versetzt, sowie die zahlreichen bunten, mit Azulejos verzierten Fassaden verleihen der Stadt an der Mündung des Tejos ihren ganz speziellen Charme. Begünstigt wird das Spiel von Licht und Schatten zum einem durch das für diese Breitengrade typische helle Licht, zum anderen durch die schmalen Straßen, die sich hügelauf und –abwärts schlängeln. Zumindest einen der sieben Hügel, auf denen die Stadt gebaut ist, sollte man erklimmen, um die Stadt wirklich gesehen zu haben.

Weitere Informationen zum Festival finden Sie unter www.musica.gulbenkian.pt/jazz/ und zu Lissabon unter www.visitlisboa.com

Osterbräuche aus aller Welt

Ostern steht vor der Tür und damit das Ende der Fastenzeit. Das bedeutet Vorfreude auf buntgefärbte Ostereier, Hefezopf und Lammbraten. Zumindest hier zu Lande. Doch was kommt eigentlich in anderen Regionen zu Ostern auf den Tisch? REWE Feine Welt stellt Traditionen rund um den Globus vor und bietet passende Rezepte für einen internationalen Osterbrunch.

Die Osterfeiertage sind der ideale Anlass, die Familie oder gute Freunde einzuladen und in geselliger Atmosphäre kulinarische Köstlichkeiten zu genießen. In Deutschland dürfen zu diesem Anlass die allseits beliebten Ostereier nicht fehlen.

The British way zu Ostern
Das englische Pendant zum deutschen Osterzopf wird traditioneller Weise bereits am Karfreitag gebacken. Das süße kleine Hefebrötchen, mit Gewürzen wie Nelken, Zimt, Muskatnuss, Korinthen oder Rosinen verfeinert, trägt den Namen „Hot Cross Buns“. Jedes Brötchen wird in Erinnerung an die Kreuzigung Jesu mit einem kleinen Kreuz aus Zuckerglasur verziert. Ein weiterer beliebter Osternachtisch ist der „Simnel Cake“. Ein klassischer britischer Früchtekuchen, der aus hochwertigen getrockneten und kandierten Früchten gemacht wird. Charakteristisch ist die Verzierung – eine Marzipandecke und elf Marzipankugeln. Jede Kugel soll einen Apostel Jesu symbolisieren. Der Verräter Judas wird dabei bewusst nicht mitgezählt.

Tipico italiano, tipico köstlich
Für die italienische Variante des Osterkuchens muss man ein bisschen Zeit einplanen. Die „Colomba Pasquale“ ist ein kaltgegangener Hefeteigkuchen. Das Aufgehen bei Kühlschranktemperatur dauert länger, dafür entwickelt der Teig ein ganz besonders feines Hefearoma. Übersetzt bedeutet der Begriff „Colomba Pasquale“ Ostertaube. Darum wird der Kuchen auch in einer speziellen Backform gebacken, die wie eine Friedenstaube geformt ist. Neben dieser süßen Versuchung kommen in Italien auch gerne herzhafte Gerichte auf die reich gedeckte Ostertafel. Die „Torta Pasqualina“ ist zum Beispiel eine würzige Pastete mit Eiern, Blattspinat, Ricotta, Parmesan und vielen anderen erlesenen Zutaten. Auf Italienisch heißt Ostern übrigens Pasqua, was auch den Namen der Pastete erklärt. In Italien ist es Brauch, die „Torta Pasqualina“ am Ostermontag bei einem großen Picknick im Freien zu genießen.

Osterbrot aus Griechenland
Als „Tsoureki“ bezeichnen die Griechen ihr österliches Hefegebäck, eine Mischung aus Brot und Kuchen. Es eignet sich bestens als Nachtisch, zur Kaffeetafel oder als Frühstücksbrot. Die enthaltenen Gewürze wie Mastix, Felsenkirsche oder Piment sind in der Regel besonderen Feiertagen vorbehalten. Diese Tradition macht das Gebäck zu einem besonders feinen Genuss. In seiner ursprünglichen Form wird es mit roten Eiern dekoriert.

Vive la Osterfeiertage!
Während das gebackene, süße Osterlamm und der Osterhase sich hier zu Lande großer Beliebtheit erfreuen, spielen sie in Frankreich eher eine untergeordnete Rolle. Die Franzosen lieben es zu Ostern herzhaft. Das absolute Highlight jedes mehrgängigen französischen Ostermenüs ist ein köstliches Lammgericht mit dem Namen „Gigot d´agneau“. Verfeinert wird es mit Rotwein, frischem Ingwer, Knoblauch und Pfifferlingen.

Fisch- und Fleischsuppe statt Ostereier in Peru
Auch in Peru gibt es typische Ostergerichte. Am Karfreitag darf die „Chupe de Viernes Santo“ nicht fehlen. Dabei handelt es sich um eine Suppe aus Fisch, Meeresfrüchten, Kartoffeln und Gemüse. Am Ostersonntag gibt es „Caldo Blanco“ oder „Sopa de siete carnes“, ein deftiger Eintopf mit verschiedenen Fleischsorten.

www.rewe-feine-welt.de

Feste feiern mit einem Sternekoch

Der Gourmet Report bekam gerade die email:

Wir, die Firma 2Bild, produzieren für den WDR das Format „Feste feiern mit einem Sternekoch“.
Hierfür sind wir momentan auf der Suche nach kochbegeisterten Menschen aus NRW, die Lust haben den kulinarischen Rahmen Ihrer nächsten Feier zusammen mit einem Sternekoch
zu gestalten.
Gemeinsam planen sie ein individuelles Menu, ein Buffet, Fingerfood oder was auch immer dem besonderen Anlass entspricht. Sie kaufen zusammen ausgewählte Zutaten ein, bereiten diese zu und überraschen am Ende die Gäste mit einem kulinarischen Highlight.

Ebenfalls Teil der 30-minütigen Servicezeit Reportage sind drei sog. Serviceinseln, in denen der Sternekoch z.B. eine besondere Zutat, ein spezielles Kochverfahren, etc. vorstellt.
Ziel ist es, dem Publikum neben dem Spaß am Kochen auch einige besondere Aspekte wie z.B. der bewusste Umgang mit regionalen Zutaten näher zu bringen.

Steht bei Ihnen eine Feierlichkeit an, bei der Sie noch kulinarische Hilfe gebrauchen können?
Sei es ein Geburtstag, ein Hochzeitstag, ein Jubiläum, ein Gartenfest, eine Einweihungsparty, etc..
Alles ist möglich und keine Aufgabe zu anspruchsvoll, unser WDR Sternekoch wird Ihnen mit Rat & Tat zur Seite stehen. Er wird entsprechend dem Anlass Ihrer Feier zusammen mit Ihnen ein individuelles, kulinarisches Highlight kochen.

Es gibt nur eine Voraussetzung: Ihre Feier sollte in NRW stattfinden.

Wir von der WDR Servicezeit sind mit der Kamera dabei und werden alles dokumentieren.

Gedreht wird an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Laufe dieses Jahres; der genaue Termin wird noch abgestimmt.

Der erste Tag steht ganz im Zeichen der Vorbereitung, am zweiten Tag kümmern Sie sich dann um die Feinheiten. Anschließend überraschen Sie gemeinsam mit unserem Sternekoch Ihre Gäste und präsentieren Ihre Kreationen.

Sämtliche Kosten werden Ihnen selbstverständlich erstattet.

Wenn Sie Interesse haben, schicken Sie bitte ein kurzes Anschreiben mit Ihrem Kontakt, Ihrem Wohnort, vielleicht auch einem Foto und natürlich dem Anlass Ihrer Feier an den Ansprechpartner Carsten Voßkühler unter cvosskuehler@2bild.de.

Übrigens, wenn Sie in Berlin und nicht in NRW wohnen, Markus Semmler sucht auch noch Darsteller und Küchen für einen Kabel1 Dreh. Siehe den Aufruf auf www.facebook.com/kochmesser.de

Weltrekord mit Kolja Kleeberg

Am Samstag um 17 Uhr war es soweit: Die Sektkorken knallten und alle Beteiligten des Rekordversuchs „Größter Kochkurs Deutschlands“ konnten unter Konfettiregen auf ihren Erfolg anstoßen. An 60 voll ausgestatteten Kochstationen auf 4.500 m² kochten sich 642 Teilnehmer den ganzen Nachmittag unter Anleitung von Sternekoch Kolja Kleeberg mit rund zwei Tonnen Zutaten zum Rekord. Veranstaltet hatte den Rekordversuch das Neckarsulmer Lebensmittelunternehmen Lidl.

„Ich bin sehr stolz auf alle Hobbyköche! Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit so motivierten Teilnehmern diese kulinarische und auch logistische Herausforderung anzunehmen. Ich koche sonst zwar auch in einer großen Küche mit vielen helfenden Händen, aber das hier war auch für mich etwas Außergewöhnliches“, so das Fazit des Berliner Sternekochs Kolja Kleeberg im Gourmet Report Gespräch.

Mit eigens für diesen Anlass kreierten Rezepten vom Sternekoch zauberten 642 Hobbyköche ein Drei-Gänge-Menü. Die Zahlen sprechen für sich: Zum Gelingen des Kochkurses haben neben den Hobbyköchen und Kolja Kleeberg 30 Köche und über 120 weitere Personen beigetragen. Insgesamt wurden im Laufe des Nachmittags unter anderem 120 Kilo Kartoffeln, 60 Kilo Hähnchenbrust, 1.500 Garnelen, 30 Liter Sahne und 120 Blumenkohlköpfe verarbeitet.

Wer in Berlin weltmeisterlich essen gehen möchte, kann zu Kolja Kleeberg ins Vau gehen:
www.vau-berlin.de
Wer wie Kolja Kleeberg kochen möchte, kann sich Kleebergs Lieblingsmeser angucken: CHROMA HAIKU Damascus (auch ein gutes Weihnachtsgeschenk für Hobby- wie Profiköche!)

Wiener Schnapsmuseum

6. Oktober in Wien: Wie erkennt man giftigen, gepantschten Schnaps? Aus aktuellem Anlass bietet das Alt Wiener Schnapsmuseum bei der Langen Nacht der Museen Infos dazu

Das Schnapsmuseum in Wien Meidling lädt an
diesem Tag zu einer besonderen Führung, bei der Besucher erfahren,
wie man giftigen Fusel oder künstlich aromatisierten Schnaps vom
echten, guten Tropfen unterscheiden kann.

Dazu gibt es auch Tipps zur Likörherstellung und Information über
die Geschichte des Absinth. Am Ende der Tour, bei den imposanten
Destillationskesseln, können die Besucher auch Destillate, Liköre und
Cremen wie flüssige Mannerschnitten verkosten.

Selbstverständlich können auch im Schnapsmuseum die
Eintrittskarten für die Lange Nacht der Museen erworben werden. Das
Museum hat am 6. Oktober von 18:00 bis 1:00 Uhr geöffnet.

Unterhaltsame Kultur und historischer Genuss

Das Alt Wiener Schnapsmuseum in Wien Meidling wurde 1875
gegründet. Dieser Meisterbetrieb gilt bis zum heutigen Tag als
Spezialist für Brände und Liköre, deren Qualität uralte Rezepte
bestimmen. Die „gute alte Zeit“ ist dort noch sehr lebendig. So ist
die Originaleinrichtung aus dem Jahr 1902 wie Rollschreibtische,
Registrierkassen, Dampfbrennblasen aus Kupfer usw. noch immer in
Verwendung. Der Betrieb wird seit fünf Generationen von der Familie
Fischer geführt, die Besuchern gerne Einblick in die Tradition des
Destillerie-Handwerks und in die Chronik einer bürgerlichen Familie
gewährt.

www.schnapsmuseum.com

Chalong Songkroh

Hohe Ehre: Das Luxusresort Anantara Phuket Villas freut sich, den besten Sommelier Thailands in seinen Reihen zu wissen. Chalong Songkroh, ansässiger Wine Guru in der exklusiven Villenanlage, wurde kürzlich mit dem prestigeträchtigen Best Sommelier 2012 Award ausgezeichnet. Die Best Sommelier Competition wird jährlich vom Fachmagazin „Wine Today“ durchgeführt und ermittelt in einem mehrtägigen Auswahlverfahren den fähigsten Weinkenner des Landes. Als Bester seines Fachs in Thailand setzte sich Chalong Songkroh gegen mehr als 100 Mitbewerber durch.

Der preisgekrönte Sommelier ist seit über einem Jahr als Wine Guru in den Anantara Phuket Villas tätig. „Ich offeriere anspruchsvollen Gästen außergewöhnliche Weine und berate Sie bei der Weinauswahl zu einem erlesenen Dinner oder dem passenden Jahrgang für einen besonderen Anlass. Wein ist meine Leidenschaft und einen guten Tropfen zu öffnen stellt für mich ein wahres Vergnügen dar.

“ Die Marke Anantara legt großen Wert auf das Training und die Weiterbildung seiner Wine Gurus. In jedem der 18 Resorts steht mindestens ein hoch qualifizierter Sommelier bereit. Ein anspruchsvolles Training, der Besuch von Weinverkostungen und Wettbewerben sowie Touren zu Weinbaugebieten in Europa und der neuen Welt garantieren einen hohen Standard auf internationalem Niveau.
Mehr Informationen finden sich unter www.anantara.com

London calling

Millionen von Sportbegeisterten rund um den Globus fiebern in diesen Tagen gemeinsam mit den Athleten dem größten Sportereignis der Welt entgegen – den Olympischen Sommerspielen, ausgetragen in London. Ein Must-Have für alle, die den sportlichen Anlass nutzen, um die charmante Metropole an der Themse zu erkunden, ist die DuMont Reise-Taschenbuch App „London“ für iPad und Android-Tablets. Die praktische App ist ein interaktiver Reiseführer mit großem Wiedererkennungswert zum Printprodukt und allen Vorteilen bei mobiler Nutzung per Tablet.

Umfrage: Verbraucher verändern ihren Umgang mit Lebensmitteln

Die Diskussion über das Mindesthaltbarkeitsdatum für Lebensmittel hat bereits dazu geführt, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Verhalten verändert haben. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums hervor (Datenbasis: 1002 Befragte ab 14 Jahre, Erhebung vom 14./15. März 2012).

In der Umfrage gab die große Mehrheit (81 Prozent) der Bürger an, von der Diskussion über das Mindesthaltbarkeitsdatum gehört oder gelesen zu haben. Von diesen Befragten erklärte knapp ein Fünftel (19 %), im Zuge der Diskussion um das Mindesthaltbarkeitsdatum bereits etwas am Umgang mit Lebensmitteln geändert zu haben. Der veränderte Umgang mit Lebensmitteln ist laut Forsa-Umfrage im Westen Deutschlands (19 Prozent) etwas ausgeprägter als im Osten (16%). Auffallend ist auch, dass deutlich mehr Frauen (23%) Anlass für ein Umdenken sehen als Männer (14%). Am häufigsten sehen 14- bis 29-Jährige Anlass, ihr Verhalten zu überdenken – in dieser Altersgruppe sagen 26 Prozent, sie hätten ihren Umgang mit Lebensmitteln in letzter Zeit verändert. Bei den übrigen Altersgruppen sind es zwischen 16 und 19 Prozent.

In einer früheren Umfrage im Auftrag des Verbraucherministeriums (Datenbasis: 1001 Befragte ab 14 Jahre, Erhebung vom 4. bis 7. Januar 2011) hatten rund 84 Prozent der Deutschen angegeben, sie werfen Lebensmittel weg, weil das Haltbarkeitsdatum abgelaufen oder die Ware verdorben sei. 19 Prozent nannten zu große Packungen als Hauptgrund. 16 Prozent der Bürger sagten, sie werfen Lebensmittel weg, weil sie ihnen nicht schmecken. Und rund ein Viertel gab als Hauptgrund an, zu viel gekauft zu haben. 69 Prozent der Bürger äußerten, sie hätten beim Wegwerfen von Lebensmitteln „ein schlechtes Gewissen“.

Weitere Informationen zur laufenden Informationsaktion des BMELV über das Mindesthaltbarkeitsdatum und zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen unter www.bmelv.de

Basler Fasnacht im Filini

Feinschmecker kommen im stylischen Gourmet Restaurant Filini in Basel in der Frühjahrssaison wie immer voll und ganz auf ihre Kosten. Für die außerordentlichen Fasnachtstage, sowie zum Muttertag und anlässlich des Kartenwechsels im Frühling bietet das Filini seinen Gästen ganz besondere kulinarische Höhenflüge.

Basler Fasnacht im Filini

Die Basler Fasnacht ist die größte Fasnacht der Schweiz. Exakt 72 Stunden wird die Basler Innenstadt von Pfeifer- und Tambouren-Cliquen und anderen Fasnächtlern beherrscht. Während der „drey scheenschte Dääg“, der drei schönsten Tagen, mischen Drummler, Pfeifer und Larven vom Montag, 27. bis Mittwoch, 29. Februar, jeweils ab 18 Uhr bis nach Mitternacht mit buntem Fasnachtstreiben die Hotelhalle des Radisson Blu Hotel Basel auf.
Auch die Speisen im neuen Hotelrestaurant Filini entsprechen ganz dem Anlass: Basler Mehlsuppe, Käsewähe oder Hörnli mit Gehacktem können die Gäste am Morgenstreich bereits ab 3 Uhr früh in der Hotelhalle genießen. Ein besonders gewürztes Viergang-Menü – begleitet von überraschenden ″Schnitzelbängg″ – serviert das Team im Restaurant Filini an allen drei Fasnachtstagen.

Wine & Dine ″Toskana″

Im edel eingerichteten, modernen Filini All-Day-Restaurant mit 120 Plätzen genießen die Gäste modern interpretierte, italienische Gerichte und Weine von einer abwechslungsreichen Karte. Das täglich frisch zubereitete kulinarische Angebot umfasst die ganze Palette an italienischen Spezialitäten: von variantenreichen Antipasti über Risotti und Pasta, mediterrane Fleisch- und Fischgerichte bis hin zur knusprigen Pizza Croccante und unwiderstehlichen Desserts.

Und auch die Weinkarte steht ganz im Zeichen des südlichen Nachbarlands und lädt zum Genießen von Klassikern und Entdecken von neuen Tropfen ein. In der beliebten Oval Bar & Lounge werden die Gäste mit leckeren Drinks, exotischen Cocktails und kleinen Snacks in gemütlichem Ambiente verwöhnt. Eine weitere Hauptrolle spielt, neben den lukullischen Genüssen, das außergewöhnliche Design des neuen Restaurants in Basel: Mediterrane Farbtöne, edles Mobiliar und ausgefallene Formen, unkonventionelle Designerlampen sowie eine offene Feuerstelle sorgen für ein einzigartiges Ambiente. Wechselnde Lichtszenen zum Beispiel im Filini Blau schaffen eine besondere Stimmung. Bei schönem Wetter und komplett geöffneter Fensterfront erleben unsere Gäste La Dolce Vita pur.

Zum Kartenwechsel, den das Restaurant Filini zweimal jährlich präsentiert, lädt das Team am 4. Mai zum köstlichen Wine & Dine ″Toskana″ ein. Es zelebriert zusammen mit einem ausgewählten Weinkenner das toskanische Lebensgefühl. Dabei verkosten Sie erlesene Tropfen, und wir servieren Ihnen dazu landesübliche Häppchen, Fingerfood und Köstlichkeiten vom Flying Buffet.
″Festa della mamma″

Am 13. Mai ist Muttertag. Das Restaurant Filini lädt zu diesem Anlass zum Mittagsbrunch. Bei Piano-Livemusik können Sie den Tag genießen und sich bis 15 Uhr mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Für die Kinder ist eine Kinderbastelecke mit spannenden Ideen eingerichtet. Kinder bis 6 Jahre speisen gratis und bis 12 Jahre für den halben Preis. Selbstverständlich ist die “Mamma“ vom Restaurant Filini eingeladen.

Speisekarte & Tisch Reservierung online
Die Filini Speise- und Getränkekarte ist auch online einsehbar. Jeden Sonntag wird ein gemütliches Sonntagsfrühstück mit umfangreichem Buffet ausgerichtet. Nicht nur Hotelgäste können hier ausgiebig in entspannter Atmosphäre schlemmen.
Ein Tisch kann ebenfalls bequem online reserviert werden.

http://www.radissonblu.de/hotel-basel?facilitator=BIGMOUTHMEDIAREZIDOR&gclid=CO-P09X2s64CFcfwzAodJUSFgg&csref=g_de_sk_brand_3_bslzh

Meilleur Ouvrier-Auszeichnung für Markus Haxter auf der grünen Woche

Haxter gehört als erster in Nordrhein-Westfalen nun zu den Besten seiner Handwerkskunst – Die Einfachheit und Kreativität seiner Gerichte, sowie sein Kochen auf qualitativ höchstem Niveau über Jahre waren Anlass der Auszeichnung, die Euro-Toques President Deutschland, Ernst-Ulrich W. Schassberger auf der grünen Woche – in Berlin selbst vornahm.

Natürlich war die Freude beim gelernten Küchenmeister und Maître Markus Haxter aus Bergisch Gladbach groß. Wann wird man schon zum Meilleur Ouvrier ernannt? Um ehrlich zu sein, so Haxter, habe er es nicht einmal gewagt zu hoffen, dass er irgendwann für diesen Preis nominiert würde. Nun war es dann so, und die zahlreichen Gäste auf dem Messestand kamen aus dem Staunen gar nicht heraus, als sie der Auszeichnungs-Zeremonie, samt Urkunde-, Kochhut- und Medaillen-Übergabe, beiwohnen konnten. Die Meilleur Ouvrier-Medaille in Gold am Bande in Deutschlands Farben hing dann um Haxters Hals, dieser war gerührt und bedankte sich in einer kurzen und knappen Rede, ihn zog es aber wieder hinter den Herd, denn auch Haxter und sein Team von „Cuisine Concept“ sind während der internationalen grünen Woche voll im Einsatz.

An die 5000 Besucher wurden wohl an Haxters Stand bedient. Dass Haxter als Sterne-Maitre in all den Jahren gezielt auf eine gesundheitsbewusste wie traditionelle Küche,also immer die fünf Sterne-Philisophie von World-Toques/Euro-Toques(Basiskochen-Professionalität-Tradition-Regionalität-Saisonalität) setzte, erwähnte auch Ernst-Ulrich W. Schassberger. Das Basiskochen unter Einhaltung regionaler und traditioneller Produkte waren bei Haxter, der zudem Träger der UNESCO-Preises für nachhaltige Bildung ist, immer gegeben, weiß Ernst-Ulrich W. Schassberger – der streng darüber wacht, wer überhaupt Euro-Toques-Sternekoch wird – geschweige denn später, ein Meilleur Ouvrier!

Jedenfalls hat sich nun „Bio-Koch“ Markus Haxter, dem die Ideen am Herd nie auszugehen scheinen, die Meilleur-Ouvrier-Auszeichnung in Form der schönen Medaille wahrlich verdient, wie Schassberger festhielt, denn, „Haxter habe in all den Jahren für die Kochkunst auch viele Entbehrungen aufgebracht“, ohne diese, so der Euro-Toques-President Deutschland, könne man gar kein „Spitzenkoch“ werden.

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant-Führer Restaurant-Guide