St. Moritz Gourmet Festival 2017

USA – „Discover THE Best from the West“
30. Januar – 3. Februar 2017
Bekanntgabe der Gastköche aus den Vereinigten Staaten

Das St. Moritz Gourmet Festival 2017 findet vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2017 unter dem Motto
USA – „Discover THE Best from the WEST“ statt. Die Spitzenköche aus den Vereinigten Staaten Tal
Ronnen, Daniel Humm, James Kent, Enrique Olvera, Dean Fearing, Kim Canteenwalla, Lee Wolen, Melissa Kelly und Rick Moonen sowie New Yorks American-Diner-Ikone Ron Silver werden eine Woche lang im
Oberengadin als Gastköche mit ihrer aufsehenerregenden Kochkunst die Festivalgäste verwöhnen. Mit
den traditionell beliebten und spannenden neuen kulinarischen Events sowie aussergewöhnlichen
Locations verspricht diese Woche ein besonderer Leckerbissen zu werden!

Mit der veganen Gourmetküche wird der amerikanisch-israelische Starkoch Tal Ronnen aus dem Restaurant Crossroads in Los Angeles die Festivalgäste vertraut machen. Mit seinen mediterran inspirierten Gerichten ist es
Ronnen gelungen, Veganer, Vegetarier und Alles-Geniesser für die vegane Küche auf hohem Niveau zu
begeistern. Dem Ruf ans Festival folgt Ronnen aufgrund seiner langfristigen Kooperation mit dem Baur au Lac in
Zürich. Hier zelebrierte er, erstmals überhaupt in der Schweiz, im Restaurant Rive Gauche zusammen mit
Küchenchef Olivier Rais seine vegan-mediterrane Gourmetküche, die nun unter dem Motto „Crossroads meets
Rive Gauche“ auch den Festivalgästen zuteilwird. Nicht von ungefähr ist der US-Starkoch zu Gast bei
Küchenchef Michel Jost im Badrutt’s Palace Hotel. Seit jeher besteht zwischen dem Baur au Lac und dem
Badrutt’s Palace eine enge Zusammenarbeit. Bereits die Gründerväter der beiden Traditionshäuser, Johannes Baur und Caspar Badrutt, haben zu ihren Zeiten die Synergien von Stadt und Land für ihre Gäste zu nutzen gewusst.

Weltstar Daniel Humm kommt als Gastkoch von Küchenchef Mauro Taufer im Kulm Hotel St. Moritz ans
Festival. Der gebürtige Schweizer und höchstausgezeichnete Koch in den USA freut sich schon sehr darauf, die
Festivalgäste mit seinen aussergewöhnlichen Kreationen aus dem Drei-Sterne-Restaurant Eleven Madison Park
in New York zu überraschen. Sein eigenständiger Stil ist eng mit seinen Schweizer Ursprüngen in der klassisch
französischen Haute Cuisine und mit seiner Heimat New York verknüpft. „Milch und Honig“, der „Humm-Dog“ mit
Trüffel-Mayonnaise und Gruyère sowie die in Lavendel und Honig marinierte gebratene Ente geniessen als
„Humm-Klassiker“ Kultstatus. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Will Guidara etablierte Humm in New York auch das Restaurant NoMad, wo James Kent sein Executive Chef ist. Der smarte New Yorker kommt als Gastkoch von Gero Porstein im Carlton Hotel St. Moritz ebenfalls ans Festival. Kent erkochte für das NoMad mit
Signature-Dishes, wie dem im Ganzen gebratenen Huhn, gefüllt mit schwarzen Trüffeln und Foie gras, bereits
einen Michelin-Stern und die James Beard Foundation nominierte ihn für den Best Chef NYC 2016. 2010 gewann
der Ausnahmekoch den Bocuse d’Or USA und erreichte Platz zehn bei der Weltmeisterschaft in Lyon.

Spitzenkoch Enrique Olvera aus dem Restaurant Cosme in New York ist der Gastkoch von Küchenchef Fabrizio
Piantanida im Grand Hotel Kronenhof, Pontresina. Der gebürtige Mexikaner wird als Wegbereiter der
mexikanischen Gourmetküche und als einer der kreativsten Spitzenköche weltweit gefeiert. Beim Chefs’ Choice
Award 2014 wählten ihn die Spitzenköche der World’s 50 Best Restaurants zu „Latin America’s Best Chef“. In
seinen Gerichten entfaltet sich geschmacklich eine intensive Auseinandersetzung mit dem Erbe der
mexikanischen Kochkunst. Dahinter stehen ein leidenschaftlicher Forscherdrang und Schlüsselerlebnisse als
Inspirationsquelle, wie zum Beispiel die Entdeckung einer mexikanischen Ameisenart als geschmacklich
wunderbare Zutat für die Gourmetküche.
Als der „Father of Southwestern Cuisine“ und Verfasser der „Texas Food Bible“ ist Dean Fearing bereits zu
Lebzeiten eine Legende in den Vereinigten Staaten. Ans Festival reist der vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch
aus seinem Restaurant Fearing’s in Dallas an. Zu seinen Gästen zählen hier grosse Persönlichkeiten – vom
Rockstar bis zum Präsidenten und zur Queen. Dank seinem Gastspiel bei Küchenchef Markus Rose im Hotel
Giardino Mountain in Champfèr-St. Moritz kommen nun die Festivalgäste in den Genuss von Fearings berühmter
„Haute Southwest Cuisine“. Seine aromareichen Gerichte halten, was er verspricht: „Originelle Gaumenfreuden
ohne Grenzen. Wir lieben intensive Geschmacksnoten – und in Texas ist ja ohnehin alles eine Nummer grösser
und intensiver“, so Fearing.

Der für seine Kochkünste vielfach ausgezeichnete Starkoch Kim Canteenwalla, geboren in Pakistan und
aufgewachsen in Kanada, hat grossen Anteil daran, dass Las Vegas zu Amerikas „New Fine Food Dining
Destination“ aufgestiegen ist. Nach beruflichen Wanderjahren als Küchenchef in der ganzen Welt hat er sich hier
niedergelassen und führt, gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth Blau, insgesamt vier Restaurants in Las Vegas.
Als Gastkoch bei Küchenchef Matthias Schmidberger im Kempinski Grand Hotel des Bains, St. Moritz, wird er die
Festivalgäste mit seiner zeitgenössischen Interpretation einer traditionellen Steakhouse-Küche aus seinem
Restaurant Andiron Steak & Sea in Las Vegas begeistern. Seine Gerichte, wie das Blumenkohl-Steak mit
geröstetem Romanesco, Manchego-Käse und Rucola, zeichnen sich durch ein raffiniertes Aromen- und
Texturenspiel aus.
Als Gastkoch von Küchenchef Fabrizio Zanetti im Suvretta House, St. Moritz, kommt der gebürtige Clevelander
Lee Wolen ans Festival. Der sternegekrönte Küchenchef und Partner im Restaurant Boka in Chicago zählt zu
den aufsehenerregendsten „Rising Stars“ der USA. Gleich zweimal hintereinander wurde Wolen zum Koch des
Jahres gekürt und 2016 gewann er die Culinary Masters Competition, die höchste Anerkennung für einen
Youngster, verliehen von US-Masterchefs. Wolens faszinierende kulinarische Handschrift zeugt von beruflichen
Stationen u. a. im El Bulli bei Ferran Adrià in Spanien und von seiner dreijährigen Tätigkeit als Souschef bei
Daniel Humm im Eleven Madison Park. Der 18 Stunden gegarte Oktopus mit Kohlrabi und Sesam oder der Salat aus alten Karottensorten mit Pistazien, Bulgur und geräuchertem Ziegengouda gehören zu Wolens SignatureDishes.

Für Melissa Kelly, Gastköchin bei Küchenchef Florian Mainzger im Hotel Nira Alpina, Silvaplana-Surlej, ist
„Farm-to-Table“ kein Konzept, sondern ein Lebensstil. Die zweifache Gewinnerin des James Beard Awards „Best Chef: Northeast“ bewirtschaftet rund um ihr Restaurant Primo an der Küste von Maine einen Bauernhof mit grossen Ländereien und zahlreichen Tieren, die mit viel Achtsamkeit aufgezogen werden. 98 Prozent aller Gemüsesorten und Kräuter erntet Kelly mit ihrer gesamten Kochbrigade jeweils frisch vom Feld. An keinem Tag
wird im Primo dasselbe Menu serviert. „Unsere Gäste können diese fantastische Energie in meinen Gerichten schmecken“, ist Kelly überzeugt. Aufgewachsen in Long Island, prägte die Küche ihrer italienischen Grossmutter bis heute ihre hochausgezeichneten, farmfrischen Kochkünste mit mediterranen Akzenten.

Mit Rick Moonen aus Las Ve
gas kommt einer der weltbesten Seafood-Experten ans Festival als Gastkoch vonKüchenchef Dennis Brunner im Hotel Waldhaus, Sils-Maria. Seine beiden berühmten Restaurants „rm seafood“ und „Rx Boiler Room“ sind im Mandalay Bay Resort and Casino beheimatet. Hier begeistert der gebürtige New Yorker mit einzigartig innovativen und geschmacklich fein ausbalancierten Seafood-Gerichten auf höchstem
Niveau. Seine Kochkünste sind vielfach ausgezeichnet, wie ebenso sein unermüdliches Engagement für die nachhaltige Fischerei grosse Anerkennung erfährt. Schon 1991 wünschte sich Fussballlegende Pele, damals noch in seiner aktiven Zeit zu Gast in Moonens New Yorker Restaurant The Water Club, dass er so gut Fussballspielen könne wie der „Godfather of Sustainability“ kochen kann.

Ron Silver ist New Yorks berühmtester American-Diner-Koch und legendärer Konditor der köstlichsten Torten,
die heute ganz Amerika bei ihm bestellt. Sein Restaurant Bubby’s (jiddisch für „Grossmutters“) an der Ecke
Hudson und North Moore Street in Tribeca ist seit 25 Jahren der Inbegriff des familiären American Diners. Seine
grosse Fangemeinde reiht sich Tag für Tag in die langen Schlangen ein und alle rücken im Bubby’s an den kleinen Tischchen eng zusammen, um einen der unwiderstehlich köstlichen Burger oder luftig-lockeren BlaubeerPancakes
und vieles mehr zu geniessen. Silver pflegt wie kein anderer das „Traditional American Home Cooking“
und wird dieses auch in der Festivalwoche als Gastkoch von Küchenchef Christian Ott im Hotel Schweizerhof,
St. Moritz, zelebrieren. Seine Philosophie gilt hier genauso: „Jeder ist willkommen und soll sich wie ein Gast in meinem eigenen Haus fühlen.“

Die USA kulinarisch in vielfältigster Eventkultur erleben – Las Vegas Feelings and more im Oberengadin
Mit diesen zehn Gastköchen aus den Vereinigten Staaten und den ebenso vielfach ausgezeichneten
Küchenchefs der Partnerhotels erwartet Feinschmecker eine kulinarisch vielseitige Entdeckungsreise unter dem
Motto USA – „Discover THE Best from the West“, sowohl an den traditionell beliebten Official Events als auch bei vielen neuen kulinarischen Events – alle in aussergewöhnlichen Locations: Für das Grand Julius Bär Opening wird das Kempinski Grand Hotel des Bains in ein „Las Vegas Casino“ verwandelt, zur Kitchen Party lässt das Badrutt’s Palace Hotel die goldenen Zeiten „From Rock ’n’ Roll to Disco“ aufleben und das Kulm Hotel St. Moritz wird eine ebenso spektakuläre Kulisse im amerikanischen Look and Feel für das Great BMW Gourmet Finale bieten. Genauso aussergewöhnlich wie die Kochkünste der Gastköche aus dem Land der unbegrenzten
Möglichkeiten werden auch die Special Events diese Festivalwoche einzigartig bereichern.
Das Detailprogramm wird im November bekanntgegeben.

Der Vorverkauf für die Eventtickets startet am 1. Dezember 2016. Laufende News sind auf der Website
www.stmoritz-gourmetfestival.ch

Süssigkeiten machen Kinder nicht dick?

Neue Großstudie im Top-Journal der American Society for Nutrition
Kinder & Jugendliche mit höchstem Süßigkeitenverzehr haben niedriges Risiko für Übergewicht & Adipositas

Eine aktuelle Großanalyse von 19 Studien, veröffenticht im American Journal of Clinical Nutrition, dem wissenschaft- lichen Top-Journal der American Society for Nutrition, hat erge- ben: Die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht und Fettleibigkeit war bei Kindern und Jugendlichen mit dem höchsten Konsum von Süßigkeiten und Schokolade um 18% niedriger als bei den „Normalnaschern“ (Referenzgruppe). Die von ihren eigenen Ergebnis- sen überraschten Autoren empfehlen: „Maßnahmen gegen Fettleibigkeit sollten andere Ernährungselemente fokussieren statt Süßigkeiten.“ [1]

Diese Studie passt zu einer Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen der letzten Jahre, die vermeintliche Ernährungsweisheiten ad absurdum führen – beispielsweise hatten Jugendliche mit hohem Fast Food-Verzehr einen niedrigen BMI und der Zusammenhang von Softdrinks mit Übergewicht blieb unklar [2,3].
„Fast Food, Softdrinks und Süßigkeiten werden als Dickmacher gebrandmarkt, damit ratlose Ernährungsapostel der Öffentlichkeit `Schuldige ́ präsentieren können“, erklärt Ernährungswissenschaftler und Buchautor Uwe Knop, „dabei existiert kein einziger Beweis für deren Dickmacher-Effekt – ganz im Gegenteil: aktuelle Studien zeigen entweder keinen oder einen ernährungspolitisch unerwünschten Zusammenhang – und zwar, dass mit höherem Konsum der vermeintlichen Dickmacher ein niedrigeres Körpergewicht verbunden ist.“

Diplom-Ökotrophologe Knop hat für sein neues Rowohlt-Buch Ernährungswahn* mehr als 1.000 aktuelle Studien kritisch analysiert – sein Fazit ist klar: „Niemand kann sagen, was gesunde Ernährung ist – denn Ernährungsforschung gleicht dem Lesen einer Glaskugel, da dieser evidenz- limitierte Forschungszweig keine harten Beweise, sondern systembedingt nur wachsweiche Hypothesen liefert.“ (siehe dazu auch: „Wissenschaftli- che Hintergrundinfos“, S.3)

Drei neue Studien: „Nahrungsmedizin“ Schokolade?
Weitere aktuelle „Schoko-Studien“ bei Erwachsenen ergaben: Schokoladen-Konsum ist mit einem niedrigen Risiko sowohl für Herz-Durchblutungsstörungen und Herzinfarkt [4] als auch für geistigen Abbau [5] verbunden. Des Weiteren zeigte eine Studie im British Journal of Nutrition: der tägliche Konsum von Schokolade stand in Zusammenhang mit einer verminderten Wahrscheinlichkeit für Insulin-Resistenz, einem wichtigen Risikofaktor des metabolischen Syndroms [6]. Ist Schokolade nun ein „ungesunder Dickmacher“ oder eine „gesunde Nahrungsmedizin“? Auch diese drei Studien bestätigen Knop zufolge das ökotrophologische Universalcredo: Nichts Genaues weiß man nicht …
 
LITERATURQUELLEN:
 [1] Am J Clin Nutr. 2016 May; 103(5):1344-56. doi: 10.3945/ajcn.115.119883.
 Epub 2016 Apr 13 / Confectionery consumption and overweight, obesity, and re-
 lated outcomes in children and adolescents: a systematic review and meta-analy-
 sis. Abstract und Vollpublikation NO CONFLICT OF INTEREST
 
Am J Clin Nutr: “The best clinical research journal in the nutrition field.”
[3] Child Obes. 2015 Aug; 11 (4): 338-46. doi: 10.1089/chi.2014.0117
Sugar-Sweetened Beverages and Obesity among Children and Adolescents: A Re- view of Systematic Literature Reviews
 [2] BMJ-Open 2014;4: e005813, doi:10.1136 / bmjopen-2014-005813 / Fast-food
  consumption and body mass index in children and adolescents: an international
  cross-sectional study
 
   [4] Heart. 2016 Jul 1;102(13):1017-22. doi: 10.1136/heartjnl-2015-309203. Epub
 2016 Mar 2 / Chocolate consumption and risk of myocardial infarction: a pro-
  spective study and meta-analysis
  [5] J Alzheimers Dis. 2016 May 6;53(1):85-93. doi: 10.3233/JAD-160142. / Choco-
  late Consumption is Associated with a Lower Risk of Cognitive Decline
  [6] Br J Nutr. 2016 May;115(9):1661-8. doi: 10.1017/S0007114516000702. Epub
 2016 Mar 17. / Daily chocolate consumption is inversely associated with insulin
  resistance and liver enzymes in the Observation of Cardiovascular Risk Factors in
  Luxembourg study
 [*] Ernährungswahn – Warum wir keine Angst vorm Essen haben müssen, ro- wohlt, Verlag rororo, Taschenbuch, 160 Seiten, 9,99 € (D), erhältlich in D/A/CH seit 22.04.2016

kulinart Stuttgart

Am 14. und 15. November 2015 bietet kulinart, die Messe für Genuss und Stil, im Römerkastell Stuttgart wieder ein ebenso hochwertiges wie vielseitiges Programm mit Delikatessen und Design.

Im letzten Jahr besuchten fast 7.000 Genießer, Kenner und Neugierige die Genussmesse kulinart in der Phoenixhalle im Römerkastell. Dieses Jahr präsentiert kulinart mit rund 70 handverlesenen Ausstellern sowohl alte Branchenhasen als auch spannende Start-ups, darunter internationale Foodfinder und regionale Genusshandwerker, Spirituosen-Hipster und Weinbau-Altmeister, querdenkende Wohndesigner und Kochprofis.

Doch kulinart ist nicht nur eine Veranstaltung für Genießer – hier lassen sich jedes Jahr auch aktuelle Trends ablesen, wie z. B. Vegan Food und verantwortungsvolles Produzieren. Veranstalterin Conny Krenn dazu: „kulinart 2015 zeigt, dass Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung auch Spaß machen dürfen – und am besten mit Leidenschaft serviert werden.“.

Zum Beispiel von Musikmanagerlegende Andreas „Bär“ Läsker (Fanta4), der gemeinsam mit Filmproduzent Kai Binder die erste vegane Fastfood-Kette Deutschlands gegründet hat: XOND. Der Name (bitte schwäbisch aussprechen) ist Programm: XOND ist schnell, gesund, bio, vegan und beweist, dass sich Fast-Food und gesundes Essen in Bio-Qualität nicht ausschließen. Die erste XOND-Filiale wird Anfang 2016 in Stuttgart eröffnet – auf der kulinart feiert das XOND-Konzept sozusagen seine Vorpremiere.

Für leckere Verpflegung vor Ort sorgen auch Angelika Thiele und Günther Bacher. Im stylishen „Mauls & More“-Mobil servieren sie schwäbische Maultaschen mit Kartoffelsalat, veganes Süßkartoffelcurry und südafrikanischen Rindfleischtopf zu. Die Gewürze dazu kommen von der „Lemon Pepper Kompanie“ – einem von insgesamt fünf feinen Gewürzanbietern auf der diesjährigen kulinart.

Freunde internationaler Feinkost werden auch bei „Marokko-Gourmet“ und „All Orient“ fündig, genießen ein paar Schritte weiter echten Rum von der Karibikinsel Martinique, entdecken die US-Barbecue-Kultur und den American Lifestyle von „American Heritage“ oder lassen sich bei „Can-Gourmet“ mit mallorquinisch-mediterranen Spezialitäten verwöhnen.

Das Gros der Messe ist jedoch fest in regionaler Hand. So bringen mit dem „Nürtinger Käsekontor“ und der „Vino Vino Bodega“ gleich zwei Anbieter das Flair der Nürtinger Altstadt auf die kulinart. Mit einer ausgefallenen Idee überrascht Newcomer „Mix dein Brot“: Aus über 40 Zutaten kann man sich hier seine individuelle Bio-Brotbackmischung zum Selberbacken zusammenstellen.

Wer gut isst, der soll auch gut trinken. Auf der kulinart besteht auch in diesem Bereich kein Anbietermangel. Ob „Burgunder von den Kiwis“ von Neuseeland-Auswanderer und Ex-Remstal-Winzer Kai Schubert, Frank Hallers charakterstarke Weine aus der traditionsreichen Kulturlandschaft des „Cannstatter Zuckerle“ oder die Manufakturweine der Weingärtnergenossenschaften Cannstatt und Untertürkheim oder Hochprozentiges aus dem Schwarzwald wie die „Marder-Edelbrände“ oder der „In-Gin“ Monkey 47 – es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Köstliche Erfrischung versprechen auch die alkoholfreien Getränkealternativen auf der kulinart, wie die klare „Glam Cola“ aus Kreuzberg und der Limo-Tee „Gloria“.

Zum Abschluss noch etwas Süßes? Vom „Lagerhaus an der Lauter“ darf man raffinierte Köstlichkeiten aus der eigenen Chocolaterie sowie aromatische Kaffees erwarten. Julia Brodbeck aus München bietet mit ihrem „CHOCQLATE Set“ gleich die komplette Grundausstattung für den Hobby-Chocolatier: In rund 20 Minuten fertigt man mit ihren Zutaten seine eigene Schokoladenkreation – 100 % vegan und fair gehandelt. Aline John hat ihre Pâtisserie „Tarte & Törtchen“ in Stuttgart bereits um ein schönes Café erweitert − auf der kulinart ist sie mit ihren Kreationen ein beliebter Stammgast.

„Bewusste Ernährung“ – das ist der Megatrend, der sich durch fast alle Aspekte der Messe zieht. Kein Wunder, schließlich findet man hier die Idealbedingungen, um sich persönlich über Herkunft, faire Herstellungsbedingungen und Handelswege der Waren zu informieren, und das oftmals direkt bei den Händlern oder regionalen Erzeugern.

Begleitet und unterstützt wird die Messe wieder von langjährigen Partnern: Das Einrichtungshaus „Uhl – Schöner Leben“, schafft mit innovationsfreudiger Küchen- und Wohnkultur den passenden Rahmen für die Köstlichkeiten der Messe. Die Brauerei Meckatzer lädt die Besucher auf ihr Allgäuer Sonntagsbier ein (und bei den Meckatzern ist jeder Tag ein Sonntag!). Und Thorsten Strotmann verzaubert sie mit Charme, Humor und unfassbaren Kunststücken hautnah in seiner „Magic Lounge“.

Wie sagt es OB Kuhn so treffend in seinem Grußwort zur Messe: „kulinart trifft in der Landeshauptstadt auf ein Publikum mit passender Lebenseinstellung: Den schönen Seiten des Lebens geneigt, für bewusstes und neues Geschmackserleben bereit.“

www.kulinart-messe.de

kulinart 2015 – Messe für Genuss und Stil
14. und 15. November 2015 – Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle
Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr
Eintritt für Besucher: 10,- €

American Express sucht die Service-Oasen in Deutschland

Welches Restaurant hat den besten Service? Diese Frage können Gäste ab sofort selbst beantworten. Bereits zum sechsten Mal sucht American Express bis Ende des Jahres Deutschlands Service-Oasen. Auf www.service-oase-deutschland.de können die Gäste für ihre Lieblingsrestaurants in Sachen Service abstimmen.

Guter Service ist nicht immer selbstverständlich. Wenn es ihn gibt, sollte er ausgezeichnet werden. Das jedenfalls findet American Express und ruft deshalb alle zwei Jahre zur Wahl der Service-Oasen in Deutschland auf. In diesem Jahr geht American Express auf die Suche nach den Service-Oasen 2016/2017. Alle Restaurantbesucher sind aufgerufen, das Restaurant zu küren, in dem sie sich am wohlsten fühlen. In diesem Wettbewerb geht es nicht um die Bewertung des Essens, sondern um die Qualität des Services. „Bei der Wahl, in welches Restaurant man geht, spielt der Service neben den Speisen eine entscheidende Rolle“, sagt Sonja Scott, Vice President für das Vertragspartnergeschäft bei American Express. „Zuvorkommende Servicemitarbeiter, eine Atmosphäre, in der man sich wohl und willkommen fühlt, gute Empfehlungen – dies sind Kriterien, die bei der Wahl zur Service-Oase wichtig sind.“

So funktioniert die Wahl
Bei der Wahl können die Gäste auf der Website www.service-oase-deutschland.de ihre Stimme bis zum 31. Dezember 2015 abgeben. Wer auf dem Smartphone die App für Quick-Response-Codes (QR-Codes) installiert hat, kann den QR-Code auf den Wahlkärtchen in den Restaurants scannen und wird automatisch auf die Website zur Abstimmung geleitet. Außerdem gibt es etwas zu gewinnen: Unter allen Teilnehmern verlost American Express attraktive Preise wie z. B. Hotel-Arrangements in exklusiven Häusern oder Mietwagengutscheine.
Da man ein Sternerestaurant nicht mit einem rustikalen Gasthaus vergleichen kann, der Service hier wie dort aber auf seine Weise gleichermaßen begeistern kann, gibt es die Service-Oase Gold in drei Preiskategorien. Sie grenzen sich voneinander ab durch unterschiedlich hohe Durchschnittspreise eines Hauptgangs.
In Kategorie eins fallen Restaurants mit Hauptspeisen für bis zu 20 Euro. In Kategorie zwei sind Restaurants zu finden, in denen der Hauptgang bis zu 30 Euro kostet. In der gehobenen Kategorie drei gibt es Restaurants mit Hauptspeisen im Wert von durchschnittlich mehr als 30 Euro. Die Gaststätten mit den meisten Stimmen werden mit dem Titel „Service-Oase Deutschland 2016/2017“ in Gold ausgezeichnet.

Die Gold-Gewinner 2014/2015
Bei der vergangenen Wahl haben diese Restaurants ihre Leidenschaft für guten Service bewiesen:
Kategorie 1: Domherrenhof, Essenheim, www.domherrenhof.eu
Kategorie 2: Wielandstuben, Hamm, www.wielandstuben.de
Kategorie 3: Fischereihafen Restaurant, Hamburg, www.fischereihafenrestaurant.de

Unter www.service-oase-deutschland.de sind die aktuellen Service-Oasen sowie alle Gold-Gewinner der vorherigen Votings zu finden. Alle Service-Oasen 2016/2017 werden in einem Restaurantführer aufgeführt, der als Booklet und Online-Version im Frühjahr 2016 erscheinen wird.

NEW YORKS GRÖSSTE DINNERPARTY ERÖFFNET

NYC & Company, New York Citys offizielle Organisation für Marketing, Tourismus und Kooperationen, präsentiert die NYC Restaurant Week im Sommer 2015. Feinschmecker können bis zum 14. August Drei-Gänge-Mittagessen zum Festpreis von 25 US-Dollar und Drei-Gänge-Abendessen zum Festpreis von 38 US-Dollar (ohne Getränke, Trinkgelder und Steuern) in 368 Restaurants von New York City genießen. Die Restaurant Week geht von Montag bis Freitag – der Sonntag ist für die Restaurants optional.

„Jahr für Jahr wächst die NYC Restaurant Week weiter und in diesem Sommer werden New Yorker und Besucher phänomenale Speiseangebote in mehr als 360 Top-Restaurants in NYC finden“, sagte Fred Dixon, Präsident und CEO von NYC & Company. „Egal, ob Gäste auf der Suche nach einem neuen Restaurant sind oder einen Dauerbrenner besuchen möchten, wir bieten jedem einen Grund, NYCs Restaurantszene zu feiern und die besten Restaurants der Stadt kulinarisch zu entdecken. „

Seit seiner Gründung vor 23 Jahren, lädt die NYC Restaurant Week als erstes Gastro-Konzept dieser Art, Besucher zu neuen und bemerkenswerten Restaurants ein. Die Restaurant Week wurde damals ins Leben gerufen, um die Democratic National Convention in der Stadt willkommen zu heißen. In diesem Sommer findet die bislang größte NYC Restaurant Week mit mehr als 37 neuen Teilnehmern einschließlich dem Asia de Cuba, Chefs Club by Food & Wine, Élan, The Gorbals, Haveli, Il Buco Alimentari & Vineria und dem Zuma. 331 bemerkenswerte Restaurants aus der Vergangenheit sind auch wieder dabei wie das ’21‘ Club, All’onda, Gallaghers Steakhouse, Nobu New York, Tavern on the Green, Tribeca Grill, Victor’s Cafe und Water’s Edge.

„Die NYC Restaurant Week Summer 2015 ist eine spannende und vielseitige Feier der Gastronomie. Sie können überall in der Stadt in den 33 Stadtteilen fast 30 verschiedene Küchen ausprobieren“, sagt Tracy Nieporent, Vorsitzende des NYC & Company Restaurant Komitees. „Unsere Restaurantszene ist bereit, Sie mit der Qualität, Vielfalt und Gastfreundschaft, die New York City zur Restaurant-Hauptstadt der Welt macht, zu begrüßen.“

In diesem Sommer gibt es zudem ein exklusives Angebot für American Express Card Mitglieder. Jeder Inhaber einer zugelassenen Karte kann sich für das American Express Card-Programm registrieren. Für jede Buchung der Kreditkarte über 25 US-Dollar oder mehr in einem der teilnehmenden Restaurants erhalten Mitglieder bis zu vier Mal eine Gutschrift über fünf US-Dollar. Um mehr zu erfahren und sich für das Angebot mit einer zugelassenen American Express Card zu registrieren, besuchen Sie amexnetwork.com/nycrestaurantweek.

http://nycgo.com/restaurantweek

MASH – Modern American Steakhouse

MASH – Preisgekröntes dänisches Restaurant kommt nach Deutschland

Das dänische Steakhouse MASH kommt an den Hamburger
HOLZHAFEN. Sechs Jahre nach Eröffung des ersten Restaurants in
Dänemark, stetigem Wachstum und großem Erfolg in den letzten zwei
Jahren in London, wird Hamburg zum ersten deutschen Standort von
MASH.

Erst zwei Jahre ist es her, seit das Unternehmen Copenhagen Concepts,
das hinter den erfolgreichen Restaurants MASH, Le Sommelier und Umami
steht, sein erstes Restaurant außerhalb Dänemarks eröffnete. Das MASH
Steakhouse im trendigen Soho ist seit 2012 eine feste Größe in der
Londoner Restaurantszene. Die Resonanz war so positiv, dass es im
letzten Jahr sogar als „Restaurant des Jahres“ mit dem Londoner
Lifestyle Award ausgezeichnet wurde.

Dank der Erfahrung aus London bereiten MASH und Copenhagen Concepts
nun ein weiteres Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte vor: Am Hamburger
Holzhafen Quartier ist für den Sommer das erste Restaurant
in Deutschland geplant.

„Wir hatten immer den Ehrgeiz, mit MASH in drei verschiedenen Ländern
präsent zu sein. Mit der Eröffnung in Hamburg setzen wir diesen
ambitionierten Plan in die Tat um. Deutschland ist unsere nächste
große Herausforderung. Wir haben eine fantastische Lage in Hamburg
gefunden, der im Augenblick vielleicht interessantesten Stadt
Deutschlands mit einem Einzugsgebiet, das der Bevölkerung Dänemarks
entspricht“, sagt Mikkel Glahn, Mitinhaber von Copenhagen Concepts.

Jesper Boelskifte, Gründer und CEO von MASH, fügt hinzu: „Die Suche
nach dem richtigen Standort war ganz entscheidend für uns. Wir haben
fast zwei Jahre damit verbracht, mögliche Länder und Städte zu
erkunden. Nachdem die Wahl auf Deutschland gefallen war, haben wir
zahlreiche Städte und Stadtteile sowie eine Menge Restaurants
besucht. Es liegt in unserer Natur, neue Projekte sorgfältig und
überlegt anzugehen“, so Boelskifte.

Dänisches Konzept trifft auf deutsche Präzision
Das neue MASH liegt im aufregenden Hamburger Hafenviertel, nahe dem
Fischmarkt und in unmittelbarer Nachbarschaft des Sushi Restaurants Henssler & Henssler – ein attraktiver Standort, von dem
viele Gastronomen schwärmen. Auf beeindruckende 900 Quadratmeter wird
sich das dänische Restaurant in der Großen Elbstraße erstrecken.

„Zahlreiche deutsche Gastronomen hatten Interesse angemeldet, und so
haben wir uns viele Lokale angesehen. Auch Vermieter wollten uns an
Bord haben, nicht zuletzt wegen unseres erfolgreichen dänischen
Konzepts. Wir bringen wirtschaftliches Denken, Liebe zum Detail und
Professionalität mit. Gleichzeitig sind die Menschen in Hamburg sehr
an Design und Lifestyle interessiert. Aus diesen Gründen passt MASH
perfekt zur Stadt“, sagt Mikkel Glahn.

Das Konzept von MASH ist so einfach wie erfolgreich: großartige
Steaks von den besten Rindern der Welt und eine exzellente Weinkarte,
die auf die Topqualität des Fleischs zugeschnitten ist. Die Vision
hinter dem Konzept ist klar: erstklassiger Service für Gäste mit
hohen Erwartungen.

Das Restaurant wird am 15. August 2015 in der Großen Elbstraße in
Hamburg eröffnen.

MASH – Modern American Steakhouse – öffnete 2009 seine Türen in
Kopenhagen. Es entstand nach mehrmonatiger Suche nach der besten
Lage, dem besten Design und qualitativ herausragenden Fleischsorten.
MASH wurde als Antithese zu den vorherrschenden Trends der dänischen
Restaurantszene, der Molekulargastronomie und der neuen nordischen
Küche, gegründet. Im Jahr 2010 eröffnete MASH zwei neue Restaurants
in Dänemark und noch im selben Jahr ein weiteres am Flughafen
Kopenhagen. Im Jahr 2012 wagte MASH den Schritt ins Ausland mit einem
Restaurant im trendigen Londonder Stadtteil SoHo. Dieses wurde im
Jahr 2013 als „Restaurant des Jahres“ mit dem Londoner Lifestyle
Award 2013 ausgezeichnet.

Mandeln als Healthfood

Eine neue Studie, veröffentlicht im Journal of the American Heart Association, hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 g Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins mit dem gleichen Kaloriengehalt im Rahmen einer gesunden Gesamternährung die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senken kann1. Neben einer erheblichen Verbesserung des LDL- und Gesamtcholesterinwerts reduzierte sich bei Verzehr von Mandeln anstelle von Muffins das Bauchfett. Alle drei Faktoren gelten als unbestrittene Risikofaktoren für Herzerkrankungen.

Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten allerdings 80 % der frühzeitigen Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch eine bessere Kontrolle der durch die Ernährung und die Lebensweise bedingten Risikofaktoren vermieden werden2. Während die herzgesunde Wirkung von Mandeln bereits umfassend belegt ist, ist dies die erste und bisher größte kontrollierte Ernährungsstudie, bei der (mit Ausnahme von Mandeln als Snack vs. einen entsprechenden kalorienhaltigen Snack) identische Ernährungspläne eingesetzt wurden, um neben dem allgemeinen positiven Beitrag von Mandeln zu einer herzgesunden Ernährung die herzschützenden Eigenschaften von Mandeln genau zu untersuchen und einzeln zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigen erstmals, dass der Verzehr von Mandeln auch die partielle Körperfettmenge senken kann, insbesondere an Bauch und Beinen. Die Reduktion von Bauchfett ist ein besonders wichtiger Vorteil, da Bauchfett als Risikofaktor für das metabolische Syndrom und Herzerkrankungen gilt3.

Die zwölfwöchige randomisierte, kontrollierte klinische Studie, geleitet von Wissenschaftlern der Penn State University (USA), wurde mit 52 übergewichtigen Erwachsenen mit erhöhten LDL- Cholesterinwerten, aber ansonsten gesunden Probanden durchgeführt. Die Teilnehmer hielten sich zweimal an die gleiche cholesterinsenkende Diät, die sich nur durch den täglichen Zwischensnack unterschied, der einmal aus 42 g naturbelassenen, ganzen Mandeln und einmal aus einem Bananen-Muffin mit identischer Kalorienzahl bestand. Alle Mahlzeiten und Snacks wurden auf den Kalorienbedarf zugeschnitten, der zum Erhalt des Gewichts der einzelnen Teilnehmer benötigt wurde. Die Teilnehmer befolgten die Ernährungspläne über jeweils sechs Wochen.

Die Mandel-Diät senkte gegenüber der Muffin-Diät das Gesamtcholesterin (-5,1 ± 2,4 mg / dL; P = 0,05), das LDL-Cholesterin (-5,3 ± 1,9 mg / dL; P = 0,01), das Nicht-HDL-Cholesterin (-6,9 ± 2,4 mg / dL; P = 0,01) und sonstige Lipoproteine (-2,8 ± 1,2 mg / dL; P = 0,03). Die Muffin-Diät senkte das HDL-Cholesterin („gutes“ Cholesterin) stärker als die Mandel-Diät.

Obwohl beim Gesamtkörpergewicht und der Gesamtfettmasse kein Unterschied zu beobachten war, verringerten sich unter der Mandel-Diät die abdominale Fettmasse (-0,07 ± 0,03 kg; P = 0,02), der Taillenumfang (-0,80 ± 0,30 cm; P = 0,03) und die Fettmasse an den Beinen (-0,12 ± 0,05 kg; P = 0,02) gegenüber der Muffin-Diät.
„Unsere Forschung zeigt, dass der Austausch eines kohlenhydratreichen Snacks durch Mandeln mehrere Risikofaktoren für Herzerkrankungen verringern kann, unter anderem auch die Erkenntnis, dass der Verzehr von Mandeln den Bauchfettanteil reduzieren kann“, sagt Claire Berryman, PhD, Leiterin der Studie. „Der Verzehr von Mandeln als Snack kann eine einfache und herzgesunde Ernährungsmaßnahme zur Vorbeugung gegen das metabolische Syndrom oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.“

Die Studie ergänzt rund 20 Jahre Forschung, die belegt, dass Mandeln die Herzgesundheit fördern und die Cholesterinwerte auf einem gesunden Niveau halten können. Sie belegt, dass der regelmäßige Verzehr von Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Snacks positive Auswirkungen auf die Körperfettverteilung haben kann. Aus früheren Studien ist bekannt, dass der regelmäßige Verzehr von Mandeln zu keinen signifikanten Veränderungen des Körpergewichts führte und sie damit als Bestandteil einer gewichtserhaltenden oder gewichtsreduzierenden Ernährung geeignet sind4-6.
Eine 30 g-Portion Mandeln enthält 170 Kalorien7, Eiweiß (6 g), Ballaststoffe (4 g), Vitamine und Mineralstoffe, darunter Vitamin E (8 mg), Magnesium (81 mg) und Potassium (220 mg). Mandeln sind also ein sättigender Snack und ideal für eine herz- und gewichtsbewusste Ernährung.

www.Almonds.de

1 Berryman CE, West SG, Fleming JA, Bordi PL, Kris-Etherton PM. Effects of Daily Almond Consumption on Cardiometabolic Risk and Abdominal Adiposity in Healthy Adults with Elevated LDL-Cholesterol: A Randomized Controlled Trial. Journal of the American Heart Association 2015; 4:e000993 DOI: 10.1161/JAHA.114.000993.
2 World Heart Federation, About World Heart Day,“ Web. 24 Sept. 2014. http://www.world-heart-federation.org/what-we- do/awareness/world-heart-day-2014-home/about-world-heart-day/
3 Britton KA, Massaro JM, Murabito JM, Kreger BE, Hoffmann U, Fox CS. Body Fat Distribution, Incident Cardiovascular Disease, Cancer, and All-cause Mortality. Journal of the American College of Cardiology, 2013; 62(10):921-5.
4Hollis J, Mattes R. Effect of chronic consumption of almonds on body weight in healthy humans. Br J Nutr 2007;98(03): 651– 656.
5 Tan S, Mattes R. Appetitive, dietary and health effects of almonds consumed with meals or as snacks: a randomized, controlled trial. Eur J Clin Nutr 2013;67(11):1205–1214.
6 Fraser GE et al. Effect on body weight of a free 76 kilo-joule (320 calorie) daily supplement of almonds for 6 months. J Am Coll Nutr 2002;21(3):275–283.
7 In einer aktuellen Studie wendeten die Forscher eine andere als die traditionelle Methode zur Ermittlung des Kaloriengehalts an und fanden heraus, dass diese ca. 20 % weniger Kalorien enthalten als ursprünglich angenommen. Novotny JA et al. Discrepancy between the Atwater factor predicted and empirically measured energy values of almonds in human diets. Am JClin Nutr 2012 ajcn.035782; Erstmals online veröffentlicht am 3. Juli 2012.doi:10.3945/ajcn.112.035782.
8 2007 USDA Agricultural Census. http://www.agcensus.usda.gov/Publications/2007/

Restaurants mit bestem Service gesucht

Gäste wählen ihre „Service-Oasen 2014/2015“

Gutes Essen allein reicht heute nicht mehr aus: Erst hervorragender Service macht den Restaurantbesuch zu einem besonderen Erlebnis. Ab sofort haben es die Gäste in der Hand und können guten Service belohnen – denn American Express ruft zur Wahl der „Service-Oasen Deutschland 2014/2015“ auf. Teilnehmer können für ihre Lieblingsrestaurants abstimmen und zudem attraktive Preise gewinnen. Ihre Stimme können Gäste gleich im Restaurant per Smartphone abgeben: Über einen QR-Code werden sie direkt auf die Aktionswebseite weitergeleitet. Das Voting läuft bis Ende des Jahres.

„Eine gute Küche und ein schönes Ambiente sind für die meisten Gäste sehr wichtig“, weiß Jan Bolland, Geschäftsführer und Inhaber des Romantik Hotels BollAnt’s im Park in Bad Sobernheim, einer der Gewinner der Service-Oase 2012/2013 in Gold. „Aber erst ein erstklassiger Service vollendet den perfekten Restaurantbesuch.“ Dieser besondere Service lässt aus einmaligen Besuchern Stammgäste werden. „Es ist oft schwer für Gäste, zwischen unzähligen Restaurantangeboten das Beste zu finden“, erklärt Sonja Scott, Vorsitzende der Geschäftsleitung des Bereiches Merchant Services bei American Express. „Mit der Wahl der „Service-Oasen“ will American Express Orientierung bieten: Restaurantbesucher erkennen anhand der ‚Service-Oasen‘-Plakette auf einen Blick die gastfreundlichsten Restaurants Deutschlands.“

Die Gäste selbst sind die Jury
Bei der Wahl zur „Service-Oase“ setzt American Express die Restaurantbesucher in die Jury und ermöglicht ihnen, ihre eigenen Service-Favoriten zu küren. Bereits zum fünften Mal wählen die Gäste in Deutschland die Restaurants mit dem besten Service. Bis zum Ende des Jahres können sie abstimmen. Bei der aktuellen Wahl können die Gäste wie gewohnt per Internet über die Restaurants mit dem besten Service abstimmen (www.service-oase-deutschland.de). Wer auf dem Smartphone die App für Quick-Response-Codes (QR-Codes) installiert hat, kann einfach den QR-Code auf den Wahlkärtchen in den Restaurants scannen und wird automatisch auf die Website zur Abstimmung geleitet. Das Engagement der Gäste wird belohnt: Unter allen Teilnehmern verlost American Express attraktive Preise wie z.B. Hotel-Arrangements in exklusiven Häusern oder Mietwagengutscheine.

Die Auszeichnung „Service-Oase Deutschland 2014/2015“ wird in drei Kategorien verliehen, die sich nach den Preisen der Hauptspeisen richten: Kategorie eins bis 20 Euro, Kategorie zwei von 20 bis 30 Euro und Kategorie drei für Hauptspeisen ab 30 Euro. Restaurants, die überdurchschnittlich viele Stimmen von ihren Gästen erhalten, werden als „Service-Oase“ ausgezeichnet. Die am häufigsten nominierten Restaurants aus jeder Kategorie erhalten die Auszeichnung in Gold.

Die Service-Oasen 2012/2013 in Gold erhielten jeweils in ihren Kategorien die Taverna & Trattoria Palio im Fürstenhof Celle, die Sonne Stuben im Hotel Sonne Frankenberg und das Passione Rossa im Hotel BollAnt’s im Park in Bad Sobernheim. Unter www.service-oase-deutschland.de sind die Service-Oasen 2012/2013 sowie alle Gold-Gewinner der vorherigen Votings zu finden.

NYC RESTAURANT WEEK 2013

Bei der jährlichen NYC & Company Promotion warten in 300 erstklassigen New Yorker Restaurants spezielle Angebote auf die Gäste

NYC & Company, die offizielle Tourismus- und Marketingorganisation der Stadt New York, gibt bekannt, dass Reservierungen für die NYC Restaurant Week im Sommer 2013 ab sofort entgegengenommen werden können. „Die kulinarische Woche des Sommers“ bietet New Yorkern und Besuchern die Möglichkeit, in bis zu 300 Restaurants der Stadt 3-Gänge Mittags- und Abendmenüs zu Festpreisen (für je 25 und 38 Dollar) zu genießen (Getränke, Trinkgeld und Steuern sind in dem Preis nicht enthalten). Die NYC Restaurant Week findet diesen Sommer vom 22. Juli bis zum 16. August (immer montags bis freitags, optional auch an Sonntagen) statt.

„New York ist eine kulinarische Hochburg und durch die NYC Restaurant Week bieten wir Einheimischen und Besuchern die Möglichkeit, Spezialitäten in einigen der besten Lokale der Stadt zu vergünstigten Preisen zu probieren“, erklärt George Fertitta, der CEO von NYC & Company. „Die teilnehmenden Restaurants können ihre Leckereien einem neuen Publikum anbieten und die Gäste erleben einen kulinarischen Hochgenuss ohne sich in Unkosten zu stürzen.“

„Die NYC Restaurant Week bietet die optimale Gelegenheit, gutes Essen im Kreise der Familie oder gemeinsam mit Freunden und Kollegen zu genießen. Unsere Restaurants bieten das passende Ambiente für einen zweistündigen Kurz-Urlaub, der zur Inspiration und Erholung dient. Dabei müssen die Gäste nicht tausende Kilometer reisen, da sich direkt vor ihrer Haustür eine facettenreiche und multikulturelle Küche befindet“, sagte Tracy Nieporent, die Vorsitzende des NYC & Company’s Restaurant Committee.

Zu den teilnehmenden Restaurants in diesem Jahr zählen: Atlantic Grill beim Lincoln Center, Blue Water Grill, Brasserie 8, Butter Restaurant, Carlyle Restaurant, Cipriani Wall Street, David Burke Townhouse, Fig & Olive, Gramercy Terrace, Nobu New York, Palm Tribeca und Tribeca Grill.

Auch dieses Jahr gibt es wieder exklusive Vergünstigungen für Besitzer von American Express Karten. Diese erhalten bei jedem Restaurantbesuch ein Guthaben von 5 Dollar, wenn sie 25 oder mehr Dollar in einem teilnehmenden Restaurant ausgeben und mit der American Express Karte zahlen. Eine Registrierung der American Express Karte kann auf www.nycgo.com/restaurantweek getätigt werden.

Eines der besten New Yorker Restaurants, das Le Bernardin, macht nicht mit. In dem 3-Sterne Restaurant kann man aber jederzeit in der Lounge zum Lunch ein Dreigang Menü für 45 Euro (inkl. Tax & Tipps) geniessen. Lesen Sie dazu unseren Bericht aus dem Vorjahr: www.kochmesser.de/component/name,Eric-Ripert-der-Menschenfreund/option,com_gourmet/task,article/id,342921
und die aktuellen Fotos vom Le Bernadin aus diesem Jahr:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151605526563124.1073741847.168996673123&type=3

Das beste Restaurant, das Eleven Madison Park ist nicht dabei. Hier kostet das einzige Menü immer ca. 195 Euro (Tipp & Taxes incl.). Das ist viel Geld, trotzdem empfanden wir das Restaurant des Zürcher Daniel Humm exzellent und preiswert für das Gebotene: www.gourmet-report.de/artikel/344512/Eleven-Madison-Park/
Die Fotos dazu auf Facebook: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151610811458124.1073741848.168996673123&type=3

Noch ein Spartipp für New York: Der Citypass öffnet die Türen zu vielen Sehenswürdigkeiten – dieser und weitere NYC Spartipps unter www.gourmet-report.de/artikel/342907/Sparen-in-New-York.html

Kansas City Barbecue Society

Am vergangenen Wochenende trafen 30 Fleischfans bei Otto Gourmet
zusammen, um mehr über original US-Barbecue zu erfahren, zu lernen
und vor allem selbst auszuprobieren. Ihre Lehrmeister Wayne & Maria
Lohman und Jim & Becky Johnson sind dazu eigens aus dem Mut-terland des Barbecues – den Südstaaten der USA – nach Deutschland
gekommen: Seit vier Jahren reisen sie durch die Welt, um allen Fleisch-
und Grill-Begeisterten und solchen, die es noch nicht sind, BBQ
näherzubringen. Sie sind Mitglieder der KCBS – der größten Barbecue
Vereinigung mit 17.000 Mitgliedern weltweit.

Die KCBS versteht sich als Bewahrer des BBQ, aber auch als Lehrer und Förderer. So ver-anstaltet die Vereinigung, die 1985 als Non-Profit-Organisation gestartet ist, jährlich weltweit
mehrere Wettbewerbe, um zum einen den besten BBQ-Meister zu küren und zum anderen
Judges/Juroren auszubilden, damit diese wiederum das Erbe der KCBS weiterführen. Immer
mit dem Auge, dem Kopf und dem Gaumen dabei, gut gesmoktes Fleisch an der Konsistenz,
am Geschmack zu erkennen und zu bewerten. Im Vordergrund sollte bei einem BBQ aber
der Spaß stehen.

Will man „BBQ Pilgrim“-Wallfahrer Professor Mark Dolan glauben, ist BBQ
in den USA mehr als ein Freizeitspaß. Es ist für viele US-Amerikaner Sinnbild für ein Le-bensgefühl quasi der American Way of Life.
„Low & Slow“ der Slogan der KCBS und Motto des Wochenendes: entspannt und im-mer mit der Ruhe
Und so wehte am Wochenende in der rheinländischen Kleinstadt Heinsberg ein Hauch USA
über das Firmengelände des Fleischkompetenz Zentrums. Während der Einführung Freitag
Abend stand die Theorie im Vordergrund: was ist US-BBQ, welche regionalen Unterschiede
gibt es, wo kommt es her, was ist und was macht KCBS.

Direkt Samstags morgens ging es dann ans Eingemachte. Bei einem Metzgerkurs waren die
Teilnehmer live dabei, als eine Schweinehälfte nach klassischen US BBQ-Schnitten zerlegt
wurde. Je nach Land unterscheidet sich nämlich die Zerlegung eines Tieres. So gibt es z.B.
in den USA bei Schweinerippchen den St. Louis Cut, der unseren Bauchrippchen ähnlich ist,
aber mehr Fleischanteil hat. Anschließend lernten die Grillfans, wie man Geflügel sachge-recht zerlegt. Das zerlegte Fleisch war dann die Grundlage für den praktischen Teil am
Nachmittag. Welches Fleisch muss ich wie vorbereiten? Wie lange grillt eine Hühnerbrust
und wie viele Stunden sollte eine Rinderbrust imSmoker liegen? Zum Einsatz kamen dabei
nicht nur verschiedene Fleischarten, die Teilnehmer konnten auch die Zubereitung an unter-

schiedlichen BBQ-Geräten ausprobieren: Wasser Smoker, Reverse Smoker, klassischer US-Smoker, Kamado-/Keramikgrill, Pellet- und Holzkohlegrill standen zum Einsatz bereit. An
allen Ecken und Enden qualmte es, es roch nach verschiedenen Gewürzen, verbranntem
Holz und Fleisch. Die Stimmung war locker, es wurde viel gelacht und hier und da mal ein
Bier getrunken.

Dennoch lag auch eine Art von Konzentration in der Luft. Vor jedem Smoker
standen Gruppen aus zwei bis drei Leuten, die im 30 Minuten-Takt „ihr“ Fleisch kontrollier-ten. Das Ganze verbindet sich zu einem Gefühl, das man nicht beschreiben kann, sondern
erleben muss.
Deutschland hat die meisten KCBS Juroren außerhalb der USA
Vier deutsche Juroren gab es bereits. 16 weitere BBQ-Fans dürfen seit Sonntag nach den
Richtlinien der KCBS weltweit an allen KCBS Wettbewerben das Fleisch der Teilnehmer
beurteilen und über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Damit gibt es insgesamt 20 KCBS
Juroren in Deutschland und damit mehr, als in jedem anderen Land außerhalb Nordameri-kas! Um nach KCBS-Regeln nur ansatzweise die Chance auf den Gewinn einer Meister-schaft zu haben, gilt es einige Dinge zu beherzigen. Das A und O ist die Vorbereitungspha-se, wo es hauptsächlich ums zuschneiden, präparieren und würzen geht.

Dann natürlich das
Feuer – seine Temperatur und Zusammensetzung. Und am Schluss die alles entscheidende
Frage: Wie schmeckt das Fleisch? Ist es zart genug? Lösen sich die Rippchen einfach vom
Knochen? Sieht das Gericht ansprechend aus? Es wurde probiert, diskutiert und philoso-phiert. Am Ende gab es weder Gewinner noch Verlierer, aber alle waren sich einig, den Geist
des American Barbecue erlebt zu haben.