AMAN: Home Dining und Plant based Food

Home Dining und Plant based Food. Kulinarische Trends bei Aman.       „Home Dining“, „Plant based Food“, „Farm to Table“ und „Meal Sharing“ – diese Begriffe beschreiben einige der größten Trends in der Kulinarik-Welt. Bei Aman gehören diese Konzepte bereits seit Jahren ganz selbstverständlich zur Genuss-Philosophie. Beispiele finden sich in den Luxusresorts rund um den Globus – von Java über Thailand bis in die italienische Lagunenstadt:

Amanjiwo, Java, Indonesien: Inspirierendes „Home Dining“ bei Pak Bilal

Geheimnisvolle Kultur, UNESCO-geschützte Tempel und antike Paläste, dichter Dschungel und karge Vulkanlandschaften prägen das indonesische Java, die wichtigste Insel im weltgrößten Archipel. Amanjiwo befindet sich im Herzen von Zentraljava und bietet einen direkten Blick auf Borobudur, einem der größten buddhistischen Heiligtümer der Welt und berühmtes Weltkulturerbe. Gäste des Resorts genießen eine Vielzahl einzigartiger kultureller Erlebnisse. Ein Highlight ist der Besuch der javanischen Familie von Pak (“Herrn“) Bilal, der in seinem traditionellen Dorfhaus zu einem indonesischen Barbecue bei Kerzenschein und  Gamelan-Musik einlädt. Köstlichkeiten wie Ayam Bumbu Panggan (gegrilltes Hühnchen mariniert mit Koriander, Zitronengras und Chili) und Pepes Tahu (Tofu in Bananenblättern) werden serviert. Der herzliche Bilal und seine Frau gewähren den Gästen gern Einblicke in ihr Leben. Weitere Amans mit „Home Dining Experiences“ sind Amanjena (Berber-Familie im Hohen Atlas), Amanoi (Familiendinner im Dorf) sowie Amankora (bhutanesisches Festmahl im Farmhaus).

© AMAN

Amanpuri, Phuket, Thailand: Ein „Plant based“ Menü, das glücklich macht

Nudeln aus Algen, Kuchen aus Cashewnüssen: Im Amanpuri auf Phuket wird eine pflanzenbasierte Küche serviert, die selbst Karnivoren nichts vermissen lässt. Der berühmte australische Rohkost Chef Ben Flowerday hat speziell für das Amanpuri Rezepte entwickelt, die das Beste aus zwei Welten zusammenbringen: Fine Dining und gesunde Rohkost. Die Gerichte sind reich an Vitaminen und Mineralien und optische wie geschmackliche Highlights. Auf Kohlenhydrate aus Mehl, Kristallzucker und Zusätze wird komplett verzichtet, Pasta wird etwa aus Algen (“Kelp Noodles“) oder Gemüse produziert, Nüsse und Samen ersetzen tierische Fette, Süße kommt aus Früchten und Pflanzen. Die Speisen werden auf maximal 45 Grad erhitzt – so bleiben die Nährstoffe am besten erhalten bei gleichzeitig sehr guter Bekömmlichkeit. Bevorzugt zum Einsatz kommen Superfoods wie Spirulina-Alge, Shiitake-Pilze, Gerstengras, Papaya, Ingwer und Kurkuma. Köstlicher Aperitif ist die „Golden Milk“ aus Kokosnuss, Kurkuma und schwarzem Pfeffer.

AmanVenice-ARVA Mackerel fillet, green apple, Bottarga and pink pepper (© AMAN)

Amankila, Bali, Indonesien: “From Farm to Table“ – Ganz frisch auf den Tisch

Auf regionale Bio-Produkte und langjährige Kooperationen mit befreundeten Farmern setzen alle Amans, viele Resorts verfügen zudem über einen eigenen Gemüsegarten, etwa Amanwana (Indonesien), Amanbagh (Indien) und Amanpulo (Philippinen). Amankila in Ost-Bali geht noch einen Schritt weiter und betreibt neben dem eigenen Garten sogar eine eigene Freiland-Geflügelzucht im Nachbardorf Jasri. Die Tiere werden mit Gemüse- und Kräuterresten aus dem Amankila gefüttert und verbringen den ganzen Tag in den Reisfeldern. Das Resort hat zudem ein eigenes Smoke-House, in dem Fisch und Spanferkel geräuchert werden. Im Küchen-Garten gedeihen unter anderem Minze, Rosmarin, Chili, Kaffir-Limette, Chinesischer Grünkohl und Weizengras. Amankilas Beerenfarm befindet sich auf dem heiligen Vulkan Mount Agung, das verwendete Meersalz wird 10 Minuten vom Hotel entfernt in Kusamba auf Bambusmatten getrocknet. Lieblingsgerichte der Gäste sind übrigens Udang Kelapa (balinesische Garnelen, Kurkuma, Kokosnusssalat, Limette und Gurke) sowie – ganz klassisch – Nasi Goreng  (Reis, Hühnchen und Gemüse).

AmanVenice-ARVA Wild cherries with cream and chocolate (© AMAN)

Aman Venice, Italien: „Meal Sharing“ auf italienische Art  

Ein frisch gebackener Focaccia-Laib, eine große Schüssel Artischocken-Salat, und eine Platte mit einer ganzen Seezunge in Salzkruste werden von Person zu Person an der Tafel weitergereicht, jeder nimmt sich die Menge, die er mag. Was nach einem Dinner unter Freunden in den eigenen vier Wänden klingt, ist nun vermehrt in  gehobenen Restaurants angesagt. Auf „Meal Sharing“ basiert auch das neue Food-Konzept in den italienischen Arva-Restaurants von Aman. Ganz wie bei „La Mamma“ kommen große Portionen zum Teilen auf den Tisch – ein Tribut an die Wurzeln der italienischen Kochtradition und an die moderne Sharing-Gesellschaft. Amans erstes Arva befindet sich im Aman Venice, weitere sind im Aman Sveti Stefan (Montenegro), Amanpuri (Phuket) und Aman Tokyo beheimatet. Die Speisen werden so weit wie möglich aus regionalen Bio-Zutaten hergestellt und so wurde beispielsweise sogar ein extrem guter Burrata-Produzent auf Phuket aufgetan. Für die extra Prise Family-Style sorgt im Aman Venice der gemeinsame Einkauf auf dem Rialto-Markt mit Aman Venice‘ Küchenchef Dario Ossola am Morgen.

 

AMAN: Italienisches Soul-Food zum Teilen

Aman launcht neues Dining-Konzept „Arva“
Amans kulinarische Evolution schreitet weiter voran: nach der erfolgreichen Einführung des japanisch-inspirierten NAMA Konzepts, stellt Aman nun das italienische Pendant „Arva“ vor. Das neue Restaurantkonzept setzt auf aromenreiches Soul-Food aus wenigen, erstklassigen Zutaten, die in perfekter Handarbeit zu köstlichen Gaumenschmeichlern vereint werden. Arva wurde von Stefano Artosin, regionaler Chef de Cuisine von Amanpuri (Thailand), Amansara (Kambodscha) und Amantaka (Laos), und Andrea Torre, künftiger Küchenchef des Amanyangyun (Eröffnung 27. Oktober 2017 vor den Toren Shanghais), entwickelt.

Das erste Arva feierte am 1. Oktober im italienischen Haus der Gruppe – dem Aman Venice – Premiere. In den kommenden Monaten wird das Konzept in weiteren Resorts Einzug halten. Jedes Arva wird ein warmes, geselliges und einladendes Ambiente bieten mit Gerichten, die im „Family-Style“ serviert werden und so die Wurzeln der italienischen Kochtradition widerspiegeln.
Saisonalität, Regionalität und traditionelles, von Generation zu Generation weitergegebenes Handwerk, bilden die Basis der ursprünglichen italienischen Küche. Ausschließlich frische Produkte aus eigenen Gärten, nahen Wäldern und Meeren oder von befreundeten Bauern kultivierte Erzeugnisse, werden verarbeitet. Das Teilen von Speisen mit Familie und Freunden ist elementarer Bestandteil. Es ist dieses Prinzip, dem Aman Tribut zollt, sowohl im Namen „Arva“, – der so viel wie „kultiviertes Land“ im Lateinischen bedeutet – als auch in seiner Philosophie: die geteilte Freude an unkomplizierten Aromen in einer einladenden und kongenialen Atmosphäre.

Nach dem Launch im Aman Venice folgen in den nächsten Monaten Arva-Eröffnungen im Amanpuri auf Phuket, im neuen Amanyangyun in Shanghai, im Aman Tokyo und im Aman Sveti Stefan in Montenegro. Im Ansatz bleiben alle Arvas dem italienischen Erbe treu, jedoch werden sich die Menüs unterscheiden und jeweils lokale Zutaten in das einmalige Geschmackserlebnis miteinbeziehen.

Für Arvas Co-Schöpfer Artosin und Torre, die beide aus Italien stammen, war die Entwicklung des neuen Restaurant-Konzepts eine Herzensangelegenheit. Chef Artosin betont: „Die Reisenden von heute interessieren sich stärker für Tradition und Herkunft, ihnen ist Authentizität und Nachhaltigkeit wichtig – auch in Sachen Kulinarik. Daher basiert Arva auf einer zeitlosen, schlichten Küche, bei der Geschmack und Qualität im Vordergrund stehen. Vor allem aber bietet Arva ehrliche Gerichte aus besten, regionalen Zutaten.“
Gemeinsam mit Sternekoch Davide Oldani, dem kulinarischen Berater des Aman Venice, haben Artosin und Torre das neue Konzept im Einklang mit der lokalen und familiären Philosophie erarbeitet. Dazu gehörte es auch, die Beziehungen zu Bauern, Fischern, Markthändlern und Nischenproduzenten aus der Region auszubauen und zu festigen, um stets die frischesten Fische aus den Gewässern rund um Venedig, die feinsten Olivenöle aus der Toskana und Ligurien und die hochwertigsten Produkte von Venedigs Rialto-Markt zu erhalten. Das Ergebnis ist ein erlesenes Sortiment an Pasta, Risotto, Fleisch und Meeresfrüchten, köstliche Eiscremes und Sorbets, sowie – in Hommage an Venedigs weltweit geliebte Cicchetti-Tradition – eine große Auswahl an kleinen Gerichten.
Angrenzend an den prächtigen Ballsaal des Hotels, wird Arva im Aman Venice Gerichte wie „Strozzapreti“, eine hausgemachte, gedrehte Pasta mit San-Marzano-Tomaten und Tropea-Zwiebeln, „Gamberi Rossi di Mazara del Vallo“, eine Speise aus rohen, roten Garnelen mit wildem Fenchel und Zitronen-Dressing sowie „Sogliola alla Piastra“, frische Seezunge mit süß-sauer Zucchini, offerieren.
Stefano Artosin ist in Padua, etwas außerhalb Venedigs, aufgewachsen. Von Kindesbeinen an erlebte er hier die italienische Kochtradition in einem familiären, herzlichen Umfeld. Seine berufliche Laufbahn führte ihn in einige der renommiertesten Küchen der Welt – von St. Barths über New York bis nach Sydney und Thailand, wo er seit mehr als einem Jahrzehnt Amanpuris hochgelobte Gastronomie prägt. Während dieser Zeit beschäftigte er sich mit zahlreichen, kulinarischen Traditionen und Techniken; doch Arva ist nun die erste Gelegenheit für ihn, zu der Art von Kochen und Essen zurückzukehren, die ihn in erster Linie inspiriert hat – ehrlich, familiär und kompromisslos auf den Geschmack ausgerichtet.

Der gebürtige Römer Andrea Torre ist seit Jahren Verfechter der nachhaltigen Produktbeschaffung und Anhänger der Slow-Food-Bewegung. Eine seine ersten Karrierestationen war das römische Restaurant „Alceste al Buongusto“, wo er für die Herstellung von Pasta – vom Einkauf der Zutaten bis zum Anrichten auf dem Teller – verantwortlich war. Diese ganzheitliche Philosophie und das traditionelle Handwerk brachte er in die Küchen einiger der renommiertesten italienischen Restaurants Londons, darunter „Zafferano“ und „Cecconi‘s“, und kehrte schließlich nach Italien zurück, um mit dem mehrfach ausgezeichneten Davide Oldani zu arbeiten. Obwohl Andrea nun in Shanghai ansässig ist und das gastronomische Angebot im Amanyangyun (Eröffnung Winter 2017) leitet, ist er stolz darauf, dass er für das Aman Venice die Arva-Menüs kreieren durfte.
Nach der Einführung von NAMA im März 2016, markiert die Eröffnung von Arva Amans zweiten gastronomischen Meilenstein. Wie NAMA wird Arva nach und nach in weiteren Aman-Destinationen etabliert. Eine Zusammenführung italienischer Rezepte mit asiatischen Zutaten wird die Gäste von Amanyangyun und Amanpuri ab November 2017 erfreuen; Im Aman Tokyo wird Arva ab Januar 2018 eine Alternative zur japanischen Küche und zum französisch inspirierten Aman Café darstellen. Mitte 2018 werden dann die italienischen Kreationen über die Adria ihre Reise ins Aman Sveti Stefan in Montenegro antreten.

Über Aman
Aman wurde 1988 mit dem Ziel gegründet, einzigartige Rückzugsorte mit dem Luxus herausragender Gastfreundschaft und Privatsphäre zu schaffen. Mit dem Amanpuri (zu Deutsch: „friedlicher Platz“) in Phuket/Thailand, dem ersten Haus, wurde diese Vision Wirklichkeit. Heute betreibt Aman 31 Resorts in 20 Ländern: Thailand, Bhutan, Kambodscha, China, der Dominikanischen Republik, Frankreich, Griechenland, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Laos, Montenegro, Marokko, auf den Philippinen, Sri Lanka, in der Türkei, auf den Turks- und Caicos-Inseln, in den USA und Vietnam.

Riccardo De Pra im Aman Canal Grande

Meisterkoch verwöhnt mit kontemporärer italienischer Küche

Aman Canal Grande Venice ist ein historischer Palast aus dem 16. Jahrhundert mit Kunstschätzen von musealer Qualität. Ein geschwungener Treppenaufgang führt von der Empfangshalle hinauf zur größten Etage des Papadopoli-Palazzos, dem piano nobile, auf der sich die Dining Rooms befinden. Das Gelbe Esszimmer und das Rote Esszimmer sind mit Deckengemälden von Giovanni Battista Tiepolo, wertvollen Spiegeln und Original-Kronleuchtern prächtig geschmückt. Sie befinden sich neben dem Ballsaal und bieten Ausblicke über den Canal Grande. Seit dem 1. September 2014 offerieren sie auch die italienischen Köstlichkeiten von Chef Riccardo De Prà.

Riccardo De Pràs Liebe zur Kochkunst wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Als Sohn von Enzo De Prà, Koch und Besitzer des Restaurants Dolada, wuchs er in einem Umfeld reich an kulinarischem Einfluss auf. Seit mehr als 90 Jahren ist das Restaurant im Familienbesitz und darf sich mit Italiens längster Michelin-Geschichte in der Sterneküche rühmen. So lernte Riccardo bereits als Teenager ungewöhnliche Konsistenzen und Formschöpfungen kennen und entwickelte früh ein ausgeprägtes Verständnis und sicheres Gespür für Qualitätsprodukte. Mit 20 Jahren zog es Riccardo nach Japan, wo er sich in einer intensiven Ausbildung Zugang und Einblicke in die Eigenwelt und Feinheiten der japanischen Küche verschaffte. Während dieser Zeit erhielt Riccardos kulinarische Handschrift durch die Drei-Sterne-Meisterköche Hirohisa Koyama und Hiroyuki Kanda ihren letzten Feinschliff. Für Riccardo galt es im nächsten Schritt, seine Erfahrungen und sein Know-how mutig und innovativ mit Klassikern der italienischen Küche zu verknüpfen. So entwickelte er seinen unverwechselbaren Stil, der mit einem kontemporären und kosmopolitischen Level die Spitzengastronomie bereichert.

Es überrascht nicht zu hören, dass Riccardo De Prà während seiner rasanten Karriere für Meisterköche wie Ferran Adrià, Albert Roux, Jean-Pierre Bruneau, Stefano Cavallini und Gualtiero Marchesi arbeitete. Jetzt bringt er seine eigene Interpretation der italienischen Küche nach Venedig in das Aman Canal Grande.

Für das Weihnachts- und Neujahrsmenü 2014 ließ er sich von Jahrhunderte alten handgeschriebenen Rezepten inspirieren, die er im Archiv der Palazzo-Bibliothek fand. Zu jener Zeit dokumentierte der Küchenchef der Papadopoli-Familie jedes Menü, das er für die glanzvollen Feste im Palazzo zubereitete. Chef Riccardo wird das Weihnachtsmenü der Familie aus dem Jahre 1890 neu kreieren.

Vom 7. bis 17. Februar 2015 feiert die Lagunenstadt ihren traumhaft inszenierten Karneval. Für die Karneval-Bankette des Aman Canal Grande am 7. und 13. Februar hat Chef Riccardo erneut in den alten Urkunden der Palastbibliothek gestöbert und wird an beiden Abenden Neuinterpretationen von Menüs aus dem 18. und 19. Jahrhundert servieren.

Übernachtung ab 1.150 Euro plus Steuern und Gebühren.

www.amanresorts.com
www.gourmet-report.de/goto/booking

Kozuke Yamada

Restaurant Naoki öffnet im Aman Canal Grande – Das Restaurant im Garten verwöhnt mit japanisch-französischer Küche

Gärten sind eine Seltenheit in Venedig – und direkt am Canal Grande gelegen ein exklusiver Ort für ein Dinner. Das Naoki im Garten des Aman Canal Grande bietet beides: Der erste italienische Ableger des Restaurants Okumura komplettiert in der Sommersaison das kulinarische Angebot des Resorts. Das Stammhaus Okumura im japanischen Kyoto gilt als das führende französische Restaurant der Stadt.

Küchenchef Kozuke Yamada bringt die typischen Delikatessen Kyotos und seine eigene Interpretation der französischen Küche nach Venedig. Die kulinarische Kultur Kyotos, Tradition und saisonale Zutaten bezeichnet er als Grundlage für seine Kaiseki-Gerichte mit französischem Anklang. Zu den Highlights des sommerlichen Menüs zählen Miso-Suppe mit roten Bohnen, Enoki-Pilzen, Tofu und Wakame, gegrillte Scampi und Gemüse der Saison mit Sauce Américaine sowie Sushi.

Im Naoki at Aman Canal Grande bietet er sowohl Lunch als auch Dinner. Das Al-Fresco-Restaurant liegt in einem der beiden lauschigen Gärten des Aman Canal Grande mit Blick auf den Kanal. Umgeben von knorrigen Bäumen und den herrschaftlichen Palazzi in der Nachbarschaft bietet das Naoki at Aman Canal Grande auch optischen Genuss. Das Open-Air-Restaurant ist öffentlich zugänglich und bis 30. September 2014 geöffnet.

Das kulinarische Angebot des Aman Canal Grande ist ganzjährig auf asiatische und italienische Küche ausgerichtet. Der Dining Room des Resorts ist in drei Räume unterteilt, die sich auf der größten Etage des Resorts befinden, dem prächtigen piano nobile. Im mit Spiegeln und Original-Kronleuchtern ausgestatteten Ballsaal können Gäste ebenso speisen wie im Gelben und Roten Esszimmer unter Original-Deckengemälden Giambattista Tiepolos.

Das Aman Canal Grande mit seinen 24 Suiten wurde im vergangenen Jahr eröffnet. In einem 400 Jahre alten Palazzo direkt am Canal Grande gelegen, vereint das Resort die venezianische Opulenz vergangener Jahrhunderte mit moderner Ausstattung. Die Übernachtung im Aman Canal Grande bei Einzel-/Doppelbelegung kostet ab 1.150 Euro zuzüglich Steuern und Gebühren.

www.amanresorts.com

Sommelier of the Year, Stéphane Thuriot, Restaurant Königshof, München,

2014 ANDREW HARPER GRAND AWARDS: Stephane Thuriot ist Sommelier des JAhres, Concierge of the Year wurde Dario Cortellessa vom Mandarin Oriental in München – Koch des Jahres ist Todd Gray, Equinox, Washington, D.C. – Bestes Hideaway in Deutschland: Schloss Elmau, weltweit: Aman Canal Grande in Venedig

Andrew Harper’s Hideaway Report has named Aman Canal Grande, Venice, Italy, as the 2014 Hideaway of the Year. This is the second time in three years that an Italian hotel has received this prestigious award. Andrew Harper subscribers consistently rate Italy their favorite country in the world.

Editor-in-Chief Andrew Harper notes, „This is far from being a typical Aman property. The company first made its reputation in Asia, with new hotels designed in a signature minimalist style. In contrast, the 24-room Aman Canal Grande is housed within an ornate 16th-century palazzo and is located close to the Rialto Bridge. The interior is simply dazzling and has been brilliantly modernized by longstanding Amanresorts architect Jean-Michel Gathy. Frankly, I cannot think of a more beautiful place to stay anywhere in the world than the Alcova Tiepolo Suite. The Aman Canal Grande is not a museum, however. It is exceptionally comfortable and offers refined and sincere hospitality, thanks to an outstanding general manager, Olivia Richli.“

This was an exceptional year for South Africa, as Grootbos Private Nature Reserve, Oceana Beach & Wildlife Reserve, and Babylonstoren also received Grand Awards. South Africa was given 11 awards in total, including best Formal International restaurant La Colombe, Best Bar, Best Wildlife Experience, Best Wine Tasting, an Indelible Memory and three Top 10 Wines & Spirits of the Year. France was a close second with eight awards. Europe earned 25 awards this year, with the Netherlands‘ Conservatorium, The Alpina in Switzerland and Germany’s Schloss Elmau all making the list.

To be considered for the annual awards, properties must be relatively small in size, possess strong individual personalities, offer relaxing atmospheres and demonstrate a consistent devotion to personal service. Andrew Harper uses more than three decades of experience to distinguish the truly enchanting from the merely excellent.

2014 ANDREW HARPER GRAND AWARDS
HIDEAWAY OF THE YEAR
Aman Canal Grande, Venice, Italy

NORTH AMERICA
Rancho Valencia, Rancho Santa Fe, California
El Encanto, Santa Barbara, California
Farmhouse Inn, Sonoma County, California
Capella Washington, D.C.
Fisher Island, Miami, Florida
Kingsbrae Arms, New Brunswick, Canada

CENTRAL AMERICA
Mukul, Pacific Coast, Nicaragua
Nayara Hotel, Spa & Gardens, La Fortuna, Costa Rica

EUROPE
Conservatorium, Amsterdam, Netherlands

Vigilius Mountain Resort, the Dolomites, Italy
Grand Hotel Tremezzo, Lake Como, Italy
Schloss Elmau, Bavaria, Germany
Domaine des Hauts de Loire, Loire Valley, France

AFRICA
Grootbos Private Nature Reserve, Garden Route, South Africa
Oceana Beach & Wildlife Reserve, near Port Alfred, South Africa
Babylonstoren, the Winelands, South Africa

AUSTRALIA
Saffire Freycinet, Tasmania, Australia

Restaurant of the Year USA Formal, The Willows Inn, Lummi Island, Washington

Restaurant of the Year USA Informal, Farmers Fishers Bakers, Washington, D.C.

Restaurant of the Year International Formal, La Colombe, Constantia Uitsig, South Africa

Restaurant of the Year International Informal, Olivier Arlot, Montbazon, Loire Valley, France

Best Hotel Restaurant, L’Abeille, Shangri-La Hotel, Paris, France

Chef of the Year, Todd Gray, Equinox, Washington, D.C.

Hotel Manager of the Year, Olivia Richli, Aman Canal Grande, Venice, Italy

Sommelier of the Year, Stéphane Thuriot, Restaurant Königshof, Munich, Germany

Concierge of the Year, Dario Cortellessa, Mandarin Oriental, Munich, Germany

Lifetime Achievement, Harry Chancey, Kingsbrae Arms, New Brunswick, Canada

Cruise of the Year, SeaDream I

Special Recognition Awards are given in the categories of Best Spa, Best Pool, Best Bar, Best Beach, Best Family Resort, Best Wildlife Experience, Eco-Adventure of the Year, Most Memorable Hike, Most Memorable Wine Tasting and Most Glamorous Bath, as well as Indelible Memories, Gastronomic Highlights and Wines & Spirits of the Year. To view the winners, visit: GrandAwards.AndrewHarper.com

Aman in Venedig

Zeitgleich zum Start der Biennale eröffnet am 1. Juni 2013 Amans jüngstes Refugium in Venedig: das Aman Canal Grande. Der Canal Grande ist die knapp vier Kilometer lange Hauptwasserstraße der Lagunenstadt. Er zieht sich in einer S-Kurve durch das Herz Venedigs und wird von anmutigen Häusern gesäumt, die zwischen 200 und 700 Jahre alt sind. In einem dieser Gebäude am Wasser ist das neue Amanresort beheimatet.

Das Aman Canal Grande befindet sich in San Polo, einem der ältesten Viertel der Stadt. Der Palazzo, der das Resort beherbergt, besteht aus zwei fünfstöckigen, nebeneinander liegenden Gebäuden, von denen eines im 16. Jahrhundert von dem Architekten Gian Giacomo de Grigi errichtet wurde. Bekannt als Palazzo Papadopoli, wurde es nach den beiden Brüdern Nicolò und Angelo Papadopoli Aldobrandini benannt, die das Haus Anfang des 19. Jahrhunderts erwarben. Mit der Innenausstattung betrauten sie Michelangelo Guggenheim, einen führenden Vertreter der Neo-Renaissance und des Barock. Er machte den Palazzo zu einem für ganz Venedig beispielgebenden Repräsentanten dieser Stile. Die Brüder kauften später noch die beiden angrenzenden Gebäude hinzu, die sie niederreißen ließen, um zwei Gärten anzulegen – eine begehrte Seltenheit am Canal Grande.

In der Stadt der Kanäle ist es selbstverständlich, dass auch Amans Gäste zu Wasser anreisen. Sie kommen an einem Landesteg an, der direkt zu der majestätischen Empfangshalle des Resorts führt. Im Aman Canal Grande stehen ihnen 24 Suiten zur Verfügung, fast alle einzigartig in Grundriss und Ausstattung. Viele weisen denkmalgeschützte Fresken und Reliefs auf, die die Kunstströmungen vergangener Zeiten widerspiegeln. Das Mobiliar ist hingegen von einer schlichten, zeitgenössischen Ästhetik. Highlights sind die drei Signature Suiten: Die Sansovino Suite bietet einen original erhaltenen Kamin des italienischen Renaissance-Bildhauers Jacopo d’Antonio Sansovino, einem der berühmtesten Architekten Venedigs im 16. Jahrhundert. Die Alcove Tiepolo Suite besticht durch ein im chinesischen Stil bemaltes Wohnzimmer und ein Deckengemälde von Giovanni Battista Tiepolo aus dem 18. Jahrhundert im Schlafzimmer. Die Grand Canal Suite weist ein riesiges Bogenfenster auf, das einen weiten Blick über den Kanal ermöglicht.

Auf der Hauptetage des Gebäudes, dem piano nobile, befinden sich Dining- und Lounging-Bereiche, Salons und eine Bar. Weitere öffentliche Einrichtungen sind in der vierten Etage, darunter eine Bibliothek, das elegante Spielzimmer Stanza del Tiepolo sowie der Stanza Gialla, der sich hervorragend für private Veranstaltungen eignet. Ein Fahrstuhl bietet Zugang zu einer intimen Dachterrasse. Das Spa des Resorts – dezent erleuchtet und mit niedrigen Decken ausgestattet – verströmt die Atmosphäre eines kleines „Heiligtums². Es gibt drei Einzelräume, jeder mit Ankleidebereich und Badezimmer. Sie liegen im dritten Stock des Anwesens. Die Gartenterrasse führt auf den Canal Grande hinaus. Während der warmen Sommermonate können Gäste hier unter freiem Himmel speisen. Hinter dem Palazzo liegt ein zweiter Privatgarten. Mit seinem uralten Baumbestand ist er ein herrlich lauschiges Plätzchen zum Lesen oder Träumen.

Mit direktem Zugang zur Stadt ebenso wie zum Wasser gelegen, bietet das Aman die beste Ausgangsposition zur Entdeckung von Venedigs Schätzen – darunter auch die Biennale, die seit 1895 alle zwei Jahre zu Ehren der Kunst veranstaltet wird. Parallel finden seit 1932 die jährlichen Filmfestspiele statt. Die Biennale dauert vom 1. Juni bis 24. November 2013.

www.amanresorts.com

Was sind die Aman Resorts?

Mit der Eröffnung des Amanpuri auf Phuket (Thailand) wurde 1988 in der Welt der Luxushotellerie eine neue Ära eingeläutet: Wunderschöne, freistehende Villen für die Gäste, großzügig verteilt über ein Grundstück in Traumlage mit üppiger Vegetation, dabei behutsam eingebettet in die Kulturlandschaft mit einem lokal inspirierten Design. Ein authentisch herzlicher Service sorgt mit vielen großen und kleinen Aufmerksamkeiten dafür, dass sich die Gäste wie im Anwesen eines Freundes Zuhause fühlen. Mit diesem Konzept feierte Aman-Gründer Adrian Zecha einen sagenhaften Erfolg. Bis heute wuchs seine Gruppe auf 26 Anwesen in 17 Ländern weltweit, 2013 begeht sie ihr 25. Jubiläum.

Zechas Wertschätzung für die natürliche Umgebung, gepaart mit dem Interesse eines Kunst- und Architekturkenners, haben ihn zu einem der raffiniertesten Luxushotelentwickler weltweit gemacht. Geboren in eine Familie von indonesischen Großgrundbesitzern, ist er ebenso wie sein Großvater – ein Böhme, den es 1829 auf die damaligen Holländischen East Indies gezogen hatte – seit jeher mit der Lust am Reisen gesegnet. Zunächst verwirklichte Zecha jedoch eine Karriere als Journalist und Herausgeber der Magazine „Time-Life“ und „Asia“. Erst im Alter von 39 Jahren stieg er in die Hospitality-Industrie ein.

Das erste Aman-Anwesen eröffnete 1988 auf einem Grundstück, das Zecha eigentlich als Standort für sein persönliches Refugium auserwählt hatte. Doch mit der Errichtung des Amanpuri entwickelte er schließlich seinen Traum vom eigenen Hotel. Das Resort wurde der Archetyp für eine Marke, die für Exklusivität ebenso wie Understatement steht. Charakteristisch für Amanresorts ist zudem die stets geringe Zimmeranzahl der Anwesen – bei durchschnittlich 35 Suiten auf weitläufigen Grundstücken gehört äußerste Zurückgezogenheit für viele – oftmals prominente – Gäste zum höchsten Gut.

Amanresorts wuchsen bis heute um etwa ein Anwesen pro Jahr. Ihre treue Anhängerschaft, die sich selbst gern als „Aman-Junkies“ bezeichnen, folgt der Gruppe nach Utah (USA) in das minimalistische Amangiri ebenso wie in das Aman Sveti Stefan, das sich auf einer mittelalterlichen Fischerinsel in Montenegro entfaltet.

Ob Berglodges in Bhutan, Strandpavillons in der Karibik oder Luxuszelte in Nord-Indien – Amanresorts sind stets mit ihrer Umgebung tief verwurzelt und spiegeln auf kunstvolle Weise einheimische Architekturansätze wider. So ist das Design des Amanjiwo auf Java von dem nahen buddhistischen Monument Borobudur beeinflusst, während das jüngst eröffnete Amanzo’e auf dem griechischen Peloponnes einer Akropolis nachempfunden wurde.

Die Verbundenheit mit ihrer Umgebung ist auch ein Charakteristikum aller Aman Spas, in denen überlieferte Heiltraditionen der jeweiligen Destinationen die Menüs inspirieren. Nicht zuletzt spiegelt sich die lokale Verwurzelung der Resorts auch in ihrem Mitarbeiterstab wieder, der dank seines Insiderwissens um die Regionen und seiner exzellenten Kontakte Aman-Gästen unbezahlbare Erlebnisse und Begegnungen ermöglicht.

Amanresorts soziales Engagement für ihre Umgebung, etwa für Schulen und Waisenhäuser, ist schließlich ebenso typisch wie ihr umfassendes ökologisches Bewusstsein.

www.amanresorts.com

Amans jüngstes Anwesen in Griechenland eröffnet

Startschuss für Amanresorts’ jüngstes Projekt Amanzo’e: Das erste Anwesen der Luxusresortgruppe in Griechenland heißt ab sofort seine Gäste willkommen. Nach dem Aman Sveti Stefan in Montenegro und dem Amanruya in der Türkei ist es das dritte Aman-Refugium im Mittelmeerraum. Das Amanzo’e wurde von Star-Architekt Ed Tuttle entworfen.

Die Hügellage des Grundstücks nahe Porto Heli an der Ostküste des Peloponnes mit seinen Panoramablicken sowie die antiken Monumente der Region inspirierten Tuttle zu einem Konzept in Anlehnung an eine antike Akropolis (Burgberg). Innerhalb Amanzo’es „Akropolis“ liegt das Herz des Resorts mit dem Empfangsbereich, Dining Lounges, einem (Kino-)Vorführsaal, einer Bibliothek, Boutique und Galerie. Um den Hauptkomplex herum gruppieren sich die 38 Gäste-Pavillons. Alle Pavilions bieten einen Traumblick über die Ägäis, einen Privatgarten sowie einen eigenen Pool. Die Pavilion-Wohnfläche liegt bei 200 m², von denen 100 m² auf die Außenbereiche entfallen. Zum Resort gehören außerdem ein Spa, ein Infinity-Pool, ein Yoga-Pavillon und ein Amphitheater. Am Strand unterhalb des Amanzo’e steht den Gästen ein exklusiver Beach Club zur Verfügung.

Umgeben von sanft gewellten Olivenhainen und mit Blick auf die Insel Spetses sowie den Argolischen Golf, befindet sich das Amanzo’e nur eine 10-minütige Fahrt von der malerischen Hafenstadt Porto Heli mit ihren Shopping- und Ausgehmöglichkeiten sowie ihrem glamourösen Yachthafen entfernt. Umgeben von glitzernd blauem Meer, ist die Region rings um Porto Heli die Wiege der Zivilisation und der Geburtsort von Legenden. Heute ist sie wegen ihres milden Klimas, ihrer anmutigen Landschaft und Nähe zu Athen ein bevorzugtes Urlaubsziel für griechische Hauptstadtbewohner.

Als ursprüngliche Fischergemeinde dreht sich in Porto Helis Geschichte vieles um dieses maritime Gewerbe. Das Amanzo’e arrangiert seinen Gästen gern Besuche lokaler Fisch-Tavernen und Märkte, sie können auch Fischer bei ihren Touren begleiten. Der Peloponnes ist zudem von unzähligen unbewohnten Inselchen umgeben, die ideal für Segel- und Schwimmausflüge zu abgelegenen Buchten sind. Das Amanzo’e bietet hierfür die resort-eigene Fiberglas-Yacht „Aquazoe“ sowie ein Powerboat.

Zahlreiche Ausgrabungsstätten warten in der Umgebung auf ihre Entdeckung, gleich zwei UNESCO-Weltkulturstätten befinden sich darunter: das Amphitheater in Epidaurus, im Sommer Schauplatz gefeierter Theateraufführungen, sowie die Zitadelle von Mykene.
Seit Homers Zeiten ist die Gegend für ihren edlen Rotwein bekannt, den Amans Gäste bei Besuchen der Winzereien von Nemea verkosten können. Weitere Freizeitoptionen reichen von Kletter- Mountainbike-, Reit-, und Helikoptertouren über Wanderungen bis hin zu Besuchen von Klöstern und lokalen Museen wie dem Honigmuseum.

Die Eröffnungsraten beginnen bei 825 € plus Steuern pro Pavillon pro Nacht.