Martina & Moritz informieren

Hallo liebe Freundinnen und Freunde des Apfelguts und Leser des Gourmet Reports,

Am 17. September dreht sich alles um den Apfel: Bei Feinkost Käfer stellen wir unsere Apfelprodukte vor, den erfrischenden POMME-PURE – „prickelnder Apfel alkoholfrei“, den harmonischen POMME-CIDRE, den Perlwein POMME-SECCO und den Apfelbrand POMME-DE-VIE. Und zwar im Rahmen eines von uns ausgearbeiteten und von den Köchen des Hauses zubereiteten Menüs, denn wir sind der Meinung, dass die Möglichkeiten unserer Apfelprodukte als Speisenbegleiter noch lange nicht ausreichend erkannt sind.

Wir kommentieren zwischen den Gängen unsere Produkte, erzählen von unserer Arbeit auf dem Apfelgut und für das Fernsehen, plaudern über Genuss und die so unerschöpfliche Verbindung von Speisen und Getränken. Vor allem erklären wir, wie der „Prickelnde Apfel alkoholfrei“ POMME-PURE entsteht, der ja nicht – wie üblicher Apfelsaft – pasteurisiert wird, sondern roh bleibt, also nach dem frischen Apfel schmeckt. Wir probieren die beiden höchst unterschiedlichen Sorten Cox Orange und Glockenapfel.

Dabei stellen wir erstmalig POMME-PURE in der Piccolo-Flasche vor: Die perfekte Größe für die kleine, aber exquisite Erfrischung zwischendurch, die immer den vollen Prickelgenuss garantiert. Praktisch auch für die Gastronomie, denn es kann keine Reste geben.

Verbringen Sie mit uns einen fröhlichen, gleichzeitig genussvollen und informativen Abend! Reservierung über: reservierung@feinkost-kaefer.de, Telefon 089 4168-230

Location:
Bistro im Käfer Feinkostladen
Prinzregentenstraße 73
81675 München

49,00 € (inklusive Getränke)
Vorauskasse: Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine Reservierungsbestätigung.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen schönen Herbst,
Ihre/Eure Martina & Moritz
– und das gesamte Team des Apfelguts!

"Alkoholfrei" heißt nicht frei von Alkohol

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Brauereien aufgefordert, ihren Etikettenschwindel mit der Bezeichnung „alkoholfreies Bier“ zu beenden. Anders als der Hinweis vermuten lässt, sind nahezu alle „alkoholfreien“ Biere nicht frei von Alkohol, sondern lediglich alkoholreduziert. „Wo alkoholfrei drauf steht, darf auch kein Alkohol drin sein“, erklärte Oliver Huzinga von foodwatch.

foodwatch hat heute auf www.abgespeist.de eine E-Mail-Aktion an Marktführer Clausthaler (Radeberger-Gruppe) gestartet, bei der Verbraucher die Kennzeichnung des Alkoholgehalts und die Bezeichnung als „alkoholarmes“ statt „alkoholfreies“ Bier verlangen können. Bei Clausthaler Classic (Alkoholgehalt 0,45 Volumenprozent) ist die Irreführung besonders eklatant: Die Marke wirbt mit dem Gewinn des „World Beer Awards“ – auf den Internetseiten des internationalen Wettbewerbs jedoch ist das Clausthaler-Produkt nicht mit der für den deutschen Markt verwendeten „alkoholfrei“-Auszeichnung abgebildet, sondern etikettenschwindelfrei mit der englischen Bezeichnung „low alcohol“ („wenig Alkohol“). „Anderswo verkauft Radeberger sein Clausthaler ohne Weiteres mit ehrlichen Etiketten – es gibt keine Rechtfertigung dafür, den Kunden auf dem Heimatmarkt unter irreführenden Angaben Alkohol einzuschenken“, so Oliver Huizinga von foodwatch.

Dass die Verbraucher die Bezeichnung „alkoholfrei“ für alkoholhaltige Biere als irreführend ansehen, hat bereits im Jahr 2007 eine Umfrage der Warsteiner-Brauerei gezeigt. Darin heißt es: „63,2% der Befragten sind der Meinung, dass Bier, das laut Etikett als alkoholfrei ausgewiesen ist, auch tatsächlich keinen Restalkohol enthalten sollte. Schließlich greifen sie zu dieser Alternative, weil sie in bestimmten Situationen absolut keinen Alkohol zu sich nehmen wollen. Umso verständlicher, dass sich 80,8% der Befragten durch die Bezeichnung ,alkoholfrei‘ in die Irre geführt fühlen.“ Doch selbst bei Warsteiner (Eigenwerbung: „Das einzig Wahre“) führte das fünf Jahre nach der Umfrage nicht zu einem wahrheitsgemäßen Etikett – auch die Brauerei aus dem Sauerland bezeichnet ihr lediglich alkoholreduziertes Bier als „alkoholfrei“.

Gesetzlich geregelt ist die Bezeichnung „alkoholfreies Bier“ nicht. Der Gesetzgeber duldet sie jedoch für Biere mit einem Alkoholgehalt von unter 0,5 Volumenprozent. Erst von 1,2 Volumenprozent an müssen die Hersteller in Deutschland den genauen Alkoholgehalt angeben. In Großbritannien dagegen dürfen nur Biere mit weniger als 0,05 Volumenprozent Alkohol als „alcohol-free“ (alkoholfrei) bezeichnet werden.

Manche Biermarken wie Becks (Anheuser-Busch-InBev-Konzern) stellen sich auf die unterschiedlichen Regelungen ein und verkaufen in Großbritannien ein als „alkoholfrei“ bezeichnetes Bier mit weniger als 0,05 Prozent, in Deutschland dagegen eines mit einem höheren Alkoholgehalt. Dass es möglich ist, vollständig alkoholfreies Bier herzustellen, zeigt die Bitburger-Brauerei mit ihrem „Bitburger alkoholfrei 0,0 %“.

Sollten die Brauereien ihre irreführende Kennzeichnung nicht abstellen, sieht foodwatch die Bundesverbraucherministerin am Zug, so Oliver Huizinga: „Wo ,alkoholfrei‘ drauf steht, darf auch kein Alkohol drin sein – das kann Ilse Aigner ganz einfach mit einer ministeriellen Verordnung durchsetzen. Die deutschen Brauereien warten offensichtlich auf ein Machtwort der Ministerin.“

Link:
www.abgespeist.de

Riegele Weisse Alkoholfrei

Riegele Weisse Alkoholfrei bestes Weissbier im ZDF WISO-Test – Erster Platz in Experten-Blindverkostung

Das erfolgreichste Verbrauchermagazin, das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO, hat zwölf alkoholfreie Weizenbiere von Experten testen und geschmacklich bewerten lassen. Die zu diesem Zweck eingeladenen Hersteller, BierExperten und Bierliebhaber verkosteten in einer Blindverkostung am 27.Mai, welche Marke den besten Geschmack aufweist. Die Riegele Weisse Alkoholfrei hat dabei deutlich den ersten Platz belegt und die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen.

„Es freut uns, dass unser Qualitätsanspruch mehr und mehr Beachtung findet!“, so Sebastian Priller vom Brauhaus Riegele. „Als kleine regionale Familienbrauerei macht es uns stolz, die Bierkultur aufrecht zu halten und auch in neuen Biersegmenten, wie bei alkoholfreien Weissbieren, ganz vorne zu sein!“

Getestet wurden neben der Riegele Weissen auch die Marken Paulaner, Lammsbräu, Schneider, Erdinger, , Franziskaner, Schöfferhofer, Weihenstephaner, Oettinger, Pyraser, Stralsunder und Aldi Nord/Süd.
Die Jury, bestehend aus Katrin Müller-Hohenstein, Moderatorin des „aktuellen sportstudios“, Biersommelier-Weltmeister Sebastian B. Priller, Martin Krottenthaler von der TU- München-Weihenstephan, Markus Berberich von Störtebeker, Hans-Peter Drexler von Schneider Weisse, Marlies Bernreuther von den Pyraser Landbrauereien, Franz Ehrnsperger von Neumarkter Lammsbräu und Christian Dahncke, Betriebsleiter Technik bei Paulaner, bewertete Aussehen, Geruch, Mundgefühl und Geschmack. Für die Einhaltung der Blindtest-Anforderungen garantierte ZDF-Fernsehkoch Armin Roßmeier.

Test: Alkoholfreies Weizenbier

Durstlöscher: ja; Sportlergetränk: nicht unbedingt

Alkoholfreies Bier liegt im Trend. Vor allem Hefeweizen ohne Alkohol wird in Deutschland gern getrunken. Es ist ein kalorienarmer Durstlöscher. Die Stiftung Warentest fand in einem Test von 20 alkoholfreien Weißbieren, wie diese Biere auch genannt werden, hauptsächlich „gute“ und „befriedigende“ Biere. Es gab laut der Juni-Ausgabe von test aber auch zwei, die die Note „Mangelhaft“ kassierten: „Graf Arco Weiße Alkoholfrei“ und „Schönbuch Hefeweizen Alkoholfrei“ enthielten lebende Milchsäurebakterien. Die schaden zwar nicht der Gesundheit, aber dem Bier – sie können es verderben. Außerdem rochen und schmeckten sie muffig.

Der Geschmack spielte im Test eine große Rolle. Hier wurden bei sechs Marken im direkten Vergleich zum Teil große Unterschiede zwischen Weizenbier mit und ohne Alkohol festgestellt, auch wenn die Hersteller das anders darstellen und mit der Ähnlichkeit sogar mehr oder weniger direkt werben. Das gab Abzüge in der Bewertung der Kennzeichnung. Die weniger stark ausgeprägten Aromanoten kommen durch das Entalkoholisieren oder den Gärungsstopp zu Stande.

Wer gern säuerliches Weizenbier trinkt, ist mit „Schneider Weisse“ und „Tucher“ gut beraten, wer es gern süßer hat, mit „Erdinger“. Das billigste „gute“ Bier im Test war „Original Oettinger“ mit 35 Cent pro Flasche, und für rund das Dreifache, 1,09 Euro, gibt es mit „Neumarker Lammsbräu“ ein „gutes“ Bio-Weizen.

Als Sportlergetränk sind alkoholfreie Weizenbiere nicht grundsätzlich zu empfehlen, denn nicht alle sind isotonisch, auch wenn es draufsteht. Im „Hefe Weizen Alkoholfrei“ von Will-Bräu ist die Konzentration von gelösten Teilchen für die Auslobung „isotonisch“ nicht hoch genug. Außerdem haben alle Biere im Test zu wenig Natrium und zu viel Kalium für Ausdauersportler. Eine korrekte Deklaration fällt vielen Anbietern offensichtlich schwer, und so gab es Punktabzüge für fehlerhafte Nährwertangaben.

Der ausführliche Test ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/weizenbiere zu finden.

Kefir nicht wegwerfen

Kefir nicht vorschnell wegwerfen
Warum ein gewölbter Deckel ausnahmsweise nicht verdorben bedeutet

Wenn Fertiglebensmittel in Dosen oder Bechern einen gewölbten Deckel zeigen, heißt es normalerweise: Weg damit, es ist verdorben. Diese Regel gilt nicht für Kefir, heißt es im Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“. Kefir ist nämlich ein Milchprodukt, das durch Zugabe von Bakterien und Hefen gegoren ist. Die Folge: Es entsteht prickelnde Kohlensäure, die den Deckel wölben kann, und ein wenig Alkohol – das Typische am Kefir. Wer das Milchgetränk alkoholfrei haben möchte, muss nach „Kefir, mild“ suchen. Das seit 1000 Jahren bei kaukasischen Hirtenvölkern bekannte Getränk unterscheidet sich hinsichtlich seiner Inhaltstoffe kaum vom Ausgangsprodukt Milch.

Sommercocktail – Summer Cooler

Summer Cooler (alkoholfrei)

Zutaten:

2 cl Lime Juice
8 cl Kirschsaft
10 cl Schweppes American Ginger Ale
Eiswürfel
Kirschen und Zitrone für die Dekoration

Zubereitung:
Lime Juice und den Kirschnektar in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln geben. Mit einem
Barlöffel gut vermischen und mit Schweppes American Ginger Ale auffüllen.

Söhnlein Brillant Alkoholfrei Rosé

Kulinarische Aktivitäten

Produkt des Jahres 2009: Söhnlein Brillant Alkoholfrei Rosé

Sommerlich-leichter Rosé-Sekt mit Innovationspreis ausgezeichnet

Die Verbraucher waren sich einig: Söhnlein Brillant Alkoholfrei Rosé wurde am 13. Mai als „Produkt des Jahres Deutschland 2009“ in der Kategorie „alkoholfreie weinhaltige Getränke“ ausgezeichnet.
„Produkt des Jahres“ ist ein garantiert unabhängiger Innovationspreis, der in einem transparenten Wahlverfahren ermittelt wird.

10.000 Verbraucher gaben dabei in einer repräsentativen Online-Befragung, die von einem unabhängigen, führenden Marktforschungsunternehmen realisiert wird, ihre Stimme ab. Seit der ersten „Produkt des Jahres“- Wahl, die 1987 in Frankreich stattfand, hat sich der Marketingpreis in 33 Ländern weltweit etabliert. In diesem Jahr wurde in 32 Kategorien, darunter auch Körperpflege und Süßigkeiten, jeweils ein „Produkt des Jahres“ gewählt. Zur Preisverleihung in Köln erschienen rund 200 Gäste aus der Marketing- und Kommunikationsbranche sowie aus dem Agenturbereich.

Im Grunde hat Söhnlein Brillant Alkoholfrei Rosé die begehrte Auszeichnung gleich doppelt verdient, denn der sommerlich-frische Sekt in der edlen lachsfarbenen Erscheinung bedient zum einen den Trend zu Rosésekten und kommt zum anderen der Nachfrage der Genießer nach einer leichten, unbeschwerten Sektgenuss-Alternative entgegen – kein Wunder also, dass so viele Verbraucher Söhnlein Brillant Alkoholfrei Rosé außergewöhnlich attraktiv finden.

Ausgesuchte Jahrgangsweine aus den besten klassischen Anbauregionen bilden die Grundlage für seinen harmonisch-ausgewogenen Geschmack, der dank der aufwändigen, die weintypischen Aromastoffe schonenden Herstellungsweise erhalten bleibt. Söhnlein Brillant Alkoholfrei Rosé steht für prickelnde Leichtigkeit und ist der ideale Sekt für Wellnessbewusste, schließlich heißt alkoholfrei auch kalorienarm.

Mit dem Preis „Produkt des Jahres“ wird die Marktpositionierung von Söhnlein Brillant Alkoholfrei Rosé bestätigt und weiter gestärkt. Das aufmerksamkeitsstarke rote Logo bietet qualitätsbewussten Sektgenießern eine Entscheidungshilfe und wird im Handel, insbesondere in der warmen Jahreszeit, zu der ein leichter Rosésekt stets besonders gut passt, für zusätzliche Umsätze sorgen.

ÖKO-TEST testet Radler-Marken

Krombacher Radler

Die Nr. 1 bei den Verbrauchern und bei ÖKO-TEST

Erfrischend, spritzig, frisch – das beliebte Krombacher Radler vereint die klassischen Radler-Eigenschaften wie kaum ein zweites.
Und: Krombacher Radler ist unter den deutschen Radler-Marken – was Geschmack und Beliebtheit angeht – die Nummer eins. Das ergab eine Untersuchung des Magazins ÖKO-TEST. In dem Test (ÖKO-TEST Magazin 6/2008) wurden insgesamt 24 nationale und regionale Radlermarken bezüglich der Qualität ihrer Inhaltsstoffe und ihres Geschmacks unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Krombacher Radler lag im Ranking eindeutig vorne. Das positive Resultat spiegelt auch die hohe Akzeptanz von Krombacher Radler, dem Marktführer unter den Premium-Radlermarken, bei den Verbrauchern wider.

Im Jahr 2008 konnte Krombacher Radler seine Position als Marktführer unter den Premium Radlern deutlich ausbauen und wuchs um 8,6% und damit um 25.000 hl auf 317.000 hl (Vorjahr: 292.000 hl). Die überzeugende Produktqualität und die große Verbraucherakzeptanz fanden ihren Niederschlag in der unangefochtenen Marktführerschaft.
Im Vergleich zu den Vorjahres-Marktzahlen konnte Krombacher Radler auf aktuell 17,5% (Quelle: Nielsen) bei den Markenradlern noch einmal deutlich zulegen.

Krombacher Radler Alkoholfrei

Radler-Fans, Autofahrer und Sportler können sich freuen: Seit dem Frühjahr 2008 gibt es die alkoholfreie Variante von Krombacher Radler, entweder im 11 x 0,5l Sortenkasten oder als praktischen Sixpack. Hier treffen der erfrischende Genuss aus 50 Prozent vollmundigem Krombacher Alkoholfrei auf 50 Prozent spritzige Zitronenlimonade. Krombacher Radler Alkoholfrei ist das einzige alkoholfreie Premium-Radler mit natürlicher Süße. Eine Befragung von Händlern im LEH und in Getränkemärkten belegt die große Akzeptanz von Krombacher Radler Alkoholfrei. Es wurde inzwischen zum Produkt des Jahres 2009 ausgezeichnet

Krombacher läutet die Grillsaison 2009 ein

Auch in diesem Jahr läutet Krombacher wieder die Grillsaison ein. Das prickelnd-frische Krombacher Radler, idealer Durstlöscher für sommerliche Grillabende, startet eine nationale Medienkooperations-Kampagne. Mit der Tagespresse und ausgewählten Publikumstiteln wird sich Krombacher in 2009 wieder gemeinsam mit einem hochwertigen Grill-Partner präsentieren. Zusammen mit dem renommierten Grillhersteller Landmann schnürt Krombacher 200 Rundumglücklich-Grillpaket inklusive hochwertigem Kugelgrill im Wert von 250 Euro. Und darauf können sich die Gewinner freuen: 2 Kästen Krombacher Radler, 1 Kasten Krombacher Radler Alkoholfrei, 1 x 5 L Frische Fass Krombacher Pils, 1 Krombacher Grillmeister-Set bestehend aus Grillbesteck, Schürze und Grillhandschuh, 1 Krombacher Sonnenschirm, 1 hochwertiger Holzkohle-Kugelgrill „Black Pearl“, Turbolüfter sowie 2,5 Kg Grillholzkohle von Landmann. Also Augen auf – ab Mai werden mit Medienpartnern die ersten Aktionen starten.

Versecco – prickelnder Genuß, alkoholfrei

Er sieht aus wie ein Sekt und schmeckt so lecker wie ein guter Sekt … Versecco.
Für alle, die auf Alkohol verzichten wollen oder müssen, aber entalkoholisierten Sekt nicht mögen, hat das Weingut Fuchs in Flörsheim-Dalsheim eine prickelnd-leckere Alternative kreiert: Versecco.

Optisch elegant mit edler Ausstattung – Sektflasche mit Korkverschluß, Agraffe und langer Sektkapsel – ist Versecco für festliche Anlässe bestens geeignet. Stoßen Sie mit Versecco alkoholfrei an und genießen Sie den feinfruchtigen Geschmack – im Sektglas oder in einer Sektschale serviert moussiert Versecco am schönsten.

Versecco dry – aus Verjus (herber Saft grüner Trauben) mit Wasser und Kohlensäure versetzt.
alkoholfrei, trocken, frisch, fruchtig, zarter Gerbstoff, moussierend
Versecco sweet – 100% Rosé-Traubensaft, mit Kohlensäure versetzt.
alkoholfrei, roséfarben, lieblich, frisch, fruchtig, moussierend
Beide Verseccos sind in der 750 ml Sektflasche oder als Piccolo lieferbar.
www.weingut-fuchs.de

Für die Deutschen ist die Mittagspause unverzichtbar

Unter Experten ist der Nutzen von kleinen Auszeiten während des Arbeitstages seit langem unbestritten. Aber auch die deutschen Vollzeitbeschäftigten wissen um den Wert ihrer Mittagspause und gönnen sich im Durchschnitt 35 Minuten am Tag dafür. Dies ergab eine Online-Umfrage im Auftrag von Franziskaner Weissbier Alkoholfrei.

Fast jeder Dritte (29 %) verlässt mittags meist das Büro. Zwei Drittel (66 %) gaben an, die Mittagspause unbedingt zu benötigen, um abschalten und neue Kraft tanken zu können und jeder Zweite (51 %) hat das Gefühl, ohne Mittagspause schneller abzubauen. Zudem wird die Mittagspause als soziale Komponente des Tages genutzt, denn zwei Drittel (66 %) verbringen sie meist mit Kollegen.

Darüber hinaus achten die Deutschen darauf, zur Tagesmitte ihren Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und nährstoffreiche Getränke wie z.B. ein Franziskaner Weissbier Alkoholfrei zu sich zu nehmen. So gaben knapp zwei Drittel der Befragten (61 %) an, in der Mittagspause großen Wert auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme zu legen, um am Nachmittag leistungsfähig zu sein. Ungefähr der gleiche Anteil (64 %) ist der Meinung, sich nachmittags schlechter konzentrieren zu können, wenn sie nicht ausreichend trinken.

Quelle: Online-Umfrage der INNOFACT AG im Auftrag von Franziskaner Weissbier Alkoholfrei vom 28.2. bis 4.3.2008 unter 1.013 Vollzeitbeschäftigten im Alter zwischen 30 und 45 Jahren in Westdeutschland.