Mario Lohninger, Frankfurt

Sieben Tage, 18 Köpfe und jede Menge Qualität: Restaurant Lohninger bietet auch sonntags wieder moderne Küche

Wer kennt das nicht: Am Sonntag, wenn Zeit ist, um mit Freunden oder der Familie essen zu gehen, haben viele Restaurants geschlossen. Damit hungrige Genießer in Frankfurt nicht auf Spitzenküche verzichten müssen, serviert das Team des Restaurants Lohninger nach einer kleinen Pause nun auch sonntags wieder feine, kreative Gerichte aus Österreich und der Welt.

Mario Lohninger ist nicht nur Koch, er ist ein Wahnsinniger – zumindest was seinen Arbeitsenthusiasmus angeht. Nachdem er sein Restaurant mehrere Monate wegen personeller Engpässe sonntags zusperren musste, bietet er seinen Gästen jetzt erneut jeden Tag die Möglichkeit, seine Küche zu probieren. Damit füllt er die Lücke, die durch die sonntägliche Schließung anderer renommierter Frankfurter Restaurants entsteht. „Nicht nur unsere Stammgäste waren unglücklich über den Ruhetag, wir auch, denn wir leben für das, was wir tun. Jetzt, wo wir unser Team erfolgreich vergrößert haben, können wir wieder täglich durchstarten, und der Zuspruch der Gäste ist enorm. Erneut gehören wir zu den wenigen Spitzenrestaurants, die Küche an sieben Tagen in der Woche anbieten, darauf sind wir unheimlich stolz“, sagt Mario Lohninger, Patron des Restaurants.

Trotz der geänderten Öffnungszeiten bekommt jeder Mitarbeiter natürlich weiterhin regelmäßig frei, um neue Energie zu tanken. Die stecken Küchenchef Dirk Schommer und Paul Lohninger, Marios Vater, in die Ausgestaltung und Entwicklung der Gerichte, bei denen Frische und Qualität der verwendeten Produkte klar im Mittelpunkt stehen. Zu Gerichten wie Alaska Black Cod mit geräucherter Consommé, Rettich Canneloni und japanischer Yam, Irischem Hereford Rinderfilet mit Blattspinat, Schalottenconfit und hausgemachten Pommes Frites oder Pinzgauer Moosbeeren mit Granité, Topfenmus und Fichtensprossen empfiehlt Mario Lohningers Mutter Erika den passenden Wein und sorgt gemeinsam mit dem gesamten Team für einen genussvollen Restaurantbesuch.

Das Restaurant Lohninger hat durchgehend geöffnet, von 12 mittags bis 1 Uhr nachts. Mittagstisch ist von 12 bis 14 Uhr, der Abendservice von 18 bis 22 Uhr. Reservierungen werden telefonisch unter 069 – 247 557 860 entgegengenommen.

www.lohninger.de

fish international Bremen

Auf der „fish international“ geht es exquisit wie selten zu: In den Theken der Aussteller werden bei der 14. Auflage der einzigen Fisch-Fachmesse Deutschlands von Sonntag bis Dienstag, 9. bis 11. Februar 2014, zum Beispiel Õra-Kings liegen, die als die Wagyu-Rinder unter den Lachsen gelten. Besucher werden in den Hallen 4 und 5 der Messe Bremen Weiße Könige erleben oder die ersten Lachse mit ASC-Siegel, Beluga-Kaviar und andere Sorten vom größten Produzenten der Welt oder Kohlenfische – in ihrem Fall sorgt die große Nachfrage aus Japan Experten zufolge für den hohen Preis.

Insgesamt werden wieder rund 260 Aussteller zur fish international erwartet: Fischzüchter und Fangbetriebe, Hersteller von Räucherwaren und Feinkost. Anzutreffen sind zudem Hersteller von Fischverarbeitungsmaschinen und -utensilien, Ausrüster für die Fischzucht, Designer von Verkaufswagen und Thekenkonzepten, Vertreter nationaler Fischereiorganisationen, Wissenschaftler. Die Aussteller kommen voraussichtlich auch wieder aus mehr als 20 Staaten. Besonders stark vertreten sind diesmal die Dänen, auch niederländische Firmen sind in noch größerer Zahl als in den Vorjahren dabei. Aussteller und Produkte kommen unter anderem auch aus Polen, Italien, Spanien, Neuseeland, Alaska.

Auch Norwegen ist natürlich präsent – unter anderem nach aktueller Planung mit einer Produktpremiere. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) will am Messemontag den ersten zertifizierten Zuchtlachs präsentieren. „Bis November 2013 waren vier norwegische Betriebe im Zertifizierungsprozess“, berichtet Sun Brage vom ASC.
Vom Norden Europas in den höchsten Norden Nordamerikas: Hier ist der White oder Ivory King zu Hause, den das Alaska Seafood Marketing Institute als Mitaussteller am Stand des Bremerhavener Großhändlers Transgourmet Seafood präsentiert: „Von den Indianern wird er als heiliger Fisch verehrt“, berichtet dessen Geschäftsführer Ralf Forner. Zur Art der Königslachse gehörend, kennzeichnet den Weißen König sein weißes Fleisch. Wie seine handelsüblichen Verwandten ernährt auch er sich Forner zufolge von Krebstieren, nimmt aber die Carotinfärbung nicht an. Auf 1.000 Lachse kommt nur ein einziger White King – eine in der Spitzengastronomie hochgeschätzte Laune der Natur.

Hierzulande ähnlich rar und kostbar sind die in Alaska gefangenen Kohlenfische. Küchenchefs bieten das Tier mit seiner auf dem Rücken vielfach schwärzlichen Haut als „Schwarzen Kabeljau“ an, auch wenn der Fisch mit Kabeljau nicht verwandt ist. Berühmt gemacht hat den „Black Cod“ der japanische Spitzenkoch Nobuyuki Matsuhisa in seiner Restaurantkette Nobu, vielleicht deshalb hat der Fisch einen so festen Platz in den Herzen japanischer Gourmets.

Am Stand von F.L. Bodes stellt sich der Kaviarerzeuger Agroittica vor. Acht verschiedene Störe züchten die Italiener inzwischen, darunter die besonders kostbaren Beluga-Störe: 18 Jahre dauert es, bis sie geschlechtsreif sind. Am Stand ist zudem die Lee Fish Europe AG anzutreffen, die den Kaviar im deutschsprachigen Raum vertreibt und exklusive, mit Langleine gefangene frische Fische aus Neuseeland importiert. Besucher können darum auch den erst 2012 auf dem europäischen Markt eingeführten Õra King Salmon kennenlernen. Die ganz besonders hohe Qualität des Zucht-Königslachses soll das Maori-Wort „õra“ einfangen, das „lebendig, frisch“ bedeutet: Das Fischfleisch ist dem Importeur zufolge stark marmoriert, die Textur seidig und doch fest, die Haut hell-glänzend – und dazu enthält der Õra-King die meisten Omega-3-Fettsäuren unter allen Lachsen.

Wie solche Delikatessen schmecken, erleben Besucher ebenfalls: Transgourmet Seafood will potenzielle Kunden Black Cod und White King probieren lassen. Agroittica und Lee Fish wenden sich unter anderem gezielt an Gastronomen: In der Probierküche der ersten „Gastro Ivent“ mit Impulsen und Lösungen für die Gastronomie in der Messehalle 6 setzt sich die Sterneköchin Maria Groß mit den geschmacklichen Möglichkeiten des Õra-King auseinander, auch Kaviar soll hier bei einer interaktiven Verkostung auf den Zungen zergehen.

Neben dem Genuss hat die fish international auch viel Gelegenheit fürs Netzwerken sowie rein Informatives zu bieten. Zum Beispiel stellen Firmen in einer Sonderschau zum Thema Rückverfolgbarkeit geeignete Warenwirtschaftssysteme vor. Deutlich ausgebaut hat das Messeteam den Ausstellungsbereich zu Aquakultur. Das noch junge Netzwerk aus Herstellern, Forschern, Technik- und Anlagenherstellern „Aquzente“ bittet unter anderem zu zahlreichen Vorträgen, auch veranstalten zwei Koryphäen der Kreislaufanlagen-Technik einen Workshop, den sie bislang nur in den USA angeboten haben.

www.fishinternational.de.

Uwe Opocensky

Mandarin Oriental, Hong Kong: The Krug Room – das kleinste Restaurant der Stadt in neuem Glanz

Hinter einer unauffälligen Türe, inmitten der Küche des Mandarin Oriental, Hong Kong befindet sich The Krug Room, eines der elitärsten Restaurants der Stadt, in eleganter Intimität. Das neue Design des Restaurants vermittelt den Eindruck eines privaten Zugwaggons mit einzigartigen Einblicken in die Küche, in der der deutsche Küchenchef Uwe Opocensky seine Passion für Kreativität in spektakuläre Gourmet Kreationen verwandelt.

Bis Oktober 2013 können Gäste in dieser einmaligen Umgebung ein sehr innovatives und experimentelles Degustationsmenü erleben, für das Chef Opocensky Gerichte der Speisekarte der 60iger Jahre neu interpretiert hat. Dazu zählen Kreationen wie „Fruit Loops 2013“, Beef Bourguignon nach einer Interpretation der US Starköchin Julia Childs, „Baked Alaska“ und „Ich bin ein Berliner“. Ein Gourmetgenuss auf höchstem Niveau bei dem nichts so schmeckt oder aussieht, wie man es erwartet.

Alaska Seafood Tasting für Köche

Eine Kitchenparty von Alaska Seafood & Port Culinaire. Es erklärt und kocht Sternekoch Christopher Wilbrand, moderiert von Thomas Ruhl.

Alaska ist wild, ursprünglich und unberührt. Ein Land für harte Männer und toughe Ladies. Für viele von ihnen entlang der eindrucksvollen 50.000 km langen Küstenlinie ist die Fischerei Profession und Passion. Sie fischen in den Fjorden und 12.000 Flussmündungen nach den legendären Alaska Lachsen. Fünf Arten gibt es hier, von denen in Europa kaum jemand etwas weiß. Allesamt Wildfänge mit Sorgfalt und nachhaltig gefischt. In den Tiefen des Pazifiks stellen die Fischer mit Haken und Netzen dem Black Cod, dem Lincod, dem gewaltigen Pazifischen Heilbutt oder den riesigen King Crabs nach.

Wir möchten Ihnen diese Welt ein wenig näher bringen und Ihnen die Möglichkeit geben, in ungezwungener Atmosphäre die Schätze des Nordpazifiks in kulinarischem Variantenreichtum zu verkosten. Selbstverständlich begleitet von gutem Wein und anderen Getränken. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wählen Sie Ihren Termin und melden Sie sich jetzt an, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Seafood Tasting Vol. 2:
Montag, 13. Mai 2013 ab 13 Uhr

Seafood Tasting Vol. 3:
Donnerstag, 06. Juni 2013 ab 11:30 Uhr

Ort: Centre Port Culinaire, Köln

Zur Anmeldung: www.port-culinaire.de/index.php?id=2656

Christopher Wilbrand, moderiert von Thomas Ruhl

Alaska ist wild, ursprünglich und unberührt. Ein Land für harte Männer und toughe Ladies. Für viele von ihnen entlang der eindrucksvollen 50.000 km langen Küstenlinie ist die Fischerei Profession und Passion. Sie fischen in den Fjorden und 12.000 Flussmündungen nach den legendären Alaska Lachsen. Fünf Arten gibt es hier, von denen in Europa kaum jemand etwas weiß. Allesamt Wildfänge mit Sorgfalt und nachhaltig gefischt. In den Tiefen des Pazifiks stellen die Fischer mit Haken und Netzen dem Black Cod, dem Lincod, dem gewaltigen Pazifischen Heilbutt oder den riesigen King Crabs nach.

Wir möchten Ihnen diese Welt ein wenig näher bringen und Ihnen die Möglichkeit geben, in ungezwungener Atmosphäre die Schätze des Nordpazifiks in kulinarischem Variantenreichtum zu verkosten. Selbstverständlich begleitet von gutem Wein und anderen Getränken. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wählen Sie Ihren Termin und melden Sie sich jetzt an, denn die Teilnehmerzahl ist leider sehr begrenzt.

Seafood Tasting Vol. 1:
Montag, 06. Mai 2013 ab 13 Uhr
Seafood Tasting Vol. 2:
Montag, 13. Mai 2013 ab 13 Uhr
Seafood Tasting Vol. 3:
Donnerstag, 06. Juni 2013 ab 11:30 Uhr
Ort: Centre Port Culinaire, Köln

Zum Anmeldeformular: www.port-culinaire.de/index.php?id=2656

Luxuriöses Alaska-Abenteuer mit Silversea

„Silver Shadow“ bietet im Sommer 2012 siebentägige Deluxe-Kreuzfahrten zwischen Vancouver und Anchorage – Kombination mit einzigartigen Landausflügen zum Denali Nationalpark, zu den Rocky Mountains und mehr- Gewohntes Silversea All Inclusive Deluxe-Paket mit Champagner, persönlichem Butler und Haute Cuisine

Silversea Cruises (Monaco) ist bekannt für All Inclusive Kreuzfahrten zu nicht alltäglichen Regionen dieser Welt. So steuert die Deluxe-Reederei auch dieses Jahr wieder im Sommer die unvergleichliche Natur Alaskas an: Zwischen Mai und August 2012 bietet die „Silver Shadow“ siebentägige Reisen zwischen Vancouver und Anchorage ab 2.274 Euro pro Person (ab/bis Hafen, inklusive 250 US-Dollar Bordguthaben pro Person, maximal 500 US-Dollar pro Suite). Die Reiseroute führt vorbei an atemberaubenden Naturschauspielen wie dem Tracy Arm Fjord, dem Sawyer- und dem Hubbard-Gletscher. Auch Wildtiere gibt es zu sehen, darunter Weißkopfseeadler, Karibus oder mit etwas Glück auch einen Buckelwal. Zwischenstopps in Ketchikan, Skagway und Sitka bieten reichlich Gelegenheit, die Umgebung zu erkunden, beispielsweise auf einer Kajak-Tour entlang der geschützten Buchten von Skagway. Während Silversea-Gäste die vorbeiziehende wilde Landschaft entdecken, genießen sie auf dem Luxusschiff herausragenden Service und Komfort. Noch mehr Natur erleben können Reisende mit Silversea vor oder nach der Kreuzfahrt auf einem der außergewöhnlichen Landausflüge, den „Silver Shores“.

Die „Silver Shadow“ bietet Platz für 382 Gäste, die – wie auf allen Silversea-Schiffen – Komfort und Service auf höchstem Niveau genießen. Sie wohnen ausschließlich in großen Außensuiten, die nahezu alle mit privatem Balkon ausgestattet sind. Das All Inclusive Paket der Deluxe-Reederei umfasst neben exquisiter Küche und hochwertigen Weinen und Champagner in den Bord-Restaurants auch einen persönlichen Butler-Service, der auf Wunsch auch alle Speisen in den Suiten serviert.

Silversea wurde mehrfach für seine erlebnisreichen Kreuzfahrten ausgezeichnet. Dazu gehören auch die „Silver Shores“, außergewöhnliche Landausflüge, die vor oder nach der Kreuzfahrt mitgebucht werden können. Eine der schönsten Erlebnisse in Kombination mit einer Silversea-Alaska-Reise ist ein Ausflug in den riesigen Denali Nationalparks am Fuße des Mount McKinley – der mit 6.194 Metern höchste Berg Nordamerikas. Die viertägige Tour beinhaltet die Zugfahrt im berühmten Alaska Railroad zum 1,6 Millionen Hektar großen Wildreservat, in dem Bären, Karibus, Wölfe und andere Wildtiere zu Hause sind. Aber auch Landausflüge in Kanada sind möglich, wie eine Zugfahrt mit dem Rocky Mountaineer entlang der majestätischen kanadischen Rocky Mountains oder ein Rundflug mit Transfer nach Victoria auf Vancouver Island.

Nähere Informationen gibt es unter www.silversea.com Silversea-Kreuzfahrten sind über alle guten Fachreisebüros buchbar.

Reise-Unikate von Silversea

Alaska, Karibik, Mittelmeer, Südamerika, Westafrika: Die sechs Schiffe auf besonders interessanten Routen im kommenden Jahr

Die Luxuskreuzfahrten von Silversea Cruises (Monaco) zeichnen sich auch im Jahr 2012 nicht nur durch ihren All-Inclusive-Service auf höchsten Niveau aus – auch die Routen der im Vergleich sechs kleinen Schiffe (132 bis 540 Gäste)sind mit viel Kreativität gewählt: Die eleganten Schiffe laufen weltweit viele Destinationen an, die großen Kreuzfahrtschiffen verschlossen bleiben, und offerieren somit Reise-Unikate, die es in dieser Form nur bei Silversea gibt. Hier sechs ausgewählte Ferienerlebnisse mit Silversea:

Karibik von der besten Seite
„Silver Spirit“ (540 Gäste, 376 Crew): Bilderbuch-Karibik pur von Fort Lauderdale/Florida nach Bridgetown/Barbados über Road Town/Jungferninseln, Tortola, Gustavia, St. George´s, Castries und Kingstown/St. Vincent (neun Nächte, 3. bis 12. April 2012, ab/bis Hafen ab 2.924 Euro pro Person).

Von Alaska nach Fernost
„Silver Shadow“ (382 Gäste, 295 Crew): Alaska und Fernost von Vancouver bis Tokio über die Inside Passage und Ketchikan/Alaska, den Tracy Arm Fjord, Juneau, Skagway, Kodiak, Petropavlosk/Russland, Hakodate, Sendai und Tokio (16 Nächte, 6. bis 23. September 2012, ab/bis Hafen ab 5.100 Euro pro Person).

Indian Summer und St. Lorenz-Strom
„Silver Whisper“ (382 Gäste, 295 Crew): Bunter Indian Summer von Montreal nach New York über Quebec, den St. Lorenz-Strom, Charlottetown/Prince Edward Island, Sydney/Cape Breton Island, Nova Scotia, Bar Harbour, Boston, den Cape Cod Kanal und Newport nach New York (zehn Nächte, 12. bis 22. Oktober 2012, ab/bis Hafen ab 3.353 Euro pro Person).

Mediterranes Erlebnis
„Silver Wind“:(296 Gäste, 222 Crew): Mediterranes Erlebnis von Barcelona nach Rom über Cagliari/Sardinien, Trapani/Sizilien, La Goulette und Sousse/Tunesien, Valletta/Malta, Taormina/Sizilien, Sorrent/Amalfi-Küste, Civitavecchia und Rom (zehn Nächte, 17. bis 27. April 2012, ab/bis Hafen ab 3.081 pro Person).

Zum Amazonas-Gebiet
„Silver Cloud“ (296 Gäste, 222 Crew): Von der Karibik zum Amazonas ab/bis Bridgetown/Barbados mit der Route in Richtung Amazonas-Gebiet: St. George’s/Grenada, die Teufelinsel vor Französisch Guayana, Belém, Breves Narrows-Strom, Santarem, Boca da Valeria, Manaus, das Fluss-Archipel Anavilhanas, Parintis, Alter do Chao zurück nach Bridgetown (17 Nächte, 13. bis 30. November 2012, ab/bis Hafen ab 5.168 pro Person).

Expedition nach Westafrika
„Silver Explorer“ (132 Gäste, 117 Crew): Afrikas Westküste mit dem Expeditionsschiff ab/bis Accra/Ghana über Takoradi/Ghana, Sao Tomé, Principe, Malabo und Bioko/Äquatorialguinea, Cotonou/Benin und Lomé/Togo (zehn Nächte, 3. bis 13. Oktober 2012, ab/bis Hafen ab 3.925 Euro pro Person).

Die Unterbringung in Suiten („Silver Explorer“: Suiten und Staterooms) mit Meeresblick und Butlerservice, feinste Gourmetküche und ein freundlicher, persönlicher Service an Bord gehören zu den vielen Selbstverständlichkeiten der Kreuzfahrten von Silversea Cruises. Darüber hinaus enthält der jeweilige Reisepreis sehr viele Extras wie Getränke (inklusive Spirituosen, edlen Weinen und französischem Champagner) in den Restaurants, Bars und auf der Suite sowie alle Trinkgelder.

Gebucht werden können die luxuriösen Kreuzfahrten von Silversea in jedem Fachreisebüro.

www.silversea.com

Mit Condor nach Seattle

Ab 23. Juni in zehn Stunden von Frankfurt an den Pazifik
„Metronatural“ Seattle ganz nah

Die größte Stadt im Nordwesten der USA wird mit der Einführung des Sommerflugplans am 23. Juni 2011 auch erstmals Flugziel des deutschen Ferienfliegers Condor. In nur zehn Stunden kommt man damit aus „Mainhattan“ Frankfurt nach „Metronatural“ Seattle. Condor verbindet Seattle montags und donnerstags und hat seine Flugzeiten auf den Partner Alaska Airlines abgestimmt, mit dem über 30 neue Ziele in der Region Pacific Northwest und darüber hinaus erreicht werden können.

Seattle ist damit noch leichter von Europa aus zu erreichen. Bereits seit mehreren Jahren fliegt die deutsche Lufthansa Seattle von Frankfurt aus an. Mit Umsteigen kann man außerdem auf die schnellen Nord-Routen von Icelandair, KLM, Air France und British Airways setzen. Und natürlich ist die Heimat von Microsoft, Amazon, Boeing und Starbucks auch im Flugprogramm aller amerikanischen Fluggesellschaften, die aus Europa abfliegen.

Seattle hat nicht nur mehrfach Preise als lebenswerteste Stadt der USA abgeräumt, sondern ist außerdem für seine Musik- und Kunstszene bekannt. Die Wiege der amerikanischen Kaffeehauskultur (Stichwort „Starbucks“) zeichnet sich durch eine ausgeprägt liberale Lebenseinstellung. Besucher aus der Ferne trauen ihren Augen nicht, wenn sie Lachse in der Innenstadt gegen den Fluss schwimmen sehen und sich Seeadler den Himmel mit den neuesten Boeing-Testflugzeugen teilen. Aus dieser einzigartigen Mischung haben die Einwohner den Begriff „Metronatural“ für ihre Stadt gebildet.

Die in mehrfacher Hinsicht „grüne“ Metropole am Puget Sound gilt in den USA als Vorreiter in Sachen Umweltbewusstsein – der öffentliche Nahverkehr in der Innenstadt ist tagsüber kostenlos. Die amerikanische Zeitschrift Men’s Fitness kürte Seattle sogar zur „fittesten Stadt der USA“ – dabei muss man gar nicht an Geräten trainieren, denn die unmittelbare Umgebung der Großstadt bietet ausgezeichnete (und zudem meist kostenlose) Möglichkeiten, in freier Natur Gesundheit zu „tanken“. Die San Juan Islands sind nur einen Katzensprung entfernt und der Olympic National Park liegt in westlicher Richtung fast vor der Haustür.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/condor

Eintagsfliegen. Zu spät für den Traumurlaub?

Eintagsfliegen ab € 49 – Nonstop-Flüge nach Seattle – Traumurlaub? Aber sicher! – Marokko erleben – Urlaubsangebote

Kaum wurde „Miss Germany 2011“ gekürt, steht wieder
eine großartige Wahl an: 100.000 umwerfend günstige
Traumflüge zu höchst attraktiven Zielen hoffen auf Ihre
Buchung. Neu ab Juni: Nonstop-Flüge nach Seattle!

Eintagsfliegen ab € 49

Die schönsten Fliegen zum Strand, z. B.
Split ab € 49 (alles inklusive!)
Fort Lauderdale ab € 249 (alles inklusive!)
Verpassen Sie nicht den Termin:
24.02., 10:00 Uhr bis 26.02., 23:59 Uhr
www.gourmet-report.de/goto/condor-fliegenpreise

Nonstop-Flüge nach Seattle

Ab Juni geht’s erstmalig montags und donnerstags nonstop von
Frankfurt in die lebendige US-Metropole am Pazifik. Viele
Weiterflüge mit Alaska Airlines z. B. nach Juneau (Alaska) oder
Portland (Oregon) sind ebenfalls bei uns buchbar.

Traumurlaub? Aber sicher!

Condor freuet sich, die beliebten Feriengebiete am Roten Meer in Ägypten
wieder verstärkt anzufliegen. Außerdem bieten wir Ihnen zusätzliche
Flüge zu den schönsten Urlaubszielen, z. B. auf die Kanaren, in die
Türkei und nach Zypern.

Marokko erleben

Tauchen Sie ein in eine faszinierende Kultur: Im März informiert das
Festival International des Nomades über nomadische Traditionen.
Besonders stimmungsvoll ist auch das Rosenfest, das im Mai in
El-Kelâa M’Gouna stattfindet.

www.gourmet-report.de/goto/condor
www.gourmet-report.de/goto/condor-fliegenpreise

Andrew Zimmern in Alaska

So, 03.01. um 10:55 Uhr dmax

Der Alles-Esser – So schmeckt die Welt
Alaska

In dieser Episode reist Food-Tester Andrew Zimmern nach Alaska und probiert alles, was bei den Einheimischen auf den Tisch kommt. Seine kulinarische Tour beginnt in Indian Valley, einem Ort nahe Anchorage, wo ihn seine Gastgeber mit frischer Elchnase verwöhnen. So gestärkt wandert Andrew auf Schneeschuhen zu einem Iglu-Dorf und kommt gerade rechtzeitig zum Dessert dort an: Eskimo-Eiscreme aus Fisch, Robbenschmalz und wilden Beeren. Seine nächste Etappe ist die Halbinsel Kenai, wo Buchautor DJ Blatchford lebt und zum Essen lädt. Diesmal gibt es rohen und gebratenen Wal, der mit Robbenöl serviert wird. – Ein Geschmackserlebnis, mit dem selbst der hart gesottene Andrew überfordert ist.