Spät essen macht dicker? Neue Studie zeigt: Es kommt auf deine innere Uhr an.

Eine aktuelle eBioMedicine‑Studie aus der Lancet‑Familie zeigt: Entscheidend ist nicht nur, wie viele Kalorien wir essen, sondern vor allem, wann wir sie im Verhältnis zu unserer inneren Uhr zu uns nehmen. Wer den Großteil seiner Kalorien deutlich „zu spät“ isst, hat eine schlechtere Insulinsensitivität – selbst bei gleicher Kalorienmenge: Spät essen macht dicker!

Abnehmen mit Wearables

Wissenschaftler aus Taiwan untersuchten Wearables wie Aktivitätstracker und Schrittzähler, die Menschen zu mehr körperlicher Aktivität anspornen wollen. Ihre Analyse zeigte: ein Wearable zu nutzen, wirkte sich positiv auf das Körpergewicht der Nutzer aus.

Nüsse machen schlank!

Nussliebhaber nahmen weniger stark zu und hatten ein verringertes Risiko dafür, übergewichtig zu werden. Da Nüsse zudem reich an wertvollen Inhaltsstoffen sind, kann empfohlen werden, Nüsse in den Speisenplan zu integrieren.

Diät: Besser drei oder sechs Mahlzeiten?

Die Ergebnisse dieser kleinen Studie zeigten, dass es keine Rolle für das Abnehmen spielt, ob eine Person drei oder sechs Mahlzeiten am Tag verzehrt. Auch auf weitere Messwerte der Herz-Kreislauf-Gesundheit (mit Ausnahme des Nüchtern-Insulins) nahm die Mahlzeitenhäufigkeit keinen Einfluss.

Gesunde Fette machen nicht dick

Die mediterrane Ernährung enthält viel gesundes Fett und hohe Mengen an Gemüse. Spanische Wissenschaftler konnten in ihrer über knapp 5 Jahre andauernden Studie zeigen, dass diese Kombination ältere Personen vor einer Gewichtszunahme schützt und sich günstig auf ihr Bauchfett auswirkt.