Landliebe-Milch
Landliebe-Milch – höherer Ladenpreis kommt nicht beim Bauern an – Etikettenschwindel auf Kosten von Verbrauchern und Milchbauern

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Landliebe-Milch – höherer Ladenpreis kommt nicht beim Bauern an – Etikettenschwindel auf Kosten von Verbrauchern und Milchbauern
Greenpeace deckt auf: Campina und Landliebe Lieferanten verfüttern Gen-Mais an Milchkühe – Campina der Verbrauchertäuschung überführt
Frischmilch ist nicht gleich Frischmilch: Es gibt traditionell hergestellte und länger haltbare, sogenannte ESL-Milch – In beiden Gruppen gibt es "sehr gute" Produkte – so die Stiftung Warentest, die 24 fettarme Milchen getestet hat
Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten – Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber "Milch für Kinder"
Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Ausgabe geprüft, ob es sich lohnt, teure Bio- und Markenmilch zu kaufen oder ob günstigere Produkte mithalten können – Schadstoffe sind bei Milch derzeit erfreulicherweise kein Thema
Nach neuen Greenpeace-Analysen von Futtermittelproben lassen drei namhafte Molkereien weiterhin gentechnisch veränderte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern
Rund 85 Prozent der Verbraucher in Deutschland wollen, dass Milchkühe kein gentechnisch verändertes Futter erhalten
Als erste nationale Milchmarke in Deutschland bietet Landliebe sämtliche Frischmilch, H-Milch und Schulfrischmilch ohne Gentechnik an
Greenpeace kennzeichnet Landliebe-Produkte bundesweit in über 140 Supermärkten
55 Prozent der Verbraucher verzichten aufgrund schlechter Bekömmlichkeit auf Laktose. Dagegen liegt bei lediglich 21 Prozent eine nachgewiesene Intoleranz vor