Nicht alles Bittere ist schädlich

Nicht alles Bittere ist schädlich: Von den fünf Grundgeschmacksrichtungen zeigen Süß und Umami an, dass ein Lebensmittel energiereich und nahrhaft ist. Unser Sinn für Salz hilft uns, unseren Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten. Saure Geschmacksnoten können uns vor unreifer oder verdorbener Nahrung warnen, bittere vor potenziell giftigen Substanzen.

Bitter macht den Magen sauer

Bitter macht den Magen sauer: Im Magen sind sogenannte Parietalzellen für die Säureproduktion verantwortlich. Sie reagieren nicht nur auf körpereigene Botenstoffe, sondern auch auf bitter schmeckende Nahrungsbestandteile wie Koffein.

In vino veritas. Die bittere Wahrheit ist:

In vino veritas! Deutschlands Weintrinker kennen nicht einmal die bekanntesten Marken und Weingüter! Das geht aus der aktuellen und repräsentativen Erhebung „Weinatlas 2018“ des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH hervor. Abgefragt wurden dabei zwanzig bekannte Namen. Zudem hat das Institut bei insgesamt 1.007 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren im Juni 2018 online nachgefragt, wie gern und wie häufig sie den edlen Traubensaft zu sich nehmen und welche Süßegrade und Rebsorten weiterlesen …

Grenada zartbitter – Karibikinsel feiert „Chocolate Fest“

Nachhaltigkeit steht bei Kakao-Anbau und -Veredelung im Fokus. Die Versuchung kommt direkt aus dem Dschungel Grenadas. Schwarz ist sie, zum Teil ins Braune chargierend. Gefahr droht indes nicht, wenn man mal von ihrer Neigung absieht, sich bei allzu großzügigem Verzehr auf die Hüften zu legen. Aber auch hier zeigt die karibische Verlockung ihre Vorzüge: viel Kakao, wenig Zucker, alles bio! Die Rede ist natürlich von Schokolade, deren Grundsubstanz (Kakao) im Regenwald der Karibikinsel wächst weiterlesen …

Bitterschokolade im Test

Sieben von 20 getesteten Schokoladen mit Mineralölrückständen belastet – MOAHs wurden in deutlich nachweisbaren Mengen bei den getesteten Schokoladen der Marken Berger, Choceur (Hofer), Heidi, J.D. Gross (Lidl) und Merci gefunden

Bitter ist nicht für alle bitter, oder doch?

Untersucht man eine Gruppe von Menschen, so
stellt man fest, dass bestimmte Bitterstoffe, z. B. aus der Artischocke, für einige deutlich bitterer schmecken als für andere, während solche
individuellen Wahrnehmungsunterschiede für andere Bitterstoffe, z. B. aus Absinth, nicht zu beobachten sind – Warum ist das so?

Bitterrezeptor erstmals in Becherzellen des Dickdarms nachgewiesen

Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass Geschmacksrezeptoren, mit denen wir Bitteres oder Süßes schmecken, nicht nur auf der Zunge zu finden sind, sondern auch in anderen Körperregionen: So entdeckten amerikanische Forscher kürzlich Bitterrezeptoren in der Schleimhaut menschlicher Atemwege