Trans-Fettsäuren
Minimierungserfolge für den Verbraucher nicht erkennbar

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Minimierungserfolge für den Verbraucher nicht erkennbar
"Transfette sind schlecht für die Blutgefäße" las der interessierte Verbraucher schon häufiger – "Was ist denn das schon wieder?" folgte sicher die Frage, hatte er doch gerade erst den Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren verstanden
Schädliche Transfettsäuren – Reduktion auf unbedenkliche Werte ist nötig und möglich
Ernährungswissenschaftler spüren trans-Fettsäuren in Lebensmitteln auf
Insgesamt 15 Krapfen mit Marillenmarmelade standen – rechtzeitig zu Beginn des Höhepunktes der Faschingssaison – auf dem Prüfstand von "konsument.at"
Hanföl als auch Hanfsamen sind aus ernährungswissenschaftlicher Sicht besonders wertvoll und dennoch auf dem Markt kaum etabliert
DGE-Leitlinie stellt auf mehr als 300 Seiten die wissenschaftliche Evidenz vor
Transfette sind ungesättigt und dennoch äußerst ungesund. Ungesättigte Fettsäuren haben mindestens eine Doppelbindung zwischen zwei Kohlenstoffatomen (gelb). Eine übliche ungesättigte Fettsäure bekommt dadurch einen Knick (links) und ist so weniger dicht gepackt als eine gesättigte Fettsäure (rechts)
Frauen, die sich während der Schwangerschaft Omega-3-Fettsäure-reich ernähren, fördern damit die mentale und psychomotorische Entwicklung ihres Babys…
Öffentlicher Druck: Kentucky-Fried verzichtet ab April 2007 auf schädliche Fette